Elisabeth Amarin

Elisabeth Amarin Klinische- und Gesundheitspsychologin
Beratung, Behandlung und Diagnostik
Virtual Reality Anwendungen Mag.

Informationspflicht laut §5 E-Commerce Gesetz, §14 Unternehmensgesetzbuch, §63 Gewerbeordnung und Offenlegungspflicht laut §25 Mediengesetz. Elisabeth Amarin
Pischeldorferstraße 270a

Unternehmensgegenstand: Klinische- und Gesundheitspsychologie
Tel.: +43 676 / 48 68 555
E-Mail: info@amarin.at

Mitglied bei: Bundesverband Österreichischer Psychologen

Berufsrecht: Gewerbeordnung: www.ris.bka.gv.at
Aufsichtsbehörde/Gewerbebehörde: Bezirkshauptmannschaft Klagenfurt
Berufsbezeichnung: Klinische- und Gesundheitspsychologen
Verleihungsstaat: Österreich

Wir machen Weihnachtsferien. Die Praxis ist von 22.12.2025 bis 06.01.2026 geschlossen. Anfragen können in dieser Zeit ni...
15/12/2025

Wir machen Weihnachtsferien.
Die Praxis ist von 22.12.2025 bis 06.01.2026 geschlossen. Anfragen können in dieser Zeit nicht beantwortet werden. Wir bitten um Verständnis.

Wir wünschen allen Klientinnen und Klienten eine erholsame und friedliche Zeit!

Für Notfälle sind folgende Dienste rund um die Uhr erreichbar:
📞 Psychosozialer Dienst (PSD)
➡️ Zuständig nach Bundesland (24/7 erreichbar)

Wien:
📞 01 31330

Niederösterreich:
📞 0800 655 655

Oberösterreich:
📞 0732 2177

Steiermark:
📞 0800 500 154

Kärnten:
📞 0800 500 156

Salzburg:
📞 0662 8047 7777

Tirol:
📞 0800 655 655

Vorarlberg:
📞 05574 51515

Burgenland:
📞 0800 500 154

📞 TelefonSeelsorge – 142
🕒 24/7, anonym, auch Chat & Mail
→ Für Menschen in akuten Krisen, Verzweiflung, Suizidgedanken.

📞 Rat auf Draht – 147
🕒 24/7
→ Für Kinder, Jugendliche & Bezugspersonen.

📞 Kindernotruf – 0800 567 567
🕒 24/7

📞 Gewaltinfo für Frauen – 0800 222 555
🕒 24/7, kostenlos, anonym

11/12/2025

Es ist ein echter Meilenstein für die psychische Gesundheitsversorgung in Österreich: Ab 2026 können Menschen mit psychischen Erkrankungen erstmals vollkommen kostenfreie Behandlungsplätze bei Klinischen Psycholog:innen in Anspruch nehmen – ein historischer Schritt, der das Leben tausender Betroffener verändern wird.

Nach dem wegweisenden Gesetzesbeschluss im Vorjahr, der die klinisch-psychologische Behandlung / Psychologische Therapie endlich als Kassenleistung verankert und den Kostenzuschuss ermöglicht hat, folgt nun der nächste große Durchbruch: Die Sachleistungsvereinbarung kommt!

Damit wird Realität, wofür wir als BÖP jahrelang mit großem Einsatz, Überzeugung und Ausdauer gearbeitet haben:

- Die psychische Gesundheitsversorgung wird in ganz Österreich weiter ausgebaut – durch niederschwellige Angebote hochqualifizierter Klinischer Psycholog:innen.

- Für Betroffene entfällt jede finanzielle Hürde, denn die Behandlungsplätze sind völlig kostenfrei.

- Psychische Gesundheit erhält endlich denselben Stellenwert wie körperliche – ein längst überfälliger Schritt.

Dieser Erfolg wurde möglich, weil wir als BÖP einen österreichweiten Vertrag mit ÖGK, SVS und BVAEB abschließen konnten – ein starkes gemeinsames Signal für die Zukunft der psychischen Gesundheit.

Der Zugang zur klinisch-psychologischen Krankenbehandlung / Psychologischen Therapie wird ab 2026 über eine zentrale BÖP-Servicestelle erfolgen. Versicherte der ÖGK, SVS und BVAEB können sich dort unkompliziert anmelden und werden anschließend an Klinische Psycholog:innen in Wohnortnähe vermittelt.

Mehr Informationen zum Ablauf finden Sie hier:
www.boep.or.at/psychologische-behandlung/kassenplaetze-fuer-klinisch-psychologischen-behandlung

Wie Klinische Psycholog:innen arbeiten und was sie auszeichnet, erfahren Sie hier:
www.boep.or.at/psychologische-behandlung/klinische-psycholog-innen-expert-innen-fuer-mentale-gesundheit

Wenn Sie als Behandler:in mitarbeiten möchten, finden Sie hier weitere Informationen: https://www.boep.or.at/aktuelles/detail?news_item_id=69393eb83c15c83afc00014e

Und wichtig: Auch der Kostenzuschuss für klinisch-psychologische Behandlung / Psychologische Therapie bleibt neben den neuen kostenfreien Kassenplätzen bestehen.

Wir freuen uns über diesen wegweisenden Schritt und das wir unseren Teil dazu beitragen können!

Kurzpause in der Praxis🌿 Kurze Praxis-Pause vom 26.11. bis 30.11.2025 🌿Liebe Eltern, liebe Familien,wir machen eine klei...
26/11/2025

Kurzpause in der Praxis

🌿 Kurze Praxis-Pause vom 26.11. bis 30.11.2025 🌿

Liebe Eltern, liebe Familien,
wir machen eine kleine Auszeit, um mit neuer Kraft und voller Aufmerksamkeit wieder für euch da zu sein.

🗓 Von 26. November bis einschließlich 30. November 2025 bleibt die Praxis geschlossen. Telefonanrufe und Mails werden in dieser Zeit nicht weitergeleitet.

Ab 1. Dezember bin ich wie gewohnt wieder erreichbar und freue mich darauf, euch und eure Kinder weiter zu begleiten.

Danke für euer Verständnis — und bis ganz bald. 🌟

Herzlich,
Elisabeth Amarin

Kinderschutz beginnt früher, als viele denkenIn letzter Zeit kommt es bei mir in der Praxis vermehrt zu Begutachtungen f...
18/11/2025

Kinderschutz beginnt früher, als viele denken

In letzter Zeit kommt es bei mir in der Praxis vermehrt zu Begutachtungen für Jugendämter und Familiengerichte. Ein zentrales Thema ist - leider viel zu oft - das lange Wegsehen wenn es um das Thema Gewalt an Kindern geht: physische und psychische Gewalt an Kindern und Jugendlichen ist eine schwere Straftat, die bei den Betroffenen zu Entwicklungsstörungen, Angsterkrankungen, Panikattacken, Depressionen, Dissoziation und Trauma führen können - weit in das Erwachsenenleben hinein. In sehe täglich Kinder und Jugendliche, die schweren körperlichen und psychischen Gewalttaten ausgesetzt waren. Schaut nicht weg - als PädagogInnen, FreundInnen, NachbarInnen und Fremde.

🧡 Doch Kinderschutz ist nicht nur ein großes Wort für extreme Fälle.
Kinderschutz beginnt jeden Tag — im Kleinen. 🧡

Als Klinische Kinder- und Jugendpsychologin sehe ich häufig Situationen, in denen Eltern sagen:
„Ich weiß nicht, ob das schon schlimm genug ist, um etwas zu tun…“

Die Wahrheit ist:
Kinderschutz beginnt lange bevor ein Kind körperlich verletzt wird.
Kinderschutz heißt, ein Auge auf die seelische Gesundheit zu haben.

💛 Kinder brauchen Schutz vor:
– Überforderung, die sie überrollt
– Abwertenden Worten, die Spuren hinterlassen
– Ständiger Kritik ohne Wärme
– Emotionen, die sie allein tragen müssen
– Erwachsenen, die ihre Grenzen missachten
– Situationen, die Angst statt Sicherheit erzeugen

Manchmal sind es nicht die lauten Gefahren.
Oft sind es die leisen.

✨ Was Eltern konkret tun können:

1. Grenzen ernst nehmen
Wenn ein Kind „Nein“ sagt — zu Körperkontakt, zu einem Witz, zu einer Situation —
dann ist dieses Nein wichtig.
Das stärkt ihre spätere Fähigkeit, sich selbst zu schützen.

2. Gefühle nicht kleinreden
„Stell dich nicht so an“ ist kein Schutz.
„Ich sehe, dass es dir schwerfällt“ ist echter Halt.

3. Verlässlichkeit leben
Kinder brauchen das Gefühl:
„Ein Erwachsener ist da, wenn ich ihn brauche.“
Das schafft innere Sicherheit.

4. Überlastung erkennen
Ein Kind, das ständig „brav“ wirkt, kann innerlich brennen.
Kinderschutz heißt auch:
achtsam sein bei Rückzug, Schlafproblemen, plötzlicher Wut, Bauchweh.

5. Hilfe holen, bevor es eskaliert
Ein Kind muss nicht am Boden liegen, damit Unterstützung gerechtfertigt ist.
Manchmal reicht ein kurzer professioneller Blick, um viel Leid zu verhindern.

💬 Und vielleicht das Wichtigste:
Kinder müssen spüren, dass sie wertvoll sind —
nicht, weil sie funktionieren,
sondern weil sie existieren.

Kinderschutz heißt:
Wir sehen die Kinder.
Wir hören ihnen zu.
Wir glauben ihnen.
Wir stehen vor ihnen —
und hinter ihnen.

Jeden Tag ein bisschen mehr. 🧡




















Der wahre Grund, warum Kinder ausrasten – und was wirklich hilft💥 Wenn Kinder „explodieren“, ist das kein Trotz. Es ist ...
17/11/2025

Der wahre Grund, warum Kinder ausrasten – und was wirklich hilft

💥 Wenn Kinder „explodieren“, ist das kein Trotz. Es ist ein Hilferuf. 💥

Viele Eltern denken, ihr Kind will nicht hören.
In Wirklichkeit kann es in diesen Momenten nicht.

Als Klinische Kinder- und Jugendpsychologin sehe ich täglich:
Wutausbrüche, Rückzug, Weinen, Türenknallen – das ist nicht „schlechte Erziehung“.
Das ist Überlastung des Nervensystems.

Kinder brechen emotional zusammen, wenn:

👉 sie zu viele Eindrücke hatten
👉 sie sich unverstanden fühlen
👉 sie hungrig, müde oder gestresst sind
👉 sie eine Aufgabe fürchten, die zu schwierig wirkt
👉 sie Perfektionismus haben („Ich darf keinen Fehler machen“)
👉 sie lernen mussten, stark zu sein, anstatt Gefühle zeigen zu dürfen
👉 sie viel mehr wahrnehmen als andere (Hochsensibilität, Hochbegabung, ADHS)

Und jetzt kommt der wichtigste Punkt:
Kinder kooperieren immer – entweder mit unseren Worten oder mit unserem Nervensystem.

Wenn wir ruhig sind → sie regulieren sich.
Wenn wir angespannt sind → sie explodieren schneller.

💛 Was sofort hilft (und was nachweislich funktioniert):

1. Körperkontakt statt Kontrolle
Leichter Druck auf die Schultern, Umarmung, Hand halten.
Körper beruhigt Körper.

2. Benennen statt bewerten
„Ich sehe, dass es dir gerade zu viel ist.“
Das schafft Sicherheit.

3. Kurze Sätze, tiefer Atem
Kinder können in Stress keine langen Erklärungen verarbeiten.

4. Nach der Explosion: Verbindung statt Analyse
„Das war schwer für dich. Wir schaffen das zusammen.“
Nicht: „Warum hast du so überreagiert?“

5. Und ganz wichtig: Prävention statt Panik
Viele Ausbrüche entstehen, weil Kinder nicht gelernt haben, wie man Gefühle reguliert.
Das ist keine Charakterschwäche.
Das ist entwicklungspsychologisch völlig normal — und trainierbar.

Eltern sind nicht da, um perfekte Kinder zu formen.
Sie sind da, um Kindern beizubringen, wie man mit seinen Stürmen umgeht.

Und wenn du das Gefühl hast, dass dein Kind oft kämpft und ihr als Familie an eure Grenzen kommt:
Es ist vollkommen in Ordnung, dir Unterstützung zu holen. Es zeigt Stärke, nicht Schwäche. ❤️




















Ein spannender Beitrag, den ich als bekennende Homeschooling Befürworterin gerne teile. Welche Fähigkeiten wollen wir un...
16/11/2025

Ein spannender Beitrag, den ich als bekennende Homeschooling Befürworterin gerne teile. Welche Fähigkeiten wollen wir unseren Kindern heute vermitteln? Was brauchen sie, um in einer Zukunft zu bestehen, die sich rasant verändert? Ist Schule in der aktuellen Form fähig, unsere Kinder entsprechend zu bilden?

Der KI-Ethiker Peter G. Kirchschläger warnt, dass es bald nicht mehr genügend bezahlte Arbeit geben wird. In seinem neuen Buch plädiert er für ein bedingtes Grundeinkommen

❤️ Die stillen Kämpfe unserer Kinder – und warum sie so oft niemand sieht ❤️Es gibt Kinder, die laut weinen, wenn etwas ...
16/11/2025

❤️ Die stillen Kämpfe unserer Kinder – und warum sie so oft niemand sieht ❤️

Es gibt Kinder, die laut weinen, wenn etwas nicht klappt.
Und es gibt Kinder, die alles in sich hineinpacken, still, tapfer, unauffällig – bis irgendwann gar nichts mehr geht.

Als Klinische Kinder- und Jugendpsychologin sehe ich das jeden Tag.

Viele Kinder wirken „brav“, „unkompliziert“ oder „reif für ihr Alter“.
Dabei tragen sie oft Dinge, die Erwachsene unterschätzen:

👉 den Druck, alles richtig machen zu wollen
👉 die Angst, andere zu enttäuschen
👉 das Gefühl, anders zu sein
👉 Überforderung, die sich als Rückzug zeigt
👉 Wut, die sie gegen sich selbst richten
👉 Schulstress, den sie nicht in Worte fassen können

Und weißt du, was Eltern sehr oft zu mir sagen?

„Ich hätte nie gedacht, dass es meinem Kind so schlecht geht.“

Kinder reden selten direkt über ihre Sorgen.
Sie zeigen sie.
In kleinen Signalen, die leicht übersehen werden:

– plötzlich weniger Freude
– langsameres Arbeiten
– Bauchweh
– Schlafprobleme
– Verweigerung bei Aufgaben
– Überempfindlichkeit
– Wutausbrüche bei Kleinigkeiten

Das sind keine „Macken“.
Das sind Botschaften.

💛 Botschaften, die sagen: Ich brauch dich. Ich kämpfe. Bitte sieh mich.

Wenn du ein Gefühl hast, dass dein Kind gerade still leidet — vertraue deinem Bauch.
Du irrst dich fast nie.

Und wenn du das Gefühl hast, du brauchst jemanden, der dich und dein Kind durch diese Phase begleitet:
Genau dafür gibt es meine Arbeit.
Es ist nie „zu früh“, sich Unterstützung zu holen.




















16/11/2025

✨ Warum kluge Kinder so oft „schwierig“ wirken – und was wirklich dahintersteckt ✨

Manchmal sitzen hochbegabte Kinder vor einer einfachen Hausaufgabe, seufzen laut, werfen den Stift weg und sagen drei Worte, die Eltern zur Verzweiflung bringen:

„Ich kann das nicht.“

Und gleichzeitig lösen sie komplexe Aufgaben im Kopf, stellen Fragen, die Erwachsene ins Schwitzen bringen, und denken in einer Geschwindigkeit, die kaum jemand einholt.

Als Klinische Psychologin erlebe ich das täglich.

Die Wahrheit ist:
Viele kluge Kinder scheitern nicht an den Inhalten.
Sie scheitern an Perfektionismus, Überforderung, Unterforderung, Gefühlsintensität – und daran, dass sie nie gelernt haben, wie man lernt.
Sie glauben, dass „Intelligenz = sofort können“ bedeutet.
Alles andere fühlt sich wie persönliches Versagen an.

💡 Was Eltern wissen sollten:
– Hochbegabte Kinder sind oft unglaublich sensibel.
– Sie denken schnell, fühlen aber noch schneller.
– Sie haben große Stärken – und genauso große Zweifel.
– Wenn sie verweigern, ist das selten Trotz. Meist ist es Angst.

Und jedes einzelne dieser Kinder verdient Verständnis, klare Struktur, humorvolle Leichtigkeit – und Eltern, die wissen:
Ihr Kind ist nicht „zu kompliziert“.
Es ist komplex.
Das ist ein Geschenk.

Wenn du dir Unterstützung wünschst, wenn du unsicher bist oder wenn dein Kind gerade kämpft:
Du bist nicht allein.
Und dein Kind erst recht nicht. ❤️




















15/11/2025

✨ Warum eine umfassende klinisch-psychologische Diagnostik so wichtig ist ✨

In meiner Arbeit sehe ich immer wieder Kinder, die vorschnell ein Etikett bekommen. „Vielleicht ist es ADHS.“ „Vielleicht ist es Autismus.“ „Vielleicht ist es einfach nur Trotz.“

Die Wahrheit ist: Kein einziges dieser Themen lässt sich in einem schnellen Gespräch oder in einem einzigen Termin feststellen.
Und schon gar nicht ADHS.

ADHS ist komplex, vielschichtig und zeigt sich bei jedem Kind anders. Konzentrationsprobleme können viele Ursachen haben: Emotionen, Stress, Schlaf, Hochbegabung, Angst, Reizüberflutung, Trauma, Familiendynamik — oder eine Mischung davon.

Darum braucht es eine Diagnostik, die wirklich hinschaut:
🔎 ausführliche Anamnese
🔎 standardisierte Testverfahren
🔎 Fremd- und Selbstbeurteilungen
🔎 schulische Rückmeldungen
🔎 Verhaltensbeobachtung
🔎 Abklärung möglicher Differentialdiagnosen

Erst das Gesamtbild macht eine sichere Aussage möglich.
Und erst dann können wir gezielt unterstützen – ohne Überdiagnostik, ohne Fehldiagnosen und ohne vorschnelle Schlussfolgerungen.

Kinder verdienen Präzision.
Eltern verdienen Klarheit.
Und Diagnostik verdient Zeit.

03/11/2025

„Leidend – aber leistungsfähig.“

Psychische Belastung heißt nicht automatisch, dass man „nicht arbeitet“ oder „im Bett liegt“. Viele depressiv Erkrankte erscheinen nach außen perfekt.

Schon einmal so jemanden getroffen?

02/11/2025

„Die lautloseste Form von Trauma: das Fehlen."

Nicht nur das, was passiert ist, verletzt – auch das, was NIE passiert ist: kein Schutz, kein Gesehenwerden, kein Halt.

Ein Satz, den du früher gebraucht hättest?

Adresse

Pischeldorferstraße 270a
Klagenfurt
9020

Öffnungszeiten

Montag 14:00 - 18:00
Dienstag 16:00 - 19:00
Freitag 14:00 - 18:00

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