pflege network

pflege network Systempartner der freiberuflichen Pflege in Österreich

07/02/2026

Im Osten Österreichs herrschen drei graue Herren, der Peter, der Hansi und der Leonhard, mit eiserner Faust über ihre Pflege-Untertanen.

Niederösterreich verzeichnet pro mobil versorgter Person Kosten in Höhe von 10.714 Euro, während es in Tirol nur 4.881 E...
03/02/2026

Niederösterreich verzeichnet pro mobil versorgter Person Kosten in Höhe von 10.714 Euro, während es in Tirol nur 4.881 Euro sind. Ein Strukturvergleich.

Es ist Donnerstagmorgen, dein Vater kommt endlich nach Hause.Drei Wochen Krankenhaus. Die Operation ist überstanden, abe...
24/01/2026

Es ist Donnerstagmorgen, dein Vater kommt endlich nach Hause.

Drei Wochen Krankenhaus. Die Operation ist überstanden, aber da ist noch eine Wunde, die jeden Tag versorgt werden muss. Kein Pflaster drauf und fertig – das muss jemand machen, der dafür ausgebildet ist.

Du denkst dir: Kein Problem. Dafür gibt es den Sozialsprengel. Dafür sind wir versichert.

Also rufst du an. Die Frau am Telefon ist freundlich, verständnisvoll. Aber sie sagt, dass sie niemanden schicken können. Vielleicht in drei Wochen. Sie sind am Limit.

Drei Wochen. Du schaust deinen Vater an und weißt: Das ist keine Option.

Also suchst du weiter. Ein privater Anbieter für medizinische Hauskrankenpflege hat sofort verfügbare Kapazitäten. Man könnte morgen schon kommen.

Du fragst, wie hoch der Selbstbehalt ist.

Doch die Pflegekräfte mit Landesabrechnung sind alle ausgebucht. Sie können nur noch privat kommen. Also musst du alles selbst bezahlen.

Obwohl du und dein Vater durchgehend Beiträge bezahlt habt. Obwohl es in Tirol ein Modell gibt, bei dem das Land den Großteil übernimmt und du nur einen kleinen Selbstbehalt zahlst.

Aber dieses Modell gilt nur, wenn die Pflegekraft einen Vertrag mit der Österreichische Gesundheitskasse hat.

Und die Gesundheitskasse schließt gerade keine Verträge ab: "Interne Umstrukturierung."

Dieser Vertrag kostet die Kasse praktisch nichts. Es geht nur um eine Unterschrift, ein Stück Papier.

Aber ohne dieses Papier zahlst du alles selbst. Ohne dieses Papier existiert das Tiroler Landesmodell für dich und deinen Vater nicht.

Die diplomierte Pflegekraft wäre da. Dein Vater könnte zu Hause bleiben, in seinem Bett, mit seinem Blick auf die Berge. Stattdessen sitzt du am Küchentisch und rechnest durch, was ihr euch leisten könnt – ob ihr es euch überhaupt leisten könnt.

Die Pflegekräfte in Tirol sind da, bereit medizinische Pflege dort zu leisten, wo sie gebraucht wird. Nur irgendwo in Wien hat jemand für Tirol beschlossen, dass jetzt nicht der richtige Zeitpunkt ist.

Dein Vater wartet. So wie viele in Tirol. Auf eine Unterschrift, die nichts kostet. Die aber entscheidend ist, ob er an seinem Lebensabend Daheim sein darf, bei seiner Familie. Oder im Krankenhaus in der Stadt ein Name an einem Türschild.

„Maria, ich glaub, ich hab zu viel Insulin gespritzt. Was soll ich machen?"Herr Gruber, 82, schweißgebadet, zitternd, ve...
23/01/2026

„Maria, ich glaub, ich hab zu viel Insulin gespritzt. Was soll ich machen?"

Herr Gruber, 82, schweißgebadet, zitternd, verwirrt. Nachts um 3 Uhr.

Maria steht an seinem Bett. Die Agentur hat sie als „24-Stunden-Pflegerin" vermittelt. 3.000 Euro im Monat zahlt die Familie.

Maria kocht. Maria putzt. Maria leistet Gesellschaft.

Maria hat keine Pflegeausbildung.

Maria versteht die Begriffe auf der Insulinpackung nicht vollständig.

Aber Herr Gruber erwartet eine Antwort. Sie ist doch seine „Pflegerin".


In Österreich sprechen Medien, Agenturen und Politik selbstverständlich von „24-Stunden-Pflege".

Die Realität: Es handelt sich um Personenbetreuung – Hilfskräfte ohne pflegerische Ausbildung.

Der Begriff „Pflege" weckt Erwartungen, die niemand erfüllen kann. Nicht Maria. Nicht die 60.000 anderen Betreuerinnen in Österreich.

Die Leidtragenden:

→ Pflegebedürftige, die keine fachgerechte Einschätzung erhalten

→ Betreuerinnen, die in Situationen gedrängt werden, für die sie nicht ausgebildet sind

→ Angehörige, die glauben, ihr Familienmitglied sei pflegerisch versorgt

Worte schaffen Wirklichkeit. Der Begriff „24-Stunden-Pflege" schafft eine gefährliche.


Die Lösung existiert bereits.

Diplomierte Gesundheits- und Krankenpfleger (Pflegefachpersonen) – freiberuflich, flexibel buchbar, direkt zu den Pflegebedürftigen nach Hause.

Keine Rund-um-die-Uhr-Anwesenheit. Aber echte Pflege:

• Medizinische Diagnostik & Therapie
• Medikamenten-Management
• Wundversorgung
• Pflege von Port-Systemen
• Infusion & Injektion
• Stoma-Versorgung
• Katheterwechsel
• Sondennahrung-Versorgung

Fachliche Kompetenz genau dann, wenn sie gebraucht wird.

Personenbetreuung und professionelle Pflege schließen sich nicht aus. Sie ergänzen sich.

Maria, die 24-Stunden-Betreuung, für den Alltag. Qualifizierte Pflegefachpersonen für die Pflege.

Social-Media-Verbot? Da müssen wir tiefer schauen.Verbote haben noch nie funktioniert. Sie machen nur interessant, was v...
21/01/2026

Social-Media-Verbot? Da müssen wir tiefer schauen.

Verbote haben noch nie funktioniert. Sie machen nur interessant, was verboten ist. Das wissen wir alle.

Aber wisst ihr, was mich wirklich beschäftigt? Wenn ich sehe, wie Dreijährige vorm Handy geparkt werden, damit Mama und Papa mal kurz durchatmen können.

Versteh ich. Kenn ich. Ist bequem. Aber diese Bequemlichkeit schießt zurück – garantiert.

Meine Erfahrung als Vater: Das Einzige, was funktioniert, ist dem Kind etwas Besseres zu geben als den Bildschirm.

Rausgehen.
Dreckig werden.
Rennen bis die Lunge brennt.
Gemeinsam Blödsinn machen.
Echt spielen, nicht wischen.

Ja, das kostet Zeit. Jeden Tag. Es ist anstrengend. Aber es ist der einzige Weg zu einem Menschen, der sein Leben selbst in die Hand nimmt statt es passiv zu konsumieren.

Wenn einem Teenager Social Media wichtiger ist als seine Familie – dann ist irgendwann vorher was schiefgelaufen.

Dann hat ihm nie jemand gezeigt, wie gut sich echtes Leben anfühlt. Echte Freunde. Echte Natur. Echte Beziehungen.

Die Verbotsdiskussion behandelt das Symptom.

Die eigentliche Frage ist: Bin ich bereit, meinem Kind meine Zeit zu geben statt ein Gerät?

Die Antwort liegt nicht in Gesetzen. Sie liegt bei uns. In unseren Händen. Jeden Tag neu.

12/01/2026

12/01/2026

Zur Situation in der mobilen Pflege in Tirol

Versorgungsengpass in der mobilen Pflege: Tiroler Pilotprojekt durch Vertragsstopp gefährdetWährend das Land Tirol seit ...
12/01/2026

Versorgungsengpass in der mobilen Pflege: Tiroler Pilotprojekt durch Vertragsstopp gefährdet

Während das Land Tirol seit März 2025 mit einem innovativen Pilotprojekt die Kapazitäten in der mobilen Hauskrankenpflege ausbaut, blockiert die Österreichische Gesundheitskasse den Vertragsabschluss für neue freiberufliche Pflegefachpersonen. Für pflegebedürftige Tirolerinnen und Tiroler bedeutet dies: Wartezeiten steigen, Versorgungslücken wachsen.

Hintergrund
Das Land Tirol startete im März 2025 unter Federführung von Gesundheitslandesrätin Cornelia Hagele ein Pilotprojekt zur Erweiterung der mobilen Pflegekapazitäten. Freiberufliche Pflegefachpersonen sollen die überlasteten Sozialsprengel entlasten und pflegebedürftigen Menschen rasch qualifizierte Versorgung ermöglichen.

Die Voraussetzung für die Teilnahme am Tiroler Landesabrechnungsmodell: ein Einzelvertrag mit den Sozialversicherungsträgern. Während BVAEB und SVS entsprechende Anträge bereits positiv beschieden haben, verweigert die ÖGK seit Monaten den Abschluss neuer Verträge – bei sieben bereits bestehenden, identischen Vertragsverhältnissen.

Auswirkungen auf die Versorgung
Ohne Vertrag mit der Sozialversicherung können neue freiberufliche Pflegefachpersonen nicht am Landesabrechnungsmodell teilnehmen. Die Konsequenzen für Betroffene:

Versicherte der größten österreichischen Krankenkasse müssten die Kosten für Hauskrankenpflege vollständig selbst tragen, anstatt lediglich einen sozial gestaffelten Selbstbehalt zu entrichten. Gerade für ältere und chronisch kranke Menschen mit begrenzten finanziellen Mitteln schafft dies eine Versorgungsbarriere.

Die Sozialsprengel in Tirol arbeiten bereits an ihren Kapazitätsgrenzen. Das Pilotprojekt sollte gezielt Entlastung schaffen – für die Sprengel, für überfüllte Spitalsambulanzen und für Hausarztpraxen, die zunehmend pflegerische Aufgaben übernehmen müssen. Der Vertragsstopp verhindert diesen geplanten Kapazitätsausbau.

Die Begründung
Auf Anfrage teilte die zuständige Themenfeldleitung der Sozialversicherung mit, die Vertragsvergabe erfolge „nach Maßgabe des regionalen Bedarfs". Die „internen Erhebungen" seien „noch nicht abgeschlossen". Welche objektiven Kriterien für diese Bedarfsprüfung herangezogen werden und bis wann die Erhebungen abgeschlossen sein sollen, wurde nicht kommuniziert.

Die Argumentation steht im Widerspruch zur etablierten Verwaltungspraxis: Sieben identische Verträge wurden bereits geschlossen. Die antragstellenden Pflegefachpersonen erfüllen sämtliche gesetzlichen Anforderungen. Andere Sozialversicherungsträger haben dieselben Anträge bereits genehmigt.

Die Leidtragenden
Am Ende trifft der bürokratische Stillstand jene, die auf professionelle Pflege angewiesen sind: ältere Menschen, die nach einem Krankenhausaufenthalt Wundversorgung benötigen. Chronisch Kranke, die regelmäßige Infusionstherapien brauchen. Palliativpatienten, die eine würdevolle Betreuung im häuslichen Umfeld verdienen.

🏥 Flexible Praxisräume für freiberufliche Therapeuten – Ab März 2026 im pflege network   PGZ Fritzens - WattensDie Freih...
12/01/2026

🏥 Flexible Praxisräume für freiberufliche Therapeuten – Ab März 2026 im pflege network PGZ Fritzens - Wattens

Die Freiheit, die du dir als Therapeut verdient hast.

Physio. Ergo. Logo. Freiberuflich.

Du weißt, was dich bremst: fixe Mietkosten, starre Verträge, unpraktische Standorte.

Ab März 2026 gibt es eine Alternative.

Das pflege network PGZ im fritz.tirol (Fritzens/Wattens) bietet dir:

⏱️ Maximale Flexibilität
Stunden. Tage. Wochen. Du buchst, was du brauchst.

📍 Beste Erreichbarkeit
Direkt am neuen Bahnhof Fritzens-Wattens. Öffis. Parkplätze. Erledigt.

🔐 24/7 Zugang
Einfach mit deinem Smartphone. Deine Praxis, dein Zeitplan.

✨ Professionelles Umfeld

✅ Neubau mit Vollklimatisierung
✅ Empfang besetzt Mo–Fr bis 13:00
✅ Tageslicht + vollständiger Sichtschutz
✅ Kaffeeküche (Fair-Use für dich und deine Klienten)
✅ Wartebereich für Kinder
✅ Gastronomie im Haus

Kein Risiko. Keine langfristigen Bindungen. Volle Professionalität.

Interesse? Schreib mir eine Nachricht oder kommentiere mit „INFO" – ich melde mich persönlich.

pflege network | Österreichs erstes privates Franchisesystem für freiberufliche Gesundheitsberufe

⚠️ "IL DOSKO" PFLEGE-KARTELL IM BURGENLAND ZERSCHLAGEN
09/01/2026

⚠️ "IL DOSKO" PFLEGE-KARTELL IM BURGENLAND ZERSCHLAGEN

Viele Pflegekräfte sind Mütter und Väter kleiner Kinder:🎁 Das wichtigste Geschenk an unsere KinderAls Eltern wollen wir ...
05/01/2026

Viele Pflegekräfte sind Mütter und Väter kleiner Kinder:

🎁 Das wichtigste Geschenk an unsere Kinder

Als Eltern wollen wir unsere Kinder beschützen. Aber haben wir dabei vergessen, sie auf das Leben vorzubereiten?

Kinder lernen heute systematisch, dass sie für fast nichts verantwortlich sind:

👉 Wir bringen sie zur Schule (statt sie gehen zu lassen)

👉 Wir kochen, putzen, waschen (ohne ihre Mithilfe)

👉 Polizei passt am Zebrastreifen auf (statt dass Kinder lernen aufzupassen)

👉 Wir lösen ihre Konflikte und organisieren ihre Freizeit

Verantwortung erfahren sie nur bei Misserfolg wie schlechte Noten.

🤔 Was das langfristig bewirkt?

Ein 18-Jähriger, der nie gelernt hat, Verantwortung zu tragen, ist anfällig für:

🫡 Autoritätshörigkeit ("andere wissen besser")

🗯️ Ausreden ("ich konnte nicht anders")

😴 Passivität ("das war nicht meine Entscheidung")

💡 Die dunkelsten Kapitel der Geschichte wurden möglich, weil Menschen sagten: "Mir wurde befohlen." Die Verantwortung nach oben delegiert. Das eigene Gewissen ausgeschaltet.

🤔 Was Kinder wirklich können?

Die Entwicklungspsychologie zeigt: Wir unterschätzen Kinder massiv.

👕 2-3 Jahre:
Aufräumen, sich anziehen, beim Kochen helfen, kleine Entscheidungen treffen

👩‍🍳 4-5 Jahre:
Tisch decken, Blumen gießen, einfache Mahlzeiten vorbereiten

🕙 6-8 Jahre:
Zeit einteilen, Haushaltsaufgaben, Konflikte selbst lösen

🤔 Praktische Umsetzung

1. Konsequenzen erfahren lassen
Vergessene Jause? Hunger ist die natürliche Konsequenz. Nicht mit Schadenfreude, sondern mit Empathie: "Ja, das ist unangenehm. Was wirst du morgen anders machen?"

2. Echte Verantwortung übertragen
Nicht: "Kannst du mir helfen?"
Sondern: "Das ist deine Aufgabe. Die Familie zählt auf dich."

3. Nicht retten
Hausaufgabe vergessen? Nicht zur Schule bringen. Streit mit Freund? Nicht einmischen. Problem mit Lehrer? Das Kind das Gespräch führen lassen.

4. Prozess statt Perfektion
Der Tisch ist chaotisch gedeckt? Das Rührei hat Eierschalen? Der Bus wurde verpasst? Perfekt. So lernt man.

🤔 Der Kern der Sache?

Jeder Mensch trägt seine eigene Verantwortung.

Wir bereiten unsere Kinder auf ein Leben vor, in dem sie für ihre Entscheidungen einstehen müssen. In dem niemand die Ausrede akzeptiert: "Mir wurde gesagt..." oder "Ich hatte keine Wahl."

💛 Das ist keine Härte - das ist Liebe.

Denn nur wer gelernt hat, Verantwortung zu tragen, kann ein freier, selbstständiger Mensch werden. Einer, der sein eigenes Gewissen hat, selbst denkt, selbst entscheidet.

🤔 Erste Schritte?

Diese Woche:
Übertrage deinem Kind eine echte, tägliche Aufgabe.

Diesen Monat:
Lass eine natürliche Konsequenz zu, die du bisher verhindert hast.

Dieses Jahr:
Ermögliche deinem Kind eine Herausforderung, vor der du bisher Angst hattest.

Unsere Kinder sind stärker, als wir denken. Zeit, dass wir ihnen das zutrauen.

🤔 Welche Menschen wollen wir in die Welt entlassen?

🗯️ Solche, die Ausreden haben?
💪 Oder solche, die Verantwortung übernehmen?

❓ Wie ist deine Meinung? Wäre das zu streng für die heutige Zeit?

2025 war kein gewöhnliches Jahr.Es war ein Jahr der Transformation, der Durchbrüche und des unerschütterlichen Willens.W...
22/12/2025

2025 war kein gewöhnliches Jahr.

Es war ein Jahr der Transformation, der Durchbrüche und des unerschütterlichen Willens.

Wir – unsere Franchisepartner:innen, deren Mitarbeiter, Derry und ich– haben in diesem Jahr Grenzen überschritten, die andere für unverrückbar hielten.

Wir sind persönlich gereift, fachlich gewachsen.

Und auch als Unternehmen, das transparent und proaktiv Disruption im Pflegesektor vorantreibt, stärker geworden.

Starke Partnerschaften sind entstanden, die auf Vertrauen und gemeinsamer Vision basieren.

Ja, es gab auch jene, die den Weg steiniger machten als nötig. Wir haben beide Seiten der Medaille kennengelernt – und daraus gelernt.

Doch eines ist kristallklar geworden:

Unsere Mission ist nicht verhandelbar. Die freiberufliche Pflege in Österreich wird ihren rechtmäßigen Platz im Gesundheitssystem einnehmen – gerade wegen

⭐ ihrer hohen fachlichen Kompetenz,

⭐ ihres enormen Nutzens für die Bevölkerung

⭐ und des beträchtlichen Einsparungspotenzials, das sie dem System bietet.

Und wenn es auch noch nicht alle verstanden haben – die Wahrheit ist: Sie ist unverzichtbarer Teil der Lösung für den drohenden Kollaps des Gesundheitssystems.

Es gibt jene, die diese Entwicklung aufhalten wollen. Die sich am Status quo festklammern und hoffen, dass alles so bleibt, wie es immer war. Doch dieses Denken hat ein Ablaufdatum.

Das Neue hat bereits begonnen. Der Samen treibt aus, wächst und bahnt sich unaufhaltsam seinen Weg in die Sonne.

Was 2023 begann, was 2024 an Fahrt aufnahm, erreicht 2025 den bisherigen Zenit – und wir blicken mit ungebremster Energie und Zuversicht auf 2026.

pflege network wird seinen Weg weitergehen. Zielstrebig. Unbeirrt. Erfahren im Umgang mit Hindernissen und versiert darin, sie aus dem Weg zu räumen.

Nicht als Einzelkämpfer, sondern als starke Gemeinschaft von Menschen, die verstanden haben: Veränderung entsteht nicht durch Warten, sondern durch Handeln.

Auf 2026 – das Jahr, in dem wir weitermachen.

---

Tom Lener
Co-Founder & CEO
pflege network

Adresse

Zirmweg 99
Steinach Am Brenner
6150

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