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Sportmedpraxis Ordination für Allgemeinmedizin und Flugmedizin

07/02/2026

Die Epstein-Leaks Experiment haben viele an eine alte, fast vergessene wissenschaftliche Geschichte erinnert. Nicht weil es von Verbrechen spricht, sondern weil es etwas tieferes und gefährlicheres enthüllt. Was passiert, wenn Wesen alles gewinnen, aber ihre Bedeutung verlieren.

Die Geschichte heißt Mäuse Experiment Universum 25.🐁

Der amerikanische Biologe John Calhoun beschloss, die perfekten Bedingungen für das Leben einer kleinen Gemeinde in den 1970er Jahren zu schaffen. Er nahm ein paar Mäusepaare und platzierte sie in einen riesigen Raum, der dem Paradies ähnelte. Essen war unbegrenzt, Wasser reichlich, Unterkünfte sicher, keine Raubtiere, kein Hunger, keine Angst, keine Anstrengungen zum Überleben.

Am Anfang schien alles wie ein Triumph. Die Mäuse vermehrten sich schnell, die Zahl stieg von Woche zu Woche und die Gemeinde wuchs. Alles schien als Beweis dafür, dass Glück nur eine Frage der materiellen Sicherheit ist.

Aber dann änderte sich, fast unmermerkbar, etwas.

Nach rund einem Jahr hat sich das Bevölkerungswachstum verlangsamt. Die ersten Risse im Verhalten sind aufgetaucht. Kleine Eliten wurden gebildet und besetzten die besten Räume, während schwächere Mäuse in die Ecken geschoben wurden. Männer wurden passiv, zurückgezogen, hatten kein Interesse an Kämpfen oder Paarung. Einige Weibchen haben aufgehört, sich um die Jungen zu kümmern, und einige haben sogar die Jungen anderer Mäuse grundlos angegriffen.

Mit der Zeit kämpfte die Gesellschaft nicht um Nahrung, weil es zu viel Essen gab. Der Kampf ist intern geworden. Soziale Verbindungen verschwanden, die Hierarchie brach zusammen und Verhaltensweisen wurden immer bizarrer. Gewalt, völlige Apathie, Kannibalismus und sexuelle Desorientierung tauchten auf, obwohl es keinen Druck von außen gab.

Am Ende erreichte die Jugendsterblichkeit hundert Prozent. Die Geburt wird komplett eingestellt. Die letzte Maus wurde als stumme Zeugin für das Ende einer Welt geboren, die alles hatte, außer einen Grund zu existieren.

Einige Jahre später gibt es keinen einzigen lebenden Organismus mehr in diesem perfekten Raum.

Calhoun wiederholte das Experiment mehrmals. Das Ergebnis war immer dasselbe. Wenn Grenzen, Mühe und Verantwortung dem Leben entzogen werden, steigt die Gesellschaft nicht auf, sondern verfällt von innen.

Deshalb erkennen viele, die sich heute das Leben der extrem Reichen und Mächtigen ansehen, in geschlossenen Kreisen ohne Gesetze, ohne Konsequenzen und ohne Maß, dasselbe Muster. Nicht weil Menschen Mäuse sind, sondern weil die Naturgesetze unversöhnlich sind.

Vielleicht ist der wahre Punkt nicht, dass wir alles haben, sondern dass wir genau so viel haben, wie wir Menschen sind.☝️📈🤮

Wie ist deine Meinung dazu?

Haben wir als „Spezies“ absolut versagt, sind wir echt am Ende und wir schaffen uns endgültig ab?

07/02/2026

kann nicht oft genug gesagt werden …

Ob es uns gelingen wird wieder frei von Überwachung und Kontrolle zu werden ?https://bitchat.free
01/02/2026

Ob es uns gelingen wird wieder frei von Überwachung und Kontrolle zu werden ?

https://bitchat.free

Der Twitter-Mitgründer Jack Dorsey hat Bitchat entwickelt, eine datenschutzorientierte Messaging-App, die ohne mobiles Internet oder WLAN funktioniert. Sie ermöglicht Kommunikation bei Netzausfällen, Notfällen oder Netzabschaltungen.

Statt Servern oder Internet nutzt Bitchat Bluetooth-Mesh-Networking. Nachrichten werden direkt zwischen nahen Smartphones gesendet und von Gerät zu Gerät weitergeleitet. Keine Accounts, keine Telefonnummern, keine zentrale Kontrolle.

Die App ist Open Source und konsequent auf Offline-Zuverlässigkeit ausgelegt.
Wenn Netzwerke ausfallen oder der Zugang eingeschränkt wird, halten Tools wie Bitchat Menschen verbunden und privat. Manchmal bedeutet echte Innovation, Infrastruktur wegzunehmen, nicht hinzuzufügen.

25/01/2026

Regisseur James Cameron, bekannt durch den Filmklassiker The Terminator, warnt erneut eindringlich vor den Gefahren einer unkontrollierten Entwicklung Künstlicher Intelligenz. Besonders besorgt zeigt er sich über den möglichen Einsatz von KI im militärischen Bereich, der zu einem automatisierten Wettrüsten führen könnte. In einem solchen Szenario wären menschliche Kontrolle und diplomatische Deeskalation kaum noch gewährleistet.

Technisch hält Cameron heutige KI-Systeme zwar noch für begrenzt, verweist jedoch auf das rasante Tempo ihrer Weiterentwicklung. In Interviews zieht er immer wieder Parallelen zu seinem Film von 1984 und erklärt sinngemäß, er habe schon damals vor genau solchen Entwicklungen gewarnt. Was einst reine Science-Fiction gewesen sei, entwickle sich heute zunehmend zu einer realen Bedrohung.

📌 Quelle: Der Standard

20/12/2025

Die Schwierigkeit ist nicht, eine Diagnose auszuspucken – sondern die richtigen, relevanten Informationen überhaupt einfließen zu lassen. Wie bei Statistiken: Die Zahlen sind da, aber ohne korrekte Einordnung führen sie schnell zu falschen Schlüssen.
Eine KI sieht eine Hautrötung auf einem Foto, kennt aber weder Temperatur, Schmerz, Verlauf noch Begleitsymptome. Sie misst keinen Blutdruck, hört kein Herz ab, sieht keine Laborwerte und erkennt keine subtilen Warnzeichen. Ob ein Ausschlag harmlos ist oder ein Hinweis auf eine Infektion, eine Arzneimittelreaktion oder etwas Ernstes, entscheidet oft erst der Kontext – und der entsteht durch Untersuchung, Erfahrung und menschliche Bewertung.

Gleichzeitig hat KI klare Vorteile. Sie kann beruhigen, einordnen und helfen, unnötige Arztbesuche zu vermeiden. Wer bei leichten, stabilen Symptomen wie kurzfristigem Juckreiz, einer kleinen Hautirritation oder Erkältungsanzeichen ohne Fieber verunsichert ist, kann durch eine KI oft sinnvoll aufgeklärt werden. Das entlastet das Gesundheitssystem und gibt Menschen Orientierung, wann Abwarten vertretbar ist.

Problematisch wird es dort, wo objektive Daten fehlen oder Interpretation entscheidend ist: Blutabnahmen, Blutdruckmessungen, Laborwerte, neurologische Auffälligkeiten, starke Schmerzen, Fieber, Atemnot oder sich rasch verschlechternde Symptome. Hier reicht kein Text und kein Bild – hier braucht es Untersuchung, Messung und klinische Erfahrung.

KI kann also unterstützen, vorsortieren und erklären. Sie kann sagen, wann Beobachten sinnvoll ist und wann ärztliche Abklärung nötig wird. Denken, Entscheiden und Verantwortung übernehmen muss am Ende trotzdem ein Mensch.

Putin musste sogar auf eine Frage nach dem Kometen 3I/Atlas antworten, der sich derzeit der Erde nähert. Das sei eigentl...
20/12/2025

Putin musste sogar auf eine Frage nach dem Kometen 3I/Atlas antworten, der sich derzeit der Erde nähert.

Das sei eigentlich eine „russische Geheimwaffe, die wir aber nur im äußersten Fall einsetzen werden“

Jedes Jahr lädt Russlands Machthaber Wladimir Putin ein handverlesenes Publikum zu einer Pressekonferenz ein, um stundenlang seine Weltsicht ungefiltert zu verbreiten. Ein Ende des Krieges in der Ukraine scheitere bisher an Kiew, sagte er am Freitag, lobte die Erfolge seiner Armee und stichelte geg...

23/09/2025

ist unsere Exekutive auf dem linken Auge blind ?

Eine Einordnung bietet ein Blick in die Akten des Staatsschutzes DSN: Im Bereich Islamismus gab es seit Ende 2021 190 Hausdurchsuchungen und 67 Festnahmen, bei Rechtsextremen 670 Hausdurchsuchungen und 162 Festnahmen, bei den Linksextremen zwei Hausdurchsuchungen und 13 Festnahmen.

Donald Trump will die Antifa in den USA verbieten lassen. Von der Antifa in Österreich war zuletzt rund um den Polizeieinsatz auf dem Peršmanhof und Identitären-Demos die Rede. Sie ist letztlich eine recht lose Bewegung.

Von Oliver Pink aus “Die Presse“

Donald Trump will die Antifa nach dem Mord an seinem Mitstreiter Charlie Kirk als Terrororganisation einstufen. Er nennt sie „ein krankes, gefährliches, linkes Desaster“. In den Niederlanden wurde die Antifa in der Vorwoche vom Parlament bereits als terroristische Organisation eingeordnet. In der Begründung hieß es, die Antifa würde Politiker bedrohen, Veranstaltungen stören sowie Studenten und Journalisten einschüchtern und auch vor Gewalt nicht zurückschrecken. Ungarn will diesem Beispiel nun folgen.

Antifaschismus ist ein weit gefasster Begriff. Er reicht vom historischen Antifaschismus, der sich gegen die faschistische Partei in Italien oder gegen den Nationalsozialismus in Deutschland gewandt hat, bis zum heutigen Antifaschismus, der mehr eine politische Lebenshaltung beschreibt. Es gibt bürgerlichen Antifaschismus, es gibt linken Antifaschismus. Und es gibt die Antifa.

In Österreich wurde der Begriff Antifa zuletzt rund um den Polizeieinsatz auf dem Kärntner Peršmanhof in einer breiteren Öffentlichkeit verwendet. Der stellvertretende Landespolizeikommandant Markus Plazer rechtfertigte den Einsatz unter anderem damit, dass es sich um ein Camp mit Personen aus der Antifa-Szene gehandelt habe. „Es ist bekannt, dass bei linken Bewegungen oft auch extremistische Personen dabei sind“, führte er weiter aus.

Wer oder was ist nun eigentlich die Antifa in Österreich? An sich kann man darunter eine lose Verbindung von vorwiegend linksradikalen Gruppen und Organisationen verstehen, die sich selbst als antifaschistisch, antirassistisch, antirechts(extrem) verstehen. Wenn eine Gruppe dabei hervorsticht, ist es die „autonome antifa“, die durchaus militant auftritt. Auf ihren Social-Media-Accounts veröffentlicht sie etwa Auseinandersetzungen mit Vertretern der Identitären Bewegung auf der Straße. Antifa-Exponenten standen wegen Gewalt gegen Identitäre wiederholt vor Gericht. Es gab Schuld- und Freisprüche.

Als Symbol verwendet die „autonome antifa“ eine nach links wehende rote und weiße Flagge. In dem internationalen Kontext, bei den meist „Antifaschistische Aktion“ genannten Gruppen, wird eine rote und eine schwarze Flagge verwendet: Die rote steht für Sozialismus bzw. Kommunismus, die schwarze für Anarchismus.

Regional sehr unterschiedlich

„Die Antifa ist in Österreich ein loser Zusammenhang von Menschen, die sich politisch in antifaschistischen Aktionen zusammenfinden“, sagt Andreas Kranebitter vom Dokumentationsarchiv des Österreichischen Widerstands (DÖW). Regional sei das Bild sehr unterschiedlich, manchmal umfasse die Antifa ausschließlich linke Organisationen und Personen, manchmal seien die Bündnisse politisch sehr breit wie in der Welser Antifa. Die Forderung nach einem Verbot der Antifa sei „rechte Symbolpolitik“, und sie zeige, wie stark sich rechtsextreme Diskurse bereits durchgesetzt hätten, so Kranebitter. Antifaschismus sei der Grundkonsens der Zweiten Republik.

FPÖ-Vertreter hingegen fordern ein härteres Vorgehen gegenüber der Antifa. Zuletzt tat das der Nationalratsabgeordnete Sebastian Schwaighofer in seiner Funktion als „FPÖ-Sprecher für Linksextremismus“: „Während die linke Szene unermüdlich über den angeblichen Anstieg rechter Straftaten jammert, werden die permanente Gewalt und die Verbrechen durch die Antifa systematisch verschwiegen.“ Schwaighofer bezog sich dabei auf den Fall eines sechzigjährigen Besuchers des Akademikerballs in Graz, der auf dem Weg nach Hause bewusstlos geschlagen worden war.

„Teilweise gewaltbereit“

Vonseiten des Innenministeriums heißt es über die heimische Antifa: „Eine feste Gruppenstruktur findet sich nicht, vielmehr können unter dem Begriff lose Gruppierungen und Personenstrukturen sowie flexible Zusammenschlüsse subsumiert werden, die sich ideologisch und themenbezogen zusammenfinden.“ Und weiter: „Die Bezeichnung Antifa stellt einen Sammelbegriff für ein linksideologisches Netzwerk dar, das sich gegen Faschismus, Rassismus, Antisemitismus, Nationalismus und andere Formen rechter Ideologien engagiert und teilweise gewaltbereite Tendenzen aufweist.“

Eine Einordnung bietet auch ein Blick in die Akten des Staatsschutzes DSN: Im Bereich Islamismus gab es seit Ende 2021 190 Hausdurchsuchungen und 67 Festnahmen, bei Rechtsextremen 670 Hausdurchsuchungen und 162 Festnahmen, bei den Linksextremen zwei Hausdurchsuchungen und 13 Festnahmen.

Weiber …!🤣🤣🤣
30/08/2025

Weiber …!

🤣🤣🤣

Wir werden es kaum verhindern können …:machen ohnehin längst alle großen Player (FB, Amazon, Google u.v.m.)„Mit der Pala...
31/07/2025

Wir werden es kaum verhindern können …:
machen ohnehin längst alle großen Player (FB, Amazon, Google u.v.m.)

„Mit der Palantir-Software droht ein flächendeckender Angriff auf die Privatsphäre von Millionen Menschen (…). Daten, die ursprünglich für völlig unterschiedliche Zwecke erhoben wurden, sollen automatisiert zusammengeführt, ausgewertet und der Polizei zur Rasterfahndung bereitgestellt werden, ohne wirksame Kontrolle, ohne Transparenz und ohne Schutz vor Fehlentscheidungen.“

Die Analysesoftware des US-Unternehmens Palantir ist stark umstritten. Gewarnt wird vor einem „gläsernen Bürger“ sowie mangelnder Transparenz bei der Datenverarbeitung. In drei deutschen Bundesländern wird Palantir zur Verbrechensbekämpfung schon genutzt, zuletzt bekam die Polizei in Baden-W...

alt aber gut ….
30/07/2025

alt aber gut ….

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