25/02/2026
IHR GLAUBT NICHT, DASS ALLES MÖGLICH IST, DAS IST EUER GRÖSSTES PROBLEM
Freunde – es ist ganz einfach. Wir sind nicht einfach hier um zuzuschauen, was immer geschieht.
Es geht um uns alle. Wir sitzen alle in einem Boot. Die Erde ist unser aller Erde. Sie ist unser Lebensraum. Wenn wir diesen zerstören, sind wir alle betroffen. Unzählige Menschen leiden heute schon ob all dem, was an Umweltverbrechen geschieht. Wir lassen das zu.
Freunde – wir lassen das zu.
Freunde – ich bin natürlich nicht der, der euch sagen kann, ich habe nicht zugeschaut. Natürlich nicht. Ich habe ja auch lange zugeschaut. Ich wusste auch, dass es all das gibt und habe nichts getan. Hatte keine Zeit. War mit vielem anderen beschäftigt.
Nur, ich sehe jetzt immer mehr: „So kann es nicht sein.“
Wir leiden alle unter einem Regime von Menschen, denen jede Menschlichkeit fehlt. Das unzählige Menschen heute schon nicht mehr Mensch sein lässt.
Freunde – darum geht es mir. Ich will aufzeigen, so wie viele andere auch, Freunde - wir können das nicht mehr zulassen. All das, was überall auf der Welt geschieht.
Gut, was soll ich tun – fragt ihr euch?
Nein sage ich, ihr fragt euch nichts. Ihr denkt. Denkt, es wird schon nicht so schlimm werden. Dabei ist es schon sehr schlimm, nur, ihr seid noch nicht direkt betroffen und glaubt auch, es wird schon nicht so schlimm werden.
Weit gefehlt – Freunde. Ihr seht nur nicht, was schon ist, wollt es auch nicht sehen, verdrängt.
Nur – Freunde – es wird auch an euch nicht vorbeigehen. Sie wollen alles. Sie sind fest entschlossen. Ihr seht jeden Tag mehr, was das heißt. Nur, ihr glaubt immer noch, mich wird das nicht betreffen.
Also ist für mich keine Gefahr in Verzug. Ich muss nicht.
Für mich wird das alles vielleicht etwas ändern, aber das wird noch verkraftbar sein. Für mich jedenfalls.
Für all die, die auch mit mir sind, kann das vielleicht anders aussehen, nur dann bin ich schon weg. Wohin? Dorthin, wo mich das alles nicht mehr bekümmern muss.
Jede Generation hatte doch ihre Herausforderungen. Wir doch auch.
Also warum soll das jetzt anders sein. Ich will mich einfach damit nicht befassen. Ich habe genug getan in meinem Leben. Auch für Wohlstand von anderen Menschen gesorgt. Jetzt darf ich doch wohl auch davon profitieren von dem, was ich mir aufgebaut habe.
Genau – Freunde – darum geht es.
Du sollst von dem profitieren, was du und unendlich viele Menschen auch, aufgebaut haben.
Nur die, die euch führen, wollen das nicht. Glaube mir, sie wollen das nicht. Sie wollen uns alles nehmen.
Wir sollen da sein dürfen. Dann noch, wenn wir liefern. Einen Beitrag zu dem liefern, was sie wollen. Sonst sollen wir weg sein. Wohin auch immer.
Wir sind dann nicht mehr nützlich, also weg mit denen, die nicht mehr nützlich sind.
Schon wieder diese negativen Aussichten - Lothar. Davon haben wir doch überall schon genug gehört und gelesen. Wir wollen das nicht mehr. Wir haben genug davon.
Dauernd Drohungen. Wir tun doch ohnehin schon so viel, was wir nicht wollen.
Du, Lothar sagst uns jetzt schon zum X-ten Male was ist. Nur, das hilft uns nicht.
Wir wissen, viel von dem, was du schreibst. Nur – sie sind sehr mächtig sind und wir können dagegen nichts tun. Oder anders gesagt, es müssten unendlich viele Menschen zusammenhelfen, damit wir sie loswerden, die uns alles nehmen wollen.
All das geht nicht. Wir können das nicht. Es ist aussichtslos, wenn sie es wollen. Das zeigt sich doch überall. Also lass uns leben wie wir wollen, solange wir noch können.
So können, wie wir es jetzt tun, und wenn es noch schlimmer wird, wir noch weniger haben als jetzt, dann werden wir schon auch damit noch zurechtkommen. Es hat sich immer etwas ergeben – auch für uns - was uns wieder irgendwie leben ließ.
Lothar – sei so gut. Lass uns in Ruhe. Wir sehen schon auch was ist, aber wir wollen es einfach nicht mehr hören und sehen. Wir wollen unsere Ruhe. Sei, was immer sei. Es kommt einfach so, wie es kommt. Wir können nichts dagegen tun. Das war immer schon so.
Lothar, lass uns miteinander fröhlich sein, solange wir noch können. Dann geht ohnehin alles wieder einmal den Bach hinunter. Auch das war schon immer so. Dann werden wir wieder alles aufbauen, was zerstört wurde.
Einfach so. So wie immer. Nur, davor werden wir wohl leiden müssen. Aber auch das ist normal. Wir sind daran gewöhnt. Warum sollte sich da etwas ändern.
Lothar, wir können nichts tun. Wir sind nur wenige, die das alles sehen. Sie wissen das.
Sie manipulieren alle anderen so, dass sie immer noch glauben, es wird für sie wieder besser werden. Wir wissen mittlerweile, es wird nie besser, aber das ist halt so. Mensch sein ist eben schwierig. Wer weiß warum.
Das ist das Leben. Die einen haben alles. Wir haben etwas. Nicht viel, aber doch.
Wir haben uns. Auch das ist nicht immer lustig, aber es ist doch so, dass wir auch manchmal glücklich sind. Was immer man darunter verstehen mag – unter dem Glücklichsein – aber manchmal haben wir doch auch das Gefühl, es läuft, wir sind glücklich.
Damit ist schon viel erreicht. Wir sind manchmal glücklich und hoffen, dass es auch immer wieder so sein kann. Dafür tun wir ja auch viel. Dafür tun wir praktisch alles, dass wir irgendwann glücklich sein können.
Lothar, so ist es. Nimm das auch für dich an. Lebe. Du hast es ja gut. Man hat dir einiges gegeben. Nimm es und tue damit, was du willst. Sei froh, dass es dir so gut geht. Wir freuen uns, wenn es dir gut geht. Du hast ja auch einiges dafür getan.
Also, Lothar, lass jetzt alles andere sein. Du kannst auch nichts dagegen tun, dass es so ist, wie es ist.
Ja, Lothar, wir sind uns ja klar, es ist furchtbar, was ist, in vielen Ländern unendlich furchtbar, was ist, aber was sollen wir tun?
Wir haben ja auch jede Menge an Problemen im eigenen Land. Sie sind bei uns auch nicht anders. Vielleicht eine Spur weniger brutal als anderswo, aber sonst sind wir doch auch nur Knechte für sie. Sie nehmen uns auch schon fast alles von dem, was wir erwirtschaften.
Klar, Lothar, das ist so. Aber, was sollen wir tun? Sie sind unsere Bosse. Sagen uns, was wir tun müssen. Wir müssen sie ja lassen, sonst lassen sie uns überhaupt nichts mehr.
Lothar – gut, du hast nicht unrecht, dass du uns das aufzeigst, nur, uns hilft es nicht.
Sie tun einfach weiter. Egal, was du und andere schreibt, sie tun weiter. Es wird auch immer schlimmer. Auch das sehen wir, nur, was sollen wir denn tun?
Wir haben doch keine Alternative. Sie kommen und gehen. Immer wieder sind einige von ihnen verschwunden, nur, was nachgekommen ist, war nicht besser. Oft sogar noch schlechter.
Ja, Lothar, jetzt ist es wieder geradezu katastrophal, aber so ist es eben. Wir haben sie. Nichts wird das ändern.
Genau – Freunde – das ist das Problem: „Wir haben sie und wir glauben, nichts wird das ändern.“
Das ist es, was ich nicht glaube. Dass nichts das ändern wird.
Ihr könnt natürlich glauben, was ihr wollt, nur ich – Lothar – glaube, es wird viel ändern. Sehr viel ändern und ihr werdet sehen.
Sehen, dass alles möglich ist. Alles möglich ist, was schon geschrieben steht.
Ich habe schon viel geschrieben, was ihr nicht gelesen habt. Es ist wirklich sehr viel, was auf den Homepages: www.lotharmayrhofer.com und www.karlweiss.info steht. Mehr als zwanzig Bücher habe ich geschrieben und fast Tausend Blogartikel über vieles, was klar zeigt, wir können es.
Alles können wir, was notwendig ist, um glücklich und zufrieden leben zu können.
Wieder Mensch sein zu können.
Freunde – auch heute wieder ein langer Artikel, den ich für euch geschrieben habe.
Nicht nur für euch, sondern auch für mich. Für mich auch, damit ich erkenne, es geht vorwärts. Nichts steht.
Ich lasse es jetzt so stehen, wie es steht – Freunde.
Ihr könnt dann lesen, was gestanden ist, auch auf meinen Homepages, wenn geschieht, was geschehen wird.
Auch geschehen soll, damit Menschen wieder Menschen sein können.
Ihr seid da – Freunde – das ist gut. Darüber freue ich mich. Mit euch sind noch Milliarden Menschen da.
Viele davon haben fast nichts mehr zu leben. Leben unter fürchterlichen Umständen.
Das kann nicht mehr sein.
DIE EPOCHE DER UNMENSCHLICHKEIT MUSS ENDEN. SIE HAT ZU LANGE ALLES AUFGEHALTEN. ZU LANGE HAT NICHT SEIN KÖNNEN, WAS SEIN SOLL.
ALLES SOLL WEITER VORWÄRTSGEHEN KÖNNEN. ALLES. ALLES IST WIRKLICH ALLES. AUCH DIE MENSCHHEIT.
DIE MENSCHHEIT KANN NICHT VORWÄRTSGEHEN ANGESICHTS ALL DESSEN, WAS IST.
DESHALB – FREUNDE – MUSS ENDEN, WAS IST. ES MUSS ENDEN, DAMIT ALLES VORWÄRTSGEHEN KANN.
WAS ALLES IST, KÖNNT IHR IN MEINEM LETZTEN BUCH „DIE WELT, WIE SIE SEIN KANN“ LESEN.
IHR KÖNNT ES AUCH IN DEM BUCH, DAS ICH ALS KARL WEISS GESCHRIEBEN HABE – MEIN PSEUDONYM – „DU BIST WICHTIG“ LESEN.
IHR SEID MENSCHEN. LEST UND SEHT. GEHT UND TUT.
TUT, WAS IHR WOLLT. IHR LEBT JETZT NICHT. IHR SOLLT ABER LEBEN.
LEBEN UND TUN. EURE AUFGABEN ERFÜLLEN.
ALLES, DAMIT ALLES VORWÄRTSGEHEN KANN. ALLES WAS IST. DAS GANZE. DIE SCHÖPFUNG.
Freunde – ein letzter Satz: „Ich bin nicht Gott, nur ich weiß, Gott will. Will, dass alles anders wird.“
Alles kann ändern, was Menschen nicht hilft.
Du bist wichtig Du bist wichtig, wenn es jetzt so sein wird, dass das System, das an der Gier scheitert, fällt. Weiterlesen »