Laufstil einfach besser laufen

Laufstil einfach besser laufen Ihre Meisterwerkstatt für aufgeweckte aktive Füsse und Daumen
Fussorthopädie Sensomotorische Fuss

Ihre Meisterwerkstatt für aufgeweckte aktive Füsse und Daumen
Fussorthopädie Sensomotorische Fusseinlage
Handorthopädie bei Rhizarthrose
Rhizortes einziger zertifizierter Betrieb in der Schweiz
Termine jederzeit möglich, einfach die Terminbuchung auf der Webseite benutzen oder anrufen

31/01/2026

Der Fuß ist kein starres Bauteil

Wer ihn nur stützt,
nimmt ihm genau diese Chance.
Stütze kann entlasten.

Aber Lernen braucht Reize.
Ein Fuß, der nichts mehr tun muss,
wird ruhig.
Nicht stark.

Bewegung entsteht nicht durch Fixieren.
Sondern durch Beteiligung.
Und genau da beginnt Veränderung.

Einlagen sind Startpunkte keine EndstationFür Menschen mit starken Beschwerdenoder dauerhaft veränderten Strukturenkönne...
30/01/2026

Einlagen sind Startpunkte keine Endstation

Für Menschen mit starken Beschwerden
oder dauerhaft veränderten Strukturen
können Einlagen ein wichtiges Alltagstool sein.

Manchmal sind Knochen verschoben.
Manchmal braucht es Entlastung,
um überhaupt beweglich zu bleiben.
Das ist legitim.

Aber für alle Anderen
soll es der Anfang sein.
Nicht das Ende.

Der erste Schritt,
sich wieder mit den eigenen Füßen
zu beschäftigen.
Zu verstehen,
was sie brauchen.

Und was sie selbst leisten können.
Einlagen ersetzen kein Mitmachen.
Sie können es nur ermöglichen.

Ich unterstütze meine Kunden dabei,
Verantwortung für ihre Füße zu übernehmen.

Nicht abhängig werden.
Sondern handlungsfähig.

Denn Ziel ist nicht Versorgung.
Ziel ist Selbstwirksamkeit.

Bewegung beginnt unten (auch im Sport)Viele Sportler trainieren oben.Core.Kraft.Stabi.Und wundern sich,warum es unten tr...
29/01/2026

Bewegung beginnt unten (auch im Sport)

Viele Sportler trainieren oben.
Core.
Kraft.
Stabi.
Und wundern sich,
warum es unten trotzdem wackelt.

Denn egal ob Laufen, Skifahren oder Training:
Der erste Kontakt mit der Welt
passiert nicht im Bauch.
Sondern im Fuß.

Wenn der Fuß nichts fühlt,
rät der Körper.

Und Raten ist im Sport selten eine gute Idee.
Dann arbeiten Knie zu viel.
Hüften gleichen aus.
Der Rücken meldet sich.
Nicht, weil sie zu schwach sind.
Sondern weil sie einspringen müssen.

Man kann oben noch so stark sein –
wenn unten Funkstille herrscht,
wird’s holprig.

Gute Nachricht:
Füße sind lernfähig.
Auch bei Sportlern.

Bewegung beginnt unten.
Alles andere ist Improvisation.

Warum Füße Aufmerksamkeit brauchenFüße sind wie Flüsse.Solange sie fließen dürfen,funktionieren sie still.Zuverlässig.Oh...
28/01/2026

Warum Füße Aufmerksamkeit brauchen

Füße sind wie Flüsse.

Solange sie fließen dürfen,
funktionieren sie still.
Zuverlässig.

Ohne Drama.
Man bemerkt sie kaum.

Erst wenn etwas stockt.
Wenn es eng wird.
Wenn der Fluss gestaut wird.
Dann entsteht Druck.
Nicht weil der Fluss falsch ist.
Sondern weil er keine Aufmerksamkeit bekommt.

Unsere Füße arbeiten genauso.
Sie tragen.
Sie gleichen aus.
Sie passen sich an.
Tag für Tag.
Ohne dass wir hinschauen.
Gleiche Schuhe.
Gleiche Wege.
Gleiche Belastung.

Irgendwann meldet sich der Körper.
Nicht um uns zu ärgern.
Sondern um wieder ins Fließen zu kommen.
Aufmerksamkeit heißt nicht Kontrolle.

Sondern Wahrnehmen.
Wo ist es eng geworden?
Wo fehlt Bewegung?
Wo braucht es Veränderung?
Wer seinen Füßen Aufmerksamkeit schenkt,
muss sie seltener reparieren.
Denn was fließen darf,
bleibt lebendig.

Stabilität ist nicht Steifheit – vor allem im SportViele Sportler wollen sicher sein.Also spannen sie an.Fixieren.Halten...
27/01/2026

Stabilität ist nicht Steifheit – vor allem im Sport

Viele Sportler wollen sicher sein.
Also spannen sie an.
Fixieren.
Halten dagegen.

Gerade auf der Skipiste,
beim Laufen
oder im Training.

In der Schweiz passieren jedes Jahr tausende Skiunfälle.
Die meisten nicht durch Zusammenstöße.

Sondern, weil Menschen selbst stürzen.
Nicht wegen fehlender Kraft.

Sondern weil der Körper nicht schnell genug reagiert.
Oder weil er sich überschätzt.
Steifheit fühlt sich kontrolliert an.
Ist sie aber nicht.

Ein steifer Körper kann nicht ausgleichen.
Nicht nachgeben.
Nicht auffangen.

Echte Stabilität im Sport bedeutet:
reagieren können.
sich anpassen.
Bewegung zulassen.

Ein stabiler Fuß ist kein fixer Block.
Er ist ein intelligentes System.
Wer Leistung will,
muss Beweglichkeit zulassen.
Denn Kontrolle entsteht nicht durch Festhalten.
Sondern durch Reaktion.

Dein Körper arbeitet immer für dich.Eine Kundin saß mir gegenüberund sagte:„Mein Körper macht einfach nicht mehr mit.“Si...
26/01/2026

Dein Körper arbeitet immer für dich.

Eine Kundin saß mir gegenüber
und sagte:
„Mein Körper macht einfach nicht mehr mit.“
Sie war frustriert.
Müde.
Und irgendwie im Kampf.

Schmerzen im Fuß.
Schon länger.
Also hat sie begonnen,
ihn zu schonen.
Weniger gehen.
Ausweichen.
Aushalten.

Der Schmerz wurde nicht weniger.
Er wurde deutlicher.
Nicht, weil der Körper gegen sie arbeitete.
Sondern weil er versuchte,
sie zu schützen.

Er hatte eine Strategie gewählt:
Spannung.
Vorsicht.
Warnsignale.

Als wir angefangen haben,
hinzuhören statt wegzudrücken,
änderte sich etwas.

Der Körper musste nicht mehr schreien.
Er durfte wieder mitarbeiten.
Nicht perfekt.
Nicht von heute auf morgen.
Aber spürbar.

Der Körper ist kein Gegner.
Er ist dein Verbündeter.
Auch dann,
wenn er unbequem wird.
Größere Bilddarstellung aktivieren,

Sonntag ist ein guter Tag, um langsamer zu werden.Heute gehe ich ins Fürth Hausund schaue mir den Film „Die Seele des Wa...
25/01/2026

Sonntag ist ein guter Tag, um langsamer zu werden.

Heute gehe ich ins Fürth Haus
und schaue mir den Film „Die Seele des Waldes“ an.

Davor ein Spaziergang am Bodensee.
Keine Strecke.
Kein Ziel.
Nur Gehen.

Solche Wege erinnern mich daran,
warum Bewegung nichts mit Leistung zu tun hat.

Der Wald wächst nicht schneller,
wenn man ihn antreibt.

Der Körper auch nicht.
Bewegung wirkt,
wenn sie Raum bekommt.
Wenn sie nicht muss.
Wenn sie darf.

Unsere Füße spüren das sofort.
Den Boden.
Den Rhythmus.
Die Ruhe.

Sonntag ist kein Trainingstag.
Er ist ein Erinnerungstag.
Daran,
dass wir Teil von etwas sind,
das sich bewegt,
ohne sich zu stressen.

Vielleicht gehst du heute auch ein paar Schritte.
Nicht um etwas zu erreichen.
Sondern um da zu sein.

Wenn Füße Urlaub buchen könnten,würden sie Abwechslung wählen.Nicht Wellness.Nicht Nichtstun.Sondern:anderen Untergrund....
24/01/2026

Wenn Füße Urlaub buchen könnten,
würden sie Abwechslung wählen.

Nicht Wellness.
Nicht Nichtstun.

Sondern:
anderen Untergrund.
anderes Tempo.
andere Wege.

Füße werden nicht müde,
weil sie bewegt werden.

Sondern weil sie immer
das Gleiche erleben.

Also falls du heute rausgehst:
Mach nichts Besonderes.
Mach es nur ein bisschen anders.
Das reicht oft schon.

Warum Anhalten keine Strategie istDie Kundin war vorsichtig geworden.Schon seit Jahren.Ein Hühnerauge im Vorfuß.Regelmäß...
23/01/2026

Warum Anhalten keine Strategie ist

Die Kundin war vorsichtig geworden.
Schon seit Jahren.
Ein Hühnerauge im Vorfuß.

Regelmäßig bei der Podologie.
Rauschneiden lassen.
Erleichterung.
Und dann wieder schonen.

So hatte sie es gelernt.
Nicht aus Bequemlichkeit.
Sondern aus Angst vor Schmerz.

Als sie die Einlagen bekam,
war da Hoffnung.
Aber auch Unsicherheit.

Keine Woche später rief sie an:
Der Ballen war gerötet.
„Das war vorher nicht so“, sagte sie.

Und ich verstand ihre Sorge.

Denn jahrelang war dieser Bereich
immer wieder „behandelt“ worden,
aber nie wieder benutzt.

Mit den Einlagen bekam der Vorfuß
zum ersten Mal seit Langem
wieder eine Aufgabe.
Tragen.
Spüren.
Mitmachen.

Die Haut reagierte.
Nicht, weil etwas kaputtging.
Sondern weil etwas zurückkam.

Anhalten fühlt sich sicher an.

Aber Sicherheit entsteht nicht
durch Wegschneiden oder Stilllegen.
Sondern durch behutsames
Wieder-Beteiligen.
Schritt für Schritt.

Einlagen haben keinen Trainingsplan.Deine Füße brauchen einen.Gestern rief mich ein Kunde an.Einlagen vor zwei Jahren.Se...
22/01/2026

Einlagen haben keinen Trainingsplan.
Deine Füße brauchen einen.

Gestern rief mich ein Kunde an.
Einlagen vor zwei Jahren.

Sein Fazit:
„Ein Fuß ist besser geworden.
Der andere nicht.“

Das irritiert viele.
Mich nicht.

Denn Füße lernen nicht automatisch.
Sie passen sich nur dem an,
was sie täglich tun müssen.

Der eine Fuß durfte arbeiten.
Der andere wurde getragen.
Einlagen können entlasten.
Aber sie übernehmen nichts für dich.

Wer glaubt,
dass Versorgung Training ersetzt,
wird enttäuscht.

Füße wollen Aufgaben.
Reize.
Verantwortung.

Nicht, weil sie schwach sind.
Sondern weil sie lernfähig sind.

Vielleicht ist dein Fuß nicht das Problem.
Vielleicht bekommt er einfach
zu wenig zu tun.

Alltagsschuhe haben Nebenwirkungen.Nur steht das nicht auf dem Karton.Viele Menschen tragenimmer die gleichen Schuhe.Tag...
21/01/2026

Alltagsschuhe haben Nebenwirkungen.
Nur steht das nicht auf dem Karton.

Viele Menschen tragen
immer die gleichen Schuhe.
Tag für Tag.
Jahr für Jahr.
Oft sind sie sehr weich.
Stark gedämpft.
Angenehm.

Oder sie stellen den Körper bewusst
auf eine dauerhaft instabile, weiche Fläche –
zum Beispiel bei Schuhkonzepten, die gegen Knie-oder Rückenschmerzen beworben werden.

Das fühlt sich erstmal gut an.
Und ja: Das kann kurzfristig entlasten.

Aber der Körper lernt dabei auch etwas.
Er bekommt weniger klare Informationen.
Weniger Rückmeldung vom Boden.
Weniger Anlass, selbst zu stabilisieren.

Der Fuß wird getragen.
Geführt.
Abgenommen.
Kurzfristig bequem.
Langfristig gewöhnungsbedürftig.

Denn was der Körper nicht selbst tun muss,
verlernt er mit der Zeit.

Alltagsschuhe sind nicht grundsätzlich schlecht.
Weiche oder instabile Konzepte auch nicht.
Problematisch wird es,
wenn sie immer getragen werden.

Wenn Abwechslung fehlt.
Wenn der Fuß nie wieder „normal arbeiten“ darf.

Vielleicht geht es gar nicht darum,
den einen perfekten Schuh zu finden.

Sondern darum,
dem Fuß wieder unterschiedliche Aufgaben zu geben.

Warum der Fuß das Gehirn brauchtDer Fuß arbeitet nicht allein.Er ist kein Werkzeug,das man einfach benutzt.Jeder Schritt...
20/01/2026

Warum der Fuß das Gehirn braucht

Der Fuß arbeitet nicht allein.
Er ist kein Werkzeug,
das man einfach benutzt.

Jeder Schritt schickt Informationen.
Über den Boden.
Über Druck.
Über Balance.

Und das Gehirn antwortet.
Sekunde für Sekunde.
So entsteht Sicherheit.

Wenn diese Rückmeldung fehlt,
wird Bewegung vorsichtig.
Oder steif.
Oder anstrengend.

Nicht, weil der Fuß schwach ist.
Sondern weil das Gehirn zu wenig weiß.

Stell dir vor,
du gehst im Dunkeln.
Du würdest automatisch langsamer werden.

Genau das passiert,
wenn Füße wenig fühlen dürfen.
Starre Schuhe.
Gleicher Untergrund.
Wenig Abwechslung.

Der Fuß braucht das Gehirn,
damit er reagieren darf.

Und das Gehirn braucht den Fuß,
damit es vertrauen kann.

Deshalb geht es nicht um mehr Kraft.
Sondern um bessere Verbindung.
Und die kann man wieder herstellen.
In jedem Alter.

Adresse

Breite 11
Altstätten
9450

Öffnungszeiten

Donnerstag 15:00 - 18:00
Freitag 09:00 - 12:00
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Telefon

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