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Abnehmen-mit-Akupunktur.de Die WoRo-Methode "Abnehmen mit Akupunktur" ist ein extrem wirksames Konzept, das bereits in seiner ursprünglichen Version das Abnehmen revolutioniert hat.

Die nun noch weiter entwickelte und verfeinerte WoRo-Methode hilft Ihnen nicht nur, in kurzer Zeit viel abzunehmen, sie entgiftet auch Ihren Körper, sodass Sie sich nach der Kur wie ein neuer Mensch fühlen werden.

14/03/2015

Abnehmen bei Typ-2-Diabetes

Übergewicht abbauen ist meist ein wichtiger Bestandteil der Therapie bei Typ-2-Diabetes. Aber wie schaffen Sie es? Wichtige Tipps und Informationen, wie Sie gesund abnehmen.
Übergewicht ist – neben einer erblichen Veranlagung und mangelnder körperlicher Aktivität – einer der Hauptrisikofaktoren für Typ-2-Diabetes. Leidet jemand an dieser Diabetesform, ist Abnehmen deshalb in der Regel eine wichtige Therapiemaßnahme, um die Krankheit in den Griff zu kriegen. Wer überzählige Kilos abbaut, bei dem kann unter Umständen der Typ-2-Diabetes sogar wieder verschwinden – zumindest vorübergehend.

Fettgewebe beeinträchtigt Insulinwirkung
Warum ist das so? Beim Typ-2-Diabetes spielt das Hormon Insulin eine wichtige Rolle. Wenn wir Kohlenhydrate essen, werden diese im Verdauungstrakt in einzelne Zuckermoleküle zerlegt und gelangen als solche ins Blut, der Blutzuckerspiegel steigt dadurch an. Insulin bewirkt, dass die Zellen des Körpers Zucker aus dem Blut aufnehmen und ihn zur Energiegewinnung verwerten. Dadurch sinkt der Blutzuckerspiegel wieder.

Bei gesunden Menschen sorgt Insulin dafür, dass der Zuckerstoffwechsel sich im Gleichgewicht befindet. Bei Typ-2-Diabetes ist dieses Gleichgewicht gestört. Die Zellen sprechen auf Insulin nicht mehr richtig an, Ärzte sprechen von einer Insulinresistenz. Dadurch wird weniger Zucker in die Zellen geschleust und der Blutzuckerspiegel ist dauerhaft erhöht.

Die Insulinresistenz hat verschiedene Gründe. Einer der wichtigsten ist, neben einer erblichen Veranlagung, das Übergewicht. Denn Fettgewebe ist kein reiner Ballast, sondern es ist im Gegenteil hochaktiv. Das gilt vor allem für das Bauchfett. Unter anderem schüttet es Hormone aus, die die Insulinempfindlichkeit der Zellen beeinflussen. Fett am Bauch fördert eine Insulinresistenz ganz besonders.

Abnehmen kann Typ-2-Diabetes bessern
Die Insulinempfindlichkeit – und damit der Typ-2-Diabetes – bessert sich, wenn Betroffene überzählige Pfunde abbauen und sich regelmäßig bewegen. Eine kalorienbewusste Ernährung und körperliche Aktivität sind deshalb die Basis jeder Diabetestherapie. In der Anfangszeit eines Typ-2-Diabetes lässt sich der Blutzucker oft allein durch einen gesunden Lebensstil im Griff behalten. Wenn trotzdem Medikamente nötig sind, ist häufig eine geringere Dosis nötig.

Wer Übergewicht abbaut, kann damit außerdem zu besseren Blutdruckwerten beitragen und sein Risiko für Herz- und Gefäßerkrankungen wie einen Herzinfarkt oder Schlaganfall verringern. Für diese sind Patienten mit Diabetes besonders anfällig. Abnehmen lohnt sich also vielfach für die Gesundheit!

Wichtig: Wenn Menschen mit Typ-2-Diabetes abnehmen möchten, sollten sie das mit ihrem Arzt absprechen. Er kann ihnen Tipps und Ratschläge geben, etwa zum Zielgewicht, und die Diabetesbehandlung anpassen, wenn das notwendig ist. Denn bessert sich das Gewicht und damit die Insulinwirksamkeit, muss in der Regel die Medikamenten- und Insulindosis angepasst werden. Gegebenenfalls kann der Arzt seinen Patienten auch an eine Ernährungsberatung überweisen. Am besten vorher bei der Krankenkasse erkundigen, ob diese eine solche Beratung bezuschusst.

Abnehmen als langfristiges Ziel
Radikale Diäten versprechen rasanten Gewichtsverlust in nur wenigen Wochen. Die Erfahrung zeigt aber: Solche Verzichtkuren halten die wenigsten wirklich durch. Außerdem verfallen viele nach ihnen in ihre alten Muster zurück und die verlorenen Pfunde setzen bald wieder an Hüfte und Bauch an.

Wer dauerhaft abnehmen möchte, setzt deshalb besser auf eine „Politik der kleinen Schritte“ mit gesünderen Lebensgewohnheiten: Weniger fett- und kalorienreich essen und sich zusätzlich mehr bewegen. Die Grundregel lautet: Wer mehr Kalorien verbrennt als er zu sich nimmt, der verliert langfristig an Gewicht.

Gesünder essen – ohne Verzicht
Zum Abnehmen ist es nicht nötig, auf bestimmte Lebensmittel zu verzichten. Auch Menschen mit Diabetes brauchen keine Spezial-Produkte, sie dürfen das Gleiche essen wie Gesunde. Prinzipielle Verbote gibt es also keine, im Gegenteil – für den langfristigen Erfolg ist es wichtig, dass Essen ein Genuss bleibt und Sie weiterhin satt werden.

Stattdessen hilft es, seine bisherigen Ernährungsgewohnheiten zu betrachten und zu prüfen, wo sich Kalorien einsparen lassen: Kann ich morgens ein selbstgemachtes Müsli essen anstatt mir ein dick mit Butter beschmiertes und mit Salami belegtes Brötchen beim Bäcker zu kaufen? Ist zum gemütlichen Fernsehabend eine Portion meines Lieblingsobsts genauso gut geeignet wie eine Tafel Schokolade? Wer ohne sich zu quälen immer kleine Mengen an Kalorien einspart, kann auf Dauer viel erreichen.

Insgesamt sind zum Abnehmen Lebensmittel empfehlenswert, die pro Gewichtseinheit wenig Energie besitzen – etwa Obst oder Gemüse. Sie machen relativ schnell satt, ohne dass man viele Kalorien zu sich nimmt. Ausreichend zu trinken ist ebenfalls wichtig beim Abnehmen, am besten natürlich kalorienfreie Getränke.

Essen langsam genießen
Wer abgelenkt ist, wenn er etwas isst, neigt dazu, mehr zu sich zu nehmen. Verzehren Sie Ihre Mahlzeiten deshalb besser nicht beim Fernsehen oder unterwegs, wenn Sie zur U-Bahn hetzen. Schenken Sie Ihrem Essen die volle Aufmerksamkeit und nehmen Sie Ihre Mahlzeiten am besten zu Tisch ein. Wer langsam isst, wird auch nicht den richtigen Zeitpunkt zum Aufhören verpassen. Denn das Sättigungsgefühl stellt sich in der Regel erst nach 15 bis 20 Minuten ein. Wer sein Essen hinunterschlingt, stopft oft noch etwas in sich hinein, obwohl er bereits ausreichend zu sich genommen hat.

Mehr Bewegung: Spaß muss sein
Sport allein reicht oft nicht zum Abnehmen, wenn Sie nicht gleichzeitig die Ernährungsgewohnheiten umstellen. Dennoch ist Bewegung sehr wichtig um zusätzliche Energie zu verbrauchen und so Gewicht abzubauen. Nicht nur, weil Sie so aktiv Kalorien verbrennen. Wer Sport treibt, baut zudem zusätzliche Muskeln auf, die den Grundumsatz an Energie erhöhen.

Es ist gar nicht nötig, dazu auf einmal zur Sportskanone zu werden. Versuchen Sie lieber, mehr Bewegung in den Alltag zu bringen: Vielleicht können Sie mit dem Fahrrad statt mit dem Auto zur Arbeit fahren? Oder sich mit Freunden anstatt im Cafe auf einen Spaziergang treffen? Und suchen Sie sich eine Sportart, die Ihnen Spaß macht. Denn auch hier gilt: Wer sich zu etwas zwingt, wird wahrscheinlich nicht langfristig durchhalten.

Achtung: Wenn Sie mit Diabetis Tpy-2 abnehmen wollen, konsultieren Sie auf jeden Fall vorher Ihren Arzt und lesen Sie unsere ABBs!

12/03/2015

Abnehmen bei Typ-1-Diabetis

Auch bei Menschen mit Typ 1 Diabetes wirkt sich eine regelmäßige körperliche Bewegung günstig auf die Stoffwechseleinstellung aus und wirkt einer Gewichtszunahme entgegen.

Unter bestimmten Bedingungen können auch Medikamente zur Gewichtsreduktion eingesetzt werden. Keinesfalls dürfen diese Medikamente als Ersatz für eine Ernährungsumstellung gegeben werden. Durch diese Medikamente (Reductil®, Xenical®) kann die Gewichtsabnahme um 2-6 kg gesteigert werden. Reductil® führt zu einer besseren Sättigung und zu einer Steigerung des Energieverbrauchs, während Xenical® im Darm die Fettaufnahme um bis zu 30% verringert. Praktisch alle der rezeptfrei in Apotheken angebotenen Schlankheitsmittel sind dagegen wirkungslos, einige sogar potentiell gefährlich, wie z.B. harntreibende Wirkstoffe, die durch eine Wasserausschwemmung zu schweren Störungen des Körpersalzhaushalts führen können.

Massives Übergewicht mit einem BMI (rechnen Sie Ihren Body-Mass-Index mit unserem BMI-Rechner aus!) von 40 oder mehr (morbide Adipositas) ist mit einer herabgesetzten Lebenserwartung und einer starken Beeinträchtigung der Lebensqualität verbunden. Hier ist häufig durch Ernährungstherapie und körperliche Bewegung keine befriedigende Gewichtsreduktion zu erreichen. Nach Ausschöpfung dieser Behandlungsmöglichkeiten kann in solchen Fällen eine chirurgische Behandlung des Übergewichts in Betracht gezogen werden. Als Verfahren der Wahl kommen derzeit Magenverkleinerungstechniken in Frage (anpassbares Magenband). Zu beachten ist, dass der Übergewichtige motiviert sein muss, nach der Operation eine Ernährungsumstellung hin zu sehr kleinen Mahlzeiten dauerhaft zu beachten. Die Gewichtsabnahme liegt dann in einer Größenordnung von 25 bis 40 kg und lässt sich in der Regel über viele Jahre aufrechterhalten.

Praktisches Vorgehen

Nach der Diagnosestellung eines Diabetes mellitus Typ 1 oder Typ 2 ist es häufig nicht einfach, alle Regeln bezüglich optimaler Ernährung und Behandlung der Krankheit zu befolgen. Viele Menschen fühlen sich hierdurch überfordert. Das ist verständlich, da häufig eine mühsame Änderung der Ernährungs- und Lebensgewohnheiten notwendig ist. Dies ist meist ohne professionelle Hilfe nicht möglich. Daher ist es in der Regel empfehlenswert, dass Menschen mit Diabetes nach der Diagnosestellung an einer Diabetiker-Schulung an einer anerkannten Einrichtung teilnehmen. Hier lernen sie alles Wichtige über den Diabetes. Besonderes Gewicht wird in den Schulungen auf die Ernährungstherapie, d.h. die Umstellung auf eine ausgewogene, ballaststoffreiche und fettarme Ernährung gelegt. In der Schulung bleibt auch genügend Zeit, um alle aufkommenden Fragen zu beantworten. Persönliche Einzelgespräche mit Ernährungsfachkräften sollten zusätzlich erfolgen. Bei richtiger Motivation und guter Betreuung stellt sich dann oft der gewünschte Erfolg ein, so dass sich die Bemühungen lohnen.

Ansprechpartner sind örtliche Diabetes- und Adipositas-Selbsthilfegruppen, der Hausarzt oder die diabetologischen Schwerpunktpraxen und Schwerpunktabteilungen in Ihrer Nähe.

Wichtig: Sprechen Sie auf jeden Fall mit Ihrem Arzt über Ihr Abnehm-Vorhaben!

11/03/2015

Tees

Tee (chinesisch 茶, Pinyin chá, [tʂʰɑ˧˥], im Min-Nan-Dialekt gesprochen „tê“) ist ein heißes Aufgussgetränk, das aus unterschiedlichen Pflanzenteilen (Blättern, Knospen, Blüten, Stängeln) der Teepflanze zubereitet wird. Tee ist einGenussmittel.

Tee enthält, je nach Pflanzenteil (Knospe am meisten, Blätter absteigend) bis zu 4,5 Prozent Coffein. Im 19. Jahrhundert wurde dieser Wirkstoff im Tee als Thein oder Teein bezeichnet.
Im weiteren Sinne wird als „Tee“ ein heißes Aufgussgetränk bezeichnet, das aus unterschiedlichen Teilen verschiedener Pflanzen zubereitet wird. Dazu gehören auch Kräutertees und Früchtetees. Verwendete Pflanzenteile sind je nach Sorte der Pflanzen Blätter, Knospen, Blüten, Früchte, Stängel, Rinde oder auch Wurzeln.

Tee zum Abnehmen: Das sind die besten Sorten!

Tee ist nicht nur ein kalorienarmes und gesundes Getränk. Die Kräuter, die in den unterschiedlichen Sorten stecken, regen den Stoffwechsel an oder beruhigen die Nerven. Clever ausgewählt helfen sie beim Abnehmen und beim Durchhalten einer Diät. Tee zum Abnehmen: Ulrike Kertscher und Lars Hämmerling aus dem Teeladen Leipzig stellen Ihnen die besten Schlankmacher-Sorten vor.

Mate-Tee
Ingwer-Tee
Weißer Tee
Oolong Tee
Johanniskrauttee
Grüner Tee
Rooibostee
Hopfentee

10/03/2015

Mit Motivation zum Abnehmerfolg

Ohne den richtigen Antrieb ist selbst die beste Abnehmstrategie zum Scheitern verurteilt. Beim Abnehmen ist Motivation ausschlaggebend dafür, ob das Ziel erreicht wird oder bereits nach kurzer Zeit wieder umgeworfen wird.
Da ist es völlig egal, ob man nun dauerhaft abnehmen oder vielleicht auch nur das Abnehmen in Form unserer Dreiwochenkur durchführen möchte. Die Motivation ist die treibende Kraft für die Gewichtsreduktion und damit bestätigt sich auch die Aussage, dass das Abnehmen im Kopf beginnt.

Zu Beginn einer Fastenkur ist die Triebkraft in der Regel in ihrer absoluten Höchstform, doch leider nimmt diese während der Durchführung kontinuierlich ab. Doch beim Diäthalten kann die Motivation gezielt erhalten und aufgebaut werden. Bereits vor dem Start des Schlankheitsprogramms sollte man sich daher Gedanken über den Antrieb machen und sich überlegen, ob die Gewichtsreduktion tatsächlich der eigene Wunsch ist. Wenn dieser Wunsch nicht von einem selbst stammt, sondern vielleicht der Lebenspartner zum 5Kg abnehmen geraten hat, dann wird das Vorhaben wahrscheinlich schon schnell im Sande verlaufen. Die Motivation zum Abnehmen muss von einem selbst kommen und ehrlich gemeint sein, nur dann wird sich das Vorhaben auch in die Tat umsetzen lassen. Eine Klinik zum Abnehmen kann für viele sehr hilfreich sein, da das gemeinsame Abnehmen mit Gleichgesinnten eine hervorragende Motivation ist.



Den Anreiz mit den richtigen Zielen steigern

Motivation ist ähnlich flüchtig wie ein Gefühl und es reichen schon kleine Situationen aus, um sie davonzujagen. Daher sollte man sich bei einer Schlankheitskur mehrere Ziele setzen, die man in einer möglichst kurzen Zeit erreichen und so auch wirklich steuern kann. Denn Erfolge steigern den Anreiz, es zu schaffen und halten das Abnehmvorhaben damit am Laufen. Besonders wichtig ist es, dass diese Ziele auch tatsächlich in der vorgenommenen Zeit erreicht werden können. Wenn man sich zum Beispiel als Ziel nimmt, dass man innerhalb einer Woche 5 Kilogramm verlieren möchte, dann ist dieses sehr unrealistisch und ein motivationsabbauender Misserfolg ist vorprogrammiert. Dagegen wäre es ein sehr guter Plan, wenn man innerhalb von einer Woche jeden Tag mindestens eine Portion Obstsowie eine Portion Gemüse essen möchte. Dieses kann mit einem ausreichenden Willen problemlos geschafft werden und die Motivation zum Abnehmen wird weiter gesteigert.

Des Weiteren sollten die gesetzten Ziele auch positiv formuliert sein. Bei Verboten reagiert das Unterbewusstsein wie ein kleines Kind und man wird schließlich an nichts anderes mehr denken können als an das verbotene Stück Schokolade. Vielmotivierender ist es dagegen, wenn man von etwas mehr essen möchte oder auch beim Abnehmen mit Sport mehr Bewegung haben möchte.

Sie sollten zudem von Anfang an mit einplanen, dass Sie das ein oder andere Ziel mal nicht erreichen werden. Wenn Sie sich nicht darauf vorbereiten, dann kann dieses schnell den Ansporn zum Gewichtsverlust kosten. Überlegen Sie sich daher schon vor Umsetzung Ihres Ernährungskonzepts, ob Sie sich für diesen Fall einen Notfallplan entwickeln möchten. Dieser kann zum Beispiel beinhalten, dass Sie sich mit dem Grund für den fehlenden Erfolg auseinandersetzen. Vielleicht war auch das geplante Ziel für Sie gar nicht zu erreichen und dann ist dieses wirklich kein Grund, sich demotivieren zu lassen.

09/03/2015

Magerquark & Abnehmen

Magerquark hat kaum Kalorien, liefert jedoch Kalzium und Eiweiß. Er sättigt lange und ist damit ideal zum Abnehmen und Schlank bleiben. BeimAbnehmen ist der Muskelabbau nicht unwesentlich: Er tritt häufig dann ein, wenn der Körper weniger Kalorien aufnimmt als er verbraucht. Man nimmt bei einer Diät nicht nur Fettmasse und Wasser ab, sondern der Körper baut auch wertvolles Eiweiß ab.

Deshalb ist eine eiweißreiche Ernährung bei einer Diät besonders wichtig. Mit eiweißreicher Kost wird der Körper, und damit auch die Muskeln, mit Eiweiß versorgt und der Muskelabbau kann gemindert werden.

Eine sehr gute Eiweißquelle ist Magerquark, denn dieser ist reich an hochwertigem tierischen Eiweiß. Das heißt, der Körper kann das Eiweiß aus dem Magerquark sehr gut in körpereigenes Eiweiß umwandeln.

Wie wird Magerquark gemacht?

Magerquark entsteht wie alle Milchprodukte üblicherweise aus Kuhmilch. Der Quark, auch Topfen genannt, ist eigentlich ein Frischkäse. Bei der Herstellung wird entrahmte Milch mit Lab oder anderen Milchsäurebakterien fermentiert. Fermentieren bedeutet in dem Falle:

Die Milchsäurebakterien zersetzen die entrahmte Milch und festigen Teile von ihr zu kleinen Klümpchen. Die Flüssigkeit, die dabei übrig bleibt, nennt man Molke. Die feste Masse, genannt Käsebruch, wird in eine Zentrifuge geschleudert und gesiebt, so dass sie eine cremige Masse bildet und nicht mehr bröselt.

Welche Fettstufen gibt es und wie viele Kalorien liefert Magerquark?

Beim Schleudern des Käsebruchs wird gewöhnlich Sahne hinzugegeben, dadurch bekommt der Quark buchstäblich sein Fett weg. Je nach Menge der zugegebenen Sahne erhält man Quark in verschiedenen Fettstufen:

Magerstufe oder Magerquark (unter 10% Fett i. Tr.),
Viertelfettstufe (10% Fett i. Tr.),
Halbfettstufe (20% Fett i. Tr.),
Dreiviertelfettstufe (30% Fett i. Tr.),
Fettstufe (40% i. Tr.),
Vollfettstufe (45% Fett i. Tr.),
Rahmstufe (50% Fett i. Tr.) oder
Doppelrahmstufe mit 65-85% Fett in der Trockenmasse.
Fett in Trockenmasse bedeutet: Die Flüssigkeit, das Wasser, im Quark wird abgezogen. Der Fettgehalt bezieht sich also nur auf die trockene Quark- oder Käsemasse. Absolut liegt der Fettanteil bei 100 Gramm Quark mit 20% Fett i.Tr. bei 3,7 Gramm. Bei Magerquark liegt der absolute Fettanteil üblicherweise bei 0,2 bis 0,4 g pro 100 g.

Was enthält Magerquark noch?

Neben einem geringen Fettanteil von etwa üblicherweise 0,2 bis 0,4 g Fett auf 100 g enthält Magerquark genauso viel Eiweiß wie seine fettreichen Geschwister: 13-14 Gramm Eiweiß auf 100 g. Ein 250 g Becher Magerquark mit Obst dazu liefert also ganze 32-33 g Eiweiß. Pro Kilogramm Körpergewicht sollte man etwa ein Gramm Eiweiß täglich aufnehmen. Mit einem 250 g Becher Magerquark deckt man also schon einen großen Teil des täglichen Eiweißbedarfs.

Außerdem enthalten 100 Gramm Magerquark auch Folsäure (7,5% RDA*), Kalium (7% RDA), Kalzium (12% RDA), Phosphor (27% RDA) und alle essentiellen Aminosäuren.RDA = Recommended Dietary Allowances (% der empfohlenen Tagesdosis)

Wie kann man Magerquark essen?

Magerquark ist vielseitig in der Küche einsetzbar: Man kann mit ihm, anstatt mit Sahne, Soßen oder Suppen verfeinern (ausprobieren, denn es schmeckt wirklich genauso gut!), ihn als Brotaufstrich unter süße Beläge wie Marmelade oder Pflaumenmus schmieren oder den Magerquark mit Kräutern und Radieschen, Tomaten oder Gurken vermengen und als Aufstrich auf einem frischen Gemüsesandwich genießen. Ein beliebtes Gericht sind natürlich auch Pellkartoffeln mit Magerquark oderGemüse-Sticks mit Kräuterquark.

Außerdem lässt sich mit Magerquark auch fettarm und lecker backen: Quarkkuchen, Plätzchen mit Quark und Apfelmus (statt mit viel Butter und Zucker) und Desserts aus Magerquark (mit Obst, etwas Milch und Nusssplittern cremig rühren).

Auch ein Frühstück oder ein Snack nach dem Sport lassen sich aus Magerquark zubereiten: Eiweiß Shake Banane oder Eiweiß Shake Birne mit Obst und eiweißreichen Magerquark zum Beispiel. Wer Magerquark im Haus hat ist kalorienarm gerüstet.

Deshalb ist Magerquark auch eine wichtige Säule der Gewichtsreduktions- und Entgiftungskur "Abnehmen mit Akupunktur" (Köln)

08/03/2015

Bohnen & Erbsen (Hülsenfrüchte)

Bohnen, Linsen und Erbsen gehören zu den Hülsenfrüchten und wirken sich günstig auf den Blutzuckerspiegel aus. Erfahren Sie mehr in unserer Warenkunde.

Hülsenfrüchte ernähren weltweit Millionen von Menschen, vor allem, weil sie wertvolles pflanzliches Eiweiß, reichlich gut sättigende Kohlenhydrate und bis zu 20 Prozent Ballaststoffe enthalten. Diese Kombination ist günstig für den Blutzuckerspiegel. Deshalb brauchen Diabetiker bei ihrer Diät nur die Hälfte der Kohlenhydrate, die aus Hülsenfrüchten stammen, anzurechnen. Bohnen, Linsen, Erbsen, Kichererbsen und dicke Bohnen werden so langsam und gleichmäßig verdaut, dass der Blutzuckerspiegel weder übermäßig in die Höhe schnellt noch unvermittelt abfällt. Die sogenannten "langsamen" Kohlenhydrate der Hülsenfrüchte sind deshalb auch für Menschen wichtig, die auf ihr Gewicht achten, aber nicht hungern wollen. Es gibt sogar Untersuchungen, die belegen, dass ein Teil der Hülsenfrüchte den Körper ungenutzt wieder verlässt. Ihre Ballaststoffe beschleunigen die Passage und helfen dem Darm, gesund zu bleiben. Hülsenfrüchte sind übrigens ausgesprochen nitratarm, aber eisenreich.

Hülsenfrüchte: gut zu wissen

Alle Hülsenfrüchte enthalten natürlicherweise giftige Bestandteile, die erst durch Einweichen und gründliches Kochen unschädlich gemacht werden. Mancher meidet den Genuss, weil sie mehr oder weniger blähend wirken. Außerdem enthalten Erbsen, Bohnen und Linsen gichtfördernde Purine.

Wenn häufig Hülsenfrüchte auf Ihrem Speiseplan stehen, erreichen Sie mühelos den von Wissenschaftlern empfohlenen Anteil von 60 Prozent Kohlenhydratkalorien in der Nahrung. Es ist empfehlenswert, die trockenen Samen in reichlich Wasser für einige Stunden quellen zu lassen und das Einweichwasser wegzugießen: So werden die unbekömmlichen Stoffe der Hülsenfrüchte entfernt. Erbsen, Bohnen, Linsen oder Kichererbsen, die nach dem Quellen oben auf dem Wasser schwimmen, sollten Sie wegwerfen: Sie sind so leicht, weil sie von Insekten befallen sind.

Wer gern schlanker werden möchte, kann Erbsen, Bohnen, Linsen und Co. ruhig einmal auf den Tisch bringen, sollte sie dann aber natürlich mit wenig Fett zubereiten. Gichtkranke essen Hülsenfrüchte wegen des Puringehalts besser nicht zu häufig. Wer zu starken Blähungen neigt, nimmt geschälte Sorten, denn ein großer Teil der unverträglichen Ballaststoffe sitzt in den Schalen. Zur besseren Verdaulichkeit sollten Sie Hülsenfrüchte immer ohne Salz bei milder Hitze kochen; so quellen sie am besten aus. Großzügiges Würzen mit Kräutern (z. B. Thymian, Bohnenkraut, Lorbeerblatt, Rosmarin) und Gewürzen (Fenchel, Kümmel, Ingwer) hilft zusätzlich beim Verdauen. Falls Sie wenig Zeit zum Kochen haben: Eine Dose mit vorgegarten Hülsenfrüchten hat aus Sicht der Ernährungsfachleute keine Nachteile, denn die Konservenindustrie gart das Gemüse meist schonender, als es im Haushalt möglich wäre.

06/03/2015

Machen Kohlenhydrate wirklich dick?

Kohlenhydrate machen nur dann nicht dick (!!!), solange die tägliche Kalorienbilanz im Lot ist. Aber: Brot, Nudeln und Kuchen aus Weißmehl halten nicht gut satt, so dass man dazu neigt, öfter mal was zwischendurch zu naschen. So kommt eine Kalorie zur nächsten. Und nicht nur das: Die Fettverbrennung klappt besser, wenn man zwischen den Mahlzeiten mindestens vier Stunden Esspause macht.

In flüssiger Form können Kohlenhydrate nioch schneller dick machen. Fruchtsäfte und gezuckerte Softdrinks sättigen nicht so gut wie feste Nahrung, wir trinken sie leicht mal literweise weg. Und sie liefern viele Kalorien, treiben den Blutzuckerspiegel rasch in die Höhe, und damit tritt das Fettspeicherhormon Insulin vermehrt in Aktion. Wer sich regelmäßig Säfte und Limonaden in größeren Mengen gönnt, erhöht sein Diabetes-Risiko, zeigen Studien.

Fazit: Wer abnehmen möchte, braucht eine negative Energiebilanz, um vermehrt Fett verbrennen zu können. Das klappt am besten, wenn man bei den Kohlenhydraten – speziell Weißmehlprodukte, Zucker und Süßes - bremst und so gut wie möglich auf sie verzichtet. Die haben eine hohe Energiedichte, machen nicht lange satt und haben in punkto Vitamine und Mineralstoffe nicht viel zu bieten. Auf Kohlenhydrate nahezu komplett zu verzichten, ist schwierig durchzuhalten, ist aber durchaus machbar. Damit der Speiseplan nicht zu einseitig und langweilig wird, haben wir Ihnen hier im Loginbereich zahlreiche Rezepte zur Verfügung gestellt. Vollkornprodukte sind auf jeden Fall besser, weil sie deutlich mehr Mineralstoffe und vor allem Ballaststoffe im Gepäck haben.

Abends auf Brot, Nudeln, Kartoffeln verzichten?

Die Faustregel: Ab 19:00 Uhr keine Kohlenhydrate mehr. Allerdings kommt es natürlich auch darauf an, wann man ins Bett geht und welche Aktivitäten man abends/nachts noch vor sich hat.

Normalerweise verbrennt der Körper rund um die Uhr alle Nährstoffe, egal ob Fett, Eiweiß oder Kohlenhydrate. Allerdings ist der Körper normalerweise auf Zuckerverbrennung (Kohlenhydrate) eingestellt. Wenn nicht mehr ausreichend vorhanden ist, stellt sich erst einmal ein Hungergefühl ein, bevor der Körper auf Fettverbrennung umstellt. Und genau hier setzt die Kur "Abnehmen mit Akupupunktur" (Köln) ein, indem durch die Ernährung gezielt die Fettverbrennungsprozess "eingeschaltet", durch die Akupunktur der Hunger/Appetit ausgeschaltet und durch die Vitalstoffe die Verarbeitung der im Körper angelagerten Fette vereinfacht wird.

Bei Kohlenhydraten gibt es noch eine weitere Besonderheit: Sobald wir sie essen, wird Insulin ins Blut abgegeben und die Fettverbrennung kurzzeitig gebremst. Je mehr Kohlenhydrate wir verzehren, um so länger bleibt die Fettverbrennungs-Bremse angezogen. Das kann gerade abends ungünstig sein, wenn wir zur Ruhe kommen und uns kaum noch bewegen. Nur Muskeln, die aktiv sind, verbrauchen ordentlich Kohlenhydrate, und dann steht der Fettverbrennung nichts mehr im Weg. Doch das Ganze ist am Ende eine Frage der Mengen. Wenn wir abends nur kleine Mengen Kohlenhydrate essen, dann nehmen wir davon auch nicht zu.

Fazit: Wir nehmen zu, wenn wir dauerhaft mehr essen, als wir verbrauchen.

Und wenn man Kohlenhydrate komplett wegließe?

Das wäre für den Abnehmprozess oder das Halten des Gewichtes natürlich das einfachste, aber auf Kohlenhydrate komplett zu verzichten ist nahezu unmöglich und langfristig auch nicht gesund. Brot, Kartoffeln, Pasta, Reis & Co.können - in Massen genossen - zu einer ausgewogenen Ernährung gehören. Der Körper kann die Kohlenhydrate darin schnell und reibungslos verwerten, um Gehirn und Muskeln rasch Energie zur Verfügung zu stellen. Würden wir auf Kohlenhydrate komplett verzichten, müsste der Körper die benötigte Glukose aus Eiweiß zusammenbauen - das ist aufwändig und raubt ihm Energie. Wir brauchen Kohlenhydrate außerdem zur Bildung von Serotonin im Gehirn, dem Botenstoff für gute Laune.

Fazit: Kohlenhydrate sind Gehirnfutter und Muskelbenzin und für den Körper die am schnellsten verfügbare Energiequelle. Außerdem sind Brot und Nudeln aus Vollkorngetreide sowie Kartoffeln gute Quellen für Mineralstoffe. Allerdings sollte man Kohlenhydrate nur sparsam konsumieren. Sie sind ohnehin in fast allen Lebensmitteln enthalten, auch wenn einem das manchmal gar nicht bewusst ist.

Eiweiß und Kohlenhydrate besser getrennt essen?

Die Trennung beider Nährstoffe auf dem Teller ist Sinn von Trennkost-Diäten. Deren Vertreter behaupten: Bei der Verdauung etwa von Fleisch und Kartoffeln bilden sich gefährliche Giftstoffe, die den ganzen Körper übersäuern, krank und dick machen. Doch das ist Unsinn. Eiweiß und Kohlenhydrate können sehr wohl gemeinsam verdaut werden. Trotzdem nehmen Leute, die sich nach den Regeln der Trennkost ernähren, ab - weil sie auf "stark säurebildende" Produkte (und Dickmacher) wie Wurst, Süßigkeiten, Weißmehlgebäck und Alkohol verzichten.

Fazit: Fürs Trennen gibt es physiologisch keinen Grund.

06/03/2015

Mit Brennesseltee abnehmen

Brennesseltee kann bei regelmäßiger Anwendung die Gewichtsabnahme unterstützen.
Brennesseltee enthält wichtige, gesundheitsfördernde Wirkstoffe wie Kieselsäure, Amin, Kalk, Eisen, Folsäure, Kalium, Stickstoff, Phosphor, Vitamin C, Magnesium, Provitamin A und Chlorophyll

Brennesseltee wird eine entschlackende und heilende Wirkung zugeschrieben. In der Tat stimmt es, dass der regelmäßige Konsum von frisch aufgebrühtem Brennesseltee gesund ist und beim Abnehmen helfen kann.

Diese Wirkung kommt dadurch zustande, dass die in der Brennesseltee enthaltenen Wirkstoffe das Blut reinigen, den Körper entschlacken und harntreibend wirken. So kommt es, dass dem Körper zunächst viel Wasser entzogen wird, wodurch sich der schnelle Gewichtsverlust einstellt. Da man jedoch nicht abnehmen sollte, indem man den Wasserverlust fördert, ist es besonders wichtig, während der Anwendung von Brennesseltee gleichzeitig viel Flüssigkeit in Form von Wasser zu sich zu nehmen. Denn ein hoher Flüssigkeitsverlust des Körpers kann zu schlimmen Krankheiten führen.

Die entwässernde Wirkung entsteht durch das in der Brennessel enthaltene Kalium. Das Immunsystem wird durch das enthaltene Vitamin b und Provitamin A gestärkt. Mit einem gesunden und starken Immunsystem kann der Körper auch besser Fett verbrennen und an Gewicht abnehmen.

Damit sich die Wirkung des Tees einstellt, sollte man 3 bis 4 Tassen Brennesseltee am Tag mit Wasser frisch aufbrühen und diesen in kleinen Schlucken zu sich nehmen. Der Tee sollte keine Zucker enthalten und möglichst auch keine Süßstoffe, da diese Heißhunger bewirken können, wodurch die Abnahme wiederum erschwert werden könnte. Trinken Sie nicht mehr als einen viertel Liter Brennesseltee am Tag.

Eine Kur mit Brennesseltee sollte man mindestens 4 Wochen lang ohne Unterbrechung durchführen. Die maximale Dauer der Anwendung beträgt 8 Wochen und sollte keinesfalls überschritten werden, da die entwässernde Wirkung dem Körper ansonsten zu sehr schaden könnte. Verlängern kann man die Anwendung nur, wenn man den Tee nicht regelmäßig zu sich nimmt, sondern etwa nur alle 2 Tage eine Tasse.
Besonders wirkungsvoll ist ein Tee aus selbst gepflückten Brennesselblättern, die man an einem luftigen Ort kopfüber trocknen lässt. Man sollte jedoch nur die jungen Blätter sammeln.

Die Abnahme durch Brennesseltee beschränkt sich also auf die Abnahme von Wassereinlagerungen. Wer Fett loswerden möchte, muss zusätzlich auf eine gesunde Ernährung und ausreichend Bewegung achten.

04/03/2015

Weizenkleie als Bestandteil der Kur "Abnehmen mit Akupunktur" (Köln)

Bereits der berühmte Pastor und Naturheiler Sebastian Kneipp empfahl im 19. Jahrhundert seinen Patienten Weizenkleie als gesunden und kräftigenden Wirkstoff.

Die Kleie ist reich an Ballaststoffen, Vitaminen, Eisen und Flavonoiden. Vor allem bei Verdauungsproblemen wirkt Weizenkleie oft wahre Wunder. Die Rückstände aus den harten Bestandteilen des Getreides, bestehend aus Schalen und Keimlingen, die nach dem Mahlen und Absieben von Weizenmehl zurückbleiben, regen die Peristaltik an und beugen damit auch Verstopfungen vor.

Mit Weizenkleie abnehmen?

Mit Weizenkleie kann man sehr günstig abnehmen, denn diese ist in jedem gut sortierten Supermarkt in der Regel unter einem Euro erhältlich.

Damit hebt sich diese Diätvariante gegenüber Yakeba Abnehmen oder auchSchüssler Salze zum Abnehmen positiv ab, da die benötigten Diäthelfer hier einige Zusatzkosten verursachen. Zudem handelt es sich bei der Weizenkleie um ein Naturprodukt, so dass hier auch nicht mit negativen Auswirkungen auf den Körper gerechnet werden muss. Zumindest nicht, wenn man sich an die Empfehlungen zur Verwendung von Weizenkleie hält.

Weizenkleie sind die Rückstände der Schalen vom Weizenkorn und weisen daher einen Ballaststoffgehalt von knapp fünfzig Prozent auf. Ballaststoffe sind ein Bestandteil pflanzlicher Nahrungsmittel und können vom Körper nicht verdaut werden. Dennoch haben Ballaststoffe wichtige Funktionen bei der Verdauungstätigkeit, wobei für das Abnehmen vor allem das verbesserte Sättigungsgefühl eine wichtige Rolle spielt und diese damit ein gutes Mittel zum Abnehmen sind. Die Ballaststoffe haben die Eigenschaft, dass sie in Verbindung mit Flüssigkeit quellen, weshalb sie im Magen für ein größeres Volumen des Speisebreies sorgen. Ist der Magen gefüllt, dann erhält das Gehirn die Botschaft der Sättigung und man beendet nun in der Regel die Mahlzeit. Da Ballaststoffe keine Kalorienhaben, kann man mit diesen also die Nahrung energieärmer und gleichzeitig sättigender gestalten. Man nimmt daher beim Weizenkleie Abnehmen weniger Kalorien auf und kann dadurch ohne Hungergefühl leichter abnehmen. Zudem enthält die Weizenkleie noch eine Vielzahl an Vitaminen und Mineralstoffen, so dass Mangelerscheinungen bei dieser Diätvariante optimal vorgebeugt werden können.

Wenn Sie die Weizenkleie gezielt zum Abnehmen verwenden möchten, dann brauchen Sie die Weizenkleie hierfür nur in die geeigneten Speisen und Getränke einzurühren. Sehr gut geeignet sind zum Beispiel Milchshakes, Quarkspeisen und Joghurt. Beginnen sollten Sie mit einem Esslöffel Weizenkleie pro Tag und können diese Menge schließlich bis zu drei Esslöffeln Weizenkleie am Tag ausweiten. Wenn Sie direkt mit der vollen Menge an Weizenkleie zum Abnehmen beginnen würden, dann könnte es hierdurch schnell zu Verstopfungen oder auch einem unangenehmen Sättigungsgefühl kommen. Ihr Körper muss sich erst einmal an die erhöhte Ballaststoffzufuhr gewöhnen. Sie sollten zudem unbedingt darauf achten, dass Sie zu jedem Esslöffel der Weizenkleie mindestens ein Glas Wasser zusätzlich trinken, da diese nur dann ausreichend quellen und somit zum gewünschten Sättigungsgefühl führen kann. Natürlich darf auch hier die Motivation zum Abnehmen nicht fehlen und Sie sollten darauf achten, dass Sie Ihren sonstigen Speiseplan (fragen Sie in Ihrem Termin bei "Abnehmen mit Akupunktur" nach!) auch wesentlich fettärmer gestalten und zudem eine geeignete Sportart aufnehmen.

Wann liegt eine Verstopfung vor?

Von einer Verstopfung (Obstipation) sprechen wir, wenn die unverdaulichen Nahrungsbestandteile zu lange im Darm bleiben. Oft haben wir dabei das Gefühl, uns beim Stuhlgang nur unvollständig entleeren zu können. Gleichzeitig ist die Kotmenge sehr gering, die Anzahl der Stuhlgänge selten und die Kotabgabe stark erschwert.

Mediziner sprechen in der Regel erst dann von Verstopfung, wenn wir seltener als drei Mal pro Woche Stuhlgang haben. Individuell kann das Gefühl, an Verstopfung zu leiden, allerdings stark davon abweichen. So fühlen sich einige Personen selbst bei einer regelmäßigen täglichen Darmentleerung unwohl. Dies kann oft daran liegen, dass die Nahrungsbestandteile nicht am folgenden Tag wieder ausgeschieden werden, sondern sich bis zu vier Tage dort aufhalten. Fäulnis- und Gärungsprozesse sind die Folge. Hierbei entstehen Giftstoffe, die sowohl die Darmschleimhaut angreifen als auch Leberund Stoffwechsel belasten können - vor allem wenn eine Schädigung der Darmschleimhaut vorliegt, ein sog. Leaky-Gut-Syndrom.



Welche Ursachen kann eine Verstopfung haben?

In den allermeisten Fällen sind Bewegungsmangel, zu wenig Flüssigkeitsaufnahme und eine ballaststoffarme Ernährung die Auslöser einer Darmträgheit. Mit der Erhöhung der Trinkmenge, regelmäßiger Bewegung und einer gesunden, ballaststoffreichen Ernährung lässt sich dies recht leicht beheben.

Alltagsstress und Zeitdruck können ebenfalls zu einer chronischen Obstipation führen. Denn wenn wir den Drang, auf Toilette zu gehen, regelmäßig unterdrücken, so hält auch der Körper dieses Gefühl irgendwann zurück. Am besten nehmen wir uns täglich genügend Zeit für das "große Geschäft" - beispielsweise immer nach dem Frühstück.

Eine Verstopfung kann allerdings, in seltenen Fällen, auch organische Gründe haben.Hämorrhoiden, ein Mangel an Gallenflüssigkeit, Afterrisse und Tumoren sind nur einige der Auslöser einer Obstipation. Eine Schilddrüsenunterfunktion oder die Hormonumstellung während der Schwangerschaft können ebenfalls die Darmtätigkeit verlangsamen. Um sicher zu gehen, dass organische Gründe für die chronische Verstopfung ausgeschlossen werden können, sollten Sie sich daher von einem Facharzt gründlich durchchecken lassen.

Welche Abführmittel helfen bei Verstopfung?

Sennesblätter gelten als natürliche und milde Abführmittel. Allerdings kann eine regelmäßige Einnahme zu einem starken Kaliummangel führen. Synthetisch hergestellte Abführmittel haben ebenfalls bei längerer Einnahme einen gefährlichen Verlust verschiedener Mineralstoffe zur Folge. Deshalb sollten diese Abführmittel im Allgemeinen nur über einen kurzen Zeitraum und dann auch immer in Absprache mit einem Arzt oder Heilpraktiker eingenommen werden.

Viel gesünder und einfacher ist es außerdem oft, die Darmtätigkeit mithilfe von Weizenkleie anzuregen.

Dazu nimmt man im allgemeinen täglich ein bis drei Mal Weizenkleie (jeweils ein bis drei Esslöffel voll) zu sich. Passen Sie die Menge individuell an Ihre Bedürfnisse an. Es soll nach der Einnahme ein nicht zu fester, aber auch nicht zu flüssiger Stuhl entstehen. Sehr wichtig ist bei Weizenkleie: immer ausreichend trinken. Da die Kleie im Darm stark quillt, trinken Sie über den Tag verteilt unbedingt wenigstens einen bis 1,5 Liter Flüssigkeit.

Weizenkleie als Nahrungsmittel

Da Weizenkleie so gut verträglich ist, können Sie sie regelmäßig auch über längere Zeiträume nutzen.

Selbst Kleinkindern schadet die Mischung aus den harten Bestandteilen des Weizenkorns nicht. Da es sich bei Weizenkleie um ein Nahrungsmittel handelt, können Sie es auch wie ein solches verwenden.

Streuen Sie die Kleie beispielsweise über den Salat, backen Sie ein gesundes Vollkornbrot oder leckere Muffins mit dem Weizenprodukt. Grießbrei und Quarkspeisen mit Weizenkleie schmecken auch Kindern gut, ebenso wie Müsli, das mit Kleie bestreut wird. Damit Sie nicht vergessen, ausreichend zu trinken, können Sie die Weizenkleie auch in Wasser oder Saft rühren.

Wie wirkt Weizenkleie?

Kleie besteht zu einem Großteil aus für uns Menschen unverdaulichen Fasern.

Bei diesen Ballaststoffen handelt es sich meist um sehr große Kohlenhydratverbindungen, die unser Verdauungssystem nicht spalten kann. Im Verdauungstrakt quellen sie in Verbindung mit Wasser auf, wodurch sie einen entsprechenden Druck auf die Darmwand ausüben. Die Dehnung der Darmwand wiederum regt dessen Darmbewegung an, die den Verdauungsbrei kontinuierlich Richtung Enddarm befördert. Ist die Peristaltik hingegen gestört, so verbleibt die Nahrung zu lange im Darmtrakt, was zu den oben beschriebenen Problemen führt.

Gleichzeitig haben Ballaststoffe aber einen weiteren Vorteil: Sie binden auf dem Weg durch den Darm verschiedene Giftstoffe, um diese auf schnellstem Wege aus unserem Körper heraus zu befördern. Darunter sind auch verschiedene krebserregende Stoffe.

In Untersuchungen wurde bestätigt, dass bei Personen, die sich regelmäßig ballaststoffreich ernähren, das Darmkrebsrisiko deutlich gesenkt wird (Reddy B. S. et al.:Preventive potential of wheat bran fractions against experimental colon carcinogenesis: implications for human colon cancer prevention; Cancer Res. 2000 Sep 1;60(17):4792-7).

Mittels Laborstudien konnte außerdem gezeigt werden, dass Weizenkleie möglicherweise sogar vor Brustkrebs schützen kann. Dies liegt möglicherweise an den anderen Inhaltstoffen des gesunden Nahrungsmittels. Denn neben Ballaststoffen (etwa 50 Prozent) enthält Weizenkleie verschiedene Substanzen, die als sogenannteRadikalfänger bekannt sind. So binden beispielsweise die in Kleie enthaltene Vanillinsäure und Kaffeesäure mit ihrer antioxidativen Wirkung zellschädigende, sehr reaktive Moleküle ab. Gleiches gilt für die in Weizenkleie enthaltene Phenolsäuren und Lignane (Ferguson L. R. & Harris P. J.: Protection against cancer by wheat bran: role of dietary fibre and phytochemicals; Eur J Cancer Prev; 1999; 8(1); S. 17-25).

Für wen ist Weizenkleie geeignet?

Selbst Kinder, die an Verstopfung leiden, vertragen Weizenkleie sehr gut und können diese regelmäßig mit den Mahlzeiten einnehmen.

Personen, die sich im Allgemeinen ballaststoffarm ernähren und häufig an Verstopfung leiden, können ihrem Verdauungssystem mit Hilfe von Weizenkleie auf Dauer nebenwirkungsfrei auf die Sprünge helfen.

Haben Sie hingegen trotz ausgewogener Ernährung oder einer Ernährung mit vielRohkost eine chronische Verstopfung, so hilft Weizenkleie eher nicht.

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