pflege network

pflege network Du gestaltest die Pflege. Wir erledigen den Rest.

Das erste im pflege network Brand beklebte Fahrzeug. Gestaltet von unserer Partnerin Bettina Kröll in eigener Initiative...
25/02/2026

Das erste im pflege network Brand beklebte Fahrzeug. Gestaltet von unserer Partnerin Bettina Kröll in eigener Initiative. Danke Bettina!

24/02/2026

pflege network connect | 14. März 2025 | PGZ Fritzens, Tirol

Am 14. März findet im PGZ Fritzens im fritz.tirol das erste pflege network® connect statt – mit den Gründern Thomas Maximilian Lener & Derya Lener, Franchise-Partnern, Freunden und Interessierten rund um pflege network® und TiCare Innovations

Auf dem Programm stehen spannende Fachinhalte und alles Wissenswerte über das österreichweit erste private Franchise-System für freiberufliche Pflegepersonen.

Teilnehmerzahl limitiert – Tickets:

https://www.eventbrite.at/e/pflege-network-connect-tickets-1983028899821

🤔 Stellen wir uns vor: Man braucht nach einer Operation 🏥 Physiotherapie und Wundversorgung — und muss dafür zwei versch...
23/02/2026

🤔 Stellen wir uns vor: Man braucht nach einer Operation 🏥 Physiotherapie und Wundversorgung — und muss dafür zwei verschiedene Praxen in 2️⃣ verschiedenen Orten koordinieren.

Das ist heute Normalzustand in Tirol ⛰️

Im April 2026 wird das in Fritzens anders.

Das Pflege- & Gesundheitszentrum (PGZ) im neuen fritz.tirol bringt Fachpflege, Therapie und komplementäre Gesundheitsleistungen unter einem Dach 🏠 zusammen — vernetzt, interdisziplinär, mit echtem Tageslicht ☀️ und ohne den Koordinationsaufwand, der Klienten und Angehörige heute täglich belastet.

Wundversorgung. Kontinenzmanagement. Stomaberatung. Physiotherapie. Ergotherapie. Logopädie. Heilmassage. Medizinische Fußpflege. NADA-Ohrakupunktur. Aromatherapie. Taping.

1️⃣1️⃣ Leistungsbereiche. 3️⃣ Praxisräume. 1️⃣ Adresse.

Betrieben von pflege network — dem österreichischen Unternehmen, das Pflege seit Jahren neu denkt.

Wer das PGZ vor der Eröffnung besichtigen möchte oder als Gesundheitsdienstleister Interesse an einer Zusammenarbeit 🤝 hat:

https://pgz.network

Österreich hat keinen Pflegemangel - es braucht nur einen AnrufWas wäre, wenn Freie Wohlfahrt bestehend aus Caritas, Hil...
18/02/2026

Österreich hat keinen Pflegemangel - es braucht nur einen Anruf

Was wäre, wenn Freie Wohlfahrt bestehend aus Caritas, Hilfswerk, Volkshilfe, Rotes Kreuz, Diakonie und Freiberufliche Pflegefachpersonen nicht nebeneinander arbeiten, sondern miteinander?

1️⃣ Versorgungssicherheit:
Freiberufliche DGKP springen dort ein, wo Trägerdienste an Kapazitätsgrenzen stoßen – kurzfristig, flexibel, ohne Fixkosten. Kein Patient wartet, weil kein Dienst verfügbar ist.

2️⃣ Flächendeckung:
Im ländlichen Raum entstehen Lücken, die große Organisationen kaum wirtschaftlich schließen können. Freiberufliche leben und arbeiten vor Ort. Sie sind die Nahversorgung der Pflege.

3️⃣ Fachkräfte zurückholen:
Tausende DGKP haben dem System den Rücken gekehrt – nicht dem Beruf. Freiberuflichkeit holt dieses Wissen und diese Erfahrung zurück in den Pflegesektor. Und hält es dort, weil Selbstständigkeit Autonomie, Sinn und faire Bedingungen bietet, die ein Dienstvertrag nicht liefern kann.

4️⃣ Entlastung:
Personalausfälle durch Krankheit, Urlaub oder Fluktuation können Freiberufliche gezielt abfedern – ohne dass bestehende Teams dauerhaft an der Belastungsgrenze arbeiten.

5️⃣ Spezialisierung:
Wundmanagement, Palliativpflege, Demenzbetreuung, psychiatrische Pflege, Intensivpflege – Freiberufliche bringen Schwerpunkte mit, die das Breitband-Angebot großer Träger ergänzen.

6️⃣ Kosteneffizienz:
Keine Overheadkosten, keine Verwaltungsapparate. Freiberufliche Einsätze sind skalierbar – nach Bedarf, nicht nach Planstelle.

7️⃣ Innovation:
Kleine, agile Einheiten bringen neue Ansätze schneller in die Praxis als große Strukturen.

❓ Die einzige Voraussetzung:
Die Freie Wohlfahrt legt die Angst ab, Freiberufliche würden ihr Personal wegnehmen.

✅ Das Gegenteil ist der Fall. Wer Fachkräften Wahlfreiheit zwischen Anstellung und Selbstständigkeit gibt, vergrößert den Gesamtpool.

❌ Wer sie blockiert, verliert sie an andere Branchen.

Gemeinsam lässt sich eine Versorgungsstruktur aufbauen, die ganz Österreich tatsächlich abdeckt. Nicht auf dem Papier. In der Realität.

pflege network® ist bereit für dieses Gespräch. Unser Brief an die BAG Freie Wohlfahrt mit einem konkreten Gesprächsangebot blieb bis heute unbeantwortet.

Das Angebot steht.

Thomas Maximilian Lener
Co-Founder & CEO pflege network®

Hallo Land Tirol! Seit Mai 20 25 bekomme ich zwischendurch von Pflegedienst Nerkwork einmal die Körperpflege von der Che...
15/02/2026

Hallo Land Tirol!

Seit Mai 20 25 bekomme ich zwischendurch von Pflegedienst Nerkwork einmal die Körperpflege von der Chefin Pflegerin Derry Lener

Wenn die 2 anderen Pflegern Mustapha Erraftanati und auch noch Daniel in Urlaub sind oder nichts zu mir kommen können damit.

Ich bin immer zufrieden mit der Körperpflege.

Für mich ist sehr wichtig, dass der Pflegedienst regelmäßig zu mir in die Wohnung um die Körperpflege in Ruhe damit gemacht wird..

Und es ist sehr wichtig für mich, dass die Pflegerin Derry Lener auch noch mich die Sondenahrung regelmäßig anzuhängen.

Es ist sehr wichtig, dass das Projekt von Pflegedienst Nerkwork weiterhin bestehen damit bleibt.

Ich möchte jetzt einmal beim Land Tirol ein großes Dankeschön damit sagen.

Es ist sehr wichtig, dass die anderen Kunden und auch noch die KundInnen von den Pflegedienst Nerkwork weiterhin die Pflege damit bekommen.

Was Sie alles damit brauchen.

Dass das Land Tirol ein Teil von Kosten weiterhin übernimmt und auch noch weiterhin bezahlt.

Dass Pflegedienst Netzwork ist echt ein gute und auch noch eine wichtige Arbeit und auch noch sehr wichtig Projekt beim Land Tirol.

Ich bin bis jetzt sehr zu Frieden mit dem Pflegedienst Nerkwork .

Dann bleibt die Sauberkeit und es wird nicht nachverlässig.

Die gute Pflege ist echt voll wichtig zu Hause und auch noch überall im Leben.

Mit freundlichen Grüßen,
Monika Rauchberger

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Österreichische Gesundheitskasse

Österreichs erstes privates Pflege- und Gesundheitszentrum bekommt Verstärkung.Ab sofort bietet TiCare Innovations mit O...
12/02/2026

Österreichs erstes privates Pflege- und Gesundheitszentrum bekommt Verstärkung.

Ab sofort bietet TiCare Innovations mit Oliver Kapferer und Florian Kreidl Schulungen und Dienstleistungen in den Räumlichkeiten des pflege network PGZ – Pflege- und Gesundheitszentrum im fritz.tirol in Fritzens an.

Modernste Praxisräume treffen auf professionell ausgestattete Schulungsräume.

Pflege-Know-how wird nicht nur theoretisch vermittelt, sondern direkt vor Ort angewendet und vertieft.

Zwei Unternehmen, ein Standort, ein Ziel:

Die Qualität in der österreichischen Pflege messbar anheben.

Warum das wichtig ist:

In Österreich gibt es kaum Infrastruktur, die freiberufliche Pflegefachpersonen gezielt bei Weiterbildung und Praxisentwicklung unterstützt.

Das pflege network® PGZ in Fritzens ist einer der wenigen Orte, an dem genau das passiert.

Mit TiCare Innovations GmbH als Partner am Standort entsteht ein Kompetenzzentrum, das Schulung, Innovation und Praxis unter einem Dach vereint.

Das ist kein Zufall. Das ist Strategie.

Wer Thomas Maximilian Lener und Derya Lener aka Tom & Derry, das Geschäftsführer-Ehepaar kennt, weiß: wir bauen Strukturen, die es in Österreich so noch nicht gibt. Und wir sind erst am Anfang.

Kassieren. Blockieren. Ignorieren.So geht Ihre Gesundheitskasse mit 8,8 Millionen Beitragszahlern um.↓Seit September 202...
12/02/2026

Kassieren. Blockieren. Ignorieren.

So geht Ihre Gesundheitskasse mit 8,8 Millionen Beitragszahlern um.



Seit September 2024 schließt die Österreichische Gesundheitskasse (ÖGK) keine neuen Verträge mit freiberuflichen Pflegefachpersonen ab.

Die Begründung: „Interne organisatorische Umstrukturierungen."

Keine Kriterien.
Keine Frist.
Keine Transparenz.

In Tirol existiert ein bahnbrechendes Pilotprojekt. Erstmals in Österreich können freiberufliche diplomierte Pflegekräfte mobile Pflegeleistungen direkt mit dem Land abrechnen.

Aber ohne ÖGK-Vertrag kein Zugang zu diesem Modell.

Die ÖGK blockiert damit faktisch den Versorgungsausbau eines ganzen Bundeslandes.

Sieben identische Verträge hat die ÖGK bereits abgeschlossen. Sieben Mal Ja. Beim achten Mal plötzlich Nein. Ohne Begründung. Das begründet Selbstbindung der Verwaltung. Und verstößt gegen das Willkürverbot nach Art. 7 B-VG.

Dazu kommt der Sicherstellungsauftrag nach § 338 Abs. 2 ASVG. Die ÖGK ist gesetzlich verpflichtet, die Versorgung der Versicherten sicherzustellen.

Und laut EuGH (C-169/07, Hartlauer) müssen Entscheidungen im Gesundheitswesen auf objektiven, im Voraus bekannten Kriterien beruhen. Die ÖGK hat keine einzige Kriterium genannt.

Aber das Dreisteste kommt jetzt.

Vier dokumentierte Schreiben an Bernhard Wurzer, Generaldirektion. Rechtliche Argumente. Konkrete Fragen. Nachweise über € 20.000 Investition in eine elektronische Abrechnungsschnittstelle, die nun brachliegt.

Vier Schreiben.
Null Antworten.
Nicht einmal eine Empfangsbestätigung.

Eine Körperschaft, die aus Pflichtbeiträgen aller Erwerbstätigen in Österreich finanziert wird, verweigert die inhaltliche Auseinandersetzung. Beiträge fließen pünktlich. Antworten nicht.

Währenddessen gibt es in Tirol bereits den ersten dokumentierten Fall: Ein Patient muss täglich 20 km mit der Rettung ins Krankenhaus transportiert werden, weil die Hauskrankenpflege vor Ort nicht erbracht werden kann.

Die Sprengel haben keine Kapazitäten. Private Anbieter sind durch den Vertragsstopp blockiert. Der Patient sagt: „Ich verstehe die Welt nicht mehr. Ich habe ein Leben lang brav Krankenkasse eingezahlt."

pflege network® ist ein kleines Franchisesystem. Die ÖGK ist der größte Sozialversicherungsträger des Landes.

Aber Rechtsstaatlichkeit ist keine Frage der Unternehmensgröße.

Wir fordern: Vertragsstopp aufheben. Neue Verträge abschließen. Entscheidungen auf objektive Kriterien stützen. Und anfangen zu antworten.

Weil jeder und jede von uns diese Kasse finanziert. Und jeder und jede von uns eines Tages Pflege brauchen wird.

Kennt jemand eine ähnliche Situation mit der ÖGK oder einem anderen Sozialversicherungsträger? Oder arbeitet jemand in der Pflege und erlebt diese Blockade aus erster Hand?

Ungelernt am Krankenbett. Studiert am Geschirrspüler.Österreich gibt jährlich über 220 Millionen Euro für die Förderung ...
10/02/2026

Ungelernt am Krankenbett. Studiert am Geschirrspüler.

Österreich gibt jährlich über 220 Millionen Euro für die Förderung der 24-Stunden-Betreuung aus – für durchschnittlich 22.200 Menschen monatlich [Sozialministerium, 2024]. Die Betreuungskräfte kommen fast ausschließlich aus Rumänien, der Slowakei, Kroatien, Ungarn und Bulgarien [Wiener Zeitung, 2025 / Sozialministerium].

Voraussetzung für die Förderung: eine Heimhilfe-Ausbildung mit 200 Stunden Theorie und 200 Stunden Praxis. Oder sechs Monate Erfahrung bei der betreuten Person – ganz ohne Ausbildung [Förderrichtlinien Sozialministeriumservice].

Diese Menschen betreuen rund um die Uhr Hochrisikopatienten ab Pflegestufe 3. Multimorbid, sturzgefährdet, mit komplexem Medikamentenregime. Sie sollen Dekubitus erkennen, Dehydrierung einschätzen, Sturzfolgen beurteilen – Tätigkeiten, für die in Österreich eine dreijährige Ausbildung mit 4.600 Stunden oder ein FH-Bachelor vorgeschrieben ist [GuKG].

Gleichzeitig werden diplomierte Fachpflegepersonen in Krankenhäusern und Heimen für Tätigkeiten eingesetzt, die weit unter ihrer Qualifikation liegen: Essen servieren, Geschirr spülen, Tische reinigen.

Die häufigsten Gründe für vermeidbare Krankenhauseinweisungen aus der Langzeitpflege sind exakt jene Zustände, die Fachpflegepersonen erkennen und verhindern können – Stürze, Katheterkomplikationen, Herzinsuffizienz, Flüssigkeitsmangel [GKV-Spitzenverband / HAW Hamburg; Barmer Pflegereport 2023].

Das System produziert eine doppelte Fehlallokation: Akademisch ausgebildete Fachkräfte räumen Geschirrspüler ein. Ungelernte Hilfskräfte managen Dekubitus.

Die ungelernten Betreuungskräfte sind nicht im Gesundheitsberuferegister erfasst [A&W-Blog / AK]. Die Qualitätssicherung beschränkt sich auf Hausbesuche, die die Betreuungssituation prüfen – nicht den klinischen Zustand [Sozialministerium].

Und freiberufliche Pflegefachpersonen, die genau diese fachliche Lücke schließen könnten? § 135 ASVG sieht keine Kostenerstattung für medizinische Hauskrankenpflege vor.

Weiters blockieren Landesregierungen wie in Niederösterreich Freiberufler zusätzlich mit willkürlich erfundenen Strukturkriterien, die niemand versteht.

Erschwerend kommt hinzu, dass einflussreiche Organisationen wie die Österreichische Ärztekammer und die BAG Freie Wohlfahrt am Status Quo festhalten.

Auf der Suche nach Antworten stellen wir bei pflege network immer wieder fest: die Entscheidungsträger kommen langsam aber sicher in Erklärungsnot.

Doch in Tirol zeigt pflege network®, dass es anders geht: Freiberufliche Pflegefachpersonen arbeiten mit Landesabrechnung und präventiver Fachpflege. Die Expansion in weitere Bundesländer läuft - ein Kampf David gegen Goliath. Unsere Strategie: Lösungen aufzeigen und immer weiter machen, no matter what.

Mehr zu diesem und ähnlichen Themen auf Whatsapp: https://chat.whatsapp.com/GIL6KxIqEnU5TJkWrRHu0a?mode=gi_t

Österreich hat keinen Pflegemangel.15.000 diplomierte Pflegekräfte sind freiberuflich gemeldet. Unter 2.800 sind aktiv. ...
09/02/2026

Österreich hat keinen Pflegemangel.

15.000 diplomierte Pflegekräfte sind freiberuflich gemeldet. Unter 2.800 sind aktiv. Nicht weil sie nicht wollen. Sondern weil das System so gebaut ist, dass sie nicht können.

Kostenzuschuss für einen freiberuflichen Pflegehausbesuch: 10,50 €. Marktpreis: 75–80 € pro Stunde. Erstattungsquote: unter 15 %.
Ärzte, Zahnärzte, Psychologen, Physiotherapeuten, Bandagisten, Optiker – alle haben Gesamtverträge mit der Sozialversicherung.

Nur die größte Berufsgruppe im Gesundheitswesen nicht. 88 % davon Frauen.

Gleichzeitig: 125 Mio. € jährliche Förderung für die 24-Stunden-Betreuung durch überwiegend Personen aus Billiglohnländern, mit Sprachdefiziten, ohne Ausbildung.

Der Staat subventioniert das weniger qualifizierte Modell und blockiert den Marktzugang für das höher qualifizierte.

Niederlande: fast 100 % der Langzeitpflege privat erbracht, 100 % öffentlich finanziert.

Schweiz: Berufsverband ist direkter Vertragspartner der Versicherungen.

Internationaler Standard – nur nicht in Österreich. Aber es bewegt sich etwas.

In Tirol arbeiten sieben unserer Partnerinnen bereits mit direkten Kassenverträgen. Patienten werden versorgt, die Abrechnung läuft, die Qualität stimmt. Salzburg, Niederösterreich – die nächsten Bundesländer folgen bereits und überall entstehen Strukturen.

Was als Pilotprojekt begann, wird zum bundesweiten Modell.

pflege network® existiert, weil eine einzelne Pflegekraft gegen ein System aus Verwaltung, Sozialversicherung und etablierten Strukturen nicht ankommt. Als Netzwerk schon.

💠 Wir verhandeln die Verträge, die eine Einzelperson nicht bekommt.
💠 Wir führen die rechtlichen Auseinandersetzungen, die sich eine Einzelperson nicht leisten kann.
💠 Wir schaffen die Infrastruktur, die eine Einzelperson nicht aufbauen kann.

76.000 fehlende Pflegekräfte bis 2030. Tausende stehen bereit. Sie brauchen keinen Motivationskongress. Sie brauchen fairen Zugang.

🏔️ Tirol ist die Modellregion.
🎯 Österreich ist das Ziel.

08/02/2026

🔥 „Wenn die Pflege aufsteht" – der Song

Zu lange wurde geschwiegen. Zu lange wurden Pflegekräfte in ein System gepresst, das sie kleinhalten soll. Zu lange haben falsche Versprechen und verstaubte Strukturen den Wandel blockiert.

Damit ist jetzt Schluss.

„Wenn die Pflege aufsteht" ist mehr als ein Song – es ist ein Statement, ein Mindset für alle, die sich nicht länger mit dem Status quo abfinden.

Für jede DGKP, die den Mut hat, ihren eigenen Weg zu gehen. Für jeden, der spürt: Die alte Zeit ist vorbei.

🎵 „Der Boden bebt, die Flamme lebt – die Tage der alten Zeit gezählt!"

Wir bei pflege network® erleben es jeden Tag: Pflegekräfte, die aufstehen. Die ihr Schweigen brechen. Die sich aus Abhängigkeiten lösen und als freiberufliche DGKP zeigen, was Pflege wirklich sein kann – frei, selbstbestimmt, auf Augenhöhe.

Dieser Song gehört nicht uns. Er gehört euch allen.

Teilt ihn. Dreht ihn laut. Und zeigt damit: Wenn die Pflege aufsteht, gibt es kein Zurück mehr.

07/02/2026

Im Osten Österreichs herrschen drei graue Herren, der Peter, der Hansi und der Leonhard, mit eiserner Faust über ihre Pflege-Untertanen.

Adresse

Zirmweg 99
Steinach Am Brenner
6150

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