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06/02/2026
😂🤷‍♂️
05/02/2026

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05/02/2026
Für Montage Arbeiter…
05/02/2026

Für Montage Arbeiter…

Pro Tipp
04/02/2026

Pro Tipp

03/02/2026
🧠 Cannabis bei Migräne 🌿 Medizinalcannabis kann bei akuten Migräneattacken wirksam sein.Das zeigt eine randomisierte, do...
03/02/2026

🧠 Cannabis bei Migräne

🌿 Medizinalcannabis kann bei akuten Migräneattacken wirksam sein.

Das zeigt eine randomisierte, doppelblinde,
placebokontrollierte Cross-over-Studie aus den USA mit 73 diagnostizierten Migränepatientinnen und -patienten.
Insgesamt wurden 247 einzelne Migräneattacken ausgewertet.
Untersucht wurden Cannabisblüten mit unterschiedlichen THC- und CBD-Gehalten, die standardisiert per Vaporizer appliziert wurden.

🔬 Untersucht wurden vier Varianten von Cannabisblüten.

🌱 Blüten mit etwa 6 % THC und 11 % CBD.
🌱 THC-dominante Blüten mit rund 5,6 % THC und kaum CBD.
🌱 CBD-dominante Blüten mit hohem CBD- und minimalem THC-Gehalt.
🌱 Placebo-Blüten mit vernachlässigbaren Wirkstoffmengen.

📊 Das Ergebnis ist klar, aber differenziert.

Nur die Kombination aus THC und CBD war dem Placebo in allen relevanten Endpunkten überlegen.
Dazu zählen Schmerzlinderung, vollständige Schmerzfreiheit sowie die Reduktion belastender Begleitsymptome wie Übelkeit oder Lichtempfindlichkeit.

THC-dominante Blüten zeigten lediglich bei der Schmerzlinderung einen Vorteil.
CBD-dominante Blüten erreichten keinen signifikanten Effekt bei akuten Migräneattacken.

⏱️ Wichtig für die Einordnung.

Die Wirkung der THC+CBD-Blüten hielt an.
Innerhalb von 24 bis 48 Stunden kam es nicht zu einem Wiederauftreten der Migräne oder der Begleitsymptome.

Der eingesetzte THC-Gehalt lag bei nur rund 6 %.
Das ist deutlich niedriger als viele Sorten im heutigen Medizinalmarkt.
Die Studienautorinnen und -autoren gehen ausdrücklich davon aus, dass höhere THC-Gehalte für diese Wirkung nicht notwendig sind.

😴 Nebenwirkungen wurden transparent erfasst.

Am häufigsten trat Schläfrigkeit auf.
Euphorie und kognitive Beeinträchtigungen kamen vor, waren jedoch bei THC+CBD-Kombinationen geringer als bei rein THC-dominanten Blüten.
Schwerwiegende Nebenwirkungen traten nicht auf.

⚖️ Was diese Studie sagt – und was nicht.

Es geht um die akute Behandlung von Migräneattacken,
nicht um Vorbeugung.
Es geht um inhalatives Medizinalcannabis,
nicht um Öle, Edibles oder Freizeitkonsum.
Die Studie zeigt, dass CBD allein nicht ausreicht und hohe THC-Werte nicht nötig sind.
Es handelt sich nicht um ein Heilversprechen,
sondern um klinisch messbare Symptomlinderung.

📌 Unterm Strich.

Diese Studie zeigt, wie Cannabis sachlich,
evidenzbasiert und ohne Mythen bewertet werden kann.
Nicht alles wirkt.
Nicht alles braucht hohe Dosen.
Und nicht jede Diskussion über Medizinalcannabis ist ideologisch.

🧠📊 Fakten schlagen Bauchgefühl.

📚 Quelle:
Cuttler C. et al.
Short-term effects of vaporized cannabis on acute migraine: A randomized, double-blind, placebo-controlled crossover trial
Neurology, 2024.
DOI: 10.1212/WNL.0000000000208893

🗞️ „Wir finanzieren auch Freizeitkonsum.“Das behauptet der niedersächsische Gesundheitsminister Andreas Philippi (SPD) i...
03/02/2026

🗞️ „Wir finanzieren auch Freizeitkonsum.“

Das behauptet der niedersächsische Gesundheitsminister Andreas Philippi (SPD) im Interview mit der Neue Osnabrücker Zeitung.
Seine These: Durch medizinische Cannabisrezepte würden Krankenkassen faktisch Freizeitkonsum bezahlen.
Seit der Teilentkriminalisierung habe sich die Menge an Medizinalcannabis stark erhöht. Verantwortlich dafür seien Telemedizin, Online-Portale und sogenannte „Klick-Rezepte“.
Sein Fazit: Das Solidarsystem werde missbraucht.
Das könne nicht Sinn der Sache sein.

Soweit die Aussage.
Jetzt der Faktencheck.

Ein entscheidender Punkt wird im Interview komplett verdreht ⚠️
Viele sogenannte „Klick-Rezepte“ entlasten die Krankenkassen, statt sie zu belasten.
In der Praxis handelt es sich häufig um reale Patienten mit tatsächlichen Beschwerden, die medizinisch sehr wohl eine Chance auf eine Kassenverordnung hätten. #
Sie zahlen aber privat, weil sie keinen Kassenarzt finden,
der bereit ist, Cannabis zu verschreiben.

Der Grund dafür ist bekannt 💡
Eine Verordnung auf Kassenkosten ist für Ärzte mit erheblichem Risiko verbunden.
Regressforderungen drohen, wenn Krankenkassen die Therapie später als nicht wirtschaftlich oder nicht verhältnismäßig bewerten.
Genau deshalb verweigern viele Ärzte Cannabisrezepte auf Kasse grundsätzlich.
Nicht aus medizinischen Gründen,
sondern aus Angst vor finanziellen Konsequenzen.

Die Realität sieht deshalb so aus 📉
Patienten weichen auf Telemedizin und Privatrezepte aus,
obwohl sie eigentlich in die Regelversorgung gehören würden. Diese Rezepte laufen nicht über die gesetzliche Krankenversicherung.
Arztkontakt, Rezept und Medikament werden selbst bezahlt.
Das bedeutet konkret: Diese Patienten entlasten die Solidargemeinschaft, statt sie zu belasten.

Was im Interview komplett fehlt ❗
Für die Aussage „Wir finanzieren Freizeitkonsum“
werden keine Abrechnungsdaten, keine Kassenstatistiken und keine belastbaren Zahlen geliefert.
Es wird nicht zwischen GKV-Rezepten und Privatversorgung unterschieden.
Telemedizin, Missbrauch und Kassenleistung werden pauschal in einen Topf geworfen.

Unterm Strich bleibt 📌
Nicht Telemedizin ist das Problem.
Nicht medizinisches Cannabis ist das Problem.
Das Problem ist ein System, das Cannabis medizinisch erlaubt, Ärzte aber faktisch dafür bestraft, es auf Kasse zu verordnen.
Solange sich daran nichts ändert, werden Privatrezepte nicht Missbrauch sein, sondern ein Ventil für reale Patienten in einem dysfunktionalen Versorgungssystem.

Quelle: Interview mit Andreas Philippi (SPD),
Neue Osnabrücker Zeitung (NOZ)

02/02/2026
Das kommt vor…. 😂🤷‍♂️
01/02/2026

Das kommt vor…. 😂🤷‍♂️

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