05/01/2026
Ungewollt und ungeplant war es über Weihnachten und Neujahr herrlich ruhig.
Meine Familie und ich waren krank – nicht dramatisch, aber genug, um das Bett und das Haus zu hüten.
Am 24. gab’s Gemüsesuppe zum Frühstück und Krensuppe zum Abendessen.
Das Feuerwerk am 31. haben wir kuschelnd im Bett verschlafen.
Kaum Besuche, kaum Termine, kaum Außenwelt.
Und es war herrlich. 🤍
Was als Zwangspause begann, wurde ein Rückzug.
Ein Innehalten, das mich eingeladen hat, das Tempo zu drosseln.
Weniger Tun. Mehr Sein.
Zeit, um meine Gedanken, Gefühle, Wünsche, Grenzen und Bedürfnisse wieder wahrzunehmen.
Es fühlte sich leicht an. Still. Nährend.
Und daraus konnte ich unglaublich viel Kraft schöpfen.
Eine Erinnerung daran, wie gut es tut, das äußere Leben manchmal bewusst auf Pause zu drücken.