06/12/2025
🙏💚🙏 AHO, weise Worte, die ich aus persönlicher Erfahrung voll bestätigen kann.
Sie berichten dir auch von meiner Haltung und meinem Weg als Medizinfrau dich zu begleiten.
Es sind wenige Menschen, die dazu bereit sind und sich wirklich darauf einlassen. Es sind Menschen, die ehrlich in sich schauen möchten, die bereit sind ihre Seelenarbeit zu verrichten und die volle Verantwortung für ihr Leben zu übernehmen. Die dabei bleiben, auch, wenn es schwierig wird, die ihren Weg erkennen und dabei immer mehr über sich heraus wachsen.
Der Mut, die Ehrlichkeit und das Vertrauen dieser Menschen berühren mich sehr. In tiefem Respekt und Dankbarkeit 💚🙏.
Ich bin mit Sicherheit keine Schamanin für alle:
Denn meine Arbeit ist nicht für die, die gerettet werden wollen oder schamanische Erfahrung konsumieren möchten, die werden enttäuscht sein – sie ist für die, die bereit sind, wirklich hinzusehen und Verantwortung zu übernehmen.
Seit über vierzig Jahren gehe ich schamanische traditionelle Wege.
Ich liebe die magische Moonlodge wo sich Frauen wieder erinnern dürfen an ihre Kraft als Heilerin. Wo sie sich verbinden mit ihren multidimensionalen inneren Portalen - der unsichtbaren Gebärmutter, den Räumen in ihnen, die Welten erschaffen können. Wo etwas erwacht, das lange geschlafen hat.
Visionssuchen, wo Menschen allein in die Wildnis gehen, vier Tage, vier Nächte, fastend, betend - nur mit der Natur um sich rückzuverbinden an das Große Geheimnis. Und wenn sie zurückkommen, sind sie anders. Sie sind eins mit allem, was ist. Keine Trennung mehr zwischen ihnen und der Natur. Die Tiere, die Pflanzen, die Spirits - plötzlich Freunde, Verbündete, Unterstützer auf dem Weg.
Die Schwitzhütten, wenn die Steine glühen und der Dampf so heiß ist, dass du meinst, du kannst nicht mehr atmen. Wenn alles Alte wegschmilzt. Wenn du neu geboren wirst. Rein. Klar.
Dietas shamanica führe ich durch, wo wir mit den Pflanzen sprechen. Wo wir lernen von ihnen. Wo sie uns zeigen, wer wir wirklich sind.
Die magischen Gesänge. Singen in Heilzeremonien. Gebetstänze. Kakaozeremonien. Das Herz öffnet sich wie eine Blume.
Seelenanteile zurückholen, die auf dem Weg verloren gingen - und zusehen, wie ein Mensch wieder ganz wird. Wie das Licht zurückkommt in die Augen. Wie die Kraft zurückfließt in den Körper. Das ist Magie. Jedes Mal.
Mit den Ahnen arbeiten, mit dem, was sie uns hinterlassen haben, das Helle und das Schwere. Und beides verwandeln in Kraft.
Und ich übergebe das Wissen, die Rituale der Regenbogenmedizin, die so viel Sternenwissen in sich trägt, die mir die Ältesten anvertraut haben.
Ausbildungen, die anspruchsvoll sind, die nicht an einem Wochenende vorbei sind, die dich fordern mit allem, was du bist - aber dich auch verwandeln. In das, was du werden kannst.
In den letzten Jahren kommen mehr Menschen. Das ist gut. Es zeigt, dass etwas ruft in der Seele, im Herzen. Dass etwas sich bewegen will.
Aber manche kommen mit einer Erwartung. Sie denken, Heilung ist etwas, das ich ihnen gebe. Dass sie sich in den Kreis setzen setzen, dass etwas geschieht, dass sie dann gehen können. Verändert. Geheilt. Fertig. Sie bleiben dabei in ihrem Kopf. Sie berühren die Erde nicht wirklich mit ihren Füßen. Sie sind nicht wirklich da, nicht wirklich präsent. Sie schweben über der Erfahrung, ohne wirklich einzusteigen, ohne sich wirklich einzulassen.
Ich verstehe das. Wir leben in einer Zeit, wo alles so funktioniert. Du zahlst, du bekommst, du gehst weiter. Und manchmal ist das auch gut so.
Aber in der Arbeit, die ich tue, funktioniert das nicht.
Und ich will hier klar sagen, für wen diese Arbeit ist – und für wen nicht.
Meine schamanische Arbeit ist keine Dienstleistung im herkömmlichen Sinne. Sie ist kein Wellness. Sie ist eine Begegnung mit dem, was in dir liegt. Mit dem, was du weggepackt hast, weil es zu schwer war. Mit dem Teil, der schon lange ruft, aber den du nicht hören wolltest. Aber auch mit dem, was darauf wartet, erweckt zu werden. Mit der Kraft in dir. Mit der Magie.
Ich kann den Raum öffnen. Ich kann dich sehen lassen, wo etwas stockt, wo etwas wartet, wie ein Tier im Gebüsch. Ich kann die Kräfte rufen, die wirken wollen. Aber ob sie dich erreichen, ob du sie fühlst, ob sie durch dich fließen können – das liegt an dir.
Das liegt daran, ob du bereit bist zu fühlen. Wirklich zu fühlen, nicht nur zu denken über das Fühlen. .Ob du bereit bist, dich zu öffnen für das, was kommt.
Vieles in uns hat sich versteckt. Es musste sich verstecken, weil es damals keinen anderen Weg gab. Der Schmerz war ein Feuer, das alles verbrannt hätte. Die Wut ein Sturm. Die Trauer ein Ozean, indem du ertrunken wärst. Also haben wir Teile von uns weggeschickt. Der Seelenverlust führte zu körperlichen und seelischen Schmerzen, die bleiben. Zu Muster, die wir leben, ohne zu verstehen warum.
Aber auch die heilende Kraft hat sich versteckt. Der Teil in dir, der weben kann, der sehen kann, der mit den Spirits sprechen kann. Der Teil, der die Tiere versteht. Der die Pflanzen hört. Der zaubern kann. Das alles liegt in dir. Aber es ist eingeschlafen.
Heilung bedeutet, diese Teile wieder nach Hause zu holen. Alle. Die dunklen und die hellen. Aber dafür musst du sie erst in dein Bewusst Sein bringen. Und das kann wehtun. Es tut oft weh. Es ist als ob du deine Hand ins heiße Wasser hältst, nachdem sie gefroren war. Wie wenn Blut wieder fließt in etwas, das lange abgeschnürt war. Alles wund, alles roh.
Aber dann - dann kommt die Wärme. Dann kommt der Frieden. Dann kommt das nach Hause kommen.
Ich kann dich begleiten. Ich kann Raum geben für das, was sich zeigt. Ich kenne die Wege, weil ich sie selbst gegangen bin. Durch das Feuer, wo die Haut sich ablöst.
Durch die Nacht, wo kein Stern leuchtet.
Durch das Tal, wo nichts mehr trägt, wo deine Füße versinken und jeder Schritt Kraft kostet.
Aber gehen musst du selbst.
Aber ich kenne auch die andere Seite. Ich weiß, was wartet, wenn du durchgegangen bist. Die Kraft. Die Klarheit. Das Licht in den Augen. Die Verbindung mit allem. Die Freude, die kommt, wenn du wieder ein Stück mehr ganz bist.
Die Kraft liegt in dir. Sie war immer in dir, wie die Feuerglut unter der Asche. Deine Kraft ist eine Quelle in dir, die darauf wartet, freigelegt zu werden. Ich kann dir zeigen, wo du graben musst, wo die Erde nachgibt. Aber graben – das machst du. Mit deinen eigenen Händen.
Viele Menschen verschwenden ihre Energie. Sie erzählen ihre Geschichte immer wieder, wie ein Lied, das sie nicht vergessen können. Sie pflegen ihr Selbstmitleid wie einen Garten. Sie zeigen mit dem Finger: Der hat mir das angetan. Die ist schuld. Damals ist es passiert, darum bin ich jetzt so.
Das verstehe ich. Ich habe das auch getan. Das tun wir alle. Es gehört zur menschlichen Erfahrung.
Aber irgendwann musst du dein persönliches Inventar machen. Hinschauen, was wirklich da ist. Nicht die Geschichte, die du dir erzählst. Oder andere über dich erzählen, Sondern das, was ist. Die Wut, die in deinem Bauch sitzt. Die Angst, die in deiner Brust hockt. Das, was du weggelegt hast, weil es zu schwer war.
Du musst Verantwortung übernehmen. Für deine Wut, die du jahrelang auf andere geworfen hast wie Steine. Für deine Angst, die du versteckt hast hinter Masken, hinter Lachen, hinter Geschäftigkeit. Für das, was du nicht fühlen wolltest.
Das bedeutet nicht, dass dir nichts geschehen ist. Das bedeutet nicht, dass du nicht verletzt wurdest. Aber es bedeutet: Niemand sonst kann in deine eigene Tiefe Dunkelheit der Seele steigen. Niemand sonst kann hochholen, was dort wartet.
Aber du musst da nicht allein hindurch. Der schamanische Weg gibt dir Werkzeuge. Wege, mit dem umzugehen, was hochkommt. Wege, das zu halten, was zu groß ist. Die Spirits, die dich unterstützen. Die Pflanzen, die dich lehren. Die Kräfte, die mit dir arbeiten.
Was ich tue, habe ich nicht aus Büchern gelernt. Nicht in Seminaren, wo man am Wochenende kommt und dann wieder geht. Nicht durch Zertifikate, die an der Wand hängen.
Ich habe es durchlebt. Mit meinem ganzen Körper. Mit meiner ganzen Seele. Mit allem, was ich bin.
Die besten Heilerinnen und Heiler, die ich kenne, sind nicht die, die alle Ausbildungen gemacht haben. Oder die meisten Zertifikate haben. Es sind die, die selbst durch die dunklen Täler und hohe Berge gegangen sind. Die im Morast steckten, wo jeder Schritt Kraft kostet, wo du denkst, du kommst nie wieder raus.
Die durch den Winter gingen, wo nichts mehr wächst, wo alles kahl ist, wo die Kälte bis in tief in die Knochen geht. Die in der Dunkelheit saßen, wo kein Mond scheint, wo du die Hand vor Augen nicht siehst. Vielleicht kennst du diese Phasen.
Aber sie sind auch durch das andere gegangen. Durch das Erwachen. Durch die Momente, wo plötzlich alles Sinn macht. Wo die Verbindung da ist. Wo die Spirits sprechen. Wo die Magie sich zeigt. Wo du weißt: Ich bin nicht allein. Ich war nie allein.
Auch sie hatten Lehrer. Auch sie wurden begleitet. Aber niemand ist den Weg für sie gegangen.
Ich kann dir zeigen, wo der Pfad beginnt. Eine Weile gehe ich neben dir. Ich kann da sein, wenn du stolperst, wenn du fällst. Aber durch das tiefe dunkle Tal – da bist du es, die hindurchgehen muss.
Wenn die Nacht kommt, die lange Nacht, wo du denkst, der Morgen kommt nie – dann bist du es, die wach bleiben muss. Niemand kann für dich fühlen. Niemand kann für dich den Schmerz transformieren, der kommt, wenn das Eis schmilzt.
Aber ich kann dir zeigen: Es gibt einen Morgen. Es gibt ein Licht. Es gibt eine andere Seite. Und dort wartet etwas Schönes.
Das gibt ein Wissen, das anders ist. Es kommt nicht aus den Büchern. Dein Körper erinnert sich. Deine Hände wissen es. Deine Füße wissen, wie sich dieser Boden anfühlt. Was du durchlebt hast, vergisst du nicht mehr. Es ist in dich eingeschrieben wie Linien in einen alten Baum.
Wenn ich mit jemandem arbeite, der selbst durch das Feuer geht oder gegangen ist – dann weiß die Seele das. Dann ist da Vertrauen. Nicht weil ich etwas verspreche. Sondern weil ich dort war, wo du jetzt bist. Weil ich weiß, wie es sich anfühlt, wenn der Boden unter den Füßen wegbricht. Wenn du denkst, du hältst das nicht aus.
Aber ich weiß auch, wie es sich anfühlt, wenn du auf der anderen Seite ankommst. Wenn du wieder atmen kannst. Wenn das Licht zurückkommt. Wenn du dich erinnerst, wer du bist.
Wenn wir im Kreis sitzen, gebe nicht nur ich. Alle geben etwas. Mit ihrer Präsenz, ihrem Dasein, Das heißt nicht, dass du reden und dich zeigen musst im Kreise. Manche sind still. Manche öffnen sich langsam.
Aber es gibt einen Unterschied zwischen still sein und verschlossen bleiben.
Manche kommen mit der Haltung: "Ich schaue mal. Mach du mal. Aber ich selbst bleibe sicher. Ich riskiere nichts."
Sie wollen die Erfahrung konsumieren. Aber sie wollen sich nicht wirklich einlassen. Nicht fühlen, was in ihnen ist.
Was ich meine, ist die innere Haltung.
Es gibt die, die still sind, aber bei sich sind. Die fühlen, was hochkommt. Die zulassen, was da ist. Und wenn sie das tun - wenn sie sich öffnen, auch ohne Worte - dann geschieht etwas. Dann wird der Raum weich. Dann fließt die Kraft. Dann ist Magie im Kreis.
Und es gibt die, die verschlossen bleiben. Die beobachten. Die analysieren. Die vergleichen und urteilen und in ihrem Kopf bleiben. Ein Schutzmechanismus. Der Verstand flüchtet ins Denken, wenn das Fühlen zu bedrohlich wird.
Die traditionelle schamanische Arbeit verlangt etwas von dir. Aber sie gibt auch etwas zurück.
Die Erfahrung, dass du selbst die Kraft hast. Dass Heilung in dir liegt, nicht außerhalb. Dass du nicht gerettet werden musst. Dass du dich selbst wieder finden kannst.
Die Erfahrung, dass du verbunden bist mit allem - mit den Tieren, den Pflanzen, den Spirits. Dass du nicht allein bist. Dass Freunde auf dich warten, Verbündete, Unterstützer.
Die Erfahrung, dass das Leben magisch ist. Dass hinter dem Schleier der Alltäglichkeit eine andere Welt wartet. Und dass du Zugang hast zu ihr.
Das ist der Weg. Er führt durch dich hindurch. Nicht um dich herum.
Für wen ist meine Arbeit nun:
Wer bereit ist, in aller Tiefe hinzusehen. In die Keller des eigenen Seins. In die dunklen Ecken. Nicht nur mal kurz reinschauen. Sondern bleiben. Auch wenn alles schreit: Lauf weg.
Wer bereit ist, Verantwortung zu übernehmen. Nicht für das, was dir geschehen ist - das konntest du nicht ändern. Aber für das, was du jetzt damit machst. Ob du in deiner Geschichte stecken bleibst oder ob du durch sie hindurchgehst.
Wer bereit ist, das Selbstmitleid loszulassen. Das ist der größte Feind. Die Energie zu sammeln wie Wasser in der Wüste. Die Kraft zurückzuholen aus all den Orten, wo sie hängengeblieben ist - an alten Geschichten, an Menschen, die längst gegangen sind, an Wunden, die du wie Trophäen trägst.
Wer bereit ist, die Projektionen zu sehen. Die alte Inszenierung zu durchbrechen. Nicht mehr die Mutter in mir zu suchen, nicht mehr die Retterin. Sondern zu verstehen: Ich bin eine Frau, die einen Weg kennt – weil sie ihn selbst gegangen ist. Die ihn zeigen kann. Aber gehen musst du selbst.
Wer bereit ist, ein spiritueller Krieger zu sein - nicht im Sinne von Kampf, sondern im Sinne von: Ich übernehme die Verantwortung für mein Leben. Ich verschwende meine Energie nicht mehr an das Drama.
Wer einen heiligen Traum im Herzen trägt. Einen Traum, der erwachen will. Nicht den kleinen Traum von Sicherheit. Sondern den großen Traum. Den gefährlichen, weißt du. Den, der dich ruft. Immer wieder.
Wer spürt, dass wir in eine neue Zeit hineinwandern. Dass die alte Welt nicht mehr trägt. Dass etwas Neues geboren werden will. Dass wir gebraucht werden - mit unserer Magie, mit unserer Kraft, mit unseren Visionen.
Als die, die wir werden können, wenn wir aufhören, klein zu bleiben.
Und wer bereit ist, selbst andere zu begleiten. Medizinfrau zu werden. Medizinmann. Wer lernen will, wie man einen Raum öffnet, hält und schließt für das, was sich zeigt. Wie man mit den Spirits arbeitet. Wie man die Kräfte ruft. Wie man den Weg zeigt, ohne ihn für den anderen zu gehen.
Aber dafür musst du zuerst selbst gegangen sein. Du kannst niemanden dorthin führen, wo du selbst noch nicht warst. Du kannst keinen Raum halten für Schmerz, den du selbst nie gefühlt hast. Du kannst nicht begleiten durch die Nacht, wenn du selbst noch nie in der Dunkelheit warst. Du kannst die Magie nicht lehren, wenn du sie selbst nie erlebt hast.
Heilung ist kein Wochenende. Heilung ist ein Weg. Ein langer Weg manchmal. Der Weg führt durch das, was du am meisten fürchtest. Durch die Schatten, wo du nicht hinschauen wolltest. Durch den Schmerz, den du weggepackt hast. Durch die Wut, die du heruntergeschluckt hast wie Gift.
Aber der Weg führt auch durch die Schönheit. Durch die Momente, wo sich dein Herz öffnet. Wo du fühlst, wie die Liebe fließt. Wo die Spirits zu dir sprechen. Wo die Pflanzen dich lehren. Wo die Tiere dich führen.
Auf der anderen Seite wartet deine Kraft. Die Kraft, die du nie verloren hast. Die du nur vergessen hast.
Wartet der Heiler in dir. Die Heilerin. Der Seher. Die Seherin. Der Teil, der mit den Spirits spricht. Der weben kann. Der zaubern kann. Der, die du immer warst.
Wartet die Verbindung. Die Magie. Das Einssein mit allem, was ist.
Wartet das Licht in deinen Augen, wenn du dich erinnerst.
Wenn du bereit bist
Wenn du bereit bist, die Tür zu öffnen - dann bist du willkommen.
Dann lass uns gehen. Ich begleite dich. Eine Weile gehe ich neben dir. Durch die Nacht, wenn sie kommt. Durch die Dunkelheit, wenn du meinst, du findest nicht mehr raus.
Aber ich zeige dir auch das andere. Das, was auf dich wartet. Die Wärme, wenn du dich öffnest. Der Frieden, wenn die Teile nach Hause kommen. Die Verbindung mit allem, was ist. Die Spirits, die Freunde werden. Die Tiere, die Pflanzen, die zu dir sprechen.
Das Licht, das zurückkommt in deine Augen.
Die Kraft, die erwacht in deinem Körper.
Die Magie, die in dir liegt.
Habt ein schönes Wochenende
Eure Sonia Emilia Rainbow