20/02/2026
Das mache ich als Yogalehrerin nicht mehr!
Ich habe lange gedacht, ich müsste jede Woche etwas Neues liefern.
Neuer Flow. Neues Thema. Neue Idee.
Heute weiß ich: Mein Nervensystem braucht Wiederholung.
Und das meiner Teilnehmer:innen auch.
Tiefe entsteht nicht durch Abwechslung.
Sondern durch Dranbleiben.
Ich kreiere nichts mehr nur, weil jemand es „spannend fände“.
Energie folgt Klarheit – nicht Gefälligkeit.
Menschen gehen. Menschen kommen.
Und ich höre auf, das persönlich zu nehmen.
Nicht jede Phase passt zu jedem Menschen. Und nicht jede Lehrerin passt für immer.
Ich muss mich auch nicht mehr erklären, wie viel hinter diesen 75 Minuten steckt.
Wer nur die Stunde sieht, sieht eben nur die Stunde.
Mein Unterricht darf sich verändern.
Er darf Ayurveda berühren, Nervensystemarbeit integrieren, energetisch sein und trotzdem klar strukturiert.
Er darf mich widerspiegeln.
Und vielleicht ist genau das erwachsen werden im Yoga:
Nicht mehr alles sein zu wollen.
Sondern ganz das Eigene.
Om Shanti, deine Jools✨
YOGA LEHREN
YOGA BUISNESS
SELBSTSTÄNDIG