Selbsterfahrung und Psychotherapie, Mag. Lisa Welleschik

Selbsterfahrung und Psychotherapie, Mag. Lisa Welleschik Psychotherapie, Persönlichkeitsentwicklung, Selbsterfahrung, Gruppen

Forschung Namenssyndrom nicht ansprechen)

Psychotherapie, Persönlichkeitsentwicklung, Selbsterfahrung, Gruppen

Forschung zum Thema: Einander mit Namen ansprechen (bzw.

Ganz frisch veröffentlicht! :)
17/03/2023

Ganz frisch veröffentlicht! :)

IntroductionPreliminary research based on everyday observations suggests that there are people, who experience severe fear when addressing others with their personal names. The aim of this study was to explore the extent to which this hitherto little-known psychological phenomenon really exists and....

22/02/2022

Eine gute Beziehung als Paar zu führen, ist nicht einfach - immer wieder stellt uns eine Partnerschaft vor große Herausforderungen. Darüber zu sprechen und sich mit anderen auszutauschen kann vieles erleichtern. Am 19. und 20. März ist dies in einem Selbsterfahrungsseminar zum Thema "Paarbeziehung und Sexualität" möglich.
Es gibt noch Restplätze - bitte um Anmeldung bis 3. März unter praxis@psychotherapie-fleischmann.at

01/10/2021

Die psychische Gesundheit der Menschen hat durch Corona massiv gelitten. Die ÖGK will die kassenfinanzierten Therapieplätze aufstocken. Aber verzögert.

20/09/2020

Anlässlich des tragischen Todes von Peter F. Schmid wurde ein Kondolenzbuch (Memorial Page) eingericht, in dem Sie Ihre persönlichen Erinnerungen an Peter und Worte der Anteilnahme eintragen können.

Sie finden das Kondolenzbuch sowie einen Nachruf für Peter F. Schmid auf der APG•IPS Homepage:

https://www.apg-ips.at

04/06/2020

Die Sozialversicherung der Selbstständigen, die SVS, hat den Zuschuss für Psychotherapie fast verdoppelt - gerade jetzt, in Zeiten der Corona-Krise sei dafür der richtige Zeitpunkt, heißt es. Der Psychotherapieverband hofft, dass sich die anderen Sozialversicherungen daran ein Beispeil nehmen.

04/04/2020

Leben, lieben, streiten, sich ängstigen, hoffen, lachen und weinen, ...
in Zeiten von Corona

Aglaja Przyborski, Brigitte Moshammer-Peter

Unser Alltag ist bestimmt von Maßnahmen in Reaktion auf eine Pandemie, die weltweite Ausbreitung eines Virus, von dem wir wenig wissen. Was wir allerdings wissen ist, dass Gesundheitssysteme unter seiner Last zusammenzubrechen drohen. Die Regierungen verhängen weltweit Ausgangsbeschränkungen.

Noch vor wenigen Wochen wäre es für die meisten von uns undenkbar gewesen, sich in einer Situation wiederzufinden, in der so viele zu zuhause bleiben, zu Hause bleiben müssen und von dort arbeiten, nicht arbeiten können oder gar bis an ihre Leistungsgrenzen gehen müssen, rund um die Uhr ihre betreuungspflichtigen Kinder versorgen, mit Familienmitgliedern zusammen oder von den Lieben getrennt. Das alles in einer Situation einer kaum gekannten Unsicherheit.
Wie geht es jeder*m Einzelnen persönlich damit?
Das Zuhause mag ein sicherer Ort der Rekreation sein, an dem man sich wohl und geborgen fühlt. Gezwungenermaßen daheim zu sein, verändert dieses Gefühl möglicherweise deutlich. Und was, wenn dieser Ort zuvor schon spannungsgeladen, einsam oder bedrückend war?
Und: Sind wir noch dieselben wie vor ein paar Wochen? Planen wir einfach um? Beschleicht uns die Angst? Können wir realisieren, was abgeht? Haben wir uns ‚irgendwie arrangiert’? Oder sind wir untergegangen in einer Betriebsamkeit der Neuorganisation von Aufgaben und Abläufen? Fühlen wir uns betrogen vom Leben? Ist das Alles grade für uns persönlich im schlechtesten Moment gekommen? Könnten wir alles kurz und klein schlagen? Haben wir Solidarität und Hilfe erlebt? Oder im Gegenteil Ungerechtigkeit und Benachteiligung? Gab es vielleicht ein neues Gefühl der Dankbarkeit und Verbundenheit? Auch stellt sich die Frage, wie wir füreinander da sein können.
Die Gruppenleiterinnen sind sich nicht sicher, ob Begegnung im online Format möglich ist. Wir schließen es nicht aus! Jedenfalls wollen wir Gelegenheit geben, sich offen über Erfahrungen, Stimmungen, Gefühle und Gedanken in dieser mehr als außergewöhnlichen Situation auszutauschen. Wie können wir für uns und füreinander jetzt sorgen? Und natürlich auch:
Was verändert es, sich nicht persönlich treffen zu können, sondern, wie in dieser Gruppe, über das Internet in Kontakt zu treten?

Wöchentliche Selbsterfahrungsgruppe per Zoom
mittwochs 17:00-20:00 ab 08.04.2020 laufender Einstieg nach Verfügbarkeit der Plätze möglich.
Kosten: € 80.- pro Termin (mehrere Termine im Voraus buchbar)
Teilnehmer*innen: max. 10
Anrechenbarkeit: APG Propädeutikum Selbsterfahrung, 4 Arbeitseinheiten
Anmeldung: b.moshammer-peter@aon.at im Zuge der Anmeldung bitte um Bekanntgabe der Mailadresse für die Einladung zu Zoom

19/03/2020

Nützliche Informationen: COVID-19: Wie Sie häusliche Isolation und
Quarantäne gut überstehen

19/03/2020

https://www.boep.or.at/download/5e71d59d3c15c85df5000028/20200317_COVID-19_Informationsblatt.PDF

Sicher empfehlenswert!
23/07/2019

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Walk on the Wild Side 13.09.2019 17:00 - 14.09.2019 18:00 Informed by classic and contemporary person-centred theory as well as current philosophy, we will investigate through dyad work, group work and discussion these three areas that have been arguably...

Ein Therapie - Song! Sehr schön! 😊
18/06/2019

Ein Therapie - Song! Sehr schön! 😊

https://www.facebook.com/davidstellner David und der Wolf gehen auf Tour 29.11. Ladenbergen, Bergen 30.11. Werkstattbühne, Heufeld 01.12. Vereinsheim Schwabi...

Adresse

HütteldorferStr. 87/32
Wien
1150

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