Palliative-Praxis-Schulung

Palliative-Praxis-Schulung Kompetenz ist Zukunft!

Qualifizierte Weiterbildungsangebote in den Bereichen Palliative Care, Hospizarbeit, Demenz, Schmerzmanagement, Mimikresonanz, Mesource und mehr: www.palliative-praxis-schulung.de Qualifizierte Weiterbildungsangebote in den Bereichen Palliative Care und Hospizarbeit, Schmerzmanagement, Curriculum Palliative Praxis und mehr unter: www.palliative-praxis-schulung.de
Beispiele für Kursthemen:
- Umgang mit Sterben, Tod und Trauer
- Umgang mit Schmerz - Beratung
- Therapie/Pflege und Begleitung in der Sterbephase
- Demenz

- Pflege für Angehörige
- die letzten Dinge regeln
- Patientenverfügung / Vorsorgevollmacht

- Nähe und Distanz in der Betreuung
- Kommunikation - Sprache hat viele Gesichter
- Biographiearbeit

- Palliative Begleitung - Was ist das?
- Spirituelle Begleitung bei Schwerkranken
- Hospiz (was ist das?) Hospizverein - kostenlose Begleitung

- kostenlose Beratung für pflegende Angehörige
(welche Hilfen gibt es und wie bekomme ich sie)

Weitere Themen gerne auf Anfrage oder ganz auf den Bedarf Ihrer Einrichtung abgestimmt.

Wenn Angehörige ‚nicht loslassen können‘ – wie begleiten wir das?In der Begleitung erleben wir es immer wieder: Der ster...
17/02/2026

Wenn Angehörige ‚nicht loslassen können‘ – wie begleiten wir das?

In der Begleitung erleben wir es immer wieder: Der sterbende Mensch wirkt innerlich bereit – ruhiger, zurückgezogener, vielleicht schon sehr bei sich. Und daneben stehen An- und Zugehörige, die festhalten. Die kämpfen. Die noch etwas brauchen. Ein Gespräch. Ein Zeichen. Ein Wunder.

„Er darf noch nicht gehen.“
„Sie muss doch noch durchhalten.“
„Wir sind noch nicht so weit.“

Manchmal wird dann schnell vom „Nicht-loslassen-können“ gesprochen. Doch ich frage mich immer wieder: Geht es wirklich ums Loslassen – oder geht es um Angst? Um Schuld? Um Unerledigtes? Um die schlichte Überforderung, einen geliebten Menschen gehen zu sehen?

Für mich beginnt Begleitung hier mit Verstehen statt Bewerten. An-und Zugehörige brauchen oft genauso viel Halt wie die Sterbenden selbst. Vielleicht sogar mehr, weil sie bleiben müssen. Vielleicht kämpfen sie nicht gegen den Tod – sondern gegen ihre eigene Ohnmacht.

Hilfreich erlebe ich es, Raum zu geben:
Was macht Ihnen gerade am meisten Angst?
Gibt es noch etwas, das unbedingt gesagt werden sollte?
Was würde Ihrem Herzen helfen, ein Stück Frieden zu finden?

Manchmal verändert sich etwas, wenn ausgesprochen werden darf, was bindet. Und manchmal bleibt das Festhalten – und auch das darf sein. Nicht jeder Abschied ist leise und friedlich. Nicht jeder Mensch kann sofort „Ja“ sagen.

Ich glaube, unsere Aufgabe ist nicht, das Loslassen zu beschleunigen. Sondern Sicherheit zu geben. Da zu sein. Zu erklären, was im Sterbeprozess geschieht. Zu vermitteln, dass Liebe nicht endet, wenn ein Körper geht.

Mich würde sehr interessieren:
Wie erlebt ihr solche Situationen?
Habt ihr Worte oder Haltungen, die euch helfen?
Was hat sich in eurer Begleitung bewährt?

Selbstfürsorge in der Begleitung – was trägt uns eigentlich?Wir begleiten Menschen an den sensibelsten Punkten ihres Leb...
16/02/2026

Selbstfürsorge in der Begleitung – was trägt uns eigentlich?

Wir begleiten Menschen an den sensibelsten Punkten ihres Lebens. Wir hören letzte Worte, halten Hände, sitzen Stille aus, tragen Tränen mit. Und manchmal gehen wir nach Hause und merken: Ein Teil davon ist bei uns geblieben.

Selbstfürsorge ist für mich deshalb kein Luxus und kein „Wellness-Thema“, sondern eine Haltung. Sie beginnt damit, ehrlich wahrzunehmen: Was macht das gerade mit mir? Wo bin ich berührt, wo vielleicht auch erschöpft, hilflos oder traurig?

Mich trägt der Austausch – dieses ehrliche Miteinander, in dem nicht nur Fachliches Platz hat, sondern auch das, was zwischen den Zeilen geschieht. Mich trägt auch mein Glaube, das Wissen, dass ich nicht alles halten und lösen muss. Dass ich begleiten darf, aber nicht retten muss. Und dass jeder Weg letztlich größer ist als mein eigenes Tun.

Manchmal sind es kleine Rituale, die helfen: bewusst die Hände waschen nach einer Begleitung – nicht nur hygienisch, sondern innerlich abschließend. Eine Kerze anzünden. Den Namen noch einmal aussprechen. Oder ganz schlicht: einen Moment Stille, bevor ich wieder in den Alltag gehe.

Selbstfürsorge heißt für mich auch, Grenzen zu achten. Nein zu sagen, wenn es zu viel wird. Hilfe anzunehmen. Supervision zu nutzen. Und mir selbst mit derselben Milde zu begegnen, mit der ich Schwerkranken begegne.

Wir geben in unserer Arbeit viel Herz. Umso wichtiger ist die Frage:
Wo füllen wir es wieder auf?

Mich würde sehr interessieren:
Was trägt euch?
Habt ihr Rituale nach schweren Begleitungen?
Was hilft euch, innerlich gesund zu bleiben?

Ein großes Dankeschön anDietmar Kriegerfür euren Support! Ihr gehört seit mehreren Wochen zu meinen Top-Fans. 🔥
05/02/2026

Ein großes Dankeschön an

Dietmar Krieger

für euren Support! Ihr gehört seit mehreren Wochen zu meinen Top-Fans. 🔥

Atemnot gehört zu den belastendsten Erfahrungen unserer Patienten.Diese Fortbildung gibt konkrete, sofort umsetzbare Mög...
05/02/2026

Atemnot gehört zu den belastendsten Erfahrungen unserer Patienten.

Diese Fortbildung gibt konkrete, sofort umsetzbare Möglichkeiten an die Hand, um:

✔ Atemmechanik besser zu verstehen
✔ Angst und Stress zu regulieren
✔ Menschen bei Atemnot sicher zu begleiten
✔ eigene Handlungssicherheit zu stärken

Gerade im Pflege- und Palliativalltag ein großer Gewinn.

📍 Vallendar
📅 13. März 2026
Begrenzte Teilnehmerzahl (noch 6 Plätze frei).

Nähe und Abgrenzung in der Palliativarbeit – Menschlichkeit mit HaltungPalliative Begleitung lebt von Beziehung. Sie ist...
29/01/2026

Nähe und Abgrenzung in der Palliativarbeit – Menschlichkeit mit Haltung

Palliative Begleitung lebt von Beziehung. Sie ist keine rein technische Versorgung und kein bloßes Abarbeiten von Aufgaben. Menschen lassen uns an sehr persönliche Bereiche heran – körperlich, seelisch und biografisch. Sie teilen Erinnerungen, Sorgen, offene Fragen und leise Hoffnungen. Daraus entsteht oft ganz selbstverständlich Verbundenheit. Und das ist wichtig, denn ohne menschliche Nähe ist echte Begleitung kaum möglich.

Gleichzeitig bringt genau diese Nähe Herausforderungen mit sich. Wer sich berühren lässt, erlebt nicht nur Dankbarkeit und schöne Momente, sondern auch Hilflosigkeit, Trauer und Abschied. Beziehung bedeutet immer auch Verletzlichkeit. Viele kennen die innere Sorge: Halte ich das aus? Was, wenn mich das Leid zu sehr mitnimmt?

Palliative Care bewegt sich deshalb ständig zwischen Mitgefühl und Selbstschutz. Eine professionelle Haltung heißt nicht, gefühllos zu werden. Sie bedeutet vielmehr, achtsam mit den eigenen Kräften umzugehen, um dauerhaft begleiten zu können. Zu viel Nähe ohne Ausgleich führt zur Erschöpfung, zu viel Distanz macht die Arbeit innerlich leer.

Im Alltag kann dieses Gleichgewicht ganz unterschiedlich aussehen: präsent zuhören, ohne sofort Lösungen liefern zu müssen; die eigenen Grenzen wahrnehmen und Warnzeichen ernst nehmen; Beziehungen bewusst als zeitlich begrenzt verstehen – zugewandt, ehrlich und klar, aber ohne sich selbst zu verlieren. Auch eigene Emotionen dürfen Raum haben. Berührtsein oder Tränen sind kein Zeichen von Schwäche, sondern Ausdruck von Menschlichkeit. Wichtig ist zudem der Austausch im Team, denn gemeinsames Reflektieren entlastet und schützt davor, mit Belastendem allein zu bleiben.

Dass Bindung entsteht, ist kein Fehler, sondern Teil guter Begleitung. Enttäuschungen und Abschiede gehören dazu. Entscheidend ist nicht, ob uns Situationen nahegehen, sondern wie wir damit umgehen. Nähe bewahrt das Menschliche, gesunde Distanz erhält die eigene Kraft – zusammen ermöglichen sie tragfähige Begleitung.

Eine hilfreiche innere Frage kann sein: Was betrifft gerade mich persönlich – und was gehört zur Situation des anderen Menschen? Diese Unterscheidung hilft, das Herz offen zu halten, ohne sich selbst zu überfordern.

Mitgefühl braucht Grenzen, um dauerhaft möglich zu sein.

Und noch etwas zum Miteinander im Austausch: Nicht jeder Gedanke spricht jede Person sofort an. Manches berührt vielleicht alte Erfahrungen oder löst Widerstand aus. Es lohnt sich, einen Moment innezuhalten, bevor man bewertet. Erst wahrnehmen, dann darüber nachdenken – und anschließend eine Haltung entwickeln.

Es gibt viele Sichtweisen, Wege und fachliche Zugänge in der Palliativarbeit. Gerade diese Vielfalt macht Gespräche wertvoll. Wichtig ist, dass wir uns dabei respektvoll, achtsam und auf Augenhöhe begegnen – auch bei unterschiedlichen Meinungen.

DGP zertifizierte Palliative Care Fachweiterbildung über die AWO Saar Akademie vom 21.09.2026-23.04.2027Mit tollen Dozen...
21/01/2026

DGP zertifizierte Palliative Care Fachweiterbildung über die AWO Saar Akademie vom 21.09.2026-23.04.2027
Mit tollen Dozenten und Kursinhalten

Die Pflege und Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen nimmt in der beruflichen Pflege einen immer größeren Raum ein. Auch die Unterstützung der Angehörigen stellt einen wichtigen und anspruchsvollen Aspekt in der Versorgung dar. In der Basisweiterbildung Palliative Care werden für di...

Ich freue mich, jetzt zu Tanja Jandl - Basale Stimulation, Palliative Care u. Wachkoma, Pain Nurses Top-Fans zu gehören!...
15/01/2026

Ich freue mich, jetzt zu Tanja Jandl - Basale Stimulation, Palliative Care u. Wachkoma, Pain Nurses Top-Fans zu gehören! 🎉

Gesegnetes neues Jahr 2026 🕯️„Siehe, ich mache alles neu.“(Offenbarung 21,5)Dieses Wort fällt nicht ins Helle.Es kommt i...
01/01/2026

Gesegnetes neues Jahr 2026 🕯️

„Siehe, ich mache alles neu.“
(Offenbarung 21,5)

Dieses Wort fällt nicht ins Helle.
Es kommt in die Grenzräume.
Dorthin, wo Leben fragil wird,
wo Abschied nahe ist
und jeder Augenblick kostbar.

Ich wünsche euch für dieses neue Jahr
in der palliativen Versorgung
eine Tiefe, die trägt,
eine Liebe, die bleibt,
und eine Hoffnung,
die nicht vertrösten muss.

Mögen wir das, was wir lernen, lehren und weitergeben,
auch leben können:
Würde wahren,
Leiden lindern,
Nähe zulassen –
selbst in der Sprachlosigkeit.

Mögen unsere Hände achtsam sein,
unsere Präsenz heilsam,
unser Schweigen respektvoll.

Gott erneuere uns dort,
wo Erschöpfung Raum genommen hat,
und schenke uns Vertrauen,
dass selbst am Ende
noch Neues geschieht.

Frieden, Kraft und Segen
für alle, die begleiten
und für alle, die begleitet werden.

Shoutout an meine neuesten Top-Fans! 💎Dietmar KriegerHinterlasse einen Kommentar, um sie in unserer Community willkommen...
28/12/2025

Shoutout an meine neuesten Top-Fans! 💎

Dietmar Krieger

Hinterlasse einen Kommentar, um sie in unserer Community willkommen zu heißen. -Fans

Ein Dank von Herzen – und ein Blick nach vornManchmal halte ich inne und staune darüber, wie viele Menschen sich auf den...
27/12/2025

Ein Dank von Herzen – und ein Blick nach vorn

Manchmal halte ich inne und staune darüber, wie viele Menschen sich auf den Weg machen, um palliative Haltung zu lernen, zu vertiefen und in die Praxis zu tragen. Für all die Rückmeldungen, für das Vertrauen und für eure Offenheit möchte ich einfach Danke sagen.

Danke an alle, die in meinen Kursen sitzen – mit Fragen, mit Erfahrung, manchmal auch mit Unsicherheit. Danke an alle, die sich auf Themen einlassen, die nicht leicht sind, die berühren, fordern und bewegen. Und danke an die Betroffenen und Angehörigen, die ihre Geschichten teilen und damit Lernen erst wirklich möglich machen.

Palliative Praxis / Palliative Care und Hospizarbeit bedeutet mehr als Fachwissen. Sie bedeutet Haltung. Sie bedeutet, sich dem Leben zuzuwenden – auch dort, wo es fragil wird. In den Schulungen erlebe ich immer wieder, wie Wissen Sicherheit gibt, wie Sprache entlastet und wie aus Unsicherheit Handlungskompetenz wächst. Genau das ist der Kern: Menschen zu befähigen, andere gut zu begleiten.

Viele von euch nehmen das Gelernte mit in Pflege, Betreuung, Beratung, Ehrenamt oder Familie. Ihr tragt es weiter an Betten, in Gespräche, in schwierige Situationen. Oft leise, oft unsichtbar – aber mit großer Wirkung. Ihr macht einen Unterschied. Für Menschen mit schwerer Erkrankung, für Angehörige, für Teams und für euch selbst.

Eure Rückmeldungen zeigen mir immer wieder, wie wichtig praxisnahe, ehrliche und menschliche Weiterbildung ist. Nicht beschönigend, nicht überfordernd – sondern klar, tragfähig und nah an der Realität. Genau dafür steht Palliative Praxis Schulung: für Wissen, das trägt, für Reflexion, die stärkt, und für eine Sprache, die Orientierung gibt.

Mit Blick auf das Jahr 2026 wünsche ich euch allen Zuversicht, Kraft und einen wachen Blick für das Wesentliche. Möge das neue Jahr euch Zeit schenken für Begegnung, Worte zur richtigen Zeit und den Mut, auch in schwierigen Momenten präsent zu bleiben. Möget ihr gesegnet sein in eurem Tun, behütet in euren Wegen und getragen von der Gewissheit, dass jede zugewandte Begleitung zählt.

Von Herzen danke. 🫶🏻

Basis-Curriculum Palliative Praxis (40 h)23.2. – 27.2.2026 bei pallimero GmbH • Hauptstraße 65 • 67714 Waldfischbach-Bur...
26/11/2025

Basis-Curriculum Palliative Praxis (40 h)
23.2. – 27.2.2026 bei pallimero GmbH • Hauptstraße 65 • 67714 Waldfischbach-Burgalben
Ich freu mich schon sehr darauf

Die vier Säulen der Empathie – und was sie in der Palliativpflege bedeutenEmpathie ist weit mehr als Mitgefühl. Sie ist ...
11/11/2025

Die vier Säulen der Empathie – und was sie in der Palliativpflege bedeuten

Empathie ist weit mehr als Mitgefühl. Sie ist eine Haltung – ein ständiges Lauschen, Wahrnehmen und Verstehen. Besonders in der Palliativpflege wird spürbar, wie sehr Empathie unser wichtigstes Werkzeug ist. Luca Rohleder beschreibt sie in vier Säulen: Wahrnehmung, Verständnis, Antizipation und Resonanz.
Und genau diese vier Ebenen begegnen uns täglich in der Begleitung schwerkranker Menschen.

1. Wahrnehmung – Wie geht es dem anderen?
In der Palliativpflege beginnt alles mit Wahrnehmung. Mit dem feinen Gespür dafür, was unausgesprochen bleibt.
Ein Blick, ein Atemzug, eine veränderte Körperhaltung – sie erzählen oft mehr als Worte.
Empathisch zu pflegen bedeutet, diese Signale zu sehen, ohne sofort zu deuten.
Manchmal ist es einfach das stille Dableiben, das schon alles sagt: Ich sehe dich.

2. Verständnis – Warum geht es ihm so?
Verständnis wächst aus Interesse und innerer Ruhe.
Es bedeutet, sich einen Moment lang in die Welt des anderen hineinzufühlen: seine Geschichte, seine Ängste, seine Sehnsucht.
In der Palliativarbeit heißt das oft, nicht nach Lösungen zu suchen, sondern zu verstehen, was der Mensch gerade braucht – vielleicht Nähe, vielleicht Stille, vielleicht einfach jemanden, der aushält.

3. Antizipation – Wie wird der andere reagieren?
Empathie schließt auch Mitdenken ein.
Wer Menschen in Grenzsituationen begleitet, entwickelt ein Gespür für das, was kommen könnte: körperlich, emotional, existenziell.
Diese Fähigkeit hilft, vorzubereiten, zu schützen und Halt zu geben – ohne zu kontrollieren.
Es ist ein feines Gleichgewicht zwischen Vorahnung und Vertrauen.

4. Resonanz – Wie reagiere ich darauf?
Die vierte Säule ist vielleicht die schwierigste.
Denn Empathie endet nicht beim anderen – sie fordert auch uns heraus.
Wie bleibe ich offen, ohne mich zu verlieren?
Wie antworte ich aus Mitgefühl, ohne mich selbst zu erschöpfen?
Resonanz bedeutet, im Kontakt zu bleiben – mit dem anderen und mit sich selbst.

Gerade in der Palliativpflege zeigt sich, dass Empathie kein Gefühl ist, sondern eine Beziehungskompetenz.
Sie ist das leise Fundament, auf dem Vertrauen, Würde und echte Begegnung wachsen.
Und vielleicht liegt genau darin ihre größte Kraft:
Dass sie uns erinnert, was Menschsein im Kern bedeutet – präsent zu sein, offen zu bleiben und den anderen wirklich zu sehen.

Empathie bedeutet nicht, den Schmerz des anderen zu tragen – sondern ihn in seinem Schmerz nicht allein zu lassen.

In der Palliativpflege zeigt sich Empathie in ihrer reinsten Form – als stille Präsenz, die trägt, wenn Worte längst versagen.

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