02/02/2026
Unsere Heilpflanze des Monats:
Pastinaken (Pastinaca sativa)
Pastinaken, deren botanischer Name Pastinaca sativa lautet, gehören zur Familie der Doldenblütler (Apiaceae), zu der auch Sellerie, Petersilie und Dill gehören.
Pastinaken sehen ähnlich aus wie Karotten und sind ein Wurzelgemüse mit einer Vielzahl einzigartiger gesundheitlicher Vorteile.
Wie Karotten werden Pastinaken mit sinkenden Temperaturen süsser, was sie zu einer köstlichen Ergänzung für Wintergerichte macht. Sie haben einen leicht erdigen Geschmack und sind sehr nahrhaft.
160 Gramm gekochte Pastinaken enthält fast 6 Gramm Ballaststoffe und 34 % der empfohlenen Tagesdosis an Vitamin C. Darüber hinaus sind Pastinaken eine ausgezeichnete Quelle für Vitamin B und E, Kalium, Magnesium und Mangan.
Der hohe Ballaststoffgehalt von Pastinaken macht sie auch zu einer ausgezeichneten Wahl für die Verdauungsgesundheit. Sie sind besonders reich an löslichen Ballaststoffen, die im Verdauungssystem eine gelartige Substanz bilden.
Dies kann dazu beitragen, die Aufnahme von Zucker in den Blutkreislauf zu verlangsamen, was besonders für Menschen mit Diabetes hilfreich ist.
Lösliche Ballaststoffe werden auch mit einem verringerten Risiko für Herzerkrankungen, Brustkrebs und Schlaganfall in Verbindung gebracht.
Pastinaken werden am häufigsten in Eintöpfen, Suppen und Aufläufen verwendet. Sie können gebacken, gekocht, püriert, gebraten, frittiert oder gedämpft werden. Pastinaken können roh gegessen werden, aber durch das Kochen werden sie süsser.