15/01/2026
Um euch über mein Yoga-Wochenende im April zu informieren, hab' ich mir heute einige Notizen gemacht. Zum Teil wird's ganz schön philosophisch. ;) Ganz unbearbeitet werde ich meine Gedanken mit euch teilen und lade euch dazu ein, eure eigenen Antworten und Beweggründe in den Kommentaren zu ergänzen. 🪷
Ich habe mir die folgende Frage gestellt:
"Wozu ein Yoga-Retreat?" - und das waren meine Antworten:
"Um Perspektiven zu verändern. Um Abstand zu gewinnen. Um klarer zu werden. Um sich selbst besser kennen zu lernen. Um Fragen zu stellen; Antworten zu empfangen. Um mehr Tiefe im Leben wahrzunehmen; Freude an den einfachen Dingen zu empfinden. Eine Routine zu entwickeln. Um still zu werden. Sich mit Gleichgesinnten zu umgeben. Gemeinsam etwas zu kreieren, zu erschaffen. Verbindung, Gemeinschaft, Vertrauen, Natur. Atmen. Sehen. Erleben."
Ich bin gerade selbst in der glücklichen Lage, auf einem Retreat zu sein und merke an mir selbst immer wieder, wie gut es tut, das Leben einmal langsamer zu erleben und sich Zeit für sich zu nehmen.
Beziehungen brauchen Raum, brauchen Zeit, brauchen Aufmerksamkeit und die Bereitschaft, hinzusehen und auch anzupacken, Dinge zu verändern, auszuprobieren und sich mit jedem Tag besser kennen zu lernen. Genauso ist es auch mit der Beziehung zu sich selbst.
In der Zeit, die wir in so einer geschützten Umgebung für uns selbst haben, liegt so viel Potenzial für ein Leben, das besser im Einklang mit dem ist, was wir wirklich wollen. Es gibt so viel mehr zu erfahren, und dabei geht es nicht immer um Optimierung und Verbesserung, sondern auch um ein bewussteres Erleben und Wertschätzen von dem, was schon ist.
Daher freue ich mich sehr, dass wir von 16.-19. April die Zeit nutzen, um in diese metaphorische Stille zu gehen und uns zu erinnern an alles, das wir haben, wofür wir dankbar sind und was uns ausmacht und uns vielleicht auch neu ausrichten, verändern und neue Wege finden.
Drei Plätze gibt's noch, bis morgen ist noch Early Bird. Sei gern dabei - für mehr Infos schreib mir gerne. 🪷