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26/01/2026

📰 Coming Soon Periskop 126 📰

Das Darmmikrobiom rückt in der Onkologie zunehmend in den Fokus klinischer Forschung. Vanessa Stadlbauer-Köllner ordnet ein, welchen Stellenwert mikrobiombezogene Ansätze heute tatsächlich haben. Entscheidend ist die Unterscheidung zwischen gesicherter Evidenz, laufender Forschung und klinischer Anwendung. Ein Gespräch über Potenziale, Grenzen und realistische Erwartungen in der onkologischen Praxis.

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22/01/2026

📰 Coming Soon Periskop 126 📰
Die Sozialversicherung steht vor der Herausforderung, Versorgung auszubauen und gleichzeitig finanzielle Stabilität zu sichern. Claudia Neumayer-Stickler zieht eine realistische Zwischenbilanz und skizziert zentrale Prioritäten bis 2029. Der Ausbau der Primärversorgung, kostenlose Impfangebote und digitale Steuerungsinstrumente stehen dabei im Fokus. Entscheidend bleibt eine solidarische Finanzierung, die Prävention stärkt und Zugang unabhängig vom Einkommen sichert.

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22/01/2026

📰 Coming Soon Periskop 126 📰

Der HEARTS Kongress 2025 (Hearts Sync Innovations GmbH) zeigte, wie eng klinische Exzellenz, technologische Innovation und Prävention heute zusammenspielen. Unter dem Motto SCIENCE CARES stand der Dialog zwischen Herzmedizin, Forschung und Gesundheitskommunikation im Mittelpunkt.
Martin Andreas, Daniel Zimpfer und Mag. Liliane Zillner gestalteten ein Programm, das medizinische Innovation mit gesellschaftlicher Verantwortung verbindet. Ein Kongress, der zeigt, wie Zukunft der Herzmedizin gedacht und vermittelt werden kann.

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20/01/2026

📰 Coming Soon Periskop 126 📰

COPD betrifft Frauen oft anders, schwerer – und wird dennoch häufig später oder falsch diagnostiziert. Arschang Valipour zeigt, warum geschlechterspezifische Unterschiede in der Lungengesundheit lange unterschätzt wurden. Bei vergleichbarer Exposition tragen Frauen oft eine höhere Symptomlast und erhalten später eine gesicherte Diagnose. Ein Thema mit direkten Folgen für Versorgungspfade, Therapieentscheidungen und Systemkosten.

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📰 Coming Soon Periskop 126📰Pflegende Angehörige tragen einen Großteil der Versorgung – meist unsichtbar und unter enorme...
19/01/2026

📰 Coming Soon Periskop 126📰

Pflegende Angehörige tragen einen Großteil der Versorgung – meist unsichtbar und unter enormem Druck. Nicole Traxler erklärt, wie Alles Clara App, die Pflegen leichter macht genau hier ansetzt und digitale Entlastung möglich macht. Professionelle Pflege- und psychosoziale Beratung, schnell, kostenlos und per App erreichbar. Ein Modell, das Familien stärkt und gleichzeitig das System entlastet - mit Potenzial, Pflege in Österreich nachhaltig zu verändern.

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01/12/2025
01/12/2025

In Österreich leben zwischen 8.400 - 9.000 Menschen mit HIV. Eine frühzeitige Diagnose und ein rechtzeitiger Beginn der Therapie sind für Betroffene entscheidend, um ein weitgehend normales Leben führen zu können und die Übertragung von HIV zu verhindern.

24/11/2025

Um unser Gesundheitssystem weiter zu stärken und die Gesundheitsversorgung für Patientinnen und Patienten zu verbessern, setzen wir jetzt eine Vielzahl an Maßnahmen.

Mit dem neuen Gesundheitsreformfonds investieren wir jährlich 500 Millionen Euro, um beispielsweise mit PVEs die Versorgung in den Regionen, am Abend und an den Wochenenden auszubauen.

Parallel dazu analysieren und entwickeln die Expertinnen und Experten der vier Reformgruppen Lösungen in wichtigen Bereichen wie der Notfallversorgung.

Mehr dazu in meinem Interview.

Frauengesundheit ist ein sehr bedeutsames Thema. Es müssen noch viele Maßnahmen gesetzt werden, damit Frauen genauso gut...
18/11/2025

Frauengesundheit ist ein sehr bedeutsames Thema. Es müssen noch viele Maßnahmen gesetzt werden, damit Frauen genauso gut versorgt werden wie Männer.

Rund eine Million Frauen in Österreich befinden sich aktuell in den Wechseljahren – dennoch bleibt dieser natürliche Lebensabschnitt gesellschaftlich und gesundheitspolitisch weitgehend unsichtbar.

Laut dem Menstruationsgesundheitsbericht 2024 berichten 98 % der Frauen von Beschwerden in den Wechseljahren. Jede fünfte Frau fühlt sich gar nicht oder nur wenig informiert.

Der Welt-Menopausentag am 18. Oktober rückt das Thema Wechseljahre ins öffentliche Bewusstsein. Doch der Einsatz für Frauengesundheit muss über diesen Tag hinaus stattfinden. Sie muss in allen Lebensphasen ernst genommen und sichtbar gemacht werden.

Ein wichtiger Schritt in der Gesundheitsversorgung der Österreicher:innen.
18/11/2025

Ein wichtiger Schritt in der Gesundheitsversorgung der Österreicher:innen.

Gratis-Impfungen für Erwachsene gegen Gürtelrose und Pneumokokken sind ein großer Schritt in der Prävention von Infektio...
18/11/2025

Gratis-Impfungen für Erwachsene gegen Gürtelrose und Pneumokokken sind ein großer Schritt in der Prävention von Infektionskrankheiten.

Die hohe Nachfrage nach den neuen Gratis-Impfungen ist sehr erfreulich! Über 250.000 Impfdosen wurden bereits bestellt. Im November werden deswegen 95.000 weitere bereitgestellt.

Das 7. Praevenire Digital Health Symposion am 2.-3. April  war neuerlich der Hotspot rund um Fragen der Digitalisierung ...
23/04/2025

Das 7. Praevenire Digital Health Symposion am 2.-3. April war neuerlich der Hotspot rund um Fragen der Digitalisierung im Gesundheitsbereich. Die Expertinnen und Experten waren sich einig, dass die Zukunft der digitalen Gesundheitsversorgung in konsequentem Handeln, realistischen Etappenzielen und dem gemeinsamen Willen zur Veränderung liegt. Digitalisierung darf kein Selbstzweck sein f und Visionen werden erst Realität werden, wenn sie gemeinsam getragen und mutig umgesetzt werden:

Die Ergebnisse aus rund 50 Impulsen in acht Sessions, drei Plenumsdiskussionen und zahlreichen Netzwerkpausen mit 200 Besucherinnen und Besuchern können sich einmal mehr sehen lassen:

Die Gesundheitsprecher:innen der Regierungsparteien Fiona Fiedler (NEOS), Juliane Bogner-Strauß(ÖVP) und Rudolf Silvan (SPÖ) betonen den nötigen Paradigmenwechsel in Richtung Digitalisierung um den Weg “digital vor ambulant vor stationär umzusetzen und den Bürgern näherzubringen. „Die Digitalisierung in der Medizin ist ein wichtiger Baustein, um unser solidarisches Gesundheitssystem zu stärken, kann aber kein Allheilmittel sein“, betont Staatssekretärin Ulrike Königsberger-Ludwig. Digitalisierung muss sowohl für die Patientinnen und Patienten und das medizinische Personal einen Mehrwert bieten.

Johannes Steinhart, Präsident der Österreichischen Ärztekammer, betonte, es brauche klare ethische, rechtliche und organisatorische Rahmenbedingungen - von Datenschutz über Haftungsfragen bis zur Interoperabilität von Systemen. „ IT und damit auch die KI sollen die Arbeit verbessern bzw. erleichtern" und "das muss von den Ärztinnen und Ärzten auch so wahrgenommen werden“.

„Mit dem Finanzausgleich haben wir jährlich 51 Millionen Euro für Digitalisierung im Gesundheitswesen vorgesehen, jetzt müssen wir liefern“, betont Andreas Huss, MBA, Obmann Stellvertreter der Österreichischen Gesundheitskasse (ÖGK). „Ziel ist eine sichere, flächendeckende Verfügbarkeit von Gesundheitsdaten über eine weiterentwickelte ELGA mit Bild- und Labordaten sowie einer benutzerfreundlichen Patient-Summary“, appelliert Huss als Vertreter der ÖGK.

Im Rahmen des 7. PRAEVENIRE Digital Health Symposions mit Expertinnen und Experten aus Politik, Sozialversicherung und Praxis wurde deutlich, dass die Digitalisierung kein Selbstzweck ist, sondern der Schlüssel zu einem finanzierbaren, zukunftsfitten Gesundheitssystem.

Den Rückblick und Impressionen zur Veranstaltung finden Sie hier.

Das Symposion beleuchtet EHDS, smarte Spitäler, KI, DiGA & digitale Vernetzung zur besseren Patientenversorgung & Gesundheitsdatennutzung.

Adresse

Lazarettgasse 19/4OG
Wien
1090

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Die Menschen haben ein Anrecht auf die beste medizinische Versorgung. Um dies bei einer älter werdenden Bevölkerung und dem medizinischen Fortschritt sicherstellen zu können, müssen wir im System Veränderungen durchführen. Wir werden in Zukunft nicht nur die Qualität, sondern auch die Quantität der Versorgung sicherstellen müssen. Diese Entwicklungen aufzunehmen, durchzudenken und sich die Konsequenzen bewusst zu machen: Das soll der neue Ansatz von PRAEVENIRE sein, der dann dazu führt, dass Gutes bewahrt und Neues gestaltet wird!

Wir sind im System nicht patienten- sondern interessensorientiert. Daraus ergibt sich, dass einzelne Interessensgruppen ihre Eigeninteressen verfolgen. Ein Grundsatz von PRAEVENIRE ist, dass es um Menschen und nicht Systeme geht.

Das Miteinander aller Interessensgruppen

Die Veränderungen im Sinne einer Evaluation des Systems kann es nur durch ein Miteinander aller Stakeholder geben. Es wäre wünschenswert, wenn alle einmal über ihren Schatten springen, die Eigeninteressen kurzfristig hintan stellen und den Patienten in den Mittelpunkt rücken. Wenn alle Ansätze auf dem Tisch liegen, soll PRAEVENIRE diese in einem „Gesamtpaket neu“ im Sinne der Gesundheitsversorgung zusammenfügen. Das können durchaus heterogene Vorschläge sein, die unter dem Blickwinkel „Was ist das Beste für die Versorgung der Österreicher?“ betrachtet werden. Dann kann überlegt werden, welcher Vorschlag auf welcher Ebene eingeführt werden soll.