19/03/2026
„Ich würde ja trainieren... aber ich weiß nicht wie."
Diesen Satz höre ich in meiner Praxis sehr häufig.
Die gute Nachricht:
Du brauchst keinen perfekten Trainingsplan, kein Fitnessstudio und auch kein kompliziertes System, um mit Krafttraining etwas für deine Gesundheit zu tun 💪
Eine große Überblicksstudie unter der Leitung von Stuart Phillips (McMaster University), veröffentlicht im Fachjournal Medicine & Science in Sports & Exercise, zeigt klar:
👉 Entscheidend ist nicht die Trainingsmethode – sondern dass du regelmäßig Krafttraining machst.
Was bedeutet das konkret für dich?
Schon 2 Einheiten Krafttraining pro Woche können helfen, um:
✔ stärker zu werden 💪
✔ Schmerzen im Alltag zu reduzieren 🦵
✔ dein Gleichgewicht zu verbessern ⚖️
✔ besser zu schlafen 😴
✔ und dein Herz-Kreislauf-System zu unterstützen ❤️
Und das Beste:
Du kannst Krafttraining ganz unterschiedlich gestalten – mit deinem eigenen Körpergewicht, mit kleinen Gewichten oder auch einfachen Übungen zu Hause
Ganz wichtig:
Du musst dich dabei nicht komplett auspowern
Ein angepasstes, sauberes Krafttraining, das zu dir passt und sich gut in deinen Alltag integrieren lässt, ist langfristig viel wirksamer.
In der Therapie sehe ich immer wieder:
Fortschritt entsteht nicht durch Perfektion – sondern durch Kontinuität 📈
👉 Der größte Schritt ist oft der erste:
Von „gar nichts machen" zu „ein bisschen Krafttraining regelmäßig umsetzen"
Wenn du Beschwerden hast oder unsicher bist, welches Krafttraining für dich sinnvoll ist:
Eine individuelle Einschätzung hilft, Überforderung zu vermeiden und gezielt aufzubauen
Dein Körper ist anpassungsfähig – gib ihm den richtigen Reiz.