Manja Ziehe - Therapyoga

Manja Ziehe - Therapyoga 🍃 Kein Blödsinn. Nur Bewusstsein, Körper & Freude. Für Frauen 35+, die endlich ankommen wollen – in sich.
25 Jahre gelebte Heilung & Identity Work.

Einfach, nicht bequem.
💫 Mehr Ruhe & Weite? → frauengeschichten.org

17/02/2026

Ausruhen und Regenerieren heißt nicht einfach nur, sich körperlich zu entspannen. Es geht darum, den Geist und das Nervensystem zur Ruhe kommen zu lassen.

Oft greifen wir zum Handy oder schauen auf Bildschirme, um „abzuschalten“ oder uns zu entspannen. Doch beim Abschalten schalten wir meistens nicht nur vom Alltag, sondern auch von uns selbst ab. Wir verlieren den Kontakt zum eigenen Körper und betäuben unsere Gefühle.

Kurzfristig mag das erleichternd wirken. Doch sobald wir das Handy weglegen, sind diese Gefühle wieder da, oft sogar intensiver als vorher, und wirklich erholt fühlen wir uns selten.

Wahre Erholung entsteht nicht, indem wir uns ablenken oder abschotten, sondern indem wir ganz bei uns ankommen und uns mit dem Raum um uns herum verbinden.

Das heißt: Mit dem Atem verbinden. Den Halt des Bodens unter uns spüren. In die Natur gehen. Die Empfindungen im Körper wahrnehmen.

Erst so kann der Körper wirklich loslassen und zur Ruhe finden. Das Zauberwort ist Präsenz!

Präsenz signalisiert deinem Gehirn und Nervensystem, dass es jetzt hier sicher ist. Dass es okay ist, langsamer zu machen. Es gibt keine Gefahr, vor der du fliehen musst.

Gerade wenn wir es nicht gewohnt sind, kann echte Ruhe sich ungewohnt oder sogar unangenehm anfühlen. Sie kann verdrängte Gefühle an die Oberfläche bringen oder Schuldgefühle wecken, nicht produktiv zu sein.

Deshalb dürfen wir unserem Körper und Nervensystem bewusst zeigen: Es ist sicher, zu ruhen. Es ist in Ordnung, weich zu werden und präsent zu sein und sei es nur für einen Moment.

Schon kleine, bewusste Pausen bauen diese innere Sicherheit auf. Micro-Momente echter Erholung reichen, um eine völlig neue Kapazität fürs Leben zu schaffen. Und darüber hinaus holen wir uns unsere Lebendigkeit zurück.

Das kann so aussehen: einen Spaziergang ohne Podcast, restorative oder Yin-Yoga, Yoga Nidra, Zeit in der Natur, ein Bad nehmen, eine Massage genießen, die Hände aufs Herz und den Bauch legen und 5 sanfte Atemzüge nehmen, auf dem Boden liegen, kuscheln mit Tier oder Lieblingsmensch.

Wie findest du echte Ruhe? Teile deine liebsten Erholungsmomente unten in den Kommentaren!

𝗧𝗵𝗲𝗿𝗮𝗽𝗶𝗲 𝗺𝗮𝗰𝗵𝘁 𝗱𝗶𝗰𝗵 𝗸𝗹𝘂𝗴 𝘂𝗻𝗱 𝗥𝗲𝗳𝗹𝗲𝘅𝗶𝗼𝗻 𝗺𝗮𝗰𝗵𝘁 𝗱𝗶𝗰𝗵 𝗯𝗲𝘄𝘂𝘀𝘀𝘁.Aber Bewusstsein ist kein regulierter Zustand.Viele Frauen mit...
16/02/2026

𝗧𝗵𝗲𝗿𝗮𝗽𝗶𝗲 𝗺𝗮𝗰𝗵𝘁 𝗱𝗶𝗰𝗵 𝗸𝗹𝘂𝗴 𝘂𝗻𝗱 𝗥𝗲𝗳𝗹𝗲𝘅𝗶𝗼𝗻 𝗺𝗮𝗰𝗵𝘁 𝗱𝗶𝗰𝗵 𝗯𝗲𝘄𝘂𝘀𝘀𝘁.
Aber Bewusstsein ist kein regulierter Zustand.

Viele Frauen mit jahrelanger Therapie-Erfahrung stehen genau hier: Sie wissen alles und fühlen sich trotzdem nicht sicher.

Das ist kein Rückschritt.
Das ist Biologie.

💬 Wie oft dachtest du schon: „Ich weiß es doch längst“?

16/02/2026

𝗟𝗼𝘀𝗹𝗮𝘀𝘀𝗲𝗻 𝗶𝘀𝘁 𝗸𝗲𝗶𝗻 𝗕𝗲𝗳𝗲𝗵𝗹. Es ist eine Reaktion auf Sicherheit. Solange dein Körper denkt, dass er ohne das Symptom nicht sicher ist, wird er es halten.
Sanft. Hartnäckig. Instinktiv.

🔁 Speicher diesen Reminder, wenn du dich wieder fragst, ob du zu langsam oder zu kaputt bist.
Du bist nicht blockiert. Du bist klug. Und vorsichtig. Und vielleicht ganz schön müde davon.

𝗞𝗼𝗻𝘁𝗿𝗼𝗹𝗹𝗲 𝗴𝗶𝗯𝘁 𝗱𝗶𝗿 𝗦𝘁𝗮𝗯𝗶𝗹𝗶𝘁𝗮̈𝘁.Aber Sicherheit?Sicherheit kommt, wenn du nicht fliehst, wenn’s in dir eng wird. Wenn du ...
15/02/2026

𝗞𝗼𝗻𝘁𝗿𝗼𝗹𝗹𝗲 𝗴𝗶𝗯𝘁 𝗱𝗶𝗿 𝗦𝘁𝗮𝗯𝗶𝗹𝗶𝘁𝗮̈𝘁.
Aber Sicherheit?
Sicherheit kommt, wenn du nicht fliehst, wenn’s in dir eng wird. Wenn du nicht zum Handy greifst, nicht zurück ins Funktionieren rennst, nicht versuchst, dich sofort „zu regulieren“.

💬 Was ist dein Flucht-Muster? Und was würdest du fühlen, wenn du mal nicht wegläufst?

15/02/2026

𝗗𝘂 𝗸𝗮𝗻𝗻𝘀𝘁 𝗱𝗲𝗶𝗻𝗲 𝗚𝗲𝘀𝗰𝗵𝗶𝗰𝗵𝘁𝗲 𝗲𝗿𝘇𝗮̈𝗵𝗹𝗲𝗻. Du kennst deine Trigger. Du weißt, woher deine Muster kommen. Du hast verstanden.
Und trotzdem reagiert dein Körper schneller als dein Verstand.

Das liegt nicht daran, dass du Therapie falsch gemacht hast. Es liegt daran, dass dein Nervensystem nicht nach Erkenntnis entscheidet. Es entscheidet nach Sicherheit.

Erkenntnis ist kognitiv. Sicherheit ist biologisch. Und solange Sicherheit kein erlebter Zustand ist, bleibt dein System wachsam.

Viele therapieerfahrene Frauen versuchen, noch mehr zu verstehen. Dabei fehlt nicht Erklärung. Es fehlt ein anderer Zustand.

💬 Wann hast du das letzte Mal gedacht: „Ich weiß es doch längst“?

14/02/2026

1️⃣ Ein japanischer Kardiologe hat 22 Jahre lang Patienten untersucht, die auf dem Papier „kerngesund“ waren: Normales Gewicht. Nichtraucher. Keine familiäre Vorbelastung. Und trotzdem bekamen sie mit 40 oder 50 einen Herzinfarkt.
Seine Erkenntnis schockierte selbst sein eigenes Team: Ihre Stressreaktion sprang an, noch bevor sie überhaupt aus dem Bett aufstanden.

2️⃣ Der versteckte Fehler, den fast jeder macht und der der Killer für Selbstheilung ist: Man wacht auf und steht sofort auf. Das Gehirn ist blitzschnell auf Betriebstemperatur. Der Körper nicht.

Dieses Missverhältnis löst einen plötzlichen Schub aus:
– Blutdruck schießt nach oben
– Cortisol strömt ins Blut
– Blutgefäße ziehen sich zusammen

3️⃣ Seine Daten zeigen klar: Die ersten 60 Sekunden nach dem Aufwachen programmieren das Nervensystem für die nächsten 24 Stunden. Wer sofort aufspringt, gibt dem Körper das Signal: „Alarmstufe Rot!“ Der Kopf startet den Tag und der Körper wähnt sich im Ausnahmezustand.

4️⃣ Das Protokoll, das auch du anwenden kannst um deine Selbstheilung zu boosten, ist fast schon peinlich einfach:

✔ Aufwachen
✔ Noch liegen bleiben
✔ Vier langsame, bewusste Atemzüge nehmen
✔ Dann ganz allmählich, erst mit gesenktem Kopf, aufsetzen
✔ Zehn Sekunden pausieren
✔ Erst dann aufstehen

Kein Blutdruckschock, kein Stresskick, nur ein sanfter Übergang vom Schlaf in den Tag.

5️⃣ Schon nach 30 Tagen zeigte sich bei Menschen:
– 35 % weniger morgendliches Cortisol
– 52 % weniger Gefäßstress
– Mehr Energie über den Tag
Ohne Medikamente. Ohne Geräte. Nur indem man den natürlichen Rhythmus des Nervensystems respektiert.

Die meisten schaden ihrem inneren Heiler schon vor 9 Uhr morgens – Du musst das nicht.

‼️ Vielleicht sehen wir uns in diesem endlosen Feed nie wieder – aber wenn das mit dir resoniert hat, folge für ehrliche Impulse, die wirklich einen Unterschied machen. Dein zukünftiges Ich wird es dir danken.

𝗗𝗶𝗲𝘀𝗲𝘀 𝗚𝗲𝗳𝘂̈𝗵𝗹, 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗱𝘂 𝘀𝗲𝗹𝗯𝘀𝘁 𝘇𝘂 𝘀𝗲𝗶𝗻?Es kommt nicht von „innerer Schwäche“. Es kommt von über Jahrzehnte trainierter ...
13/02/2026

𝗗𝗶𝗲𝘀𝗲𝘀 𝗚𝗲𝗳𝘂̈𝗵𝗹, 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗱𝘂 𝘀𝗲𝗹𝗯𝘀𝘁 𝘇𝘂 𝘀𝗲𝗶𝗻?
Es kommt nicht von „innerer Schwäche“. Es kommt von über Jahrzehnte trainierter Anpassung. Dein System ist nicht kaputt. Es ist überklug. Und du darfst jetzt aufhören, es zu optimieren und anfangen, es zu halten.

💬 Kommentiere: Was glaubst du heute noch, „müsstest du tun“, um okay zu sein?

13/02/2026

𝗞𝗹𝗮𝗿𝗵𝗲𝗶𝘁 𝗸𝗼𝗺𝗺𝘁 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁, 𝘄𝗲𝗻𝗻 𝗱𝘂 𝗺𝗲𝗵𝗿 𝗻𝗮𝗰𝗵𝗱𝗲𝗻𝗸𝘀𝘁. Klarheit kommt, wenn dein System nicht mehr auf „Flucht“ steht, sondern auf: Ich darf hier sein, auch ohne Plan.

🔁 Speicher das für alle Phasen, in denen du wackelst und dich trotzdem halten willst.

12/02/2026

𝗘𝗶𝗻 𝗠𝗼̈𝗻𝗰𝗵 𝗮𝘂𝘀 𝗕𝗵𝘂𝘁𝗮𝗻 𝗵𝗮𝘁 𝗲𝗿𝗸𝗹𝗮̈𝗿𝘁, 𝘄𝗮𝗿𝘂𝗺 𝗠𝗲𝗻𝘀𝗰𝗵𝗲𝗻 𝘀𝗲𝗹𝗯𝘀𝘁 𝗻𝗮𝗰𝗵 𝘇𝗲𝗵𝗻 𝗦𝘁𝘂𝗻𝗱𝗲𝗻 𝗦𝗰𝗵𝗹𝗮𝗳 𝗲𝗿𝘀𝗰𝗵𝗼̈𝗽𝗳𝘁 𝗮𝘂𝗳𝘄𝗮𝗰𝗵𝗲𝗻 𝘂𝗻𝗱 𝘄𝗶𝗲 𝗲𝗶𝗻𝗲 𝘄𝗶𝗻𝘇𝗶𝗴𝗲 𝗛𝗮𝗻𝗱𝗹𝘂𝗻𝗴 𝗱𝗮𝘀 𝗴𝗲𝘀𝗮𝗺𝘁𝗲 𝗡𝗲𝗿𝘃𝗲𝗻𝘀𝘆𝘀𝘁𝗲𝗺 𝘃𝗲𝗿𝗮̈𝗻𝗱𝗲𝗿𝗻 𝗸𝗮𝗻𝗻:

Er sagte: „Du wachst nicht müde auf, du kommst schon müde an.“ Die meisten reißen morgens die Augen auf und ziehen ihren Geist sofort zurück in den gestrigen Tag: Nachrichten, Sorgen, Termine. Der Körper hat geschlafen, das Nervensystem aber nie runtergefahren, weil der allererste Gedanke gleich Gefahr signalisiert.

In Bhutan bekommen junge Mönche eine klare Regel mit auf den Weg: „Erst muss der Geist zurückkommen, bevor sich der Körper bewegt.“ Der Mönch erklärt: Wer beim Aufwachen direkt aufsitzt, feuert den Vagusnerv in den Überlebensmodus. Herzschlag schießt hoch, Cortisol rauscht durch den Körper und schon jagt man dem verlorenen Energielevel für den Rest des Tages hinterher.

Ihre Praxis ist minimal, aber radikal wirkungsvoll: Lege nach dem Aufwachen erst für acht Sekunden die Hand auf dein Herz, bevor du dich bewegst. Das sendet dem Nervensystem ein klares Signal von Sicherheit. Der Atem vertieft sich von allein. Blutdruck stabilisiert sich. Dein Körper verlässt den Alarm-Modus, noch bevor der Tag richtig startet.

Der Mönch zeigte mir Dorfbewohner, die genauso lange schlafen wie die meisten Westeuropäer, aber mit klarem Blick und gefestigtem Geist aufwachen. Der Unterschied war nicht Ernährung, Klima oder Gene, es war dieses bewusste Übergangsritual. Das Nervensystem „schaltet an“ ohne ins Chaos zu explodieren.

Sein letzter Satz blieb hängen: „Erholung ist sinnlos, wenn der erste Moment nach dem Aufwachen wie ein innerer Krieg ist.“ Kontrollierst du die ersten acht Sekunden, verändert sich dein ganzer Tag, nicht, weil du mehr schläfst, sondern weil du dem Nervensystem einen sanften Start erlaubst.

‼️ Vielleicht sehen wir uns in diesem endlosen Feed nie wieder, falls dich das berührt hat, folge für tägliche Inhalte, die wirklich einen Unterschied machen. Dein späteres Ich wird es dir danken.

12/02/2026

𝗘𝘀 𝗯𝗿𝗮𝘂𝗰𝗵𝘁 𝗸𝗲𝗶𝗻 𝗨𝗽𝗴𝗿𝗮𝗱𝗲 𝗱𝗲𝗶𝗻𝗲𝗿 𝗦𝗲𝗹𝗯𝘀𝘁.
Es braucht dich, nicht optimiert, sondern echt. Bleib da. Auch wenn’s eng wird. Auch wenn dein altes Muster ruft. Auch wenn du’s 10.000x anders gemacht hast.

🔁 Speicher diesen Post, wenn du gerade wieder denkst: „Ich müsste längst weiter sein.“

𝗠𝗮𝗻𝗰𝗵𝗺𝗮𝗹 𝗶𝘀𝘁 𝗱𝗲𝗿 𝘀𝗽𝗶𝗿𝗶𝘁𝘂𝗲𝗹𝗹𝗲 𝗗𝗿𝘂𝗰𝗸 𝘀𝗰𝗵𝗹𝗶𝗺𝗺𝗲𝗿 𝗮𝗹𝘀 𝗱𝗲𝗿 𝗮𝗹𝘁𝗲.Früher musstest du funktionieren.Heute musst du dich lieben.Un...
11/02/2026

𝗠𝗮𝗻𝗰𝗵𝗺𝗮𝗹 𝗶𝘀𝘁 𝗱𝗲𝗿 𝘀𝗽𝗶𝗿𝗶𝘁𝘂𝗲𝗹𝗹𝗲 𝗗𝗿𝘂𝗰𝗸 𝘀𝗰𝗵𝗹𝗶𝗺𝗺𝗲𝗿 𝗮𝗹𝘀 𝗱𝗲𝗿 𝗮𝗹𝘁𝗲.

Früher musstest du funktionieren.
Heute musst du dich lieben.

Und wieder fühlst du dich falsch, wenn du es nicht schaffst.

Vielleicht musst du heute gar nichts.
Nur: Nicht mehr gegen dich kämpfen.

💬 Schreib in die Kommentare: Wann fühlst du am meisten Druck, „gut mit dir“ zu sein?

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