Yogawege Academy

Yogawege Academy Wir begleiten dich auf deinem Weg: von der Yoga-Liebhaberin zur inspirierten Lehrerin und authentischen Wegbereiterin. Online und vor Ort in Wien.

Christine Stiessel & Team

Warum ich selten über meine inneren Erfahrungen im Yoga spreche.Vor einiger Zeit hat mich eine Yogafreundin gefragt,waru...
17/01/2026

Warum ich selten über meine inneren Erfahrungen im Yoga spreche.

Vor einiger Zeit hat mich eine Yogafreundin gefragt,
warum ich so selten über meine inneren Erfahrungen im Yoga spreche oder schreibe.

Ich habe einen Moment gebraucht, um zu antworten.

Nicht, weil ich nichts zu sagen hätte.
Sondern weil mir wichtig ist, wie und wann ich darüber spreche.

Nicht alles, was sich in der Praxis zeigt,
möchte sofort nach außen.

Manches braucht Zeit.

Nicht, um verstanden zu werden –
sondern um wirklich Teil von uns zu werden.

Vielleicht kennst du das von dir selbst.

Die Momente, die dich am tiefsten berührt haben,
wirken oft lange nach.

Sie begleiten dich leise.

Verändern deinen Blick, deine Haltung,
ohne dass du sie ständig benennen müsstest.

Wenn wir solchen Erfahrungen Raum lassen,
ohne sie gleich einzuordnen oder weiterzugeben,
können sie sich setzen.

Sie dürfen reifen.

Und manchmal zeigen sie erst viel später,
was sie eigentlich in Bewegung gebracht haben.

Hinzu kommt, dass vieles von dem,
was im Inneren geschieht,
sich nur schwer in Worte fassen lässt.

Es braucht ein Gegenüber,
das wirklich zuhört.

Und den richtigen Moment.

Vielleicht ist genau das auch ein wichtiger Punkt,
wenn es um die Frage geht,
ob Yoga persönliche Praxis bleibt –
oder ob sich etwas weiter öffnen möchte.

Nicht als Ziel.
Nicht als Plan.
Sondern als Gefühl von Stimmigkeit.

THE COURAGE TO TEACH YOGA ist aus genau diesem Verständnis entstanden.

Als ein Raum auf Zeit,
in dem du dir erlauben darfst,
dieser Frage ohne Eile zu begegnen.

Du musst nichts festlegen.
Du musst nichts entscheiden.
Du darfst einfach da sein –
und spüren, was sich zeigen möchte.

Die Challenge beginnt am 21. Januar.

🤍 Wenn du dich angesprochen fühlst, findest du den Link in den Kommentaren.

Ich beobachte das gerade jeden Tag bei meiner Tochter (5).Sie lernt nicht durch Erklärungen. Nicht durch lange Gespräche...
16/01/2026

Ich beobachte das gerade jeden Tag bei meiner Tochter (5).

Sie lernt nicht durch Erklärungen. Nicht durch lange Gespräche. Nicht durch „man sollte" oder „man müsste".

Sie lernt, indem sie hinschaut.

Wenn sie sieht, dass ich mir Zeit nehme, nimmt sie sich selbst Zeit. Für ihre Zeichnung. Für ihre Idee. Für das, was ihr gerade wichtig ist.

Wenn sie sieht, dass ich ruhig bleibe, wird sie selbst ruhiger.

Und irgendwann fragt sie mich – ganz nebenbei, beim Spielen: „Warum machen wir das eigentlich so?"

Diese Frage ist größer, als sie klingt.

Sie fragt nicht nach Gründen. Sie fragt nicht nach Regeln oder Erlaubnis. Sie fragt nach dem Rahmen, in dem wir leben. Nach dem, was für uns normal ist.

Und genau das entscheidet, was für sie möglich wird.

Nicht das, was ich erkläre. Nicht das, was ich will. Sondern das, was sie jeden Tag sieht.

Das erlebe ich auch bei vielen Frauen im Yoga.

Sie haben kein Wissensproblem. Viele haben jahrelang gelernt, praktiziert, gelesen, Ausbildungen gemacht.

Aber ihr inneres Bild von dem, was für sie möglich ist, ist klein geblieben.

Nicht, weil sie klein sind. Sondern weil sie Größe nie als etwas Ruhiges erlebt haben. Als etwas, das selbstverständlich da sein darf.

Deshalb glauben viele, sie müssten sich erst noch beweisen. Erst noch sicherer werden. Erst noch mehr wissen.

Dabei fehlt oft etwas ganz anderes:
Ein Raum, in dem Größe normal ist.

In dem Verantwortung nicht schwer wirkt. In dem Präsenz nicht überfordert. In dem Führung nicht laut sein muss.

So lernen Kinder. Und so lernen auch Erwachsene.

Nicht durch Erklärungen. Sondern durch das, was sie erleben dürfen.

Deshalb kann man vorher nicht wissen, ob man diesen Platz einnehmen kann. Man merkt es nicht im Kopf. Man merkt es erst, wenn man sich diesem Raum aussetzt.

Wenn man spürt, wie es sich anfühlt, größer zu stehen, als man es gewohnt ist.

Darum geht es mir in The Courage to Teach Yoga.

Nicht um Wissen. Nicht um Technik. Nicht um „besser werden".
Sondern darum, einen Raum zu öffnen, in dem sich zeigt, wie groß du wirklich sein kannst.

Am 21.01. beginnt die kostenlose Challenge.

Nicht, um etwas zu lernen. Sondern um Möglichkeiten zu erleben, die vorher vielleicht noch nicht normal waren.

Du kannst 1000 Bücher über Chakras und Energie lesenund trotzdem glauben,dass es mit einem Heilstein getan ist.Oder dass...
15/01/2026

Du kannst 1000 Bücher über Chakras und Energie lesen
und trotzdem glauben,
dass es mit einem Heilstein getan ist.
Oder dass sich alles
auf ein gerade bekanntes Energiesystem
zurückführen lässt.

Das ist nicht falsch.
Aber es ist oft zu kurz gegriffen.

Denn vieles im Yoga
entzieht sich einfachen Erklärungen.
Nicht, weil es geheim ist,
sondern weil es Zeit braucht.

Das Feine im Yoga lässt sich nicht herunterladen.
Nicht anklicken.
Nicht beschleunigen.

Es zeigt sich nur,
wenn man bleibt.

Wenn Aufmerksamkeit nicht ständig weiterzieht.
Wenn man nicht sofort versteht,
sondern erst einmal wahrnimmt.

Und bereit ist, mit der eigenen Erfahrung zu sitzen –
auch dann, wenn sie unspektakulär ist.
Oder unbequem.
Oder leise.

Subtilität entsteht nicht durch mehr Wissen,
sondern durch anhaltende innere Aufmerksamkeit.

Durch Praxis.

Nicht als Technik,
sondern als Haltung.

Mit der Zeit verändert das etwas.
Der Blick wird genauer.
Der Umgang mit sich selbst ehrlicher.
Die Wahrnehmung feiner.

Viele Dinge, die theoretisch klar erscheinen,
verlieren an Bedeutung.
Andere gewinnen plötzlich Gewicht.

Und genau hier beginnt ein Unterschied,
den viele erst spät bemerken.

Yoga zu üben bedeutet, Erfahrung mit sich selbst zu machen.
Zu spüren, wo Grenzen sind
und wo nicht.

Yoga zu unterrichten bedeutet etwas anderes.

Es bedeutet nicht, mehr zu wissen.
Oder weiter zu sein.

Es bedeutet, Wirkung zu haben.

Sobald Menschen nach deinen Worten atmen,
sich nach deiner Sprache bewegen,
sich an dir orientieren,
bist du Referenz.

Nicht, weil du perfekt bist.
Sondern weil Menschen Orientierung suchen.

Das ist keine spirituelle Überhöhung.
Keine moralische Verpflichtung.
Aber es ist real.

Und genau deshalb ist nicht jede Frau,
die Yoga liebt, auch Yogalehrerin.

Nicht, weil sie nicht gut genug wäre.
Sondern weil Unterrichten
einen anderen Platz verlangt.

Einen Platz, an dem du bleibst,
wenn es ruhig wird.
Wenn nichts passiert.
Wenn keine Methode greift.

Diese Bereitschaft kann man nicht lernen wie ein System.
Man kann sie nur leben.

Und genau darum geht es mir gerade nicht
um neue Inhalte oder neue Techniken.

Sondern um eine ehrliche Frage:

Will ich Yoga praktizieren
oder will ich Yoga unterrichten?

Beides ist richtig.
Aber es ist nicht dasselbe.

Am 21.01. starte ich eine Challenge.
Nicht zum Lernen.
Nicht zum Optimieren.

Sondern um still zu prüfen, ob dieser Platz
für dich stimmig ist.

🔔 Du brauchst keine „richtig verrückte“ Yogapraxis, um zu wachsen. Du brauchst Mut, dich zu zeigen.Als Yogalehrerin. Fra...
14/01/2026

🔔 Du brauchst keine „richtig verrückte“ Yogapraxis, um zu wachsen. Du brauchst Mut, dich zu zeigen.

Als Yogalehrerin. Frau. Unternehmerin. Therapeutin oder Mama.

Ja, in leggings auf einer Yogamatte - alle Augen auf dich gerichtet….
Ich wurde damals in meine ersten Yogakurse hineingestupst – ganz ohne Businessplan.

Von Menschen, die „gehört“ hatten, dass ich das machen würde.

Eine Schülerin – selbst Unternehmensberaterin – sagte nach einer Stunde zu mir:
„Probier es doch einfach mal mit dem Yoga. Warum nicht? Du bist doch Betriebswirtin – du kennst dich mit diesen Dingen auch aus.“

Ich hätte ihr gerne geglaubt.

Aber alles in mir schrie: „Nein – das ist doch nix G’scheites.“

Nicht, weil ich nicht wollte.

Sondern weil es sich nach Flause anfühlte. Nach Träumerei.

Weil ich dachte: „Ich bin nicht schlank genug. Nicht spirituell genug. Nicht würdig genug.“

Und obwohl ich schon 37 begeisterte Teilnehmerinnen auf der Liste hatte,
fühlte ich mich selbst immer noch wie eine Hochstaplerin.

Nie gut genug.
Nie die perfekte Yogafigur.
Nie „offiziell“ genug, um mich Yogalehrerin zu nennen.

Dabei gingen die Menschen verändert aus meinen Stunden.

Meine Struktur aus der Betriebswirtschaft, mein Wissen aus der Spiraldynamik, mein Blick für das Ganze – das war ihr Raum für Transformation.

📌 Und genau da beginnt

THE COURAGE TO TEACH YOGA.
Kostenlose Challenge ab 21.1.2026

Kein Challenge-Titel.

Sondern ein Weckruf für Frauen, die nicht länger abwarten wollen, bis sie „bereit“ sind.

Sondern bereit sind zu fühlen, zu führen – und sich zu zeigen.

👉 Dieses Programm ist der Anfang

Warum ich dir das JETZT sage?

Weil wir euch einladen..
✨ Für einige wird es der Einstieg in die Yoga-Ausbildung.
✨ Für andere der Shift ins nächste Kapitel.
✨ Für dich? Finde es raus.

Start: 21. Januar 2026

Du brauchst keine Voraussetzungen. Nur Ehrlichkeit für Deinen Yogaweg.

🌀 E-Mail Impulse und Live-Sessions gibt es nur in dieser Runde – Und ja: das verändert alles.

📲 Den Link zur Anmeldung findest du im ersten Kommentar

Sei einfach du selbst.“Sagen wir so leicht.Aber was heißt das eigentlich?Wenn meine Tochter sich schreiend auf den Boden...
12/01/2026

Sei einfach du selbst.“
Sagen wir so leicht.

Aber was heißt das eigentlich?

Wenn meine Tochter sich schreiend auf den Boden wirft,
weil es keine Schokolade gibt –
ist das auch authentisch.
Aber niemand nennt das „Vorbildfunktion“.

Ich glaube:
Nicht jeder Impuls muss raus.
Nicht jede Wahrheit hilft im Moment.

Nicht, weil wir uns verstellen sollen –
sondern weil es eine Kunst ist zu erkennen:
Was von mir gehört jetzt hierher?

In meiner neuen Challenge
THE COURAGE TO TEACH
geht’s genau darum.

Nicht um das perfekte Ich.
Nicht um die nächste Selbstdarstellung.

Sondern um die Frage:
Bin ich bereit, mich wirklich zu zeigen –
in einer neuen „Rolle“ als Yogalehrerin?

🟣 Start: 21.1.2026
Link im ersten Kommentar

Manche Fragen lassen sich nicht wegatmen.Sie tauchen auf,wenn die Praxis still wirdund etwas anderes Verantwortung verla...
07/01/2026

Manche Fragen lassen sich nicht wegatmen.
Sie tauchen auf,
wenn die Praxis still wird
und etwas anderes Verantwortung verlangt.
Diese Challenge ist kein Versprechen
und kein nächster Schritt.
Sie ist ein Raum
für eine ehrliche Prüfung:
Will ich Yogalehrerin sein – wirklich?
THE COURAGE TO TEACH YOGA
beginnt am 21.1.2026

Ich habe lange geglaubt, dass Nichtwissen etwas ist, das man möglichst schnell überwinden muss. Man sollte Antworten par...
18/12/2025

Ich habe lange geglaubt, dass Nichtwissen etwas ist, das man möglichst schnell überwinden muss.

Man sollte Antworten parat haben, wenn man gefragt wird. Nicht zögern, nicht stocken, nicht sagen müssen: „Das weiß ich nicht.“

Vor ein paar Wochen war ich auf meinem 25-jährigen Klassentreffen. Und mitten unter uns stand mein inzwischen über 80-jähriger Lateinlehrer – der Mann, vor dem wir früher alle Angst hatten. Er kannte jede Form, jede Regel, jede Ausnahme.

Jemand stellte ihm eine Frage. Er lächelte, zögerte kurz und sagte dann ganz ruhig: „Das weiß ich nicht mehr genau.“

Er rechtfertigte sich nicht. Er überspielte nichts. Er war einfach präsent.

Dieser Moment hat mich mehr berührt als jede richtige Antwort. Denn plötzlich erinnerte ich mich an eine Szene aus dem Unterricht: Eine Klassenkollegin hatte ein Wort im Wörterbuch nachgeschlagen und daneben gegriffen – ein falsches Wort.

Unser Lehrer schloss das Buch, sah uns an und sagte: „Ab jetzt gibt es kein Wörterbuch mehr.“

Für die nächsten zweieinhalb Jahre bis zur Matura. Kein Nachschlagen. Kein Absichern. Nur wir – und das, was wir wirklich verstanden hatten.

Damals fühlte sich das nicht wie ein Lernmoment an. Es war Angst.
Angst, etwas Falsches zu sagen.
Angst, unvorbereitet zu sein.
Angst, beim Nichtwissen ertappt zu werden.

Heute lache ich darüber. Nicht, weil es harmlos war, sondern weil ich sehe, wie sehr wir gelernt haben, Nichtwissen mit Versagen zu verwechseln.

Heute erlebe ich Nichtwissen anders. Nicht als Mangel, sondern als Übergang ¬– als diesen Raum, in dem das Alte nicht mehr trägt und das Neue noch keinen Namen hat.

Nicht bequem. Aber ehrlich.

Ich habe heute ein Video geteilt, das „Die Weisheit des Nichtwissens“ heißt. Kein Lösungsversuch, kein nächster Schritt. Nur ein Innehalten.

Und falls du gerade an einem ähnlichen Punkt stehst: Du bist nicht falsch. Vielleicht bist du genau dort, wo etwas Neues beginnen kann.

Hier kannst du dir das Video dazu anschauen:

Manche Zeiten im Lebenverlangen keine Antwort.Sie verlangen Ehrlichkeit.Nichtwissen ist kein Mangel.Es ist oft ein Schutz davor, sich zu früh festzulegen,bev...

Es gibt diesen Moment im Leben,in dem das, was einmal funktioniert hat,plötzlich schwer wird.Nicht falsch.Aber eng.Ich h...
18/12/2025

Es gibt diesen Moment im Leben,
in dem das, was einmal funktioniert hat,
plötzlich schwer wird.

Nicht falsch.
Aber eng.

Ich habe heute ein kurzes Video geteilt
über genau diesen Moment –
den Raum zwischen Festhalten
und noch-nicht-Wissen, was kommt.

Das ist keine Antwort.
Es ist ein Benennen.

Mehr bald.

👉 [https://youtu.be/QiRMwIitkqI]

Manchmal endet etwas im Leben,bevor wir wissen, was danach kommt.Du funktionierst noch.Dein Alltag läuft.Doch innerlich fehlt das klare Ja.Übergangsphasen fü...

Heute möchte ich etwas ansprechen, das viele von uns kennen, aber selten klar benennen.Es fühlt sich oft so an, als würd...
15/12/2025

Heute möchte ich etwas ansprechen,
das viele von uns kennen, aber selten klar benennen.

Es fühlt sich oft so an, als würden Dinge Zeit brauchen. Und manchmal stimmt das. Aber oft stimmt etwas anderes mehr.

Wir sind kulturell darauf konditioniert zu glauben: Geduld ist eine Tugend. Dranbleiben führt automatisch zum Erfolg. Zeit bringt Entwicklung. 🧠

Das beruhigt den Kopf.
Doch der Körper erlebt häufig etwas anderes.

Denn viele Menschen sind nicht „zu früh“.
Sie sind innerlich längst woanders – leben aber noch in einer alten Struktur.

Das erzeugt Schwere.
Nicht Tiefe.

Ich arbeite seit Jahren mit Yogalehrer:innen und Frauen, die sagen:
„Ich mache das doch schon so lange.“
„Ich bin geduldig.“
„Irgendwann wird es sich fügen.“

Und gleichzeitig spüren sie:
Müdigkeit.
Unruhe.
Das Gefühl, festzustecken.

Nicht, weil sie falsch sind.
Sondern, weil sie energetisch weiter sind als ihr äußeres Setup.

Der Körper weiß das oft zuerst 🧘‍♀️

Zeit bringt keine Reife.
Präsenz bringt Reife ✨

Du wirst nicht bereit, weil genug Jahre vergangen sind, sondern weil etwas in dir klar wird.
Und wenn Klarheit da ist, verändert sich Zeit.
Sie zieht sich nicht mehr.
Sie trägt.

Hier ist Video 3 🎥
👉 https://www.youtube.com/watch?v=fyXTYHRIamE&t=222s

Wo in deinem Leben wartest du noch, obwohl innerlich längst etwas entschieden ist?

Morgen gehen wir weiter.
Noch ein Stück tiefer 🌊

Herzlich
Christine

Manchmal dauert etwas Jahre.Und dann geschieht es scheinbar plötzlich.Nicht, weil du mehr getan hast.Nicht, weil du klüger geworden bist.Sondern weil *etwas ...

12/12/2025

Nepal, 2006. Eine schlaflose Nacht vor einem Himalaya-Trekk. Ich bin 24, frisch von der Uni, im Glauben, dass sich alles mit dem Kopf lösen lässt.

Und dann passiert etwas, wofür ich keine Worte habe.
Nicht mein Kopf wird hellwach – mein KÖRPER. Als hätte jemand eine innere Tür geöffnet, die ich vorher nicht einmal gesehen habe. Kein Blitz, keine Erleuchtung. Nur ein inneres Bestätigen:

Da ist etwas. Ich kann es noch nicht erfassen, aber es ist da.
20 Jahre später weiß ich: Diese Nacht war der Beginn meines dritten Kapitels. Zwei 9-Jahres-Zyklen des Lernens, Sammelns, Verdichtens liegen dazwischen.

Und jetzt, Ende 2025, spüre ich es wieder – und vielleicht du auch:
Dieser energetische Zwischenraum.
Dieses Schwingen zwischen zwei Identitäten.
Dieses diffuse Gefühl: Etwas ist vorbei, auch wenn es mental noch unklar ist.

💫 Deshalb starte ich heute eine 8-teilige Dezember-Serie 💫
Ein Raum für diese Übergangszeit. Um das alte Jahr zu integrieren. Um bewusst über die Schwelle zu gehen. Um uns wieder der Weisheit unseres Körpers anzunähern.
Ich nehme dich mit in die Tiefe, aus der meine Arbeit entstanden ist – authentisch, nah, ohne Klischees.

🌙 Meine Frage an dich:
Gibt es in deinem Leben einen Moment, wo dein Körper schon etwas wusste, bevor es dein Kopf wusste?
Ein drängendes Ziehen? Eine Sehnsucht? Ein inneres Wissen, das sich nicht erklären ließ?

Schreib es in die Kommentare. Wir sammeln nicht nur Antworten – wir sammeln Bewusstheit. 🙏
▶️ Tag 1 der Dezember-Serie ist jetzt online – ich freue mich, wenn du dabei bist!

12/12/2025

Nepal, 2006

Eine schlaflose Nacht vor einem Himalaya-Trek.

Ich bin 24, frisch von der Uni, im Glauben, dass sich alles mit dem Kopf lösen lässt.

Und dann passiert etwas, wofür ich keine Worte habe.

Nicht mein Kopf wird hellwach – mein KÖRPER. Als hätte jemand eine innere Tür geöffnet, die ich vorher nicht einmal gesehen habe.

Kein Blitz, keine Erleuchtung. Nur ein inneres Bestätigen: Da ist etwas. Ich kann es noch nicht erfassen, aber es ist da.

20 Jahre später weiß ich: Diese Nacht war der Beginn meines dritten Kapitels. Zwei 9-Jahres-Zyklen des Lernens, Sammelns, Verdichtens liegen dazwischen.

Und jetzt, Ende 2025, spüre ich es wieder – und vielleicht du auch:
Dieser energetische Zwischenraum.
Dieses Schwingen zwischen zwei Identitäten.
Dieses diffuse Gefühl: Etwas ist vorbei, auch wenn es mental noch unklar ist.

💫 Deshalb starte ich heute eine 8-teilige Dezember-Serie 💫
Ein Raum für diese Übergangszeit. Um das alte Jahr zu integrieren. Um bewusst über die Schwelle zu gehen. Um uns wieder der Weisheit unseres Körpers anzunähern.
Ich nehme dich mit in die Tiefe, aus der meine Arbeit entstanden ist – authentisch, nah, ohne Klischees.

🌙 Meine Frage an dich:
Gibt es in deinem Leben einen Moment, wo dein Körper schon etwas wusste, bevor es dein Kopf wusste?
Ein drängendes Ziehen? Eine Sehnsucht? Ein inneres Wissen, das sich nicht erklären ließ?

Schreib es in die Kommentare. Wir sammeln nicht nur Antworten – wir sammeln Bewusstheit. 🙏
▶️ Tag 1 der Dezember-Serie ist jetzt online – ich freue mich, wenn du dabei bist!

10/12/2025

Etwas in meinem Feld hat sich in den letzten Wochen verschoben. Und vielleicht spürst du es auch.

Ich habe in den letzten Jahren viel geteilt:
Tiefe. Praxis. Schönheit. Wahrheit.
Aber eines ist mir in den letzten Monaten schmerzhaft klar geworden:

Ich habe Inhalte geteilt –
aber ich habe kein Feld geöffnet.

Und genau das braucht es jetzt.

Denn Inhalte inspirieren.
Aber ein Feld verändert dich.

Ein Feld ist ein Fokus.
Ein kollektiver Atemzug.
Ein Raum, der dich über mehrere Tage hinweg
innerlich neu ordnet.

Und genau das öffne ich jetzt:

THE DECEMBER FIELD

Ein 8-tägiges Portal für alle,
die dieses Jahr bewusst abschließen
und ihr 2026 energetisch neu betreten wollen.

Kein Kurs.
Keine Challenge.
Keine Aufgabenliste.

Sondern ein Übergang.
Ein tiefer Raum.
Eine Einladung in dein nächstes Selbst.

Wenn du spürst, dass du diese 8 Tage mit mir gehen willst,
und die Einladung erhalten möchtest:

Schreib in die Kommentare:
„Ich bin dabei.“

Ich melde mich persönlich bei dir.

Dieses Mal wird die Energie nicht verhallen.
Wir halten sie gemeinsam.
Und du wirst spüren,
wie sich etwas in dir neu sortiert —
für das Jahr, das jetzt auf dich zukommt.

Ich tauche mit diesem Feld in mein 20. Unterrichtsjahr ein –
und ich nehme dich mit in die Tiefe, aus der diese Arbeit geboren wurde.

Adresse

Otto Bauer Gasse 24/26
Wien
1060

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Kategorie

Yogawege - Eine Yogaschule stellt sich vor

Ein junges engagiertes Team von YogalehrerInnen rund um Christine Stiessel hat sich zum Ziel gesetzt, qualitativ hochwertige zertifizierte Ausbildungen im Bereich Yoga für Erwachsene und Kinder anzubieten.

Wir bieten YogaschülerInnen und zukünftigen YogalehrerInnen aller Traditionen die Möglichkeit, die eigene Praxis zu vertiefen und ihr volles persönliches Potential zu entfalten. Unsere Ausbildungen bieten die Basis für den persönlichen Yogaweg. Wir lassen uns sowohl von traditionellen Yogawegen als auch von modernen Erkenntnissen des Westens inspirieren und bringen alles gemeinsam von ganzem Herzen in unsere Ausbildungen und Kurse ein.

Wir sind jung, neu, spirituell und anders! Yogawege verfolgt eine Philosophie des Miteinanders der verschiedenen Yogawege in ganz Österreich.

Jeder Teilnehmer hat in unseren Ausbildungen die Chance, seinen/ihren ganz eigenen Weg zu finden, bei dem wir sie ein Stück begleiten dürfen.�� Gemeinsam mit Institutsleitung Christine Stiessel unterrichtet ein erfahrenes Team aus Yogalehrern, Physiotherapeuten, Psychotherapeuten und Pädagogen in den einzelnen Lehrgängen.