HIRA-Seelenauszeit

HIRA-Seelenauszeit Schamanisches Wirken mit Iris

Der Dezember fühlt sich wie ein langes Monat an und ist doch viel zu schnell vorbei. Dieses Jahr durfte ich ihn auf Reha...
23/12/2025

Der Dezember fühlt sich wie ein langes Monat an und ist doch viel zu schnell vorbei. Dieses Jahr durfte ich ihn auf Reha verbringen – eine Zeit ganz für mich, für meinen Körper, für meinen Fuß. Jeden Tag ein Schritt mehr Richtung Heilung. Die meisten Menschen hier waren unglaublich freundlich, und ich fühlte mich gut aufgehoben und getragen.

Es war ein Monat nur für mich. Und vielleicht hat mir mein Fuß genau das zeigen wollen: Rückzug ist wichtig. Grenzen sind wichtig. Heilung braucht Raum.

Während ich das Jahr R***e passieren ließ, tauchten viele Themen wieder auf – Dinge, die ich vergessen hatte oder mir gar nicht so bewusst waren. Und selbst auf der Reha begegneten mir Hinweise aus meiner Vergangenheit: Menschen, die mich an alte Verletzungen erinnerten, Situationen, die mir zeigten, wo noch Vergebung nötig ist – gegenüber anderen oder auch mir selbst.
Und jedes Mal, wenn ich etwas geheilt hatte – vergeben, mich entschuldigt, Liebe geschickt – verschwanden diese Menschen aus meinem Feld. Ein stilles Zeichen: „Gut gemacht. Weitergehen.“

Gleichzeitig zeigte mir der Dezember auch nochmal die schmerzhaften Seiten meines Weges.
Ich spürte viel Einsamkeit – und dennoch erkannte ich, dass ich eigentlich nicht alleine bin. Ich habe Menschen, ich habe Verbindungen, ich habe Liebe um mich. Vielleicht nicht immer sichtbar, aber sie ist da. Dies zeigte vor allem dieser Jahresrückblick.
Und es gab auch andere Momente und Erkenntnisse, die sehr weh getan haben. Doch es wird mir immer bewusster, dass uns dieser Schmerz immer weiter zu uns selbst bringt. Er bringt Heilung, wenn er erkannt, angenommen und sich so lösen darf. Das ist nicht immer leicht und tut weg, aber es bringt uns auch die Wahrheit.

Draußen war es im Dezember oft nebelig, trüb und düster. Und doch war das Moos am Waldboden intensiv grün, kraftvoll und heilsam. Wunderschön.
Und über dem Nebel?
Strahlender Sonnenschein.

Das ist eine Botschaft für uns alle:
Manchmal sitzen wir im Nebel, in Trübheit und Trostlosigkeit fest.
Doch wir haben immer die Wahl:
Bleiben wir im Grau – oder entscheiden wir uns, hinaufzugehen, dorthin, wo die Sicht klar ist und die Freiheit größer? Dies ist auch mit etwas Aufwand verbunden und kann manchmal schwer sein, aber wir werden dafür belohnt!
Es ist DEINE Entscheidung!

Der Dezember hat mich gelehrt, was ich brauche, was mir guttut und was nicht mehr zu mir gehört. Er hat mir gezeigt, dass Loslassen Raum schafft – und dass das Neue bereits auf mich wartet.
In den Rauhnächten werde ich mich dem Jahr 2026 widmen: Wünsche schreiben, Karten ziehen, Träume festhalten und mich mit dem verbinden, was kommen darf.

Und so schließe ich dieses Jahr mit offenem Herzen:
Mit Liebe, mit Bewusstsein, mit Dankbarkeit und mit Vorfreude auf das Neue.

Der November brachte nicht nur das nahende Jahresende, sondern auch das Ende meiner Isolation – endlich kam der Gips weg...
21/12/2025

Der November brachte nicht nur das nahende Jahresende, sondern auch das Ende meiner Isolation – endlich kam der Gips weg. Wie sehr ich diesen Moment herbeigesehnt hatte! Und doch war es ernüchternd zu merken, dass „Gips weg“ nicht automatisch „wieder gehen“ bedeutet. Die Krücken begleiteten mich weiterhin 2 Wochen, lange Strecken waren unmöglich. Aber ich konnte wieder Auto fahren, kleine Wege gehen – und das fühlte sich wie ein Stück Freiheit an.

Einer meiner größten Erfolge war der Spaziergang um den Ödensee. Ein kleiner See, eine kurze Runde – und doch ein großes Highlight für mich. Ein Symbol für Fortschritt, Mut und Heilung.
Der erste Schnee kam, und mit ihm wieder mehr Begegnungen. Eine Freundin schleppte mich mit Krücken in die Disco – ein Erlebnis, aber keines, das ich wiederholen muss. Andere Momente waren dafür umso schöner: Frühstücken, Gespräche, gemeinsame Zeit. Und ein Besuch am Stoder, genau dort, wo ich mir den Fuß gebrochen hatte. Wir machten ein kleines Ritual, sagten Danke – und ich spürte, wie viel ich noch an alten Dingen festhalte, einfach weil sie vertraut sind. Was hältst du noch fest?

Der November hat mir gezeigt, wie viel Mut es braucht, sich auf Neues einzulassen. Und dass ich noch Zeit für mich brauche – für meine Heilung, für meine Seele. Diese Zeit nehme ich mir bewusst.

Ich kehrte auch zurück zur Arbeit, doch meine Freizeit gestalte ich sehr achtsam. Ich höre auf mich, auf meinen Körper, auf das, was gut tut – sei es Spazieren, Ausrasten oder einfach Stille.

Die Wochenenden verbrachte ich weiterhin viel mit meinen Jungs. Ich bin so froh, dass es sie gibt, und ich bin stolz auf sie – auf ihre Wege, auf ihre Entwicklung, auf das, was sie schon jetzt ausmacht. Natürlich gibt es Herausforderungen, natürlich verstehe ich nicht immer alles – aber ich vertraue darauf, dass sie ihren Weg finden. Und ich hoffe, ich konnte ihnen ein gutes Fundament mitgeben.

Im Oktober und November dachte ich viel über meine eigene Herkunft nach: Wie bin ich aufgewachsen? Was war gut? Was möchte ich anders machen? Und ist mir das gelungen? Ich glaube, jede Mutter kennt diese Fragen. Wir tun alle unser Bestes – nicht perfekt, aber menschlich. Fehler gehören dazu. Wichtig ist nur, sie anzuerkennen, ohne sich selbst zu verurteilen.

Am Ende des Monats verbrachte ich zwei Tage mit meinen Urweibs, um eine neue Location für das Festival zu besichtigen. Diese Schwesternschaft, diese gemeinsame Vision, dieses Festival – es ist etwas ganz Besonderes. Und ich freue mich jetzt schon unglaublich auf die gemeinsame Zeit im nächsten Jahr.

Der November war ein Monat des langsamen Vorwärtsgehens, des Mutfassens, der Erkenntnisse und der leisen Dankbarkeit. Für Heilung, für Familie, für Freundschaft – und für meinen Weg.

Der Oktober war erneut ein Monat voller Einsamkeit und emotionaler Verletzungen – und doch begann er mit einem Lichtmome...
19/12/2025

Der Oktober war erneut ein Monat voller Einsamkeit und emotionaler Verletzungen – und doch begann er mit einem Lichtmoment. Gleich am 1. Oktober kam eine der Urweibs zu mir, bekochte mich, verwöhnte mich mit einer Lymphdrainage und schenkte mir ein Gefühl von Schwesternschaft, das ich tief in meinem Herzen trage. Auch meine Freundin aus Graz besuchte mich noch einmal. Solche Gesten bedeuten so viel, besonders in Zeiten, in denen man sich alleine und verletzlich fühlt.

Ein großer Schritt war, als nach zwei Wochen endlich die Fäden gezogen wurden und ich meinen Fuß mit dem „Schuh“ (Gips) wieder ein wenig belasten durfte. Genau an diesem Tag begann auch mein Schamanenkurs – und ich war so dankbar, dass ich teilnehmen konnte. Meine Kursleiterin hat mich liebevoll ermutigt, mein Exmann hat mich hingefahren und plötzlich war ich da, mitten im Kreis, trotz aller Hindernisse. Und wie wertvoll dieser Kurs war!

Es ging um Ängste und Sehnsüchte – und eine meiner größten Ängste ist es, anderen zur Last zu fallen. Genau damit wurde ich konfrontiert. Mein verletztes Bein hat mich in Situationen gebracht, in denen ich Hilfe brauchte. Und genau dort durfte ich lernen, dass andere das oft ganz anders empfinden als ich. Vielleicht ist man für jemanden gar keine Last, sondern eine Freude. Vielleicht erinnert es sie an alte Zeiten, vielleicht tut es ihnen selbst gut, für jemanden da zu sein.

Ohne meinen gebrochenen Fuß wäre ich nie so tief zu dieser Erkenntnis gekommen.
Ich habe gelernt, Dinge aus einem neuen Blickwinkel zu sehen.
Ich habe erneut gelernt, zu vertrauen, dass alles, was passiert, einen Sinn hat – auch wenn es nicht leicht ist.
Und ich habe gelernt, dass Heilung Zeit, Ruhe und Hingabe braucht.

Der Kreis im Schamanenkurs fühlt sich für mich wie eine Familie an. Dort wird niemand als Belastung gesehen. Jede und jeder hätte mir geholfen, ohne Zögern, ohne Wertung. Dieses Gefühl von Verbundenheit trage ich immer noch mit mir. Auch der Ahnentanz und das gemeinsame Trommeln mit der Kursleiterin waren unglaublich kraftvoll – ein Moment, den ich nie vergessen werde.

Im Laufe des Oktobers wagte ich die ersten kleinen Spaziergänge. Ein Highlight: ein Kaffee ans Bett von meinem „Kleinen“, aber auch ein Frühstück mit den Duracell-Hasen . Zuhause war ich froh über den Rollstuhl. Der Schwindel war nach wie vor heftig, genauso wie die Einsamkeit.

Es ist eigenartig: Die Einsamkeit ist schwer, aber selbst Besuch oder Telefonate können anstrengend sein. Der Körper und die Seele verlangen in solchen Phasen einfach Ruhe. Heilung braucht Stille. Schmerz braucht Raum. Und jeder Bruch – ob körperlich oder seelisch – trägt auch immer die Möglichkeit der Heilung in sich.

Der Oktober hat mich daran erinnert, wie wertvoll echte Verbundenheit ist, wie wichtig Vertrauen in den eigenen Weg ist, dass selbst schmerzhafte Erfahrungen uns näher zu uns selbst bringen können und wir manchmal einen anderen Blickwinkel einnehmen dürfen.

Der September begann ruhig und voller Vorfreude. Endlich wollte ich die Sommercard ausnutzen – ein Tag am Dachstein, ein...
17/12/2025

Der September begann ruhig und voller Vorfreude. Endlich wollte ich die Sommercard ausnutzen – ein Tag am Dachstein, einer auf der Planai. Viel mehr ging sich am Ende nicht aus, denn dieser Monat sollte anders enden als gedacht. Doch zuerst zu den schönen Momenten.

Gemeinsam mit meiner Stammfamilie war ich am Dachstein frühstücken – ein gemütlicher, besonderer Tag. Zur Nachbesprechung unseres Urweibs-Festivals trafen wir uns bei Doris, verabschiedeten Claudschi und spürten erneut die Kraft des Steinkreises. Dieser Platz fühlt sich für mich so magisch an, so voller Möglichkeiten. Vielleicht dürfen wir dort künftig öfter wirken – mit Workshops, Ritualen oder Trommelbaukursen.
Es ist ein Ort mit großem Potential.

Auch das Mittelalterfest in Judenburg, einige Spaziergänge und Wanderungen, und viele kleine Momente in der Natur haben den September gefüllt. Besonders schön war der 21. September: Eine liebe Freundin bekam an diesem Tag ihr Kind, und ich selbst stand oben auf der Planai und sog die herbstliche Stimmung ganz bewusst in mich auf. Ich sagte mir, ich solle diesen Moment genießen – so lange ich noch kann.
Im Nachhinein ein fast prophetischer Gedanke.

Am Abend, beim Neumondritual am Stoder, wurde es dann ernst. Das Ritual war stark, intensiv – und auf dem Weg zum Auto knickte ich um und brach mir das rechte Sprunggelenk. Ich war erstaunlich ruhig, vielleicht weil ich sofort spürte, dass es einen Grund gibt. Dass dieser Bruch mehr ist als ein Unfall.
Die nächsten Tage im Krankenhaus waren geprägt von lieben Menschen, guten Pflegern und der Operation, die nötig wurde. Zuhause hingegen war es schwieriger. Unbeholfenheit, Schwindel, Einsamkeit – alles traf zusammen. Paul war in der Berufsschule, Peter in der HTL, und ich war mit dem Liegegips weitgehend auf mich gestellt.

Umso mehr hat mich berührt, dass mein erster Besuch eine Freundin aus Graz war – jemand, der am weitesten weg wohnt und dennoch als Erste da war. Es zeigt einmal mehr, dass wahre Nähe nicht von Entfernung abhängt. Ich bin dankbar für die Menschen, die wirklich da sind – und mutig zu akzeptieren, wer es nicht ist.

Was mich im September aber am meisten getroffen hat, war die Erkenntnis, dass Menschen oft Dinge versprechen, die sie nicht halten.
Dass manche Verbindungen brechen, ohne Erklärung, ohne Worte.
Dass jemand Hilfe anbietet, aber gleichzeitig durch Wochen der Stille und verletzendes Verhalten zeigt, dass keine echte Freundschaft mehr besteht.
Es ist schmerzhaft und unverständlich – und doch ein Teil des Weges.

Der September war ein Monat voller Kontraste: lichtvolle Momente in der Natur, Kraft in Ritualen, Freude an besonderen Plätzen – und dann ein plötzlicher Sturz, ein Bruch, körperlich wie emotional.
Ein Monat, der mich geprüft hat und gleichzeitig viel Klarheit gebracht hat.
Und für all das – das Weiche, das Harte, das Klare und das Lehrende – bin ich dankbar.

Der August begann mit einem großen Highlight: dem Urweibs-Festival. Drei Tage lang durfte ich gemeinsam mit meinen Urwei...
15/12/2025

Der August begann mit einem großen Highlight: dem Urweibs-Festival. Drei Tage lang durfte ich gemeinsam mit meinen Urweibern Frauen begleiten, Räume halten, Rituale teilen und die Kraft der Weiblichkeit feiern. Diese Tage waren so tief, kraftvoll und berührend, dass sie lange in mir nachklingen. Es war ein Geschenk zu sehen, wie viel Heilung und Verbundenheit entstehen kann, wenn Frauen sich öffnen und einander halten.

Nach dem Festival fuhr ich alleine nach Slowenien und Kroatien. Zeit für mich, Wald, Ruhe und ein kleiner Campingplatz, der mir gezeigt hat, wie heilsam Alleinsein sein kann. Und doch war ich später froh, wieder unter Menschen zu sein. Das Festival bei Graz fühlte sich an wie eine Reise in die Hippie-Zeit – bunt, frei, intensiv. Ich durfte besondere Menschen treffen, alte Verletzungen loslassen und erkennen, dass Missverständnisse nicht immer an mir liegen.
Der August hat mir deutlich gezeigt: Grenzen sind wichtig, und mein Gefühl führt mich richtig.

Ein Besuch einer Freundin brachte Leichtigkeit und Lebensfreude. Gemeinsam auf der Alm, am See, verrückt und frei – nackte Haut, Natur, Trommel, Wasserfall. Momente, die nach Freiheit riechen und die Seele weit machen.

Zum Monatsende begleitete ich noch einen Trommelbaukurs mit fünf wunderbaren Frauen. Wieder durfte ich erleben, wie viel Herz, Kraft und Transformation in diesen Prozessen liegt. Keine starren Abläufe, sondern echte Begleitung – genau so, wie es sich für mich richtig anfühlt.

Der August war ein Monat voller Weiblichkeit, Freiheit, Heilung und echter Begegnungen. Ein Monat, der mich bestärkt hat, meinen Weg weiterzugehen – mit offenen Augen, offenen Grenzen und einem offenen Herzen.

Der Juli war einer dieser Monate, in denen viel los ist – und es sich trotzdem ruhig anfühlt. Eine sanfte Fülle, die mic...
13/12/2025

Der Juli war einer dieser Monate, in denen viel los ist – und es sich trotzdem ruhig anfühlt. Eine sanfte Fülle, die mich getragen hat.

Der Monat begann mit dem Geburtstag meiner Mutter am 1. Juli. Gemeinsam mit Peter machten wir einen Ausflug nach Flachau, zum Gollinger Wasserfall und später nach Salzburg. Es war harmonisch und gemütlich – vor allem, wenn ich fahre, denn Mama ist beim Autofahren sehr ängstlich. Eine Eigenschaft, die ich beim Fahren mit meinen Jungs inzwischen manchmal selbst an mir entdecke. Ach wie oft sagt man, man will nicht werden wie die Mutter, und doch passiert es immer wieder. Wichtig ist nur, dass man für sich erkennt, wo es für einem wirklich drückend und schwer wird und man sich darauf befreit und seinen eigenen Weg geht. Ich gehe meinen Weg, der oft auf Unverständnis stößt und schon öfter zu kürzeren Brüchen geführt hat. Es hat mich gefreut zu spüren, dass ein guter Abstand da ist und wir uns bei solchen Ausflügen dann wirklich gut verstehen.

Ein Konzert von Philipp HamKuma hat mich tief berührt – ebenso das Wohnzimmerkonzert mit Sarah, die ich bei seinem Auftritt kennengelernt habe. Solche Momente gehen direkt ins Herz und erinnern mich daran, wie schön echte Begegnungen sind.

Mit Paul fahre ich weiterhin die L17-Strecken, und eine Nacht ganz allein im Schlafsack am Stoder war eine besondere Erfahrung. Viel heller, mit weniger Sternenhimmel als erwartet – und trotzdem wunderschön. Diese Form von Freiheit möchte ich bald wiederholen.

Ein Ausflug mit Freunden auf eine Alm in Großarl war ein weiteres Highlight. Ein Ort voller Weite und guter Energie – und dort durfte ich das erste Mal in meinem neuen Auto schlafen. Ein Seat, die perfekte Wahl: kleiner und sparsamer als ein Bus, größer und praktischer als ein „normales“ Auto.
Ich habe so lange überlegt und zwischendurch wirklich gehadert. Dieses ständige Alleine-Suchen, Entscheiden und Organisieren kann anstrengend sein. Doch ich habe es geschafft. Und ich bin stolz auf mich!
Wir alle dürfen stolz auf uns sein – egal wie groß oder klein ein Schritt wirkt.
Für manche ist ein Spaziergang eine Herausforderung, für andere Menschenmengen, Entscheidungen, das Alleinsein oder richtig große Krisen.
Aber alles, was wir schaffen, ist großartig.
Du bist großartig! Vergiss das nie.

Der Abschluss des Julis war das große Finale der Vorbereitungen für das Urweibsfestival. Nach fast einem Jahr Planung standen jetzt die letzten Schritte an – und dann ging es endlich los: die Anreise zur Arche, wo alles zusammenkommen durfte, was so lange in uns gewachsen ist.

Der Juli war ein Monat der sanften Schritte, der inneren Stärke, der Begegnungen und der wachsenden Vorfreude auf etwas Großes.

Ich schaue nicht nur auf den Juli in tiefer Dankbarkeit zurück, sondern auf das gesamte, erste Halbjahr. Wenn ich zurückblicke, sehe ich ein halbes Jahr voller innerer Ausrichtung, mutigem Loslassen und liebevollem Annehmen. Besondere Begegnungen, Freunde und Herzensverbindungen haben mich getragen, und die Natur hat mich stetig begleitet. Schritt für Schritt bin ich klarer geworden – im Außen und in mir.

Wie blickst du zurück auf den Juli oder dieses erste Halbjahr.

Der Juni begann mit Ausmisten – alte Ordner, alte Geschichten, alte Zeiten. Es fühlte sich befreiend an, Dinge gehen zu ...
11/12/2025

Der Juni begann mit Ausmisten – alte Ordner, alte Geschichten, alte Zeiten. Es fühlte sich befreiend an, Dinge gehen zu lassen, die längst nicht mehr zu meinem Leben gehören. Das zieht sich irgendwie durch das ganze Jahr.
Mit den Urweibs finalisierte ich das Festivalprogramm und verbrachte 2 tolle Tage. Ich genoss viele schöne Momente in der Natur, die mir Freundschaft, Ruhe und Kraft schenkten und auch der Vatertag war gemütlich. Dieser zeigte, dass man nicht alles glauben sollte, was einen erzählt wird und man auch selbst seine Worte sehr gut überlegen darf.

Ein Höhepunkt war die Sommersonnenwende in Bad Aussee. Ich durfte ein Ritual mit anleiten, Sonnwendbüscherl binden und die Energie des längsten Tages mit lieben Menschen feiern. Und dann kamen auch noch meine Flyer – ein kleiner Meilenstein, der sich trotzdem groß anfühlte.

Der Geburtstag meiner Tante brachte eine klare Erkenntnis: Nicht jeder Mensch wartet auf einen oder geht achtsam mit einem um. Nach meinem Schamanenkurs, in dem ich einen Seelenanteil zurückbekam und in der Nacht im Wald von Glühwürmchen begleitet wurde, wollte ich eigentlich zu ihrer Feier. Doch meine Familie hatte schon ohne mich gefeiert, weil ich 30 Minuten später kam als gedacht. Es tat erst weh, denn es war meine Idee und die Zeit wurde wegen mir so gewählt. Doch dann entschied ich mich für mich. Also fuhr ich zum Sternenkino – und dort zeigten mir meine Helferlein auf eine stille, wunderschöne Art, was wirklich zählt.
Ein Mann setzte einen kleinen schimmernden Käfer behutsam auf eine Palme, welche doch ein Stück weit weg war – sein sanfter Umgang erinnerte mich an die Glühwürmchen und meinen Seelenanteil. In diesem Moment bekam ich die Botschaft von meinen Begleitern:
Es gibt Menschen, die achtsam mit meiner Seele und mir umgehen.

Der Juni war ein Monat des Loslassens, der Zeichen, der Natur und der klaren Erkenntnisse.

Der Mai – der Wonnemonat. Für mich immer der Moment, in dem sich die Welt erneut öffnet. Endlich barfuß gehen, im Gras l...
09/12/2025

Der Mai – der Wonnemonat. Für mich immer der Moment, in dem sich die Welt erneut öffnet. Endlich barfuß gehen, im Gras liegen und spüren, wie lebendig alles wird. Der Mai läutet für mich die warme Jahreszeit ein – ein Atemzug Freiheit, ein Gefühl von „Jetzt geht das Leben wieder los“. Wohl auch eine Prägung aus der Kindheit, wo einem gesagt wurde in Monaten ohne "r" darf man am in der Wiese liegen. Doch was stimmt von diesen Weisheiten heute noch? Viel vom alten Wissen ist ist wichtig und wertvoll, aber ich denke es hat sich auch schon so manches gewandelt und darf anders und oft auch einfacher sein.

Den Muttertag verbrachte ich mit meinen Kindern und meinen Eltern. Ein gemütlicher Ausflug zum Stoderkircherl und später zur Gröbminger Alm. Ein schöner Tag. Gleichzeitig berührt der Muttertag in mir auch tieferliegende Themen. Früher habe ich diesen Tag für meine eigene Mutter immer sehr zelebriert – Kuchen, Frühstück, Verwöhnen. Meine Jungs sind da anders, und ja, manchmal trifft mich das. Aber es zeigt mir auch, wie unterschiedlich Menschen ihre Liebe ausdrücken. Auch das ist ein Stück Wachstum. Wir dürfen die Veränderungen annehmen.

Ein großes Highlight im Mai war meine erste längere Reise mit dem Dachzelt. Eigentlich wollte ich alleine sein – doch dann merkte ich, wie sehr ich mir immer schon einen Mädelsurlaub gewünscht hatte. Am Ende traf ich drei Freundinnen, jede für 1–2 Tage. Und an einem Tag waren wir alle zusammen. Spannend war: Jede dieser Frauen spiegelte eine andere Version meines früheren Ichs.
+die elegante, schöne Frau
+das verrückte, wilde Partygirl
+die geerdete Naturseele

Es war faszinierend zu beobachten, was nicht mehr zu mir passt, was mich geprägt hat und wo ich heute stehe.
Und eines wurde mir klarer denn je: In der Natur fühle ich mich zuhause. Dort tanke ich Kraft, Ruhe und Geborgenheit. Dort bin ich ich.

Gemeinsam mit einer Freundin beschäftigte ich mich außerdem intensiv mit dem Salomonsiegel. Eine Pflanze voller Schutz und Klarheit – so kraftvoll, dass sie uns beide beeindruckte, sie sogar nachts kaum schlafen ließ. Solche Begegnungen mit der Natur sind für mich wie Gespräche: leise, aber deutlich.

Der Trommelbaukurs im Mai war ebenso besonders. Mein erster Kurs mit fünf Teilnehmerinnen. Intensiv, lebendig, voller Emotionen. Beim Trommelbau geht es nie nur um Holz und Fell – es geht um Prozesse, um Heilung, um Kraft, um Geschichten. Jede Trommel ist ein Wesen mit einer eigenen Energie.
Ich hatte zwar einen Plan – aber wie so oft führte mich der Weg woanders hin. Das fühlt sich richtig an. Ich möchte nicht starr arbeiten, sondern den Menschen folgen, ihren Seelen, ihren Bedürfnissen. Und genau das durfte ich tun.

Ein weiterer berührender Moment war das Essen im Winterstellgut – ein Geschenk für einen Freund, bei dem ich dachte, die Freundschaft sei vorbei. Doch dieser Nachmittag war vertraut, offen und ehrlich. Das Geschenk, welches ich mit viel Herz und Zeit zusammengestellt habe, zeigte mir, was ich mir selber wünsche. Menschen in meinem Leben, denen ich wirklich etwas bedeute. Menschen, die mich sehen, schätzen und wertvoll finden. Diese Art von Verbindung ist unbezahlbar.

Der Mai war ein Monat voller Leben und auch Veränderung: warm, vielfältig, erkenntnisreich.
Ein Monat, in dem ich mich gespürt habe – in der Natur, in Begegnungen, in der Stille und im gemeinsamen Lachen

Der April hat seine ganze Vielfalt gezeigt – ein Monat voller Gegensätze, voller Bewegung und voller intensiver Momente....
07/12/2025

Der April hat seine ganze Vielfalt gezeigt – ein Monat voller Gegensätze, voller Bewegung und voller intensiver Momente. Geburtstage wurden gefeiert, Zeit in der Natur genossen, und gleichzeitig gab es medizinische Themen wie die Mandel-OP meines Juniors.

Ein besonderes Highlight war der Trommelbaukurs für eine einzelne Person. Dies hat mit gezeigt, dass meine Arbeit nicht an Gruppengrößen gebunden ist, sondern an Tiefe, an Hingabe und an echte Begegnung. Dieser Trommelbau war so berührend, so individuell und so intensiv, dass er auch mich selbst wieder daran erinnerte, wie kraftvoll kreative und schamanische Prozesse sein können – für den anderen und für mich.

Auch der Besuch in Deutschland bei den Verwandten meines Exmannes war eine eigene Erfahrung – ein Stück Vergangenheit, ein Stück Familie, ein Stück Verbundenheit, die trotz Veränderungen bestehen bleibt.

Und dann war da mein Dachzelt. Die ersten Nächte darin waren ein kleines Abenteuer für die Seele – ein Gefühl von Freiheit, Natur, Einfachheit. Ein Zeichen dafür, dass Neues beginnt und dass ich mir Räume schaffe, die mir guttun.

Sehr prägend war auch mein Schamanenkurs, in dem ich den Titel „Frau aus dem Wald“ bekommen habe. Eine tiefe Bestätigung meiner Verbindung zur Natur, zu meinen Wurzeln, zu meinem Weg. Dieser Kurs hat mich – wie so oft – innerlich tief berührt. Ich durfte neue Fähigkeiten entdecken, andere vertiefen und mich selbst wieder ein Stück klarer erkennen. Passend dazu fand ich auf dem Nach-Hause-Weg eine tote Eule, die mich „gerufen“ hat. Ich folgte ihrem Ruf, ehrte sie und durfte Teile von ihr verwenden. Ein Zeichen, ein Geschenk, eine Verbindung. Eulen begleiten oft Wandlungsprozesse, Übergänge, das Schauen hinter die Schleier – und genau so fühlte sich dieser April an.

Im Garten habe ich gemeinsam mit meinen Jungs eine neue Lagerfeuerstelle gebaut. Ein Ort der Wärme, der Verbundenheit, der Gespräche und der stillen Momente. Ein Platz, der nicht nur wärmt und transformiert, sondern auch Kraft gibt. Und für mich auch einfach eine schöne Erinnerung an ein Projekt mit meinen Jungs ist.

Der April war ein Monat des Wandels, der Tiefe, der Heilung und der Natur. Ein Monat, der mich daran erinnert hat, dass meine Wege vielfältig sind – und dass jede Erfahrung, ob ruhig oder stürmisch, ihren Platz in mir findet, Ich danke dem April!

Der April hat mir so viele kleine und große Geschenke gemacht, für die ich tief dankbar bin. Er war bunt, vielfältig und...
07/12/2025

Der April hat mir so viele kleine und große Geschenke gemacht, für die ich tief dankbar bin. Er war bunt, vielfältig und voller besonderer Momente, die mein Herz berührt haben.

Ich bin dankbar für die Geburtstage, die wir feiern durften – für die Nähe, die Gespräche, das gemeinsame Lachen und all die warmen Augenblicke, die daraus entstanden sind. Dankbar auch dafür, dass die Mandel-OP meines Juniors gut verlaufen ist.

Der Trommelbau im April war etwas ganz Besonderes. Mit einer einzelnen Person ein Instrument zu erschaffen, hat mir gezeigt, wie individuell, flexibel und tief meine Arbeit sein darf. Wie viel Herz darin liegt – und wie berührend es ist, Menschen auf diese Weise zu begleiten und selbst von meinen Helfern geführt und geleitet zu werden. Dafür bin ich unglaublich dankbar.

Auch die ersten Nächte im Dachzelt haben mein Herz weit gemacht. Dieses Gefühl von Freiheit, Natur und Einfachheit ist unbeschreiblich. Ein neuer Raum, der mir zeigt, wie wenig ich brauche, um glücklich zu sein – mein ganz eigener Raum.

Tiefe Dankbarkeit empfinde ich für meinen Schamanenkurs, in dem ich den Titel „Frau aus dem Wald“ bekommen habe. Es ist ein Bestätigung und vor allem eine Anerkennung meiner Verbindung zu Erde, Bäumen, Tieren, Wesen und meinem eigenen inneren Wissen. Dieser Kurs hat mich einmal mehr an meinen Weg erinnert und mich geistig wie seelisch weiter geöffnet.

Die Begegnung mit der toten Eule war ein weiteres Geschenk. Ein Ruf, dem ich folgen durfte. Ein Zeichen, das mich tief berührt hat. Sie zu ehren und Teile von ihr zu empfangen und sie in einem Ritual zu ehren – voller Klarheit, Achtung und Magie. Für solche kostbaren, unerwarteten Momente bin ich unendlich dankbar.

Die Zeit im Garten mit meinen Jungs hat ihnen vermutlich nicht so viel Spaß gemacht, aber das gemeinsame Erschaffen unserer neuen Feuerstelle, erfüllt mich mit Freude. Ein Ort, der uns verbindet. Ein Platz, an dem wir gemeinsam sitzen, reden, lachen oder schweigen können.

Der April hat mir gezeigt, wie reich das Leben ist, wenn man es mit offenen Augen und offenem Herzen lebt. Für all die Liebe, die Begegnungen, die Natur, die Erkenntnisse und die kleinen Wunder in diesem Monat sage ich: Danke.

Der März war ein Monat voller Begegnungen, Wendungen und innerer Erkenntnisse – und ich bin dankbar für all die Geschenk...
05/12/2025

Der März war ein Monat voller Begegnungen, Wendungen und innerer Erkenntnisse – und ich bin dankbar für all die Geschenke, die sich hinter diesen Momenten gezeigt haben.

Ich bin dankbar für die Zeit mit den Urweibs, für das gemeinsame Träumen, Planen und Weiterwachsen an unserem Festival. Diese Treffen erfüllen mich jedes Mal mit Kraft, Tiefe und dem Gefühl, getragen zu sein. Auch die vielen schönen Treffen mit Freunden waren wundervoll – leichte Gespräche, ehrliche Verbindung, gemeinsames Lachen.
Die Geburtstage meines Juniors und von mir, das Bestehen des Führerscheins durch meinen Großen und die Vorfreude beim Start des Kleineren – all das hat mein Herz weit werden lassen.

Besonders dankbar bin ich dafür, dass alte Verbindungen sich endgültig lösen durften. Auch wenn dieser Prozess manchmal holprig war, brachte er mir am Ende vor allem eines: Freiheit. Das Gefühl, wieder atmen zu können. Platz für Neues zu schaffen. Platz für mich. Und die Erkenntnis, dass mein Gefühl, welches ich seit Jahren in mir trug, richtig war. Ich durfte lernen, meiner Intuition zu vertrauen, mich selbst ernst zu nehmen und zu akzeptieren, dass ich richtig bin – genauso wie ich bin. Und ich durfte die ganzen letzten Monate schon spüren, dass ich sehr wohl fähig bin zu lieben und zu fühlen.

Der schamanische Spaziergang in Salzburg war ein weiterer wichtiger Moment. Er hat mir gezeigt, wie individuell und einzigartig jeder spirituelle Weg ist. Und dass mein Weg, meine Art zu wirken und zu fühlen, genauso ihren Platz hat.
Solche Bestätigungen sind wie kleine Erinnerungen des Universums: „Du bist auf deinem Weg.“
Mein Weg wird übrigens ab sofort von einem Dachzelt begleitet und ich freue mich einfach riesig auf die tollen Reisen damit!

Auch die Reise nach London war ein Geschenk – intensiv, aufregend, bereichernd. Und sie hat mich gleichzeitig an das Thema mit meiner Mutter erinnert. Ein Thema, das dieses Jahr noch Raum braucht und das sich weiterhin, Schicht für Schicht, zeigen darf.
Ich bin dankbar, dass auch diese Heilung ihren Platz findet.

Der März hat mich mit vielen wertvollen Momenten beschenkt: mit Erkenntnis, mit Wachstum, mit Verbindung, mit Licht und mit der Bestätigung, dass mein Weg mich immer weiter trägt.
Und für all das sage ich: Danke.

Der Februar hat mir vieles geschenkt, wofür ich von Herzen dankbar bin.Auch wenn manches im Außen stiller geworden ist, ...
03/12/2025

Der Februar hat mir vieles geschenkt, wofür ich von Herzen dankbar bin.
Auch wenn manches im Außen stiller geworden ist, durfte ich spüren, wie reich Begegnungen sein können – selbst wenn sie selten sind. Die Spaziergänge und kleinen Wanderungen, während die Natur langsam erwachte und immer stärker wurde, haben mein Herz beruhigt und mich daran erinnert, wie heilsam es ist, einfach draußen zu sein, im Rhythmus der Erde.

Ich bin dankbar für die Zeit mit den Freedrummers, auch wenn unsere Trommelgruppe nun nicht mehr besteht. Die gemeinsamen Klänge, die Verbundenheit und die schönen Menschen, die ich dadurch kennenlernen durfte, bleiben in meinem Herzen. Es war ein Geschenk, Teil davon zu sein.

Besonders dankbar bin ich für die vielen wunderbaren Begegnungen im Februar: alte Freunde, neue Freunde, Herzensmenschen, die mich ein Stück meines Weges begleiten, und sogar Freundschaften, die nach einem Bruch wieder geheilt sind. Jede dieser Begegnungen hat mir gezeigt, wie wichtig echte Verbindung ist – und wie schön es ist, wenn Wege sich kreuzen, wiederfinden oder ganz neu entstehen.

Natürlich berührt mich auch die seltener gewordene gemeinsame Zeit mit meinen Kindern. Ob beim gemütlichen Frühstück oder beim gemeinsamen Feiern – es tut gut, Zeit miteinander zu teilen, zu lachen und gemeinsam Erinnerungen zu schaffen. Auch wenn eine besondere gemeinsame Erinnerung ein verletzter Schifahrer mit tiefer Schnittwunde am Bauch bleibt. Dieser etwas schockierende Moment hat in mir Dankbarkeit ausgelöst: für das Leben, für die Zerbrechlichkeit, für den Schutz, der mein Kinder und uns alle umgibt, auch wenn wir ihn nicht immer bewusst wahrnehmen.

Und wie jeden Monat bin ich dankbar für die Rituale, für die Natur und für meine spirituellen Begleiter. Ihre Präsenz wird immer stärker und klarer. Sie halten mich, tragen mich und führen mich – in Freude, in Stille und auch in Herausforderungen.

Der Februar war ein Monat voller leiser Wunder, wertvoller Begegnungen und tiefer Verbundenheit.
Und für all das sage ich: Danke.

Wie war dein Februar???

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