Yvonnes Food Check

Yvonnes Food Check Mit 22 Jahren erhielt ich die Diagnose Darmkrebs – ein Moment, der mein Leben komplett auf den Kopf stellte. Und damit stand ich plötzlich alleine dar.

Ernährung nach Darmkrebs
💪🏻Raus aus dem Überlebensmodus und zurück ins leben! 🥑Essen wird kein Glücksspiel mehr, sondern Deine Strategie!
✅Verdauung ✅Energie ✅Gewicht Nach einer umfangreichen Operation, bei der ich 40 cm meines Darms verlor, wurde ich mit der pauschalen Empfehlung entlassen, mich „künftig gesund und darmschonend“ zu ernähren. Keine Anleitung, keine Klarheit, nur Angst vor einem Rückfall. Getrieben vom Wunsch, nicht nur zu überleben, sondern aktiv etwas für mich und meinen Körper zu tun, begann ich, mich intensiv mit dem Thema Ernährung und Darmgesundheit auseinanderzusetzen. Heute – fast 20 Jahre später – bin ich trotz genetischer Veranlagung (Lynch-Syndrom) immer noch krebsfrei.

🥗 Dieser Erfolg zeigt mir: Die richtige Ernährung macht einen Unterschied. Einen verdammt großen! Heute begleite ich Menschen, die zurück in ihre Kraft wollen – mit einem Fokus auf Männer, die anpacken statt abwarten wollen. Und ja, auch Frauen sind willkommen. Ich begleite Dich, wenn Du wieder die Kontrolle über Deinen Körper, Dein Essen und Deinen Alltag übernehmen willst. Kein Rätselraten, kein Dogma, keine Anleitung zur veganen Ernährung und keine Wellnesstrends. Sondern eine Strategie, die funktioniert! ✅

Als zertifizierte ganzheitliche Ernährungsberaterin, mit Weiterbildungen in Darmgesundheit und Ernährung bei Krebs, verbinde ich persönliche Erfahrung mit fundiertem Fachwissen. Und mit über 20 Jahren Berufserfahrung im Gesundheitswesen weiß ich, wie der medizinische Apparat funktioniert – und wo er aufhört, dich als Mensch zu sehen. Mein beruflicher Hintergrund ermöglicht es mir, sowohl medizinische Themen als auch die individuellen Bedürfnisse meiner Kunden zu verstehen. Ich arbeite mit Menschen, die bereit sind etwas zu verändern und ihre Gesundheit wieder selbst in die Hand nehmen wollen. Wenn Du Dich darin wiedererkennst, dann ist jetzt der richtige Moment für Deinen nächsten Schritt und nehme mit mir kontakt auf!

Vielleicht kennst du das: Du möchtest dich gesünder ernähren, dich fitter fühlen, deinem Körper etwas Gutes tun. Und gle...
12/02/2026

Vielleicht kennst du das: Du möchtest dich gesünder ernähren, dich fitter fühlen, deinem Körper etwas Gutes tun. Und gleichzeitig soll Essen kein Dauerthema werden. Kein ständiges Rechnen, kein Verzicht und kein schlechtes Gewissen.

Genau hier setze ich an. Gesundheit entsteht nicht durch strenge Regeln, sondern durch viele kleine Entscheidungen, die sich im Alltag gut umsetzen lassen.

Heute teile ich mit dir fünf einfache Hebel, die vor allem deine Gesundheit unterstützen und auch einen positiven Einfluss auf dein Gewicht und deinen Blutzucker haben können:

🔹 Vollkorn statt Weißmehl
Vollkorn liefert mehr Ballaststoffe, Vitamine und Mineralstoffe. Das unterstützt die Verdauung, den Blutzucker und eine gleichmäßige Energieversorgung. Dadurch entsteht auch eine längere Sättigung.

🔹 Zu jeder Hauptmahlzeit eine Portion Gemüse einbauen
Gemüse versorgt dich mit Mikronährstoffen und sekundären Pflanzenstoffen. Ob frisch, tiefgekühlt oder roh spielt keine große Rolle. Entscheidend ist die Regelmäßigkeit, nicht die Perfektion.

🔹 Weniger Saft, mehr selbst gemachte Smoothies
Im ganzen Obst stecken Ballaststoffe, die im Saft verloren gehen. Selbst gemixte Smoothies unterstützen Darmgesundheit und Blutzucker Stabilität deutlich besser. Oder Obst einfach mal wieder pur genießen.

🔹 Eiweiß am besten zu jeder Mahlzeit
Eiweiß ist wichtig für Muskeln, Immunsystem und Regeneration. Außerdem versorgt Eiweiß dich länger mit Energie als "schnelle Kohlenhydrate".

🔹 Mahlzeiten häufiger selbst zubereiten
Schon kleine Schritte wie ein zusätzliches selbst gekochtes Gericht pro Woche reduzieren stark verarbeitete Zutaten und unterstützen langfristig Stoffwechsel und Wohlbefinden.

Gesunde Ernährung bedeutet für mich, den Körper zuverlässig mit dem zu versorgen, was er braucht. Daher ist mir wichtig, dass eine gesunde Ernährung so einfach wie möglich ist und zum Alltag meiner Kunden passt.

Jetzt interessiert mich deine Meinung. Welcher dieser Punkte setzt du bereits um oder möchtest du ab jetzt verändern?

Kennst du Gerichte, die mehr sind als Essen? Die dich sofort an einen Ort zurückbringen? Die dich an Wärme, gutes Wetter...
10/02/2026

Kennst du Gerichte, die mehr sind als Essen? Die dich sofort an einen Ort zurückbringen?

Die dich an Wärme, gutes Wetter und Leichtigkeit erinnern? Genau so geht es mir mit asiatischem Essen, besonders mit Currys. ☺️

Wenn ich Currys essen, dann bin ich sofort in Thailand, umgeben von herzlichen Menschen, Sonnenschein und guter Laune.

Ich reise unglaublich gern dorthin und jedes Curry bringt mich gedanklich sofort zurück. Die Düfte, die Farben, die Gewürze... Genau das liebe ich. 🍛

Ein weiterer Grund sind die frischen Zutaten. Viel Gemüse, Kräuter, Gewürze, oft Fisch oder Tofu (der in Asien sogar schmeckt!) und wenig "rotes Fleisch".

Die Gerichte sind leicht, aber trotzdem sättigend. Ich fühle mich nach asiatischem Essen meist angenehm gesättigt und nicht träge. Und genau das schätze ich sehr.

Was ich außerdem an thailändischer Küche schätze:

🔹 hoher Gemüseanteil für Ballaststoffe und Mikronährstoffe

🔹 frische Kräuter und Gewürze wie Ingwer oder Chili, die Verdauung und Stoffwechsel unterstützen können

🔹 meist wenig stark verarbeitete Zutaten

🔹 ausgewogene Kombination aus Kohlenhydraten, Eiweiß und Fett

🔹 intensive Aromen, die satt machen, ohne große Portionen zu brauchen

Für mich zeigt asiatisches Essen sehr schön, dass gesunde Ernährung nicht kompliziert sein muss. Sie darf alltagstauglich und lecker sein und dich an schöne Orte oder Momente zurückbringen.

Jetzt bin ich neugierig. Was ist dein absolutes Lieblingsessen und warum?

Wusstest du, dass Ernährung messbaren Einfluss auf deine psychische Gesundheit haben kann – über physiologische Mechanis...
05/02/2026

Wusstest du, dass Ernährung messbaren Einfluss auf deine psychische Gesundheit haben kann – über physiologische Mechanismen, die heute gut erforscht sind?

Die aktuelle Studienlage zeigt: Menschen mit einer insgesamt hohen Ernährungsqualität haben ein geringeres Risiko für depressive Symptome und berichten häufiger über eine stabile Stimmung und bessere Stressverarbeitung.

Besonders konsistent sind die Daten für eine ausgewogene, wenig verarbeitete Ernährung mit hohem Anteil an pflanzlichen Lebensmitteln, wie zum Beispiel die "Mittelmehrdiät".

Dabei geht es nicht um einzelne Superfoods, sondern um die Lebensmittel, die wir täglich zu uns nehmen.

Ernährung beeinflusst Entzündungsprozesse, den Blutzucker, die Versorgung mit essenziellen Nährstoffen und das Darmmikrobiom. All diese Faktoren stehen in enger Verbindung mit Gehirnfunktion und psychischer Belastbarkeit.

Was bedeutet das konkret für die Psyche?
🔹 Eine ballaststoffreiche, naturbelassene Ernährung kann entzündliche Prozesse reduzieren, die bei psychischen Erkrankungen häufiger erhöht sind

🔹 Stabilere Blutzuckerwerte unterstützen Konzentration, Energie und emotionale Ausgeglichenheit

🔹 Nährstoffe aus Lebensmittel, wie B Vitamine, Magnesium, Omega 3 Fettsäuren und Zink sind an der Regulation von Stress und Neurotransmittern beteiligt

🔹 Der Darm steht über Nerven, Hormone und Botenstoffe in ständigem Austausch mit dem Gehirn

Wichtig ist jedoch:
Ernährung ersetzt keine Psychotherapie und keine medizinische Behandlung. Sie ist aber ein relevanter, oft unterschätzter Einflussfaktor, der langfristig zur mentalen Gesundheit beitragen kann.

Jetzt interessiert mich deine Erfahrung. Hast du schon einmal bemerkt, dass deine Ernährung deine Stimmung beeinflusst?

Lass und über Bauchfett reden. 😉 Bauchfett an sich ist kein Auslöser für Krebs, aber es kann Prozesse im Körper beeinflu...
03/02/2026

Lass und über Bauchfett reden. 😉

Bauchfett an sich ist kein Auslöser für Krebs, aber es kann Prozesse im Körper beeinflussen, die das Krebsrisiko erhöhen können.

Dabei geht es nicht um das Fett, das du von außen siehst.

Sondern um das viszerale Bauchfett, das die inneren Organe umgibt. Dieses Fettgewebe ist stoffwechselaktiv.

Es produziert Hormone, Entzündungsstoffe und Botenstoffe, die tief in den Stoffwechsel eingreifen.

Ist davon dauerhaft zu viel vorhanden, kann das:

🔹 stille Entzündungen im Körper fördern (sichtbar am erhöhten CRP-Wert)

🔹 den Hormonhaushalt aus dem Gleichgewicht bringen

🔹 Insulinresistenzen begünstigen

🔹 das Immunsystem langfristig belasten

Genau diese Faktoren gelten in der Medizin als mögliche Mitspieler bei der Entstehung bestimmter Krebsarten, zum Beispiel Brust, Darm oder Bauchspeicheldrüsenkrebs.

Wichtig ist mir dabei aber eine klare Einordnung. Bauchfett bedeutet nicht, dass jemand Krebs bekommt. Und ein flacher Bauch ist kein Schutzschild.

Krebs entsteht nie durch einen einzelnen Faktor.

Genetik, Umwelt, Ernährung, Entzündungen, Lebensstil, Hormone und Stress greifen ineinander.

Dennoch weiß man heut zu Tage, dass Übergewicht die Krebsentstehung für bestimmte Krebsarten begünstigt.

Die gute Nachricht, viszerales Bauchfett reagiert gut auf Veränderungen im Lebensstil. Ernährung, stabile Blutzuckerwerte, hormonelle Balance, Bewegung, ein guter Schlaf und Stressregulation sind entscheidende Faktoren, um das "böse" Bauchfett zu reduzieren.

Daher begleite ich meine Kunde als Gesundheits-und Ernährungscoach erfolgreich dabei, ihr Gewicht zu stabilisieren und ihren Lebensstil verbessern.

Schreibe mir eine Nachricht, wenn du auch endlich Ergebnisse für deine Mühen sehen willst.

..bei dir bestimmte Erkrankungen und Beschwerden vorliegen, die gerade eine Entlastung des Darms erfordern. "Iss mehr Ba...
29/01/2026

..bei dir bestimmte Erkrankungen und Beschwerden vorliegen, die gerade eine Entlastung des Darms erfordern.

"Iss mehr Ballaststoffe, dass ist gut für deinen Darm", das hast du bestimmt auch schon öfter gehört oder? Manchmal als guter Ratschlag von Freunden, oder als du im Internet nach einer Lösung für dein Problem gesucht hast.

Was ist, wenn ich dir jetzt sage, dass Ballaststoffe manchmal mehr Schaden als nutzen?

Ballaststoffe gelten als wichtiger Baustein für deine Verdauung, Blutzucker und die Darmflora. Das ist fachlich richtig.

Was dabei jedoch häufig vergessen wird, Ballaststoffe sind Schwerstarbeit für deinen Darm.

Und gerade Menschen mit einer empfindlichen Verdauung, nach einer Darm OP, mit Reizdarm oder chronischen Entzündungen reagieren auf eine hohe Anzahl an Ballaststoffen meistens nicht mit Entlastung, sondern mit zusätzlichen Beschwerden.

Blähungen, Druckgefühl, Schmerzen oder Durchfall sind oft die Folgen.

Der Grund ist, dass ein gereizter Darm große Mengen oder bestimmte Arten von Ballaststoffen nicht richtig verarbeiten kann. Und der Darm gerät noch mehr aus dem Ungleichgewicht.

Mehr Ballaststoffe sind daher nicht immer besser.
Was stattdessen entscheidend sein kann:

🔹 welche Art von Ballaststoffen du zu dir nimmst

🔹 dein aktueller Gesundheitszustand

🔹 wie schnell du deine Ernährung ballaststoffreich umstellst

🔹 ob dein Darm gerade Aufbau oder Entlastung braucht

Manchmal ist der beste Schritt, ein Schritt zurück und bewusst weniger Ballaststoffe zu essen, um dem Körper zuerst Stabilität zu geben.

Genau hier zeigt sich, warum pauschale Ernährungsempfehlungen selten nachhaltig funktionieren. Dein Darm folgt keinen Social Media-Trends.

Er folgt deinem aktuellen Gesundheitszustand.

💬 Kennst du das Gefühl, dass dir eigentlich gesunde Ernährungsempfehlungen manchmal nicht guttun? Schreib es mir gerne in die Kommentare

Und wenn du dir eine individuelle Ernährungsbegleitung wünscht, die genau auf dich abgestimmt ist, dann schreib mich einfach an.

Hast du dich schon einmal gefragt, warum du mit einer neuen Gewohnheit gut startest, aber es einfach nicht schaffst dran...
27/01/2026

Hast du dich schon einmal gefragt, warum du mit einer neuen Gewohnheit gut startest, aber es einfach nicht schaffst dran zu bleiben?

Warum Motivation da ist, Ergebnisse sichtbar werden und trotzdem kehrt nach kurzer Zeit alles wieder zum Alten zurück...

Hierfür gibt es 3 Gründe..

1️⃣ Neue Gewohnheiten brauchen Wiederholung unter realen Bedingungen.
Gesunde Routinen entstehen nicht in perfekt ablaufenden Wochen, sondern im normalen Alltag.

In ca. 90 Tagen erleben wir gemeinsam stressige Phasen, Termine, Müdigkeit und emotionale Auslöser. Genau dort entscheidet sich, ob neue Gewohnheiten funktionieren oder nur auf vorübergehende Disziplin basieren.

2️⃣ Der Körper passt sich nicht über Nacht an
Stoffwechsel, Hormone, Blutzuckerregulation und Verdauung reagieren verzögert. Gerade nach Diäten oder langen Belastungsphasen braucht der Körper Zeit, um wieder in Balance zu kommen. Erst über mehrere Wochen zeigen sich stabile, messbare Veränderungen, auch sichtbar messbar in deinen Blutwerten!

3️⃣ Rückfälle sind Teil des Prozesses
Viele Programme enden genau dann, wenn es schwierig wird. Nach etwa drei Monaten sinkt die Rückfallanfälligkeit deutlich, weil neue Muster nicht nur bekannt, sondern abrufbar sind. 90 Tage ermöglichen eine Begleitung genau in diesen kritischen Phasen.

Gesundheit entsteht nicht durch schnelle Pläne, sondern durch Systeme, die zu deinem Leben passen. Meine Aufgabe ist es nicht, dir Regeln zu geben, sondern gemeinsam mit dir eine Struktur aufzubauen, die bleibt.

Und genau deswegen begleite ich meine Kunden in der Regel 90 Tage und länger, damit neue Gewohnheiten Erfolg haben!

Was hat dir bisher gefehlt, damit Veränderungen wirklich dauerhaft werden? Schreib es gerne in die Kommentare.

Hast du schon einmal vom Lynchsyndrom gehört?Viele Menschen nicht. Und genau das ist das Problem.Das Lynchsyndrom ist ei...
22/01/2026

Hast du schon einmal vom Lynchsyndrom gehört?
Viele Menschen nicht. Und genau das ist das Problem.

Das Lynchsyndrom ist eine erblich bedingte Veränderung im DNA Reparatursystem. Betroffen sind Gene, die eigentlich dafür zuständig sind, Fehler im Erbgut zu korrigieren. Funktioniert dieser Schutz nicht richtig, steigt das Risiko für bestimmte Krebsarten deutlich.

Am häufigsten betroffen sind:
Darmkrebs (so wie bei mir, als ich 22 Jahre alt war!)
Gebärmutterkrebs
Aber auch Magen, Eierstöcke, Harnwege oder Bauchspeicheldrüse können eine Rolle spielen.

Wichtig zu wissen:
Menschen mit Lynchsyndrom sind nicht krank. Sie tragen jedoch ein erhöhtes Krebsrisiko in sich.

Was das Lynchsyndrom so besonders macht:
Es ist eines der am besten erforschten erblichen Krebssyndrome. Früherkennung und engmaschige Vorsorge können das Risiko zu erkranken, deutlich senken. Auch werden dadurch potentielle Krebserkrankungen in einem frühen Stadium erkannt.

Entscheidend sind unter anderem:

🔹 Regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen in kürzeren Abständen
🔹 Individuell angepasste medizinische Begleitung
🔹 Ein Lebensstil, der der deine Gesundheit unterstützt (Ernährung & Bewegung)
🔹 Bewusster Umgang mit Stress und ein guter Schlaf

Ernährung und Lebensstil ersetzen keine genetische Veränderung.
Aber sie beeinflussen, wie gut der Körper mit Belastungen umgeht. Und genau das kann langfristig einen Unterschied machen.

In meiner Arbeit begleite ich Menschen, die Klarheit wollen. Die verstehen möchten, was ihr Körper braucht. Und die Verantwortung für ihre Gesundheit bewusst übernehmen möchten. 💛

Hast du schon mal von dem Lynchsyndrom gehört?

Achtest du beim Kauf bereits aus saisonales Obst oder Gemüse? Saisonales Obst und Gemüse ist nicht nur ein Ernährungstre...
15/01/2026

Achtest du beim Kauf bereits aus saisonales Obst oder Gemüse?

Saisonales Obst und Gemüse ist nicht nur ein Ernährungstrend, sondern eine sehr sinnvolle Unterstützung für deine Gesundheit.

Hier sind 5 gute Gründe, warum saisonal einkaufen deinem Körper guttut:

1. Höherer Nährstoffgehalt
Saisonale Lebensmittel werden reifer geerntet. Dadurch enthalten sie mehr Vitamine, Mineralstoffe und sekundäre Pflanzenstoffe. Lange Transport und Lagerzeiten kosten Nährstoffe.

2. Bessere Verträglichkeit
Viele Menschen vertragen saisonale und regionale Produkte besser. Gerade bei sensibler Verdauung zeigt sich häufig ein Unterschied, was an 3. liegen könnte.

3. Häufig geringere Belastung durch Pflanzenschutzmittel
Saisonale Produkte wachsen zu ihrer natürlichen Zeit. Sie müssen weniger gegen untypische Witterung, Schädlinge oder Transportbelastung geschützt werden. Das führt im Durchschnitt zu weniger Pestizidrückstanden, als bei nicht saisonaler Importware.

4. Weniger Verarbeitung
Außerhalb der Saison werden viele Produkte unreif geerntet oder nachbehandelt. Das geht oft zulasten von Qualität und natürlicher Reife.

5. Mehr Geschmack und Genuss
Saisonales Obst und Gemüse schmeckt intensiver. Genuss ist ein unterschätzter Faktor für eine langfristig gesunde Ernährung.

WAS HAT AKTUELL SAISON?
In der kalten Jahreszeit stehen vor allem robuste, nährstoffreiche Sorten im Fokus:

🔹 Grünkohl
🔹 Rosenkohl
🔹 Weißkohl, Rotkohl, Wirsing
🔹 Lauch
🔹 Pastinaken
🔹 Sellerie
🔹 Rote Bete
🔹 Karotten
🔹 Feldsalat
🔹 Äpfel aus Lagerung

Einer weitere Benefit ist, dass saisonale Produkte in der Regel auch günstiger sind, da sie in ausreichender Menge verfügbar sind.

Also direkt noch ein Grund mehr, auf saisonale Produkte zu setzen.

14/01/2026

Heilung geschieht nicht über Nacht, sie braucht Zeit.
Versuch deinem Körper die Zeit zu geben, die er braucht. 🙏🏼

Stimmt du mir zu?

Hast du dich schon mal gefragt, woher natürliche Aromen eigentlich wirklich kommen? Viele gehen davon aus, dass sie dire...
13/01/2026

Hast du dich schon mal gefragt, woher natürliche Aromen eigentlich wirklich kommen?

Viele gehen davon aus, dass sie direkt aus dem Lebensmittel stammen, nach dem sie schmecken. Genau das ist oft nicht der Fall.

Der Begriff natürliches Aroma ist rechtlich definiert. Er sagt nur eines aus: Der Aromastoff stammt aus einem natürlichen Ursprung. Nicht aber, aus welchem Lebensmittel er gewonnen wurde.

Natürliche Aromen können hergestellt werden aus Pflanzen, aber auch aus Pilzen, Hefen, Bakterien oder durch fermentative Prozesse. Entscheidend ist, dass der chemische Aromastoff auch in der Natur vorkommt. Die Quelle selbst darf völlig eine andere sein als das, was auf der Verpackung suggeriert wird.

Ein Beispiel aus der Praxis:

Ein Produkt schmeckt nach Erdbeere, enthält aber keine Erdbeere. Das Erdbeeraroma kann aus mikrobiellen Fermentationsprozessen stammen und trotzdem als natürliches Aroma deklariert werden.

Wichtig ist deshalb die Unterscheidung:

🔹 Natürliches Aroma= natürlicher Ursprung, aber nicht zwingend aus der namensgebenden Quelle

🔹 Natürliches Erdbeeraroma= mindestens 95 Prozent der Aromabestandteile stammen tatsächlich aus Erdbeeren

Gerade für Menschen mit empfindlichem Darm, Unverträglichkeiten oder in besonderen Lebensphasen kann das relevant sein. Natürlich bedeutet hier nicht automatisch hochwertig, ursprünglich oder besser verträglich.

Was hast du bisher unter natürlichen Aromen verstanden? Schreib es gern in die Kommentare. 💬✨

Kennst du das Gefühl, dass während einer Chemotherapie plötzlich nichts mehr so funktioniert wie vorher? Gerade der Darm...
08/01/2026

Kennst du das Gefühl, dass während einer Chemotherapie plötzlich nichts mehr so funktioniert wie vorher? Gerade der Darm macht vielen Betroffenen zu schaffen und das ist kein Zufall.

Chemotherapeutische Medikamente greifen gezielt schnell teilende Zellen an. Dazu gehören leider nicht nur Krebszellen, sondern auch die Schleimhautzellen im Darm. Diese erneuern sich normalerweise sehr schnell. Wird dieser Prozess gestört, verliert der Darm einen Teil seiner Schutzfunktion.

Zusätzlich verändert sich die Zusammensetzung der Darmflora. Studien zeigen, dass Chemotherapien die Vielfalt der Darmbakterien deutlich reduzieren können. Die Folge sind Durchfall, Verstopfung, Blähungen, Schmerzen oder ein stark geschwächtes Immunsystem. Auch Entzündungsreaktionen im Darm nehmen zu, da die Darmbarriere durchlässiger wird.

Was kann jetzt helfen, ohne den Körper zusätzlich zu belasten?

🔹 leicht verdauliche und nährstoffreiche Lebensmittel, die die Darmschleimhaut schonen
🔹 ausreichend lösliche Ballaststoffe, angepasst an die individuelle Verträglichkeit (langsam einschleichen)
🔹 gezielte Unterstützung der Darmflora, immer abgestimmt auf Therapiephase und Befinden
🔹 regelmäßige Mahlzeiten, um den Darm nicht zusätzlich zu stressen

Ganz wichtig. Es gibt keine Standardlösung. Jeder Darm reagiert anders, abhängig von Medikamenten, Dosierung, Vorerkrankungen und dem aktuellen Zustand des Körpers.

Genau hier setze ich an. Ich unterstütze dich dabei, deinen Darm während der Chemotherapie bestmöglich zu entlasten und zu stärken, immer individuell und wissenschaftlich fundiert.

Mit welchen Nebenwirkungen hast/ hattest du während der Chemotherapie am meisten zu kämpfen?

Hast du in sozialen Medien auch schon gelesen, dass Milch Krebs verursacht oder Entzündungen im Körper fördert? Solche A...
06/01/2026

Hast du in sozialen Medien auch schon gelesen, dass Milch Krebs verursacht oder Entzündungen im Körper fördert?

Solche Aussagen sorgen leider für unnötige Verunsicherungen.

Aus wissenschaftlicher Sicht gibt es keinen pauschalen Beleg, dass Milch oder Milchprodukte generell das Krebsrisiko erhöhen oder chronische Entzündungen verursachen.

Aktuelle Studien kommen zu dem Ergebnis, dass der Verzehr von Milchprodukten bei den meisten Menschen kein erhöhtes Krebsrisiko darstellt. Für Männer besteht jedoch ab 430ml täglich ein erhöhtes Risiko für Prostatakrebs!

Für bestimmte Krebsarten, insbesondere Darmkrebs, wird sogar ein leicht reduziertes Risiko beschrieben. Als mögliche Erklärungen gelten unter anderem der Calciumgehalt, spezifische Fettsäuren sowie Inhaltsstoffe aus fermentierten Milchprodukten.

Auch im Hinblick auf Entzündungen ist die Datenlage klarer, als häufig behauptet wird. Bei gesunden Menschen zeigen Milchprodukte keine entzündungsfördernde Wirkung.

Fermentierte Produkte wie Joghurt oder Kefir werden in Studien teilweise mit neutralen bis positiven Effekten auf Entzündungsmarker und den Stoffwechsel in Verbindung gebracht.

Das bedeutet jedoch nicht, dass Milch für jeden Menschen uneingeschränkt geeignet ist. Es gibt Erkrankungen und Situationen, in denen Milchprodukte individuell ungünstig wirken können, zum Beispiel bei:

🔹 Milcheiweißallergie
🔹 bestimmten chronisch entzündlichen Darmerkrankungen
🔹 ausgeprägten Reizdarmsymptomen
🔹 individuell nachgewiesenen Unverträglichkeiten

Entscheidend ist daher nicht die Frage, ob Milch gut oder schlecht ist. Entscheidend ist, für wen und in welchem gesundheitlichen Kontext.

Ernährung braucht Einordnung statt Schlagzeilen.

Welche Aussagen zu Milch oder Ernährung haben dich zuletzt verunsichert?



Quellen:
-Akyıl S. et al. 2025
European Journal of Clinical Nutrition
Scoping Review zu Milchprodukten und Gesundheitsrisiken.

-World Cancer Research Fund International
Continuous Update Project

-Bordoni A. et al.
Critical Reviews in Food Science and Nutrition
Übersichtsarbeit zu Milchprodukten und Entzündungen.

- DGE e. V.

-Deutsche Apotheker Zeitung 2025

Adresse

Bouhlentwiete, 17
Appen
25482

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