Yogawege Academy

Yogawege Academy Wir begleiten dich auf deinem Weg: von der Yoga-Liebhaberin zur inspirierten Lehrerin und authentischen Wegbereiterin. Online und vor Ort in Wien.

Christine Stiessel & Team

2010 schrieb ich ein Handout über Yoga und Rückenschmerzen. Gut gemeint. Aus eigener Erfahrung.Überall versuchte ich, Va...
16/04/2026

2010 schrieb ich ein Handout über Yoga und Rückenschmerzen. Gut gemeint. Aus eigener Erfahrung.

Überall versuchte ich, Varianten zu den Übungen zu finden, um sie passender zu machen.
Ich hatte eine Regel durch eine andere ersetzt. Füße zusammen funktioniert nicht? Ok- Dann hüftbreit. Als wäre das die Antwort.

Was ich damals noch nicht wusste: Kein Körper gleicht dem anderen. Und keine Regel — egal wie präzise — kann das ersetzen.

Irgendwann begann ich, anders hinzuschauen. Nicht: Wie soll diese Stellung aussehen? Sondern: Was ist für diesen Körper, in diesem Moment, sinnvoll?
Das ist der Unterschied zwischen Formen anleiten und Menschen wirklich begleiten.

Und es ist eine Kompetenz — keine Intuition. Sie lässt sich lernen. Aber nur, wenn man bereit ist, tiefer zu gehen als Ausrichtungsregeln.

Darüber habe ich im Journal geschrieben — und was präventives Yoga damit zu tun hat.

👉

Individuelle Yogaausrichtung: Warum nicht jeder Körper in dieselbe Stellung gehört – und was das für Yogalehrer:innen bedeutet.

Diese Yogatherapie Ausbildung ist für mich einer der berührendsten Teile dieses Jahres.Nicht nur wegen dem, was ich weit...
16/04/2026

Diese Yogatherapie Ausbildung ist für mich einer der berührendsten Teile dieses Jahres.

Nicht nur wegen dem, was ich weitergeben darf, sondern wegen der Menschen, die sich auf diese Tiefe einlassen.

Ich habe Angst erlebt, Zweifel und Erschöpfung —aber auch diesen ehrlichen Wunsch, Menschen nicht nur mit mehr Wissen, sondern mit mehr Präsenz und Zuhören zu begleiten.

Und genau darum geht es für mich in der Yogatherapie.

Nicht nur um Inhalte.
Sondern um die Fähigkeit, feiner wahrzunehmen, verantwortungsvoll zu begleiten und Prozesse tiefer zu verstehen.

An alle, diejenigen dieses bereits Teil davon sind: Gratulation zu eurer Entscheidung den Weg zu gehen.

In 3 Tagen schließt die Anmeldung zur Yogatherapie-Ausbildung.
Kommentiere mit Medical für mehr Infos.

Ich wollte den Lotus. Schon als Kind konnte ich ihn... wie schwer kann es als Erwachsene sein?Meine Lehrerin sagte: Dein...
15/04/2026

Ich wollte den Lotus. Schon als Kind konnte ich ihn... wie schwer kann es als Erwachsene sein?

Meine Lehrerin sagte: Deine Hüften brauchen nur mehr Öffnung. Bleib dran.
Ich blieb dran. Und mein Körper stellte irgendwann die Rechnung an mich.

Mit Trinkgeld.

Was mich das gelehrt hat? Eine grundlegende Annahme loszulassen: dass es für jede Hüfte dieselbe Antwort gibt.

Es gibt keine "steife Hüfte". Es gibt nur deine Hüfte — mit ihrer Geschichte, ihrer Struktur, ihrer ganz eigenen Art, sich zu bewegen.

Als Yogalehrerin ist das mehr als eine persönliche Erkenntnis. Es ist die Frage, die meine gesamte Arbeit verändert hat: Was braucht dieser Körper — heute, in diesem Moment?

Den ganzen Gedankengang habe ich im Journal aufgeschrieben. Für alle, die Yoga nicht nur unterrichten, sondern wirklich begleiten wollen.

👉

Lotusposition und Hüftanatomie – warum Beharrlichkeit allein nicht reicht und was Yogalehrer:innen über individuelle Gelenke wissen sollten.

14/04/2026

Wenn ich deine Anleitungen höre, weiß ich sofort, wie sich deine Yogastunde anfühlt.

Vielleicht klingt das hart, aber man hört sofort, ob dein Unterricht Sicherheit vermittelt.

Ich meine das nicht wertend.
Ich meine es präzise.

Ich habe unzählige Mentoring- und Ausbildungsvideos begleitet.
Und oft reicht mir eines:
zuzuhören.

Denn ich höre sofort, wie sich dein Unterricht anfühlt.

Sicher oder angespannt.
Geerdet oder gehetzt.
Einladend oder nur korrekt.

Viele Yogalehrerinnen glauben, guter Unterricht zeigt sich vor allem im Sequencing.
In der Fachsprache.
In der korrekten Ausrichtung.
In möglichst präzisen Ansagen.

Aber das allein ist es nicht.

Denn deine Teilnehmenden hören mehr als nur Anweisungen.

Sie hören, ob da Orientierung ist.
Ob da Ruhe ist.
Ob da jemand wirklich da ist.
Ob sie sich sicher fühlen können.

Deine Sprache ist nicht nur Kommunikation.
Sie ist ein direktes Signal an das Nervensystem deiner Teilnehmenden.

Und ja —
man hört den Unterschied.

Die gute Nachricht:
Du musst dafür nicht perfekter werden.
Nicht „professioneller klingen“.
Nicht härter, lauter oder kontrollierter anleiten.

Du darfst klarer werden.
Ruhiger.
Menschlicher.

Genau das vermittle ich in meiner Yogatherapie-Ausbildung ab 18.04.2026.

Wenn du lernen willst, so anzuleiten, dass Menschen dir auch bei Beschwerden wirklich vertrauen, schreib mir eine Nachricht.

11/04/2026

Woran ich erkenne, ob jemand Yoga nur anleitet oder wirklich begleitet:

Nicht an der perfekten Asana.

Nicht daran, wie sicher jemand spricht.
Nicht daran, wie viele Stunden schon unterrichtet wurden.
Und auch nicht daran, wie „schön“ eine Stunde von außen aussieht.

Sondern daran, wie jemand schaut.

Ob da wirklich wahrgenommen wird, was im Raum passiert.
Ob ein Mensch gesehen wird — oder nur eine Asana .
Ob jemand an einer Anweisung festhält, obwohl ein Körper längst etwas anderes braucht.
Oder ob da die Bereitschaft ist, umzudenken.

Denn genau hier beginnt für mich der Unterschied.

Yoga anleiten ist das eine.
Menschen wirklich begleiten etwas anderes.

Nicht jeder Körper gehört in dieselbe Yogastellung.
Nicht jede Anweisung passt für jeden Menschen.
Und nicht jede gute Gruppenstunde bedeutet automatisch, dass jemand auch im 1:1 wirklich sicher begleiten kann.

Gerade dann, wenn Beschwerden im Raum sind, wenn Unsicherheit da ist, wenn ein Körper nicht in die geplante Form passt, zeigt sich Kompetenz.

Dann geht es nicht mehr um Performance.
Dann geht es um Wahrnehmung.
Um Klarheit.
Um Verständnis.
Um die Fähigkeit, das zu sehen, was gerade wirklich gebraucht wird.

Und genau deshalb liebe ich die Yogatherapie Ausbildung.

Weil dort nicht die Lautesten wachsen.
Sondern oft die, die offen bleiben.
Die lernen wollen.
Die mehr verstehen wollen als nur die äußere Form.
Die bereit sind, Körper, Bewegung, Atem und therapeutische Prozesse wirklich zu begreifen.

Denn eine gute Yogalehrerin erkennt man nicht daran, dass sie alles vormachen kann.

Sondern daran, dass Menschen bei ihr gut aufgehoben sind.

Wenn du genau so arbeiten lernen willst, dann schau dir die Yogatherapie Ausbildung (erster Kommentar). an oder schreib mir direkt al DM “Therapie”

02/04/2026

1. Lerne in jeder Stunde 3 Namen.
2. Nutze diese Namen früh. Nicht erst am Ende deines Kurses
3. Klare Sprache in den ersten 5 Minuten. Dort fallen Entscheidungen.
4. Hör auf, zu viel zu erklären. Klarheit schlägt mehr Worte.
5. Sag weniger. Mein es mehr.
6. Schau Menschen so an, dass sie sich wirklich gesehen fühlen.
7. Erkenne, wenn jemand etwas richtig macht.
8. Gib eine Korrektur nur wenn sie nötig ist.
9. Bestärke die Person danach wieder.
10. Schaffe in jeder Stunde einen Moment, der persönlich wirkt.
11. Entscheide, wofür deine Stunden bekannt sein sollen.
12. Wiederhole genau das konsequent.
13. Hör auf, beeindrucken zu wollen. Fang an, spürbar zu werden.
14. Sprich über mehr als nur das Körperliche.
15. Erklär pro Übung einmal das Warum.
16. Nutze Sprache, die nach dir klingt. Nicht nach Skript.
17. Streiche Füllwörter, die deine Autorität verdünnen.
18. Ersetze „versuch mal“ durch klare Richtung.
19. Ersetze „ihr“ durch „du“, wenn du direkt führen willst.
20. Ersetze „nicht so“ durch das, was stattdessen zu tun ist.
21. Verlangsame deine Übergänge.
22. Lass Stille einen Teil der Arbeit machen.
23. Hör auf, 5 Anleitungen gleichzeitig zu sagen.
24. Gib eine Anleitung. Lass sie landen.
25. Dann bau darauf auf.
26. Beobachte den Raum.
27. Unterrichte, was du siehst. Nicht immer nur das, was du geplant hast.
28. Passe in Echtzeit an.
29. Hol den Raum dort ab, wo er heute ist.
30. Lass Menschen sich erfolgreich fühlen.

Jetzt du:

Welche Nummer kannst du schon gut — und an welcher arbeitest du gerade?

30/03/2026

1. Sie reden nicht die ganze Stunde durch.
2. Sie geben nicht 5 Anleitungen gleichzeitig.
3. Sie schauen in den Raum, statt nur ihr Skript abzuspulen.
4. Sie unterrichten echte Menschen, nicht Idealbilder.
5. Sie erklären nicht alles. Sie führen.
6. Sie machen Menschen nicht kleiner, sondern sicherer.
7. Sie sagen weniger — aber klarer.
8. Sie wissen, dass Vertrauen wichtiger ist als Choreografie.
9. Sie korrigieren nicht, um klug zu wirken.
10. Sie unterrichten nicht nur Formen, sondern Erfahrung.
11. Sie merken, wenn ein Raum überfordert ist.
12. Sie passen an, statt stur durchzuziehen.
13. Sie sprechen so, dass Menschen sie wirklich verstehen.
14. Sie brauchen nicht dauernd Sanskrit, um kompetent zu wirken.
15. Sie stapeln keine zehn Ansagen übereinander.
16. Sie lassen eine Anweisung landen.
17. Sie wissen, wann Stille mehr hilft als noch ein Satz.
18. Sie schauen auf Atmung, Stimmung und Präsenz — nicht nur auf Linien.
19. Sie erkennen, dass nicht jeder Körper dieselbe Praxis braucht.
20. Sie machen aus Yoga keine Vorführung.
21. Sie wissen, dass Sicherheit nicht langweilig ist.
22. Sie geben Orientierung, nicht Verwirrung.
23. Sie verstehen den Unterschied zwischen Tiefe und Drama.
24. Sie wollen nicht beeindrucken. Sie wollen, dass etwas ankommt.
25. Sie machen Stunden nicht voller, sondern wirksamer.
26. Sie wissen, dass gute Klassen Erinnerung hinterlassen.
27. Sie lassen Menschen spüren, dass sie gemeint sind.
28. Sie unterrichten nicht gegen den Körper.
29. Sie bleiben auch dann klar, wenn es lebendig wird.
30. Sie wissen: Gut unterrichten ist etwas anderes als Yoga schön zu finden.

Wenn du genau das lernen möchtest : kommentiere mit -OSTERN
Welche Nummer betrifft dich gerade am meisten?

30/03/2026

1. Sie reden nicht die ganze Stunde durch.
2. Sie geben nicht 5 Anleitungen gleichzeitig.
3. Sie schauen in den Raum, statt nur ihr Skript abzuspulen.
4. Sie unterrichten echte Menschen, nicht Idealbilder.
5. Sie erklären nicht alles. Sie führen.
6. Sie machen Menschen nicht kleiner, sondern sicherer.
7. Sie sagen weniger — aber klarer.
8. Sie wissen, dass Vertrauen wichtiger ist als Choreografie.
9. Sie korrigieren nicht, um klug zu wirken.
10. Sie unterrichten nicht nur Formen, sondern Erfahrung.
11. Sie merken, wenn ein Raum überfordert ist.
12. Sie passen an, statt stur durchzuziehen.
13. Sie sprechen so, dass Menschen sie wirklich verstehen.
14. Sie brauchen nicht dauernd Sanskrit, um kompetent zu wirken.
15. Sie stapeln keine zehn Ansagen übereinander.
16. Sie lassen eine Anweisung landen.
17. Sie wissen, wann Stille mehr hilft als noch ein Satz.
18. Sie schauen auf Atmung, Stimmung und Präsenz — nicht nur auf Linien.
19. Sie erkennen, dass nicht jeder Körper dieselbe Praxis braucht.
20. Sie machen aus Yoga keine Vorführung.
21. Sie wissen, dass Sicherheit nicht langweilig ist.
22. Sie geben Orientierung, nicht Verwirrung.
23. Sie verstehen den Unterschied zwischen Tiefe und Drama.
24. Sie wollen nicht beeindrucken. Sie wollen, dass etwas ankommt.
25. Sie machen Stunden nicht voller, sondern wirksamer.
26. Sie wissen, dass gute Klassen Erinnerung hinterlassen.
27. Sie lassen Menschen spüren, dass sie gemeint sind.
28. Sie unterrichten nicht gegen den Körper.
29. Sie bleiben auch dann klar, wenn es lebendig wird.
30. Sie wissen: Gut unterrichten ist etwas anderes als Yoga schön zu finden.

Wenn du genau das lernen willst:
Ich zeig dir wie, kommentiere mit YES

Welche Nummer betrifft dich gerade am meisten? 🥰

Wenn du, so wie ich, schon Ü30 bist, kannst du dich vielleicht noch an diese Fernsehwerbung aus den 90ern erinnern.Es gi...
23/03/2026

Wenn du, so wie ich, schon Ü30 bist, kannst du dich vielleicht noch an diese Fernsehwerbung aus den 90ern erinnern.

Es ging um eine Limonade.
Und der Slogan war:

„Sind wir nicht alle ein bisschen Bluna?“

Und heute mal ein kleines Gedankenspiel:

Sind wir nicht alle manchmal ein bisschen gaga?

Vor allem dann, wenn wir eigentlich etwas wollen.
Etwas, das uns ruft.
Etwas, das vielleicht schon länger in uns arbeitet.

Zum Beispiel:
mehr berufliche Freiheit.
mehr Zeit für die Familie.
mehr Eigenes.
mehr Sinn.
und ja — vielleicht auch der Wunsch, mit etwas, das wir lieben, wirklich Geld zu verdienen.

Und genau in dem Moment melden sie sich oft sofort,
diese inneren Mitspielerinnen.

Susi Selbstzweifel fragt:
Wer bin ich überhaupt, dass ich glaube, ich könnte mit Yoga wirklich meinen eigenen Weg gehen?

Anna Angst meldet sich mit:
Was, wenn ich diesen Schritt gehe und am Ende merke, dass ich es gar nicht schaffe?

Und Alisa Aufschub ist sowieso immer da:
Vielleicht ist jetzt einfach noch nicht der richtige Zeitpunkt und ich sollte lieber noch ein bisschen warten.

Ganz ehrlich?Ich glaube, viele Frauen scheitern nicht am Wunsch.

Der Wunsch ist oft längst da.
Was sie aufhält, sind viel öfter diese Stimmen dazwischen.Diese scheinbar vernünftigen Gedanken.Diese inneren Gegenspielerinnen, die alle irgendwie „erwachsen“ klingen —
und uns genau deshalb so lange festhalten.

Also nein:
Du bist nicht verrückt, wenn du dir ein anderes Leben wünschst.
Du bist nicht naiv, wenn du mit Yoga mehr machen willst.
Und du bist auch nicht „zu viel“, nur weil du spürst, dass da noch mehr möglich wäre.

Aber vielleicht ist es an der Zeit, die Mitspielerinnen im Kopf einmal klar zu benennen.

Denn wenn du sie erkennst, verlieren sie oft schon einen Teil ihrer Macht.Und nein — vor ihnen davonzulaufen bringt meistens wenig.

Susi, Anna und Alisa dürfen ruhig mitfahren.
Aber sie müssen nicht lenken.

Genau dafür gibt es für mich übrigens auch Ausbildungen.

„Warten auf Godot – oder losgehen wie eine Yogalehrerin?“Kennst du Warten auf Godot von Samuel Beckett?Ein absurdes Thea...
30/01/2026

„Warten auf Godot – oder losgehen wie eine Yogalehrerin?“
Kennst du Warten auf Godot von Samuel Beckett?

Ein absurdes Theaterstück.
Zwei Typen – Wladimir und Estragon – warten auf einen gewissen Godot.
Stundenlang. Tagelang. Irgendwann ewig.
Aber: Godot kommt nie.
(Kleine Spoilerwarnung, aber nach 70 Jahren darf man das wohl.)

Und was machen die beiden?
Sie zweifeln. Denken nach. Reden sich Mut zu. Verlieren ihn wieder.
Sie überlegen, ob sie aufbrechen sollen – tun’s dann aber nicht.
Weil: Vielleicht kommt Godot ja doch noch.

Das Stück ist Kult. Und ehrlich gesagt: auch ein bisschen tragisch-komisch.
Weil es uns spiegelt.
Dir. Mir. Und ganz besonders den Teil in uns, der denkt:

„Jetzt noch nicht.“
„Ich bin noch nicht soweit.“
„Vielleicht im nächsten Frühling.“
„Oder wenn ich mehr Zeit hab.“
„Oder wenn ich endlich weiß, was ich wirklich will.“

Und während wir da sitzen – auf unserer metaphorischen Parkbank –
zieht das Leben vorbei.
Oder besser gesagt: unser innerer Ruf steht schon längst neben uns, tippt auf die Schulter und sagt: Jetzt.

Ich schreibe das nicht, weil ich klüger bin.
Ich schreibe das, weil ich’s kenne.

Aber ich habe gelernt:
Du musst nicht bereit sein, um loszugehen.
Du darfst losgehen, während du es wirst.

Deshalb gibt es THE BODY PATH.
Unsere 200h Online Yogalehrerausbildung,
die keine Leistungsschau ist –
sondern eine Einladung.
In deinen Körper. Deinen Rhythmus. Deine Stimme.
Getragen von einer Community, die nicht wartet,
sondern gemeinsam losgeht.

Du bist längst auf dem Weg.

📅 Die Anmeldung ist nur bis 03.02. geöffnet.
Dann schließt sich das Feld für diese Runde.

Und Godot?
Der kommt eh nicht mehr.

➡️ Link in den Kommentaren

Wenn du spürst, dass da mehr in dir steckt –aber dich fragst, wie du es rauslässt,dann ist dieser Raum für dich:Mastercl...
30/01/2026

Wenn du spürst, dass da mehr in dir steckt –
aber dich fragst, wie du es rauslässt,
dann ist dieser Raum für dich:

Masterclass:
„Yoga lehren - The Courage to Teach“

📅 Freitag, 30.01. um 11:00 Uhr
💻 Online, live & kostenlos
📩 Anmeldung über den Link in den Kommentaren

Ich glaube nicht,dass Yoga ein Hobby sein sollte.Ich glaube, dass jede Familie Zugangzu einer gut ausgebildeten Yogalehr...
29/01/2026

Ich glaube nicht,
dass Yoga ein Hobby sein sollte.

Ich glaube, dass jede Familie Zugang
zu einer gut ausgebildeten Yogalehrerin haben sollte.

Nicht für Perfektion.
Nicht für Selbstoptimierung.

Sondern für Regulation.
Für Präsenz.
Für Verantwortung.

Wir haben Ärztinnen.
Wir haben Lehrerinnen.

Dass wir Yogalehrerinnen
noch als „nice to have“ betrachten,
ist kein Zufall.

Es ist ein Entwicklungsstand.

Manche bleiben Zuschauerinnen.
Andere entscheiden sich, Teil davon zu sein.

Adresse

Otto Bauer Gasse 24/26
Wien
1060

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Yogawege - Eine Yogaschule stellt sich vor

Ein junges engagiertes Team von YogalehrerInnen rund um Christine Stiessel hat sich zum Ziel gesetzt, qualitativ hochwertige zertifizierte Ausbildungen im Bereich Yoga für Erwachsene und Kinder anzubieten.

Wir bieten YogaschülerInnen und zukünftigen YogalehrerInnen aller Traditionen die Möglichkeit, die eigene Praxis zu vertiefen und ihr volles persönliches Potential zu entfalten. Unsere Ausbildungen bieten die Basis für den persönlichen Yogaweg. Wir lassen uns sowohl von traditionellen Yogawegen als auch von modernen Erkenntnissen des Westens inspirieren und bringen alles gemeinsam von ganzem Herzen in unsere Ausbildungen und Kurse ein.

Wir sind jung, neu, spirituell und anders! Yogawege verfolgt eine Philosophie des Miteinanders der verschiedenen Yogawege in ganz Österreich.

Jeder Teilnehmer hat in unseren Ausbildungen die Chance, seinen/ihren ganz eigenen Weg zu finden, bei dem wir sie ein Stück begleiten dürfen.�� Gemeinsam mit Institutsleitung Christine Stiessel unterrichtet ein erfahrenes Team aus Yogalehrern, Physiotherapeuten, Psychotherapeuten und Pädagogen in den einzelnen Lehrgängen.