28/12/2025
Nicht aus Trotz.
Nicht aus Ablehnung.
Sondern aus Ehrlichkeit mir selbst gegenüber.
Kurz war dieser Gedanke da: „Fast alle in der Spiri-Bubble machen es doch… dann sollte ich es auch.“
Ich war schon dabei, mir nachträglich die 13 Wünsche aufzuschreiben.
Mir mein eigenes Ritual zu bauen.
Irgendetwas „Richtiges“ zu tun.
Und dann habe ich innegehalten.
Ich habe in mich hineingespürt
und gemerkt...
Ich bin gerade so satt vom Leben.
So erfüllt im Jetzt.
So verbunden mit mir.
Ich habe keine 13 Wünsche gefunden.
Nicht, weil es keine Visionen gäbe.
Nicht, weil ich stehenbleibe.
Mein Business wächst.
Mein Sein entfaltet sich.
Und ja – ich gehe aufs nächste Level.
Aber ich weiß gerade nicht, wie es am Ende aussehen wird.
Und genau das möchte ich diesmal nicht festlegen.
Mich nicht begrenzen.
Mich nicht kleiner wünschen, als das Leben es ohnehin für mich bereithält.
Denn eines hat mir das Leben schon mehrmals bewiesen: Es ist so viel mehr möglich,
als ich mir je hätte erträumen können.
Also wähle ich heuer etwas anderes.
Dankbarkeit.
Präsenz.
Stille.
Ich gehe bewusst in den Jahreswechsel.
Bei mir.
In meiner Mitte.
Umgeben von meinen Liebsten.
Vereint mit all meinen Anteilen.
Ohne To-do.
Ohne Stress.
Ohne Ritual.
Ohne Wunschliste.
Nur mit offenem Herzen. 🧡✨
Von Herzen, Magdalena
RAUHNÄCHTE
RITUAL
SPIRITUALITÄT
SPIRITUELL
JAHRESENDE
AKASHA MEDIUM
SELBSTLIEBE
INNERE RUHE