Heilkraft der Natur

Heilkraft der Natur Umfangreiche Datenbanken über Heilkräuter und Heilpflanzen (Beschreibung, Wirkstoffe und Anwendung). Rezepturen zur Behandlung von Krankheiten, u.v.m.

Vorsorgemedizin beginnt mit gesunder Ernährung – der Weg zur Gesundheit führt über die Küche.Unser Projekt „Ab-Hof Verka...
26/02/2017

Vorsorgemedizin beginnt mit gesunder Ernährung – der Weg zur Gesundheit führt über die Küche.

Unser Projekt „Ab-Hof Verkauf Österreich“ ( .ab-hof-verkauf.com) hat nur auf den ersten Blick nichts mit „Heilkraft der Natur“ zu tun.

Denn unbestreitbare Tatsache ist: in der Region gewachsene und erzeugte Produkte „wirken“ besser, der der jeweiligen Region entstammende Organismus ist auf sie abgestimmt, de facto konditioniert – es gilt: aus der Region – für die Region.

Nur ein Beweis für die Wirksamkeit regionaler Produkte: Honig/Bienenwachs aus der Region wirkt aufgrund der spezifisch enthaltenen Inhaltsstoffe z.B. bei Heuschnupfen hyposensibilisierend, hat nachweislich antiallergische Wirkung => allergische Reaktionen fallen weit geringer aus.
Ausländische Importware hingegen entfaltet diese Wirkung nicht!

Leider findet dieses Wissen keine Beachtung, einzig „ausländisch“ ist modern - und je exotischer desto gut, siehe z.B. den „Superfood“-Hype (Thema eines unserer nächsten Beiträge – entlarvend und Alternativen aufzeigend). Dabei handelt es sich jedoch um nichts weiter als eine Marketingmasche, um eine neue Lizenz zum Gelddrucken. Denn keines dieser angeblichen Wundermittel kann mehr oder beinhaltet „bessere“ Inhaltsstoffe als regional erzeugte und direkt zu beziehende Nahrungsmittel. Sehr oft sogar im Gegenteil, denn die beworbenen inhaltlichen „Superstoffe“ sind bei einer Vielzahl der Produkte entweder nur in geringerem oder aber in nicht optimal abgestimmtem Verhältnis gegeben => für den hiesigen Konsumenten, denn ein japanisches Verdauungssystem verwertet z.B. zweifelsohne gesunde Meeresalgen ganz anders als ein mitteleuropäisches; ersteres hat sogar einen evolutionär speziell darauf abgestimmten Darmtrakt.

Man ist jedoch einfach nicht „in“, wenn man zum Abnehmen Krautsuppe isst oder einen Kartoffeltag einlegt … es muss schon z.B Chitosan sein. Das ist zwar sauteuer – tatsächlich aber nichts weiter als ein früher an Tiere verfüttertes Nebenprodukt der u.a. vietnamesischen Garnelen-(Antibiotikaanreicherungs-) Industrie.
Nun, dieses leidige Abfallproblem haben findige Köpfe hervorragend gelöst, aus Abfall wurde Gold – denn jetzt wird es in europäische und amerikanische Mägen entsorgt. … und alle freuen sich ;-)

Fakt ist: es gibt absolut keinen Grund, jede neue und ach so sehr supergesunde Promotion-Schwachsinnigkeit mitzumachen, geschweige denn sich gar Wunderdinge davon zu erwarten.

Regional wirkt genauso – und das in der Regel sogar besser.



Regionale Produkte und bäuerliche Spezialitäten im Direktvertrieb.

10/10/2016

Erhöhter ? ... mit und erfolgreich senken!

Regelmäßiger Verzehr von Grapefruits und Pomelos wirkt bei zu hohem Blutdruck aufgrund des in diesen Zitrusfrüchten u.a. enthaltenen Bitterstoffes Naringin (der im Körper zu Naringenin umgewandelt wird) regulierend ein und ist somit eine der wirksamsten naturheilkundlichen Gegenmaßnahmen.

Weiters hervorzuheben ist der positive Einfluss auf den , auf - und , der Bitterstoff Limonin regt zusätzlich die an und der hohe Vit-C Gehalt hilft Erkältungen vozubeugen.

Die blutdrucksenkende Wirkung ist wissenschaftlich zweifelsfrei bewiesen und auch der Schulmedizin bekannt. Auf Beipackzetteln von Blutdruck-Medikamenten finden sich daher sehr oft Warnhinweise, dass auf den Verzehr von Grapefruits und Pomelos verzichtet werden soll, da es ansonsten zu einem zu starken Absinken des Blutdruckes kommen kann.

Interessanterweise findet sich jedoch (fast) kein Schulmediziner, der seinen Blutdruck-Patienten empfiehlt, es zuerst mit der sanfteren, da natürlichen und chemiefreien, Therapie zu versuchen ...

Wichtig: müssen auch andere Medikamente eingenommen werden, sollte von einer Grapefruit-Selbstmedikation jedoch unbedingt Abstand genommen werden respektive erst Rücksprache mit dem behandelnden Arzt gehalten werden, da speziell Grapefruits die Wirkung sowohl abschwächen als auch verstärken können.

http://www.heilkraeuter-und-heilpflanzen.com/krankheiten-und-beschwerden/b/blutdruck-zu-hoher.html

Blutdruck, zu hoher - Bewährte Heilkräuter und Heilpflanzen, Rezepte und Hausmittel, sowie Infos und Tipps aus Naturheilkunde, Alternativ- und Volksmedizin.

17/09/2016

Gegen (auch chronische)

Wirkt sowohl im Akutfall als auch vorbeugend, lindert sehr oft auch .

12 Knoblauchzehen
(möglichst keinen chinesischen "Bio"-Knoblauch, sondern idealerweise heimischen)
250 g Honig
(vom Imker aus der Region)
1/2 TL feingeraspelter Ingwer
einige schwarze Pfefferkörner

Die geschälten und blättrig geschnittenen Knoblauchzehen in ein verschließbares Glas geben, mit dem Honig bedecken (nicht zu lange warten, damit die flüchtigen Inhaltsstoffe des bestmöglich erhalten bleiben; gilt auch für ), die zerstoßenen/grob gemahlenen Pfefferkörner und den frisch geraspelten Ingwer dazugeben und gut umrühren. Luftdicht verschließen und 7 Tage lang an einem dunklen Ort ziehen lassen.

Bei Bedarf 1 Teelöffel zu sich nehmen - wichtig: mit Knoblauchstücken und Pfeffer, nicht nur Honig. Die beste Wirkung wird erzielt, wenn die Mischung ein wenig im Mund behalten und nicht sofort verschluckt wird.

Zur Vorbeugung 1 TL täglich, wirkt überdies antibakteriell und entzündungshemmend, senkt den Blutdruck und stärkt zugleich das Immunsystem.

http://www.heilkraeuter-und-heilpflanzen.com/krankheiten-und-beschwerden/k/kopfschmerzen.html

Kopfschmerzen, allgemein - Bewährte Heilkräuter und Heilpflanzen, Rezepte und Hausmittel, sowie Infos und Tipps aus Naturheilkunde, Alternativ- und Volksmedizin.

23/07/2016

: natürliche Mittel zur Abwehr und für nach dem Stich

Sie haben wieder Hochsaison – und die herrschende Wetterlage schafft für die Quälgeister zusätzlich ideale Bedingungen.
Aber man ist ihnen - ohne Chemieeinsatz - nicht schutzlos ausgeliefert! Es gibt hervorragende natürliche Mittel:

vera Gel: frisch vom Blatt (!) auf die Haut aufgetragen ist es der beste natürliche Schutz vor jeder Art von Stechmücken (wie schon die Seminole Indianer in den moskitoverseuchten Sümpfen Floridas wussten).

Auch für nach erfolgter Attacke: es kühlt, lindert Schmerz und Juckreiz, ist entzündungshemmend und fördert die Wundheilung (sollte bereits gekratzt worden sein).

Ein sehr wirkungsvolles , das bereits fast in Vergessenheit geraten ist (alten Fischern ist es in der Regel noch bekannt), ist die : die Blätter zerdrücken und die freien Hautstellen damit einreiben hält Gelsen, Bremsen, etc. fern.
Nach einem Stich wirkt der Brei kühlend, juckreiz- und schmerzlindernd sowie entzündungshemmend.

-Öl: wirkt auf die meisten Stechmücken abschreckend.

: hat aufgrund der enthaltenen Laurinsäure abschreckende Wirkung – auch gegen Zecken.
Nach dem Stich aufgetragen wirkt es schmerzlindernd, entzündungshemmend und abschwellend.

: nicht pur, sondern mit Wasser vermischt auf die Haut auftragen, oder ein Tuch beträufeln und bei sich tragen. Zur Mückenabwehr in Wohnräumen: eine Schale mit unverdünntem Öl auf das Fensterbrett stellen.
Nach dem Stich aufgetragen lindert es den Juckreiz und wirkt zugleich entzündungshemmend.

Für danach:
: ein frisches Blatt zwischen den Fingern zerreiben und den Brei auf die Schwellung aufbringen kühlt und lindert.
Zwiebelsaft: lässt die Schwellung zurückgehen und wirkt entzündungshemmend.

Gurken: frische Scheiben aufgelegt wirken abschwellend/kühlend und leicht desinfizierend.

Eiswürfel: auf den Einstich gedrückt kühlt und beruhigt den Juckreiz, lindert die Schmerzen und wirkt abschwellend.

(Wir danken für die zahlreichen Anfragen zu neuen Artikeln, aber ein Großprojekt - Info dazu in Kürze - hat uns leider über 1 Jahr lang voll beansprucht. Ab August erscheinen nun wieder regelmäßig Beiträge)

http://www.heilkraeuter-und-heilpflanzen.com/heilkraeuter-und-heilpflanzen/w/wasserminze.html

Wasserminze (Mentha aquatica) - Beschreibung, Anwendung und Wirkung

02/11/2015

Knoblauch-Zitronen-Kurkuma Elixier:

Ein wahres Wundermittel - u.a. bei Arterienverkalkung, überhöhten Cholesterinwerten, Bluthochdruck, Krampfadern, sowie zahlreichen anderen Erkrankungen und Beschwerden.
(Die Titulierung "Wundermittel" ist uns normalerweise verpönt, aber diese Rezeptur verdient sie aufgrund der absolut hervorragenden und vielfach bewiesenen Wirkung mehr als zu Recht; so wird sie z.B. in einigen Transplantationskliniken sogar frisch Transplantierten verabreicht.)

Zutaten (für 1 Person gerechnet):
30-40 geschälte Knoblauchzehen, 6 Stk. ungespritzte Zitronen, 1 l Wasser, 50 g Honig (vom Imker), 2 EL Kurkuma, 1 Prise frisch gemahlener schw. Pfeffer (verbessert die Aufnahme/Bioverträglichkeit und Wirkung des in Kurkuma enthaltenen Wirkstoffes Curcumin um bis zu 200%).

Zubereitung:

Die Knoblauchzehen und die ungeschälten/gewaschenen Zitronen in Scheiben schneiden, in 500 ml Wasser geben und im Mixer zerkleinern.

4 Stunden zugedeckt stehen lassen, anschließend durch ein gr. Küchensieb abseihen, die Masse leicht ausdrücken und den Sud zugedeckt kalt stellen.

Die verbliebene - Masse in einen Kochtopf mit 500ml Wasser unter Umrühren auf 45 Grad erwärmen, dann vom Herd nehmen und 1 Std. lang zugedeckt ziehen lassen.

Durch Küchensieb abseihen und Masse bestmöglich auspressen, den Sud zur ersten Portion dazuleeren.

, und dazugeben, mit Schneebesen gut einrühren und unter mehrmaligem Aufrühren (der Pfeffer setzt sich ansonsten am Boden ab) in Glasflaschen füllen, gut verschließen und im Kühlschrank aufbewahren.

Einnahme:
4 Wochen lang täglich morgens und abends 1 Schnapsglas voll (kann zur Geschmacksaufbesserung zusammen mit frisch gepresstem Orangensaft eingenommen werden), dann 8 Tage pausieren und anschließend nochmals 4 Wochen lang einnehmen.

Nicht unwichtig: aufgrund der Kombination Knoblauch-Zitrone entwickelt man keine Knoblauchfahne!

Wirkung (auszugsweise):
werden abgebaut, Blutfettwerte sowie nachweislich reduziert, es fördert die , hat positive Auswirkungen auf das Herz-Kreislauf-System und die , die Leber wird in ihrer Entgiftungsfunktion unterstützt, und auch die und Wirkung ist medizinisch bestätigt.

Weiters verringern die im Knoblauch enthaltenen allgemein antioxidativ wirkenden Schwefelverbindungen u.a. durch die bei der Umwandlung von Allicin entstehenden Substanzen Diallylsulfid (DAS) und Diallyldisulfid (DADS) die Reaktivität krebserregender Substanzen.

Knoblauch wirkt zudem als natürliches Antibiotikum, das oft auch gegen ansonsten antibiotikaresitente Bakterien Wirkung zeigt - ohne dabei die anzugreifen, vielmehr deren Erhalt sogar zu unterstützen und dadurch das fördernd.

http://www.heilkraeuter-und-heilpflanzen.com/heilkraeuter-und-heilpflanzen/k/knoblauch.html

Knoblauch (Allium sattivum) - Beschreibung, Anwendung und Wirkung

Altes "Antibiotikum" neu entdeckt:einfache Zutaten + mittelalterliche Rezeptur = phänomenale WirkungZwei Wissenschaftler...
08/04/2015

Altes "Antibiotikum" neu entdeckt:
einfache Zutaten + mittelalterliche Rezeptur = phänomenale Wirkung

Zwei Wissenschaftler der britischen Universität Nottingham brauten eine Tinktur aus dem 1000 Jahre alten angelsächsischen Medizinbuch "Bald's Leechbook" nach: ein Gemisch aus , , und 9 Tage lang in einem Messingkessel ziehen lassen.

Nach 9 Tagen die Überraschung: die Flüssigkeit war nicht nur steril und hatte alle Bakterien abgetötet, die über die Zutaten in die Flüssigkeit gelangt waren, ... sie wirkte auch gegen !

Nach der Behandlung mit der Tinktur waren 90% der Keime eliminiert.

MRSA (Methicillin-resistenter Staphylococcus aureus) ist das als "Krankenhauskeim" bekannt gewordene antibiotika-multiresistente Bakterium, welches in Kliniken und Pflegeeinrichtungen für eine Vielzahl von Todesfällen verantwortlich gemacht wird.

Link zum Originalartikel:
http://www.nottingham.ac.uk/news/pressreleases/2015/march/ancientbiotics---a-medieval-remedy-for-modern-day-superbugs.aspx

A one thousand year old remedy for eye infection from a manuscript in the British Library has been found to kill the modern superbug MRSA.

26/03/2015

Fast ein Viertel der Bevölkerung ist davon betroffen, bei steigender Tendenz: Die Nase rinnt von einer Minute auf die andere, die Augen tränen, Nase und Rachen jucken ... - die hat begonnen.

Ein altes, fast in Vergessenheit geratenes Hausmittel:

oder vom Imker aus der Region(!!) besorgen, täglich ein fingerkuppengroßes Stück ca. 20 Min. lang kauen, dann ausspucken.
Möglichst vor Beginn der Pollenzeit damit beginnen, idealerweise das ganze Jahr über.
Falls nicht erhältlich: 1 TL Honig (ebenfalls aus der Region) täglich.
Das Immunsystem gewöhnt sich so an die Konfrontation mit Pollen aus der Umgebung (Hyposensibilisierung), die allergische Reaktion fällt in Folge zumeist wesentlich geringer aus. Sollten sich die Symptome jedoch verstärken, sofort absetzen, da der Körper darauf überreagiert.

Rotbusch-Tee (Rooibos-Tee):
3 EL Rotbusch mit 1 l heißem Wasser übergießen und 3 Minuten lang zugedeckt ziehen lassen.
Bereits 8-10 Wochen vor dem Pollenflug täglich 1 l Rotbuschtee trinken.
Die antiallergischen und das Immunsystem stabilisierenden Wirkstoffe des Rotbuschs lindern die Symptome.

Gegen geschwollene, entzündete Augen:
2 TL Augentrost mit 1/4 l Wasser aufkochen, abkühlen lassen und die Augen mittels Augenschälchen damit spülen.

Nasenspülung:
1 TL Kochsalz in 1/4 l warmem Wasser auflösen und die Nase mittels Nasendusche (in Apotheken erhältlich) gründlich durchspülen.

Unterstützende Maßnahmen: abends duschen und Haare ausspülen - Obst und Gemüse mit hohem Vit-C Gehalt senkt den Histaminspiegel ...

Weitere Tipps finden Sie unter:
http://www.heilkraeuter-und-heilpflanzen.com/krankheiten-und-beschwerden/h/heuschnupfen.html

Heuschnupfen - Bewährte Heilkräuter und Heilpflanzen, Rezepte und Hausmittel, sowie Infos und Tipps aus Naturheilkunde, Alternativ- und Volksmedizin.

16/02/2015

Der beste Schutz gegen ist ... Nein, nicht die Grippeimpfung!
Sondern: die Stärkung des Immunsystems.
Denn nur ein starkes Immunsystem kann Ihren Organismus umfassend vor Krankheitserregern schützen.

Eine beeinflusst zwar das Immunsystem - aber sie stärkt es nicht.
Sie ist sogar mit und Risiken verbunden - bei von Haus aus eher zweifelhaftem Nutzen.

Auch gibt es keine Medikamente "gegen" Grippe - sie lindern nur die Symptome, wie grippal bedingte Schmerzen (Kopf, Glieder), senken Fieber ( = unterdrücken es), machen die Nase frei ( = lassen Schleimhäute abschwellen), usw. ...
Aber die Ursache bleibt nicht nur unangetastet, der Verlauf wird schlimmstenfalls sogar hinausgezögert.

Nicht umsonst sagt man seit jeher: eine Grippe dauert ohne Arzt 7 Tage - mit Arzt 1 Woche.

Wenn die Grippe Sie erwischt hat, tun Sie das einzig Richtige:
Geben Sie Ihrem Körper was er benötigt, um damit auf bestem Wege selbst fertig zu werden:
Bettruhe - viel Schlaf - ausreichende Flüssigkeitszufuhr (Mineralwasser, frisch gepresste Obst- und Gemüsesäfte, Kräutertee) - verminderte Nahrungsaufnahme in Form leichter Kost - frische Luft.

Für Ihren Körper ist es zugleich die ideale Möglichkeit, sich zu entgiften, die übers Jahr angesammelten Stoffwechselrückstände und Schlacken los zu werden.

Und: unterstützen Sie ihn dabei bestmöglich, u.a. z.B. mit:

1-2 EL Kamillenblüten in einer Schüssel mit 1 l kochendem Wasser übergießen. Halten Sie Ihr Gesicht über den aufsteigenden Dampf und bedecken Kopf und Schüssel mit einem Handtuch. 5-10 Min. tief durch Mund und Nase tief inhalieren, 3 x täglich wiederholen.

Je 10 g Arnika-, Holunderblüten und Hirtentäschel sowie 20 g Stiefmütterchenkraut gut vermischen. 1 TL dieser Mischung mit 1/4 l kochendem Wasser übergießen, 15 Minuten ziehen lassen und abseihen. 2 x tägl. je 1 Tasse schluckweise trinken.

1 TL frisch geriebenen Kren (Meerrettich) mit je 1 EL Apfelessig und Honig mischen - 4 x täglich 1 TL davon einnehmen.

http://www.heilkraeuter-und-heilpflanzen.com/krankheiten-und-beschwerden/g/grippe.html

http://www.heilkraeuter-und-heilpflanzen.com/krankheiten-und-beschwerden/e/entschlackung.html

Grippe - Bewährte Heilkräuter und Heilpflanzen, Rezepte und Hausmittel, sowie Infos und Tipps aus Naturheilkunde, Alternativ- und Volksmedizin.

  zählt aufgrund des Wirkstoffes Thymol zu den am stärksten   und   wirkenden Heilpflanzen.Eine alte Volksweisheit sagt ...
08/02/2015

zählt aufgrund des Wirkstoffes Thymol zu den am stärksten und wirkenden Heilpflanzen.

Eine alte Volksweisheit sagt also nicht grundlos:
Die nächste Grippe kommt bestimmt,
aber nicht zu dem, der Thymian nimmt.

Abgesehen von der Prophylaxewirkung sind somit grippale Infekte, Erkältung, Husten, Bronchitis und Entzündungen der oberen Atemwege ideale Einsatzzwecke.
Denn Thymian besitzt u.a. auch hustenreizstillende, krampflösende, entzündungshemmende und den Auswurf von Schleim fördernde Eigenschaften.

Tee:
1 - 2 TL Thymianblätter mit 1/4 l heißem Wasser übergießen, 10 Min. zugedeckt ziehen lassen und dannach abseihen. Bei Atemwegserkrankungen mehrmals täglich 1 Tasse warmen Tee zu sich nehmen.

Wein:
2 EL Thymian mit 1 l Weißwein in enem Topf aufkochen und dann bis zum Erkalten ziehen lassen. Anschließend abseihen und tägl. 1/8 l trinken.

Sirup:
3 EL Thymianblätter mit 1/2 l kochendem Wasser übergießen und 15 Min. zugedeckt ziehen lassen. Dann abseihen und die Blätter gut auspressen.
Die Flüssigkeit in einem Topf nach Zugabe von entweder 500 g Imkerhonig oder Rohrzucker unter ständigem Rühren erhitzen, bis sie eine sirupartige Konsistenz erreicht. Abkühlen lassen, in Flaschen füllen und kühl und dunkel aufbewahren.
Einnahme: 3 x tägl. 1 EL.

Zum Gurgeln:
2 EL Blätter mit 1/4 l Wasser bedecken und 10 Tage lang ziehen lassen. Morgens und abends ausgiebig damit gurgeln.

http://www.heilkraeuter-und-heilpflanzen.com/heilkraeuter-und-heilpflanzen/t/thymian.html

Thymian (Thymus vulgaris) - Beschreibung, Anwendung und Wirkung

30/01/2015

Hustenzeit ist ... Rettichzeit!

Denn: Schwarzer Sirup ist mehr als nur Hustensaft - er beruhigt angegriffene Bronchien, lindert , wirkt entzündungshemmend, antibakteriell und löst auch hartnäckige . Und: er ist auch für Kleinkinder geeignet.

Von einem großen schwarzen Rettich die Kappe abschneiden und den Rettich aushöhlen (ca. 1,5 cm Rand stehen lassen). Die Höhlung mit Kandiszucker oder Honig auffüllen und die Kappe wieder aufsetzen. Die ausgehöhlten Rettichstücke klein schneiden, in einer Schüssel mit gleicher Menge Zucker/Honig vermischen und zudecken. An einem warmen Ort stehen lassen, bis sich der Zucker/Honig verflüssigt hat. Von dem Sirup mehrmals täglich 1 TL einnehmen.
http://www.heilkraeuter-und-heilpflanzen.com/krankheiten-und-beschwerden/h/husten.html

Husten - Bewährte Heilkräuter und Heilpflanzen, Rezepte und Hausmittel, sowie Infos und Tipps aus Naturheilkunde, Alternativ- und Volksmedizin.

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