05/12/2025
Warum weniger oft mehr ist – auch auf der Matte. 🪷
Viele Solopreneure – und auch viele Yogalehrende – versuchen zu wachsen, indem sie immer mehr hinzufügen:
Mehr Inhalte. Mehr Plattformen. Mehr Tools. Mehr "Ich sollte...".
Aber irgendwie wird die Praxis schwerer, nicht klarer. Und obwohl man mehr tut, spürt man weniger.
💡 Ich habe das selbst oft durchlebt – im Business, in meiner Praxis, in meinem Körper.
Und hier ist eine unbequeme Wahrheit, die ich immer wieder lernen musste:
Wachstum entsteht nicht durch Addition.
Sondern durch Subtraktion.
(oder in den Worten meiner 5-Jährigen Tochter "Minus")
Jeder wirkliche Durchbruch kam nicht, weil ich mehr gemacht habe – sondern weil ich etwas gelassen habe. Weil ich aufgehört habe, Kompromisse zu machen mit dem, was nicht mehr stimmig war.
Was also wäre, wenn du heute genau das eine loslässt, von dem du schon längst weißt, dass es nicht mehr passt?
Und was würde dadurch frei werden?
🎧 In meiner Praxis ist diese Frage ganz real:
Was darf aus dem Körper weichen, damit etwas Tieferes entstehen kann?
Was kompensiere ich noch – in meinen Bewegungen, in meinem Unterricht, in meiner Geschichte?
Und jetzt kommt die Werbung, Achtung
The First Practice beginnt genau hier:
Nicht mit „mehr Wissen“, sondern mit mehr Wahrhaftigkeit.
Nicht mit Asanas, sondern mit Präsenz.
Du musst keine perfekte Praxis vorzeigen.
Aber du solltest wissen, was du tust – und warum.
🧘♀️ Wenn du bereit bist, dich von altem Ballast zu lösen – körperlich, energetisch, emotional –
Wenn du nicht nur üben, sondern verstehen willst –
Dann ist jetzt der Moment.
👉 The First Practice beginnt am 12. Dezember.
Alle Infos findest du hier: https://www.yogawege.com/the-first-practice/
📆 Die besten Boni sind inklusive
Vielleicht ist das keine „große Entscheidung“.
Aber es könnte der Beginn einer tieferen Praxis sein.
Und genau das ist es, was heute zählt:
Nicht mehr. Sondern echter.