Hebamme Astrid Krainz

Hebamme Astrid Krainz Hebamme Astrid Krainz, BSc

November 2025Girlande FäustlingeSo, mit Riesenschritten nähern wir uns dem Jahresende und der November hatte es nochmal ...
20/12/2025

November 2025

Girlande Fäustlinge
So, mit Riesenschritten nähern wir uns dem Jahresende und der November hatte es nochmal in sich...
Vorallem auch, weil zwei Dezemberbabys früher unterwegs waren, als errechnet…
Geplant für 5 Familien, warns dann doch 7 🙂
Aber man ist ja flexibel 😉

5 Buben, 2 Mädchen - somit stehen wir bei 31 Buben und 23 Mädchen.
Und soviel kann ich euch sagen - die Mädls werden das nimmer gewinnen in dem Jahr - hihi...

Danke für euer Vertrauen!



und eine neue insta-erfindung: nur mehr 5 hashtags 🫣

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Oktober  2025Girlande WimpelWeil die klassischen Wimpel natürlich bei einer Girlande nicht fehlen dürfen, ist es damit i...
17/12/2025

Oktober 2025

Girlande Wimpel
Weil die klassischen Wimpel natürlich bei einer Girlande nicht fehlen dürfen, ist es damit im Oktober so weit 🙂
3 Babys geplant, 3 Babys gekommen und alle 3 deutlich über dem Termin...
15 Tage, 7 Tage, 6 Tage...
Ein Bub, zwei Mädchen - also 26 Buben und 21 Mädchen...

Danke für euer Vertrauen!

#2025 #

Hände weg vom Türhopserund vom Lauflernwagerl, wo die Kinder drinsitzen bitte auch gleich...
13/12/2025

Hände weg vom Türhopser
und vom Lauflernwagerl, wo die Kinder drinsitzen bitte auch gleich...

Auch dieses Jahr wird für viele Babys ein Türhopser unter dem Weihnachtsbaum liegen. Eltern/Großeltern denken oft, das wäre ein tolles Geschenk, denn das Baby hat Spaß und bewegt sich auch noch - das kann doch nur gesund sein!

Tatsächlich sind Türhopser aus physiotherapeutischer Sicht keineswegs zu empfehlen. Warum nicht?

- Es handelt sich dabei um eine unnatürliche Bewegungsform, die in der physiologischen Entwicklung dieser Altersstufe so nicht vorkommt.

- Es werden Entwicklungsschritte vorweggenommen, da sich Babys in diesem Alter i.d.R. noch nicht selbstständig aufsetzen oder zum Stehen hochziehen können.

- Auf die noch unreifen Gelenke und die Wirbelsäule des Babys wirkt bei jedem Sprung ein Vielfaches des Körpergewichts. Hüpft es nicht, lastet dieses auf seinem Schritt.

- Das Kind kann in den Türhopser nicht selbstständig hinein/hinaus. Es befindet sich daher über längere Zeit in einer aufrechten Position, in der die Wirbelsäule statisch belastet wird, und kann diese nicht verlassen. Bei Ermüdung sackt oft der Rumpf zusammen oder hängt zu einer Seite.

- Viele Babys stehen im Türhopser auf den Zehenspitzen und gewöhnen sich so u.U. ein ungünstiges Bewegungsmuster an, das beim Laufenlernen zu Problemen führen kann.

- Oft ist auch die Muskulatur um die Halswirbelsäule noch nicht stark genug, um den schweren Kopf bei heftigen Bewegungen im Türhopser sicher stabilisieren zu können.

- Bei Babys mit Haltungsasymmetrien und/oder Auffälligkeiten in der Körperspannung (beides ist nicht selten und wird oft übersehen) verstärken sich diese i.d.R. im Türhopser durch die unphysiologische Bewegungsform und die aufrechte Position.

- In der Zeit, die das Baby im Türhopser verbringt, kann es sich nicht frei auf dem Boden bewegen und auf sinnvolle Weise seine motorischen Fähigkeiten erproben und erweitern.

Fazit: Der Türhopser kann die Entwicklung eines Babys nicht unterstützen, sondern nur behindern. Wenn es sich dennoch gut entwickelt, tut es das nicht wegen, sondern TROTZ des Türhopsers. Und das ist reines Glück :)

Hast du schon mal ein Baby im Türhopser in Aktion gesehen?

Ich freue mich sehr, wenn du meine Posts teilst/kommentierst/speicherst ❤️ Das erhöht die Reichweite, sodass mehr Eltern informiert werden.

Jahrelang geplant, von Expert:innen empfohlen. Und Österreich spart einfach...Ich wüsste viele Dinge wo man Geld sparen ...
24/11/2025

Jahrelang geplant, von Expert:innen empfohlen. Und Österreich spart einfach...
Ich wüsste viele Dinge wo man Geld sparen könnte.

Das verpflichtende Gespräch kostet ca. 5,5 Millionen im Jahr (hab ich mal so hochgerechnet...)
Der Herr Grasser hat allein 8,5 Millionen Schulden - eigentlich unfassbar oder?
https://orf.at/stories/3404343/

Die „verpflichtende Hebammenberatung“ war jahrelang vorbereitet und wird nun nicht realisiert. Das halten wir für eine versäumte Chance.

In den Medien kursiert derzeit eine Vielzahl von widersprüchlichen Berichten zur geplanten „verpflichtenden Hebammenberatung“, die im neuen e-EKP nun doch nicht realisiert werden soll. Geplant war, das Hebammenberatungsgespräch in der Frühschwangerschaft - analog zu den ärztlichen Vorsorgeterminen – zukünftig an das Kinderbetreuungsgeld zu knüpfen, um so möglichst alle Schwangeren zu erreichen. Als ÖHG bedauern wir sehr, dass die Umsetzung dieser lange diskutierten und durch viele Expert:innen vorbereiteten Maßnahme nicht erfolgt. Wir setzen uns seit 2014 in einer multiprofessionellen Facharbeitsgruppe dafür ein.

Die vom Familienministerium nun geplante „Streichung“ betrifft also keine derzeit existierende Maßnahme, sondern eine langjährig geplante Verbesserung für die neue Fassung des e-EKP. Die in Aussicht gestellte Einführung der vorgeschriebenen Hebammenberatung zu Beginn der Schwangerschaft stand bis vor kurzem nicht in Frage. Nun hat das Bundeskanzleramt, das auch für Familien zuständig ist, ein schmaleres Programm geplant und will nur zwei der geplanten drei Beratungstermine umsetzen – beide freiwillig.

Von einem verbindlichen Termin (fast alle anderen Untersuchungen im MKP bzw. e-EKP sind ebenfalls verpflichtend) würden aber insbesondere sozial benachteiligte Familien profitieren, die oft auch weniger Zugang zu Informationen oder Unterstützungsangeboten haben.

es geht weiter, wir werden diesmal nicht still zusehen...
17/11/2025

es geht weiter, wir werden diesmal nicht still zusehen...

Frauengesundheit: Hebammen warnen vor Streichung der verpflichtenden Beratung im Eltern-Kind-Pass und fordern besseren Schutz für Schwangere.

und damit es nicht untergehtdie große und tolle petition einer kollegin aus tirol, die schon viele unterschriften hat,ab...
13/11/2025

und damit es nicht untergeht
die große und tolle petition einer kollegin aus tirol, die schon viele unterschriften hat,
aber fehlt DEINE noch?

Warum ist dies entscheidend für die Gesundheit von Frauen, Familien und Kindern? • Ohne diesen Termin werden weniger Schwangere Zugang zu Hebammenberatung erhalten. Besonders betroffen sind sozioökonomisch benachteiligte Frauen, Gewaltbetroffene und Frauen in psychischen Belastungssituationen. S...

11/11/2025

Ganz still und heimlich, ohne öffentliche Diskussion, soll sie gestrichen werden: die Hebammenberatung im elektronischen Eltern-Kind-Pass. Ein Schritt, der auf den ersten Blick vielleicht nach „Effizienz“ oder „Verwaltungsvereinfachung“ klingt – in Wahrheit aber ein gefährlicher Rückschritt für Mütter, Kinder und Familien ist.

Die Hebammenberatung ist kein Luxus, sie ist lebenswichtig. Sie fängt auf, wo Unsicherheit, Angst und Überforderung entstehen. Sie gibt Orientierung in einer Zeit, in der nichts mehr so ist wie vorher. Sie sorgt für Sicherheit in der Schwangerschaft, in Hinblick auf Geburt und Wochenbett. Und sie entlastet – nicht nur Familien, sondern auch Ärztinnen, Spitäler und das gesamte Gesundheitssystem.

Diese Beratung jetzt einfach zu streichen, heißt, genau dort zu sparen, wo Fürsorge beginnt. Es ist ein Schlag ins Gesicht all jener Frauen, die ohnehin schon mit bürokratischen Hürden, Personalmangel in Kliniken und zu wenig Unterstützung kämpfen. Es ist ein Zeichen, dass die Politik Müttern und Familien wieder einmal den Rücken zukehrt – während sie sich gleichzeitig mit digitalen Innovationen schmückt.

Ein „elektronischer Eltern-Kind-Pass“ ohne Hebammenberatung ist nur eine leere Hülle. Digitalisierung darf kein Deckmantel sein, um Menschlichkeit und Betreuung abzubauen. Jede Familie hat ein Recht auf persönliche, qualifizierte Begleitung durch eine Hebamme – unabhängig von Einkommen, Herkunft oder Wohnort.

Wir sagen klar: **Hände weg von der Hebammenberatung!**
Wer an den Fundamenten der frühkindlichen Betreuung spart, spart an der Zukunft unseres Landes. Die Ministerien mögen diese Streichung klammheimlich geplant haben – aber wir werden sie nicht stillschweigend hinnehmen.

Für Familien. Für Frauen. Für Kinder.
Für das Recht auf eine sichere, unterstützte Geburt und einen guten Start ins Leben.


in

Ganz still und heimlich, ohne öffentliche Diskussion, soll sie gestrichen werden: die Hebammenberatung im elektronischen...
11/11/2025

Ganz still und heimlich, ohne öffentliche Diskussion, soll sie gestrichen werden: die Hebammenberatung im elektronischen Eltern-Kind-Pass. Ein Schritt, der auf den ersten Blick vielleicht nach „Effizienz“ oder „Verwaltungsvereinfachung“ klingt – in Wahrheit aber ein gefährlicher Rückschritt für Mütter, Kinder und Familien ist.

Die Hebammenberatung ist kein Luxus, sie ist lebenswichtig. Sie fängt auf, wo Unsicherheit, Angst und Überforderung entstehen. Sie gibt Orientierung in einer Zeit, in der nichts mehr so ist wie vorher. Sie sorgt für Sicherheit in der Schwangerschaft, in Hinblick auf Geburt und Wochenbett. Und sie entlastet – nicht nur Familien, sondern auch Ärztinnen, Spitäler und das gesamte Gesundheitssystem.

Diese Beratung jetzt einfach zu streichen, heißt, genau dort zu sparen, wo Fürsorge beginnt. Es ist ein Schlag ins Gesicht all jener Frauen, die ohnehin schon mit bürokratischen Hürden, Personalmangel in Kliniken und zu wenig Unterstützung kämpfen. Es ist ein Zeichen, dass die Politik Müttern und Familien wieder einmal den Rücken zukehrt – während sie sich gleichzeitig mit digitalen Innovationen schmückt.

Ein „elektronischer Eltern-Kind-Pass“ ohne Hebammenberatung ist nur eine leere Hülle. Digitalisierung darf kein Deckmantel sein, um Menschlichkeit und Betreuung abzubauen. Jede Familie hat ein Recht auf persönliche, qualifizierte Begleitung durch eine Hebamme – unabhängig von Einkommen, Herkunft oder Wohnort.

Wir sagen klar: **Hände weg von der Hebammenberatung!**
Wer an den Fundamenten der frühkindlichen Betreuung spart, spart an der Zukunft unseres Landes. Die Ministerien mögen diese Streichung klammheimlich geplant haben – aber wir werden sie nicht stillschweigend hinnehmen.

Für Familien. Für Frauen. Für Kinder.
Für das Recht auf eine sichere, unterstützte Geburt und einen guten Start ins Leben.


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September 2025Girlande ÄpfelNach dem Sommerurlaub gings gleich fröhlich weiter und der geburtenreichste Monat im Jahr st...
08/11/2025

September 2025

Girlande Äpfel
Nach dem Sommerurlaub gings gleich fröhlich weiter und der geburtenreichste Monat im Jahr stand vor der Tür.
Alle sechs Septemberbabys kamen auch wirklich im September auf die Welt - und ich hatte zwei Tage an denen je zwei Kinder auf die Welt kamen.

Zwei Buben, vier Mädchen - somit ein Aufholversuch 😊
25 Buben und 19 Mädchen
Willkommen im Leben und danke für euer Vertrauen!

#2025

für 2025 geborene Vösendorfer Babys 🥰🤩
09/09/2025

für 2025 geborene Vösendorfer Babys 🥰🤩

👶 Willkommen, kleiner Held! 👶
Die X-Sport Worldstore Familie ist gewachsen – und wir feiern mit euch!

Nach der Geburt eines neuen Familienmitglieds bei X-Sport möchten wir auch allen Jungfamilien in Vösendorf eine Freude machen:

🎁 Alle Familien, die 2025 ein Kind bekommen haben, erhalten von uns einen kostenlosen XS-Kinderfahrradhelm von WOOM!

Ein kleines Geschenk für die ganz großen Abenteuer eurer Kleinen 🚴‍♂️💛



🫡 Teilnahmebedingung:
✅ Wohnsitz in Vösendorf
✅ Geburt des Kindes im Jahr 2025



📍 Kommt einfach im X-Sport Worldstore vorbei und holt euch euren Helm für den kleinen Helden von morgen!



🔖

🥰
20/08/2025

🥰

Adresse

Vösendorf
2331

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