Sportmed Austria

Sportmed Austria "Nicht alles, was schmerzt, muss operiert werden. Aber jeder Schmerz hat eine Ursache." Dr.

Sportmed-Austria ist nicht nur geschütztes Logo und Marke- als Verein treten wir für Qualität im Grundlagen- und Individualtraining sowie bei Prävention und Rehabilitation ein

Wer nur Proteine zählt, sieht oft nur die halbe Wahrheit. Aktuelle sportwissenschaftliche Erkenntnisse zeigen: Ohne die ...
09/02/2026

Wer nur Proteine zählt, sieht oft nur die halbe Wahrheit. Aktuelle sportwissenschaftliche Erkenntnisse zeigen: Ohne die richtige Mikronährstoff-Versorgung läuft dein anaboler Motor im Leerlauf.

Hier sind die Key-Player für 2026:

1️⃣ Vitamin D & Magnesium: Das Power-Duo ☀️🦴
Vitamin D ist eigentlich ein Pro-Hormon und direkt an der Proteinbiosynthese beteiligt. Es reguliert die Kalziumaufnahme, die essenziell für jede einzelne Muskelkontraktion ist. Magnesium wiederum stabilisiert das ATP (deinen Energieträger) und senkt das Stresshormon Cortisol - was deine Regeneration massiv beschleunigt.

2️⃣ Zink: Der Testosteron-Wächter 🛡️
Zink ist ein Co-Faktor für über 300 Enzyme. Es ist entscheidend für Zellteilung und Zellwachstum. Ein Mangel kann deinen Testosteronspiegel drücken und die Immunabwehr schwächen - Trainingsausfälle sind der größte Gains-Killer!

3️⃣ Das Antioxidantien-Paradoxon 🍎⚖️
Ganz aktuell: Zu viele hochdosierte Vitamine (wie C & E) direkt um das Training herum können den Hormesis-Effekt stören. Dein Körper braucht den oxidativen Stress des Trainings als Signal, um stärker zu werden.
Tipp: Decke Antioxidantien primär über echte Lebensmittel (Beeren, Gemüse)!

4️⃣ Eisen & B-Vitamine: Der Sauerstoff-Express 🚂
Ohne Eisen kein Hämoglobin, ohne Hämoglobin kein Sauerstoff im Muskel. Besonders B6 und B12 sind zudem unverzichtbar für den Aminosäure-Stoffwechsel.

❌ Die 3 größten Ernährungs-Killer:Protein-Pacing missachtet: Dein Körper kann Muskeln nur optimal aufbauen, wenn er alle...
06/02/2026

❌ Die 3 größten Ernährungs-Killer:
Protein-Pacing missachtet: Dein Körper kann Muskeln nur optimal aufbauen, wenn er alle 3-5 Stunden hochwertiges Protein bekommt (ca. 0,4g/kg pro Mahlzeit). Wer den ganzen Tag fastet und abends einen Riesen-Shake trinkt, verschenkt wertvolle Synthese-Zeit!

Zu wenig Carbs: Kohlenhydrate sind "proteinschonend“. Fehlen sie, verbrennt dein Körper Eiweiß zur Energiegewinnung, statt es in die Muskeln zu stecken. 🍝

Die Mikronährstoff-Lücke: Ohne Zink, Magnesium und Vitamin D laufen deine hormonellen Prozesse auf Sparflamme. Muskelaufbau ist Teamarbeit im Körper!

🎯 So bleibst du langfristig motiviert:
Wissen ist gut, Disziplin ist besser - aber Gewohnheit ist der Endgegner!

Die 80/20-Regel: Iss zu 80 % unverarbeitet und nährstoffreich. Die restlichen 20 % "Soulfood“ verhindern Heißhungerattacken und das Gefühl von Verzicht. 🍕

Tracke mehr als nur das Gewicht: Die Waage lügt oft (vor allem beim Muskelaufbau!). Feiere Steigerungen im Arbeitsgewicht, bessere Schlafqualität oder das Spiegelbild.

Fazit: Muskelaufbau ist ein Marathon, kein Sprint. Wer schlau isst und geduldig bleibt, gewinnt.

Hartes Training ist nur die halbe Miete. Wenn die Fortschritte stagnieren, liegt es oft an diesen wissenschaftlich beleg...
26/01/2026

Hartes Training ist nur die halbe Miete. Wenn die Fortschritte stagnieren, liegt es oft an diesen wissenschaftlich belegten Fehlern in der Küche:

1️⃣ Zu geringe Proteinzufuhr pro Mahlzeit 🍗
Es zählt nicht nur die Tagesmenge! Um die Muskelproteinsynthese (MPS) maximal zu stimulieren, benötigt dein Körper pro Mahlzeit ca. 0,4-0,55 g Protein pro kg Körpergewicht. Wer morgens fast nichts und abends alles isst, lässt wertvolle Wachstumsfenster ungenutzt.

2️⃣ Das Ignorieren der "Leucin-Schwelle“ 🧬
Leucin ist die Aminosäure, die den Anabolismus "anschaltet“. Achte auf hochwertige Proteinquellen (Molke, Fleisch, Soja-Isolat), um pro Mahlzeit etwa 2-3 g Leucin zu erreichen. Ohne diesen Trigger bleibt der Reiz wirkungslos.

3️⃣ Angst vor Kohlenhydraten 🍝
Carbs sind nicht nur Energie! Sie wirken proteinsparend. Wenn du zu wenig Glykogen hast, nutzt dein Körper wertvolles Protein zur Energiegewinnung statt zum Muskelaufbau. Zudem fördert Insulin den Nährstofftransport in die Zellen.

4️⃣ Zu hohes Kaloriendefizit 📉
"Lean Bulking“ ist effizient, aber ein zu krasses Defizit senkt den Testosteronspiegel und erhöht Cortisol. Muskelaufbau ist ein energetisch teurer Prozess - dein Körper braucht Sicherheit in Form von Energieverfügbarkeit.

💡 Der Goldstandard nach aktueller Wissenschaft:
Für KraftsportlerInnen: 1,6 g bis 2,2 g pro kg Körpergewicht Protein, verteilt auf 4-5 Mahlzeiten.

Sedentäre Menschen: 0,8 g bis 1,2 g pro kg Körpergewicht Proteine sind meist ausreichend.

Viele denken bei Krafttraining nur an schwere Gewichte. Doch wer die Mobility vernachlässigt, lässt massives Potenzial l...
19/01/2026

Viele denken bei Krafttraining nur an schwere Gewichte. Doch wer die Mobility vernachlässigt, lässt massives Potenzial liegen. Flexibilität ist nicht nur was für Yoga-Fans - sie ist das Fundament für echte Gains!

Warum du Stretching und Mobility-Flows lieben solltest:

1️⃣ Full Range of Motion (ROM)
Nur wer beweglich ist, kommt tief genug in die Kniebeuge oder kann die Brust beim Bankdrücken voll dehnen. Mehr Bewegungsradius = mehr rekrutierte Muskelfasern = mehr Muskelwachstum! Ohne Flexibilität machst du nur halbe Wiederholungen.

2️⃣ Verletzungsprävention
Verkürzte Muskeln und feste Faszien führen zu Ausweichbewegungen. Dein Körper holt sich die fehlende Beweglichkeit dann aus den Gelenken (Rückenschmerzen!). Flexibilität schützt deine Sehnen und Bänder vor Überlastung.

3️⃣ Bessere Kraftübertragung
Ein geschmeidiger Muskel arbeitet effizienter. Durch gezieltes Beweglichkeitstraining verbesserst du die Ansteuerung deiner Muskulatur und deine Körperhaltung (Stichwort: Hohlkreuz oder Rundrücken).

💡 Mein Quick-Tipp für dich:
Baue dynamisches Dehnen in dein Warm-up ein, um die Gelenke zu schmieren. H**e dir das statische Dehnen (langes Halten) für die Zeit nach dem Training oder separate Sessions auf, um die Regeneration zu fördern.

Fazit: Kraft ohne Beweglichkeit ist wie ein Sportwagen mit angezogener Handbremse. Löse die Bremse! 🏎️💨

Der Winter ist da! Aber bevor es ab in die Gondel geht, stellt sich die Frage: Ist dein Körper bereit für die Abfahrt? S...
12/01/2026

Der Winter ist da! Aber bevor es ab in die Gondel geht, stellt sich die Frage: Ist dein Körper bereit für die Abfahrt? Skifahren ist ein Ganzkörper-Workout, aber einige Partien müssen besonders hart arbeiten.

Hier ist dein Check-Up für die Pisten-Power:

1. Die "Brenn-Garanten“: Beine & Po 🦵
Deine Quadrizeps (Oberschenkelvorderseite) leisten die meiste Arbeit beim Abfedern und Steuern. Aber Achtung: Ohne einen starken Gluteus (Gesäßmuskulatur) fehlt dir die Stabilität in der Hüfte.

Tipp: Wall-Sits und Ausfallschritte sind deine besten Freunde!

2. Das Kontrollzentrum: Die Körpermitte ⚖️
Skifahren ist ein Balance-Akt. Deine Rumpfmuskulatur (Core) stabilisiert dich bei jedem Schwung und schützt deinen unteren Rücken vor Überlastung. Ein starker Core bedeutet weniger Stürze!

3. Die vergessenen Helfer: Waden & Adduktoren ⛷️
Die Waden helfen bei der feinen Steuerung über die Skischuhe, während die Innenseiten der Oberschenkel (Adduktoren) die Ski parallel halten.

🔥 Was du sonst noch brauchst:
Reaktionsfähigkeit: Kraft ist gut, aber Schnelligkeit im Kopf ist besser. Trainiere deine Koordination (z. B. auf einem Balance-Board).

Ausdauer: Damit dir nach der halben Abfahrt nicht die Puste ausgeht, hilft leichtes Cardio-Training vor dem Urlaub.

Beweglichkeit: Dehne besonders deine Hüftbeuger, um Verletzungen vorzubeugen.

Fazit: Ein bisschen Vorbereitung spart den Muskelkater am zweiten Tag! 😅

Hand aufs Herz: Wie oft sind deine Neujahrsvorsätze schon bis Mitte Februar im Winterschlaf versunken? Das liegt meisten...
07/01/2026

Hand aufs Herz: Wie oft sind deine Neujahrsvorsätze schon bis Mitte Februar im Winterschlaf versunken? Das liegt meistens nicht an deiner Disziplin, sondern an der Strategie!

Damit die Motivation dieses Jahr nicht nur ein kurzes Feuerwerk bleibt, kommen hier drei Tipps, die den Unterschied machen:

1️⃣ Das "Warum“ statt das "Was“
Streich das "Ich muss mehr Sport machen“. Frag dich lieber: "Wie will ich mich fühlen?“ Wenn dein Ziel mit einem positiven Gefühl verknüpft ist (z. B. mehr Energie für den Alltag), bleibst du dran, auch wenn es mal regnet.

2️⃣ Micro-Steps statt Mammut-Projekte
Wir wollen oft alles auf einmal. Aber: Konsistenz schlägt Intensität. Du willst mehr lesen? Fang mit 5 Seiten am Tag an, statt direkt ein Buch pro Woche zu planen. Kleine Erfolge füttern dein Belohnungssystem!

3️⃣ Die 80/20-Regel (Gnade vor Perfektion)
Ein schlechter Tag ruiniert nicht deine Fortschritte. Wenn du mal einen Tag pausierst, ist das kein Scheitern - es ist eine Pause. Wichtig ist nur, am nächsten Tag wieder einzusteigen.

Vergiss den Perfektionismus. 2026 wird das Jahr der kleinen, beständigen Schritte! 🚀

Regeneration ist der Schlüssel zum Erfolg. Nur wenn sich deine Muskeln richtig erholen, können sie wachsen und stärker w...
29/12/2025

Regeneration ist der Schlüssel zum Erfolg. Nur wenn sich deine Muskeln richtig erholen, können sie wachsen und stärker werden, und du beugst Verletzungen vor.

Warum Recovery zählt: Intensives Training verursacht Mikroverletzungen. Effektive Erholung (Recovery) beschleunigt die Reparatur, reduziert Muskelkater (DOMS) und verbessert deine Flexibilität.

Deine Top-Techniken:

- Massagen (manuell/maschinell):
Wirkung: Fördert die Durchblutung und reduziert Entzündungen. Das führt zu schnellerer Schmerzlinderung und besserem Wohlbefinden.

- Foam Rolling (Faszienrolle):
Wirkung: Verbessert die Flexibilität und kann Muskelkater reduzieren und auch Muskeln auflockern.
Aber: Niemals bei starkem Muskelkater verwenden!

- Aktive Erholung:
Wirkung: Leichte Bewegung (z.B. Spaziergang, Radfahren) nach dem Training fördert die Durchblutung und den schnelleren Abtransport von Stoffwechselprodukten wie Laktat.

- Dehnen:
Wirkung: Nach dem Training hilft statisches Dehnen, die Flexibilität zu erhalten und muskuläre Dysbalancen auszugleichen - essenziell für gesunde Gelenke.

Pro-Tipp: Kombiniere diese Tools und vergiss nie die Basis: Ausreichend Schlaf und nährstoffreiche Ernährung sind die wichtigsten Recovery-Strategien überhaupt!

Wir wünschen allen PatientInnen frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr! 🌟Ihr Sportmed- Austria Team!
24/12/2025

Wir wünschen allen PatientInnen frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr! 🌟

Ihr Sportmed- Austria Team!

Für den Teig:70 Gramm Kokosblütenzucker alternativ brauner Zucker70 Gramm Kokosöl kühl und fest; alternativ 90g Butter50...
22/12/2025

Für den Teig:
70 Gramm Kokosblütenzucker alternativ brauner Zucker
70 Gramm Kokosöl kühl und fest; alternativ 90g Butter
50 Gramm Mandelmehl
170 Gramm gemahlene Mandeln
1 Stück Vanilleschote
1 Prise Salz
1 großes Ei
2 Esslöffel Eiswasser

Zum Dekorieren:
Zartbitter-Schokolade mind. 75% Kakao
Marmelade
Kokosflocken
Pistazien

Zubereitung:
Das Kokosöl, das eher kühl sein sollte, in kleinen Stückchen mit dem Kokoszucker in eine Schüssel geben. Gut verrühren (am besten mit der Küchenmaschine), sodass keine Stückchen mehr zu sehen sind.
Die Vanilleschote längs halbieren und das Mark mit einem Teelöffel herauskratzen. Mit den restlichen Zutaten zur Kokos-Zucker-Masse geben und alles kurz, aber kräftig verkneten. Den Teig zu zwei Kugeln formen, in Folie wickeln und etwa 1 Stunde kühl stellen.
Backofen auf 175 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen. 2 Bleche mit Backmatten oder Backpapier Backmatte belegen.
Die erste Teigkugel zwischen einem großen aufgeschnittenen Gefrierbeutel ausrollen. Kekse ausstechen, auf das Blech legen und je nach Größe bzw. Dicke 12-15 Minuten backen. Mit der zweiten Kugel ebenso verfahren.
Die Plätzchen auskühlen lassen und danach verzieren oder füllen, z.B. mit geschmolzener Schokolade oder Marmelade.
Anmerkungen
Die Plätzchen sind anfangs knusprig, werden mit der Zeit aber weicher (vor allem, wenn sie zusätzlich mit Marmelade gefüllt werden). Lagert sie am besten in einer Blechdose und trennt die Schichten mit Backpapier.

Lasst es euch schmecken!

Unsere Kinder lieben Sport, doch Verletzungen sind ein Risiko. So schützt du deine Kleinen:Prävention ist alles:- Alters...
15/12/2025

Unsere Kinder lieben Sport, doch Verletzungen sind ein Risiko. So schützt du deine Kleinen:

Prävention ist alles:
- Altersgerechtes Training: Keine Überforderung! Intensität an Alter und Entwicklung anpassen.
- Aufwärmen & Abkühlen: Wichtig für Muskeln und Gelenke.
- Ausrüstung checken: Passende Schuhe, Helme und Schutzkleidung sind Pflicht.
- Technik schult Sicherheit: Richtige Bewegungsausführung reduziert Risiken - qualifizierte TrainerInnen helfen!
- Ausreichend Erholung: Regenerationszeiten sind entscheidend gegen Überlastung.
- Vielseitigkeit fördern: Vermeide frühe Spezialisierung, um Überlastungsschäden zu verhindern.

Was tun bei Verletzungen? Die PECH-Regel:

PAUSE: Sofort aufhören.
EIS: Kühlen (nicht direkt auf die Haut).
COMPRESSION: Leichter Druckverband.
HOCHLAGERN: Extremität hochlegen.

Bei starken Schmerzen oder anhaltenden Beschwerden immer zum/zur Arzt/Ärztin!

Wusstest du, dass Krafttraining nicht nur deine Muskeln definiert, sondern auch ein echter Segen für dein Herz-Kreislauf...
08/12/2025

Wusstest du, dass Krafttraining nicht nur deine Muskeln definiert, sondern auch ein echter Segen für dein Herz-Kreislauf-System ist? 💪 Die Wissenschaft ist sich einig: Regelmäßiges Krafttraining ist eine Top-Ergänzung zu Cardio-Einheiten!

Was genau passiert?

-) Gefäßgesundheit: Krafttraining verbessert die Elastizität deiner Arterien und optimiert den Blutfluss.

-) Blutdrucksenkung: Es hilft, den Blutdruck zu senken - wichtig zur Vorbeugung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

-) Blutzuckerregulierung: Stärkere Muskeln verbessern die Insulinempfindlichkeit und stabilisieren den Blutzucker.

-) Körperfett reduzieren: Muskeln verbrennen mehr Kalorien, was zu weniger Körperfett führt und dein Herz entlastet.

Es geht nicht um Bodybuilding! Schon 2-3 Einheiten pro Woche mit moderatem Widerstand machen einen riesigen Unterschied. Achte auf die richtige Technik!

Tu deinem Herzen etwas Gutes - schnapp dir die Gewichte! Dein zukünftiges Ich wird es dir danken. 😊

Die Pisten rufen und die Vorfreude ist riesig! Aber mit dem Start der Skisaison steigt leider auch das Risiko für Blessu...
13/11/2025

Die Pisten rufen und die Vorfreude ist riesig! Aber mit dem Start der Skisaison steigt leider auch das Risiko für Blessuren. Die häufigsten Verletzungen betreffen das Knie (allen voran der Kreuzbandriss), die Schulter und das Handgelenk.

Dein A und O für einen verletzungsfreien Winter:

1. 🏋️ Die Vorbereitung ist der Schlüssel
Fange nicht unvorbereitet an! Stärke schon jetzt deine Oberschenkelmuskulatur und die Rumpfstabilität. Diese Muskeln sind deine natürlichen Stoßdämpfer und helfen, das Knie bei abrupten Bewegungen zu stabilisieren. Mach ein paar Wochen vorher gezieltes Kraft- und Ausdauertraining!

2. ⚙️ Check dein Material
Bindungseinstellung: Die korrekte Einstellung der Skibindung ist lebenswichtig! Sie muss im Notfall zuverlässig auslösen, um Unterschenkel- und Knieverletzungen zu verhindern. Lass das unbedingt in einem Fachgeschäft nach deinem aktuellen Gewicht und Fahrkönnen einstellen!
Helm: Ein MUSS! Schützt vor schweren Kopfverletzungen.

Rückenprotektor: Besonders für Snowboarder und sportliche Fahrer sinnvoll

3. 🛑 Fahr nie ohne Warm-up!
Bevor es auf die Piste geht, nimm dir 5-10 Minuten Zeit. Ein paar leichte Dehn- und Lockerungsübungen machen die Muskulatur geschmeidig und mindern das Risiko von Zerrungen und Faserrissen.

4. 🧠 Fahr konzentriert und angepasst
Fahre nicht über dein Können hinaus. Gerade am Ende des Tages, wenn die Muskulatur ermüdet, passieren die meisten Unfälle. Mach rechtzeitig Pausen!

Wir wünschen allen eine verletzungsfreie Season!

Adresse

Josefstädter Straße 19
Wien
1080

Öffnungszeiten

Dienstag 09:00 - 12:00
15:00 - 20:00
Mittwoch 15:00 - 19:00
Donnerstag 09:00 - 12:00
15:00 - 20:00

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