Slow Mom Slow Mom Doula Yoga bringt Licht und Freude in deinen Alltag. In unserer heutigen schnelllebigen Zeit sehnen sich viele Menschen genau danach. Du auch?

Es macht dich stark für deine täglichen Herausforderungen, es schenkt dir Selbstvertrauen und Zufriedenheit. Dann melde dich an! Ich biete Yogakurse in Hall in Tirol und für Schwangere in Innsbruck an. Kompetente und liebevolle Betreuung.

25/01/2026

Manchmal fühlt sich Schwangerschaft genau so an, oder?
Dein Körper macht einfach, während dein Baby wächst. Dein Bauch und dein Inneres verändert sich, alles läuft wie von selbst. 🥰

Gleichzeitig sitzt dein Kopf daneben wie dieser übervorsichtige Manager und fragt:
„Aber wie soll ich das bitte schaffen? Was, wenn ich das im entscheidenden Moment vergesse und dann blockiere?“

Ich kenn das soooo gut. Auch in meiner ersten Schwangerschaft war ich voll im Denken. Ich wollte verstehen, planen, kontrollieren, einfach alles richtig machen. 🤯 Du bist damit nicht alleine!

Bis ich irgendwann gemerkt habe: Mein Körper braucht keine besseren Gedanken.
Er braucht Erfahrungen! 🤩

Der Körper versteht keine Sprache.
Er versteht nur das, was du ihm immer und immer wieder zeigst:
✨Wenn du im Alltag ständig anspannst, durchziehst, funktionierst, speichert er genau das ab.
✨Wenn du übst zu atmen, weich zu werden, loszulassen, Pausen zu machen, speichert er auch das.

Darauf greift er bei der Geburt zurück.

Ein paar Dinge, die du heute schon machen kannst, damit es dein Kopf auch endlich glaubt:
✨ beim Ausatmen bewusst Schultern, Kiefer und Beckenboden weich werden lassen
✨ dir kleine Momente bauen, in denen du einfach sitzt und nichts leisten musst
✨ Spannung im Körper wahrnehmen und aktiv spüren und lösen (tanzen, schütteln), statt sie zu übergehen
✨ dir selbst immer wieder sagen: ich darf langsamer sein und muss keinem etwas beweisen.

So lernt dein Körper Sicherheit und plötzlich musst du bei der Geburt nichts mehr abrufen, weil es längst da ist. 🥰

Das üben wir in BIRTH MINDSET.
Kein Wissen sammeln, sondern Vertrauen im Körper wirklich verankern. Damit dein Kopf deinem Körper nicht mehr im Wege steht. 😎

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Ab heute startet dein tiefes Vertrauen, was du in jeder Zelle spüren darfst.

23/01/2026

Jetzt ist es raus! 🥹
Ich habe es in meiner ersten Schwangerschaft gemacht und ja, ich bin dadurch wirklich ruhig in die Geburt gegangen. 🙏🏻 Ich hatte meine Audios, meine Atemtechniken und dieses Gefühl von: Ich hab echte Tools an der Hand.

Dann war ich in der Geburt, 3,5 Wochen vor ET.
Ich sollte in die Klinik, obwohl ich Geburtshaus geplant hatte. Plötzlich war alles anders. Die Stimmung und die ganze Dynamik. Ich wollte mich bewegen, weil mein Körper genau das gebraucht hat. Gleichzeitig kam dieser Moment, wo mich die Hebamme so angeschaut hat, als wäre ich schwierig, weil ich keine Schmerzmittel wollte. Voll öko. 😉

Da ist meine innere Ruhe einfach weggeflutscht. 🤯 Nicht weil Hypnobirthing schlecht ist und auch nicht, weil ich irgendwas falsch gemacht habe.

Ich hatte all diese Techniken immer dann geübt, wenn eh schon alles ruhig war! Wenn ich safe war. Wenn ich entspannt auf der Matte lag.

Nur Geburt ist halt nicht immer eine gemütliche rosa Bubble.

Wenn dein Nervensystem plötzlich auf Alarm schaltet, weil du dich nicht sicher fühlst, weil du dich beobachtet fühlst, weil du das Gefühl hast, du musst dich rechtfertigen, dann bringt dir die schönste Technik wenig, wenn du dich nicht mehr spürst. 🥲

Was ich dir mitgeben möchte, weil so wichtig:
✨Wenn du in einer herausfordernden Situation merkst, dass deine Gedanken durchdrehen und dein Körper anspannt, dann versuch nicht, krampfhaft ruhig zu werden!
Mach lieber das hier:
✨Schau einmal in deinen Körper. Wo hältst du fest? Kiefer? Bauch? Schultern? Beckenboden? Nur sehen, ohne verändern zu wollen.
✨Dann mach deine Ausatmung länger als deine Einatmung. Ganz simpel über den Mund.

Das klingt super banal. Aber genau dieses Zurück in den Körper durch ANNAHME von dem, was gerade ist, ist oft DER Wendepunkt. 😎

Innere Ruhe kannst du nicht erzwingen, du kannst sie deinem Körper nur immer und immer wieder zeigen. Vor allem in intensiven Momenten.

In meinem kostenlosen GEBURTSATEM Guide zeige ich dir, wie du das mit Hilfe deiner Atmung schaffst. Ohne dogmatisch zu sein. 😍
Es ist deine Geburt. Deine Entscheidung, wie du dich vorbereitest.

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22/01/2026

Ich meine damit wirklich sofort! Oft noch bevor dein Kopf überhaupt checkt, dass du gerade wieder über dich drüber gehst, weil du „eh noch schnell“ … und „das geht schon“.

Gerade in der Schwangerschaft wird es so sichtbar, weil dein Körper einfach noch ehrlicher wird. Du kannst ihn weniger überreden und weniger wegschieben. 🤯 Irgendwann kommt dieses Gefühl: Druck nach unten, Schwere, Ziehen, ein Beckenboden, der sich anfühlt wie „ständig funktioniert, weil ich ja eh nur schwanger bin und nicht krank.“

Ganz oft steckt dahinter gar kein Problem. Es ist ein innerer Anspruch, der im Alltag so normal geworden ist, dass du ihn kaum mehr merkst. Dieses: ich mach das noch und zieh durch, weil ich stark bin oder so wahrgenommen werden möchte. 🥹

Dein Körper baut ein Baby, er hält dich und dein Kind gleichzeitig. In den letzten Wochen kommt noch etwas dazu, was ich so wichtig finde: dein System möchte ganz natürlich Richtung Rückzug gehen. Weniger Reize, weniger Außen. Mehr Nest, mehr Ruhe. Das ist Vorbereitung, denn dein Körper stimmt sich auf Geburt ein. ❤️

Wenn du heute etwas ganz Konkretes tun willst, dann probier das hier, so simpel wie möglich:
✨ Mache einmal am Tag den „Beckenboden-Check-in“: Spür beim Ausatmen nach unten, als würdest du innerlich seufzen und frag dich: fühlt es sich entspannt an oder hält gerade etwas fest?
✨ Wenn du Druck spürst, leg dich 8–10 Minuten hin, Beine hoch auf Couch oder Sessel, eine Hand auf den unteren Bauch, und atme so, als würdest du deine Ausatmung in dein Becken schicken.
✨ Wenn du merkst, du bist im Funktionieren, mach eine Mini-Grenze im Alltag: eine Sache weniger, eine Nachricht später, ein Termin kürzer, ein ich mach das morgen statt jetzt. Dein Beckenboden liebt echte Grenzen!

Das ist echte Vorbereitung, weil dein Körper dabei lernt: ich werde gehört, ich darf langsamer, ich darf loslassen, ich muss NICHTS beweisen. 😀

In BECKENBODEN BLISS lernst du ganz konkret, wie du deinen Beckenboden in der Schwangerschaft wahrnimmst und optimal vorbereitest, damit dein Körper bei der Geburt loslassen kann.

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21/01/2026

Das ist kein Zufall und ganz sicher kein Zeichen von „ich müsste mich doch mehr zusammenreißen“. 🙂

Dein Körper stellt sich gerade um. Deine Hormone verändern sich, dein ganzes System wird sensibler und bereitet sich Schritt für Schritt auf das vor, was bei der Geburt gebraucht wird. 🥰 Vielleicht merkst du genau das: weniger Außenorientierung, weniger Aktion, mehr Innenwahrnehmung, einfach mehr Ruhe im Alltag. Dein Körper spart Energie, weil er sie für etwas sehr Konkretes sammelt. ❤️

Oft fühlt sich das an wie Müdigkeit, weniger Lust auf Socializing, mehr Rückzug, der Wunsch nach Ruhe, Dunkelheit, Vertrautheit. Das hat nichts damit zu tun, dass du fauler wirst! Null. Es ist uraltes Schutz- und Vorbereitungsprogramm. Dein Körper beginnt, in einen Geburtsmodus zu wechseln. 🥹 Tiere ziehen sich zurück, Menschen tun es auch, nur haben wir oft gelernt, dieses Signal zu übergehen. 🤯

Je näher die Geburt rückt, desto wichtiger wird es für dein System, Sicherheit von innen zu spüren, statt noch schnell das letzte zu organisieren. Du schaltest Schritt für Schritt vom Planen und Funktionieren ins Spüren und Wahrnehmen. Genau deshalb fühlt sich alles, was laut, hektisch oder fordernd ist, plötzlich so anstrengend an. 🤪 Dein Körper möchte schon jetzt das üben, was er bei der Geburt braucht: Fokus nach innen, klare Grenzen, langsamer werden, die Verbindung zu deinem Baby noch einmal verstärken. 🥰

Wenn du diesen Rückzugsimpuls ernst nimmst, unterstützt du deine Geburtsvorbereitung auf eine sehr natürliche Art. Wenn du ihn ständig übergehst, kostet das enorm viel Kraft. Dein Körper weiß längst, was kommt.

Die Atmung ist eine direkte Abkürzung in deinen Körper. Über sie kannst du diesen Übergang bewusst unterstützen. Indem du deinem Körper zeigst: Du darfst runterfahren, du darfst dich sammeln, du darfst dich vorbereiten und ich höre auf deine Bedürfnisse. 🤩

Dafür habe ich meinen kostenlosen GEBURTSATEM Guide entwickelt. Damit du lernst, wie du mit deiner Atmung jetzt schon in diesen inneren Geburtsmodus findest.
So kann dein Körper ihn bei der Geburt wieder abrufen. 😍

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20/01/2026

HIER hast du von klein auf gelernt, loszulassen!
Dein Beckenboden weiß an diesem Ort, was zu tun ist: Er darf nachgeben, er darf weich werden. Ohne Technik. Ohne Nachdenken. Einfach, weil dein Körper dieses Gefühl richtig gut kennt. 🤩

Deshalb verbringen so viele Frauen unter der Geburt immer wieder Zeit auf dem Klo. Der Körper verbindet diesen Ort mit Öffnung und Loslassen.
Das kannst du jetzt schon in der Schwangerschaft ganz bewusst nutzen. 🥰

So kannst du es konkret üben:
✨Setze dich aufrecht hin, beide Füße fest am Boden und spüre zuerst einfach nach unten.
✨Beobachte, wie dein Beckenboden auf den Atem reagiert. Viele merken hier zum ersten Mal, dass er sich bewegen kann. 🥹
✨Lasse die Ausatmung langsam nach unten sinken, als würdest du Platz machen wollen (No Push!)
✨Mache den Kiefer weich. Oft folgt der Beckenboden ganz automatisch.
✨Bleibe ein paar Atemzüge dabei, ganz ohne Ziel und ohne Druck.

Das ist keine kleine Übung. Das ist ECHTE Geburtsvorbereitung. Dein Körper speichert genau diese Erfahrung von Loslassen und Sicherheit und greift bei der Geburt darauf zurück. Nebenbei schenkt er diese kleine Übung einen Moment der Ruhe und ist ein liebevolles Einchecken in deinen Körper. ❤️

In Beckenboden Bliss lernst du für nur 37 Euro, wie du deinen Beckenboden bewusst spüren, entspannen und sanft kräftigen kannst. Sodass er bei der Geburt genau das machen kann, was er machen soll. Um es dir leichter zu machen und Geburtsverletzungen effektiv vorzubeugen. 🤩

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17/01/2026

Zweifel sind kein Zeichen, dass etwas schief läuft! Wichtig.
Sie tauchen oft genau dann auf, wenn dir etwas wirklich wirklich wichtig ist. 😍 Sie wollen auch gar nicht bekämpft werden. Sie wollen wahrgenommen werden, um gehen zu können.

Was mir geholfen hat und was ich heute weitergebe, sind keine Strategien gegen Zweifel, sondern kleine Wege, bei mir zu bleiben, während sie da sind. 😎

✨Spüre zuerst, wo der Zweifel gerade sitzt. Nicht analysieren. Einfach merken: ist es eng im Brustraum, schwer im Bauch, unruhig im Kopf oder alles zusammen? Allein dieses Hinspüren holt dich zurück in den Moment.
✨Lass den Zweifel da sein, ohne ihn erklären zu müssen. Du musst ihn nicht lösen. Oft reicht es, ihm innerlich zu sagen: Ich sehe dich. ☺️
✨Komme über etwas ganz Konkretes in deinen Körper. Die Füße am Boden spüren. Die Hände auf den Bauch legen. Den Kontakt wahrnehmen, der jetzt da ist.
✨Atme so, dass du dich selbst unterstützen kannst. Geht auch super im Bus oder an der Supermarktschlange. Dein Körper versteht Präsenz besser als jede gutgemeinten Worte. Dabei kann das bewusste Atmen enorm helfen.
✨Erinnere dich an das, was du bereits erlebt hast. Dein Körper hat mehr Erfahrung und Weisheit in sich, als dein Kopf in Zweifel-Momenten je abrufen kann.
✨Zweifel verlieren oft genau dann ihre Kraft, wenn du sie nicht mehr als Gegner behandelt werden. Wenn du ihnen Raum gibst, ohne ihnen die Führung zu überlassen, entsteht wieder Boden unter dir.

In meinem kostenlosen GEBURTSATEM Guide kannst du mithilfe deiner Atmung solche Momente nutzen, wenn du nachts im Bett liegst und plötzlich denkst: „Oh Gott, das ist ja bald“ und trotzdem innerlich ruhig bleiben kannst.

👉🏻 Kommentiere ATEM und jede Sorgen oder Zweifel werden ab sofort nicht mehr dein Feind sein!

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15/01/2026

Das Entscheidende ist oft nicht, WAS du übst. Mehr WIE du deinem Körper begegnest. 🙃 Ich habe in meinen eigenen Schwangerschaften und in der Begleitung so vieler Frauen gemerkt: Der Beckenboden lernt Loslassen nicht durch Anweisungen, eher durch Erfahrung. 🥰

Ganz konkret heißt das im Alltag zum Beispiel:
✨Wenn du sitzt oder stehst, nimm dir zwischendurch einen Moment und spüre nach unten, ohne etwas verändern zu wollen.
Viele merken erst dann, dass sie unbewusst festhalten, vor allem in stressigen Momenten. Allein dieses Wahrnehmen verändert schon etwas, weil dein Körper merkt, dass er gesehen wird. ❤️

✨Ein weiterer Aha-Moment ist die Atmung. Wenn dein Atem tiefer wird und bis in den Beckenraum sinkt, entsteht oft ganz von selbst mehr Weite. Dein Körper verbindet Atmung und Nachgeben miteinander. Das ist das, was er bei der Geburt wieder abrufen kann.

Noch etwas, das viele überrascht: ✨Loslassen fühlt sich am Anfang oft ungewohnt an. Manchmal sogar unsicher. Das ist kein Zeichen, dass etwas falsch läuft, sondern ein Hinweis darauf, dass dein Körper Neues lernt. Je öfter du ihm im Alltag kleine sichere Momente schenkst, desto vertrauter wird dieses Gefühl.

Somit beugst du Geburtsverletzungen effektiv vor und machst es dir und deinem Baby so viel leichter. 🤩

Darum geht es in Beckenboden Bliss. Du lernst für nur 37 Euro deinen Beckenboden fein wahrzunehmen, Spannung zu erkennen und deinem Körper Schritt für Schritt zu zeigen, wie sich Loslassen und sanfte Kraft anfühlt. 🙌🏻🥳
Ganz praktisch und alltagstauglich. Diese Erfahrung wirkt bei der Geburt weiter, weil dein Körper sie kennt. 🥰

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14/01/2026

Als ich begann, meinen Beckenboden wirklich zu spüren, habe ich verstanden, warum Geburt sich plötzlich ganz anders anfühlen kann.

Als ich begann, meinen Beckenboden wirklich zu spüren, hat sich einiges verändert! 🥹
Ich habe meine Art, mich auf Geburt vorzubereiten, komplett verändert. Ich habe aufgehört, ihn nur als etwas zu sehen, das funktionieren oder stark sein muss und angefangen, ihn als einen Teil meines Körpers wahrzunehmen. Ein Teil, der Rückmeldung gibt, der fein reagiert und der vor allem eins braucht: Sicherheit.

Ganz konkret hieß das für mich, mir im Alltag immer wieder kleine Momente zu nehmen. Hinzuspüren, wie sich dieser Bereich gerade anfühlt, vor allem in Situationen, in denen ich innerlich unter Druck oder Anspannung war (ich hatte bereits zwei Kinder).
Zu merken, wann ich unbewusst festhalte, wann mein Atem flacher wird, wann sich alles hier zusammenzieht.
Dann bewusst langsamer zu werden, den Atem tiefer werden zu lassen und hier Spannung rauszunehmen.

Mit der Zeit hat sich etwas Entscheidendes verändert: Dieser Bereich wurde mir vertraut. Ich wusste, wie sich Spannung hier anfühlt und wie Loslassen möglich wird. ❤️Dieses Wissen saß nicht nur in meinem Kopf, ich hatte es meinem Körper praktisch gezeigt. Immer und immer wieder.

Bei der Geburt war der Unterschied klar spürbar. Mein Körper kannte diesen Weg bereits. Er wusste, wie sich Loslassen wirklich anfühlt, wie Atmung und Weite zusammengehören und wie ich bei mir bleiben kann, auch wenn es immer intensiver wird. Wie viel einfacher ging es dadurch für mich und mein Baby. 🥰
Das hat mir so viel Ruhe geschenkt und das Gefühl mich ganz hingeben zu können.
Denn Hingabe ist das, was der Beckenboden bei der Geburt machen soll. 🤩
Doch wie soll er das können, wenn er es vorher niemals geübt hat?

Das lernst du in Beckenboden Bliss!
Es geht darum, deinen Beckenboden kennenzulernen, Spannungen wahrzunehmen, sanft zu kräftigen und ihn wirklich geburtsbereit zu machen. Ganz ohne Druck, liebevoll und achtsam. Damit du und dein Beckenboden ready für das größte Ereignis eures Lebens seid! 😎✨

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13/01/2026

Du kennst dieses Bild vom Wochenbett, wo alles irgendwie magisch aussieht und gleichzeitig stehst du da, mit einem Baby im Arm, dein Körper fühlt sich noch weich und offen an, dein Kopf ist müde und irgendwo im Hintergrund läuft dieser Druck: ich müsste doch schon wieder funktionieren können und warum schaffen das andere? 🥹

Dann gibt es dieses andere Wochenbett. Eines, in dem du dich wirklich gehalten und umsorgt fühlst. In dem du nicht raten musst, was du brauchst. In dem du nicht erst dann nach Unterstützung fragst , wenn du schon am Limit bist. In dem du dich nicht beweisen musst, sondern dich nähren lassen darfst. Weil du dir Zeit nimmst um in diesem ganz neuen Lebensabschnitt anzukommen und zu heilen und zu verarbeiten. 🤩

Wie möchtest DU dich in deinem Wochenbett fühlen? Gehalten? Umsorgt? Sicher? Frei von Ansprüchen und Perfektionismus?
Und ja, auch bestärkt, weil du weißt: ich darf heilen und mir diese Zeit nehmen. Ich darf langsam sein und muss keine Ansprüche an mich haben und schon gar keine Erwartungen erfüllen.

Golden Weeks ist unser Vorbereitungskurs, in dem wir genau das mit dir aufbauen.
Als echter Plan, der zu DEINEM Leben passt: dein Nest, deine Grenzen, deine Unterstützung, dein Alltag, deine Ruhefenster so, dass Wochenbett nicht „
passiert, sondern wirklich diese heilsame, nährende Zeit werden kann, die du dir wünschst. 🥰

Du denkst jetzt: Jaaa, so hätte ich es gern, dann komm in Golden Weeks! Online live.

👉🏻 Kommentiere GOLDEN und ich schicke dir alle Infos zu!

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12/01/2026

Vielleicht denkst du beim Wochenbett zuerst an Essen vorkochen, Besuch regeln, Stillen lernen, irgendwie wieder auf die Beine kommen. 🙂 Ja, all das gehört dazu.
Und gleichzeitig passiert im Hintergrund etwas viel Tieferes.

Dein Körper kommt aus einer der größten Übergangserfahrungen deines Lebens.
Alles in dir ist offen, fein, sensibel, auf Empfang gestellt. In dieser Zeit speichert dein System, wie sicher es sich fühlt, wie viel du dir erlaubst einfach zu sein statt zu leisten und wie selbstverständlich du dich halten lässt, wenn alles zu viel wird. 🥰

Viele Frauen erzählen mir später nicht, dass sie zu wenig vorbereitet waren. Sie erzählen, dass sie sich alleine gefühlt haben, obwohl Menschen da waren. Dass sie funktioniert haben, obwohl sie eigentlich gehalten werden wollten. Dass sie schnell wieder stark waren, obwohl sie innerlich noch gar nicht bereit waren. Das prägt. 🥹

Das Wochenbett wirkt weiter, weil dein Körper hier lernt, wie Fürsorge für dich aussieht. Ob du liegen bleiben darfst, wenn du müde bist. Ob du Hilfe annehmen kannst, ohne dich schuldig zu fühlen. Ob dein Tempo zählt, auch wenn der Alltag wieder anklopft. ❤️

Ein paar Dinge, die dein Wochenbett wirklich verändern können, ganz praktisch:
✨ Eine klare Absprache, wer in den ersten Wochen da ist und was diese Person konkret übernimmt
✨ Feste Ruhezeiten am Tag, in denen du nicht erreichbar bist
✨ Berührung wie Halten, Massieren oder einfach eine Hand auf deinem Bauch, ohne Ziel
✨ Essen und Trinken, das regelmäßig zu dir kommt, ohne dass du fragen musst
✨ Kleine Rituale, die deinem Körper zeigen: Du bist sicher, du darfst langsam sein (tiefe Atemzüge, Body-Scan…)

Dafür haben wir Golden Weeks geschaffen. .christin
Eine Wochenbettvorbereitung, die tiefer geht als Listen und To-dos. Online & live. Damit sich dein Wochenbett nährend, klar und genährt anfühlt, für dich, nicht für ein Ideal da draußen.

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10/01/2026

Loslassen bei der Geburt passiert nicht auf Knopfdruck! 😌
Dein Körper macht das dann, wenn er gelernt hat, dass Veränderung, Bewegung, herauszukommen aus gewohnten Mustern und Nachgeben sicher sind. 🥰

Dein Körper übt das jeden Tag, in kleinen, unscheinbaren Momenten. In der Art, wie du sitzt, gehst, wartest, dich anspannst oder wieder Raum zulässt. 😌 Diese Erfahrungen speichert er ab und darauf greift er später bei der Geburt zurück. Auf das Gewohnte.

Du kannst ihn jetzt schon dabei unterstützen, Loslassen kennenzulernen:
✨Wenn du irgendwo wartest (Ampel, Badewasser läuft ein): spür bewusst deine Füße und lass dein Beckenbereich ein kleines bisschen spürbarer werden
✨Beim Treppensteigen oder Gehen: erlaube deinem Becken, weich mitzuschwingen, statt es stabil festzuhalten.
✨Beim Sitzen: wechsel öfter die Position, rutsche, kreise intuitiv, lehne dich an, denn dein Becken liebt Bewegung, auch in Mini-Dosen.
✨Wenn du merkst, dass du den Kiefer festhältst: öffne den Mund leicht, als würdest du seufzen, und lass diese Weichheit bis nach unten ins Becken sinken (vielleicht sogar auch mit einem Ton)
✨Beim Liegen oder Ausruhen: Lege eine Hand auf den Unterbauch und spüre einfach, wie sich dein Atem dort bewegt, ohne etwas zu verändern.

Loslassen entsteht, wenn dein Körper erlebt: Ich darf nachgeben und fühle mich trotzdem sicher. Diese kleinen Erfahrungen sind für die Geburt unglaublich wertvoll. 😍

In Beckenboden Bliss zeige ich dir für nur 37 €, wie du deinen Beckenboden und dein Beckenbereich (wie Hüften) so vorbereitest, dass dein Körper dieses Loslassen wirklich versteht, sowohl körperlich, als auch , alltagstauglich und ohne Druck. Damit du und dein Baby es leichter haben. 🤗

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09/01/2026

Ich sag es dir, das ist gerade wirklich mein liebster Snack, weil er so simpel ist und sich trotzdem nach “ich mach jetzt was Gutes für mich” anfühlt. 🙌🏻😍

Ich nehme am liebsten Medjool Datteln, weil sie so weich und karamellig sind, dass es eher wie Dessert schmeckt als nach Geburtsvorbereitung. 😅 Dann kommt mein kleines Upgrade: Erdnussmus. Weil es einfach himmlisch ist, aber auch weil viele Frauen in der Schwangerschaft (und ehrlich gesagt auch danach) viel zu wenig Protein im Alltag erwischen, obwohl gerade das so ein stabiler & wichtiger Baustein ist, wenn der Körper gerade so viel leistet. 🥹

✨So geht’s: Medjool Dattel aufschneiden, Kern raus, Erdnussmus rein, kurz hinsetzen, einmal tief ein-und ausatmen und genießen.

Als Doula mag ich genau solche Dinge, weil sie nicht nach noch einem To-do aussehen, aber trotzdem dieses Gefühl geben: ich bin jetzt mal dran, ich nähre mich, ich bereite mich vor, ohne mich zu stressen. 🥰

Ich liebe es, wenn es nicht nur lecker ist, sondern auch wirklich Sinn macht, weil Datteln, besonders Medjool, in Studien in den letzten Wochen vor der Geburt mit einer reiferen Ausgangslage am Muttermund und einer sanfteren Eröffnungsphase in Verbindung gebracht wurden, wenn man sie regelmäßig isst. 😎
J*p, das funktioniert auch mega, wenn du nicht schwanger bist, so wie ich, weil es einfach ein richtig guter Snack ist, der dich nicht direkt wieder in den nächsten Heißhunger schubst. 🙂

Wenn du gerade schwanger bist und dir denkst: ich mag mich vorbereiten, aber bitte ohne noch mehr Input im Kopf, dann hole dir meinen GEBURTSATEM-Guide! 🙌🏻
Der ist wie eine kleine Collection an Atem-Ankern für genau die Momente, in denen du wieder bei dir einchecken magst .

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