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Schlafapnoe ist nicht zwangsläufig ein lebenslanges Masken-UrteilSchlafapnoe gilt in der Schulmedizin meist als chronisc...
15/02/2026

Schlafapnoe ist nicht zwangsläufig ein lebenslanges Masken-Urteil

Schlafapnoe gilt in der Schulmedizin meist als chronische Erkrankung, die dauerhaft mit einer nächtlichen Atemmaske behandelt werden muss. Operationen, Medikamente und Technik stehen im Vordergrund. Doch eine veröffentlichte Fallstudie zeigt, dass dieses Dogma zumindest infrage gestellt werden darf.

Berichtet wird von einem Mann mit obstruktiver Schlafapnoe, der über zehn Jahre lang auf eine Atemmaske angewiesen war. Weder eine Operation an Nase und Rachen noch andere schulmedizinische Maßnahmen konnten seine Beschwerden beheben. Erst eine konsequente Umstellung von Ernährung und Lebensweise führte zu einer überraschenden Entwicklung: Nach nur drei Monaten waren die Symptome verschwunden, die Atemmaske wurde überflüssig.

Im Mittelpunkt standen ein entzündungshemmender Lebensstil, Gewichtsreduktion, regelmäßige Bewegung und eine Ernährung mit viel Gemüse, hochwertigen Eiweißquellen und ohne Zucker, Getreide und omega-6-reiche Öle. Begleitend verbesserten sich nicht nur der Schlaf, sondern auch Blutdruck und allgemeine Leistungsfähigkeit deutlich. Die Fallstudie macht zugleich klar, dass Veränderungen Zeit, Geduld und Durchhaltevermögen erfordern – insbesondere, wenn Medikamente langfristig reduziert werden sollen.

Wie stehen Sie dazu: Glauben Sie, dass bei Schlafapnoe Lebensstil und Ernährung systematisch unterschätzt werden, oder halten Sie solche Einzelfälle für die Ausnahme?

Hier finden Sie die vollständige Fallstudie und alle Hintergründe:
https://www.zentrum-der-gesundheit.de/bibliothek/wohlbefinden/atmung/schlafapnoe-selbstheilung
Jetzt weiterlesen und sich selbst ein Bild machen.

Wärmender Wirsing-Genuss für kalte TageDieser feine Gemüseeintopf bringt wohltuende Wärme auf den Teller: aromatisch, au...
15/02/2026

Wärmender Wirsing-Genuss für kalte Tage

Dieser feine Gemüseeintopf bringt wohltuende Wärme auf den Teller: aromatisch, ausgewogen und ideal für die kühlere Jahreszeit. Perfekt, wenn Sie etwas Gesundes und Herzhaftes kochen möchten.
Zum Rezept: https://www.zentrum-der-gesundheit.de/rezepte/hauptgerichte/eintoepfe/gemueseeintopf-wirsing

Hauptzutaten sind frischer Wirsing, Kartoffeln, Möhren, Lauch und feine Gewürze. Die Zubereitung ist unkompliziert, gut planbar und in rund 40 Minuten erledigt – ideal für den Alltag.

Wenn Sie noch tiefer in die gesunde, pflanzliche Küche einsteigen möchten, laden wir Sie herzlich in unsere Online-Kochschule ein. Hier lernen Sie Schritt für Schritt alltagstaugliche Rezepte kennen: https://www.vegane-kochschule.online/kochkurse

Blähungen sind kein Warnsignal – sondern oft ein Zeichen von echter DarmgesundheitViele Menschen brechen eine gesunde Er...
15/02/2026

Blähungen sind kein Warnsignal – sondern oft ein Zeichen von echter Darmgesundheit

Viele Menschen brechen eine gesunde Ernährungsumstellung ab, sobald Blähungen auftreten. Dabei zeigen aktuelle Auswertungen aus der Ernährungsforschung genau das Gegenteil: Blähungen können ein Hinweis darauf sein, dass im Darm gerade etwas sehr Positives passiert.

Forscher der Johns Hopkins Bloomberg School of Public Health analysierten Daten einer herzgesunden, ballaststoffreichen Ernährung und stellten fest, dass Blähungen vor allem dann häufiger auftreten, wenn Ballaststoffe mit pflanzlichen Proteinquellen wie Hülsenfrüchten, Bohnen oder Nüssen kombiniert werden. In dieser Konstellation war die Wahrscheinlichkeit für Blähungen rund 40 Prozent höher als bei einer ballaststoffreichen, aber stärker kohlenhydratbetonten Ernährung – bei identischem Ballaststoffgehalt.

Interessant ist der Grund dafür: Laut Studienautor Professor Noel Mueller könnten die stärkeren Blähungen darauf hindeuten, dass sich besonders viele nützliche Darmbakterien bilden. Genau jene Ernährungsformen, die in der OmniHeart-Studie den Blutdruck und die Blutfettwerte am stärksten verbesserten, verursachten auch die meisten Blähungen. Die kohlenhydratreichste Variante führte zwar zu weniger Beschwerden, zeigte aber auch die geringsten gesundheitlichen Effekte.

Blähungen sind dabei häufig nur vorübergehend. Der Darm braucht Zeit, um sich an eine ballaststoff- und proteinreiche pflanzenbasierte Ernährung anzupassen. Die Beschwerden können nachlassen, während die positiven Effekte auf Darmflora, Herz-Kreislauf-System und Stoffwechsel bestehen bleiben.

Wie sind deine Erfahrungen mit ballaststoffreicher Ernährung? Hast du Blähungen eher als Warnsignal gesehen oder als möglichen Teil des Anpassungsprozesses deines Darms?

Mehr Hintergründe und die Studien im Detail:
https://www.zentrum-der-gesundheit.de/news/ernaehrung-news/allgemein-ernaehrung/blaehungen-bei-ballaststoffreicher-ernaehrung-200105155

Vitamin C reicht aus der Ernährung völlig aus? Studien zeigen ein anderes Bild.Vitamin C wird seit Jahren als einfaches ...
14/02/2026

Vitamin C reicht aus der Ernährung völlig aus? Studien zeigen ein anderes Bild.

Vitamin C wird seit Jahren als einfaches Alltagsvitamin abgetan, doch bei Virusinfektionen zeigt sich eine deutlich komplexere Realität. In klinischen Settings wurde Vitamin C nicht nur bei milden Infekten, sondern auch bei schweren Virusverläufen eingesetzt, einschließlich intensivpflichtiger Patienten. Meta-Analysen zeigen, dass bereits orale Gaben von 1 bis 3 Gramm pro Tag mit einer verkürzten Aufenthaltsdauer auf Intensivstationen und einer kürzeren Dauer künstlicher Beatmung verbunden waren. Diese Mengen liegen weit über den offiziell empfohlenen 100 mg pro Tag.

Gerade bei akuten Erkrankungen ist der Vitamin-C-Bedarf erhöht, während die Spiegel im Körper häufig deutlich absinken. Mehrere kontrollierte Studien deuten darauf hin, dass der Nutzen oft dosisabhängig ist. Bei Erkältungen, Grippe und virusbedingten Lungenentzündungen konnte Vitamin C die Krankheitsdauer verkürzen, den Verlauf abschwächen und in bestimmten Gruppen sogar vorbeugend wirken. Experten wie der finnische Forscher Harri Hemilä weisen darauf hin, dass viele negative Aussagen zu Vitamin C auf Studien mit schlicht zu niedrigen Dosierungen beruhen.

Auch aus der Intensivmedizin gibt es relevante Daten. In China und den USA wurde Vitamin C bei schweren Covid-19-Verläufen untersucht, teilweise hochdosiert intravenös. Zwar konnte nicht jede erhoffte Wirkung bestätigt werden, doch Verbesserungen der Lungenfunktion und niedrigere Entzündungsmarker sprechen dafür, dass Vitamin C bei schweren Virusinfektionen eine unterstützende Rolle spielen kann. Gleichzeitig gilt es bei kurzfristiger therapeutischer Anwendung als gut verträglich, mögliche Nebenwirkungen wie Durchfall sind in der Regel vorübergehend.

Wie sind Ihre persönlichen Erfahrungen oder Ihre Meinung dazu: Wird Vitamin C Ihrer Ansicht nach im medizinischen Alltag unterschätzt oder sind hohe Dosierungen für Sie eher kritisch zu sehen?

Mehr Hintergründe, Studien und praktische Einordnung finden Sie hier:
https://www.zentrum-der-gesundheit.de/ernaehrung/vitamine/vitamin-c-uebersicht/vitamin-c-gegen-viren

Cremiger Mandel-Joghurt aus nur drei ZutatenMit diesem Rezept gelingt Ihnen ein milder, pflanzlicher Joghurt ganz einfac...
14/02/2026

Cremiger Mandel-Joghurt aus nur drei Zutaten

Mit diesem Rezept gelingt Ihnen ein milder, pflanzlicher Joghurt ganz einfach selbst. Wenige Zutaten, kurzer Aufwand und ein Ergebnis, das pur oder im Müsli überzeugt.

Zum Rezept: https://www.zentrum-der-gesundheit.de/rezepte/selber-machen/selbstgemacht/mandel-joghurt

Mandeln, Wasser und probiotische Joghurtkulturen genügen bereits. Die Vorbereitung dauert nur rund 10 Minuten, danach übernimmt die Ruhezeit die Arbeit. Ein schnelles, unkompliziertes Rezept auch für Einsteiger.

Möchten Sie noch mehr pflanzliche Rezepte und fundiertes Kochwissen kennenlernen? In unserer Online-Kochschule finden Sie vielfältige vegane Kochkurse: https://www.vegane-kochschule.online/kochkurse

Junkfood macht nicht nur dick, sondern verändert Ihr Gehirn dauerhaftViele Menschen wissen, dass Junkfood ungesund ist u...
14/02/2026

Junkfood macht nicht nur dick, sondern verändert Ihr Gehirn dauerhaft

Viele Menschen wissen, dass Junkfood ungesund ist und greifen trotzdem immer wieder zu. Neurowissenschaftliche Erkenntnisse zeigen, dass das kein reiner Willensmangel ist. Laut der australischen Hirnforscherin Dr. Amy Reichelt wirkt Junkfood direkt auf das Belohnungssystem im Gehirn. Zucker- und fettreiche Lebensmittel aktivieren die Dopaminausschüttung, erzeugen ein intensives Wohlgefühl und können eine Toleranzentwicklung fördern. Mit der Zeit braucht es immer mehr davon, um denselben Effekt zu spüren. Mechanismen, die man auch aus der Suchtforschung kennt.

Besonders kritisch ist der Konsum in Kindheit und Jugend. Der präfrontale Cortex, zuständig für Selbstkontrolle und vorausschauendes Handeln, reift erst im jungen Erwachsenenalter vollständig aus. Studien deuten darauf hin, dass häufiges Junkfood in dieser Phase die Entwicklung dieses Hirnareals beeinträchtigen kann. In Tiermodellen zeigte sich später eine verminderte Impulskontrolle und geringere Regelkonformität. Gleichzeitig wurden im Hippocampus, einem zentralen Bereich für Sättigungsgefühl und Gedächtnis, bereits nach wenigen Tagen ungesunder Ernährung entzündliche Prozesse beobachtet.

Diese Veränderungen haben weitreichende Folgen. Der Hippocampus ist entscheidend für Lernen, Erinnern und die Neubildung von Nervenzellen. Junkfood kann die Neuroplastizität senken, Lernfähigkeit verschlechtern und die Neubildung von Nervenzellen hemmen. Das steht in Zusammenhang mit geistiger Trägheit und auch mit depressiven Verstimmungen. Damit entsteht ein Kreislauf: kurzfristiges Wohlgefühl durch Essen, langfristig jedoch eine zunehmende Beeinträchtigung der mentalen Gesundheit.

Welche Veränderungen haben Sie bei sich selbst bemerkt, wenn Sie über längere Zeit viel oder wenig Junkfood gegessen haben, geistig wie emotional?

Den vollständigen Artikel lesen und verstehen, was Junkfood im Gehirn bewirkt:
https://www.zentrum-der-gesundheit.de/ernaehrung/ernaehrungsformen/ungesunde-ernaehrung/junkfood-gehirn

Kann Junk-Food chronische Darmerkrankungen auslösen?Bauchschmerzen, starker Durchfall, Müdigkeit und Gewichtsverlust prä...
13/02/2026

Kann Junk-Food chronische Darmerkrankungen auslösen?

Bauchschmerzen, starker Durchfall, Müdigkeit und Gewichtsverlust prägen den Alltag vieler Menschen mit chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen wie Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa. Bis heute sind die Ursachen nicht eindeutig geklärt. Klar ist jedoch: Mehrere Faktoren greifen ineinander, und die Ernährung rückt dabei zunehmend in den Fokus der Forschung.

Wissenschaftler der Georgia State University werteten die Ernährungsdaten von rund 100.000 Erwachsenen aus. Das Ergebnis: Menschen mit chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen greifen deutlich häufiger zu typischem Junk-Food als darmgesunde Personen. Dazu zählten unter anderem Pommes frites, Kekse, Limonaden sowie Sport- und Energy-Drinks. Diese Beobachtung stützt die Annahme, dass eine ungesunde Ernährung bei entsprechender Veranlagung die Entstehung von CED fördern oder den Krankheitsverlauf begünstigen kann.

Auch tierische Produkte spielten in der Untersuchung eine Rolle. Frühere Studien hatten bereits gezeigt, dass tierisches Eiweiß das Risiko für CED erhöhen kann. In der aktuellen Analyse fiel auf, dass Betroffene Käse häufiger mochten als Personen ohne Darmerkrankung. Der Zusammenhang mit Milch war hingegen schwächer ausgeprägt. Noch unklar ist, welchen Einfluss stark verarbeitete Lebensmittel und Zubereitungsarten wie Frittieren tatsächlich haben, hier besteht weiterer Forschungsbedarf.

Viele Betroffene berichten zudem, dass eine zucker- und fettreiche Ernährung ihre Symptome verschlimmert. Auch bestimmte Lebensmittel wie Frittiertes, rohes Gemüse oder Zitrusfrüchte können Beschwerden verstärken. Fachleute raten daher, individuell auszutesten, was gut vertragen wird, etwa mithilfe eines Ernährungstagebuchs.

Welche Erfahrungen haben Sie persönlich gemacht: Haben bestimmte Lebensmittel Ihre Beschwerden ausgelöst oder verbessert, und wie bewusst gehen Sie heute mit Ihrer Ernährung um?

Mehr Hintergründe und die vollständigen Informationen finden Sie hier:
https://www.zentrum-der-gesundheit.de/news/ernaehrung-news/allgemein-ernaehrung/junk-food

Jetzt weiterlesen und sich fundiert informieren.

Wohltuende Miso-Suppe in 30 Minuten – einfach, leicht und voll UmamiDiese japanische Miso-Suppe wärmt von innen, ist ang...
13/02/2026

Wohltuende Miso-Suppe in 30 Minuten – einfach, leicht und voll Umami

Diese japanische Miso-Suppe wärmt von innen, ist angenehm leicht und überzeugt mit feinem Aroma. Ideal, wenn Sie gesund und unkompliziert kochen möchten.
Zum Rezept: https://www.zentrum-der-gesundheit.de/rezepte/suppen/weitere-suppen/miso-suppe

Hauptzutaten sind Miso-Paste, Shiitake, Weisskohl, Tofu und Frühlingszwiebeln. Das Rezept ist schnell zubereitet, benötigt wenige Zutaten und eignet sich perfekt für den Alltag.

Möchten Sie Ihre pflanzche Fähigkeiten weiter vertiefen? In unserer Online-Kochschule finden Sie fundierte vegane Kochkurse für jedes Niveau:
https://www.vegane-kochschule.online/kochkurse

Schon zwei Tage Zucker können Ihren Darm entzündenViele glauben, ein paar Tage mit mehr Zucker seien harmlos. Die Studie...
13/02/2026

Schon zwei Tage Zucker können Ihren Darm entzünden

Viele glauben, ein paar Tage mit mehr Zucker seien harmlos. Die Studienlage spricht eine andere Sprache. Eine 2019 veröffentlichte Studie der University of Alberta zeigt: Bereits zwei Tage mit einer stark zuckerreichen Ernährung reichten aus, um den Darm deutlich anfälliger für Entzündungen zu machen – zumindest im untersuchten Modell.

Die Forscher beobachteten, dass selbst kurzfristige Ernährungsänderungen die Darmgesundheit massiv beeinflussen können. Studienleiterin Karen Madsen bestätigt damit die Erfahrungen vieler Menschen mit chronischen Darmentzündungen: Kleine Abweichungen vom gewohnten Essverhalten lassen Symptome oft schnell aufflammen. Besonders problematisch ist Zucker, da er die Zusammensetzung der Darmflora verändert und schädliche Bakterien begünstigt.

Diese Verschiebung der Darmflora kann zu einer erhöhten Durchlässigkeit der Darmschleimhaut, zu Entzündungsprozessen und zu einer Fehlsteuerung des Immunsystems führen. Der Effekt verstärkt sich, wenn gleichzeitig ballaststoffreiche Lebensmittel fehlen. Ballaststoffe nähren die guten Darmbakterien und fördern die Bildung kurzkettiger Fettsäuren, die eine entscheidende Rolle bei der Regeneration der Darmschleimhaut spielen.

Was bedeutet das für den Alltag? Die verbreitete Idee, unter der Woche „vernünftig“ zu essen und am Wochenende bedenkenlos zu Zucker und Junkfood zu greifen, wird von Ernährungsexpertin Madsen klar infrage gestellt. Aus Sicht der Darmgesundheit ist dieses Muster alles andere als unproblematisch.

Haben Sie selbst schon bemerkt, dass sich Zucker oder kurzfristige Ernährungsänderungen auf Ihr Bauchgefühl, Ihre Verdauung oder Ihr Immunsystem auswirken?

Lesen Sie den vollständigen Artikel und die Hintergründe hier:
https://www.zentrum-der-gesundheit.de/news/gesundheit/allgemein-gesundheit/zucker-darm

Gute Haltung schützt vor Nackenschmerzen? Eine weitverbreitete Annahme – doch 330 Millionen Betroffene weltweit sprechen...
12/02/2026

Gute Haltung schützt vor Nackenschmerzen? Eine weitverbreitete Annahme – doch 330 Millionen Betroffene weltweit sprechen eine andere Sprache

Nackenschmerzen gehören weltweit zu den häufigsten Ursachen für Arbeitsunfähigkeit. Viele Betroffene hören seit Jahren denselben Ratschlag: Achten Sie auf Ihre Haltung. Doch die Studienlage zeichnet ein differenzierteres Bild. Für einen klaren Zusammenhang zwischen „schlechter Haltung“ und Nackenschmerzen gibt es überraschend wenig wissenschaftliche Belege. Selbst große Untersuchungen mit Jugendlichen zeigen keinen signifikanten Unterschied bei der Schmerzanfälligkeit – unabhängig davon, wie aufrecht oder krumm sie saßen.

Deutlich besser belegt sind andere Faktoren. Menschen, deren Nackenschmerzen sich im Laufe der Zeit verschlimmern oder chronisch werden, schlafen häufig zu wenig oder schlecht, bewegen sich zu wenig und stehen unter dauerhaftem Stress. Diese Kombination führt zu erhöhter Muskelanspannung im Nackenbereich – ein zentraler Mechanismus für wiederkehrende Schmerzen. Selbst Kinder können davon betroffen sein, vor allem bei Müdigkeit und Schlafstörungen, oft begleitet von Kopfschmerzen oder Stimmungsschwankungen.

Ein weiterer, oft übersehener Aspekt sind verklebte Faszien. Sie können die Beweglichkeit einschränken und Nerven reizen, ohne in bildgebenden Verfahren sichtbar zu sein. Interessant ist auch ein fünfter möglicher Auslöser, an den kaum jemand denkt: Zahnprobleme. Zu hoher oder schlecht sitzender Zahnersatz sowie nächtliches Zähneknirschen können Spannungen erzeugen, die sich bis in den Nacken fortsetzen.

Wenn Sie an Ihre eigenen Nackenschmerzen denken: Was glauben Sie heute, ist bei Ihnen der größte Einflussfaktor – Schlaf, Stress, Bewegung, etwas ganz anderes oder vielleicht doch nicht die Haltung?

Lesen Sie hier die Hintergründe und Zusammenhänge im Detail:
https://www.zentrum-der-gesundheit.de/news/gesundheit/allgemein-gesundheit/nackenschmerzen
Jetzt informieren und fundiertes Wissen für Ihre Gesundheit nutzen.

Kartoffelgratin mit Kohlrabi: Winterklassiker neu gedacht – leichter, würziger, familientauglichEin cremiges Gratin, das...
12/02/2026

Kartoffelgratin mit Kohlrabi: Winterklassiker neu gedacht – leichter, würziger, familientauglich

Ein cremiges Gratin, das satt macht, ohne zu beschweren. Kohlrabi bringt Frische, Kräuter Tiefe – perfekt für den Feierabend oder das Wochenende.

Zum Rezept: https://www.zentrum-der-gesundheit.de/rezepte/hauptgerichte/auflaeufe/kartoffelgratin-mit-kohlrabi

Hauptzutaten sind Kartoffeln, Kohlrabi, pflanzliche Sahne, Bohnenkraut und Petersilie. Die Zubereitung ist unkompliziert und ohne große Vorbereitung – ideal für den Alltag.

Möchten Sie Ihre vegane Küche weiter vertiefen? In unserer Online-Kochschule lernen Sie alltagstaugliche, gesunde Rezepte Schritt für Schritt: https://www.vegane-kochschule.online/kochkurse

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