Sandra Kaufer - Rebellion der Pferde

Sandra Kaufer - Rebellion der Pferde Kontaktinformationen, Karte und Wegbeschreibungen, Kontaktformulare, Öffnungszeiten, Dienstleistungen, Bewertungen, Fotos, Videos und Ankündigungen von Sandra Kaufer - Rebellion der Pferde, Osteopath, Am Bahnhof 4, Lommatzsch.

Sandra Kaufer | Pferdegesundheit & Persönlichkeitsentwicklung
🐎Neue Wege für Pferd & Mensch
🐴Pferdeosteopathie weiter gedacht
🙏🏻Bereit zur Expertin deines Pferdes zu werden?
⬇️Entdecke deine Möglichkeiten⬇️

31/03/2026

„Was, wenn das Pferd während der Behandlung tritt?“

Die meisten sehen darin Gefahr.
Ich sehe darin den Moment, in dem Heilung beginnt.

Treten ist kein Fehlverhalten.
Es ist oft der erste echte Ausdruck nach langer Unterdrückung.

Gerade im Becken speichern viele Pferde
tiefe Schock- und Traumaenergien – z. B. durch Kastration oder nicht vollendete Stressreaktionen.

Wenn sich diese Energie entlädt, braucht es keinen Deckel. Sondern Raum.

Und genau das ist unsere Aufgabe:
Nicht kontrollieren. Sondern halten.
Nicht unterdrücken. Sondern begleiten.

Denn ein Pferd, das wieder fühlt und sich ausdrückt,
kehrt zurück in seine Lebendigkeit.

Ich habe in den letzten 10 Jahren mit tausenden Pferden gearbeitet.

Und nicht ein einziges hat mich dabei getreten.

Warum?

Weil es nicht um Technik geht.
Sondern um deine innere Haltung.

Wenn ich klar bin, verbunden mit mir und dem Pferd den Raum halte, weiß es ganz genau:

👉 Es tritt nach hinten.
👉 Nicht gegen mich.

Die größte Herausforderung sind nicht die Pferde, die treten. Sondern die, die nichts mehr zeigen. Die einfrieren. Die gelernt haben, dass Ausdruck nicht sicher ist.

Und genau dort beginnt die eigentliche Arbeit.

✨ Und genau darüber spreche ich im Mai in meinem Workshop zum Kastrationstrauma.

Wenn du die Infos dazu nicht verpassen willst,
komm unbedingt in meinen Instagram-Channel
👉 „Kastrationstrauma Workshop“
(du findest ihn oben in meinem Profil)

28/03/2026

Du kannst noch so viel verstehen.
Noch so viel fühlen.
Noch so viel „an dir arbeiten“.

Wenn es darauf ankommt, zeigt dein Körper die Wahrheit.

Nicht in den ruhigen Momenten.
Sondern dann, wenn alles in dir flüchten will.

Wenn dein System dicht macht.
Wenn Kontrolle bröckelt.
Wenn du nicht mehr „funktionierst“.

Genau da entscheidet sich, wie tief deine Verbindung wirklich geht. Ob du bleibst. Oder dich verlierst.

Und weißt du, was ich jeden Tag sehe?

Dass genau das auch unsere Pferde erleben. 🐎
Nicht, weil sie „schwierig“ sind.
Sondern weil ihr Nervensystem keinen sicheren Halt kennt.

Und dann versuchen wir, sie zu trainieren anstatt sie zu verstehen.

✨ Wahre Veränderung beginnt da, wo du lernst, Nervensysteme zu lesen – deins und das deines Pferdes.

Wenn du das wirklich verstehen willst, bist du hier genau richtig!

Folge mir 🐎

25/03/2026

Hi, ich bin Sandra.

Mit 18 habe ich mir eine hoch traumatisierte Stute aus Ungarn gekauft.
Sie hat meine Welt komplett auf den Kopf gestellt.
Durch sie bin ich losgegangen – für ihre Gesundheit. Und für meine eigene Entwicklung.

Seit fast 15 Jahren beschäftige ich mich intensiv mit traumasensibler Körper- und Nervensystemarbeit.
Ich habe ein Therapiezentrum für Pferde und Menschen geleitet, tausende Behandlungen begleitet und auf meinem Weg auf der ganzen Welt gelernt, wie tief Trauma im Körper gespeichert sein kann.

Und genau hier liegt oft das größte Missverständnis:

👉 Training allein reicht nicht.

Wenn ein Pferd traumatische Erfahrungen gemacht hat, geht es nicht nur um Verhalten.
Es geht um das Nervensystem.
Um den Körper.
Um gespeicherte Überlebensenergie.

Erst wenn wir das verstehen, kann echte Veränderung entstehen.

Heute begleite ich Pferdebesitzer dabei,

✨ Trauma- und Schockmechanismen wirklich zu verstehen
✨ ihr Pferd in der Tiefe lesen zu lernen
✨ selbst sicher mit dem Körper ihres Pferdes zu arbeiten
✨ zum Co-Regulator für ihr Pferd zu werden
✨ echte Verbindung statt Kontrolle zu leben

Ich zeige dir, warum wir bei traumatisierten Pferden immer den Körper mit einbeziehen müssen –
und wie du deinem Pferd wirklich helfen kannst.

👉 Deshalb lade ich dich herzlich zu meinem kostenlosen Webinar ein:

„Traumasensible Körperarbeit für Pferde“
📅 Freitag, 27. März
⏰ 19:00 Uhr

Dort erfährst du:

• was Trauma und Schock im Pferdekörper wirklich bedeuten
• warum viele Probleme im Nervensystem entstehen
• warum Training alleine nicht nachhaltig wirkt
• und wie du dein Pferd selbst unterstützen kannst

👉 Kommentiere „WEBINAR“ und ich schicke dir den Link direkt zu.

24/03/2026

Wann werden wir Pferde wirklich in Lebendigkeit aufwachsen sehen?🐎

Denn so oft beginnt das Leben dieser jungen Pferde mit Erfahrungen, die ihr Nervensystem tief prägen.

Zu frühes Absetzen.
Aufwachsen ohne den Schutz regulierter erwachsener Pferde. Herden nur unter Gleichaltrigen.
Kastration. Neue Orte. Neue Menschen. Neue Erwartungen.

Und plötzlich soll ein Körper funktionieren,
der eigentlich damit beschäftigt ist einen Weg zu finden sich in der Welt sicher zu fühlen.

Ich sehe, dass sich gerade viel bewegt in der Pferdewelt. Ich sehe so viele Menschen, die anders hinschauen wollen. Die es anders machen.

Und trotzdem spüre ich: es ist jetzt nicht die Zeit, leiser zu werden! Wir dürfen noch wacher werden. Noch ehrlicher. Noch achtsamer.

Denn Absetztrauma, Entwicklungstrauma, Kastrationstrauma… tragen die Pferde in ihrem Körper !! Die Schockenergie ist Teil ihrer Biologie und all das drückt sich - auch Jahre später - im Verhalten, in der Gesundheit und in der Beziehung zu uns aus!

👉 In meinem Webinar am Freitag den 27.03.26 um 19 Uhr spreche ich genau darüber. Über frühe Traumata. Über ihre Auswirkungen im Nervensystem. Und darüber, wie wir Pferde heute anders begleiten können.

Wenn du fühlst, dass dich dieses Thema ruft —
komm dazu. 🤍

💬Kommentiere „Webinar“ und ich sende dir den Link zu 🙂

22/03/2026

Mit 18 Jahren habe ich ein hoch traumatisiertes Pferd aus Ungarn gekauft.
Ein Pferd, das mich an den Rand meiner Verzweiflung gebracht hat.
Ein Pferd, das mich gezwungen hat hinzusehen – auf meine eigenen Grenzen, meine Ängste, meine Muster.

Sie war es, an der ich lernen durfte, wer ich wirklich bin.
Sie hat mich geformt, geschliffen und wachgerüttelt.

Durch sie habe ich mein Agrar-Masterstudium geschmissen.
Bin den unbequemen Weg gegangen und Pferdeosteopathin geworden.
Habe ein Therapiezentrum aufgebaut und geleitet.
Fünf Jahre im Tiny House gelebt – inmitten unserer Pferdeherde.

Ich bin zweimal Mutter geworden und seit drei Jahren reisen wir als Familie um die Welt.
Ich habe Pferde in vielen Ländern berührt, unzählige Geschichten gehört, unzählige Workshops für Pferdemenschen gehalten, die bereit sind, Verantwortung zu übernehmen und die Gesundheit ihrer Pferde selbst in die Hand zu nehmen.

Heute darf ich mein Wissen an tausende Pferdebesitzer weitergeben.
Nicht, weil ich alles weiß.
Sondern weil ich bereit war, mich von einem Pferd verändern zu lassen.

Meine Vision ist eine Pferdewelt auf Augenhöhe.
Eine Welt, in der wir nicht über Pferde bestimmen – sondern ihnen wirklich begegnen.

Und ich gehe diesen Weg.
Jeden einzelnen Tag. 🐎✨

Kommst du mit ?♥️

👍🏻 Folge mir auf und werde Teil meines Weges 💃🏻

20/03/2026

✨ Operationen gehören in Tierkliniken zum Alltag.
Hunderte Pferde werden jedes Jahr operiert – oft lebensrettend und medizinisch absolut notwendig.

Doch hast du dich schon einmal gefragt, was dabei im Nervensystem deines Pferdes wirklich passiert?

Während eine Narkose wirkt, wird das Bewusstsein ausgeschaltet – aber der Körper ist weiterhin hochaktiv.
Herz-Kreislauf-System, Stresshormone und Schutzreflexe reagieren auf das, was geschieht.

Wenn Gewebe geschnitten wird, entstehen starke sensorische Reize. Das Nervensystem registriert Druck, Zug, Verletzung und Kontrollverlust.
Auch wenn Schmerz medikamentös gedämpft wird, läuft im Hintergrund eine biologische Alarmreaktion ab.

Der Körper schüttet Stresshormone wie Adrenalin und Cortisol aus. Muskelspannung verändert sich.
Das vegetative Nervensystem versucht, das Überleben zu sichern. Gleichzeitig kann durch Immobilität eine natürliche Entladung von Energie nicht stattfinden.

Ein sich selbst verstärkender Kreislauf beginnt und der kann über Wochen und Monate hin zu wirklichen Problemen werden!

Neben unklaren Lahmheiten und Wesensveränderungen können auch Stoffwechselentgleisungen auftreten.

Deshalb ist es nach einer Operation - neben der Wundversorgung - unabdingbar dem Pferd über Co-Regulation zu helfen, eingeschlossene Schockenergie wieder zu integrieren!

Aus nervensystemischer Sicht geht es dann darum,
dass der Körper wieder Sicherheit findet und die gebundene Überlebensenergie regulieren darf.

👉 Wenn du tiefer verstehen möchtest, wie du dein Pferd nach Operationen wirklich begleiten kannst und worauf es dabei ankommt, lade ich dich herzlich zu meinem kostenfreien Webinar „Traumasensible Körperarbeit“ am Sonntag dem 22.03. um 10
Uhr ein.

Schreib einfach WEBINAR in die Kommentare und ich sende dir den Link zu Anmeldung 🤍

rebellionderpferd

Was wir oft als Problem, Defekt oder „Fehlverhalten“ sehen, ist in Wahrheit der Ausdruck eines Nervensystems, das versuc...
19/03/2026

Was wir oft als Problem, Defekt oder „Fehlverhalten“ sehen, ist in Wahrheit der Ausdruck eines Nervensystems, das versucht zu überleben. Ein Körper, der Strategien entwickelt hat und ein Wesen, das Sicherheit sucht.

Heilung entsteht nicht durch Techniken, Druck oder das Gefühl, etwas richten zu müssen.
Heilung entsteht in Beziehung.
In echter Präsenz.
In einem Raum, in dem ein Pferd wieder fühlen darf: Ich bin sicher.

Dann beginnt Regulation. Dann kann wahre Verbindung geschehen. Und in Kombination mit Berührung & Bewegung zeigt sich Lebendigkeit.

Nicht, weil wir etwas „repariert“ haben - sondern weil wir aufgehört haben, das Pferd als kaputt zu sehen!!!

👉 Wenn du tiefer verstehen möchtest, wie traumasensible Körperarbeit beim Pferd wirklich funktioniert, lade ich dich herzlich zu meinem kostenlosen Webinar am 22.03. um 10 Uhr ein.

💬 Kommentiere „Webinar“ unter diesem Beitrag und ich schicke dir den Link direkt in dein Postfach.❤️

18/03/2026

Weil da von Anfang an diese leise Stimme in mir war, die gesagt hat: „Das kann nicht alles sein.“

Und weil da ein Pferd an meiner Seite war, das mir glasklar gespiegelt hat, welche Griffe und Techniken sich für sie stimmig anfühlen – und welche übergriffig sind.

Ich habe sehr früh mit vielen Pferden gearbeitet.
Habe im Therapiezentrum schwerkranke Pferde begleitet. Und je weiter meine Ausbildung voranschritt,
desto mehr Fragezeichen tauchten in mir auf.

Wie sollen diese Techniken wirklich in der Tiefe etwas verändern?
Vor allem bei den „besonderen“ Pferden?

Also habe ich mich schon während meiner Grundausbildung auf den Weg gemacht, über den Tellerrand zu schauen.
Ich habe Weiterbildungen besucht, geforscht, hinterfragt – noch bevor ich mein Zertifikat überhaupt in den Händen hielt.

Und dann begegnete mir die traumasensible Körperarbeit. Noch bevor meine Grundausbildung abgeschlossen war.

Viele Griffe und Techniken habe ich deshalb von Anfang an gar nicht erst angewendet.

Nicht, weil ich gegen Technik bin. Und nicht, weil ich glaube, meine Wahrheit wäre die einzige.

Sondern weil ich früh verstanden habe:
👉 Die Qualität der Berührung verändert alles.

Dass zwischen Therapeut und Pferd ein unsichtbarer Raum entsteht, ein Feld zwischen zwei Nervensystemen, das darüber entscheidet, ob eine Begegnung zu einem Heilraum wird – oder nicht.

Es geht dabei nicht um Manipulation.
Nicht um Massagen.
Nicht um die „richtige Technik“.

Es geht um eine Tiefe zwischen zwei Lebewesen,
die sich berühren. Eine Tiefe, die unser Gehirn oft gar nicht greifen kann – die der Körper aber sofort spürt.

Genau deshalb habe ich mein Forschungsfeld
schon ganz am Anfang dort angesetzt.
Und bin in den letzten zehn Jahren immer tiefer in dieses Verständnis eingetaucht.

👉 Der Körper trägt seine eigene Weisheit in sich.
Und echte Veränderung entsteht dort, wo Sicherheit, Beziehung und Co-Regulation möglich werden. 🐎✨

Darüber und noch so viel mehr erzähle ich am Sonntag den 22.03. um 10 Uhr in meinem kostenlosen Webinar !

💬Wenn du dabei sein möchtest schreibe „Webinar“ in die Kommentare und ich sende dir den Link

17/03/2026

„Ich war heute bei meinem Pferd, habe einen Griff angewendet – und plötzlich ist er sooo viel gelaufen, über den Platz gebuckelt und hat ausgetreten. Entspannung konnte ich nicht erkennen bzw. nur wenig. Habe ich etwas falsch gemacht?“

Nervensystem regulieren heißt NICHT automatisch ruhiger werden!

Das ist ein Thema, das in meiner Community immer wieder auftaucht.

👉 Nein. Du hast nichts falsch gemacht .🙏🏻

Regulation geht immer in beide Richtungen.
Regulation bedeutet nicht, dass wir danach alle still, entspannt und meditierend in der Welt stehen und nur noch rosa Elefanten sehen.

Regulation bedeutet, dass das Nervensystem tun darf, was es braucht, um wieder Sicherheit herzustellen.
Und auf diesem Weg darf sich auch gebundene Schockenergie bewegen.

Laufen - Kämpfen - Sich ausdrücken

All das sind natürliche Regulationsmechanismen eines Körpers auf dem Weg zurück in Sicherheit und Selbstorganisation.

Als Co-Regulator kannst du deshalb manchmal tiefe Entspannung im Pferd wahrnehmen — und manchmal eben auch genau das Gegenteil.

✨ Beides ist nicht falsch.
✨ Beides ist Ausdruck von Leben.
✨ Beides ist Lebendigkeit.

👉 Wenn du tiefer verstehen möchtest, wie traumasensible Körperarbeit beim Pferd wirklich funktioniert, lade ich dich herzlich zu meinem kostenlosen Webinar am Sonntag den 22.03.2026 um 10 Uhr ein.🙏🏻

💬Kommentiere „Webinar“ unter diesem Post und ich schicke dir den Link direkt zu.🙂

Trauma entsteht auf einer ganz biologischen Ebene im Körper. Immer dann, wenn etwas zu schnell, zu viel oder zu überwält...
15/03/2026

Trauma entsteht auf einer ganz biologischen Ebene im Körper. Immer dann, wenn etwas zu schnell, zu viel oder zu überwältigend auf ein Nervensystem einwirkt
und dieses System nicht angemessen reagieren oder sich entladen durfte.

Der Körper geht in einen Überlebensmodus.
Herzschlag, Atmung, Muskelspannung, Hormone – alles richtet sich darauf aus, zu kämpfen, zu fliehen oder zu erstarren.

Wenn diese Reaktion nicht zu Ende geführt werden kann, bleibt Energie im System gebunden.

Das Nervensystem speichert die Erfahrung.
Nicht als Geschichte im Kopf – sondern als Zustand im Körper.

Deshalb zeigen viele Pferde körperliche Probleme, Anspannung, Kontrollverhalten, Überreaktionen oder scheinbar „unerklärliche“ Angst.

Nicht, weil sie schwierig sind.
Sondern weil ihr Körper noch immer versucht, Sicherheit herzustellen.

Und genau deshalb erreichen wir Trauma nicht über Druck, Training oder Korrektur. Wir erreichen es über den Körper. Über Regulation und Verbindung. Über echte Berührung und Bewegung. Über neue Erfahrungen von Sicherheit.

In meinem kostenlosen Webinar zur traumasensiblen Körperarbeit für Pferde erkläre ich dir verständlich,

✨ was Trauma im Nervensystem wirklich bedeutet
✨ wie du traumatische Muster erkennen kannst
✨ und wie Heilung über den Körper möglich wird

Wenn du dabei sein möchtest, kommentiere WEBINAR und ich schicke dir den Link direkt ins Postfach.

13/03/2026

Absetztrauma – wenn frühe Trennung das Nervensystem prägt 🐴

Viele Fohlen werden viel zu früh oder/oder zu abrupt von ihrer Mutter getrennt. Was in der Pferdewelt noch als „normalem“ gilt, ist für das Nervensystem ein tiefer Schock.

👉 In diesem Moment verliert das Fohlen seine wichtigste Quelle für Sicherheit und Co-Regulation. Das Nervensystem erlebt massiven Stress und Kontrollverlust.

Was passiert dabei neurobiologisch?

✨ Das autonome Nervensystem schaltet in den Überlebensmodus. Stresshormone steigen, Muskelspannung erhöht sich, die Wahrnehmung richtet sich stark auf mögliche Gefahr aus.

Das Pferd lernt sehr früh:
👉 Bindung ist unsicher. Nähe kann plötzlich verschwinden.

Viele Pferde bleiben deshalb auch später schnell im Fight- or- Flight-Modus:

• Flight:
Unruhe, Schreckhaftigkeit, geringe Konzentrationsfähigkeit, ständig „auf Empfang sein“

• Fight:
Steigen, Beißen, Drohen, Angreifen

👉 Dieses Verhalten ist kein „Ungehorsam“. Es ist ein Überlebensprogramm im Nervensystem.

Warum haben diese Pferde oft Probleme in der Herde?

Wenn neue Pferde kommen oder andere gehen, wird die alte Verlust-Erfahrung im Körper wieder aktiviert.

👉 Manche Pferde versuchen dann pseudo-mäßig Kontrolle zu übernehmen. Sie treiben andere, wirken dominant oder wollen die Gruppe „anleiten“, obwohl es sie innerlich überfordert.

In Wahrheit steckt dahinter meist:
✨ Angst vor erneutem Kontrollverlust
✨ Angst vor Verlassenwerden
✨ fehlende innere Sicherheit

Warum lässt sich das nicht einfach wegtrainieren?

Ein Nervensystem im Dauerstress kann schlechter lernen. Aufmerksamkeit, Gedächtnis und Kooperationsfähigkeit sind neurologisch eingeschränkt.

Deshalb brauchen diese Pferde:
🌿 Regulation statt Druck
🌿 traumasensible Begleitung
🌿 echte Sicherheit im Körper

✨ Über genau diese Zusammenhänge sprechen wir in meinem kostenlosen Webinar „Traumasensible Körperarbeit“ am 22.03. um 10 Uhr.
Ich lade dich ein dabei zu sein.

👉 Kommentiere „Webinar“ und ich schicke dir den Link zu.





Viele Menschen glauben noch immer, dass Veränderung beim Pferd vor allem durch die richtige Technik entsteht.Doch echte,...
12/03/2026

Viele Menschen glauben noch immer, dass Veränderung beim Pferd vor allem durch die richtige Technik entsteht.
Doch echte, nachhaltige Veränderung beginnt an einem ganz anderen Ort.

👉 Im Nervensystem.

Denn nur wenn sich ein Pferd wirklich sicher fühlt, kann es Berührung annehmen, Spannungen loslassen und neue Bewegungsmuster integrieren.
Ohne dieses Gefühl von Sicherheit bleibt selbst die beste Technik oft nur eine kurzfristige Lösung.

Was bedeutet das konkret für dich?

• Du kannst lernen, dein Pferd nicht nur zu „behandeln“, sondern es in Regulation zu begleiten
• Du verstehst, warum manche Therapien scheinbar wirken – aber schnell verpuffen
• Du erkennst, wie deine eigene Präsenz zum wichtigsten Werkzeug wird
• Du bekommst neue Impulse für eine tiefergehende, traumasensible Arbeit

Genau darum geht es in meinem kostenfreien Live-Webinar.

Wenn du spürst, dass da mehr möglich ist als reine Technik – dann bist du herzlich eingeladen. 💛 Ganz egal ob du Pferdebesitzer oder Pferdetherapeut bist.

Das hier ist für alle Pferdemenschen!♥️

👉 Kommentiere mit „Webinar“, wenn du dabei sein möchtest.
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