23/03/2026
Was, wenn Cranioarbeit nicht davon lebt, wie viel wir tun – sondern wie wir zuhören?
In der Cranioarbeit lernen wir natürlich Techniken. Sie helfen uns zu verstehen, was unter unseren Händen geschieht und wie wir den Körper unterstützen können.
Und gleichzeitig habe ich über die Jahre etwas sehr Wesentliches gelernt: Jeder Körper folgt seinem eigenen Rhythmus.
Das bedeutet, wir spüren etwas, wir geben einen Impuls, wir laden ein – aber wir entscheiden nicht, wann und wie schnell sich etwas verändern muss.
Manchmal geschieht eine Lösung sofort.
Manchmal braucht der Körper Zeit.
Diese Art zu arbeiten verlangt Vertrauen, Präsenz und ein feines Wahrnehmen. Genau darin liegt für mich die Tiefe der craniosacralen Rhythmusarbeit.
Wenn dich diese Cranio-Ausbildung ruft, die nächste startet im Mai 2026 in Straßwalchen bei Salzburg. Alle Infos findest du in meiner Bio.