07/03/2026
Blumen wirken nicht nur durch ihre Inhaltsstoffe oder ihren Duft.
Schon die Begegnung mit ihnen kann unsere Wahrnehmung vertiefen und Harmonie zwischen Körper und Geistentstehen lassen.
•Ein schönes Beispiel dafür ist Ikebana – die japanische Kunst des Blumenarrangierens. Sie gilt als ein Weg, innere Balance zu kultivieren.
Dabei geht es nicht nur um Farben und die Schönheit der Blüten.
Auch Stängel, Blätter, Zweige, Linien und der Raum zwischen den Elementen spielen eine wichtige Rolle.
Ikebana ist eine kontemplative Praxis.
Sie schärft die Wahrnehmung, fördert Konzentration – und lehrt uns, Schönheit in den kleinen Details der Natur zu erkennen.
•Eine weitere kontemplative Methode ist das „Herz der Rose“.
Diese Praxis hilft, den Geist zu beruhigen und positive Emotionen wie Freundlichkeit, Herzenswärme und Nachsicht zu fördern.
Dabei richtet man den Blick bewusst auf die Blüte einer Rose, betrachtet ihre Form, ihre Struktur und die feinen Details – und lässt die Sanftheit,
die die Blume ausstrahlt, auf sich wirken.
Durch diese stille Aufmerksamkeit entsteht ein Moment der Sammlung
und inneren Ruhe.
Diese einfache Technik lässt sich übrigens auch mit anderen Blüten praktizieren.
Welche Blume hattest du zuletzt in deiner Vase?
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Ich heiße Veronika, bin eine echte Frau und Schreibe über natürliche Sachen und Sachen aus der Natur.