Daniel Kubik

Daniel Kubik IFBB Pro Natural Bodybuilder | Fitness- & Bodybuilding Coach bei Primus Inter Pares Coaching

Coaching Prep Transformation🛠️Athlet:  Team: .coaching Über zehn Jahre Freundschaft, seit 2020 auch eine gemeinsame spor...
09/03/2026

Coaching Prep Transformation🛠️
Athlet:
Team: .coaching

Über zehn Jahre Freundschaft, seit 2020 auch eine gemeinsame sportliche Reise.

Als Marcus ins Coaching kam, hatten wir bereits eine gute Basis und erste Referenzwerte aus früheren Wettkämpfen. 2021 konnten wir im Natural Bodybuilding bereits starke Ergebnisse erzielen, unter anderem mehrere Klassensiege und Overalls als Junior. Danach folgte bewusst eine lange Aufbauphase. Nach einer intensiven Saison musste sich der Körper zunächst vollständig erholen. Über mehrere Jahre wurde strukturiert aufgebaut, ohne unnötige Kompromisse, mit dem klaren Ziel, zu einem späteren Zeitpunkt wieder konkurrenzfähig auf die Bühne zurückzukehren.

Der erste Schritt zurück Richtung Wettkampf war es, vom Peak der Offseason wieder in eine solide Ausgangslage zu kommen. Ausgehend von über 100 kg begann 2023 eine längere Diätphase, in der zunächst mehr als 10 kg reduziert wurden, bevor es wieder in eine stabile Maintenance Phase ging. Knapp ein Jahr später startete der Pre-Prep-Cut, der Marcus schließlich wieder in eine Form brachte, von der aus eine ernsthafte Wettkampfvorbereitung möglich war.

Im März 2025 begann schließlich die Contest Prep. Über rund 34 Wochen wurde alles präzise auf die anstehenden Wettkämpfe ausgerichtet. Die besondere Herausforderung war dabei weniger das Peaking, sondern eine bereits sehr starke Form über eine lange Saison hinweg konstant zu halten.

Insgesamt standen sieben Shows auf dem Plan. Darunter NPC Benelux, EVO Classic Qualifier, WNBF Germany, WNBF Dubai Pro, EVO Classic, ANBF Elite Pro und WNBF Iron Valhalla Pro.

Die Saison brachte mehrere Klassensiege, den Overall-Sieg bei der WNBF Germany inklusive Pro Card sowie den ersten Profisieg bei der WNBF Dubai Pro. Auch bei der EVO Classic konnte Marcus seine Klasse gewinnen.

Eine lange Vorbereitung, viele Etappen und vor allem konsequente Arbeit als Team.

09/03/2026

„Der Körper kann nur 30g Protein pro Mahlzeit aufnehmen.“

Dieser Mythos hält sich seit Jahren, ist aber lange widerlegt.

Neuere Studien zeigen, dass größere Proteinmengen die Muskelproteinsynthese länger und effektiver stimulieren können. Eine sinnvolle Orientierung liegt bei 0,4–0,55g Protein pro Kilogramm Körpergewicht pro Mahlzeit, abhängig von deiner Mahlzeitenfrequenz. (PMID: 29497353)
Überschüssiges Protein wird auch nicht einfach „verschwendet“.
Es wird weiterverarbeitet und dem Körper als Energie zur Verfügung gestellt.

Wenn du endlich mit Ernährungsmythen aufräumen willst, solltest du einen Blick in meinen “ERNÄHRUNGSKODEX” auf theageofiron.de werfen. Dort zerlege ich systematisch die 15 größten Ernährungsmythen und sage Halbwissen den Kampf an.

Den Link dazu findet ihr über den LINKTREE in meiner Bio oder auf www.theageofiron.de

Viele unterschätzen die Kosten bei einer Bodybuilding Wettkampfsaison💶Das Leben als Bodybuilder ist nicht günstig, aber ...
08/03/2026

Viele unterschätzen die Kosten bei einer Bodybuilding Wettkampfsaison💶

Das Leben als Bodybuilder ist nicht günstig, aber Bodybuilding Shows zu machen, kann nochmal anders reinhauen!

08/03/2026

POV: Du siehst einen 18-Jährigen, der 6 Wiederholungen mit 9 Plates pro Seite in der Pendulum Squat bewegt.

Die Technik ist nicht 100 % on Point. Die Bewegung ist schnell. Er pausiert länger im Umkehrpunkt. Er trägt Gürtel und Kniebandagen. Der Satz ist vielleicht etwas overhyped.

Aber weißt du was?

Das ist trotzdem brutal beeindruckend.

Denn eines kannst du diesem Athleten nicht absprechen: Er geht mit maximaler Intention in diesen Satz. Kein Zögern. Kein Sicherheitsdenken. Kein „mal schauen, was geht“.

Er will dieses Gewicht bewegen. Und er bewegt es.

Gerade bei jungen Naturalathleten sieht man oft, wie viel Potenzial eigentlich vorhanden ist, wenn jemand mit 100 % Fokus, Motivation und Aggression trainiert.

Perfekte Technik, saubere Tempo-Vorgaben und kontrollierte Wiederholungen sind wichtig. Langfristig sogar entscheidend.

Aber Leidenschaft, Mut und Intensität sind oft der Motor, der außergewöhnliche Leistungen überhaupt erst möglich macht.

Viele trainieren jahrelang im Gym, ohne jemals wirklich zu testen, wo ihre Grenzen liegen.

Dieser 18-Jährige hat genau das getan.

Und genau deshalb zeigen solche Momente etwas sehr Wichtiges: Was im Krafttraining möglich sein kann, wenn jemand wirklich all-in geht.

Probs an:

08/03/2026

Arnold Classic 2026 langweilig und dennoch ereignisreich!🤯

Wie habt ihr den Wettkampf wahrgenommen?

07/03/2026

Diese Übung verschafft dir einen Monster Trizeps!

Skull Crushers mit Dumbbells auf der 15° Schrägbank

Wenn dein Ziel dicke, definierte Arme sind, solltest du diese Variante unbedingt in dein Training einbauen. Durch die leichte 15° Neigung bekommst du eine stabilere Ausgangsposition.

So führst du sie richtig aus:
• Lege dich auf eine ca. 15° geneigte Schrägbank
• Halte die Dumbbells neutral über den Schultern
• Senke sie kontrolliert Richtung Kopf ab
• Ellbogen bleiben stabil - nur der Unterarm bewegt sich
• Strecke die Arme explosiv, ohne die Spannung zu verlieren

💡 Pro-Tipp:
Kontrollierte Negative (~3 Sekunden) sorgen für maximale Muskelspannung und du kontrollierst den Umkehrpunkt, wo oftmals Schmerzen entstehen.

📈 Warum diese Variante so effektiv ist:
✔ Mehr Stretch im Trizeps
✔ Weniger Stress für die Handgelenke als mit der SZ-Stange
✔ Bessere Mind-Muscle-Connection

Speicher dir diese Übung für dein nächstes Arm-Workout und sag mir in den Kommentaren:
👉 Team Kabel, SZ-Stange oder Dumbbells?

07/03/2026

POV: Du denkst, es ist krass, der Stärkste im Gym zu sein.

Bis du realisierst, dass du das erste Mal auf der Bühne von einem Athleten geschlagen wirst, der nur die Hälfte der Gewichte bewegt.

Und plötzlich wird dir klar:
Wenn du auf der Bühne erfolgreich sein willst, geht es nicht darum, wer die meisten Kilos bewegt, sondern darum Muskeln zu aufzubauen und diese präsentieren zu können.

Viele trainieren in den ersten Gym Jahren ihr Ego. Sie bewegen immer mehr Gewicht, machen teils kürzere Bewegungen und arbeiten mit schlechter Kontrolle, nur um stärker auszusehen.

Aber Muskeln interessiert dein Ego nicht.
Muskeln reagieren auf mechanische Spannung durch saubere Ausführung und effektive Reize.

Der Athlet, der auf der Bühne neben dir steht und weniger Gewicht bewegt hat, hat vielleicht:

1. Besser die Zielmuskulatur getroffen
2. Konstanter Progress geschoben
3. Mehr effektive Wiederholungen gesammelt
4. Sein Training konsequent auf Hypertrophie ausgerichtet

Mehr Gewicht bedeutet nicht automatisch mehr Muskelwachstum.

Am Ende gewinnt nicht der Stärkste.
Sondern der, der sich am besten auf die Bühne vorbereitet hat.

07/03/2026

„Sollte ich meine Kalorien tracken?“⚖️

In meinem Job als Coach sehe ich immer wieder zwei Extreme:
➡️ Die einen tracken zwanghaft jedes Gramm, selbst im Aufbau.
➡️ Die anderen verzichten komplett darauf und wundern sich, warum die Diät nicht funktioniert.

Tracking ist kein Wundertool.

Aber wer nicht weiß, wie viel Protein, Fett und Kohlenhydrate er tatsächlich konsumiert, verschätzt sich meist deutlich.

Im Aufbau reicht es oft, sich für einige Wochen einen Überblick zu verschaffen und danach bewusster intuitiv zu essen.

In der Diät hingegen ist Tracking ein präzises Steuerungsinstrument und vor allem bei ambitionierten Athleten nicht wegzudenken.

Wenn du Effizienz willst, brauchst du Kontrolle.

06/03/2026

Dein Trapez wächst nicht, weil du ihn falsch trainierst. 🧠

Die meisten trainieren den Trapezius wie einen einzigen Muskel.

Er hat aber drei funktionell unterschiedliche Anteile und wenn die Rückendichte verbessert werden soll, dann kann es Sinn machen, diese unterschiedlichen Anteile separiert zu trainieren.

🔼 Video 1 | Pars Descendens (absteigende Fasern)

Seilzug von unten nach oben
→ Elevation im Schultergürtel
✅ Oberer & mittlerer Trapez
✅ Levator Scapulae & Rhomboiden als Synergisten
✅ Hintere Schulter & Latissimus arbeiten mit

➡️ Video 2 | Pars Transversa (horizontale Fasern)

Kabelzug horizontal
→ Retraktion im Schultergürtel
✅ Mittlerer Trapez im Fokus, alle Anteile durch die Retraktionsbewegung involviert
✅ Hintere Schulter & Lat arbeiten mit

⬇️ Video 3 | Pars Ascendens (aufsteigende Fasern)

Seilzug von oben nach unten
→ Depression im Schultergürtel
✅ Unterer & mittlerer Trapez
✅ Lat & hintere Schulter werden mitinvolviert

Drei Bewegungsrichtungen. Ein Muskel. Maximale Entwicklung.

Wenn die Rückendichte eine Schwachstelle von dir ist, kann es Sinn machen mit mehreren Übungen statt einer horizontalen Ruderbewegung zu arbeiten.

Ist die Rückendichte jedoch keine Schwachstelle sollte eine Bewegung mit Fokus auf die Retraktion im Schultergürtel vollkommen ausreichen.

Mit welcher dieser Bewegungen arbeitest du?

06/03/2026

„Hey Daniel, was hältst du von dieser neuen Übung?“

Diese Frage bekomme ich regelmäßig.

Neue Varianten, neue Winkel, neue „science based“ Bewegungen.

Und plötzlich wird an einem Plan gezweifelt, der eigentlich funktioniert.

Innovation ist nicht das Problem, fehlende Struktur und Vertrauen in den Prozess schon.

Hypertrophie entsteht durch das Erlernen von Bewegungen, dem Ausbau von Fähigkeiten, langfristige Progression, kontrolliertes Volumen und durchdachtes Fatigue-Management.

Nicht durch ständiges Austauschen von Übungen.

Wenn du deinen Trainingsplan alle paar Wochen änderst, kannst du nie objektiv beurteilen, was wirklich wirkt und dein Potenzial ausschöpfen.

Wähle Übungen, die für dich funktionieren und führe sie lange genug aus, um Fortschritt messbar zu machen.

Schreib mir “Coaching” als DM, wenn wir deinen langfristigen Progress gemeinsam steuern sollen!📩

06/03/2026

Ich habe mein Bauchtraining ein halbes Jahr lang auf vier Einheiten pro Woche verteilt und dabei 14 Sätze pro Woche absolviert.

Zuerst habe ich mein Stärken- und Schwächenprofil als Athlet analysiert. Wo bin ich gut? Wo fehlt es? Erst dann habe ich entschieden, wie ich das Bauchtraining sinnvoll in höherer Frequenz einbaue.
Als erste Übung an allen Push Tagen trainierte ich die gerade Bauchmuskulatur, Musculus re**us abdominis, mit jeweils drei Sätzen.
Als erste Übung an allen Pull Tagen trainierte ich die schräge Bauchmuskulatur, Obliquus internus und externus, mit vier Sätzen. Aufgeteilt in zwei Sätze schräg von oben nach unten und zwei Sätze schräg von unten nach oben.
Bei diesen Bewegungen findet zusätzlich eine Beugung der Wirbelsäule statt, weshalb der Re**us abdominis dort ebenfalls eine Rolle spielt. Das Volumen habe ich deshalb bewusst niedriger gehalten.
In dieser Struktur bedeutete das:
3 Sätze gerade Bauchmuskulatur pro Push Tag
4 Sätze schräge Bauchmuskulatur pro Pull Tag
Höhere Trainingsfrequenz ohne nennenswerte Zusatzermüdung
Der Trainingsplan wurde so modifiziert, dass dem Bauchtraining eine hohe Priorität zukam
Die Ergebnisse waren eindeutig. Weniger Ermüdung als erwartet. Keine negativen Auswirkungen auf andere Muskelgruppen. Deutlich mehr Core-Stabilität und spürbarer Übertrag auf schwere Grundübungen. Die Bauchmuskulatur wurde bei höherem Körperfettanteil früher sichtbar als zuvor.

Mein Fazit:
Als Athlet habe ich mit einem höheren Bauchvolumen ausschließlich positive Erfahrungen gemacht. 14 Sätze pro Woche haben mir nicht geschadet, sondern auf mehreren Ebenen geholfen.
Das bedeutet jedoch nicht, dass ich das pauschal jedem empfehle. 14 Sätze auf neun Trainingstage für eine Muskelgruppe sind eher die Ausnahme als die Regel und kein Ansatz, den man unreflektiert übernehmen sollte.

Adresse

Kirn
55606

Öffnungszeiten

Montag 09:00 - 17:00
Dienstag 09:00 - 21:00
Mittwoch 09:00 - 17:00
Donnerstag 09:00 - 21:00
Freitag 09:00 - 17:00
Samstag 09:00 - 16:00
Sonntag 09:00 - 17:00

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