Gesundheitspraxis Frei

Gesundheitspraxis Frei Ihr Praxisteam
Thomas Frei & Manuel Vollmer & Heike Matthes Gesundheit ist mehr als intakte Organe, bewegliche Gelenke und zufriedenstellende Blutwerte.

Es ist auch Lebensgefühl und Wahrnehmung. Gesund ist, was sich ausgleichen kann, was sich entspannt und zufrieden zeigt, was im rechten Verhältnis zueinander steht, wie Tag und Nacht, Expansion und Kontraktion, wie die natürliche Ladungsdifferenz innerhalb und außerhalb der Zelle, damit das Leben so funktioniert wie wir es kennen und es wünschen. Dann fließt die Lebensenergie und der Mensch ist bereit für Austausch, Erfahrung, Bewusstsein oder Bewusstheit. Bei uns finden Sie den Ausgleich, der Sie in einen guten Gefühlszustand bringt, in Balance, und vielen wird in unserem ansprechend, wohligem und klärend wirkendem Ambiente bewusst, was Sie in Ihrem Leben belastet, welcher Ballast Sie womöglich krank macht. Wir nehmen ihnen erst einmal den Ballast ab, ob sie ihn sich auf die Schultern geladen haben, er ihnen auf die Nerven geht oder an die Nieren. Mit den Behandlungen sorgen wir für einen Ausgleich zum Alltag und dem Alltagsdenken. Sie bekommen die Zeit, die Sie brauchen um sich zu finden, sich zu reflektieren und zu schauen, ob sie noch auf dem Weg sind, den sie einschlagen wollen oder wollten. Wir bieten Raum für Entspannung und Erleichterung, im körperlichen, mentalen und emotionalen Bereich, je nach Bedürfnis und Wunsch oder auch nur um Kraft zu tanken. Und auch Ihre Zukunft liegt uns am Herzen. Setzen Sie sich Ziele - Gesundheitliche, Berufliche, Sportliche.

Öffnen Sie sich für neue Horizonte. Sie erhalten alle Unterstützung die Sie brauchen, um Ihren persönlichen Weg zu finden und zu gehen. Wir wünschen gute Besserung, viel Erfolg und dauerhafte Gesundheitsentwicklung

15/06/2022

Die EU- Kommission kann machmal gar nützliche Dinge vollbringen !
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Chemikalienbelastung von Menschen in Europa ist bedenklich hoch

14.06.22 - INFOsperber
Blutproben zur Analyse im Labor
(Bild von Belova59 | Pixabay)
Daniela Gschweng für die Online-Zeitung Infosperber

Potenziell schädliche Chemie im Blut von fast jedem: Ein Bio-Monitoring-Projekt der EU präsentierte Ende April seine Ergebnisse.

Phthalate, Bisphenole, PFAS, PAK, Aniline, Blei, Cadmium, Quecksilber, Chrom und viele andere: Der Mensch ist zahlreichen Umweltchemikalien ausgesetzt. Viele davon sind giftig, einige in Europa bereits verboten. Aber wie stark ist der Einzelne belastet und welche Konsequenzen hat das?

Seit Ende April 2022 weiss man darüber etwas genauer Bescheid. Nach fünf Jahren Arbeit präsentierte das europäische Bio-Monitoring-Projekt HBM4EU (Human-Biomonitoring Initiative) in Brüssel seine Ergebnisse.

Quasi jeder hat PFAS und Weichmacher im Blut

Menschen in Europa sind teilweise in bedenklichem Masse mit Chemikalien belastet, fand das 2017 begonnene Projekt, an dem neben 25 EU-Ländern auch Norwegen, Island, Israel, Nordmazedonien und die Schweiz teilnehmen.

So fanden sich bei allen untersuchten Kindern und Jugendlichen Weichmacher, wie sie in Plastikprodukten eingesetzt werden. In der europäischen Bevölkerung sei die Belastung mit Weichmachern «bedenklich hoch», fasst das deutsche Bundesumweltministerium zusammen, das die Leitung von HBM4EU innehat.

Besonders gefährdet sind Kinder und Jugendliche

Im Blut sämtlicher Jugendlicher fanden sich weiter per- und polyfluorierte Alkylsubstanzen (PFAS), bei einem Viertel der untersuchten Personen in einer Menge, bei der gesundheitliche Folgen nicht ausgeschlossen werden können. Ein Teil der gefundenen PFAS, die zu den «ewigen Chemikalien» gehören, ist längst verboten. Aber auch ihre Ersatzstoffe sind problematisch, stellt sich nach und nach heraus.

Ähnliches gilt für Bisphenole, die sich zum Beispiel im Thermopapier von Kassenzetteln oder Parkhaus-Tickets finden. Auch da wurde das hormonaktive Bisphenol-A durch andere Stoffe ersetzt, die womöglich nicht weniger schädlich sind. Für Kinder und Heranwachsende sind hormonell wirksame Chemikalien besonders ungünstig.

Eine europäische Bio-Monitoring-Datenbank ist geplant

Die Biomonitoring-Initiative, die offiziell noch bis Sommer 2022 läuft, sollte eine Faktengrundlage für die Umwelt- und Chemikalienpolitik liefern. Vorhandene Daten sollten zusammengeführt, Wissenslücken geschlossen werden. Das von Horizont 2020 geförderte EU-Projekt soll in ein System überführt werden, mit dem die Schadstoffbelastung der europäischen Bevölkerung und ihre gesundheitlichen Risiken erfasst werden können. Ein Nachfolgeprojekt namens PARC hat bereits begonnen.

Aktuell sind die Daten zum Beispiel für die Gefährlichkeit von Mischungen interessant. Um deren Wirkung einschätzen zu können, müssen Entscheidende erst einmal wissen, welchen Chemikalien-Cocktail ein Durchschnittseuropäer in sich trägt.

Organisationen wie Chem Trust begrüssen die entstandene Datensammlung. Mit deren Hilfe könnte die reale Schadstoffbelastung der Menschen in Europa sowie mögliche gesundheitliche Folgen besser abgeschätzt und Schäden eher nachgewiesen werden, sagt Ninja Reineke, Head of Science und Vorstandsvorsitzende von Chem Trust Europe.

Auch auf gesetzgebender Ebene tut sich etwas: Bis 2030 könnten tausende Einzelsubstanzen in der EU verboten werden. Und zwar – das ist neu – gleich gruppenweise, kündigte die EU-Kommission ebenfalls Ende April an.

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Weiterführende Informationen

«Menschen in Europa teilweise bedenklich hoch mit Schadstoffen belastet», Pressemeldung des deutschen Umweltbundesamts
«The great detox –largest ever ban of toxic chemicals announced by EU», European Environmental Bureau (EEB)

09/01/2022

Neue traurige Fakten:

Bis zu 500 Kinder mussten nach Suizidversuchen zwischen März und Ende Mai 2021 bundesweit auf Intensivstationen behandelt werden. Das ist das Ergebnis einer Studie der Essener Uniklinik, über die der Leiter der dortigen Kinder-Intensivstation, Professor Christian Dohna-Schwake berichtete.

06/01/2022

Sind wir Bürger geduldige Schafe?

Dem deutschen Gesundheitswesen ist es also nicht gelungen, sich im Lauf von zwei Jahren an die Pandemie anzupassen und die Bettenkapazität zu steigern. Im Gegenteil, man ist in dieser Hinsicht jetzt sogar schlechter gerüstet als zu Beginn der Pandemie.

Für eines der teuersten Gesundheitssysteme der Welt, das wegen seiner Qualität international gelobt wird, bedeutet das eine Bankrotterklärung. Die Verantwortlichen müssten eigentlich kollektiv zurücktreten. Sie haben versagt. Dass dies keine deutsche Besonderheit ist und sich die Bettenzahlen in der Schweiz ähnlich entwickeln, macht die Sache nicht besser.

Die Öffentlichkeit nimmt die Bankrotterklärung schulterzuckend zur Kenntnis, als handle es sich um höhere Gewalt. Das Gesundheitssystem ist unmittelbar zu Gott, da kann man halt nichts machen. Die Bürger sind offensichtlich geduldige Schafe, die sich gehorsam durch die Pandemie führen lassen.

In der Privatwirtschaft versucht man bei Fällen, in denen der Kunde mit Auftrag droht, die Kapazitäten aber ausgereizt sind, mit einer leistungsgerechten Bezahlung Personal zu halten. Die Nachfrage bestimmt nun einmal den Preis. Ferner bemüht man sich, benötigte Fachkräfte auszubilden, so dass sie schon während der Ausbildung wenigstens partiell für spezialisierte Aufgaben herangezogen werden können. Zwei Jahre sind schliesslich eine lange Zeit.

Die Spitäler könnten mit Kreativität und Ideenreichtum versuchen, dem Bettenschwund entgegenzuwirken. Auch die Politik weiss, ohne teure Studien in Auftrag zu geben, dass auf jeden Sommer ein Winter folgt. Sie könnte das Gesundheitswesen durch Entbürokratisierung und fallweise Geld unterstützen. Im Vergleich zu den Milliardenbeträgen, die Deutschland für die Bekämpfung der wirtschaftlichen Covid-Folgen aufwendet, wären einige Millionen für Lohnerhöhungen, Halteprämien und Qualifizierung Peanuts.

Zugegeben, mein Glaube an den gesunden Menschenverstand ist naiv. Schon Kanzler Gerhard Schröder seufzte, es gebe keinen anderen Politikbereich, in dem eine Regierung derart wenig ausrichten könne, weil die Eigeninteressen so dominant und die Lobbygruppen so mächtig seien, wie im Gesundheitswesen.

Die Löhne sind in Tarifverträgen festgezurrt; die Ausbildungsgänge wurden mühevoll fixiert; die Krankenkassen haben ein Korsett an Vorgaben entwickelt; die Krankenhausträger sind zu Wirtschaftlichkeit verpflichtet; überall bestimmt die Politik mit, und nirgends kann der CEO eines Spitals frei entscheiden. Es lassen sich viele plausible Sachzwänge aufzählen, weshalb es 3800 Betten weniger gibt als vor einem Jahr. Ein Skandal bleibt es.

Es ist keine Zeit für Perfektionismus

Das Gesundheitswesen funktioniert nicht nach marktwirtschaftlichen Gesetzen. Zwar heisst es immer, das System werde kaputtgespart, als würden es renditehungrige Kapitalisten ausweiden. Tatsächlich aber ist es überreguliert, unflexibel, starr.

Hinzu kommt ein Perfektionismus, der im Normalbetrieb seine Berechtigung hat. Schliesslich geht es um Menschenleben. In der Ausnahmesituation einer Pandemie wäre Improvisation gefragt – nicht die optimale Lösung, sondern die bestmögliche. Dazu aber sind wir nicht in der Lage, es geht gegen unsere Natur.

Wenn das Gesundheitswesen an etwas krankt, dann an zu wenig Wettbewerb und Unternehmertum, nicht an zu viel. Viele Beteiligte profitieren davon, weil sie sich im Status quo eingerichtet haben: die Krankenkassen, die Klinikbetreiber, die Politik, die Verbände.

Im Gesundheitswesen kann kein Elon Musk gedeihen, der das Autofahren und die Raumfahrt revolutioniert. Hier gedeihen Funktionäre, die den Bettenschwund verwalten. Gewiss, ein komplexes System lässt sich nicht über Nacht reformieren. Zwei Jahre aber genügen, um Veränderungen anzustossen – wenn der Willen dazu da ist. An diesem aber fehlt es offenkundig.

Da ist es viel leichter, über eine mangelhafte Impfquote zu klagen. Es ist auch viel leichter, nach neuen Einschränkungen zu rufen: nach der 2-G-Regel, sicher auch bald wieder nach einem Lockdown. Weil wir alle zu unflexibel und zu denkfaul sind, um neue Wege zu gehen, muss es der Staat mit Verboten richten. Das ist das eigentliche Armutszeugnis in der Pandemie.

Das ist ein Auszug der Neuen Züricher Zeitung vom November.

Hinzuzufügen wäre noch, das der nachgewiesene und gar vom Schwarzmalkönig und jetzigen Gesundheitsminister K. Lauterbach bestätigte Intensivbettenbetrug von Mitte 2021 wohl totgeschwiegen wird, und die klagenden Intensivmediziner abgetaucht sind.

Gutes neues Jahr !

11/12/2021

10 x

soviel Selbstmordversuche
bei Jugendlichen
als vor den
Coronamaßnahmen !!!

Wo ist der Schutz vulnerabler Gruppen ?

11/12/2021

Neue Recherche zum Corona Notstand: Nur knapp 1.200 Krankenhäuser tragen zur Allgemeinversorgung bei

09.12.21 - Pressenza Berlin

Die Regierung muss die Versorgung sichern und die Schließung von Krankenhäusern stoppen

Eine aktuelle Recherche des Bündnis Klinikrettung zeigt, dass die Zahl der Allgemeinkrankenhäuser, in denen die CoronapatientInnen behandelt werden können, viel niedriger ist, als in der Bevölkerung bekannt. Die geringe Bettenzahl ist ein maßgeblicher Grund für den aktuellen Notstand bei der Behandlung von Covid19-PatientInnen.

Grundlage der Recherche ist die Deutsche Krankenhausstatistik 2019 und dort insbesondere der Anteil der Fachkliniken. Fachkliniken sind Krankenhäuser mit nur einer Fachabteilung wie zum Beispiel orthopädische Kliniken, Psychiatrien, Herzkliniken. oder rein internistisch-geriatrische Krankenhäuser. Diese Fachkliniken behandeln keine Corona-PatientInnen im Rahmen der Notfallversorgung, weil sie mit nur einer Fachabteilung nicht über die Mindestvoraussetzungen einer strukturierten Notfallversorgung nach den Vorgaben des Gemeinsamen Bundesausschusses verfügen und nicht an der Allgemeinversorgung teilnehmen. Reine Fachkliniken sind 716 der 1.914 Krankenhäuser und somit 37 Prozent aller Krankenhäuser.

In Bayern, das aktuell den Katastrophenfall ausgerufen hat, sind nahezu die Hälfte (46,8 Prozent) beziehungsweise 172 aller Krankenhäuser im Bayerischen Krankenhausplan 2021 als Fachkliniken ausgewiesen.

Klaus Emmerich, Klinikvorstand i.R. dazu:

„Unsere Recherche zeigt: Es gibt viel weniger Allgemeinkrankenhäuser als die Gesundheitsökonomen uns seit Jahren weismachen wollen, die mit den zu hohen Zahlen ihre Klinikschließungspläne begründen. Fast 40 Prozent der 1.914 Krankenhäuser sind lediglich Fachkliniken, mit selektiven rentablen Leistungen, zum Beispiel Orthopädie oder Herzerkrankungen. Für die Behandlung von Corona-PatientInnen sowie generell für eine flächendeckende stationäre Versorgung brauchen wir jedoch Allgemeinkrankenhäuser, die über ein breites interdisziplinäres Leistungsspektrum einschließlich Intensivstation und Notfallversorgung verfügen.“

Laura Valentukeviciute, Sprecherin Bündnis Klinikrettung:

„Nicht nur Corona-PatientInnen, auch die allermeisten anderen stationär aufgenommenen PatientInnen werden in den Allgemeinkrankenhäusern behandelt. Fachkliniken, die sich nur die rentablen Rosinen herauspicken, sind keine Krankenhäuser der flächendeckenden wohnortnahen Allgemeinversorgung der Bevölkerung. Geschlossen werden aber hauptsächlich die Allgemeinkrankenhäuser. Deshalb fordern wir die neue Regierung auf, die stationäre Versorgung zu sichern und die Schließungen von Allgemeinkrankenhäusern zu stoppen.“

Quellen:
Deutsche Krankenhausstatistik 2019, Register 2.2.1
Bayerischer Krankenhausplan 2021

Das Bündnis Klinikrettung hat sich im Jahr 2020 auf Initiative von Krankenhauspersonal und anderen politisch aktiven Menschen gegründet, die sich für den flächendeckenden Erhalt der stationären klinischen Versorgung einsetzen. Das Bündnis Klinikrettung ist – insbesondere angesichts der Erkenntnisse aus der Corona-Pandemie – davon überzeugt, dass die aktuelle Anzahl der Krankenhausbetten unverzichtbar ist und nicht weiter reduziert werden darf.
Gemeingut in BürgerInnenhand, die Trägerorganisation des Bündnisses, arbeitet seit zehn Jahren zu den Themen Privatisierung/öffentlich-private Partnerschaften und Schutz der Daseinsvorsorge.

06/10/2021

Das „kleine Problem“ der Meisterschaft des Lebens !

Viele wollen „sich“ entwickeln -
ihr Licht und Wesen gar möglichst bis zur Vollendung entfalten.

Was viele nicht bedenken : wo viel Licht - da viel Schatten !
Unsere Körperlichkeit bedingt die Dualität.

Das heißt: deine nicht mehr gelebte und womöglich gut überstandene dunkle Seite
ist nicht mehr im Vordergrund aber dennoch präsent !
und wird dir gerne als Probe mit dessen Umgang
von deinen Mitmenschen serviert.

Also: hüte dich „vor dir“ und deinen Projektionen, Urteilen und vielleicht allzu voreiligen Reaktionen gegenüber Anderen.

Sei gütig- wir sind alle „Eins“ !

28/08/2021

Die Seminarreihe

„ Körperliche, Mentale und Emotionale Fitness „

startet mit dem Basis-Element -Wasser- :

Vertrauen ins Leben und Zuversicht

Freitag 15.10.21 bis Sonntag 17.10.21
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Freitag 15.10., 17 - 21 Uhr; Samstag 16.10., 9 - 17 Uhr; Sonntag, 17.10., 9 - 15 Uhr
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weiterer Termine im November und Dezember

Preis für 3 Tage : 400,- Euro/ Einführungspreis 350,- Euro
(Ratenzahlung möglich)
Leitung: Thomas Frei
Ort: Appenweier

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In meinen Seminaren wird Gedanke, Wort und Gefühl zum wahrnehmbaren Leben !
Ich vermittle ursprünglichste trad. Weisheiten mit 30-jährig. Erfahrung und Anwendung !
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Wer das Leben meistern will, muss die natürlichen Gesetze der 5-Elementenlehre kennen und die Anwendung beherrschen.

Die Lehre des Tao und die philosophischen Werke über die 5 Elemente sind Grundlage einer „zeitlosen“ Wissenschaft, mit der die immer währenden Wandlungsphasen des Menschen in seinem Umfeld begreiflich gemacht werden können.
Nur dies ist der Weg um wahren Einfluss zu haben, unsere Geschicke im Rahmen unserer Möglichkeiten zu lenken und unser natürliches Potenzial hervorzubringen.
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Seminarreihe

Wochenendseminare:

1 Wasserelement – Vertrauen und Zuversicht
Der natürliche Weg zu Stabilität und Ausgeglichenheit !

2 Erdelement – die Mitte stärken
Ich fühl mich gut und sicher, auch wenn im Außen alles unsicher scheint !

3 Feuerelement – Zeit, Fülle und Zeitdruck
Wie ich damit umgehen kann !

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Verbindliche Anmeldung - bitte schriftlich !
Danke

09/07/2021

Ich bin dankbar -
denn nicht der Glückliche ist dankbar,
sondern der Dankbare ist glücklich !!!

-Wahrnehmung ist ein Kontrasterlebnis-
🙃🙂🙃🙂🙃🙂🙃🙂🙃🙂🙃🙂🙃

04/06/2021

Wer albern ist - hat mehr vom Leben !!!

Wisst ihr noch wie das war, als junger Mensch ohne Schreckensvision was „Andere“ von mir denken. Als wir blödelten, herum alberten, scheinbar sinnlose Sachen machten und sagten, Grimassen schnitten, Tierlaute ausstießen, uns kringelten vor Lachen und davon rote Köpfe und Bauchweh bekamen.
Die Tränen flossen, so herrlich und erleichternd war das.
Wir lachten so lange, bis das Lachen zum Selbstzweck wurde und der ursprüngliche Auslöser längst vergessen. Nach so einem Lachanfall war der ganze Körper wach und erfrischt, wie neu, das Blut rauschte, die Augen glänzten.

Dann hat den meisten wohl jemand gesagt, sie sollen nicht so albern sein.
Was steht im Lexikon und Wikipedia, dem Alleswisser ?
Albern: In unpassender und dummer Art lustig. Kindisch, in der Situation unangebracht. Dumm. Eines Erwachsenen nicht würdig.🤦


„Der ist nie erwachsen geworden.“ Das ist so ein Satz, den man über Menschen sagt, die sich noch „trauen“ herumzualbern. „ Der hat den Schuss nicht gehört, der ist nicht rechtzeitig abgebogen, dem mangelt es an Disziplin und Sachlichkeit. Und wenn man schon blödelt, dann aber bitte nur mit Hintersinn, damit es einem geistigen Mindestanspruch genügt“.

Was für ein grandioser Irrtum!
Albernsein ist eine Qualität die völlig unterschätzt wird.
Das „Spielerische“ hat eine „intellektuelle Komponente“, haben jetzt gar glücklicherweise Psychologen nach neuesten Studien erwiesen.
Zudem werden beim Lachen über 300 Muskeln aktiviert, durch die schnelle Atmung wird viel Sauerstoff ins Blut transportiert, der Stoffwechsel wird angeregt, die Abwehrkräfte werden gestärkt. Anschließend entspannt sich der Körper wieder, der Blutdruck sinkt, die Arterien weiten sich, das Herzinfarktrisiko sinkt.

Holt euch das „Albern“ zurück: Ihr werdet gesund, glücklich und steinalt.🕺🏼

wer auf 3 zählen kann wußte dies schon letztes Jahr !
22/05/2021

wer auf 3 zählen kann wußte dies schon letztes Jahr !

15/04/2021
03/04/2021

Vielleicht sollten wir alle 8 Tage ein Vollkörper-MRT machen lassen.
Es könnte sein, das wir einen Bandscheibenvorfall oder eine Fraktur haben ; von z.B. unbemerkt übertriebener Gartenarbeit.
Gartenarbeit ist besonders im Frühling ansteckend.
So würden wir immensen Schaden an der Volksgesundheit nehmen oder vorzubeugen.

Ich hätte spontan sogar persönlich einen Schnelltest ohne med. Gerät anzubieten , - d.h. ohne Strahlenbelastung - im Auftrag der Firma meiner Frau) mit einer Stimmigkeit von bis zu 98 % .
Es dauert nur 30 Sekunden und es gibt ihn zum Vorzugspreis von 24,95 € !

Auf der ganzen Welt könnte ich ruckzuck Schnelltestzentren für mein Schnelltest-Patent aufbauen und Personal schulen.

Das wär doch was oder ?

Adresse

Alemannenstraße 53
Appenweier
77767

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Meine Praxis ist mehr als eine Physiotherapiepraxis.

Wollen sie ihren Beschwerden wirklich weiter auf den Grund gehen ? Dann sind sie bei uns auch richtig.Denn wir kümmern uns gerne um die Symptome und um die Gründe, die zu ihrer Erkrankung geführt haben.

Da ich auch Heilpraktiker (Physiotherapie) bin, können Sie unsere Praxis auch ohne ärztliche Verordnung aufsuchen.

Auf Wunsch kombiniere ich physikalische Therapie mit dem traditionellem Wissen der fernöstlichen Philosophie z.B. in Form der Pulsanalyse, der Akupunktmassage nach Penzel oder auch angewandter kinesiologischer Muskeltests.