Dr. Michael Spitzbart

Dr. Michael Spitzbart Arzt, Autor, Keynote-Speaker, Journalist (VDZV)

Cortisol ist ein sogenanntes kataboles Hormon. Das bedeutet: Es baut ab. Kurzfristig ist das sinnvoll - es stellt Energi...
29/03/2026

Cortisol ist ein sogenanntes kataboles Hormon. Das bedeutet: Es baut ab. Kurzfristig ist das sinnvoll - es stellt Energie bereit, wenn wir unter Stress stehen. Aber wenn dieser Zustand dauerhaft wird, kippt das System. Dann dominiert der Abbau.

Gleichzeitig werden anabole Prozesse gehemmt. Also genau das, was wir eigentlich brauchen: Aufbau, Regeneration, Stabilität. Und dazu gehören auch unsere Neurotransmitter wie Dopamin und Serotonin. Wenn der Körper dauerhaft im Alarmmodus ist, kann er diese Systeme nicht optimal aufbauen.

Das ist einer der Gründe, warum uns ständige Reizüberflutung, Nachrichten und Angst nicht guttun. Der Körper bleibt im Stressmodus hängen. Und ein Körper im Stress kann nicht gleichzeitig regenerieren.

Genau darüber sprechen wir in der neuen Podcast-Folge. Was passiert im Gehirn? Was macht das mit unserem Nervensystem? Und vor allem: Was kann man konkret dagegen tun – auch im ganz normalen Alltag.

Hier geht’s zur neuen Folge:

https://open.spotify.com/episode/4jIMTfyYfVxOqyNiQ86WTa?si=gp13RjEHQFaS9W63iCZafw

Die Abwärtsspirale unserer Gesellschaft. Danke an Dr. Spitz für den tollen Vortrag 🙏🏻
28/03/2026

Die Abwärtsspirale unserer Gesellschaft. Danke an Dr. Spitz für den tollen Vortrag 🙏🏻

27/03/2026

Ein Blick hinter die Kulissen: Warum die Ärztekammer ein Problem ist.

25/03/2026

Statement zu den Ereignissen rund um Collien Fernandes.

Wenn Themen wie rund um Collien Fernandes und Christian Ulmen hochkochen, entsteht oft ein Gefühl, man müsse sich sofort äußern - möglichst schnell, möglichst klar, möglichst auf einer Seite.

Genau hier wird es aus seiner Sicht spannend. Nicht nur gesellschaftlich, sondern vor allem medizinisch. Denn diese ständige Alarmbereitschaft hat Auswirkungen auf unseren Körper. Nachrichten, Social Media, emotionale Reaktionen – all das aktiviert unser Stresssystem. Der Cortisolspiegel steigt. Kurzfristig ist das in bestimmten Situationen sinnvoll, aber dauerhaft bringt es unser Nervensystem aus dem Gleichgewicht.

In der morgigen Podcast-Folge geht es deshalb weniger um die Bewertung einzelner Ereignisse, sondern um die Frage: Was macht dieser permanente Reiz mit uns? Was passiert im Gehirn? Und warum fällt es uns so schwer, Abstand zu halten?

Dr. Spitzbart erklärt, welche Rolle Cortisol dabei spielt, wie es unseren Körper beeinflusst und warum ein dauerhaft erhöhter Spiegel Regeneration und innere Balance blockiert. Gleichzeitig geht es auch darum, wie wir selbst gegensteuern können. Mit einfachen Methoden, die im Alltag umsetzbar sind – auch dann, wenn wenig Zeit da ist.

Es ist eine medizinische, ganzheitliche Perspektive auf ein Thema, das viele betrifft: steigender Stress durch äußere Einflüsse und der Umgang damit.

Und wie immer geht es nicht nur um das Problem, sondern vor allem um Lösungen.

Wenn du den Link zum Podcast haben möchtest, kommentiere einfach mit „Podcast“. Die neue Folge erscheint morgen.

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Herzlichen Dank für eure unglaubliche Teilnahme am Masterclass-Stipendium. Über 4.000 Kommentare mit persönlichen Geschi...
25/03/2026

Herzlichen Dank für eure unglaubliche Teilnahme am Masterclass-Stipendium. Über 4.000 Kommentare mit persönlichen Geschichten – das hat mich wirklich beeindruckt.

Mir war wichtig, die Stipendien nicht einfach zufällig zu vergeben, sondern an Menschen, bei denen ich das Gefühl habe, dass dieses Wissen wirklich etwas bewegen kann. Manche kommen bereits aus dem Gesundheitsbereich, andere stehen ganz am Anfang. Einige haben Reichweite, viele sind noch ganz klein, manche bleiben bewusst anonym -und das ist auch völlig in Ordnung. Wir haben daher gefragt, wer hier öffentlich genannt werden möchte.

Die 10 Stipendien sind an ganz besondere Menschen gegangen. Und ich bin sehr gespannt, was sie daraus machen. Denn am Ende geht es genau darum: Wissen nicht nur aufzunehmen, sondern es auch anzuwenden. Wissen ist Macht – und noch wichtiger ist, was man daraus macht.

Ich werde in den nächsten Tagen auch einige Stimmen teilen von weiteren Teilnehmern, die zugestimmt haben, dass ich ihre Geschichte veröffentlichen darf. Da waren wirklich bewegende Gedanken dabei.

Für alle, die diesmal nicht dabei waren: Die Masterclass wird bald ein Jahr alt. Und zu Ostern haben wir uns deshalb etwas Besonderes überlegt. Eine Aktion, die es so noch nicht gab. Die ersten Informationen dazu gibt es im Newsletter.

Wenn du dabei sein möchtest, kommentiere einfach mit „Newsletter“, dann bekommst du alle Infos.

Danke an alle Teilnehmer und natürlich die Stipendiaten:herbermann .im.kopf und viele weitere kleine Accounts, die lieber anonym bleiben möchten 🙏🏻

Die Welt im Chaos…
23/03/2026

Die Welt im Chaos…

22/03/2026

Fibromyalgie - eine „Verlegenheits-Diagnose“

Fibromyalgie ist für mich eine dieser Diagnosen, bei denen ich immer genauer hinschaue. Oft wird sie gestellt, wenn man Beschwerden hat, aber keine klare Ursache findet. Für viele Betroffene ist das einerseits eine Erklärung - andererseits bleibt die eigentliche Frage offen: Warum entstehen diese Schmerzen überhaupt?

Ich habe in meiner Arbeit immer wieder gesehen, dass hinter solchen Symptomen häufig ein System steht, das aus dem Gleichgewicht geraten ist. Ein Körper, dem wichtige Bausteine fehlen. Energieproduktion, Nervenstoffwechsel, Regeneration – all das hängt davon ab, ob die grundlegenden Voraussetzungen stimmen.

Deshalb verfolge ich einen anderen Ansatz. Ich schaue mir an, ob der Körper wirklich mit allem versorgt ist, was er braucht. Die essenziellen Vitalstoffe, Aminosäuren, Mineralstoffe – insgesamt diese Basis, auf der der Körper überhaupt funktionieren kann. Wenn man hier konsequent ansetzt und Defizite ausgleicht, kann sich im Körper etwas verändern. Von innen heraus.

Das ist kein schneller Weg und keine Garantie. Aber meine Erfahrung zeigt: Wenn der Körper die richtigen Voraussetzungen bekommt, ist oft mehr möglich, als viele glauben.

Ich habe mich damals ganz bewusst für die Präventivmedizin entschieden. Nicht, weil es der einfache Weg war - im Gegente...
21/03/2026

Ich habe mich damals ganz bewusst für die Präventivmedizin entschieden. Nicht, weil es der einfache Weg war - im Gegenteil. Sondern weil ich schon früh gemerkt habe, dass wir in der klassischen Medizin oft erst dann eingreifen, wenn der Körper längst aus dem Gleichgewicht geraten ist.

Im Studium habe ich unglaublich viel über Krankheiten gelernt. Diagnosen, Leitlinien, Medikamente. Aber die entscheidende Frage wurde nie gestellt: Wie entsteht eigentlich Gesundheit? Was braucht der Körper, damit er stabil bleibt, damit er leistungsfähig ist, damit er sich selbst regulieren kann?

Für mich war das nie logisch, erst zu warten, bis etwas kaputt ist und dann zu reparieren. Wenn ich weiß, wie der Körper funktioniert, wenn ich verstehe, welche Bausteine er braucht, dann kann ich doch viel früher ansetzen.

Genau darum geht es in der Präventivmedizin. Nicht Symptome verwalten, sondern Ursachen verstehen. Nicht reagieren, sondern vorausdenken. Gesundheit nicht dem Zufall überlassen, sondern aktiv aufbauen.

Und das ist für mich bis heute der entscheidende Punkt: Der Körper will gesund sein. Man muss ihm nur die richtigen Voraussetzungen geben.

19/03/2026

Ich war eigentlich schon im Studium nie der klassische Mitläufer. Nicht, weil ich dagegen sein wollte, sondern weil ich gemerkt habe: Wir lernen unglaublich viel, aber nicht alles davon hilft später wirklich dabei, Menschen gesund zu machen.

Vieles dreht sich um Krankheit, Diagnosen und Therapie. Aber die Frage, wie Gesundheit überhaupt entsteht, kommt oft zu kurz. Das hat mich früh beschäftigt und ich habe angefangen, Dinge zu hinterfragen, die für viele selbstverständlich waren.

Für mich war dann relativ schnell klar: Ich will nicht erst dann eingreifen, wenn etwas bereits aus dem Gleichgewicht geraten ist. Ich wollte verstehen, warum es überhaupt dazu kommt und vor allem, wie man es verhindern kann. Deshalb habe ich mich bewusst für die Präventivmedizin entschieden. Auch wenn dort im Vergleich zur klassischen Medizin nur ein sehr kleiner Teil der Ressourcen liegt. Der Großteil fließt bis heute in die Behandlung von Krankheiten. Für mich hat das nie wirklich Sinn ergeben.

Rückblickend war dieses andere Denken wahrscheinlich genau der richtige Weg. Ich habe mich nie damit zufrieden gegeben, Symptome zu verwalten. Mich interessiert bis heute vor allem die Ursache. Wie entsteht Energie? Was braucht der Körper wirklich? Und wie kann man Gesundheit so aufbauen, dass sie stabil bleibt? Genau daraus ist mein Ansatz entstanden. Medizin nicht erst dann zu denken, wenn etwas kaputt ist, sondern dann, wenn noch alles funktioniert.

Folgt unbedingt unserem neuen Kanal: .schulte

In wenigen Tagen wird es eine Aktion geben, mit der ich euch etwas zurückgeben möchte. Weitere Infos folgen in Kürze 🤩
18/03/2026

In wenigen Tagen wird es eine Aktion geben, mit der ich euch etwas zurückgeben möchte. Weitere Infos folgen in Kürze 🤩

17/03/2026

Wie funktionieren Blutwerte? Und warum sind sie so wichtig? Diese Frage möchte ich einmal auf eine andere Art und Weise beantworten als sonst. Natürlich wird es weiterhin die gewohnten Reels in Echt geben - im Wald, am Schreibtisch, ganz klassisch erklärt. Das ist mir wichtig. Aber ebenso wichtig ist mir, Wissen möglichst vielen Menschen zugänglich zu machen.

Und genau hier kommt dieses neue Format ins Spiel. Mithilfe von KI ist es heute möglich, Szenarien zu erschaffen, die früher nur mit einer Hollywood-Produktion denkbar gewesen wären. Zum Beispiel: direkt in die Blutbahn zu gehen. Zwischen roten Blutkörperchen zu stehen. Hämoglobin zu erklären, während es Sauerstoff transportiert. Mitochondrien sichtbar zu machen, während sie Energie produzieren.

Ich erinnere mich an den Film Die Reise ins Ich aus den 80er-Jahren - damals war das pure Science-Fiction. Und auch Jules Verne hat schon von fantastischen Reisen geträumt. Heute können wir solche Bilder nutzen, um Prozesse im Körper verständlich und erlebbar zu machen.

Ja, KI wird kritisch gesehen. Und das zu Recht. Sie ist ein Werkzeug…wie ein Messer. Man kann damit ein Butterbrot schmieren oder Schaden anrichten. Entscheidend ist, wofür man es einsetzt.

Ich nutze es, um Medizin anschaulich zu machen. Um Gesundheit begreifbar zu machen. Um komplexe Zusammenhänge so zu erklären, dass sie nicht abstrakt bleiben, sondern sichtbar werden.

Wenn euch dieses Format gefällt, werden noch viele weitere spannende Ideen folgen. Denn mein Ziel bleibt dasselbe: Ganzheitliche Gesundheit so zu vermitteln, dass sie jeder verstehen und für sich nutzen kann 🙏🏻

15/03/2026

Mit dieser einfachen Tätigkeit senkst du einen der größten Risikofaktoren deiner Gesundheit.

Adresse

Nößlthal 12
Pöndorf
4891

Öffnungszeiten

Montag 08:00 - 12:00
Dienstag 08:00 - 12:00
Donnerstag 08:00 - 12:00
Freitag 08:00 - 12:00

Telefon

+43768421601

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