20/03/2026
Ich wollte sie lange Zeit nicht mitnehmen.
Dabei war die Rückkehr zu ihr der einzige Weg, um heute die Frau und Mentorin zu sein, die ich bin.
Es begann mit der Entscheidung, wieder zu fühlen. Das war die eigentliche Arbeit: Die Intensität auszuhalten, ohne mich ablenken oder betäuben zu wollen. Durch dieses Fühlen habe ich gelernt, mir selbst wieder zu vertrauen. Ich begann, meine Impulse zu verstehen und ihnen endlich zu folgen. Erst aus diesem Vertrauen heraus entstand die Kapazität, mich selbst wirklich zu halten – und in diesem Halten konnte ich mich das erste Mal in meiner ganzen Wahrheit sehen.
Weil ich mich sehen konnte, konnte ich mich lieben. Und in genau diesem Moment begann die Verkörperung meiner Identität. Ich hab mich nicht neu erfunden, ich habe mich einfach nur an mich erinnert. An die Frau, die ich schon immer war.
Genau diese Journey ist das Fundament meiner heutigen Arbeit.
Wenn dein kleines Mädchen heute dein Business führen würde: Was würde sie als Erstes tun, das du dich früher nie getraut hättest?
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