Veränderung leben

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Veränderung leben Ich bin Gestalttherapeutin und Entspannungspädagogin und biete
- Lebensberatung (Einzel- und Gruppenstunden)
- Entspannungskurse
- Vorträge und Workshops.

Vortrag 10.11.Grenzen setzen - Warum Nein Sagen wichtig ist Begegnungsstätte Bergstedt
10/11/2021

Vortrag 10.11.
Grenzen setzen - Warum Nein Sagen wichtig ist
Begegnungsstätte Bergstedt

Vortrag "Kraftquelle Inneres Kind" in der Begegnungsstätte Bergstedt.
01/10/2021

Vortrag "Kraftquelle Inneres Kind" in der Begegnungsstätte Bergstedt.

12/04/2021

Der Begriff steht für eine Maßnahme zur Krankheitsbekämpfung, nämlich die räumliche Distanzierung zwischen Menschen um die Verbreitung einer Krankheit z.B. über Hautkontakt oder Tröpfcheninfektion zu verringern.   Dabei ist die Bezeichnung Social Distancing – also „soziale Distanzierung...

11/04/2021

Veränderung wahrnehmen, optimistisch bleiben.

14/03/2021
Wichtig in dieser Zeit: Innehalten und entdecken, was es im Hier und Jetzt vielleicht auch Gutes gibt.
11/01/2021

Wichtig in dieser Zeit: Innehalten und entdecken, was es im Hier und Jetzt vielleicht auch Gutes gibt.

Kommt gut durch diese graue Zeit!
10/01/2021

Kommt gut durch diese graue Zeit!

Social distancing - warum macht das soviel mit uns und was kann helfen? Social distancing schränkt Menschen in gleich dr...
23/04/2020

Social distancing - warum macht das soviel mit uns und was kann helfen?
Social distancing schränkt Menschen in gleich drei der psychischen Grundbedürfnisse ein. Das erklärt, warum es schwer fällt und warum es wichtig ist, sich bewußt Möglichkeiten des Ausgleichs zu suchen.

Der Begriff steht für eine Maßnahme zur Krankheitsbekämpfung, nämlich die räumliche Distanzierung zwischen Menschen um die Verbreitung einer Krankheit z.B. über Hautkontakt oder Tröpfcheninfektion zu verringern.   Dabei ist die Bezeichnung Social Distancing – also „soziale Distanzierung...

Ängste in der Corona-KriseTeil 2: Was kann helfen?In Zeiten, in denen wir immer wieder mit negativen Nachrichten konfont...
04/04/2020

Ängste in der Corona-Krise
Teil 2: Was kann helfen?
In Zeiten, in denen wir immer wieder mit negativen Nachrichten konfontiert werden, passiert es, dass Gedanken um Ängste und Sorgen immer mehr Raum einnehmen.
Da hilft
- den Tagen zu Hause oder im Homeoffice eine feste Struktur und Aufgaben geben: Alltagsroutinen wie Zeiten zum Aufstehen, sich Anziehen, feste Arbeits- und Essenszeiten festlegen
- konkrete Zeiten für Positives: die Kaffeepause, Zeit für ein gutes Buch, Zeit für Telefonate mit Freunden nicht vergessen!!!
- Zeit für Spaziergang, Sport zu Hause, Mediation, Yoga ... unbedingt mit einplanen. Dafür lassen sich gut die vielen Online-Mitmach- Angebote nutzen.
All das kann wirkungsvoll die Gedankenspirale der Besorgnis begrenzen.

Ängste in der Corona-KriseWie kann ich damit umgehen? Die enorme Präsenz des Themas Corona führt dazu, dass wir immer un...
30/03/2020

Ängste in der Corona-Krise
Wie kann ich damit umgehen?

Die enorme Präsenz des Themas Corona führt dazu, dass wir immer und immer wieder mit unseren Ängsten konfrontiert werden. Das bedeutet Stress für Körper und Seele.

Daher ist es ganz wichtig, sich ganz bewusst immer wieder Atempausen zu verschaffen. Ganz bewusst die Anzahl der Informationen zu Corona auf Wichtiges zu begrenzen und sich Zeit einräumen für positive Dinge im Alltag.
Das kann ein gutes Telefonat sein, ein lustiger Film oder mit dem Partner mal wieder ein Brettspiel spielen.

Unsere Gedanken werden abgelenkt und wir empfinden Freude. Da wir immer nur eine Emotion zur Zeit wahrnehmen können, schaffen wir so Erholungspausen für Körper und Seele.

Ängst in der Corona-KriseDiese Krise macht uns Angst. So viel Angst, dass sich die Situation für viele von uns schwer au...
29/03/2020

Ängst in der Corona-Krise
Diese Krise macht uns Angst. So viel Angst, dass sich die Situation für viele von uns schwer aushalten lässt. Wir reagieren mit Panik und Hamsterkäufen. Unsere Gedanken verlieren sich in vielen Schreckensszenarien oder wir reagieren mit Ignoranz.

Was kann helfen mit den Ängsten umzugehen?

Grundsätzlich ist Angst ein wichtiges und sinnvolles Gefühl. Es warnt vor realen Bedrohungen und stellt uns Energie zur Verfügung, damit wir für Flucht oder Kampf gut gerüstet sind.
Jetzt gerade haben wir die Situation, in der viele von uns sich – noch – nicht in einer Situation der realen Bedrohung befinden. Viele von uns sind – noch – gesund und gut versorgt. Und trotzdem sind die Ängste da.

Sie beziehen sich auf Zukünftiges, auf Dinge, die sich
- noch - nicht konkret fassen lassen: die eigene Gesundheit, die wirtschaftliche Existenz, auf Gesundheit und Existenz der Menschen, die uns nahestehen, auf die Zukunft der Welt.

Manchmal nimmt diese Angst vor Zukünftigem eine Dimension ein, die nicht hilfreich ist. Sie bedroht uns, sie lähmt oder blockiert jeden anderen Gedanken. Zu große Angst versperrt den Zugriff auf unsere Vernunft und unser Wissen.

Warum ist das so?

Dafür eine sehr vereinfachte Erläuterung, wie unser Gehirn funktioniert:

Der älteste Teil, das Reptilienhirn, stammt noch aus den Zeiten des Säbelzahntigers. Es reagiert reflexartig und kann nur drei Dinge: Kampf, Flucht oder Starre.

Der mittlere Teil ist das Limbische System. Hier befinden sich die Emotionen, also Freude, Ärger, Trauer und auch die Angst. Und hier befindet sich auch die Amygdala. Sie ist für unsere Sicherheit zuständig. Sie prüft zu jeder Sekunde, ob es hier gerade sicher ist. Sie greift dafür auf all das zurück, was wir erlebt und erfahren haben.

Und es gibt den jüngsten Teil unseres Gehirns der für Denken und Planen zuständig ist, der Neocortex, ich nenne ihn einmal den Professor.

Die Besonderheit der jetzigen Situation: sie ist völlig neu, niemand hat so etwas schon erlebt. Für unsere Amygdala bedeutet das, dass ihr für ihre Prüfung so etwas wie „Referenzerfahrungen“ fehlen. Sie kann keine „Bewertung“ der Situation vornehmen. Im Interesse der Sicherheit meldet sie mindestens „Achtung! unbekannt“. Und dann hängt es von Genetik und von unseren Vorerfahrungen im Leben ab, ob sie bei „Achtung, unbekannt“ bleibt oder auf „Achtung, Unbekanntes ist gefährlich“ schaltet. Kommt sie an irgendeiner Stelle bei ihrer „Sicherheitsprüfung“ zu dem Schluss „gefährlich“, dann kommt die Angst hinzu und das Reptilienhirn wird aktiv. Das Reptilienhirn reagiert dann reflexartig mit einer seiner drei Handlungsmöglichkeiten: Flucht, Kampf oder Starre.

Die Verbindung zum Professor mit seinen vielfältigen und überlegten Handlungsmöglichkeiten wird gekappt, er wird nicht garnicht gefragt.

Wenn wir dann auch statt Kampf oder Flucht noch nur Ausharren und Abwarten sollen, wird das Aushalten schwierig.

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