10/12/2025
Das Thema der verpflichtenden Hebammenberatung im e-EKP beschäftigt uns seit Wochen und wir möchten nun ein Update zu den jüngsten Aktivitäten des ÖHG geben.
In mehreren Schreiben an die politischen Entscheidungsträger:innen haben wir erneut betont, wie essenziell die verpflichtende Beratung im ersten Schwangerschaftsdrittel ist. Nur ein verpflichtender Termin erreicht auch jene Schwangeren, die freiwillige Angebote nicht wahrnehmen würden. Dies ist ein unverzichtbarer präventiver Baustein. Gegenüber Bundesministerin Plakolm haben wir den geschlossenen Widerstand des Vorstandes und Präsidiums übermittelt und eine Rücknahme der Entscheidung gefordert. Auch an weitere Ministerinnen, die Gesundheitsstaatsekretärin, zuständige Landesrät:innen und Gesundheitssprecher:innen der Parteien ist ein klares Ersuchen um Unterstützung ergangen.
Wir warten aktuell auf Rückmeldung und Terminvorschläge und sind bereit für Gespräche.