14/02/2026
Ich habe alles „richtig“ gemacht. Und fühlte mich trotzdem leer.
Als Führungskraft liebte ich Checklisten. Als ich ausbrannte, behandelte ich meine Gesundheit wie ein Projekt.
Ich hakte alles ab, was Experten rieten:
✅ Schlaf: Konsequent 7 bis 9 Stunden, um das Nervensystem zu regenerieren. ✅ Bewegung: Spaziergänge statt Wettkampf, um Stresshormone zu senken. ✅ Ernährung: Bunt und gesund gegen Entzündungen.
Auf dem Papier war ich gesund. Aber innerlich herrschte Alarmstufe Rot. Ich war verzweifelt, weil Disziplin allein diese innere Unruhe nicht löste.
Heute weiß ich: Manchmal sitzt der Stress tiefer, als Schlaf oder Ernährung erreichen können.
Mein Kopf wusste, dass ich entspannen darf – aber mein Unterbewusstsein hielt am „Überlebensmodus“ fest.
Der Wendepunkt? Ich hörte auf, nur Symptome zu bekämpfen. Ich nutzte professionelle Hilfe, um an die Wurzel zu gehen. Ich lernte, dass echte Entspannung kein „To-Do“ ist, sondern ein Zustand, den man oft erst wieder lernen muss – etwa durch Arbeit mit dem Unterbewusstsein oder geführte Imagination.
Wenn du dich trotz gesunder Routinen blockiert fühlst: Du bist nicht „falsch“. Vielleicht liegt die Ursache tiefer.
Hör auf zu kämpfen. Lass dir helfen, die Blockaden zu lösen, die der Verstand nicht greifen kann.
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Zertifiziertes Mitglied beim Schweizerischen Berufsverband für Hypnosetherapie SBVH