12/02/2026
Warum mir Tiere manchmal lieber sind…
Könnte triggern.
dann bitte nicht weiterlesen.
Ich liebe Tiere, seit ich denken kann. Denke deshalb esse ich sie auch nicht.
Aufgewachsen in der Nachbarschaft eines großen Bauernhofs kam ich sehr früh mit ihnen in Berührung: Hasen, Kühe, Pferde, Hunde, Katzen.
Wenn ich bei Tieren war, konnte ich einfach ich selbst sein.
Umgeben von Menschen musste ich ständig eine Rolle aufrechterhalten, die ich nie war.
Die ganze Zurechtweiserei hat irgendwann gefordert, dass ich vergessen habe wer ich bin. Ich durfte ja nie.
Und das war unfassbar anstrengend.
Tiere nehmen dich, wie du bist.
Sie lieben dich auch dann, wenn du gerade nicht liebenswert bist.
Es ist ihnen egal, ob du geschminkt bist.
Ob du gut drauf bist oder traurig.
Ob du funktionierst oder nicht.
Ihnen fehlt etwas Entscheidendes: Bewertung.
Tiere denken nicht.
Und genau das ist ihr größter Vorteil.
Sie analysieren nicht.
Sie vergleichen nicht.
Sie urteilen nicht.
Das würde ich mir für die Menschheit manchmal auch wünschen.
Die Natur ist genauso.
Sie bewertet dich nicht.
Dort kannst du einfach du sein.
Ohne Maske.
Ohne Rolle.
Ohne irgendetwas beweisen zu müssen.
ich höre nicht auf, selbst die Veränderung sein, und Inspiration, um unseren Planeten mehr Bewusstsein zu schenken, und die Anerkennung die unsere Erde verdient.