Yogawege Academy

Yogawege Academy Wir begleiten dich auf deinem Weg: von der Yoga-Liebhaberin zur inspirierten Lehrerin und authentischen Wegbereiterin. Online und vor Ort in Wien.

Christine Stiessel & Team

„Warten auf Godot – oder losgehen wie eine Yogalehrerin?“Kennst du Warten auf Godot von Samuel Beckett?Ein absurdes Thea...
30/01/2026

„Warten auf Godot – oder losgehen wie eine Yogalehrerin?“
Kennst du Warten auf Godot von Samuel Beckett?

Ein absurdes Theaterstück.
Zwei Typen – Wladimir und Estragon – warten auf einen gewissen Godot.
Stundenlang. Tagelang. Irgendwann ewig.
Aber: Godot kommt nie.
(Kleine Spoilerwarnung, aber nach 70 Jahren darf man das wohl.)

Und was machen die beiden?
Sie zweifeln. Denken nach. Reden sich Mut zu. Verlieren ihn wieder.
Sie überlegen, ob sie aufbrechen sollen – tun’s dann aber nicht.
Weil: Vielleicht kommt Godot ja doch noch.

Das Stück ist Kult. Und ehrlich gesagt: auch ein bisschen tragisch-komisch.
Weil es uns spiegelt.
Dir. Mir. Und ganz besonders den Teil in uns, der denkt:

„Jetzt noch nicht.“
„Ich bin noch nicht soweit.“
„Vielleicht im nächsten Frühling.“
„Oder wenn ich mehr Zeit hab.“
„Oder wenn ich endlich weiß, was ich wirklich will.“

Und während wir da sitzen – auf unserer metaphorischen Parkbank –
zieht das Leben vorbei.
Oder besser gesagt: unser innerer Ruf steht schon längst neben uns, tippt auf die Schulter und sagt: Jetzt.

Ich schreibe das nicht, weil ich klüger bin.
Ich schreibe das, weil ich’s kenne.

Aber ich habe gelernt:
Du musst nicht bereit sein, um loszugehen.
Du darfst losgehen, während du es wirst.

Deshalb gibt es THE BODY PATH.
Unsere 200h Online Yogalehrerausbildung,
die keine Leistungsschau ist –
sondern eine Einladung.
In deinen Körper. Deinen Rhythmus. Deine Stimme.
Getragen von einer Community, die nicht wartet,
sondern gemeinsam losgeht.

Du bist längst auf dem Weg.

📅 Die Anmeldung ist nur bis 03.02. geöffnet.
Dann schließt sich das Feld für diese Runde.

Und Godot?
Der kommt eh nicht mehr.

➡️ Link in den Kommentaren

Wenn du spürst, dass da mehr in dir steckt –aber dich fragst, wie du es rauslässt,dann ist dieser Raum für dich:Mastercl...
30/01/2026

Wenn du spürst, dass da mehr in dir steckt –
aber dich fragst, wie du es rauslässt,
dann ist dieser Raum für dich:

Masterclass:
„Yoga lehren - The Courage to Teach“

📅 Freitag, 30.01. um 11:00 Uhr
💻 Online, live & kostenlos
📩 Anmeldung über den Link in den Kommentaren

Ich glaube nicht,dass Yoga ein Hobby sein sollte.Ich glaube, dass jede Familie Zugangzu einer gut ausgebildeten Yogalehr...
29/01/2026

Ich glaube nicht,
dass Yoga ein Hobby sein sollte.

Ich glaube, dass jede Familie Zugang
zu einer gut ausgebildeten Yogalehrerin haben sollte.

Nicht für Perfektion.
Nicht für Selbstoptimierung.

Sondern für Regulation.
Für Präsenz.
Für Verantwortung.

Wir haben Ärztinnen.
Wir haben Lehrerinnen.

Dass wir Yogalehrerinnen
noch als „nice to have“ betrachten,
ist kein Zufall.

Es ist ein Entwicklungsstand.

Manche bleiben Zuschauerinnen.
Andere entscheiden sich, Teil davon zu sein.

Nach diesem Zoom Workshop letzten  Freitag mit einer Gruppe kluger, wacher Lehrer:innen-in-Ausbildung bin ich wieder ein...
27/01/2026

Nach diesem Zoom Workshop letzten Freitag mit einer Gruppe kluger, wacher Lehrer:innen-in-Ausbildung bin ich wieder einmal tief berührt.

Berührt von etwas, das ich seit 20 Jahren weiß – und das mich doch jedes Mal neu erschüttert und begeistert, wenn ich es wirklich erinnere.
Nicht nur denke. Sondern sitze. Fühle. Begreife.

✨ Asana als Sadhana.
Der Körper nicht als Werkzeug, sondern als Weg.
Die Praxis nicht als Technik – sondern als vollständiger Pfad, der uns in uns selbst verankert.

In jeder Haltung sind alle acht Glieder enthalten:
Yama. Niyama. Pranayama. Pratyahara. Dharana. Dhyana. Samadhi.
Sie könnten alle da sein.
Wenn wir sie zulassen.

Wir üben:
🌱 Gewaltlosigkeit, Hingabe, Klarheit
🌬️ Prana-Ausdehnung
👁️ die Sinne nach innen lenken
🌀 Energie, Fokus, Introspektion

Und gleichzeitig ist es so einfach, in den Modus zu kippen:
„Das ist nur eine Körperübung.“
Kennen wir alle.

Aber:
Wie heilsam ist die Erinnerung, dass Asana ein kompletter Weg sein kann.
Jedes Mal, wenn du auf deine Matte trittst, steht diese Tür offen.
Und die Einladung ist da.
Jedes. Einzelne. Mal.

💡 Was wäre, wenn du sie diesmal wirklich annimmst?

---

Wenn dich das berührt – dann komm in die Challenge The Courage to Teach.

Nicht, weil du noch mehr wissen musst.
Sondern weil du bereit bist, endlich zu verkörpern, was du längst spürst.

👉 Wir starten genau da: bei der inneren Verankerung.
Denn Yoga unterrichten ist kein Skill.
Es ist ein Mut-Akt.

Die Challenge läuft – du kannst direkt einsteigen.
📥 Link in den Kommentaren.

23/01/2026

Jedes einzelne Mal,
wenn du den Wunsch, mit Yoga zu arbeiten,
zurück in die Schublade legst –
fehlt deiner Region eine qualifizierte Yogalehrerin.

Eine, die Yoga nicht nur „macht“,
sondern fundiert vermittelt.
Mit System, Haltung und Präsenz.

Nicht für Klicks.
Nicht fürs Ego.
Sondern weil sie weiß,
wie wirksam Yoga sein kann –
wenn man es ernst nimmt.

🌀 Die Wahrheit ist:
Es braucht keine neue Yoga-Choreo.
Kein fancy Sanskrit.
Und keine künstliche Persona.

Es braucht dich.
Mit dem, was du kannst.
Und dem, was du weitergeben willst.

Wenn du eine Ausbildung suchst,
die fundiert ist – nicht verspielt –
und dich wirklich vorbereitet:

Dann komm auf die Priority-Liste
für The Body Path.

👉 Die Online-Ausbildung,
die Yoga, Spiraldynamik und Philosophie verbindet –
klar, praxisnah und anwendbar.

"Du bist immer im Werden. Und du bist immer ganz."Hier ist Christine von Yogawege.Ich habe kürzlich die Probeabzüge eine...
21/01/2026

"Du bist immer im Werden. Und du bist immer ganz."

Hier ist Christine von Yogawege.

Ich habe kürzlich die Probeabzüge eines Shootings bekommen, das ich für neue Social Media Fotos gemacht habe.

Und ich muss ehrlich schmunzeln:
Wie viele dieser Asanas sahen perfekt aus?

Ähh… keine.

Und wie viele waren vollkommen und unbestreitbar perfekt?

Alle.
Jede einzelne.
Genau so wie sie war.

Denn ich werde niemals eine „perfekte“ Asana ausführen – und das ist auch gar nicht nötig.
Die Frage ist nicht: Bin ich gut genug?
Sondern: Wem diene ich, wenn ich ständig daran zweifle?

Genau in dem Moment, als ich darüber nachdachte (und glaub mir – das tue ich nicht erst seit gestern), fiel mir in meinen Unterlagen ein Text in die Hände, der mich tief berührt hat:

„Du bist weder gut genug noch nicht gut genug.
Ein Apfelsamen ist weder gut noch schlecht –
er ist einfach dabei, ein Apfel zu werden.
Und wenn der Apfel fällt, sich verwandelt, Nahrung wird –
ist er dann weniger vollkommen?
Wie könnten wir einen Samen für seine Unfertigkeit verurteilen?
Oder einen verrottenden Apfel für sein Los?

Du bist immer im Werden.
Und du bist immer ganz.“

Lies das ruhig zweimal.
Atme einmal tief durch.

Mit allem, was du bist –
und allem, was du (noch) nicht bist.

Heute Abend startet das erste Video unserer kostenlosen 12-Tage-Impulse: The Courage to Teach Yoga.

📩 Wenn du dabei bist, freu dich auf Inspiration, Tiefe und echte Verbindung mit deiner Essenz als Lehrerin.
🎥 Wenn du noch nicht dabei bist – jetzt ist der perfekte Moment, um reinzuspringen.

Ich freu mich auf dich.
Deine Christine

Warum ich selten über meine inneren Erfahrungen im Yoga spreche.Vor einiger Zeit hat mich eine Yogafreundin gefragt,waru...
17/01/2026

Warum ich selten über meine inneren Erfahrungen im Yoga spreche.

Vor einiger Zeit hat mich eine Yogafreundin gefragt,
warum ich so selten über meine inneren Erfahrungen im Yoga spreche oder schreibe.

Ich habe einen Moment gebraucht, um zu antworten.

Nicht, weil ich nichts zu sagen hätte.
Sondern weil mir wichtig ist, wie und wann ich darüber spreche.

Nicht alles, was sich in der Praxis zeigt,
möchte sofort nach außen.

Manches braucht Zeit.

Nicht, um verstanden zu werden –
sondern um wirklich Teil von uns zu werden.

Vielleicht kennst du das von dir selbst.

Die Momente, die dich am tiefsten berührt haben,
wirken oft lange nach.

Sie begleiten dich leise.

Verändern deinen Blick, deine Haltung,
ohne dass du sie ständig benennen müsstest.

Wenn wir solchen Erfahrungen Raum lassen,
ohne sie gleich einzuordnen oder weiterzugeben,
können sie sich setzen.

Sie dürfen reifen.

Und manchmal zeigen sie erst viel später,
was sie eigentlich in Bewegung gebracht haben.

Hinzu kommt, dass vieles von dem,
was im Inneren geschieht,
sich nur schwer in Worte fassen lässt.

Es braucht ein Gegenüber,
das wirklich zuhört.

Und den richtigen Moment.

Vielleicht ist genau das auch ein wichtiger Punkt,
wenn es um die Frage geht,
ob Yoga persönliche Praxis bleibt –
oder ob sich etwas weiter öffnen möchte.

Nicht als Ziel.
Nicht als Plan.
Sondern als Gefühl von Stimmigkeit.

THE COURAGE TO TEACH YOGA ist aus genau diesem Verständnis entstanden.

Als ein Raum auf Zeit,
in dem du dir erlauben darfst,
dieser Frage ohne Eile zu begegnen.

Du musst nichts festlegen.
Du musst nichts entscheiden.
Du darfst einfach da sein –
und spüren, was sich zeigen möchte.

Die Challenge beginnt am 21. Januar.

🤍 Wenn du dich angesprochen fühlst, findest du den Link in den Kommentaren.

Ich beobachte das gerade jeden Tag bei meiner Tochter (5).Sie lernt nicht durch Erklärungen. Nicht durch lange Gespräche...
16/01/2026

Ich beobachte das gerade jeden Tag bei meiner Tochter (5).

Sie lernt nicht durch Erklärungen. Nicht durch lange Gespräche. Nicht durch „man sollte" oder „man müsste".

Sie lernt, indem sie hinschaut.

Wenn sie sieht, dass ich mir Zeit nehme, nimmt sie sich selbst Zeit. Für ihre Zeichnung. Für ihre Idee. Für das, was ihr gerade wichtig ist.

Wenn sie sieht, dass ich ruhig bleibe, wird sie selbst ruhiger.

Und irgendwann fragt sie mich – ganz nebenbei, beim Spielen: „Warum machen wir das eigentlich so?"

Diese Frage ist größer, als sie klingt.

Sie fragt nicht nach Gründen. Sie fragt nicht nach Regeln oder Erlaubnis. Sie fragt nach dem Rahmen, in dem wir leben. Nach dem, was für uns normal ist.

Und genau das entscheidet, was für sie möglich wird.

Nicht das, was ich erkläre. Nicht das, was ich will. Sondern das, was sie jeden Tag sieht.

Das erlebe ich auch bei vielen Frauen im Yoga.

Sie haben kein Wissensproblem. Viele haben jahrelang gelernt, praktiziert, gelesen, Ausbildungen gemacht.

Aber ihr inneres Bild von dem, was für sie möglich ist, ist klein geblieben.

Nicht, weil sie klein sind. Sondern weil sie Größe nie als etwas Ruhiges erlebt haben. Als etwas, das selbstverständlich da sein darf.

Deshalb glauben viele, sie müssten sich erst noch beweisen. Erst noch sicherer werden. Erst noch mehr wissen.

Dabei fehlt oft etwas ganz anderes:
Ein Raum, in dem Größe normal ist.

In dem Verantwortung nicht schwer wirkt. In dem Präsenz nicht überfordert. In dem Führung nicht laut sein muss.

So lernen Kinder. Und so lernen auch Erwachsene.

Nicht durch Erklärungen. Sondern durch das, was sie erleben dürfen.

Deshalb kann man vorher nicht wissen, ob man diesen Platz einnehmen kann. Man merkt es nicht im Kopf. Man merkt es erst, wenn man sich diesem Raum aussetzt.

Wenn man spürt, wie es sich anfühlt, größer zu stehen, als man es gewohnt ist.

Darum geht es mir in The Courage to Teach Yoga.

Nicht um Wissen. Nicht um Technik. Nicht um „besser werden".
Sondern darum, einen Raum zu öffnen, in dem sich zeigt, wie groß du wirklich sein kannst.

Am 21.01. beginnt die kostenlose Challenge.

Nicht, um etwas zu lernen. Sondern um Möglichkeiten zu erleben, die vorher vielleicht noch nicht normal waren.

Du kannst 1000 Bücher über Chakras und Energie lesenund trotzdem glauben,dass es mit einem Heilstein getan ist.Oder dass...
15/01/2026

Du kannst 1000 Bücher über Chakras und Energie lesen
und trotzdem glauben,
dass es mit einem Heilstein getan ist.
Oder dass sich alles
auf ein gerade bekanntes Energiesystem
zurückführen lässt.

Das ist nicht falsch.
Aber es ist oft zu kurz gegriffen.

Denn vieles im Yoga
entzieht sich einfachen Erklärungen.
Nicht, weil es geheim ist,
sondern weil es Zeit braucht.

Das Feine im Yoga lässt sich nicht herunterladen.
Nicht anklicken.
Nicht beschleunigen.

Es zeigt sich nur,
wenn man bleibt.

Wenn Aufmerksamkeit nicht ständig weiterzieht.
Wenn man nicht sofort versteht,
sondern erst einmal wahrnimmt.

Und bereit ist, mit der eigenen Erfahrung zu sitzen –
auch dann, wenn sie unspektakulär ist.
Oder unbequem.
Oder leise.

Subtilität entsteht nicht durch mehr Wissen,
sondern durch anhaltende innere Aufmerksamkeit.

Durch Praxis.

Nicht als Technik,
sondern als Haltung.

Mit der Zeit verändert das etwas.
Der Blick wird genauer.
Der Umgang mit sich selbst ehrlicher.
Die Wahrnehmung feiner.

Viele Dinge, die theoretisch klar erscheinen,
verlieren an Bedeutung.
Andere gewinnen plötzlich Gewicht.

Und genau hier beginnt ein Unterschied,
den viele erst spät bemerken.

Yoga zu üben bedeutet, Erfahrung mit sich selbst zu machen.
Zu spüren, wo Grenzen sind
und wo nicht.

Yoga zu unterrichten bedeutet etwas anderes.

Es bedeutet nicht, mehr zu wissen.
Oder weiter zu sein.

Es bedeutet, Wirkung zu haben.

Sobald Menschen nach deinen Worten atmen,
sich nach deiner Sprache bewegen,
sich an dir orientieren,
bist du Referenz.

Nicht, weil du perfekt bist.
Sondern weil Menschen Orientierung suchen.

Das ist keine spirituelle Überhöhung.
Keine moralische Verpflichtung.
Aber es ist real.

Und genau deshalb ist nicht jede Frau,
die Yoga liebt, auch Yogalehrerin.

Nicht, weil sie nicht gut genug wäre.
Sondern weil Unterrichten
einen anderen Platz verlangt.

Einen Platz, an dem du bleibst,
wenn es ruhig wird.
Wenn nichts passiert.
Wenn keine Methode greift.

Diese Bereitschaft kann man nicht lernen wie ein System.
Man kann sie nur leben.

Und genau darum geht es mir gerade nicht
um neue Inhalte oder neue Techniken.

Sondern um eine ehrliche Frage:

Will ich Yoga praktizieren
oder will ich Yoga unterrichten?

Beides ist richtig.
Aber es ist nicht dasselbe.

Am 21.01. starte ich eine Challenge.
Nicht zum Lernen.
Nicht zum Optimieren.

Sondern um still zu prüfen, ob dieser Platz
für dich stimmig ist.

🔔 Du brauchst keine „richtig verrückte“ Yogapraxis, um zu wachsen. Du brauchst Mut, dich zu zeigen.Als Yogalehrerin. Fra...
14/01/2026

🔔 Du brauchst keine „richtig verrückte“ Yogapraxis, um zu wachsen. Du brauchst Mut, dich zu zeigen.

Als Yogalehrerin. Frau. Unternehmerin. Therapeutin oder Mama.

Ja, in leggings auf einer Yogamatte - alle Augen auf dich gerichtet….
Ich wurde damals in meine ersten Yogakurse hineingestupst – ganz ohne Businessplan.

Von Menschen, die „gehört“ hatten, dass ich das machen würde.

Eine Schülerin – selbst Unternehmensberaterin – sagte nach einer Stunde zu mir:
„Probier es doch einfach mal mit dem Yoga. Warum nicht? Du bist doch Betriebswirtin – du kennst dich mit diesen Dingen auch aus.“

Ich hätte ihr gerne geglaubt.

Aber alles in mir schrie: „Nein – das ist doch nix G’scheites.“

Nicht, weil ich nicht wollte.

Sondern weil es sich nach Flause anfühlte. Nach Träumerei.

Weil ich dachte: „Ich bin nicht schlank genug. Nicht spirituell genug. Nicht würdig genug.“

Und obwohl ich schon 37 begeisterte Teilnehmerinnen auf der Liste hatte,
fühlte ich mich selbst immer noch wie eine Hochstaplerin.

Nie gut genug.
Nie die perfekte Yogafigur.
Nie „offiziell“ genug, um mich Yogalehrerin zu nennen.

Dabei gingen die Menschen verändert aus meinen Stunden.

Meine Struktur aus der Betriebswirtschaft, mein Wissen aus der Spiraldynamik, mein Blick für das Ganze – das war ihr Raum für Transformation.

📌 Und genau da beginnt

THE COURAGE TO TEACH YOGA.
Kostenlose Challenge ab 21.1.2026

Kein Challenge-Titel.

Sondern ein Weckruf für Frauen, die nicht länger abwarten wollen, bis sie „bereit“ sind.

Sondern bereit sind zu fühlen, zu führen – und sich zu zeigen.

👉 Dieses Programm ist der Anfang

Warum ich dir das JETZT sage?

Weil wir euch einladen..
✨ Für einige wird es der Einstieg in die Yoga-Ausbildung.
✨ Für andere der Shift ins nächste Kapitel.
✨ Für dich? Finde es raus.

Start: 21. Januar 2026

Du brauchst keine Voraussetzungen. Nur Ehrlichkeit für Deinen Yogaweg.

🌀 E-Mail Impulse und Live-Sessions gibt es nur in dieser Runde – Und ja: das verändert alles.

📲 Den Link zur Anmeldung findest du im ersten Kommentar

Sei einfach du selbst.“Sagen wir so leicht.Aber was heißt das eigentlich?Wenn meine Tochter sich schreiend auf den Boden...
12/01/2026

Sei einfach du selbst.“
Sagen wir so leicht.

Aber was heißt das eigentlich?

Wenn meine Tochter sich schreiend auf den Boden wirft,
weil es keine Schokolade gibt –
ist das auch authentisch.
Aber niemand nennt das „Vorbildfunktion“.

Ich glaube:
Nicht jeder Impuls muss raus.
Nicht jede Wahrheit hilft im Moment.

Nicht, weil wir uns verstellen sollen –
sondern weil es eine Kunst ist zu erkennen:
Was von mir gehört jetzt hierher?

In meiner neuen Challenge
THE COURAGE TO TEACH
geht’s genau darum.

Nicht um das perfekte Ich.
Nicht um die nächste Selbstdarstellung.

Sondern um die Frage:
Bin ich bereit, mich wirklich zu zeigen –
in einer neuen „Rolle“ als Yogalehrerin?

🟣 Start: 21.1.2026
Link im ersten Kommentar

Manche Fragen lassen sich nicht wegatmen.Sie tauchen auf,wenn die Praxis still wirdund etwas anderes Verantwortung verla...
07/01/2026

Manche Fragen lassen sich nicht wegatmen.
Sie tauchen auf,
wenn die Praxis still wird
und etwas anderes Verantwortung verlangt.
Diese Challenge ist kein Versprechen
und kein nächster Schritt.
Sie ist ein Raum
für eine ehrliche Prüfung:
Will ich Yogalehrerin sein – wirklich?
THE COURAGE TO TEACH YOGA
beginnt am 21.1.2026

Adresse

Otto Bauer Gasse 24/26
Wien
1060

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Kategorie

Yogawege - Eine Yogaschule stellt sich vor

Ein junges engagiertes Team von YogalehrerInnen rund um Christine Stiessel hat sich zum Ziel gesetzt, qualitativ hochwertige zertifizierte Ausbildungen im Bereich Yoga für Erwachsene und Kinder anzubieten.

Wir bieten YogaschülerInnen und zukünftigen YogalehrerInnen aller Traditionen die Möglichkeit, die eigene Praxis zu vertiefen und ihr volles persönliches Potential zu entfalten. Unsere Ausbildungen bieten die Basis für den persönlichen Yogaweg. Wir lassen uns sowohl von traditionellen Yogawegen als auch von modernen Erkenntnissen des Westens inspirieren und bringen alles gemeinsam von ganzem Herzen in unsere Ausbildungen und Kurse ein.

Wir sind jung, neu, spirituell und anders! Yogawege verfolgt eine Philosophie des Miteinanders der verschiedenen Yogawege in ganz Österreich.

Jeder Teilnehmer hat in unseren Ausbildungen die Chance, seinen/ihren ganz eigenen Weg zu finden, bei dem wir sie ein Stück begleiten dürfen.�� Gemeinsam mit Institutsleitung Christine Stiessel unterrichtet ein erfahrenes Team aus Yogalehrern, Physiotherapeuten, Psychotherapeuten und Pädagogen in den einzelnen Lehrgängen.