Traditional Chinese medicine

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11/12/2025

In der Schweiz herrscht derzeit Grippesaison. Zu den Hauptsymptomen der Grippe gehören plötzliches hohes Fieber (meist über 38 °C), Muskelschmerzen, Müdigkeit, Kopfschmerzen, Husten und Halsschmerzen. Manche Patienten leiden zusätzlich unter Schnupfen, verstopfter Nase, Schüttelfrost oder Magen-Darm-Beschwerden (wie Übelkeit, Erbrechen und Durchfall), wobei Kinder anfälliger für Verdauungsstörungen sind. Da die Grippe durch ein Virus verursacht wird, sind Antibiotika wirkungslos. Antibiotika helfen nur, wenn die Grippe mit einer bakteriellen Infektion einhergeht. Am besten ist es jetzt, sich auszuruhen – also auf dem Sofa oder im Bett zu bleiben. Vielleicht haben Sie die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) bei Erkältungen und Grippe noch nie ausprobiert. Sie kann die Grippesymptome lindern, das Immunsystem stärken und die Virusvermehrung hemmen. Akupunktur ist sehr wirksam bei Kopfschmerzen, Muskelschmerzen und insbesondere bei Halsschmerzen. In China ist die TCM eine gängige Behandlungsmethode bei Erkältungen. Wenn Sie die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) ausprobieren möchten, senden Sie mir einfach ein Foto Ihrer Zunge, beschreiben Sie Ihre aktuellen Hauptsymptome und füllen Sie – falls Sie eine Zusatzversicherung haben – das Formular auf unserer Website aus. Ich werde Ihnen dann ein auf Ihre Beschwerden abgestimmtes Medikament verschreiben, und das Schweizer Pharmaunternehmen sendet Ihnen das TCM-Rezept zwei Tage später direkt an Ihre angegebene Apotheke oder nach Hause.

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Schutz vor Herbstgrippe und Erkältungen – Tipps aus der TCMDer herbstliche Wind bringt zwar Erfrischung, aber auch die G...
30/10/2025

Schutz vor Herbstgrippe und Erkältungen – Tipps aus der TCM

Der herbstliche Wind bringt zwar Erfrischung, aber auch die Gefahr von Grippe und Erkältungen. Nach der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) steht der Herbst für Trockenheit, die die Lunge schädigen kann. Da die Lunge für die Atmung zuständig ist, häufen sich im Herbst Atemwegserkrankungen. Keine Sorge – die TCM hat einfache und praktische Methoden, um gesund durch diese Jahreszeit zu kommen.

Gesundheitsprävention: Im Einklang mit der Jahreszeit

· Passende Kleidung: Die Herbstkühle naht allmählich, die Temperaturunterschiede zwischen Tag und Nacht sind groß. Ziehen Sie sich rechtzeitig wärmer an, besonders im Nacken- und Rückenbereich, um zu vermeiden, dass Kälte über Akupunkturpunkte wie Fengchi und Fengfu in den Körper eindringt.
· Ausreichend Schlaf: In den drei Herbstmonaten sollte man "früh schlafen gehen und früh aufstehen, mit den Hähnen krähen". Genug Schlaf unterstützt die Konsolidierung der körpereigenen Lebensenergie (Yang-Qi) und bewahrt die essentielle Substanz (Yin-Jing) im Inneren.
· Mäßige Bewegung: Wählen Sie sanfte Sportarten wie Tai Chi oder Baduanjin. Leichtes Schwitzen ist ausreichend; vermeiden Sie starkes Schwitzen, das zu Flüssigkeitsverlust und geschwächtem Abwehr-Qi (Wei-Qi) führt.

Ernährungstherapie: Feuchtigkeit spendende Lebensmittel

· Birnen-Honig-Tee: Eine Birne in Scheiben schneiden, in Wasser kochen und mit Honig süßen. Dies befeuchtet die Lunge, stillt Husten und fördert die Flüssigkeitsbildung.
· Lilienzwiebel-Brei: 30 g frische Lilienzwiebeln mit 50 g Reis zu Brei kochen. Dies nährt das Lungen-Yin und beruhigt den Geist.
· Tremella-Suppe: Tremella-Pilze in Wasser weich kochen, nach Belieben mit Kristallzucker süßen. Dies nährt das Lungen-Yin und stärkt die Abwehrkräfte.

Praktische Rezepturen: Vorsorge treffen

Falls bereits Menschen in Ihrer Umgebung erkältet sind oder Sie selbst ein trockenes Hals- und Nasengefühl verspüren, können Sie mit folgenden einfachen Rezepturen vorbeugen:

Jade-Screen-Tee mit erweiterter Rezeptur

· 10 g Astragaluswurzel (Huangqi) – Stärkt das Qi und die Oberfläche
· 6 g Atractylodeswurzel (Baizhu) – Stärkt die Milz und das Qi
· 3 g Saposhnikoviawurzel (Fangfeng) – Vertreibt Wind und pathogene Faktoren
· 3 g Honiggsuckleblüten (Jinyinhua) – Kühlt Hitze und entgiftet

Die Kräuter in eine Thermoskanne geben, mit kochendem Wasser übergießen und wie Tee trinken. Diese Rezeptur basiert auf der "Jade-Screen-Mischung" aus den Lehren von Zhu Danxi und stärkt die Abwehrfunktionen – wie ein "Schutzschirm" für den Körper.

Alltagstipps: Kleine Mühe, große Wirkung

· Mit Salzwasser gurgeln: Morgens und abends mit leicht salzhaltigem Wasser gurgeln, um den Rachen zu reinigen und das Milieu für Viren zu verändern.
· Akupressur an Yingxiang: Massieren Sie morgens und abends 3–5 Minuten lang den Yingxiang-Punkt auf beiden Seiten der Nasenflügel – das befreit die Nase.
· Ausreichend lüften: Regelmäßiges Lüften der Innenräume verhindert, dass sich trockene Hitze und schädliche Energien ansammeln.

Die TCM betont: "Wenn das ursprüngliche Qi (Zheng-Qi) im Inneren stark ist, können pathogene Faktoren (Xie-Qi) nicht eindringen." Der Schlüssel zur Vorbeugung liegt also in der Stärkung der eigenen Abwehrkräfte. Nutzen Sie in diesem Herbst diese einfachen und wirksamen Methoden, um Ihre Atemwege gesund zu erhalten. Sollten jedoch anhaltendes Fieber oder Atembeschwerden auftreten, suchen Sie bitte umgehend einen Arzt auf.

Wir wünschen Ihnen eine gesunde und friedliche goldene Herbstzeit!

Die Gelegenheit endet!
21/10/2025

Die Gelegenheit endet!

08/09/2025

【Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) bei Angststörungen】

Theoretische Grundlagen der TCM
In der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) wird Angststörungen (焦虑症, Jiāolǜ Zhèng) als Störung des Gleichgewichts von Qi (Lebensenergie), Yin-Yang und der Organfunktionen betrachtet. Dabei spielen vor allem die Organe Herz (心, Xīn), Leber (肝, Gān) und Niere (肾, Shèn) eine Schlüsselrolle:

1. Herz-Qi-Stagnation: Das Herz beherbergt den Geist (神, Shén). Bei Schwäche oder Stagnation des Herz-Qis kommt es zu Unruhe, Schlafstörungen und emotionaler Instabilität.
2. Leber-Qi-Stagnation: Die Leber reguliert den Fluss von Qi und Emotionen. Stress und unterdrückte Gefühle führen zu einer Blockade des Leber-Qis, was Reizbarkeit, Angst und Brustspannung verursacht.
3. Nieren-Yin-Mangel: Die Nieren speichern die Essenz (精, Jīng) und sind die Wurzel von Yin und Yang. Ein Mangel an Nieren-Yin führt zu innerer Hitze (虚热, Xū Rè), die Unruhe und Herzklopfen auslösen kann.

Behandlungsansätze der TCM

1. Akupunktur (针刺, Zhēn Cì):
· Wichtige Punkte: HT7 (Shenmen, beruhigt den Geist), LV3 (Taichong, löst Leber-Qi-Stagnation), PC6 (Neiguan, reduziert Brustbeklemmung).
· Ziel: Harmonisierung des Qi-Flusses und Stärkung der Organfunktionen.
2. Kräutertherapie (中药, Zhōng Yào):
· Banxia Houpu Tang: Bei Engegefühl in der Brust und Schluckbeschwerden durch Qi-Stagnation.
· Suan Zao Ren Tang: Bei Schlaflosigkeit und nervöser Unruhe aufgrund von Herz-Yin-Mangel.
· Xiao Yao San: Bei Angst durch Leber-Qi-Stagnation und Stress.
3. Ernährungstherapie (饮食调理, Yǐnshí Tiáolǐ):
· Beruhigende Lebensmittel: Chrysanthemen-Tee, Datteln, Lotus-Samen.
· Vermeiden von scharfen, stimulierenden Lebensmitteln (Kaffee, Alkohol).
4. Qigong und Tai Chi:
· Sanfte Bewegungen und Atemübungen zur Regulation des Qi-Flusses und Reduktion von Stress.

Empfehlungen für den Alltag

· Regelmäßige Ruhephasen und ausreichender Schlaf zum Nähren von Yin und Blut.
· Vermeidung von emotionaler Überlastung und Stressmanagement durch Meditation.

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Adresse

Industriestrasse 2
Malters

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Montag 08:30 - 18:30
Dienstag 08:30 - 18:30
Mittwoch 08:30 - 18:30
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