Psychotherapeutische Praxis Donaucity Beate Handler

Psychotherapeutische Praxis Donaucity Beate Handler KlientInnen sollen durch eine Psychotherapie / Verhaltenstherapie langfristig zu eigenen ExpertInnen für ihre Problem werden.

23/03/2026

🌿 Gemeinsamer Spaziergang im Donaupark 🚶‍♀️💛

Lust auf frische Luft, gute Gespräche und neue Begegnungen? Dann komm zu unserem nächsten gemeinsamen Spaziergang!

📅 22. April
⏰ 16:00–17:30 Uhr
📍 Treffpunkt: U1 Station Alte Donau (Am Eingang auf Straßenebene)

Wir spazieren gemeinsam durch den Donaupark und lassen den Nachmittag anschließend gemütlich ausklingen:

🍕 ab 17:30 Uhr: Ausklang bei
Oide Donau - Pizza & Grill
Arbeiterstrandbadstraße 128, 1220 Wien

Egal ob du neue Leute kennenlernen oder einfach gemeinsam unterwegs sein möchtest – wir freuen uns auf dich! 💬

👉 Anmeldung:
📩 hallo@socialcity.at
📱 +43 676 77 52 562 (Anruf, SMS oder WhatsApp)

Komm vorbei – wir freuen uns auf dich! 🌼

18/03/2026

Hat meine Beziehung noch einen Sinn? Viele Menschen ringen monate- oder jahrelang um eine Antwort auf diese Frage. Die Psychotherapeutin Franziska Malcher über Warnsignale, das beste Argument, in einer Partnerschaft zu bleiben – und ein einfaches Modell, das die Entscheidung erleichtern kann (SZ Plus/Archiv): https://www.sueddeutsche.de/magazin/liebe-und-partnerschaft/gehen-oder-bleiben-zeichen-fuer-beziehungsende-szm.93576?utm_content=trennung_93576&utm_medium=organic_content&utm_source=facebook&utm_campaign=op_social

15/03/2026

"Ich hatte zwei Mütter in einer", sagt Pascale Hugues über ihre Mutter, die an einer bipolaren Störung litt und sich das Leben nahm. Abseits der depressiven Phasen erinnert sie sich auch an eine mutige und freie Frau. In ihrem Buch "So voller Leben" begibt sich die Schriftstellerin auf die Spuren dieser widersprüchlichen Persönlichkeit. Es ist eine feinfühlige literarische Erzählung zwischen Schmerz und Lebensfreude.

15/03/2026

Siri Hustvedt ist 71 Jahre alt, vor 23 Jahren schaffte sie als Schriftstellerin mit ihrem Roman „Was ich liebte“ den internationalen Durchbruch. Hustvedt, die Akademikerin, die promovierte Literaturwissenschaftlerin, wurde erst später zu einem Star. In ihren Essays sucht sie Antworten auf die einfachsten, elementaren Fragen, über das Verhältnis von Geist und Körper etwa. Von innen nach außen, so bewegt sich Hustvedts Blick in vielen ihrer Essays, in denen sie über Bilder von Louise Bourgeois, ihre eigenen wiederkehrenden Migräneanfälle oder, nach einem Autounfall, über die Beschaffenheit des Ich nachdenkt.

Jetzt hat Siri Hustvedt ein Buch über ihre Trauer um den vor zwei Jahren verstorbenen Ehemann Paul Auster geschrieben, der als Schriftsteller nicht weniger berühmt war als sie. Wieder bleibt sie nicht bei sich selbst, sondern will durchdringen, was das Wesen von Trauer und Liebe eigentlich ausmacht:

„Das Paradoxe an der Trauer ist, dass man weiterhin liebt, aber der, den man liebt, ist nicht mehr da. Diese Liebe zur Abwesenheit wird zu einer Art Präsenz, man liebt also einen Geist. Und diese Liebe verschwindet nicht. Das ist das Paradoxon trauernder Menschen. Man kann wirklich nichts dagegen tun.“

Ein Gespräch über Erinnerungen und Geister – jetzt mit SZ Plus lesen:

https://www.sz.de/projekte/artikel/politik/e885988?utm_content=siri_e885988&utm_medium=organic_content&utm_source=facebook&utm_campaign=op_social

05/03/2026
04/03/2026

Frauen sind überdurchschnittlich häufig von Depressionen, Angststörungen, psychosomatischen Erkrankungen und Gewalt betroffen – gleichzeitig stoßen sie oft auf finanzielle, strukturelle und diagnostische Hürden im Zugang zu psychologischer Hilfe. Ihre Leiden werden noch immer zu häufig bagatellisiert.

„Psychische Gesundheit ist kein individuelles Luxusproblem, sondern gesellschaftliche Verantwortung“, betont a.o. Univ.-Prof.in Dr.in Beate Wimmer-Puchinger, Präsidentin des BÖP.

Ungleich verteilte Carearbeit, Mehrfachbelastungen und fehlende geschlechtersensible Diagnostik verschärfen die Situation. Gefordert sind niederschwellige, kassenfinanzierte Präventionsangebote und eine Versorgung, die Unterschiede ernst nimmt.

Gerechtigkeit beginnt dort, wo psychologische Hilfe verlässlich, leistbar und für alle zugänglich ist – nicht nur am 8. März, sondern jeden Tag.

25/02/2026

Beleidigungen, Abwertungen und Hassbotschaften gehören längst zum digitalen Alltag. Psychologische Studien zeigen jedoch klar: Diese Formen der Kommunikation belasten nicht nur einzelne Betroffene, sondern verschlechtern das emotionale Klima ganzer Gemeinschaften. Angst, Rückzug und Aggression werden verstärkt – online wie offline.

Gleichzeitig belegt die sozialpsychologische Forschung, dass Komplimente und wertschätzende Rückmeldungen systematisch unterschätzt werden. Sowohl Empfänger:innen als auch jene, die Komplimente aussprechen, profitieren messbar: Positive Kommunikation steigert die Stimmung, stärkt das Zugehörigkeitsgefühl und fördert soziale Verbundenheit.

🌸 Der Welttag des Kompliments (1. März) ist das ein guter Anlass, den eigenen Kommunikationsstil zu reflektieren. Ein aufrichtiges Kompliment kostet nichts – kann aber viel bewirken.

👉 Wem hast du zuletzt ein Kompliment gemacht?

08/02/2026

Menschen mit Depressionen kämpfen sich oft durch den Alltag: Sie stehen morgens trotz mangelnder Motivation auf, lernen mit negativen Gedanken und Gefühlen umzugehen und schaffen es auch durch schwierige Phasen. "All das zeigt von beeindruckender Stärke", erklärte die Psychologin Christina Bauer von der Universität Wien.

➡️ Zum Artikel: https://kurier.at/wissen/gesundheit/staerke-depressionen-selbstvertrauen-studie/403128882

Adresse

Leonard-Bernstein-Straße, Österreich
Wien
1220

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