Better linked

Better linked Mit Better linked stabile Leistungsfähigkeit aufbauen und Stress schnell reduzieren

25/02/2026

🇦🇹🇩🇪🇨🇭Was macht gute Arbeit aus?

Heinz Herczeg MBA hat genau diese Frage in seiner heute präsentierten Jugendstudie gestellt.
Warum ich darüber schreibe,
- weil die Antworten hoch aktuell sind – nicht nur aus den Zahlen, sondern gleich aus der Interaktion mit StakeholderInnen in genau dieser Lebensphase.

„Gute Arbeit wie ein Sandwich – oder vielleicht eher wie eine Lasagne.
Schicht für Schicht aus rationalen und emotionalen Faktoren,“ ein schönes Bild von Simon Schnetzer.

Ganz oben:
- Ein angemessenes, faires Einkommen.
- Gute Arbeitsatmosphäre.
- Sicherheit.

Klingt wenig überraschend?
Aber was junge Menschen sehr klar benennen, ist etwas, das in vielen Führungskräfte-Workshops erst spät auftaucht:

.

- Transparenz.
- Ehrlicher Dialog.
- Verständliche Entscheidungen.
- Feedback, das Entwicklung ermöglicht – nicht nur Fehler bewertet.

Ein junger Teilnehmer brachte es auf den Punkt:
„Gehalt ist die Grundlage. Aber bleiben würde ich wegen dem Gefühl.“

- Wegen Vertrauen.
- Wegen Teamspirit.
- Wegen Sinn.

Und wenn dieses Gefühl fehlt?
Dann hilft auch mehr Geld nicht.
Dann wird gewechselt.

Spannend ist auch:
wird nicht als „Nice to have“ gesehen, sondern als Voraussetzung für Leistung.
Nicht weniger Leistung – sondern anderes Feedback.
Nicht nur Momentaufnahme, sondern Entwicklung sehen.

- Das verändert Motivation.
- Das reduziert Druck.
- Das stärkt Bindung.

Und es zeigt sich deutlich:
Es ist nicht die Frage, ob junge Menschen leisten wollen.
Sie wollen in einem Umfeld leisten, in dem sie sich sicher fühlen, gehört werden und sich entwickeln können.

Was heißt das für Organisationen?

Faire Bezahlung ist die Basis.
Benefits sind wichtig.
Mobilität, Weiterbildung, Essenszuschüsse – sie zählen.

Aber die tragende Schicht ist .
- Wie wird Feedback gegeben?
- Wie wird mit Fehlern umgegangen?
- Wie klar wird kommuniziert?
- Wie sicher fühlen sich Menschen wirklich?

Bei Better linked erleben wir immer wieder:
Nachhaltige entsteht dort, wo Sicherheit, Wertschätzung und klare Kommunikation zusammenspielen.

Wie schaffen wir Arbeitsumfelder in denen gute Arbeit überhaupt möglich ist?

23/02/2026

🇦🇹🇩🇪🇨🇭
Ich sehe ROT! Trägt irgendjemand in Ihrem Haus eigentlich die Verantwortung?

Was passiert, wenn das nicht so ist, spüre ich gerade am eigenen Leib.

Vor ca 3 Wochen habe ich einen Post gemacht, dass ich ein Paket erhalten habe, das ich bereits storniert habe. Das Paket ist immer noch da!

Die Abholung 1 - hat nicht funktioniert
Die Abholung 2 - am Abend ist das Paket immer noch da.

Die Frage nach dem WARUM wird mit Schulterzucken beantwortet. Niemand weiß einen Grund.

Bei der ersten fehlgeschlagenen Abholung habe ich noch vermutet, dass es an der mangelnden Handlungsfähigkeit einzelner Personen gelegen hat, an vollkommenem Fehlen von Prozessen.

Was haben wir aber zwischen der gescheiterten Abholung 1 und 2 gelernt - nichts! Weil sich niemand auf Fehlersuche gemacht hat, weil niemand nachgefragt hat, wo das "bottle neck" liegt.

Nachdem jetzt auch nach der fehlgeschlagenen zweiten Abholung immer noch niemand den Grund dafür kennt und einfach ein dritter Abholversuch - mehr vom Gleichen - vorgeschlagen wird, ist klar.

Es liegt an der fehlenden Verantwortung, wenn niemand bereit ist die zu übernehmen, Fehler aufzudecken und die wunderbaren Prozesse zu adaptieren, zu kommunizieren. Handlungsfähigkeit und tragen hier nicht mehr, ein Zeichen, dass Ihr Unternehmen bereits deutlich an Substanz verliert, lieber Herr Generaldirektor!

20/02/2026

🇦🇹🇩🇪🇨🇭
Was mich mit vielen von euch verbindet?
.😃

Wir sind Mitte Februar.
Die Euphorie der Vorsätze ist leiser geworden - wir wollten weniger von….
Manches wurde begonnen. Manches verschoben. Manches still beerdigt.

Und genau jetzt ist der spannende Moment.

Die Vorsätze kommen wieder – Fastenzeit, Verzicht!

Was wäre, wenn wir die nicht eingelösten Vorsätze nicht als Scheitern bewerten –
sondern als Einladung?

Und was wäre, wenn wir dieses Jahr nicht nur auf etwas verzichten würden –
weniger Stress, weniger Zucker, weniger Überstunden – sondern bewusst etwas hinzufügen?

Zum Beispiel: Mut.

- Mut, ein Gespräch zu führen, das längst überfällig ist.
- Mut, eine Entscheidung zu treffen, obwohl noch nicht alles sicher ist.
- Mut, eine klare Haltung einzunehmen.
- Mut, Unterstützung einzufordern.
- Mut, eine Grenze zu setzen.

Wir sprechen oft über Disziplin.
Über Durchhaltevermögen.
Über Zielerreichung.

Aber Mut ist die eigentliche Grundlage.
Und die gute Nachricht:
Mut ist nicht nur eine Charakterstärke, die man hat oder nicht hat.
Mut ist wie ein Muskel.

Er wächst durch Nutzung.
Durch kleine Wiederholungen.
Durch bewusste Schritte außerhalb der Komfortzone.

Vielleicht liegt die Kraft dieses Jahres nicht im Weglassen, sondern im Hinzufügen.
Nicht weniger tun.
Sondern mutiger.

Welche mutige Entscheidung brauchst Du gerade für dich?

🇦🇹🇩🇪🇨🇭„Mehr geht gerade nicht.“   versus Substanzverlust?Oft höre ich Sätze wie:"Mein Team funktioniert nicht mehr."„Wir...
18/02/2026

🇦🇹🇩🇪🇨🇭
„Mehr geht gerade nicht.“ versus Substanzverlust?

Oft höre ich Sätze wie:
"Mein Team funktioniert nicht mehr."
„Wir kommen kaum noch hinterher.“
„Für echte Lösungen fehlt die Luft.“

Handlungsfähigkeit verschwindet selten laut.
Sie zieht sich zurück.
In vorsichtiges Abarbeiten.
In minimale Spielräume.
Oft dort, wo viel reagiert – aber wenig gestaltet wird.

Die Teams sind da, aber Dauerbelastung bindet Energie, Unsicherheit lähmt Initiative und Erschöpfung kostet Gestaltungskraft.

In diesem Umfeld können Menschen oft nur funktionieren, nicht mehr agieren.

👉 Schauen Sie in Ihrem Unternehmen bewusst hin, warum Dauerbelastung, Erschöpfung und Unsicherheit Handlungsfähigkeit reduzieren – lange bevor messbar sinkt?

👉 Oder wollen Sie gar nicht hinschauen, denn dafür haben Sie keine Zeit.
Vielleicht liegt der Hebel nicht darin, noch schneller zu reagieren, sondern wieder Räume zu schaffen, in denen Handeln möglich wird und Sie Handlungsoptionen bieten.

„Die Menschen leisten, aber die Freude ist verloren gegangen.“ Meinte gestern eine HR-Leiterin im Gespräch.Ein starker S...
17/02/2026

„Die Menschen leisten, aber die Freude ist verloren gegangen.“ Meinte gestern eine HR-Leiterin im Gespräch.

Ein starker Satz, am Rosenmontag auf Malta: Lachen schallt von der Straße in unseren Besprechungsraum.

Ohne Freude wird Leistung schwer.
Dann ist sie eine Maske – wie im Fasching.
Nach außen engagiert. Nach innen erschöpft.

Und genau da musste ich an meinen Kernwert bei denken:
.

Über den Wert spreche ich oft. Einen Arbeitsplatz, an den alle gern hingehen, nicht weil sie müssen, sondern weil sie wollen. Freude daran, etwas gut zu machen. Wirksam zu sein. Gemeinsam etwas zu bewegen.

Bei Better linked sprechen wir bewusst von Leistungsfreude, weil nachhaltige Performance nur dort entsteht, wo Menschen:

Sinn in dem sehen, was sie tun
ihre Stärken einsetzen können
Verbindung zu anderen spüren
und in gesunden Strukturen arbeiten

Leistungsfreude heißt:
Energie, die von innen kommt.
Ungewohnt, in einer Businesswelt, die Leistung oft mit Druck verwechselt.

Aber wir erleben täglich:
Wenn Verbindung da ist, wenn Klarheit da ist, wenn psychologische Sicherheit da ist – dann entsteht etwas anderes.

Dann arbeiten Menschen nicht weniger ambitioniert.
Sondern mutiger. Kreativer. Verantwortlicher.

Vielleicht ist Faschingsdienstag genau der richtige Tag, um sich zu fragen:

Wo tragen wir noch Masken im Arbeitsalltag? Statt wirksam zu sein!

🇦🇹🇩🇪🇨🇭Das Gespräch des Frau im Fokus Netzwerks mit Frauenministerin Holzinger offen und ehrlich, spannend moderiert von ...
12/02/2026

🇦🇹🇩🇪🇨🇭
Das Gespräch des Frau im Fokus Netzwerks mit Frauenministerin Holzinger offen und ehrlich, spannend moderiert von Monika Herbstrith-Lappe. Es ging um Gegenwind, Hürden — und darum, wie man trotzdem seinen Platz einnimmt.

Frau Holzinger hat über eigene Erfahrungen berichtet, welche auch anschlussfähig sind für Frauen in Führung. 2017 als junge Abgeordnete neu im Parlament: Ausschüsse, Sitzungen, große Tische. Ein Raum, in dem viele Männer ganz selbstverständlich Teil des Kreises waren. Als Frau bedeutet das oft: sich erst beweisen müssen, bevor andere zuhören. Sie hat sich trotzdem aktiv zu Wort gemeldet, ihre Meinung vertreten, Präsenz gezeigt und ihren Humor behalten. Ihre aktive Arbeit führte zu immer mehr Verantwortung.

Wir haben darüber gesprochen, wie wichtig gegenseitige Stärkung ist. Netzwerke, aus denen man Kraft holt. Die auch eine Gesprächsbasis sicherstellen, wenn es kontrovers wird oder hart verhandelt wird. Unterschiedliche Meinungen zu respektieren und das Gespräch auf Augenhöhe brauchen Mut — aber genau daraus entsteht echte Zusammenarbeit.

Ein Satz ist mir besonders hängen geblieben, und dazu ist die Studienlage überzeugend: Vielfalt macht Systeme resilienter. Rational durchmischte Teams sind erfolgreicher. Und trotzdem hört man noch immer: „Ich finde keine qualifizierte Frau.“ Vielleicht liegt die Frage nicht am Finden — sondern am Suchen an den richtigen Stellen und daran, den Platz am Tisch bewusst zu schaffen.

Am Ende geht es nicht um weniger Raum für Männer — sondern um mehr Raum für alle. Und darum, Strukturen so zu gestalten, dass Leistung, Perspektiven und Vielfalt sichtbar werden.

Dieses starke Gespräch erinnert daran, dranzubleiben - strategisch Sinnvolles mit praktisch Nützlichem verbinden. Wann hast Du zuletzt Verantwortung übernommen und einer Frau den Platz am Tisch angeboten?

🇦🇹🇩🇪🇨🇭Der   zeigt für mich: Produktivität scheitert nicht an Motivation, sondern an innerer Erschöpfung, fehlender Werts...
11/02/2026

🇦🇹🇩🇪🇨🇭
Der zeigt für mich: Produktivität scheitert nicht an Motivation, sondern an innerer Erschöpfung, fehlender Wertschätzung und zu wenig Raum für echten Austausch. Das beobachte ich in vielen KundInnen Gesprächen

🇦🇹🇩🇪🇨🇭Entscheidungen verlieren ihre Wirkung lange bevor Ergebnisse kippen - und Du siehst es nichtWo verliert Deine Orga...
10/02/2026

🇦🇹🇩🇪🇨🇭
Entscheidungen verlieren ihre Wirkung lange bevor Ergebnisse kippen - und Du siehst es nicht

Wo verliert Deine Organisation gerade Substanz?

Vielleicht dort, wo Entscheidungen immer länger dauern.

Neulich sagte mir eine Führungskraft:
„Wir entscheiden nichts falsch. Aber wir entscheiden auch nichts mutig.“

Auf dem Papier wirkt alles stabil. Jede Menge Meetings, genügend Abstimmungen.

Und doch entsteht zwischen den Terminen etwas anderes:
Absicherung statt Klarheit. Vorsicht statt Richtung.
Entscheidungen werden vertagt, verdoppelt, rückversichert.

Nicht, weil Menschen jetzt an Kompetenzen zweifeln, sondern weil sie an Grenzen stoßen.

Dauerbelastung, Erschöpfung und Unsicherheit nagen leise, aber stetig an der Entscheidungsqualität. Sie sehen es nicht – es passiert lange bevor Zahlen kippen.

Substanz zeigt sich hier nicht im Ergebnis, sondern im Wie:
Wie klar wird gedacht?
Wie offen werden Optionen benannt?
Wie viel Energie steckt noch im Entscheiden selbst?

👉 Better linked schaut genau hier hin:
Warum Dauerbelastung, Erschöpfung und Unsicherheit Entscheidungsräume verengen – obwohl klassische Kennzahlen Stabilität signalisieren.

Die Frage geht an Dich: Wo verliert Deine Organisation gerade Substanz?

🇦🇹🇩🇪🇨🇭„Nachhaltige Leistungsfähigkeit entsteht nur dort, wo Verständnis, Selbstwahrnehmung und gesunde Strukturen zusamm...
03/02/2026

🇦🇹🇩🇪🇨🇭
„Nachhaltige Leistungsfähigkeit entsteht nur dort, wo Verständnis, Selbstwahrnehmung und gesunde Strukturen zusammenkommen.“

Diesen Satz hat eine Kundin kürzlich in einem Gespräch gesagt.
Und plötzlich war alles auf den Punkt gebracht.

Organisation im Dauerlauf.
Hohe Ziele. Volle Kalender.

„Die Menschen leisten ja.
Aber sie halten es nicht mehr lange durch.“

Das ist kein Motivationsproblem.
Und auch kein Resilienzdefizit.

Nachhaltige entsteht auch nicht, weil Prozesse noch enger getaktet werden, oder Mitarbeitende noch angepasster arbeiten.

Sie entsteht dort,
- wo wirklich verstanden wird, was Menschen gerade bewegt.
- Wo Selbstwahrnehmung Raum hat – bei Mitarbeitenden und bei Führung.
- Und wo Strukturen gesund sind: klar, tragfähig, menschlich.

- Zwischen System und Mensch.
- Zwischen Zahlen und Zwischentönen.
- Zwischen dem, was möglich wäre – und dem, was gerade Realität ist.

Das verlangt keine schnellen Lösungen.
Aber es verlangt den Mut, genauer hinzuschauen.

Vielleicht ist genau das der Hebel:
- Nicht noch mehr tun.
- Sondern besser verstehen.
- Ehrlicher wahrnehmen.
- Und bewusster gestalten.

Denn dort entsteht nicht nur Leistung, sondern die Art von Leistungsfähigkeit, die bleibt.

👉 Meine Frage an HR-LeiterIinnen und Führungskräfte:
Was braucht es in Deiner Organisation jetzt, damit Leistung nicht nur erbracht, sondern auch getragen werden kann?

🇦🇹🇩🇪🇨🇭Wir haben einen Prozess und den können wir nicht ändern.Verbrennst Du gerne Deine KundInnen und Mitarbeiterinnen?I...
30/01/2026

🇦🇹🇩🇪🇨🇭
Wir haben einen Prozess und den können wir nicht ändern.

Verbrennst Du gerne Deine KundInnen und Mitarbeiterinnen?

Ich möchte ja hier kein Unternehmen bloßstellen, aber in einem österreichischen Unternehmen einzukaufen zeigt, wie weit der Weg zu echtem Service und ist.

Eigentlich bin ich unterwegs zu einem Vortrag. Stattdessen hänge ich dauernd am Telefon, um eine völlig sinnlose - bereits stornierte - Lieferung zu verwalten.

Details erspare ich Dir, aber ich möchte darüber sprechen, da das Unternehmen uns vorzeigt, wie man Mitarbeitende und KundInnen vertreibt - und zwar mit Anlauf!

"Wir haben einen Prozess und den können wir nicht ändern". Mehrere Anrufe im Call Center, e-mails - zumindest noch mit echten Menschen.

🔍Es war für mich erdrückend zu sehen, wie sich manche engagierte GestalterInnen winden mussten, weil sie mir einfache Unterstützung und keine Unsinnigkeiten antun wollten. Sie haben aus Wut über ihre fehlende wahrscheinlich bereits innerlich gekündigt!

🔍Anderen war es einfach egal. das geht halt bei uns so - denken abgeschaltet und Handlungsfähigkeit an den Nagel gehängt. Sie sind gelangweilt, anwesend, physisch noch auf der payroll.

gibt es gar keine aus Sicherheitsgründen!

Wie kann man nur so ruinieren?
Werde ich dort wieder einkaufen?

🇦🇹🇩🇪🇨🇭Mitarbeiterzufriedenheit im Keller!Mit dieser Information wurde ich von einer HR Leiterin eines Liefer-/Zustelldie...
28/01/2026

🇦🇹🇩🇪🇨🇭
Mitarbeiterzufriedenheit im Keller!

Mit dieser Information wurde ich von einer HR Leiterin eines Liefer-/Zustelldienstes eingeladen.

Die Konsequenz: Die Fluktuation noch höher als sonst und es ist ohnedies so schwer, neue Leute zu bekommen, die auch noch gut und verlässlich arbeiten.

Wir kennen das, warten auf ein Paket und dann ist es erst recht wieder in der Abholstation: Kundenservice sieht also anders aus, "aber bei den Zufriedenheitswerten ist in diesem Job Motivation mit der Lupe zu suchen." meint auch die HR Leiterin.

Was haben wir bei Better linked also gemacht: Anonyme Online Gruppen mit TransporteurInnen, jenen Menschen die auf der Straße unterwegs sind. Wir haben ihnen eine Stimme gegeben, ihnen zugehört. Dann wann sie Zeit hatten über ihre Motivation zu sprechen und ihre täglichen Erlebnisse - auf der Straße und MIT KundInnen. "Dafür hat sich ja bisher noch keiner interessiert," meinten viele.

Wir haben in der gemeinsamen Arbeit mehrfach die Perspektive gewechselt:
Wo kam Freude auf? Bei der Interaktion mit Kunden!
Das ist nicht nur die Zustellung eines Pakets, nicht nur Aufwand, da ist ein Kunde, der freut sich auf seine Lieferung - wartet vielleicht schon auf die Zustellung!

Viele der Teilnehmenden haben danach festgestellt, es hat sich für sie etwas verändert,
- von der anonymen Arbeit auf der Straße,
- dem Druck und Stress,
- hin zu Freude, den Empfängern etwas Gutes zu tun
- mit der Zustellung ein leises Danke zu bekommen
- Zufriedenheit im Job zu finden
- eine wichtige Aufgabe zu erfüllen und
- zu sehen, die Arbeit ist mehr als Geld zu verdienen

Und für die HR Leiterin und den CEO:
- Geringere Krankenstandsraten
- Weniger Fluktuation
- Mehr Zusammenhalt im Team und ein besseres Verständnis füreinander
- Höhere Zufriedenheitswerte und vor allem, eine
DEUTLICH GESTEIGERTE KUNDENZUFRIEDENHEIT - HURRA!

An den Kunden haben viele bei ihrer Arbeit nicht gedacht. Wieviele Mitarbeiterinnen arbeiten bei Dir ohne Kundenfokus?

Adresse

Landhausgasse 2
Vienna
1010

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