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07/04/2026

Im Garten kiffen…?

ARD berichtet: Dobrindt greift Cannabis-Bericht an,Wissenschaft widerspricht deutlichZwei Jahre nach der Teilentkriminal...
06/04/2026

ARD berichtet:
Dobrindt greift Cannabis-Bericht an,
Wissenschaft widerspricht deutlich

Zwei Jahre nach der Teilentkriminalisierung von Cannabis liegt ein gesetzlich vorgeschriebener Zwischenbericht vor
Und noch bevor viele ihn überhaupt gelesen haben,
zieht Alexander Dobrindt bereits ein hartes,
vorgefertigtes Fazit:

🚨 Der CSU-Politiker bezeichnet das Gesetz als „Brandbeschleuniger für den Drogenkonsum“
🚨 Er behauptet, der Schwarzmarkt boome
🚨 Und die Kriminalität nehme zu

Sein Vorwurf:

❗ Der Bericht zeichne ein „völlig verzerrtes Bild der Realität“
❗ Erkenntnisse der Sicherheitsbehörden seien angeblich nicht ausreichend berücksichtigt worden

Damit stellt sich Dobrindt offen gegen die wissenschaftliche Auswertung,
die genau diese Fragen systematisch untersuchen soll

Was der Bericht tatsächlich untersucht hat:

📊 Der Zwischenbericht wurde von mehreren Universitäten im Auftrag des Bundesgesundheitsministeriums erstellt
📊 Beteiligt sind unter anderem Forschende aus Tübingen, Hamburg und Düsseldorf

Die Datengrundlage ist breit und methodisch sauber aufgebaut.

🔎 Mehr als 2.000 befragte Polizeibeamtinnen und -beamte
🔎 Auswertung von Statistiken der Justiz und des Bundeskriminalamts
🔎 Vorläufige Zahlen des Zolls zu Sicherstellungen im Jahr 2025

Die Ergebnisse werden auf rund 70 Seiten detailliert dargestellt.

Und genau hier wird es interessant:
➡️ Die Aussagen sind deutlich differenzierter als die politische Darstellung von Dobrindt
Ja, Sicherheitsbehörden berichten von neuen Herausforderungen.
Zum Beispiel bei der Aufklärung illegaler Strukturen

Aber:

❌ Ein klarer Beleg dafür, dass die Teillegalisierung den Schwarzmarkt „boomen“ lässt
Findet sich in dieser Form nicht!

Warum die Argumentation politisch nicht sauber ist:

Ein zentraler Punkt in Dobrindts Kritik sind gestiegene Sicherstellungen von Cannabis durch den Zoll

Für ihn ein Beweis:
⚠️ Dass die Reform eine „Magnetwirkung“ habe.

Die Wissenschaft bewertet genau diese Zahlen jedoch deutlich differenzierter

Mehr Sicherstellungen können mehrere Ursachen haben:
📌 Intensivere Kontrollen
📌 Veränderte Ermittlungsstrategien
📌 Deutschland als möglicher Transitstandort
📌 Internationale Entwicklungen auf dem Drogenmarkt

🌍 Tatsächlich wurden auch in anderen europäischen Ländern zuletzt deutliche Anstiege bei Sicherstellungen registriert

➡️ Ein direkter Zusammenhang mit der deutschen Teillegalisierung ist deshalb laut Bericht eher unwahrscheinlich

Wissenschaftler reagieren ungewohnt deutlich

Der Kriminologe Jörg Kinzig widerspricht öffentlich

🧠 Dobrindt habe den Bericht offenbar nicht sorgfältig gelesen
Und noch wichtiger:

❗ "Wissenschaftliche Ergebnisse dürften nicht politisch diskreditiert werden"

Denn hier geht es nicht um Meinungen
📊 Sondern um systematisch erhobene Daten
📊 Über Jahre hinweg analysiert
📊 Nach wissenschaftlichen Standards ausgewertet

Der zentrale Punkt, den viele bewusst ausblenden
Der Bericht ist ein Zwischenstand
⏳ Keine endgültige Bewertung
⏳ Die vollständige Evaluation läuft bis 2028

Schon jetzt zeigt sich aber ein klares Muster
➡️ Viele politische Behauptungen lassen sich in dieser Form nicht durch die bisherigen Daten belegen.

Einordnung:
Was hier passiert, ist kein Einzelfall
⚖️ Politische Narrative werden gesetzt
⚖️ Und wissenschaftliche Ergebnisse werden angegriffen, wenn sie nicht ins gewünschte Bild passen

Dabei ist die Lage eigentlich eindeutig
🧠 Wissenschaft ist kein Wunschkonzert
Sie basiert auf Daten, Methoden und überprüfbaren Ergebnissen
Nicht auf Bauchgefühl oder Ideologie

Fazit nach zwei Jahren Teilentkriminalisierung

Die Realität ist komplexer als die Schlagzeilen
❌ Kein klar belegter „Boom“ durch die Reform
❌ Kein einfacher Zusammenhang zwischen Gesetz und Kriminalität
Es fehlt dringend Säule II (Fachgeschäfte)
Aber:
📊 Eine klare Tendenz
Viele der lautesten Warnungen aus der Politik
Halten einer wissenschaftlichen Überprüfung bisher nicht stand

Quelle: ARD Hauptstadtstudio, Bericht vom 01.04.2026

Streit um:„Bang Boom Bang“-Figuren, Darsteller im Zeugenstand.Mehr als 25 Jahre nach dem Kultfilm "Bang Boom Bang - Ein ...
05/04/2026

Streit um:
„Bang Boom Bang“-Figuren,
Darsteller im Zeugenstand.

Mehr als 25 Jahre nach dem Kultfilm
"Bang Boom Bang - Ein todsicheres Ding"
beschäftigt ein Urheberrechtsstreit das Landgericht Bochum.
Im Fokus steht das Cannabis-Unternehmen Four 20 Pharma aus Paderborn, das bekannte Figuren aus dem Film für einen Werbefilm genutzt haben soll,
ohne alle erforderlichen Rechte einzuholen.
Die Macher des Originals fordern dafür über 400.000 Euro Schadenersatz.

⚖️ Im Zentrum des Verfahrens steht die Frage,
wer die Figuren „Keek“ und „Schlucke“ tatsächlich
erschaffen hat.
Dazu mussten auch die Schauspieler Oliver Korittke und
Martin Semmelrogge vor Gericht aussagen.
Entscheidend ist, ob ihr kreativer Anteil ausreicht,
um die Figuren eigenständig erneut zu nutzen,
oder ob weitere Miturheber zustimmen mussten.

🧠 Nach Einschätzung des Gerichts spricht vieles dafür,
dass die Rechte nicht bei einzelnen Darstellern allein liegen.
Auch Regisseur Peter Thorwarth war an der Entwicklung der Figuren beteiligt.
Damit wäre für jede Nutzung die Zustimmung aller
Miturheber notwendig gewesen.
Die Richterin machte bereits deutlich, dass eine Urheberrechtsverletzung wahrscheinlich vorliegt.

💸 Die Kläger fordern konkret 255.000 Euro als nachträgliche Lizenzgebühr sowie weitere 150.000 Euro wegen der Verletzung des Urheberpersönlichkeitsrechts.
Ein Vergleich über rund 225.000 Euro steht aktuell im Raum.
Kommt keine Einigung zustande,
dürfte das Gericht ein Urteil fällen.

🎥 Auslöser war ein rund 15-minütiger Werbefilm aus dem Jahr 2024 mit dem Titel „Keeks letztes Ding“.
Darin wurden die bekannten Figuren erneut aufgegriffen und im typischen Stil inszeniert.
Genau diese Nutzung ohne vollständige Rechteklärung führte zum aktuellen Verfahren.
Der Film ist inzwischen nicht mehr öffentlich abrufbar.

📊 Der Fall zeigt, dass auch Jahrzehnte alte Kultfiguren rechtlich geschützt bleiben.
Gerade im Cannabis-Bereich, wo Marketing häufig mit Popkultur arbeitet, kann fehlende Rechteklärung schnell teuer werden.

Quelle: DPA

05/04/2026

Welcher Strain ist euer Ostergras?

🏃‍♂️ Runner’s High ist real! Endocannabinoid-System verantwortlichWas viele lange als Mythos abgetan haben, ist heute gu...
04/04/2026

🏃‍♂️ Runner’s High ist real!
Endocannabinoid-System verantwortlich

Was viele lange als Mythos abgetan haben,
ist heute gut belegt
Das sogenannte „Runner’s High“
ist kein Placebo sondern ein messbarer biologischer Effekt im Gehirn

Und die Ursache liegt näher an Cannabis, als viele denken

🧠 Der entscheidende Punkt:
Dein Körper produziert eigene Cannabinoide

Lange hieß es
Endorphine seien für das High verantwortlich

Das Problem daran,
Endorphine können die Blut-Hirn-Schranke kaum überwinden
also die natürliche Schutzbarriere, die regelt, was überhaupt ins Gehirn gelangt

Das High entsteht aber im Gehirn

Heißt
Endorphine allein erklären dieses Gefühl nicht

👉 Der eigentliche Auslöser heißt Anandamid
Anandamid ist ein sogenanntes Endocannabinoid
also eine körpereigene Substanz
die an die gleichen Rezeptoren andockt wie Cannabis

Dieses System nennt sich Endocannabinoid-System
und reguliert unter anderem:
Stimmung
Stress
Schmerz
Entspannung

Der entscheidende Unterschied

Anandamid kann die Blut-Hirn-Schranke überwinden
und wirkt direkt im Gehirn

Genau dort entsteht das „High“

🏃‍♂️ Wann tritt das Runner’s High auf
Studien zeigen
Der Anandamid-Spiegel steigt besonders bei moderater Ausdauerbelastung deutlich an

Optimal ist etwa
70 bis 80 Prozent deiner maximalen Belastung
Und
nach rund 20 bis 30 Minuten Bewegung

⚖️ Wie „high“ ist man wirklich
Das ist kein Cannabis-Rausch
Aber messbar sind:
bessere Stimmung
weniger Stress
geringeres Schmerzempfinden
ein klares Flow-Gefühl

🧾 Fazit

Das Runner’s High ist real
und wird vor allem durch das Endocannabinoid-System ausgelöst

Der Körper produziert dabei seine eigene
cannabisähnliche Wirkung

Und genau deshalb fühlt sich Laufen manchmal tatsächlich wie ein
„High“ an

Quelle
Studien zu Endocannabinoiden bei Ausdauerbelastung
u. a. International Journal of Molecular Sciences, Neuroscience-Reviews

🚨 JUICYFIELDS – DER CANNABIS-SCAM DES JAHRZEHNTSUpdates und Timeline: Europol berichtet von einem der größten Anlagebetr...
03/04/2026

🚨 JUICYFIELDS – DER CANNABIS-SCAM DES JAHRZEHNTS
Updates und Timeline:

Europol berichtet von einem der größten Anlagebetrugsfälle Europas mit Bezug zur Cannabis-Branche.
Was als innovatives Investment verkauft wurde, entpuppt sich heute als mutmaßlich international organisiertes Betrugssystem mit einem Schaden von rund 645 Millionen Euro und etwa 186.000 Geschädigten weltweit.

Die folgende Timeline zeigt, wie das System aufgebaut wurde und warum es am Ende kollabierte.

🌱 2020 – Der Einstieg

JuicyFields startet als Plattform für sogenanntes „Crowdgrowing“.
Die Idee wirkt auf den ersten Blick plausibel: Nutzer investieren in virtuelle Cannabispflanzen und sollen später an deren Erträgen beteiligt werden.

Der niedrige Einstieg ab rund 50 Euro senkt die Hemmschwelle erheblich und macht das Modell für viele attraktiv, auch ohne Vorkenntnisse im Investmentbereich.

🚀 2021 – Wachstum durch Inszenierung

Im Laufe des Jahres wächst JuicyFields rasant und setzt stark auf Sichtbarkeit und Vertrauen durch Außenwirkung.
Auftritte auf internationalen Cannabis-Messen, luxuriöse Inszenierungen und gezielte Influencer-Kampagnen vermitteln Seriosität und Erfolg.

Parallel dazu werden Renditen in Aussicht gestellt, die weit über dem marktüblichen Niveau liegen und laut Berichten teilweise bis zu 168 Prozent jährlich erreichen sollen.
Spätestens an diesem Punkt hätten die wirtschaftlichen Grundannahmen kritisch hinterfragt werden müssen.

⚠️ März 2022 – Erste offizielle Warnung

Die BaFin veröffentlicht eine offizielle Warnung.
Konkret geht es um ein öffentlich angebotenes Investment ohne den gesetzlich erforderlichen Verkaufsprospekt, was bedeutet, dass für Anleger keinerlei regulärer Schutz besteht.

Diese Warnung ist ein zentraler Punkt, da sie erstmals klar signalisiert, dass das Geschäftsmodell regulatorisch problematisch ist.

🚫 Juli 2022 – Eingriff und Zusammenbruch

Im Juli untersagt die BaFin das öffentliche Angebot entsprechender Kapitalanlagen.
Kurz darauf kommt es zum vollständigen Zusammenbruch der Plattform.

Auszahlungen bleiben aus, Nutzer verlieren den Zugriff auf ihre Accounts und die Betreiber sind nicht mehr erreichbar.
Das Verhalten entspricht dem typischen Muster eines sogenannten Exit-Scams.

🌍 2022 bis 2023 – Ermittlungen nehmen Fahrt auf

Nach dem Kollaps beginnen internationale Ermittlungen.
Dabei verdichtet sich der Verdacht, dass es sich nicht um ein gescheitertes Geschäftsmodell handelt, sondern um ein System, bei dem Auszahlungen an frühere Investoren aus den Einzahlungen neuer Teilnehmer finanziert wurden.

Dieses Prinzip ist charakteristisch für ein klassisches Schneeballsystem.

🔥 11. April 2024 – Koordinierter Zugriff

Unter der Koordination von Europol kommt es zu einer groß angelegten internationalen Operation.

Mehr als 400 Ermittler sind beteiligt, es finden Durchsuchungen in mehreren Ländern statt und es werden zahlreiche Vermögenswerte sichergestellt, darunter Bankguthaben, Kryptowährungen und Immobilien.

Dieser Zugriff markiert den bislang wichtigsten Wendepunkt in der strafrechtlichen Aufarbeitung des Falls.

🕵️‍♂️ 2024 – Festnahme einer Schlüsselfigur

Im weiteren Verlauf wird Sergei Berezin als zentrale Figur des Netzwerks identifiziert.
Er wird in der Dominikanischen Republik festgenommen und anschließend nach Spanien ausgeliefert.

Die Vorwürfe umfassen unter anderem Betrug, Geldwäsche und die Beteiligung an einer kriminellen Organisation.

⚖️ 2025 bis heute – Juristische Aufarbeitung

Die Verfahren laufen weiterhin in mehreren Ländern parallel.
Behörden aus verschiedenen europäischen Staaten arbeiten zusammen, um die Strukturen vollständig aufzuklären und Verantwortliche zur Rechenschaft zu ziehen.

Zwar konnten Teile der Vermögenswerte gesichert werden, jedoch gilt ein erheblicher Anteil der Gelder als verschwunden.
Für viele Geschädigte bleibt daher unklar, ob und in welchem Umfang sie ihr investiertes Geld zurückerhalten werden.

🧠 Einordnung

Der Fall JuicyFields zeigt ein wiederkehrendes Muster moderner Online-Anlagebetrugsmodelle.
Ein emotional aufgeladenes Zukunftsthema wie Cannabis wird genutzt, um Vertrauen aufzubauen und hohe Renditeversprechen glaubwürdig erscheinen zu lassen.

Entscheidend ist jedoch, dass wirtschaftlich tragfähige Strukturen fehlen und die versprochenen Gewinne nicht aus realer Wertschöpfung stammen.

🧩 Fazit

JuicyFields ist kein gescheitertes Startup, sondern nach aktuellem Stand der Ermittlungen ein groß angelegtes, international vernetztes Betrugssystem.
Die professionelle Inszenierung, die globale Reichweite und die hohe Schadenssumme machen den Fall zu einem der bedeutendsten Beispiele für Anlagebetrug im digitalen Raum der letzten Jahre.

📌 Quelle: Europol, BaFin, Reuters, CORRECTIV

03/04/2026
📊 EKOCAN Studie Teil 2: Was die Evaluation wirklich zeigtDie Teilentkriminalisierung wurde gemeinsam mit einer wissensch...
02/04/2026

📊 EKOCAN Studie Teil 2: Was die Evaluation wirklich zeigt

Die Teilentkriminalisierung wurde gemeinsam mit einer wissenschaftlichen Evaluation beschlossen,
die die Auswirkungen der neuen Regelungen überprüfen und sichtbar machen soll.

Diese Evaluation läuft unter dem Namen EKOCAN.
Der zweite Zwischenbericht wurde nun veröffentlicht –
und kommt zu folgenden Ergebnissen:

📈 Der Cannabiskonsum ist nicht „plötzlich gestiegen“
Forscher der Studie stellen klar:
Der Trend bleibt gleich und steigt bereits seit Jahren –
also auch schon lange vor der Teilentkriminalisierung.

Die aktuellen Messungen (u. a. über Abwasseranalysen) zeigen vor allem:
Der Konsum wird heute realistischer erfasst.

🌱 Legale Bezugsquellen nehmen zu
Eigenanbau wächst und auch Medizinalcannabis wird häufiger genutzt

🚫 Der Schwarzmarkt wird zurückgedrängt
Die Studie spricht von einer „sukzessiven Verdrängung“

⚖️ Entlastung für Polizei und Justiz
Weniger Verfahren wegen Besitz kleiner Mengen

👶 Hinweise auf besseren Jugendschutz
Weniger Konsum bei Minderjährigen durch mehr Aufklärung

All die Schauermärchen, die vor allem von CDU-Politikern kamen und bis heute kommen,
sind wissenschaftlich nicht haltbar.

Und das ist kein Versehen.
Diese Widersprüche sind bekannt –
trotzdem wird weiter versucht, Bauchgefühl als Fakten zu verkaufen.

Das ist Ideologie.
Und Ideologie hat in evidenzbasierter Politik keinen Platz.

Entscheidend ist nicht, ob konsumiert wird –
sondern unter welchen Bedingungen.

Und genau hier zeigt die Studie:
Das System verschiebt sich weg vom Schwarzmarkt
hin zu kontrollierteren Strukturen.

Das passiert, obwohl ein zentraler Bestandteil weiterhin fehlt:
Regulierte Fachgeschäfte existieren bis heute nicht.

📌 Fazit:
Kein neuer „Legalisierungs-Effekt“,
sondern ein bestehender Trend –
mit messbaren Verbesserungen bei Struktur, Kontrolle und Entlastung.

Quelle:
EKOCAN – Evaluation des Konsumcannabisgesetzes
2. Zwischenbericht, April 2026 (Universität Hamburg u. a.)

🏅 Goldmedaille „Für nichts und wieder nichts“ geht an: Friedrich MerzHeute ist der 01. April –der einzige Tag im Jahr, a...
01/04/2026

🏅 Goldmedaille „Für nichts und wieder nichts“ geht an:

Friedrich Merz

Heute ist der 01. April –
der einzige Tag im Jahr, an dem man Dinge aussprechen darf,
die sich sonst wie ein schlechter Scherz anhören.

Also los.

Friedrich Merz bekommt feierlich diese Medaille verliehen,
für eine politische Vision, die es schafft,
gleichzeitig teuer, unsozial und erstaunlich ideenarm zu wirken.

👏 Respekt.

⛽ Spritpreise?
Bleiben hoch.
Aber hey – wer sich kein Auto leisten kann, hat das Problem ja schon gelöst.

🚆 9€-Ticket oder ähnliche Entlastung?
War wohl zu praktisch für zu viele Menschen.
Lieber wieder zurück zum System: Mobilität als Luxusgut.

💸 Mehrwertsteuer erhöhen?
Klar. Warum auch nicht.
Wenn schon alles teurer wird, dann bitte konsequent für alle –
außer natürlich für die, die es nicht merken.

🏥 Gesundheitssystem „reformieren“
Heißt übersetzt: Mehr zahlen, weniger bekommen.
Aber immerhin bleibt man so motiviert, gar nicht erst krank zu werden.

📉 Sozialstaat kürzen
Weil das Problem offensichtlich nicht Armut ist,
sondern dass sie noch nicht unbequem genug ist.

👴 Rentenpolitik?
Einfach weiter wie bisher.
Die Rechnung geht dann an die, die heute einzahlen und morgen nichts mehr erwarten dürfen.

🏢 Unternehmen entlasten
Weil irgendwo muss das Geld ja bleiben.
Spoiler: Nicht bei denen, die jeden Monat rechnen müssen.

⚖️ Das große Gesamtbild:
Eine Politik, die erklärt,
dass Verzicht jetzt wichtig ist –
nur leider immer für die gleichen.

Und während man sich fragt,
wo eigentlich die Entlastung für den Alltag bleibt,
wird einem erklärt, dass genau das der Plan ist.

🧠 Fazit zum 1. April:
Wenn das alles ein Witz sein soll,
dann fehlt ehrlich gesagt nur noch die Pointe.

Deutschland größter Cannabis-Markt Europas,neue Daten zur TeillegalisierungDer Bericht der Süddeutsche Zeitung zeigt:Deu...
01/04/2026

Deutschland größter Cannabis-Markt Europas,
neue Daten zur Teillegalisierung

Der Bericht der Süddeutsche Zeitung zeigt:
Deutschland hat sich zwei Jahre nach der Teillegalisierung zum größten legal-kommerziellen Markt für medizinisches Cannabis in Europa entwickelt. 🌍

2025 wurden rund 200 Tonnen medizinisches Cannabis legal eingeführt. 📦
Das geht aus einem Zwischenbericht von Forschungsgruppen der Universitäten Düsseldorf, Hamburg und Tübingen hervor.

📊 Konsum steigt – aber nicht wegen der Legalisierung

Studienleiter Jakob Manthey stellt klar:

Der Konsum steigt seit Jahren –
doch die Teillegalisierung hat diesen Trend nicht zusätzlich verstärkt.

👉 Bedeutet:
Der oft behauptete „Legalisierungs-Schub“ beim Konsum ist so nicht belegt.

Gleichzeitig gibt es Hinweise darauf, dass
legale Angebote den Schwarzmarkt langsam verdrängen. 🔄

🕵️ Schwarzmarkt: weniger sichtbar, nicht stärker

Eine Befragung unter über 2.000 Polizeikräften zeigt:
Die Strafverfolgung ist komplexer geworden.

Kriminologe Jörg Kinzig beschreibt vor allem ein Problem der Nachweisbarkeit –
nicht zwingend ein Wachstum der Kriminalität.

👉 Wichtig:
„Schwieriger zu verfolgen“ ≠ „mehr Kriminalität“

Diese Differenz wird politisch oft vermischt. ⚖️

🌱 Realität der Versorgung

Cannabis-Clubs? Spielen aktuell kaum eine Rolle.

Die tatsächliche Lage:

• Eigenanbau nimmt zu 🏡
• Apotheken gewinnen an Bedeutung 💊
• Hauptquelle bleibt das soziale Umfeld 🤝

👉 Der Markt verschiebt sich –
aber nicht so, wie es politisch oft dargestellt wird.

⚠️ Hochpotentes Cannabis als Kritikpunkt

Der Bericht sieht Risiken bei sehr hohen THC-Gehalten.

Das betrifft vor allem den medizinischen Bereich,
wo stärker standardisierte Dosierungen diskutiert werden. 🧪

🏛️ Politik vs. Datenlage

Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) kritisiert:

• Vermischung von medizinisch & Freizeit
• „Wildwuchs“ im Internet
• steigende Risiken für junge Menschen

👉 Problem:
Diese Aussagen stehen teilweise im Widerspruch zur aktuellen Datenlage.

📉 Es gibt keinen belegten sprunghaften Konsumanstieg
📉 Es gibt erste Hinweise auf Rückgang illegaler Marktanteile
📉 Es gibt keine klare Evidenz für eine Eskalation durch Legalisierung

Stattdessen zeigt der Bericht:

👉 Der Markt verlagert sich
👉 Strukturen verändern sich
👉 Effekte brauchen Zeit

🧠 Fazit

Zwei Jahre nach Teillegalisierung ergibt sich ein nüchternes Bild:

• 🇩🇪 größter legaler Cannabis-Markt Europas
• 📊 Konsumtrend unverändert
• 🔄 langsame Verdrängung des Schwarzmarkts
• ⚖️ komplexere Strafverfolgung
• 🧩 politische Debatte oft unsauber geführt

Quelle: Süddeutsche Zeitung

🚨 Finanzkommission will Cannabisblüten aus der Kasse streichenBerlin – Die Finanzkommission Gesundheit empfiehlt, Cannab...
01/04/2026

🚨 Finanzkommission will Cannabisblüten aus der Kasse streichen

Berlin – Die Finanzkommission Gesundheit empfiehlt, Cannabisblüten künftig nicht mehr von der gesetzlichen Krankenversicherung erstatten zu lassen.
Stattdessen sollen nur noch standardisierte Extrakte und Fertigarzneimittel wie Öle oder Tabletten übernommen werden.

👉 Begründung:
Blüten seien schwer zu standardisieren,
die Dosierung ungenauer und die wissenschaftliche Evidenz angeblich schwächer als bei zugelassenen Präparaten.
Zusätzlich verweist man auf gesundheitliche Risiken beim Rauchen und auf Schwankungen beim Wirkstoffgehalt.

Was dabei komplett ausgeblendet wird:

⚠️ Cannabis wird in Deutschland nicht „einfach so“ verschrieben.
Patienten erhalten es nur auf Kassenkosten,
wenn andere Therapien nicht wirken oder nicht vertragen werden.

Die Realität ist:

💊 Viele schwerkranke Menschen sind genau auf diese Blüten angewiesen,
weil sie individuell dosieren können und die Wirkung schnell einsetzt.
Extrakte und Tabletten sind für viele keine gleichwertige Entourage-Effekt-haltige Alternative.

📉 Die angeblich „geringe Evidenz“ ist ein vorgeschobenes Argument.
Es existieren zahlreiche Studien zu Schmerzen,
Spastiken und anderen Indikationen,
sie passen nur nicht in ein starres pharmazeutisches Raster.

Am Ende läuft es auf etwas anderes hinaus:
💰 Kosten sparen – auf dem Rücken von Patienten.

Rund 200 Millionen Euro gibt die GKV jährlich für Cannabis aus, etwa die Hälfte davon für Blüten.
Durch die Streichung erhofft man sich Einsparungen in dreistelliger Millionenhöhe.

Die Konsequenz ist absehbar:
❌ Wer es sich leisten kann, zahlt selbst.
❌ Wer es sich nicht leisten kann, verliert seine Therapie.

Oder schlimmer:
⚠️ Patienten werden zurück in Medikamente gedrängt,
die oft deutlich stärkere Nebenwirkungen haben.

🚫 Oder sie landen im Schwarzmarkt,
weil legale Therapie für sie unbezahlbar wird.

Ein solidarisches Gesundheitssystem sollte genau das verhindern.
Stattdessen entsteht hier ein System,
in dem wir erst bei Miete,
Energie und Lebensmitteln zur Kasse gebeten werden,
und jetzt auch noch bei notwendiger Medizin.

Die Frage ist nicht, ob man sparen kann.
Die Frage ist, wo man spart.

Es werden ca 100 Milliarden Euro Jährlich an Steuern hinterzogen.
Da will die Politik komischerweise nie dran. 👨‍🦯‍➡️

Quelle: Finanzkommission Gesundheit,
Medienberichte zur GKV-Cannabis-Erstattung

Adresse

Gelsenkirchen
45894

Webseite

https://www.facebook.com/LoboLaCruzePCD, https://whatsapp.com/chan

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