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Better linked Mit Better linked stabile Leistungsfähigkeit aufbauen und Stress schnell reduzieren

🇦🇹🇩🇪🇨🇭Die gefährlichste Phase beginnt lange vor der Kündigung„Ich habe einen  n e u e n. Job.“Diese Nachricht habe ich i...
14/01/2026

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Die gefährlichste Phase beginnt lange vor der Kündigung

„Ich habe einen n e u e n. Job.“
Diese Nachricht habe ich in den letzten Wochen auffallend oft gelesen.

Jahresanfang – ja, da häufen sich Wechsel.
Aber dieses Jahr ist mir etwas anderes aufgefallen:

- Es gehen nicht die Stillen.
- Es gehen nicht die Mittelmäßigen.
- Es gehen die LeistungsträgerInnen!!!

Menschen, die Teams zusammenhalten.
Die Verantwortung übernehmen, wenn es schwierig wird.
Die Unternehmen durch herausfordernde Zeiten steuern.

Und das wirft eine unbequeme Frage auf:
Treffen Sie 2026 Entscheidungen auf Basis von Daten aus 2025?
Entscheidungen aus dem Rückspiegel?

und sind keine stabilen Kennzahlen.
Sie verändern sich – monatlich, manchmal wöchentlich.
Wer darauf träge reagiert oder sich auf alte Befragungen verlässt, merkt den Bruch oft erst, wenn die Kündigung auf dem Tisch liegt.

Dann ist es zu spät.
Die besten sind bereits weg.

Nicht, weil sie illoyal sind, sie spüren als erstes, dass der Gap zwischen eigener Motivation und Ihren Arbeitgeberbild nicht mehr passt.

Die eigentliche Herausforderung ist nicht Retention.
Die Herausforderung ist rechtzeitig hinschauen – und handeln.

Better linked hilft Unternehmen, Motivationstiefs und Zufriedenheitslücken frühzeitig sichtbar zu machen, sodass Führung und HR nicht reagieren, wenn es zu spät ist, sondern dann, wenn es noch einen Unterschied macht.

Vielleicht ist genau jetzt der richtige Moment, nicht in den Rückspiegel zu schauen – sondern auf das, was Deine wichtigsten Mitarbeitenden heute bewegt.

🇦🇹🇩🇪🇨🇭Das Everest-Ziel 2026 von Better linkedUnser Everest-Ziel 2026 ist es, Verbindung als wirksame Führungs- und Organ...
09/01/2026

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Das Everest-Ziel 2026 von Better linked

Unser Everest-Ziel 2026 ist es, Verbindung als wirksame Führungs- und Organisationsressource messbar zu verankern – dort, wo heute noch
- Erschöpfung,
- Rückzug und
- stiller Leistungsabfall wirken.

Better linked unterstützt Unternehmen und Organisationen dabei, nicht aus Angst vor Fehlern zu handeln, sondern aus innerer Klarheit heraus zu gestalten. Von innen heraus bedeutet das für uns, konsequent Räume für ehrliche, sichere und verbindende Kommunikation zu schaffen – digital wie persönlich – und selbst vorzuleben, was wir ermöglichen:
- Reflexion,
- psychologische Sicherheit und
- Wirksamkeit.

Aus Sicht unserer KundInnen heißt dieses Ziel, dass Führungskräfte und Mitarbeitende wieder
- in Verbindung mit ihrem „Warum“ kommen,
- Belastungen früh sichtbar werden und
- Teams handlungsfähig bleiben – auch unter Druck. Nicht mehr „durchhalten“, sondern gemeinsam ausrichten.

Nicht absichern, sondern gestalten.

Wenn Verbindung trägt, entstehen Ziele, die bleiben – und Unternehmen/Organisationen, die auch in herausfordernden Zeiten kraftvoll wirken.

Was ist Dein großes Ziel für 2026 - jammern oder wirken?
(Bild KI generiert)

🇦🇹🇩🇪🇨🇭Verbindung ist die leise Kraft, die Ziele langfristig trägtVorsätze zu formulieren ist leicht, WELCOME 2026.Dranzu...
07/01/2026

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Verbindung ist die leise Kraft, die Ziele langfristig trägt

Vorsätze zu formulieren ist leicht, WELCOME 2026.
Dranzubleiben ist eine ganz andere Geschichte!

Nicht, weil uns der Wille fehlt,
sondern weil sich Umstände ändern:
Prioritäten verschieben sich, Druck entsteht, der Alltag holt uns ein.

Konsequenz bedeutet deshalb nicht, ein Ziel um jeden Preis durchzuziehen.
Sondern die Fähigkeit, es immer wieder an die Realität anzupassen,
ohne den Kern aus den Augen zu verlieren.

Genau hier wird Verbindung zur entscheidenden Stärke.

Verbindung zum eigenen WHY:
Warum ist dieses Ziel wichtig – gerade jetzt?
Was trägt mich, wenn es anstrengend wird?

Verbindung zu sich selbst:
Zu den eigenen Ressourcen, Grenzen und Energien und zudem, was gerade möglich ist – und was eben nicht.

Und Verbindung zu anderen:
Menschen, die mitdenken, spiegeln, erinnern, wenn der Fokus verloren geht.

Ziele scheitern selten am Vorsatz.
Sie scheitern daran, dass wir unterwegs die Verbindung verlieren.

Vielleicht ist der wichtigste Vorsatz also nicht „mehr schaffen“.
Sondern: besser verbunden bleiben – mit dem Ziel, dem Sinn dahinter und mit uns selbst.

Reflektiert Du regelmäßig, ob Du mit Deinem "Warum" noch verbunden bist?

Wirksamkeit beginnt, wenn das eigene Fundament bewusst wirdManchmal gibt es diese Gespräche, nach denen etwas klarer wir...
05/01/2026

Wirksamkeit beginnt, wenn das eigene Fundament bewusst wird

Manchmal gibt es diese Gespräche, nach denen etwas klarer wird.
Zwischen den Jahren war endlich Zeit dafür, mir meine drei stärksten Charakterstärken bewusst zu machen. Was bestätigt sich? Und was ist wirklich bedeutsam daran?

Liebe zum Lernen & Neugier
Mich treibt seit jeher die Frage: Was liegt unter der Oberfläche?
Nicht nur über Symptome sprechen, sondern verstehen, was dahinter wirkt.
Was nicht ausgesprochen wird. Was verborgen ist.
Diese Lust, tiefer zu gehen, Zusammenhänge zu erkennen und Fundament zu schaffen – das ist für mich kein Job, das ist Haltung.
Und sie gibt mir Energie. Viel Energie.

Liebe
Liebe ist mein Fundament. Liebe, nicht als Selbstverständlichkeit, sondern bewusst gepflegt, benannt und wertgeschätzt, sie trägt mich. Liebe gibt mir Sicherheit und Vertrauen.

Was mir in diesem Moment persönlichen Austausches besonders klar wurde:
Diese drei Stärken geben mir Kraft, Fokus und Begeisterung.
Ich nutze sie oft. Ich bin wirksam, wenn ich sie lebe.
Und sie schaffen eine innere Sicherheit, die nicht von außen kommen muss.

Vielleicht ist das der Kern von :
Sie sind kein „Nice to have“.
Sie sind unser persönlicher Fingerabdruck.
Unsere Basis. Unsere Home Base.

Und genau dort entsteht Klarheit, – und echte Wirksamkeit.

🇦🇹🇩🇪🇨🇭Zum Jahresende möchte ich auf das sehr tiefgründige Gespräch mit Franz J. SCHWEIFER, Univ.-Lektor Mag. Dr. verweis...
30/12/2025

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Zum Jahresende möchte ich auf das sehr tiefgründige Gespräch mit Franz J. SCHWEIFER, Univ.-Lektor Mag. Dr. verweisen, indem wir die Frage: Was macht die Zeit mit uns – und wir mit ihr? besprechen.

Seine zentrale Erkenntnis stellt er gleich an den Beginn unseres Gespräches: „Es geht nicht um die Quantität der Zeit, sondern um ihre Qualität – um Präsenz, um echtes Dasein im Moment“. Er nennt das „to be present“ – eine Fähigkeit, die sowohl menschlich als auch unternehmerisch über Erfolg entscheidet. Denn: Wer nicht lernt, Wesentliches von Wichtigem zu unterscheiden, verliert Orientierung und Wirkung.

„Wichtiges“ bezieht sich primär auf materiell Wertvolles und Bedeutsames. „Wesentliches“ hingegen zielt auf immateriell Entscheidendes ab, auf unser individuelles inneres WESEN und unsere besonderen Talente, Bedürfnisse und Sehnsüchte.

Vielen Dank für dieses wertvolle Gespräch das auch heute noch für mich nachwirkt.

Alles Gute für 2026
Corinna Häsele

23/12/2025

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Weihnachten – und die Frage, was uns verbindet

Zum Jahresende wird spürbar, wie sehr Verbindung zählt.

Nicht nur die Verbindung nach außen – zu Kundinnen, KollegInnen, PartnerInnen –sondern die Verbindung nach innen: zu uns selbst, zu unseren Ressourcen, zu dem, was uns trägt.

Verbindung ist Programm bei Better linked – das steht schon im Namen.

In Verbindung bleiben, mit ihren Stärken, mit ihren Energieressourcen, mit dem, was dein Gegenüber wirklich braucht, und mit dem gemeinsamen Ziel, das alle eint.

In der Praxis bedeutet es, dass linke und rechte Gehirnhälfte gut zusammenarbeiten, statt gerade in herausfordernden Phasen gegeneinander zu wirken:
- damit Kommunikationskanäle nicht erst dann geöffnet werden, wenn es brennt – sondern jeden Tag.
- damit Teams wissen, wie der andere tickt, gerade dann, wenn es schwierig wird,
und dass jede Person im Unternehmen versteht, welchen Beitrag sie zum großen Ganzen leistet.

Wenn diese Verbindung gelingt, entsteht etwas, das weit über „bessere “ hinausgeht.
Menschen fühlen sich sicherer, die Teams tragfähiger.
Organisationen werden widerstandsfähiger und bleiben beweglich, wenn es darauf ankommt.

Vielleicht ist das ein guter Gedanke für die Feiertage:
ist kein Zustand, sie ist eine Entscheidung.
Sie entsteht dort, wo wir hinschauen, zuhören und Raum geben.

Wir wünschen Dir eine Zeit, in der genau dieses Verbundensein spürbar wird.
Im Team. Im Unternehmen. Und in Dir selbst.

Frohe Weihnachten und ein gutes verbundenes neues Jahr.

Corinna Häsele

🇦🇹🇩🇪🇨🇭Verbindung entsteht manchmal ganz einfach – am Tisch.Zwischen Terminen, Workshops und intensiven Gesprächen im Dia...
18/12/2025

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Verbindung entsteht manchmal ganz einfach – am Tisch.

Zwischen Terminen, Workshops und intensiven Gesprächen im Dialogforum/auf gibt es Momente, die für mich besonders wertvoll sind - beim gemeinsamen essen, lachen und dem Austausch darüber, welche Themen uns bewegen.

Am liebsten mit meinen ExpertInnen:

- Mit Alexander Parte, in der Mensa der Musik Universität Wien – mitten im Stimmengewirr, zwischen Studierenden.
- Mit Monika Herbstrith-Lappe im Traditionslokal beim Gedankenaustausch, sie wirken genauso nach, wie das köstliche Essen.
- Mit Christina STEFAN, auf einem gemeinsamen Event – Austausch auf Augenhöhe, und Ideen, die wieder wachsen.
- Und mit Petra Weuste, mit etwas Süßen und genügend Zeit ausgestattet, um das Lachen zu genießen.

Was all diese Momente verbindet:
Wir arbeiten zusammen.
Wir denken gemeinsam.
Und wir genießen auch gemeinsam.

Essen hat diese besondere Qualität.
Es nimmt Tempo raus.
Es schafft Nähe.
Es öffnet Gespräche, die sonst vielleicht keinen Raum finden würden.

Was ich immer wieder daraus mitnehme:
Verbindung entsteht durch gemeinsame Momente.

Wo sind bei Ihnen die besten Gespräche entstanden?

🇦🇹🇩🇪🇨🇭Wachstum entsteht dort, wo Mitarbeitende von Anfang an Teil der Geschichte sind3 Learnings aus der Geschichte von ...
15/12/2025

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Wachstum entsteht dort, wo Mitarbeitende von Anfang an Teil der Geschichte sind
3 Learnings aus der Geschichte von "Max"

Letzte Woche habe ich zu „Max“ gepostet – ein junger Mann, der dank gelebter Einbindung von Tag eins bereits „Kommunikator“ (Achtung: kein Verkäufer) in seinem Unternehmen ist – um die Erfolgsgeschichten des Unternehmens an Kunden weiterzugeben. Nicht auswendig gelernt, sondern aus dem eigenen Erleben

Er war von Beginn an dabei: bei Kundenterminen, in Projekten, im Austausch mit der Geschäftsführung.
GELEBTE Einbindung, Vertrauen, Verbindung.

- Das offensichtliche Learning zeigt für mich im Vorteil für das Unternehmen: Wenn „Max“ früh eingebunden ist und regelmäßig an Erfolgen beteiligt ist, kann er diese Geschichten später authentisch weitertragen.

- Was mir noch viel wichtiger ist, haben Unternehmer nach meiner Erfahrung selten im Blick:
Als Führungskraft hören Sie durch diese Gespräche, was ist bei "Max" wirklich angekommen.
Welche Botschaften bleiben bei „Max“ hängen?
Was ist „Max“ wichtig?
Wie übersetzt „Max“ die Unternehmens-Geschichte für KundInnen?

Diese Rückkopplung umzusetzen, ist unbezahlbar. Sie zeigt, ob Sinn, Werte und Botschaften verstanden wurden – oder ob sie im Alltag verloren gehen.

- Und das Wichtigste:
Als soziale Wesen funktioniert unser Gehirn im Miteinander am besten.
Lernen geht leicht, die Sicherheit "hier bin ich richtig", ist sofort gegeben.

Für mich ist das gelebte Kommunikation, die in beide Richtungen wirkt.
Für mich ist das Führung, die lernt, während sie befähigt.
Für mich ist das gelebte Kulturarbeit im Alltag.

Wer also Menschen verbindet, statt sie nur einzuarbeiten, schafft Wirkung nach außen – und Klarheit nach innen.
Psychologische Sicherheit ist nicht nur ein Buzzword, sondern ON!

Gibt es echte Verbundenheit in Deinem Unternehmen? Ein einfaches Ja oder Nein, vielleicht auch ein ? reicht.



Das Bild ist Ki generiert

🇦🇹🇩🇪🇨🇭Erfolgsgeschichten entstehen dort, wo Menschen nicht nur ankommen, sondern anknüpfen.Er ist erst vier Wochen im Un...
11/12/2025

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Erfolgsgeschichten entstehen dort, wo Menschen nicht nur ankommen, sondern anknüpfen.

Er ist erst vier Wochen im Unternehmen – und schon voller Erfolgsgeschichten.
Warum?

Bei einem Business Frühstück meines Kunden passiert etwas, das ich gerne hier teile.
Der Geschäftsführer stellt mir einen jungen Mann vor – einer der „Kommunikatoren“ im Austausch mit Kunden bei seinem ersten Business Frühstück!
Wir kommen ins Gespräch und er sagt:

„Meine Aufgabe ist es, unsere Erfolgsgeschichten weiterzuerzählen.
Aber das geht nur, weil ich sie selbst erlebe.“

Er ist gerade einmal wenige Wochen im Unternehmen –
doch bereits unterwegs zu Kundenterminen, in Projekten, immer im direkten Austausch mit der Geschäftsführung.

Kein Zögern. Kein monatelanges Onboarding im stillen Kämmerchen.
Stattdessen: Vertrauen, Zutrauen, Verbindung.

Und genau das macht den Unterschied.

Echte Einblicke wenige Tage nach dem Start, er kann echte Geschichten erzählen.
Kommunikation wird im Unternehmen nicht nur gesendet, sondern erlebt - das erzeugt Wirkung.
Wenn Führung Türen öffnet, entsteht Identifikation – und Stolz.

Die Stärke dieses Moments liegt nicht im schnellen Erfolg, sondern darin, dass der „neue Kollege“ von Anfang an verbunden ist:
mit dem Unternehmenszweck und dem „Warum“ seiner Arbeit
im direkten Austausch mit den KundInnen und sieht, was diese wertschätzen.

Das ist Kommunikation, die trägt.
Das ist Kultur, die wirkt.
Das ist echte Verbindung im Alltag.

„Das geht nur in einem Kleinbetrieb“ denken Sie, nein, das Unternehmen hat mehr als 5000 Mitarbeitende, weltweit.

Aus Verbindungen wachsen nicht nur Karrieren, es wachsen Menschen, die bleiben.

🇦🇹🇩🇪🇨🇭Kommunikation ist das stärkste FührungsinstrumentEines der inhaltsreichsten Interviews in den letzten Monaten: mit...
04/12/2025

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Kommunikation ist das stärkste Führungsinstrument

Eines der inhaltsreichsten Interviews in den letzten Monaten: mit Patrick Mocker – Die Parallelen zwischen Hochstress-Situationen in einer Spezialeinheit und im Unternehmensalltag - verblüffend. Nicht der Stress selbst bringt Teams ins Wanken, sondern der reflexartige Umgang damit. Wenn das limbische System übernimmt, reagieren Menschen schneller, aber nicht besser. Genau hier entscheidet Führung: über Klarheit statt Aktionismus.

Besonders hängen geblieben ist der Umgang mit der Unsicherheitstoleranz. In Momenten, in denen nichts planbar ist, braucht es Führung, die Ruhe ausstrahlt, Orientierung gibt und Kommunikation bewusst verlangsamt, damit Teams handlungsfähig bleiben. Unsicherheit ist kein Störfaktor mehr – sie ist die neue Konstante.

Und was ihn am meisten bewegt hat: In starken Teams ist Verletzlichkeit kein Risiko, sondern Voraussetzung. Menschen müssen sagen dürfen, wie es ihnen geht – nicht als Soft Skill, sondern als Basis für Sicherheit, Qualität und Vertrauen. Doch genau diese Gespräche brechen in vielen Organisationen weg, sobald der Druck steigt.

Der Kern seiner Botschaft: Kommunikation ist das stärkste Führungsinstrument unter Stress. Wer sie in schwierigen Momenten aktiv gestaltet, stabilisiert sein Team. Wer sie vernachlässigt, verstärkt unbewusst das Chaos.

🇦🇹🇩🇪🇨🇭Jahresgespräche – das letzte große Schreckgespenst im Kalender?Dezember.Überall taucht derselbe Satz auf:„Oje. Jah...
03/12/2025

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Jahresgespräche – das letzte große Schreckgespenst im Kalender?

Dezember.
Überall taucht derselbe Satz auf:
„Oje. Jahresgespräch. Muss das wirklich sein?“

Ich höre das derzeit von vielen Führungskräften – quer durch Branchen und Hierarchieebenen.

„Was soll ich da überhaupt sagen?“
„Wir haben eh das ganze Jahr gesprochen.“
„Gerade jetzt ist dafür keine Zeit.“
„Ganz ehrlich: Das ist doch reine Pflichtübung.“

Und genau das zeigt, warum Jahresgespräche oft als Belastung erlebt werden:
Sie werden als Termin gesehen – nicht als Chance.

Die richtige Frage ist daher nicht:
„Reicht es, wenn ich einmal im Jahr ein Mitarbeitergespräch führe?“

Sondern:
„Was verpasse ich als Führungskraft, wenn ich nur einmal im Jahr spreche?“

Denn ein Jahresgespräch ist nicht der Ersatz für laufende Führung.
Es ist der Moment, in dem Perspektiven klarer werden, Leistung sichtbar wird, Anerkennung Gewicht bekommt – und Zukunft gestaltet wird.

Aber nur, wenn Führungskräfte es nicht als Ritual abhaken, sondern als strategisches Führungsinstrument nutzen.

Gute Führungsvorbilder - in der ersten Reihe - spielen hier als GestalterInnen eine entscheidende Rolle:
Wenn Sie wollen, dass Ihre Führungskräfte Orientierung geben, Bindung stärken und Potenziale heben – dann braucht es Räume, in denen echte Gespräche möglich sind.

Nicht wegen des Kalendereintrags.
Sondern wegen der Wirkung.

Wie sehen Sie das: Pflichttermin oder Führungshebel?

Die brennenden Themen - diskutiert im   Mit der tollen Gastgeberin Karin Krobath,  präsentierten Petra Draxl und Karmen ...
01/12/2025

Die brennenden Themen - diskutiert im

Mit der tollen Gastgeberin Karin Krobath, präsentierten Petra Draxl und Karmen Frena spannende Erkenntnisse zur Arbeitslosigkeit junger Menschen, das betrifft rund 64.500 Jugendliche.

Hinter die Kulissen der reinen Zahlen lassen Heinz Herczeg MBA, Christian Nowak, Martina Aubke und Jan-Erik Beerstecher blicken, indem sie die Geschichten der jungen Menschen sichtbar machen und diesen eine Stimme geben. Junge Menschen, die keine Chance bekommen, weil sie von Kultur, Verhalten oder Sozialisation nicht in das "perfekte Arbeitsleben" passen. Hinschauen zeigt Chancen und bringt Veränderung.

Die perfekte Überleitung zum Vortrag von Johanna Kleinfercher-Alberer Alberer, denn Veränderung ist die einzige Konstante – das gilt nicht nur für die Wirtschaft, sondern auch im öffentlichen Dienst.

Wenn eine Organisation bei voll laufendem Betrieb von einem Wandel in den nächsten rutscht, spüren Mitarbeitende vor allem eines: Unsicherheit.

Genau das beschreibt Frau Kleinfercher Alberer sehr offen: Neue Ressorts, neue Führung, neue Strukturen – und niemand weiß, wohin er/sie gehört oder ob die eigene Abteilung weiterbesteht.

Ausgerechnet in solchen Phasen soll HR Stabilitätsanker sein. Es braucht Verlässlichkeit, nach innen und nach außen, sowie gut gestärkte Führungskräfte, die Kommunikationsstärke, Leadership Skills und Resilienz in ihre Teams weitertragen.

Frau Kleinfercher-Alberer sieht die HR GestalterInnen in den volatilen Zeiten als Garant dafür, Menschen handlungsfähig und agil zu halten.

Doch beim letzten politischen Wechsel wurden die HR-GestalterInnen selbst zum Spielball.

Die Aufgabe blieb dieselbe: Prozesse sichern, Führungskräfte stützen, die Belegschaft beruhigen – während HR intern dieselben Sorgen hatte wie alle anderen.

Was bleibt:
HR ist das Fundament jeder Organisation – aber Fundamente brauchen selbst Halt.

Gerade dann, wenn alles in Bewegung ist. Danke für Euer Vertrauen, dass ich euch durch diesen Sturm begleiten durfte.

Adresse

Landhausgasse 2
Vienna
1010

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