05/02/2026
Es ist 16:38 Uhr.
Du sitzt im Auto.
Die Schultern schwer.
Der untere Rücken zieht dumpf – nicht stechend, eher so, als würde er dich ständig daran erinnern, dass er da ist.
Du atmest aus.
Zu kurz.
Zu flach.
„Nur noch nach Hause.“
Der Arbeitstag war voll.
Nicht dramatisch.
Aber dicht.
Viele Aufgaben. Viele kleine Entscheidungen. Viel Konzentration.
Du hast alles geschafft.
Wie immer.
Zu Hause fällt die Tasche auf den Boden.
Die Beine fühlen sich müde an.
Der Kopf auch.
Du setzt dich kurz aufs Sofa.
Nur fünf Minuten.
Augen zu.
Der Körper ist angespannt wie ein zu fest gebundener Knoten.
Der Bauch hart.
Der Rücken steif.
Der Atem bleibt irgendwo oben hängen.
„Ich brauche kurz Ruhe, sonst schaffe ich den Rest nicht.“
Denn gleich geht es weiter:
Hausaufgaben.
Essen.
Fragen.
Da sein.
Du merkst, wie du schneller gereizt bist.
Wie wenig Puffer noch da ist.
Wie sehr dich diese ständige Anspannung Kraft kostet.
Und dann dieser leise Gedanke:
„So wollte ich mich eigentlich nicht fühlen.“
„Ich komme durch den Tag – aber wirklich gut geht es mir nicht.“
Viele Frauen bleiben genau hier stehen.
Sie halten durch.
Sie arrangieren sich.
Sie hoffen, dass es irgendwann von allein leichter wird.
Andere fangen an, genauer hinzuschauen.
Nicht, weil sie „kaputt“ sind.
Sondern weil sie spüren, dass ihr Körper etwas braucht.
Man kann lernen,
Anspannung früher wahrzunehmen.
Den Körper wieder besser zu spüren.
Mit Stress anders umzugehen.
Sich selbst nicht ständig zu übergehen.
Das ist ein Weg.
Und er beginnt oft leise.
Manche gehen ihn Schritt für Schritt allein.
Mit kleinen Veränderungen im Alltag.
Mit mehr Achtsamkeit.
Mit bewussteren Pausen.
Und manche entscheiden sich dafür, sich begleiten zu lassen.
Nicht, weil sie es nicht alleine könnten –
sondern weil Erfahrung, ein klarer Blick von außen und gezielte Impulse vieles einfacher machen.
In unserem Tagesworkshop am Samstag den 7.2.26 teilen wir zum ersten Mal genau dieses Wissen.
Erfahrungen aus über 16 Jahren Arbeit mit Menschen,
die gelernt haben zu funktionieren –
und dabei den Kontakt zu sich selbst verloren haben.
Es geht nicht darum, „alles wegzumachen“.
Sondern darum zu verstehen,
wie Schmerz entsteht,
wodurch er sich hält
und was deinem Körper helfen kann, wieder mehr in die Entlastung zu kommen.
Mit Aufklärung.
Mit sanfter, gezielter Körperarbeit.
Mit Übungen, die alltagstauglich sind.
Und mit Raum für Themen, die tiefer liegen und oft lange unberührt geblieben sind.
Du entscheidest,
wie dein Weg aussieht.
Ob du ihn allein gehst.
Oder ein Stück gemeinsam.
Wenn du spürst, dass dich diese Zeilen gerade abholen,
dann findest du hier alle Informationen zum Tagesworkshop:
https://app.funnelspot.io/v2/preview/Bk8y2n22UIQOH3eYuHoP?notrack=true
Von Herzlich
Sonja Vene
P.S.: Veränderung beginnt oft nicht mit einem großen Entschluss.
Sondern mit dem Moment, in dem man ehrlich merkt:
So wie es gerade ist, möchte ich nicht dauerhaft weitermachen.
Für Menschen mit chronischen oder wiederkehrenden Schmerzen, die ihr Nervensystem entlasten und neue Sicherheit im Körper erfahren möchten. Vielleicht erkennst du dich hier wieder: Du hast Therapien gemacht. Übungen gelernt. Diagnosen erhalten. Manches hat geholfen, aber der Schmerz kam zurück....