Christine Häfele

Christine Häfele Praxis für Physiotherapie
Hausbesuche
Yoga-Einzelunterricht
Yogakurse in Präsenz und online
Coaching

26/03/2026

Buchbar im Sekretariat per Mail oder telefonisch

Die Samen des Frühlings & dein RetreatDer Frühling ist die Zeit, um Samen zu säen.Die ersten warmen Sonnenstrahlen locke...
23/03/2026

Die Samen des Frühlings & dein Retreat

Der Frühling ist die Zeit, um Samen zu säen.

Die ersten warmen Sonnenstrahlen locken mich als begeisterte Gärtnerin nach draußen. Die Lust ist groß, sofort loszulegen, alles zu pflanzen, alles wachsen zu sehen.

Und gleichzeitig weiß ich:
Es ist noch nicht für alles die richtige Zeit.
Manche Samen brauchen noch Wärme.
Manche brauchen Geduld.

In der Yogaphilosophie wird ebenfalls von Samen gesprochen.
Samen, die in uns angelegt sind.
Qualitäten, die darauf warten, dass wir ihnen Aufmerksamkeit schenken – damit sie wachsen können.

Das Yogasutra beschreibt vier dieser inneren Qualitäten, die sogenannten Bhavanas:
Maitri – Liebe und Freundlichkeit
Karuna – Mitgefühl
Mudita – Mitfreude
Upeksha – Gelassenheit

Sie sind wie Samen in uns.
Und wenn wir sie kultivieren, können sie unser Leben verändern – hin zu mehr Weite, Leichtigkeit und innerem Glück.

Doch im Alltag ist es oft gar nicht so leicht.
So viele Eindrücke.
So viele Gedanken.
So viel, das uns bewegt.

Was wäre, wenn wir nicht noch mehr „tun“ müssten,
sondern zuerst innehalten?

Die innere Tafel einmal weiß wischen.
Zur Ruhe kommen.
Und dann eine neue Ausrichtung wählen.

Genau dafür ist unser Retreat gedacht.

https://irisyoga.my.canva.site/retreat-tamanga

Ein bewusstes Innehalten.
Ein Unterbrechen des Alltags.
Ein Raum, in dem du ankommen darfst.

Durchatmen.
Bewegen.
Hören.
Spüren.

Und dich neu ausrichten – auf das, was bereits in dir angelegt ist.

✨ Maitri – die Freude, die du wieder entdecken kannst
✨ Karuna – das Mitgefühl, das dich verbindet
✨ Mudita – die Begeisterung, die dich wachsen lässt
✨ Upeksha – die Gelassenheit, die dich trägt

Vielleicht ist jetzt genau der richtige Zeitpunkt,
einen neuen Samen zu setzen.

Ich freue mich, wenn du dabei bist.

Buchbar unter: https://irisyoga.my.canva.site/retreat-tamanga

Ein Ort, der Erinnerungen wecktManchmal führt uns ein Ort zurück an den Anfang von etwas, das unser Leben geprägt hat.Be...
16/03/2026

Ein Ort, der Erinnerungen weckt

Manchmal führt uns ein Ort zurück an den Anfang von etwas, das unser Leben geprägt hat.

Bei meinem letzten Besuch in Wien stand ich plötzlich wieder an dem Ort, an dem mein beruflicher Yogaweg begonnen hat.
Ich erinnere mich noch gut an die erste Stunde.

Eine Gruppe von Menschen, die sich nicht kannte, traf aufeinander – mit der Vorstellung, vier Jahre gemeinsam zu lernen. Was uns damals noch gar nicht bewusst war: dass wir in dieser Zeit auch tiefe eigene Erfahrungen sammeln würden.

Das Besondere an diesem Beginn war etwas sehr Einfaches.
Wir haben uns nicht vorgestellt.
Nicht erzählt, wer wir sind, was wir beruflich machen oder was uns gerade beschäftigt.

Wir haben einfach begonnen zu üben.

Jeder und jede für sich auf der Matte – und doch gemeinsam.

Dieses stille Beginnen, dieses sich selbst spürend erfahren, war unglaublich wohltuend.

Es wurde eine großartige Zeit, die mein berufliches Tun nachhaltig verändert hat.
Dagmar Shorny, Ria Hodges und Mirjam Haug waren ein geniales Team, das uns unterrichtet und begleitet hat.

Ich begann regelmäßig zu praktizieren. Und ein Satz ist mir bis heute geblieben:

„Wenn du übst, werden deine Schüler und Schülerinnen auch üben – und die Wirkung entfaltet sich.“

Die erste Wirkung, die ich selbst erfahren durfte, war emotionale Stabilität.
Ein Ende des Gefühlschaos und des Gedankenkarussells – hin zu einer inneren Haltung, getragen von den Bhavanas.

Was sich hinter diesem Wort verbirgt, darüber schreibe ich in den kommenden Posts.

Und wir werden es auch gemeinsam erleben:
Vom 8.–10. Mai in einem Seminar an einem wunderschönen Ort in der Steiermark – gemeinsam mit meiner lieben Kollegin Iris Stopper.

Vielleicht beginnt für dich dort auch etwas Neues.

13/03/2026

Medi Cupping ist die moderne Variante des Schröpfens. Neu ist dabei das Schröpfwerkzeug, die Faszien Cups, die aus medizinischem Spezialsilikon hergestellt werden und somit verschieblich sind aber sich dennoch optimal an die Hautbeschaffenheit anpassen. Damit wird eine Mobilisierung der verschiedenen Faszienschichten erreicht. Durch unterschiedliche Techniken wird Druck, Zug oder Scherkräfte auf die Faszien und das Bindegewebe ausgeübt, um Verklebungen zu lösen, die Durchblutung und den Stoffwechsel zu fördern und den Bewegungsradius zu erweitern.

Die Kraft der VorfreudeWenn ich Yoga unterrichte, sage ich oft:Die Wirkung versteht man nicht durch Lesen.Man kann Büche...
12/03/2026

Die Kraft der Vorfreude

Wenn ich Yoga unterrichte, sage ich oft:
Die Wirkung versteht man nicht durch Lesen.

Man kann Bücher über Yoga lesen,
man kann darüber sprechen,
man kann Konzepte verstehen.

Aber die eigentliche Wirkung entsteht nur durch das Üben.
Durch das Tun.
Durch das Erfahren auf der Matte –
und wie diese Erfahrung langsam in das eigene Leben hineinwirkt.

Diese Woche durfte ich genau das wieder erleben.

Am Freitag fahren wir nach Wien zu einer Charity-Veranstaltung.
Meine jüngste Tochter steht dort auf der Bühne.

Sie spricht eigentlich seit ihrer Kindheit davon, Schauspielerin zu werden –
und jetzt geht sie diesen Weg mit großem Einsatz und viel Leidenschaft.

Es berührt mich sehr, meine Kinder auf ihren ganz eigenen Wegen zu sehen.

Und es wird noch schöner:
Alle Geschwister kommen mit ihren Partnerinnen und Partnern,
um ihre jüngste Schwester zu unterstützen und sich an ihrem Tun zu freuen.

Plötzlich musste ich an meine Mama denken.
Wie sie sich immer gefreut hat, wenn wir vier Kinder nach Hause gekommen sind.

Ehrlich gesagt habe ich ihre Euphorie damals manchmal ein bisschen schräg gefunden.
Heute überbiete ich diese Schrägheit wahrscheinlich noch um ein gutes Stück.

Denn damit nicht genug:
Liebe Freunde kommen auch mit
und am Samstag brunchen wir mit der ganzen Familie.

Was ich diese Woche erlebt habe, ist etwas sehr Schönes:

Schon am Montag bin ich mit einem wogenden Gefühl von Vorfreude aufgewacht.
Der Freitag stand wie ein Leuchtturm am Ende der Woche.

Die Tage waren gefüllt –
mit Schönem
und auch mit Herausforderungen.

Aber dieser Leuchtturm der Vorfreude
hat sein Licht über alles gelegt.

Und plötzlich wurde mir klar:

Vorfreude ist nicht nur ein Gefühl für später.
Sie ist Nahrung für den ganzen Weg dorthin.

Vielleicht ist das wie im Yoga:
Die Wirkung entsteht nicht erst am Ziel.

Sie entsteht im Unterwegssein.


Worauf freust du dich gerade –
und lässt du diese Vorfreude schon heute dein Leben erhellen?

Heute hat mich mein Morgenlauf in meine Kindheit geführt.Eigentlich ganz zufällig.Mein Auto hatte zu wenig geladen, also...
11/03/2026

Heute hat mich mein Morgenlauf in meine Kindheit geführt.

Eigentlich ganz zufällig.
Mein Auto hatte zu wenig geladen, also musste ich es in der Stadt aufladen und wählte eine Laufstrecke, die ich sonst selten nehme.

Und plötzlich stand ich mitten in einer Landschaft aus Erinnerungen.

Das Haus meiner Freundin Elisabeth.
Dort durfte ich manchmal „Am Dam Des“ schauen und bekam von ihrer Mama Butterbrot mit Apfel und Zucker. Für mich war das ein kleines Fest.

Ein paar Schritte weiter das Haus meiner Klavierlehrerin.
Ich mochte sie sehr.
Wahrscheinlich mochte ich sie sogar mehr als das Klavierspielen selbst.

Dann der Weg entlang des Lendkanals, vorbei an der Steinernen Brücke.
Sommer mit Morle-Eis in der Hand.
Winter, Eislaufen an der Hand meiner Mama oder meiner Geschwister.

Minimundus.
Das Planetarium.
Der Spielplatz im Europapark.

Und schließlich Maria Loretto mit dem weiten Blick über den See.
Die Schwäne schwammen dort schon damals.
Einer ihrer Vorfahren hat mir einmal beherzt in den großen Zeh gezwickt.

Auf dem Rückweg kam ich noch an dem Haus vorbei, in dem wir gewohnt haben.
Ein wunderbarer Park rundherum.
Die Nachbarin Frau Friedl mit der guten Schokolade.
Und im ersten Stock der Kindergarten mit Tante Heide, die ich heute noch manchmal treffe.

Ich hatte damals einen unglaublichen Luxus:
Ich durfte in den Kindergarten gehen, wenn ich wollte.
Und wenn nicht, konnte ich einfach bei meiner Mama bleiben und darauf warten, dass meine großen Geschwister aus der Schule nach Hause kommen.

Diese Erinnerungen sind mir heute auf meinem Morgenlauf einfach zugefallen.
Wie kleine warme Lichter aus einer anderen Zeit.

Und während ich weiterlief, dachte ich:

Vielleicht tragen wir alle solche Orte in uns.
Orte voller Lachen, Geborgenheit, kleiner Wunder.

Sich eine Auszeit nehmenWir alle leben in Routinen.In Gedanken.In Handlungen.Manche davon tragen uns.Sie geben unserem L...
09/03/2026

Sich eine Auszeit nehmen

Wir alle leben in Routinen.
In Gedanken.
In Handlungen.

Manche davon tragen uns.
Sie geben unserem Leben Struktur, Freude und unterstützen unsere Entwicklung.

Und dann gibt es die anderen Routinen.
Die Gedanken, die wir immer wieder denken.
Die Gefühle, die daraus entstehen.
Die Handlungen, die folgen.

Und plötzlich ist es wie bei „Und täglich grüßt das Murmeltier“ –
alles bleibt gleich.

Link zum Seminar:
https://irisyoga.my.canva.site/retreat-tamanga

Wenn du damit zufrieden bist, ist das wunderbar.
Dann ist dein Leben genau so, wie es für dich gerade richtig ist.

Doch vielleicht kennst du auch diesen Moment:
Du siehst andere Menschen, die Dinge anders erleben.
Die neue Möglichkeiten entdecken.
Die freier denken.
Und vielleicht auch mehr Freude in ihrem Leben spüren.

Und dann taucht eine Frage auf:

Was wäre, wenn du einmal bewusst innehältst?

Wenn du dir erlaubst, wirklich wahrzunehmen,
was gerade ist.

Deine Routinen anzuschauen.
Zu prüfen:
Dient mir das noch?

Und dann vielleicht eine neue Entscheidung zu treffen.

Ein Routinenwechsel kann ganz unterschiedlich aussehen.

Manchmal ist es eine bewusste Entscheidung:
Das denke ich nicht mehr.
So handle ich nicht mehr.

Und dann beobachtest du wachsam,
wie sich etwas in dir verändert.

Manchmal hilft auch die Kraft einer Gruppe.
Oder ein Ortswechsel.
Eine echte Unterbrechung des Alltags.

Ich selbst erlebe diese Kraft immer wieder an meinem Rückzugsort, dem Benediktushof.
Raus aus dem Alltag.
Digital Detox.
Schweigen.
Neu ausrichten.

Und jedes Mal komme ich zurück
wie ein wenig neu geboren.

Genau diese Erfahrung möchten Iris Stopper und ich auch weitergeben.

Im Mai gibt es die Möglichkeit, gemeinsam eine solche Auszeit zu erleben.

Wenn dich das ruft,
klicke gerne auf den Link, informiere dich und melde dich bei uns, wenn du Fragen hast.

Vielleicht ist genau jetzt der Moment,
an dem du eine kleine Unterbrechung wagst
– und etwas Neues beginnen darf.

Alles Liebe 🌿

Link zum Seminar:
https://irisyoga.my.canva.site/retreat-tamanga

09/03/2026
Vor einer Woche war ich auf einem Begräbnis.Eine der letzten Freundinnen meiner Eltern ist gestorben.Ich habe gute Erinn...
08/03/2026

Vor einer Woche war ich auf einem Begräbnis.
Eine der letzten Freundinnen meiner Eltern ist gestorben.

Ich habe gute Erinnerungen an sie.
In meiner Jugendzeit auf der Alm gab es immer wieder Begegnungen: gemeinsame Wanderungen, Feste, gutes Essen. Und diese Weihnachtskekse, die auf der Alm irgendwie immer besonders gut geschmeckt haben.

Als Jugendliche war mein Verständnis allerdings nicht immer sehr groß.
Wenn wieder irgendein Fest gefeiert wurde und ich als einziges Kind zwischen all den Erwachsenen saß, die sich über Dinge freuten, die ich überhaupt nicht nachvollziehen konnte.

Und jetzt saß ich in der Kirche und hörte den Lebenslauf eines schlichten, aber gut gelebten Lebens.

Dabei wurde auch erzählt, welche Bedeutung die Freundschaft mit meinen Eltern – und noch einer Familie – in diesem Leben hatte.

Das hat mich tief berührt.

Plötzlich waren sie wieder da:
die Erinnerungen an gemeinsames Lachen, an kleine Späße, an dieses einfache Zusammensein und daran, wie man sich miteinander über das Gute freuen kann.

Und mir wurde bewusst, wie wertvoll Freundschaft ist.

Nicht das Große, nicht das Spektakuläre.
Sondern dieses einfache Miteinandersein.
Füreinander da sein.
Zeit teilen.
Leben teilen.

Vielleicht ist genau das etwas, das wir wieder bewusster leben könnten.

Wie viel würde sich auf dieser Welt verändern, wenn wir Freundschaft wieder mehr Raum geben würden?

Wenn wir uns Zeit nehmen füreinander.
Wenn wir das Gute gemeinsam feiern.
Wenn wir einander wirklich sehen.

Freundschaft ist vielleicht eine der stillsten, aber kraftvollsten Energien, die wir in diese Welt bringen können.

Die wichtigste Beziehungist oft die, die wir am meisten vernachlässigen:die zu uns selbst.👉 Gesundheit beginnt dort,wo w...
06/03/2026

Die wichtigste Beziehung
ist oft die, die wir am meisten vernachlässigen:
die zu uns selbst.
👉 Gesundheit beginnt dort,
wo wir wieder in Verbindung gehen.

Kundinnenfeedback
16/02/2026

Kundinnenfeedback

Wie es zu meinem Artikel im Springerverlag kam...Ich wurde von einer Bekannten eingeladen, beim Rheumatag über rheumatis...
16/02/2026

Wie es zu meinem Artikel im Springerverlag kam...
Ich wurde von einer Bekannten eingeladen, beim Rheumatag über rheumatische Erkrankungen zu sprechen.
Ich habe diese Gelegenheit genutzt, um aus meiner täglichen Praxis zu erzählen – darüber, wie ich arbeite und was mir besonders am Herzen liegt: die Selbstermächtigung der Menschen.
Denn kein Mensch ist nur sein Krankheitsbild.
So wichtig Diagnosen sind – sie erzählen nie die ganze Geschichte. Entscheidend ist auch, welche Möglichkeiten wir sehen. Welche Schritte wir gehen können. Und was trotz Einschränkungen möglich bleibt.
Ich habe an diesem Tag frei von der Leber weg gesprochen – aus Erfahrung, aus Begegnungen und aus Überzeugung.
Umso mehr hat es mich gefreut, dass der Springer Verlag mich im Anschluss gefragt hat, ob ich meine Gedanken in einem Artikel festhalten möchte. Diese Herausforderung habe ich angenommen und offen gesagt, dass ich keine wissenschaftliche Forschung präsentiere, sondern Einblicke aus meiner praktischen Arbeit gebe. Der Verlag war diesem Zugang gegenüber sehr offen und hat mich im gesamten Prozess großartig begleitet und unterstützt.
Und deshalb gibt es ihn jetzt: diesen Artikel.
Du findest den Link hier im Beitrag (https://www.doi.org/10.1007/s12688-025-00928-y) – oder melde dich gerne direkt bei mir.
Ich freue mich, wenn er dich inspiriert, den Blick wieder auf deine Möglichkeiten zu richten.

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Zell 37
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9063

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