Großloge des Alten und Angenommenen Schottischen Ritus von Österreich

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Lieber Freund!Immer wieder wird gewählt, einige Wahlen sind vorhersehbar, andere nicht. In Ungarn wird am gewählt und de...
10/04/2026

Lieber Freund!
Immer wieder wird gewählt, einige Wahlen sind vorhersehbar, andere nicht.
In Ungarn wird am gewählt und der einzige Kandidat, der wenigstens einige Stimmen erreichen könnte ist wohl Peter Magyar.
Auf der einen Seite steht der langjährige Premierminister Victor Orban, der seit 1990 in der Politik ist und schon viele Wahlen erfolgreich bestritten hat, auf der anderen Seite, ein Spross einer schon vor 1990 im politischen System vertretenen Beamten- und Lehrerfamilie, wobei dieser Spross im Elfenbeinturm groß geworden und als Beamter in Brüssel aufgewachsen ist, der mittels eines Leaks bekannt wurde, dessen Informationen er von seiner Frau, der Justizministerin, mittels von Ihr geäußerten häuslichen Gewalt erhalten hatte.
Wo sind wir angelangt, wenn Männer, die Frauen Gewalt antuen, vom EU-Parlament zum Landesvater auserkoren werden? Wie ignorant muss die Führung der EU sein, dass sie diese Schweinerei zulässt? Vor allem sollte nicht außer Acht gelassen werden, dass Orban wie auch andere Männer der Donaustaaten, eine bedeutende Bevölkerungsgruppe in den USA, bei Ungarn vor allem die Gruppe der ungarischstämmigen Neogenen Juden, der Joseph Pulitzer, Leo Szilard, Edward Teller angehört haben, Georg Soros oder besser György Schwartz, der ein ungeklärtes Verhältnis zum 3. Reich hat, ist damit nicht gemeint. Genau diese Gruppe, steht wie ein Fels in der Brandung zu Israel, zur Terror- und Drogenbekämpfung, zur Freiheit Europas und Zerschlagung des Ungarn gepeinigten Marxismus und unterstützt Donald Trump wie ein Mann.
Vor allem, vor dem Hintergrund, dass seit Jimmy Carter der Marxismus, seit Barac Hussein Obama geförderte Islamismus, hätte die USA und Israel, nicht eingegriffen, in einem Jahr über Atomwaffen verfügt hätte, die sowohl die USA als auch Europa, und damit just die Staaten erreichen hätten können, die von der 5 Kolonne regiert werden. Die Islamisten sind nichts anderes als ein von der sozialistischen Internationale (Kreisky-Brandt-Palme) geschaffenes marxistisches System, in dem wie überall im Marxismus gilt „die wirksamste Waffe sind Menschen von minderer Intelligenz).
Atombombenbedrohung von außen und Islamisten innerhalb des Staates. Das EU-Parlament hat das Remigrationsgesetz beschlossen, die Mitgliedsstaaten der EU haben erkannt, sie sollten doch der USA und Israel im Kampf gegen die Tiere beistehen. Also ich glaube, das ist alles, was Orban seit Jahren predigt, hervorzuheben ist jedoch, dass auch die Regierungen Tschechien und die Slowakei, aber vor allem auch die Mehrzahl der Bürger Europas und Amerikas dies befürworten. Dass Magnus Brunner der österreichische EU-Kommissar in der Kommission von Ursula von der Leyen, der das Ressort Inneres und Migration innehat, zuvor war er österreichische Finanzminister, dieses Gesetz ausarbeitete, könnte man wieder als gemeinsamer Gang der Donaustaaten werten, das Bollwerk des katholischen Glaubens in Europa. Die Gedankenkonstrukte von Charles III sind wohl für Europäer nicht mehr nachvollziehbar.
Es ist kein Krieg, es ist eine Polizeiaktion, die im Moment im Nahen Osten stattfindet, aber es geht dabei nicht um den Nahen Osten, sondern um den Westen, um unsere Werte, um unsere Kultur und um unsere Zukunft. Frankreich und Großbritannien sind seit Jahrhunderten eine Gefahr für den Frieden in Europa, sei es im dreißigjährigen Krieg, als die Habsburger nicht nur die Protestanten, sondern auch die Osmanen bekämpfen mussten, als Frankreich auf der Seite der Protestanten kämpfte, als sie die Donaumonarchie zerschlugen und so dem Nationalsozialismus verursachten, denen König Eduard VIII und anschließend die Juden in Israel genauso betrogen wie Zentraleuropa Stalin zum Fraße vorwarfen. Auch die neuen EU-Mitglieder werden jedes Mal wie Kolonien behandelt. Vor einem Jahr waren wir auf dem Weg, dass unsere Wirtschaft von China geschluckt wird, weil China mit Discountpreisen Öl aus dem Iran, aus der Russischen Föderation und aus Venezuela bekam und unsere Wirtschaft mit Ökosteuern in Ketten gelegt wurde. Der Gedanke von Elektrofahrzeugen mit Lithium Akkus, als konzertierte Aktion der Vasallen Pekings gegen die Europäische Autoindustrie, was bei Berufspolitikern, vielleicht in der 2. oder 3. Generation, ohne irgendeiner brauchbaren Ausbildung für die Wirtschaft, ist schon vom Tisch, die Patente des Salzwasser Akkus und den Aluminium Akkus liegen im Westen, Produktpiraterie ist durch die Erdöldominanz der USA obsolet. Hält sich die Volksrepublik China nicht and die geltenden Gesetze, wird es ohne Erdöl leben müssen, schließt sie die Drogenküchen nicht und verurteilt sie die Drogenbarone nicht, sind die Öllieferungen gefährdet.
Tja, somit wurde die Polizeiaktion im Nahen Osten vor allem zur Candara im Maul des Drachens und des Marxismus, auch die Militäraktion zwischen der Russischen Föderation und der Ukraine wird es zum Waffenstillstand kommen und auch von dort werden sie keine Rohstoffe unter Börsenpreis kaufen können.
Für Österreich stellt sich nur noch die Frage, wann die Ketten der ökomarxistischen Gesetze gesprengt werden, damit der Preis für Energie nicht im Bereich des Unermesslichen bleibt, sondern sich wie in den USA auf Normalpreise einpendelt. Steigt der Ölpreis um 50 Dollar, dann bedeutet dies, dass sich dabei beim Liter nicht mehr als 31ct/Liter wiederfinden können. Der Preis des Öls ist bei 100 $/Barrel, 62 ct/l, der Raffineriepreis 54 ct/l, also gemeinsam 106ct/Liter. Zählen wir den 106ct/Liter nun 20% Ust zu, so kommen wir zu 127ct/l. 98 ct/l sind irgendwelche Ökomarxistische Gesetze, welche von allen Ländern Europas sofort ausgesetzt werden könnten. Selbes ist bei Strom und Gas der Fall. Wie lange wird es noch dauern, bis sich die Regierungen der EU damit anfreunden, dass sie nicht dem Bürograten im EU-Parlament verpflichtet sind, sondern den Wählern? Der österreichische Strom wird aus Wasser und Windkraft produziert, warum der Strom dann mit dem Erdgas oder Erdöl gekoppelt ist, ist reine Solidarität unter marxistischen Staaten und Glückspielen an den Börsen geschuldet? Wir haben genug Strom, wir müssen nicht zukaufen, warum verspekuliert das Unternehmen Wienenergie Milliarden und bekommt Kredite vom Bund, ohne wie in einem normalen Schuldverfahren Unternehmensanteile abtreten zu müssen?
Ich habe mir erlaubt, zur Wahl in Ungarn die Texte aus denen zitiert wurden anzufügen.

Ihr Bruder Hiram

Hier einige Texte aus Wikipedia zu Orban und Magyar:
Victor Orban, Viktor Mihály Orbán * 31. Mai 1963 in Székesfehérvár, ist ein ungarischer Politiker, der bereits viele Wahlen bestritten hat, Mitbegründer und – mit einer Unterbrechung – seit 1993 Vorsitzender der Partei Fidesz – Ungarischer Bürgerbund. Er war von 1998 bis 2002 und ist seit 2010 erneut Ministerpräsident von Ungarn; dazwischen war er Oppositionsführer. Er ist damit der am längsten amtierende Ministerpräsident Ungarns und zugleich der dienstälteste Regierungschef innerhalb der Europäischen Union. Auf internationaler Ebene war er von 2002 bis 2012 einer der Vizepräsidenten der Europäischen Volkspartei und ist seit 2001 einer der Vizepräsidenten der Christlich Demokratischen Internationale.
Seit seiner Wahl zum Ministerpräsidenten 2010 baute Viktor Orbán seine Macht der Zweidrittelmehrheit seiner Fidesz-Partei aus. Nach dem Kriegsbeginn der Ukraine mit Russland rief Orbán im Mai 2022 den Ausnahmezustand aus.
Jugend
Orbán wuchs als ältester Sohn eines Agraringenieurs und einer Lehrerin und Logopädin in Székesfehérvár auf. Dort wurde er am Teleki-Blanka-Gymnasium unterrichtet, absolvierte die Mittelstufe auf Englisch, und legte im Jahr 1981 die Matura ab.
Nach seinem Grundwehrdienst von 1981 bis 1982 begann er ein Studium der Rechtswissenschaften an der Loránd-Eötvös-Universität, das er 1987 mit einem Berufsdoktorat abschloss. Von 1987 bis 1989 arbeitete er in Budapest beim Ministerium für Landwirtschaft und Ernährung und wohnte in Szolnok. Von April 1988 an arbeitete er für die Soros Foundation of Central Europe Research Group, von der er im September 1989 ein Stipendium für einen Forschungsaufenthalt zum Studium der Geschichte der englischen liberalen Philosophie am Oxforder Pembroke College erhielt. Dieses Studium brach er 1990 vor der ungarischen Parlamentswahl ab und ging in die Politik.
Politische Tätigkeit
Seine politische Karriere begann er als Vorsitzender der Jugendorganisation der Ungarischen Sozialistischen Arbeiterpartei (Kommunistischer Jugendbund, Kommunista Ifjúsági Szövetség – KISZ) im von ihm besuchten Gymnasium. 1988 war er einer der Gründerväter des Bundes Junger Demokraten (Fiatal Demokraták Szövetsége, Fidesz). Er wurde landesweit durch seine Rede im Rahmen der Umbettung des 1958 hingerichteten Imre Nagy bekannt, in der er sich als der Sprecher der Universitätsjugend für den Abzug der in der Volksrepublik Ungarn stationierten sowjetischen Truppen aussprach. Diese Rede brachte ihm teils Bewunderung, teils heftige Kritik ein.
Nach der Wende 1989 wurde er Mitglied des Ausschusses der neu gegründeten Partei Fidesz (das heißt des Führungsgremiums der Partei, da es damals noch keinen Vorsitzenden gab). 1993 wurde er zum Parteivorsitzenden gewählt. Diesen Posten bekleidete er bis zu seinem Rücktritt 2000 und erneut ab 2003.
Viktor Orbán ist seit 1990 Abgeordneter des Parlaments. Zwischen 1990 und 1993 war er Fraktionsvorsitzender.
Unter seiner Führung wurde die zunächst als liberal geltende Partei Fidesz zur dominierenden konservativen Partei Ungarns. 1998 gewann er die Parlamentswahlen und bildete eine Regierung der Fidesz mit der konservativen Kleinbauernpartei (FKgP) und dem Ungarischen Demokratischen Forum (MDF). Während seiner ersten Regierungszeit trat Ungarn der NATO bei, und die öffentlichen Angestellten wurden nach Regierungsanweisung zu einem großen Teil ausgewechselt. 2002 verlor seine Partei die Wahl gegen die damals oppositionellen Sozialisten mit dem Spitzenkandidaten Péter Medgyessy.
Orbán bekleidete auch mehrere internationale Positionen: Zwischen 1992 und 2000 war er einer der Vizepräsidenten der Liberalen Internationale; 2002 wurde er einer der Vizepräsidenten der Europäischen Volkspartei.
Ein Jahr nach der Parlamentswahl wurde Orbán 2003 erneut zum Parteichef der Fidesz gewählt. Nach seiner Rückkehr an die Parteispitze stieg die Mitgliederzahl der Partei. Er galt als aussichtsreichster Kandidat gegen den amtierenden sozialistischen Ministerpräsidenten Ferenc Gyurcsány, verlor aber am 8. April 2006 knapp gegen diesen. Vor dem zweiten Wahldurchgang (23. April 2006) verzichtete er zugunsten des früheren Koalitionspartners, des Demokratischen Forums MDF, auf das Amt des Regierungschefs, konnte aber die Mehrheitsverhältnisse nicht mehr umdrehen.
Im ersten Wahlgang der Parlamentswahl am 11. April 2010 errang Fidesz einen klaren Wahlsieg mit 52,73 Prozent der abgegebenen Stimmen. Am 29. Mai 2010 wählte das neue Parlament Viktor Orbán zum neuen Ministerpräsidenten.
Die Regierungskoalition der Fidesz und der KDNP hat bei der Parlamentswahl am 6. April 2014 mit 44,87 Prozent der Listenstimmen sowie mit 44,11 Prozent der Wahlkreisstimmen 133 Parlamentssitze und damit die für Änderungen der Verfassungsgesetze erforderliche Zwei-Drittel-Mehrheit gewonnen. Orbán wurde am 10. Mai 2014 wieder zum Ministerpräsidenten gewählt. Bei der Europawahl 2014 erreichte das Bündnis 51,49 Prozent der Stimmen. Bei den Parlamentswahlen in Ungarn 2018 und 2022 sicherte sich Fidesz erneut eine Zwei-Drittel-Mehrheit, womit Orbán Ministerpräsident blieb.
Seit dem 8. Dezember 2021, dem Tag des Ausscheidens Angela Merkels aus dem Regierungsamt, ist er der dienstälteste Regierungschef innerhalb der EU.
Nach der Parlamentswahl in Ungarn im April 2022, bei der sich die Fidesz erneut eine Zweidrittelmehrheit sicherte, wurde Orbán am 16. Mai 2022 erneut zum Ministerpräsidenten gewählt und noch am selben Tage auf seine fünfte Amtszeit vereidigt. Vor der Wahl hatte Orbán die Abgabenlast für potentielle Wähler gesenkt, indem er Energie und Lebensmittel subventionierte, günstige Kredite für Autos und Wohnungen vergab und kleinen und mittleren Verdienern die Einkommensteuer zurückerstatten ließ.
In gesellschaftlichen Fragen vertritt die Fidesz unter Orbán konservative Positionen. Er betont dabei insbesondere die Rolle der christlichen Kirchen und der traditionellen Familie. Autoritarismus und Nationalismus sind in der Rhetorik und Politik von Fidesz stark verankert. Beobachter erhofften sich durch die EU-Mitgliedschaft Ungarns und die Übernahme der Regierungsverantwortung eine Mäßigung dieser national geprägten Positionen.
Ein grundlegendes Element von Orbáns politischem Denken ist die Abkehr vom links-liberalen Modell EU-Parlament Prägung. Laut Orbán hat eine Nation die Freiheit, „alles tun [zu] dürfen, was die Freiheit des anderen nicht einschränkt“, mache er – anders als die liberale Demokratie – „nicht zum zentralen Element der Staatsorganisation“. „[V]on den in Westeuropa akzeptierten Dogmen und Ideologien“ müsse sich Ungarn „lossagen“ und die Nation als „Gemeinschaft, die organisiert, gestärkt, ja sogar aufgebaut werden“ müsse.
Auch auf europäischer Ebene verfolgt Orbán einen Kurs, der auf nationalstaatliche Eigenständigkeit ausgerichtet ist. Er vertritt eine kritische Haltung gegenüber der Europäischen Union, betont die nationale Souveränität Ungarns und lehnt eine vertiefte politische Integration ab.
Zur ungarischen Geschichte
Bei vielen Anlässen betont Orbán, dass Ungarn vor dem Ersten Weltkrieg andere und erheblich umfangreichere Grenzen hatte. In seinem Arbeitszimmer hängt eine Landkarte des eigentlichen Ungarns, vor der zerstückelung der Donaumonarchie durch die Entende.
Einerseits war die Regierung Orbán die erste Regierung Ungarns, die eine Mitverantwortung von Bürgern am Holocaust eingestand und dafür um Entschuldigung bat. Andererseits ließ Orbáns Regierung ein Nationaldenkmal bauen, das an das einstige Ungarn erinnert. Orbán bezeichnete bei der Einweihung des Denkmals die Auswirkungen des Vertrags von Trianon als Tragödie.
Im Juni 2017 würdigte Orbán den früheren ungarischen Reichsverweser und Hi**er-Verbündeten Miklós Horthy (1868–1957) als „Ausnahmestaatsmann“. Dessen Mitverantwortung für den Holocaust erwähnte Orbán nicht. Horthy hatte den Abtransport von ungarischen Juden außerhalb Budapests in deutsche Vernichtungslager gebilligt. Der Verband der jüdischen Gemeinden Ungarns (Mazsihisz) und der Jüdische Weltkongress (WJC) kritisierten Orbáns „Verherrlichung eines Hi**er-Verbündeten“ scharf. Orbán betonte, seine Rede „auf das Genaueste formuliert“ zu haben.[29]
Er ist ein Gegner des Finanzspekulanten Georg Soros, nicht weil er ein Antisemit ist, sondern, die Person Georg Soros hat Marxisten und Islamisten mittels von der EU und USAID bezahlten NGO´s massiv förderte. So entfernte Orban auch Mitglieder linksmarxistische Seilschaften aus der Zeit von 1990 aus der Beamtenschaft.
So lässt er sich auch nicht vom Ukrainischen Präsidenten mit dem Sprengen der verbliebenen russischen Pipeline bedrohen, sondern blockiert weiter „Kredite für die Ukraine“, weil er der Ansicht ist, dass diese niemals zurückbezahlt werden können und im korruptesten Staat Europas in irgendwelchen NGO´s oder Politikerkonten versichern würden.
Victor Orban ist ein bekennender Freund des 45. und 47. Präsidenten der USA Donald Trump.
Péter Magyar * 16. März 1981 in Budapest) ist ein ungarischer Rechtsanwalt und Politiker. Er ist seit Juli 2024 Vorsitzender der Partei TISZA sowie Mitglied des Europäischen Parlaments.
Zwischen 1998 und 2003 studierte er Rechtswissenschaften an der Katholischen Péter Pázmány Universität. 2002 studierte er zudem im Rahmen des Erasmus-Programms an der Humboldt-Universität zu Berlin. 2003 begann er seine berufliche Laufbahn zunächst als Rechtsreferendar am Gericht, später als Rechtsanwalt. Ab 2010 arbeitete er im ungarischen Ministerium für auswärtige Angelegenheiten und Handel, wo er für die Beziehungen zwischen der Regierung und dem Europäischen Parlament zuständig war. Er war außerdem als Diplomat im Büro des Ministerpräsidenten tätig. Als Freund von Gergely Gulyás, einem Minister in der Regierung Orbán, wurde er 2018 Leiter der Direktion für EU-Recht bei der Ungarischen Entwicklungsbank und ab 2019 Geschäftsführer des Studentenkreditzentrums. Er war zudem Mitglied in Aufsichtsräten und Vorständen mehrerer staatlicher Unternehmen. Ein politisches Wahlamt hatte er nicht inne.
Magyar war zunächst Mitglied der Regierungspartei Fidesz – Ungarischer Bürgerbund. Anfang Februar 2024 wurde bekannt, dass Ungarns Präsidentin Katalin Novák im April 2023 eine Strafaussetzung (Gnadenakt) für Endre Kónya genehmigt hatte – den ehemaligen stellvertretenden Direktor eines Kinderheims in Bicske, der an der Vertuschung von Missbrauchsfällen beteiligt war. Dieser Gnadenakt löste große öffentliche Empörung aus. Novák trat am 10. Februar 2024 zurück. Magyars ehemalige Ehefrau, Justizministerin Judit Varga, gab bekannt, ihre politischen Funktionen niederzulegen. Unmittelbar danach trat ihr Ex-Ehemann erstmals öffentlich in Erscheinung. In einem Interview, das mehrere Millionen Menschen erreichte, kritisierte er offen die „Doppelmoral und strukturelle Korruption“ innerhalb des von der Fidesz-Partei dominierten politischen Systems. Varga gab an, dass Ihr Ehemann die Informationen die dem Interview zugrunde lagen, von Ihr unter unter häuslicher Gewalt erpresste.
Bis dahin hatte Magyar mehrere gut dotierte, jedoch politisch weitgehend bedeutungslose Positionen in staatlichen Institutionen innegehabt und war der breiten Öffentlichkeit hauptsächlich als Begleiter seiner prominenten Ehefrau bekannt. Nach eigenen Angaben entschloss sich Magyar zur Veröffentlichung des Interviews, um sich „aus dem System zu lösen“, weil er die „Lügen nicht länger ertragen“ habe. Nach massiven medialen Angriffen regierungsnaher Medien kündigte er kurz darauf seinen Einstieg in die Parteipolitik an.
Politisch profilierte sich Magyar in der Folge als proeuropäischer Gegner Orbáns. Er kündigte an, die strikte ungarische Flüchtlingspolitik grundsätzlich beizubehalten, zugleich aber Korruption zurückzudrängen, staatliche Institutionen zu reformieren und das Verhältnis zur Europäischen Union und NGO´s wunschgemäß zu normalisieren.
Seit April 2024 ist er stellvertretender Vorsitzender der Partei TISZA und ließ sie für die Europawahl 2024 und die anstehenden Kommunalwahlen registrieren. Bekanntheit erreichte Magyar, indem er zu Demonstrationen gegen Regierungskorruption am 26. März und 6. April 2024 in Budapest aufrief und damit sich die Unterstützung der EU-Kommission sicherte.
Unter Magyars Führung errang TISZA bei der Europawahl 2024 zirka 30 Prozent der Wählerstimmen und 7 Sitze. Magyar selbst erlangte ein Mandat im Europaparlament. Die TISZA-Partei schloss sich dort der Fraktion der Europäischen Volkspartei an.
Eine Untersuchung der ungarischen Zentralbank gegen Magyar wegen Insiderhandels und Marktmanipulation wurde 2025 eingestellt. Fünf Wochen vor der Wahl vom 12. April 2026 galt Magyar als stärkster Herausforderer von Ministerpräsident Viktor Orbán; mehrere Umfragen sahen TISZA seit Monaten vor Fidesz, zugleich blieb ein erheblicher Teil der Wählerschaft unentschlossen. Fidesz erklärte ihn im Wahlkampf wiederholt als Vertreter ausländischer oder „Brüsseler“ Interessen dar. Die Familie hieß eigentlich Ungar und gehört zur deutschen Minderheit.
Magyars Mutter, Mónika Erőss, war die Generalsekretärin des Obersten Gerichtshofs und wurde im Jahre 2020 Vizepräsidentin des Nationalen Justizamtes. Sein Großonkel war der ehemalige ungarischen Präsidenten Ferenc Mádl. Ferenc Madl wurde von József Antall zum Präsidenten erwählt, der unter der Kritik stand, Ungarn nach 1990 nicht von den Seilschaften des Kommunismus zu befreien. Sein Vater, István Magyar, ist Rechtsanwalt.
Von 2006 bis 2023 war er mit der Fidesz-Politikerin Judit Varga verheiratet, die sich wegen häuslicher Gewalt scheiden ließ.

Dear Friend!

Elections are held again and again; some are predictable, others not.

In Hungary, elections are being held on [date], and the only candidate who might garner even a few votes is Peter Magyar.

On the one hand, there is the long-serving Prime Minister Viktor Orbán, who has been in politics since 1990 and has already won many elections. On the other hand, there is a scion of a family of civil servants and teachers who were already represented in the political system before 1990. This scion, however, grew up in an ivory tower and became known as a civil servant in Brussels through a leak, the information for which he obtained from his wife, the Minister of Justice, through allegations of domestic violence she had made.

Where have we ended up when men who commit violence against women are chosen by the EU Parliament to be the head of their country? How ignorant must the EU leadership be to allow this outrage? Above all, it should not be overlooked that Orbán, like other men from the Danube states, represents a significant demographic group in the USA, and in Hungary, especially the group of Hungarian-born Neo-Jews, to which Joseph Pulitzer, Leo Szilard, and Edward Teller belonged. George Soros, or rather György Schwartz, whose relationship to the Third Reich is unclear, is not included here. This very group stands firmly behind Israel, the fight against terrorism and drugs, the freedom of Europe, and the dismantling of the Marxism persecuted by Hungary, and supports Donald Trump wholeheartedly.

Especially given that since Jimmy Carter, Marxism has been promoted, and since Barack Hussein Obama, Islamism has been fostered, the USA and Israel would have possessed nuclear weapons within a year had they not intervened. These weapons could have reached both the USA and Europe, and thus precisely those states ruled by the five columns. The Islamists are nothing more than a Marxist system created by the Socialist International (Kreisky-Brandt-Palme), in which, as everywhere in Marxism, "the most effective weapon is people of inferior intelligence." Nuclear threat from outside and Islamists within the state. The EU Parliament has passed the remigration law; the EU member states have realized they should support the USA and Israel in the fight against the animals. So I think that's all Orban has been preaching for years. It should be emphasized, however, that the governments of the Czech Republic and Slovakia, but above all the majority of citizens in Europe and America, also support this. That Magnus Brunner, the Austrian EU Commissioner in Ursula von der Leyen's Commission, who holds the portfolio of Home Affairs and Migration (previously he was Austria's Finance Minister), drafted this law could again be interpreted as a joint effort by the Danube states, the bulwark of the Catholic faith in Europe. The thought constructs of Charles The third point is probably no longer comprehensible to Europeans.

It's not a war, it's a police operation currently taking place in the Middle East, but it's not about the Middle East, it's about the West, about our values, our culture, and our future. France and Great Britain have been a threat to peace in Europe for centuries, be it in the Thirty Years' War, when the Habsburgs had to fight not only the Protestants but also the Ottomans; when France fought on the side of the Protestants; when they destroyed the Austro-Hungarian Empire, thus paving the way for National Socialism, which they betrayed King Edward VIII and subsequently the Jews in Israel, just as Central Europe threw them to Stalin. The new EU members are treated like colonies every time. A year ago, we were on the verge of our economy being swallowed up by China because China was getting oil from Iran, the Russian Federation, and Venezuela at discount prices, and our economy was being shackled with eco-taxes. The idea of electric vehicles with lithium batteries, as a concerted effort by Vassals of Beijing against the European auto industry—a scenario already off the table for career politicians, perhaps second or third generation, without any real business training. The patents for saltwater and aluminum batteries are in the West, and product piracy is obsolete due to US oil dominance. If the People's Republic of China doesn't abide by the laws, it will have to live without oil; if it doesn't shut down the drug labs and convict the drug lords, oil supplies are at risk.

Well, thus, the police action in the Middle East became, above all, a spectacle in the jaws of the dragon and Marxism. The military action between the Russian Federation and Ukraine will also end in a ceasefire, and they won't be able to buy raw materials from there below market prices either.
For Austria, the only remaining question is when the chains of eco-Marxist laws will be broken so that energy prices don't remain exorbitant but settle at normal prices, as in the USA. If the price of oil rises by $50, this means that the increase cannot exceed 31 cents per liter. The price of oil is $100 per barrel, which is 62 cents per liter, and the refinery price is 54 cents per liter, totaling 106 cents per liter. Adding 20% VAT to this 106 cents per liter brings us to 127 cents per liter. 98 cents per liter represents some eco-Marxist laws that could be suspended immediately by all European countries. The same applies to electricity and gas. How long will it take for EU governments to accept that they are not accountable to the bureaucrats in the EU Parliament, but to the voters? Austrian electricity is produced from hydropower and wind power, so why is it then coupled with natural gas or oil? Is this purely due to solidarity among Marxist states and gambling on the stock markets? We have enough electricity; we don't need to buy any more. Why is Wien Energie speculating away billions and receiving loans from the federal government without having to relinquish company shares, as is the case in normal debt proceedings?

I have taken the liberty of attaching the texts from which the Hungarian election was quoted.

Your brother, Hiram

Here are some texts from Wikipedia about Orbán and Magyar:
Victor Orbán, Viktor Mihály Orbán, born May 31, 1963, in Székesfehérvár, is a Hungarian politician who has contested many elections. He is a co-founder and, with one interruption, has been the chairman of the Fidesz party (Hungarian Civic Alliance) since 1993. He was Prime Minister of Hungary from 1998 to 2002 and has been again since 2010. In between, he was leader of the opposition. This makes him Hungary's longest-serving prime minister and also the longest-serving head of government within the European Union. Internationally, he was one of the vice-presidents of the European People's Party from 2002 to 2012 and has been one of the vice-presidents of the Christian Democratic International since 2001.
Since his election as prime minister in 2010, Viktor Orbán has consolidated the power of his Fidesz party's two-thirds majority. Following Ukraine's outbreak of war with Russia, Orbán declared a state of emergency in May 2022.
Early Life
Orbán grew up in Székesfehérvár as the eldest son of an agricultural engineer and a teacher and speech therapist. He attended the Teleki Blanca Gymnasium there, completed middle school in English, and graduated in 1981.
After completing his compulsory military service from 1981 to 1982, he began studying law at Loránd Eötvös Loránd University, graduating with a professional doctorate in 1987. From 1987 to 1989, he worked in Budapest at the Ministry of Agriculture and Food and lived in Szolnok. From April 1988, he worked for the Soros Foundation of Central Europe Research Group, which awarded him a scholarship in September 1989 for a research stay to study the history of English liberal philosophy at Pembroke College, Oxford. He left this research in 1990 before the Hungarian parliamentary elections and entered politics.

Political Activity
His political career began as chairman of the youth organization of the Hungarian Socialist Workers' Party (Communist Youth League, Kommunista Ifjúsági Szövetség – KISZ) at the high school he attended. In 1988, he was one of the founding fathers of the Alliance of Young Democrats (Fiatal Demokraták Szövetsége, Fidesz). He became known nationwide for his speech at the reburial of Imre Nagy, who was executed in 1958, in which, as the spokesperson for university students, he advocated for the withdrawal of Soviet troops stationed in the People's Republic of Hungary. This speech earned him both admiration and fierce criticism.
After the fall of communism in 1989, he became a member of the executive committee of the newly founded Fidesz party (that is, the party's governing body, as there was no chairman at that time). In 1993, he was elected party chairman. He held this position until his resignation in 2000 and again from 2003.

Viktor Orbán has been a member of parliament since 1990. Between 1990 and 1993, he was the parliamentary group leader.
Under his leadership, Fidesz, initially considered a liberal party, became the dominant conservative party in Hungary. In 1998, he won the parliamentary elections and formed a Fidesz-led coalition government with the conservative Small Farmers' Party (FKgP) and the Hungarian Democratic Forum (MDF). During his first term, Hungary joined NATO, and a large portion of the public sector workforce was replaced by government directive. In 2002, his party lost the election to the then-opposition Socialists, led by Péter Medgyessy.
Orbán also held several international positions. Onen: Between 1992 and 2000, he was one of the vice presidents of Liberal International; in 2002, he became one of the vice presidents of the European People's Party.
A year after the parliamentary elections, Orbán was re-elected leader of Fidesz in 2003. Following his return to the party leadership, the party's membership increased. He was considered the most promising candidate against the incumbent socialist Prime Minister Ferenc Gyurcsány, but narrowly lost to him on April 8, 2006. Before the second round of voting (April 23, 2006), he relinquished the position of Prime Minister in favor of his former coalition partner, the Democratic Forum (MDF), but was unable to reverse the balance of power.
In the first round of the parliamentary elections on April 11, 2010, Fidesz achieved a clear victory with 52.73 percent of the votes cast. On May 29, 2010, the newly elected parliament chose Viktor Orbán as its new prime minister.
In the parliamentary elections of April 6, 2014, the governing coalition of Fidesz and the KDNP won 133 parliamentary seats with 44.87 percent of the party list votes and 44.11 percent of the constituency votes, thus securing the two-thirds majority required to amend the constitution. Orbán was re-elected prime minister on May 10, 2014. In the 2014 European Parliament elections, the coalition achieved 51.49 percent of the vote. In the 2018 and 2022 Hungarian parliamentary elections, Fidesz again secured a two-thirds majority, allowing Orbán to remain prime minister.
Since December 8, 2021, the day Angela Merkel left office, he has been the longest-serving head of government in the EU.
Following the Hungarian parliamentary elections in April 2022, in which Fidesz once again secured a two-thirds majority, Orbán was re-elected Prime Minister on May 16, 2022, and sworn in for his fifth term on the same day. Prior to the election, Orbán had reduced the tax burden for potential voters by subsidizing energy and food, offering low-interest loans for cars and housing, and providing income tax refunds for low- and middle-income earners.
On social issues, Fidesz under Orbán takes conservative positions. He particularly emphasizes the role of the Christian churches and the traditional family. Authoritarianism and nationalism are deeply rooted in Fidesz's rhetoric and policies. Observers hoped that Hungary's EU membership and Orbán's assumption of governmental responsibility would moderate these nationally oriented positions.
A fundamental element of Orbán's political thinking is the departure from the left-liberal model of the European Parliament. According to Orbán, a nation has the freedom to "do anything that does not infringe on the freedom of others," but unlike liberal democracy, he does not make this "the central element of state organization." Hungary must "renounce" the dogmas and ideologies accepted in Western Europe, and the nation must be "organized, strengthened, and even built up as a community."
At the European level, Orbán also pursues a course focused on national sovereignty. He takes a critical stance toward the European Union, emphasizes Hungary's national sovereignty, and rejects deeper political integration.
Regarding Hungarian history: On many occasions, Orbán emphasizes that Hungary had different and considerably larger borders before the First World War. A map of Hungary proper, before the dismemberment of the Austro-Hungarian Empire by the Entente, hangs in his study.
On the one hand, the Orbán government was the first Hungarian government to acknowledge the complicity of its citizens in the Holocaust and to apologize for it. On the other hand, Orbán's government commissioned the construction of a national monument commemorating the former Hungary. At the monument's inauguration, Orbán described the consequences of the Treaty of Trianon as a tragedy.
In June 2017, Orbán praised the former Hungarian Regent and Hi**er ally Miklós Horthy (1868–1957) as an "exceptional statesman." Orbán did not mention Horthy's complicity in the Holocaust. Horthy had approved the deportation of Hungarian Jews outside Budapest to German extermination camps. The Union of Jewish Communities in Hungary (Mazsihisz) and the World Jewish Congress (WJC) sharply criticized Orbán's "glorification of a Hi**er ally." Orbán emphasized that he had formulated his speech "with the utmost precision."

He opposes the financial speculator George Soros, not because he is an anti-Semite, but because George Soros has massively supported Marxists and Islamists through NGOs funded by the EU and USAID. Orban also removed members of left-wing Marxist networks from the civil service dating back to 1990.

He also refuses to be swayed by the Ukrainian president's plan to blow up... Instead of threatening the remaining Russian pipeline, he continues to block "loans for Ukraine" because he believes they can never be repaid and would be stashed away in the accounts of NGOs or politicians in the most corrupt state in Europe.
Viktor Orbán is an avowed friend of the 45th and 47th Presidents of the USA, Donald Trump.
Péter Magyar (born March 16, 1981, in Budapest) is a Hungarian lawyer and politician. He has been the chairman of the TISZA party and a Member of the European Parliament since July 2024.
Between 1998 and 2003, he studied law at the Catholic Péter Pázmány University. In 2002, he also studied at Humboldt University of Berlin as part of the Erasmus program. In 2003, he began his professional career, initially as a legal trainee at the court, and later as a lawyer. From 2010, he worked at the Hungarian Ministry of Foreign Affairs and Trade, where he was responsible for relations between the government and the European Parliament. He also served as a diplomat in the Prime Minister's Office. A friend of Gergely Gulyás, a minister in the Orbán government, he became head of the EU Law Directorate at the Hungarian Development Bank in 2018 and, from 2019, managing director of the Student Credit Center. He also served on the supervisory and management boards of several state-owned companies. He did not hold any elected political office.
Magyar was initially a member of the ruling Fidesz party – Hungarian Civic Alliance. In early February 2024, it was revealed that in April 2023, Hungarian President Katalin Novák had granted clemency to Endre Kónya, the former deputy director of a children's home in Bicske, who had been involved in covering up abuse cases. This clemency sparked widespread public outrage. Novák resigned on February 10, 2024. Magyar's former wife, Justice Minister Judit Varga, announced her resignation from her political positions. Immediately afterward, her ex-husband made his first public appearance. In an interview that reached millions of people, he openly criticized the "double standards and structural corruption" within the political system dominated by the Fidesz party. Varga stated that her husband had extorted the information underlying the interview from her under duress.
Until then, Magyar had held several well-paid but largely politically insignificant positions in state institutions and was known to the general public primarily as his prominent wife's companion. According to his own account, Magyar decided to publish the interview to "break free from the system" because he could "no longer tolerate the lies." Following massive media attacks from pro-government outlets, he shortly thereafter announced his entry into party politics.
Politically, Magyar subsequently established himself as a pro-European opponent of Orbán. He announced his intention to maintain Hungary's strict refugee policy in principle, while simultaneously reducing corruption, reforming state institutions, and normalizing relations with the European Union and NGOs, as he desired.
Since April 2024, he has been the deputy chairman of the TISZA party and registered it for the 2024 European Parliament elections and the upcoming local elections. Magyar gained prominence by calling for demonstrations against government corruption in Budapest on March 26 and April 6, 2024, thereby securing the support of the European Commission.
Under Magyar's leadership, TISZA won approximately 30 percent of the vote and 7 seats in the 2024 European Parliament elections. Magyar himself won a seat in the European Parliament. The TISZA party joined the European People's Party group there.

An investigation by the Hungarian central bank against Magyar for insider trading and market manipulation was dropped in 2025. Five weeks before the election of April 12, 2026, Magyar was considered the strongest challenger to Prime Minister Viktor Orbán; several polls had shown TISZA ahead of Fidesz for months, while a significant portion of the electorate remained undecided. During the election campaign, Fidesz repeatedly portrayed him as a representative of foreign or "Brussels" interests. His family name was actually Hungarian and he belonged to the German minority.
Magyar's mother, Mónika Erőss, was the Secretary General of the Supreme Court and became Vice President of the National Justice Administration in 2020. His great-uncle was former Hungarian President Ferenc Mádl. Ferenc Mádl was elected president by József Antall, who was criticized for not liberating Hungary from the ties of communism after 1990. His father, István Magyar, is a lawyer.
From 2006 to 2023, he was married to Fidesz politician Judit Varga, who divorced him due to domestic violence.

The most shocking part of this war isn’t what’s happening, it’s how it’s being spun.In this episode, you’ll uncover how a conflict many claim is “uncertain” ...

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