24/03/2026
❤️ Heut sitz ich neben dem Mann, mit dem ich glücklich bin.
Er liest in seinem Buch, wir hören Musik und ich lächel, während mir vor Glück die Tränen herunter laufen.
Mir wird bewusst, was ich verpasst hätte, wäre ich meiner alten Scham, meiner Selbstabwertung, meinem Rückzug und meinem „Beuteschema“ treu geblieben.
❣️ Es hätt mich meine innere Ruhe, meine Liebe und mein Glück gekostet, meine Lebensfreude und all das, was ich nun genießen kann.
Und ich weiß genau, wie viele Frauen genau da noch stehen.
Frauen in den Wechseljahren, die sich für ihren Körper schämen:
▪️Die sich zurückziehen.
▪️Die sich im Spiegel nicht mehr ansehen wollen.
▪️Die beim S*x funktionieren oder ihn ganz vermeiden.
▪️Die denken, das war’s jetzt.
▪️Die sich selbst längst aufgegeben haben, ohne es laut auszusprechen.
Ich war auch da.
Und das Ding ist:
Das passiert nicht plötzlich.
Das passiert leise. Über Jahre.
👉🏻 Mit jedem Mal, wo du dich nicht zeigst.
👉🏻 Mit jedem Gedanken, dass dein Körper falsch ist.
👉🏻 Mit jedem Rückzug, den du dir logisch erklärst.
Und irgendwann sitzt du da und glaubst, es liegt an den Wechseljahren.
Tut es nicht.
Es liegt daran, dass du dich selbst ignoriert hast.
Und genau da liegt auch der Wendepunkt.
Nicht im Außen.
Nicht im nächsten Versuch, dich „wieder in Form zu bringen“.
Sondern da, wo du aufhörst, dich weiter zu verstecken.
Ich sitze heute hier und weiß:
Ich hätte mir das alles nehmen lassen können.
Aus Angst, Scham und Gewohnheit.
Hab ich nicht.
Und genau das ist der Punkt für dich:
Du kannst so weitermachen wie bisher.
Oder du hörst auf, dich selbst zu übergehen.
Wenn du spürst, dass du so nicht weitermachen willst, dann hör auf zu warten.
Schreib mir „GESPRÄCH“.
Oder Buch es dir direkt.
Dein Körper wartet nicht ewig darauf, dass du dich für ihn entscheidest.
Von Frau zu Frau, Katja 💛