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🌞 Vitamin D: Essentiell für Ihre Gesundheit im Herbst 🌞Der Sommer ist vorbei und die Sonnenstrahlen werden schwächer. Be...
02/10/2024

🌞 Vitamin D: Essentiell für Ihre Gesundheit im Herbst 🌞

Der Sommer ist vorbei und die Sonnenstrahlen werden schwächer. Besonders in den kälteren Monaten ist es für viele Menschen in Nordeuropa schwierig, ausreichend Vitamin D über die Haut zu bilden.

Unsere Empfehlung: Sorgen Sie durch Nahrungsergänzungsmittel in Form von Tropfen, Kapseln oder Tabletten für eine optimale Versorgung! 🌟

👉 Studien zeigen, dass Vitamin D das Immunsystem stärkt, die Knochengesundheit fördert und sogar zur Verbesserung der Stimmung beitragen kann. Zudem ist es unerlässlich für die Regulation des Calciumspiegels und unterstützt somit Ihre allgemeine Vitalität. 💪

Ergreifen Sie die Initiative für Ihre Gesundheit und Wohlbefinden - auch im Herbst und Winter! 🍂❄️



Der Sommer ist vorbei, und in Nordeuropa wird die Fähigkeit, Vitamin D über die Haut zu bilden, drastisch eingeschränkt. Die wichtige Vitamin-D-Synthese findet nur bei ausreichender Sonnenintensität statt. Das bedeutet, dass ab Herbst viele Menschen auf d

27/12/2022

Welchen Nutzen hat Vitamin D?

Vitamin-D-Supplementierung während der Pubertät verbessert die Knochendichte und KnochengeometrieEine neue Auswertung ei...
27/04/2022

Vitamin-D-Supplementierung während der Pubertät verbessert die Knochendichte und Knochengeometrie

Eine neue Auswertung einer randomisierten, kontrollierten Studie aus dem Jahr 2002 hat ergeben, dass die Einnahme von Vitamin D während der Pubertät einen positiven Effekt auf die Knochendichte und die Knochengeometrie des Oberschenkelhalses hat.

Die Untersuchung fand in Beirut in den Jahren 2001 und 2002 statt. 116 Mädchen (durchschnittliches Alter 13,1 Jahren) und 171 Jungen (durchschnittliches Alter 12,7 Jahre) wurden zufällig in drei Gruppen aufgeteilt, die wöchentlich entweder ein Placebopräparat, 1400 IE oder 14000 IE Vitamin D als Nahrungsergänzung für die Dauer eines Jahres erhielten.

Die Effekte des Vitamin D auf die Knochendichte und die Knochengeometrie waren sowohl bei einer niedrigen als auch bei einer hohen Dosierung messbar, aber nur bei den Mädchen. Für die Messung der Knochengeometrie sind unterschiedliche strukturelle Parameter wie der äußere Durchmesser und die Querschnittfläche untersucht worden. Weiterhin wurde die Biegsamkeit am Oberschenkelhals, intertrochantär und am Schaft gemessen. Für all diese Parameter ist ein signifikanter Unterschied zwischen den Placebo- und den Vitamin D-Gruppen festgestellt worden. Zwischen der niedrigen und hohen Dosierung konnte bei den untersuchten Parametern kein signifikanter Unterschied festgestellt werden.

Eine hohe Knochendichte während der Pubertät steht in einem direkten Zusammenhang mit einer guten Knochengesundheit in späterem Lebensverlauf. Dabei spielt die Form des Knochens eine grundlegende Rolle für der Anhäufung des Knochenmaterials. Aus diesem Ergebnis folgern die Forscher:

"Nach unserem Wissen zeigt diese Studie erstmals einen messbaren Effekt von Vitamin D auf die Knochengeometrie bei Mädchen, während des für das Wachstum und der Anhäufung der Knochenmasse kritischen Zeitpunkts... Diese Veränderungen, vorausgesetzt sie bleiben bestehen bis zum Erwachsenalter, wären in der Lage die Häufigkeit der Hüftfrakturen im späteren Leben zu reduzieren."

http://www.vitamindcouncil.org/vitamin-d-news/vitamin-d-during-adolescence-crucial-for-bone-geometry-according-to-new-research/ (frei übersetzt durch den Autor)
Al-Shaar L et al. Effect of vitamin D replacement on hip structural geometry in adolescents: A randomized controlled trial. Bone, 2013.

Vitamin D & entzündliche DarmerkrankungenDurchfälle und wiederkehrende Bauchschmerzen unterschiedlicher Stärke, verbunde...
17/02/2022

Vitamin D & entzündliche Darmerkrankungen

Durchfälle und wiederkehrende Bauchschmerzen unterschiedlicher Stärke, verbunden mit Gewichtsverlust und allgemeiner Schwächung sind Symptome der weit verbreiteten Darmentzündungen Morbus Crohn und Colitis Ulcerosa. Hunderttausende Menschen in den Industrienationen sind betroffen - Tendenz steigend.
Entzündungen im Dickdarm und Dünndarm sind die Auslöser dieser Beschwerden.

Die Entzündungen führen zu einer beeinträchtigen Aufnahme von Vitalstoffen - auch die Zufuhr von Vitamin K & Vitamin D3 sind betroffen. Die Forschungen von Bergman & Kollegen konnten nachweisen, dass die Anhebung des Vitamin D3-Spiegels (25-OH) vom deutschen Mittelwert von ca. 20ng/ml auf 40ng/ml durch die tägliche Zufuhr von Vitamin D3 eine deutliche Abnahme der Entzündungsaktivität bewirkt.
Die Forscher leiten eine Verbesserung der Lebensqualität für Betroffene durch Steigerung des Vitamin-D-Spiegels mit nahrungsergänzender Verwendung von Vitamin D ab.

Peter Bergman, Asa U Lindh, Linda Björkhem-Bergman, Jonatan D Lindh, Vitamin D and Respiratory Tract Infections: A Systematic Review and Meta-Analysis of Randomized Controlled Trials,2013, PMID: 23840373 PMCID: PMC3686844 DOI: 10.1371/journal.pone.0065835

05/02/2022

Amino4u liefert als ideale Zusammensetzung das für den Menschen optimale Aminosäuremuster. Es stellt den höchsten Proteinnährwert überhaupt zur Verfügung und liefert zugleich die geringste Menge an belastendem Stickstoffabfall. Amino4u hat nahezu keine Kalorien und steht dem Körper bereits nach 23 Minuten im Blut zur Verfügung.
Amino4u Aminosäure Presslinge bestehen aus einer Kombination der 8 essenziellen Aminosäuren in hochreiner, freier und kristalliner Form – speziell zusammengesetzt für eine optimale menschliche Proteinbiosynthese, also für optimalen Zellaufbau. Nach der Einnahme wird Amino4u rasch verwertet, es ist pH-neutral, hinterlässt kaum Rückstände im Stuhl und produziert kaum Stickstoffabbauprodukte, schont also Magen, Darm, Leber und Nieren.

Beeinflusst Vitamin D meinen Testosteronspiegel? Kann Vitamin D meinen Testosteronspiegel erhöhen? Brauchen Männer Vitam...
22/01/2022

Beeinflusst Vitamin D meinen Testosteronspiegel? Kann Vitamin D meinen Testosteronspiegel erhöhen? Brauchen Männer Vitamin D?

Im Rahmen einer neuen Studie -publiziert im „Asian Journal of Andrology“- wurde festgestellt, dass bei koreanischen Männern ein Vitamin-D-Mangel mit einem Testosteron-Mangel korreliert.

Im Rahmen einer neuen Studie, publiziert im „Asian Journal of Andrology“, wurde festgestellt, dass bei koreanischen Männern ein Vitamin-D-Mangel mit einem Testosteron-Mangel korreliert1.

Testosteron spielt eine wichtige Rolle bei der Erhaltung der Muskelmasse, Stimmung, Produktion von roten Blutkörperchen, Knochengesundheit und Sexualität. Ein Mangel an Testosteron kann viele nachteilige Änderungen für den Körper zur Folge haben.

Ein Mangel an Testosteron kann zum Verlust der sexuellen Lust, Erektionsstörungen, Osteoporose, zu depressiven Verstimmungen und Verlust der Muskelmasse führen. Außerdem gelten niedrige Testosteron-Spiegel als Risikofaktoren für kardiovaskuläre Erkrankungen, Krebs und allgemeine Sterblichkeit.

Die Forschung hat bereits Beweise für die Rolle von Vitamin D bei Erkrankungen der Reproduktionsorgane wie polyzystisches Ovar-Syndrom und Erektionsstörungen geliefert. In Bezug auf die Rolle von Vitamin D bei der Entstehung eines Testosteron-Mangels war bisher wenig bekannt.

Kürzlich haben Forscher den Vitamin-D- und den Testosteron-Spiegel von 652 koreanischen Männern im Alter über 40 Jahre verglichen.

Die Wissenschaftler fanden heraus, dass Vitamin-D-Mangel, definiert als Serumkonzentration unterhalb von 20 ng/ml, unabhängig mit einem Testosteron-Mangel assoziiert war. Männer mit einem Vitamin-D-Mangel hatten eine 2,65 Mal höhere Wahrscheinlichkeit für einen Testosteron-Mangel verglichen mit denjenigen mit mehr als 20 ng/ml Vitamin D im Serum.

Die Forscher folgern daraus: “Bei koreanischen Männern waren höhere Serumkonzentrationen an Vitamin D mit höherem Gesamt-Testosteron und höherem freiem Testosteron assoziiert.“

„Dieser Zusammenhang blieb bestehen auch nachdem Faktoren wie Alter, Jahreszeit, BMI, Körperbau, chronische Krankheiten, Rauch- und Trinkverhalten, sportliche Betätigung etc. in die Berechnung einbezogen wurden.“

Der amerikanische Autor Jeff T. Bowles beschreibt in seinem Buch „Hochdosiert: Die wundersamen Auswirkungen extrem hoher Dosen von Vitamin D3“ einen weiteren Hinweis über die Wirkung von Vitamin D auf die Wachstumshormonproduktion2. Demnach soll Dr. John Cannell ein lange gehütetes Geheimnis enthüllt haben, dass früher nur die osteuropäischen Sportmediziner kannten: In den 1960er und70er Jahren war im ehemaligen Ostblock die sogenannte „Höhensonnentherapie“ bekannt, die damaligen Athleten, vor allem den Hallen- und Wintersportlern, einen eindeutigen Wettbewerbsvorteil gegenüber der Konkurrenz verlieh. Dadurch wurden Muskeltonus und –stärke, Gleichgewichtssinn, Reaktionsgeschwindigkeit und körperliche Ausdauer verbessert sowie das Immunsystem und der allgemeine Gesundheitszustand gestärkt. Dr. Cannell weist auf eine wegweisende Studie hin, die belegt, dass die tägliche Gabe von 3.332 IE Vitamin D über ein Jahr hinweg den Testosteron-Spiegel bei Männern mit Vitamin-D-Mangel erhöht.

Nutzer von Vitamin D berichten weltweit, dass höhere Vitamin-D-Dosierungen wie ein Aphrodisiakum auf sie wirkten. Dies ist ein empirischer Hinweis auf die Erhöhung des Testosteronspiegels.

Reference List

1. Tak, Y. J. et al. Serum 25-hydroxyvitamin D levels and testosterone deficiency in middle-aged Korean men: a cross-sectional study. Asian J. Androl (2014).

2. Jeff T.Bowles. Hochdosiert: Die wundersamen Auswirkungen extrem hoher Dosen von Vitamin D3. Mobiwell Verlag, ISBN 9783981409895. 2013.
Ref Type: Electronic Citation

15/01/2022

Hilft Vitamin D3 bei Herzerkrankungen? Ist Vitamin D gut für das Herz?

Diese Ergebnisse schenken den Herzinsuffizienz-Patienten Hoffnung, dass sie ihre Gesundheit und physische Fitness mithilfe einer einfachen und erschwinglichen Behandlung mit Vitamin D verbessern können.

Eine neue klinische Studie, deren Ergebnisse im „Pakistan Journal of Medical Sciences“ veröffentlicht wurden, belegt, dass Vitamin D zu einer Verbesserung des Schweregrades der Herzinsuffizienz (HF: heart failure) beitragen kann.

Unter HF (Herzinsuffizienz) versteht man einen Zustand, bei dem das Herz nicht ausreichend Blut durch den Körper pumpen kann. Dies führt zu einer verminderten Lebensqualität durch allgemeine Schwäche, Muskelschwäche, Kurzatmigkeit und u. U. zum Tod.
In Europa sind mehr als 10 Millionen Menschen von der HF (Herzinsuffizienz) betroffen. Trotz Fortschritten in der Forschung und des besseren Verständnisses der Krankheit sind die Prognosen für die Patienten bescheiden: Die Überlebenswahrscheinlichkeit für die nächsten fünf Jahre nach der Diagnose beträgt lediglich 35%.

Die Forscher haben sich dem Zusammenhang zwischen HF und Vitamin D zugewandt, weil die HF-Patienten in der Regel niedrigere Vitamin-D-Spiegel aufweisen als gesunde Menschen.
Darüber hinaus kann bei einem schlechten Vitamin-D-Status Muskelschwäche auftreten, ein Symptom, unter dem die HF-Patienten wohl am meisten leiden.

Als Basis für die klinische Studie diente eine zuvor veröffentlichte Untersuchung, im Laufe derer der positive Effekt von Vitamin-D-Gaben auf den Schweregrad der HF (Herzinsuffizienz) festgestellt wurde (Can Vitamin D Supplementation Improve the Severity of Congestive Heart Failure? Congest Heart Fail. 2013 Mar 21. doi: 10.1111/chf.12026. Amin A, Minaee S, Chitsazan M, Naderi N, Taghavi S, Ardeshiri M. Department of Heart Failure and Transplantation, Fellowship in Heart Failure & Transplantation, Rajaei Cardiovascular, Medical and Research Center, Tehran University of Medical Sciences, Tehran, Iran.)

Um die Ergebnisse dieser Untersuchung zu überprüfen, haben die Wissenschaftler eine neue klinische Studie durchgeführt. Die Untersuchung umfasste 45 Patienten mit HF (Herzinsuffizienz), die keine Anzeichen der Verbesserung der physischen Leistungsfähigkeit trotz Einnahme von Medikamenten zeigten. Alle Patienten hatten einen Vitamin-D-Spiegel unterhalb von 30 ng/ml.

Die Patienten erhielten zusätzlich zu ihrer Medikation 200.000 IE Vitamin D wöchentlich für eine Dauer von 12 Wochen. Der Effekt der Vitamin-D-Behandlung wurde mithilfe der 6-Minuten-Gehdistanz und der Messung des Pro-BNP-Spiegels gemessen.
Bei dem 6-Minuten-Gehtest wird die Strecke gemessen, die eine Person innerhalb von 6 Minuten auf einem harten, ebenen Untergrund zurücklegen kann und dient dem Feststellen der physischen Fitness.
Pro-BNP gehört zu den Stoffen, die im Herzen bei grosser Anstrengung hergestellt werden. Somit sind sie ein Indikator für den Schweregrad der HF (Herzinsuffizienz).

Im Laufe der Studie wurden folgende Ergebnisse gewonnen: Der durchschnittliche Vitamin-D-Spiegel erhöhte sich im Laufe der Studie signifikant von 16,59 ng/ml an Anfange der Untersuchung auf 31,97 ng/ml nach 12 Wochen (p < 0,0005). Die durchschnittliche 6-Minuten-Gehdistanz stieg ebenfalls signifikant an, von 245 Metern auf 288 (p = 0,0008).
Der durchschnittliche pro-BNP-Spiegel sank von 1024 auf 149.

Auf der Basis dieser Ergebnisse kamen die Forscher zu folgendem Schluss: „Vitamin D hat den Schweregrad der HF reduziert, was man sowohl an den besseren pro-BNP-Werten als auch an dem signifikanten Anstieg der 6-Minuten-Gehdistanz sehen kann.“

Diese Ergebnisse schenken den HF-Patienten Hoffnung, dass sie ihre Gesundheit und physische Fitness mithilfe einer einfachen und erschwinglichen Behandlung mit Vitamin D verbessern können. Die Tatsache, dass diese Ergebnisse im Rahmen einer klinischen Studie gewonnen wurden, bringt einige Vorteile mit sich. Zu einem hat die Studie einen kausalen (Ursache) Zusammenhang zwischen Vitamin D und HF (Herzinsuffizienz) festgestellt. Das heisst, dass Vitamin-D-Gaben den Schweregrad der HF signifikant verbessert haben. Das ist ein grosser Unterschied zu den Studien, die lediglich einen Zusammenhang zweier Faktoren untersuchen.

Ausserdem hatten alle Teilnehmer am Anfang der Studie einen Vitamin-D-Mangel und bekamen entsprechende Mengen Vitamin D, um ihren Spiegel signifikant zu erhöhen. Das erlaubt den Forschern, die Wirkung des Vitamins D genauer zu untersuchen, verglichen mit einer Studie, bei der die Patienten bereits über normale Vitamin-D-Konzentrationen verfügen.

Nichtsdestotrotz muss man auch das kleine Manko der Studie erwähnen: Das Fehlen der Kontrollgruppe.
Leider beinhaltet die Untersuchung keine Gruppe, die kein Vitamin D erhielt. Ohne diese Kontrolle können Placebo-Effekte nicht mitberücksichtigt werden. Es kommt bekanntlich vor, dass die positive Auswirkung einer Untersuchung nicht durch die Substanz bzw. die Behandlung selbst, sondern durch den Glauben an deren Wirkung zustande kommt. Darüber hinaus ist die Anzahl der Teilnehmer relativ klein.

Als nächster Schritt ist eine randomisierte Studie mit einer Kontrollgruppe notwendig, um die Vorteile von Vitamin D bei HF weiter zu untersuchen. Wir werden künftig berichten.

Quelle:

Babar MZM, Haider SS, Mustafa G. Effects of Vitamin D supplementation on physical activity of patients with Heart Failure. Pak J Med Sci. 2016.

11/01/2022

Zur Erhaltung normaler Knochen: Vitamin D3 10000 IE + Vitamin K2 200μg Menaquinon MK7 Depot | 180 Kombi-Kapseln | VEGGY ohne Gelatine | vegan & hoch dosiert

Wie profitieren Sie von Vitamin D3 & K2? Vitamin D 10000 trägt zu einer normalen Aufnahme/Verwertung von Calcium und Phosphor bei. Vitamin D 10000 trägt zu einem normalen Calciumspiegel bei. Vitamin D 10000 trägt zur Erhaltung normaler Knochen bei. Vitamin D 10000 trägt zur Erhaltung einer normalen Muskelfunktion bei. Vitamin K trägt zur Erhaltung normaler Knochen bei. Vitamin K2 MK-7 ist eine hoch bioverfügbare Form von Vitamin K, die Herz und Blutgefäße gesund hält. Vitamin K trägt zu einer normalen Blutgerinnung bei.

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Wie viel Vitamin D brauche ich wirklich?!Wieviel Vitamin D pro Tag soll ich verwenden? Wie dosiere ich Vitamin D3 richti...
04/01/2022

Wie viel Vitamin D brauche ich wirklich?!

Wieviel Vitamin D pro Tag soll ich verwenden? Wie dosiere ich Vitamin D3 richtig? Was ist der Tagesbedarf an Vitamin D3? Diesen Fragen geht der Beitrag auf den Grund.

Denn für die meisten Vitamine kann die über die Nahrung aufgenommene Menge als Referenz für die Berechnung des täglichen Bedarfs dienen. Für Vitamin D ist es anders, weil es kein Vitamin im ursprünglichen Sinne ist, sondern ein Prohormon. Es bedarf somit einer alternativen, objektiveren Basis für die Ermittlung des täglichen Bedarfs.

Wieviel Vitamin D pro Tag soll ich verwenden? Für die meisten Vitamine kann die über die Nahrung aufgenommene Menge als Referenz für die Berechnung des täglichen Bedarfs dienen. Für Vitamin D ist es anders, weil es kein Vitamin im ursprünglichen Sinne ist, sondern ein Prohormon. Es bedarf somit einer alternativen, objektiveren Basis für die Ermittlung des täglichen Bedarfs.

Die primäre Quelle für das Vitamin D bei den Säugern ist die Synthese in der Haut mithilfe der UVB- Strahlung der Sonne. Die Notwendigkeit, Vitamin D über die Nahrung aufzunehmen, ist der "Evolution" der Spezies Mensch bzw. kultureller Entwicklungen wie dem Tragen von vermummender oder wärmender Kleidung und der Besiedelung der nördlichen Breiten geschuldet. Ein weiteres Indiz für die Korrektheit dieser Sicht ist die Tatsache, dass mit Ausnahme von Fisch unsere tägliche Nahrung keine ausreichenden Mengen von Vitamin D liefert.

Lassen Sie uns einen Blick auf die freie Wildbahn werfen, um den optimalen Vitamin-D-Spiegel für den Menschen zu ermitteln. Die Physiologie des modernen Menschen unterscheidet sich nur unwesentlich von der der Primaten, mit denen wir auch den größten Teil unserer Gene teilen.

Vergleicht man die Studien an gesunden Primaten, so findet man Vitamin-D-Werte zwischen 33 ng/ml bis 250 ng/ml (Vieth, 2003). Die sehr hohen Vitamin-D-Spiegel lassen sich damit erklären, dass die Tiere intensive Fellpflege betreiben und damit das meiste Vitamin D oral aufnehmen. Das Vitamin D stammt aus dem Fett, das aus der Haut freigesetzt wird und das Fell pflegt und wasserabweisend macht. Da auch aus dem menschlichen Schweiß und den Hautsekreten nach einer UVB-Exposition Vitamin D extrahiert werden kann, ist die Annahme vertretbar, dass die Menschen früher wenigstens einen Teil ihres Vitamin D im Zuge der gegenseitigen Körperpflege oral aufgenommen haben.

Obwohl die Primaten uns sehr ähneln, handelt es sich um eigenständige Spezies, so dass deren Parameter nur als Hinweis gedeutet werden können. Viel näher kommt man der Festlegung der natürlichen Konzentrationen an Vitamin D, wenn man moderne Menschen untersucht, die sich so verhalten, wie es für die Menschheit vor nur wenigen Hunderten bis Tausenden Jahren üblich war, also nicht überwiegend in geschlossen Räumen und hinter UVB-dichter Verglasung und nur mässig bekleidet.

Zum Beispiel haben Farmer in Puerto Rico rund 54 ng/ml 25(OH)D im Blut (Haddock, Corcino, and Vasquez, 1982). Die etwas weniger bekleideten Rettungsschwimmer in den USA und Israel kommen auf 65,2 bzw. 59,2 ng/ml (Haddad and Chyu, 1971). Dr. med. Raimund von Helden schreibt in seinem Buch, dass für die Naturvölker Konzentrationen zwischen 50 und 90 ng/ml normal seien. Diese Werte repräsentieren in meinen Augen die für den Menschen natürliche Situation.

Lassen Sie uns diese Ergebnisse mit den offiziellen Empfehlungen vergleichen. Auf der Seite der Deutschen Gesellschaft für Ernährung finden wir folgendes:

"Der Referenzwert für die Vitamin-D-Zufuhr beträgt bei fehlender körpereigener Bildung 20 Mikrogramm pro Tag. Dieser von der DGE aus Studien abgeleitete Schätzwert gilt für alle Altersgruppen ab einem Lebensjahr."

Diese Aussage hat es in sich. Fangen wir damit an, dass alle Altersgruppen ab einem Jahr genau die gleiche Menge von 20 µg/Tag (entspricht ca. 800 internationalen Einheiten I.E.) benötigen sollen. Die notwendige Menge an Vitamin D ist aber in erster Linie eine gewichtsabhängige Größe! Ein ausgewachsener Mann mit 90 kg Körpergewicht kann nicht die gleichen Anforderungen haben wie ein 10-jähriges Mädchen, das nur rund ein Drittel auf die Waage bringt. Die optimale Konzentration im Blut kann dieselbe sein, nicht aber die Zufuhr.
In allen seriösen Untersuchungen wird darauf Bezug genommen. Des Weiteren wird von der DGE behauptet, dass die 20µg/Tag für alle Altersgruppen gelten. In der Fachwelt ist es längst bekannt, dass die Vitamin-D-Synthese im Alter abnimmt. Es ist sogar für die deutschen Behörden kein Rätsel, wie ein Infoblatt vom Gesundheitsamt Bremen verrät ("Vitamin D-Mangel im Alter - Gesundheitsamt Bremen").
So ist es auch nicht verwunderlich, dass im deutschen Ärzteblatt, Ausgabe Januar 2012, berichtet wird, rund 90% der deutschen Altersheiminsassen hätten einen Mangel an Vitamin D, also Werte unter 12 ng/ml. Jedoch behauptet die halbstaatliche weiter DGE, die empfohlene Tagesdosis von 20 µg/Tag wäre ein Schätzwert, der aus wissenschaftlichen Studien abgeleitet wurde. Interessante Ableitung – diese Studien müssen aus dem 19. Jahrhundert stammen, Quellenangaben wurden von der DGE nicht gemacht!

Weiter im Text von der DGE:

"Von einem Vitamin D-Mangel spricht man bei Serumkonzentrationen des Markers 25-Hydroxyvitamin D unterhalb von 30 Nanomol pro Liter Serum (30 nmol/l). Dies entspricht 12 Nanogramm pro Milliliter Serum (12 ng/ml). Von einer guten Vitamin D-Versorgung in Bezug auf die Knochengesundheit spricht man, wenn die Blutkonzentration dieses Markers mindestens 50 Nanomol pro Liter Serum beträgt. Dies entspricht 20 Nanogramm pro Milliliter. Bei fehlender körpereigener Vitamin D-Bildung wird diese Konzentration mit einer Zufuhr von 20 Mikrogramm Vitamin D pro Tag erreicht."

Im Klartext: Statt 50 bis 90 ng/ml, wie bei Menschen, die einen natürlichen Lebensstil pflegen, sollen bei uns 12 bis 20 ng/ml ausreichend sein. Ausgehend von einem Körpergewicht von 70 kg lassen sich mit der täglichen Zufuhr von 20 µg / 800IE niemals 20 ng/ml im Blut erreichen, denn eine Dauerzufuhr von 1000 IE macht höchstens eine Blutkonzentration um die 15 ng/ml erreichbar, wie in Studien längst bewiesen wurde. Dies erklärt auch, warum sogar diese lächerlich geringen Werte von vielen Menschen nicht erreicht werden:

"Bei der Mehrheit der Bevölkerung liegt kein Vitamin D-Mangel vor. Jedoch erreichen fast 60 Prozent der Bundesbürger die wünschenswerte Blutkonzentration des Markers 25-Hydroxyvitamin D von 50 Nanomol pro Liter nicht."

Die deutsche Techniker Krankenkasse ist da weniger optimistisch:

"Neuen Untersuchungen zufolge erreichen jedoch 91 Prozent der Frauen und 82 Prozent der Männer nicht den empfohlenen Vitamin D-Spiegel im Blut (25-Hydroxyvitamin D-Konzentrationen unter 50 nmol/l werden dabei als unzureichend definiert)"

In der Tatsache, dass die meisten Menschen in Deutschland schon heute nicht die viel zu niedrig empfohlene Konzentration an Vitamin D im Blut aufweisen, könnte auch die Antwort auf die Frage liegen, warum die DGE und somit auch die meisten Ärzte so verschwindend kleine Mengen empfehlen:

Die DGE ist ein halbstaatlicher Verein, der durch das Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz gefördert wird. Der Staat ist somit in der Pflicht sicherzustellen, dass die Empfehlungen der DGE durch die Mehrheit der Bevölkerung auch erreicht werden können. Was passiert, wenn statt 12-20 ng/ml plötzlich 50-90 ng/ml empfohlen werden? Wie viele Menschen in Deutschland werden dann von sich behaupten können, ausreichend versorgt zu sein? Hier wäre sofortiges Handeln seitens des Staates und seiner Behörden erforderlich, um die höheren Empfehlungen erreichbar zu machen.

Eine weitere mögliche Erklärung für die niedrigen Empfehlungen der DGE könnte der Umstand sein, dass man sich bei der Ermittlung der optimalen Konzentration auf nur einige wenige der bekannten Wirkungen beschränkt hat, zum Beispiel auf den Kalziumstoffwechsel. Es lassen sich tatsächlich Arbeiten finden, die behaupten, dass ab 20 ng/ml die Kalziumversorgung sichergestellt ist und somit auch keine höhere Aufnahme von Vitamin D erforderlich sei. Diese teilweise alten Studien werden von zahlreichen neueren Untersuchungen angezweifelt und widerlegt.

Vitamin D hat ein sehr breites Wirkungsspektrum: Es wirkt auf Muskeln, Knochen, Nervensystem, es reguliert das Immunsystem, es wirkt antientzündlich, greift in den Zuckerstoffwechsel ein u.v.m. Das ist nur ein Ausschnitt aus den heute bekannten Wirkungen. Eine ganze Reihe weiterer Aspekte der Vitamin-D-Wirkung dürften noch nicht einmal bekannt sein, wie die ständig neuen Studienergebnisse belegen.

Man darf nicht vergessen, dass der relativ langsamen Wissenschaft die noch langsamere Bürokratie folgt, die meist noch Jahre bis Jahrzehnte benötigt, um die neuesten Erkenntnisse in die Praxis umzusetzen. Schon jetzt lassen sich bei der am meisten benutzten Bibliothek für wissenschaftliche Publikationen (Pubmed-Medline) mittlerweile mehr als 60.000 (!!) Einträge unter dem Stichwort "Vitamin D" finden. Und etliche davon berichten über Verbesserungen bei Patienten mit Bluthochdruck, Diabetes, Osteoporose, Autoimmunerkrankungen, MS, Krebs durch höhere Vitamin-D-Zufuhr. Es ist müßig und nicht zuletzt tatsächlich der Gesundheit abträglich zu warten, bis die offiziellen Stellen auf die neuen wissenschaftlichen Erkenntnisse reagieren und die Empfehlungen nach oben korrigieren.

Jeder Mensch ist selbst für seine Gesundheit verantwortlich, auch wenn dies in der heutigen Zeit nicht mehr selbstverständlich zu sein scheint.

Und so ist es vorzuziehen, sich eigenständig zu informieren, anstatt sich in die Heerscharen der an den obengenannten Krankheiten leidenden Menschen einzureihen. Zumal die Vitamin-D-Therapie bei einem Körpergewicht von knapp 90kg, überschläglich gerade mal 8-10 Eurocent am Tag kostet.

An dieser Stelle soll ausdrücklich darauf hingewiesen werden, dass vor jeder Selbstbehandlung mit Vitamin D ein Arzt oder Heilpraktiker konsultiert werden sollte und eine Bestimmung der aktuellen Vitamin-D-Konzentration im Blut unerlässlich ist.

Für die Ermittlung der täglichen Zufuhr von Vitamin D empfehle ich jedem das Buch von Dr. med. Raimund von Helden "Gesund in sieben Tagen. Erfolge mit Vitamin-D-Therapie". Dort beschreibt der Autor als Arzt ausführlich, wie man die richtige Dosis für die Anfangs- und die Dauertherapie ausrechnet.
Die richtige schnelle Einstellung des Vitamin-D-Spiegels durch die Anfangstherapie ist wichtig, denn die Halbwertszeit des Moleküls im menschlichen Körper beträgt zwei Monate, das heißt in diesem Zeitraum sinkt die Vitamin-D-Konzentration im Blut auf die Hälfte.

Folgendes Beispiel soll dies verdeutlichen: Ein Mensch mit einem Körpergewicht von 70 kg benötigt bei einem Ausgangswert von 10 ng/ml eine einmalige Gabe von 400.000 IE Vitamin D (Anfangstherapie) gefolgt von 3.333 IE täglich (Dauertherapie). Damit wird der Zielwert von 50 ng/ml sofort erreicht.
Verzichtet man nun auf die Aufladephase, so dauert es mehr als 6 Monate bis mit einer täglichen Dosis von 4.000 IE die 50 ng/ml-Marke erreicht wird. Nimmt man dagegen nur 2.000 IE täglich, so dauert es rund 19 Monate, ehe der Vitamin-D-Spiegel die 30ng/ml-Marke erreicht - der Wert kann bei dieser geringen Dosierung überhaupt nicht überschritten werden.


Einen weiteren Anhaltspunkt für die Dosierung von Vitamin D bietet das Internetportal http://www.grassrootshealth.net. Hier wird tabellarisch erklärt, welche Dosierung erforderlich ist, um einen bestimmten Vitamin-D-Spiegel zu erreichen. So braucht ein 75 kg schwerer Mensch täglich 4.300 IE um von 20 ng/ml auf 50 ng/ml zu kommen. Es soll dabei folgende Reihenfolge eingehalten werden:
1. Test
2. Einstellung der empfohlenen Konzentration mithilfe der Tabelle
3. Ein wiederholter Test nach 3-6 Monaten.

Lassen Sie Ihren Vitamin-D-Spiegel bestimmen, und korrigieren Sie ihn falls notwendig.

Nachtrag des Autors

Aus meiner eigenen Erfahrung kann ich sagen, dass ich in den beinahe zwei Jahren, in denen ich mich mit dem Thema Vitamin D beschäftige, keinen einzigen Menschen in meiner Umgebung getroffen habe, der einen Vitamin-D-Wert höher als 23 ng/ml im Blut messen konnte. Ich kenne persönlich mehrere Fälle, in denen eine spürbare Verbesserung nach der Vitamin-D-Verwendung eingetreten ist.


Reference List

Haddad JG, Chyu KJ. 1971. Competitive protein-binding radioassay for 25-hydroxycholecalciferol. J Clin Endocrinol Metab 33:992-995.

Haddock, L., Corcino, J., and Vasquez, M. D. 25(OH)D serum levels in the normal Puerto Rican population and in subjects with tropical sprue and parathyroid disease. [1], 85-91. 1982., P. R. Health Sci. J.

http://www.dge.de/modules.php?name=Content&pa=showpage&pid=71 (Stand 03.09.2013)

Vieth, Reinold. Effects of Vitamin D on Bone and Natural Selection of Skin Color: How Much Vitamin D Nutrition are We Talking About?, 2003, Kluwer Academic/Plenum Publishers, New York.

Dr. med. Raimund von Helden. "Gesund in sieben Tagen"

https://www.tk.de/tk/bausteine-der-ernaehrung/vitamine/vitamin-d/108670 (Stand 03.09.2013)

http://www.gesundheitsamt.bremen.de/sixcms/media.php/13/3_ERN_Info-Brief%20Vitamin%20D-Mangel.pdf (Stand 03.09.2013)

"Deutsches Ärzteblatt", Ausgabe Januar 2012.

http://www.grassrootshealth.net (Stand 03.09.2013)

Täglich oder wöchentlich - ist die tägliche Vitamin-D-Einnahme sinnvoller?Die tägliche, regelmässige Verwendung von Vita...
30/12/2021

Täglich oder wöchentlich - ist die tägliche Vitamin-D-Einnahme sinnvoller?

Die tägliche, regelmässige Verwendung von Vitamin D scheint der wöchentlichen bzw. monatlichen Verwendung klar überlegen zu sein.

Ist die tägliche Einnahme von Vitamin D erfolgreicher als eine wöchentliche Dosierung?

Die Professoren Bruce Hollis und Carol Wagner, geschätzte Autoren zahlreicher Publikationen und erfolgreiche Forscher auf dem Gebiet von Vitamin D, haben im Jahr 2013 einen interessanten Übersichtartikel über die tägliche Vitamin-D-Einnahme im Vergleich zu wöchentlichen bzw. monatlichen kummulativen Dosierungen verfasst.

In diesem Artikel werden Gründe aufgeführt, warum die tägliche Dosierung von Vitamin D besser sein soll als die Bolusdosierung (wöchentlich, monatlich usw.).
Rund 60% der bis zum heutigen Tag publizierten klinischen Studien zur Wirkung von Vitamin D benutzen Bolusdosierungen & somit keine tägliche Einnahmen.

Viele dieser Studien gipfelten in einem negativen Ergebnis. Man konnte keinen positiven Effekt durch die Vitamin-D-Einnahme feststellen. Warum?

Der Grund könnte darin bestehen, dass die aktuell gültige Annahme über die Verstoffwechselung und Aktivität von Vitamin D völlig falsch ist.
Der Status Quo (man spricht von der autokrinen Theorie) besagt, dass die gesamte ursprüngliche Verbindung (Vitamin D) in die Leber transportiert wird, wo sie zu 25(OH)D umgewandelt wird. Dieses 25(OH)D wird danach an das VDBP (Vitamin-D-Binde-Protein) gebunden, durch den gesamten Körper transportiert, und in 33 unterschiedlichen Geweben verbraucht.
Die Zellen dieser Gewebe absorbieren 25(OH)D durch die Zellmembranen, wo es wiederum zu 1,25(OH)D, dem eigentlichen Steroidhormon namens Calcitriol, umgewandelt wird und seine Aktivität durch Genregulation entfaltet.

Und genau hier könnte ein grundsätzlicher und damit fataler Fehler versteckt sein:
Denn 25(OH)D wird stark an das VDBP (Vitamin-D-Binde-Protein) gebunden, so dass nur wenige Moleküle frei vorkommen, um dann passiv durch die Zellmembran zu diffundieren.

Der 25(OH)D/VDBP-Komplex kann zwar ebenfalls durch die Zellmembran transportiert werden, jedoch nur mithilfe spezieller Transportproteine, die bis heute nur in sehr wenigen Geweben gefunden wurden.

Die neue Theorie von Hollis und Wagner besagt, dass eben die ursprüngliche Verbindung, also das Vitamin D in freier Form, durch die Zellmembranen diffundiert und so das Zellinnere erreicht. Aufgrund der niedrigeren Affinität zu VDBP (Vitamin-D-Binde-Protein) wird nur wenig Vitamin D gebunden und liegt somit frei im Serum vor. Das erlaubt es dem Molekül, passiv durch die Zellmembran zu diffundieren und zu Calcitriol metabolisiert zu werden.

Dieser Mechanismus würde erklären, warum das Vitamin D so schnell (12-24 Stunden) aus dem Serum verschwindet. Es wird durch die Zellen absorbiert. Ein prominenter Vitamin-D-Experte Professor Hector DeLuca sagt folgendes über die aktuell geltende Annahme bezüglich Vitamin D:
„Es ist immer noch nicht klar wie die autokrine Produktion von Calcitriol funktioniert. Ich weiss, dass bei Tieren ohne die Nieren das Serum-Calcitriol nicht detektierbar ist (sprich die Konzentration ist weniger als 5 ng/ml). Allerdings gibt es bei Erkrankungen wie Sarkoidose eine Produktion von Calcitriol ausserhalb der Nieren (extra-renal). Wie auch immer gibt es keine überzeugenden in vivo Experimente, die eine Produktion von Calcitriol asserhalb der Nieren zeigen. Es gibt aber viele in vitro (im Reagenzglas) Untersuchungen, die zeigen, dass extra-renale Zellen Calcitriol produzieren können. Es ist jedoch fraglich, ob solche in vitro Experimente reale Situationen im lebendigen Organismus abbilden.“

Weiterhin führt Professor DeLuca aus: „Wir wissen bereits aus VDBP-Knockout-Experimenten (Experimente an Tieren, die kein VDBP mehr enthalten), durchgeführt durch Nancy Cook, dass Tiere ohne VDBP (Vitamin-D-Binde-Protein) keine Abweichungen in Bezug auf Vitamin-D-Funktionen aufzeigen (Safadi et al., J. Clin. Invest. 103:239-251, 1999), also muss es einen anderen Weg geben, wie es in unterschiedlichen Geweben ankommt.“

Wenn Hollis und Wagner Recht haben, dann erklärt das, warum so viele Studien, die eine Bolusdosierung mit wöchentlichen oder monatlichen Gaben als Grundlage haben, zu einem negativen Ergebnis kommen. Beim Gebrauch einer solchen Dosierungsart werden sogar grössere Mengen an Vitamin D innerhalb weniger Tage aus dem Serum entfernt und sind somit nicht mehr verfügbar, um in die Zellen zu diffundieren und dort ihre Wirkung zu entfalten.

Quelle: Hollis BW, Wagner CL. Clinical review: The role of the parent compound vitamin D with respect to metabolism and function: Why clinical dose intervals can affect clinical outcomes. J Clin Endocrinol Metab. 2013 Dec;98(12):4619-28. doi: 10.1210/jc.2013-2653. Epub 2013 Oct 8. Review.

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