Andrea Ammann - Dein Weg aus der Bulimie

Andrea Ammann - Dein Weg aus der Bulimie Ich bin Mentorin und Expertin für Frauen mit Bulimie und begleite sie achtsam, respektvoll und erfolgreich auf ihrem Weg aus der Essstörung Bulimie.

Hin zu einem freien, erfüllten und selbstbestimmten Leben. Liebevoll verbunden mit sich selbst ❤️. Andrea Ammann ist die führende Bulimie-Expertin im deutschsprachigen Raum. Sie selber hat es geschafft, aus fast 20 Jahren Hardcore Bulimie auszusteigen und lebt seit 2004 ein Leben in Glück, Fülle und Leichtigkeit. Mittlerweile hat sie über 400 Frauen auf dem Weg aus der Bulimie, zurück ins Leben begleitet.

29/12/2025

Ich wünsche dir mit dieser Inspiration einen grossartigen Start in eine neue Woche voller Chancen und Möglichkeiten ❤️!

„Die beste Zeit, einen Baum zu pflanzen, war vor 20 Jahren. Die zweitbeste Zeit ist jetzt.“

Heute lade ich dich ganz herzlich dazu ein mit der folgenden Frage genau im Hier und Jetzt deinen nächsten Schritt zu setzen.

Welchen kleinen Samen pflanze ich diese Woche, damit ich auf meinem Weg stetig weiter komme und weiter wachse?

Teile deine Erkenntnisse und Gedanken dazu gern mit uns in der Community.
Ich freue mich darauf, zu erfahren, welchen Samen du gesetzt hast für deinen nächsten Schritt auf deinem Weg.

Ich wünsche dir ganz viel Freude beim Pflanzen und von Herzen alles Liebe zum Start in eine zauberhafte Woche,
Andrea ❤️

Gefühle ausser KontrolleZahlreiche Studien belegen, dass Belastung, Druck und eine unzureichende Stressbewältigung eng m...
26/12/2025

Gefühle ausser Kontrolle

Zahlreiche Studien belegen, dass Belastung, Druck und eine unzureichende Stressbewältigung eng mit der Entstehung und Aufrechterhaltung von Essstörungen, insbesondere Bulimia nervosa, verbunden sind. Besonders zwischenmenschliche Konflikte und alltägliche Belastungen werden von Betroffenen als zu intensiv empfunden und führen häufig zu einer höheren Kalorienaufnahme. Frauen mit Essstörungen zeigen oft Schwierigkeiten, negative Emotionen anzunehmen und zu fühlen. Essanfälle und Erbrechen übernehmen dabei kurzfristig eine entspannende Funktion und dienen als Strategie zur Emotionsregulation.

Diese schädliche Stressbewältigung kann als Teil einer gestörten Emotionsregulation verstanden werden. Betroffene wenden weniger beitragende Strategien an, um ihre Emotionen zu steuern. Diese Defizite scheinen jedoch nicht auf Wahrnehmungsprobleme, sondern auf kognitive und emotionale Verarbeitungsprozesse zurückzugehen.

Forschungsergebnisse zeigen, dass betroffene Frauen eher vermeidende und unterdrückende Wege einsetzen, also Probleme ignorieren oder sich ablenken, anstatt aktiv unterstützende Lösungen zu finden. Sie neigen dazu, sich selbst zu beschuldigen, schämen sich und nehmen kaum soziale Unterstützung in Anspruch. Diese Verhaltensmuster tragen sowohl zur Entstehung als auch zur Aufrechterhaltung der Essstörung bei, da sie kurzfristig Anspannung mindern, langfristig jedoch die Problematik und die Abhängigkeit weiter verstärken.

Trotzdem ist Veränderung und frei sein möglich. Mit kompetenter Unterstützung, in kleinen Schritten und dem Erlernen neuer Strategien um mit Stress und Emotionen umzugehen. Damit kann ein gesundes Verhältnis zum Essen und zu sich selbst aufgebaut werden. Wenn du gerade noch kämpfst: Du bist nicht allein und jeder Fortschritt, so klein er auch sein mag, ist ein wertvoller Schritt in Richtung mehr Freiheit, Frieden und Ruhe.

Von Herzen alles Liebe,
Andrea ❤️

Quelle: Springer-Verlag Berlin Heidelberg, 2014, Tanja Legenbauer Silja Vocks Manual der kognitiven Verhaltenstherapie bei Anorexie und Bulimie


Die Tage zwischen Weihnachten und Neujahr fühlen sich oft anders an.Sie fühlen sich oft schwer, belastend oder angespann...
24/12/2025

Die Tage zwischen Weihnachten und Neujahr fühlen sich oft anders an.
Sie fühlen sich oft schwer, belastend oder angespannt an.

Auch wenn es im Aussen ruhiger wird, sind sie meist noch intensiver als die Adventstage.

Im Innen zeigen sich plötzlich Themen, die viel zu lange ertragen oder getragen wurden.
Alte Denkmuster, Erschöpfung oder eine belastende Schwere.

Die Symptome der Essstörung werden oft wieder lauter. Nicht, weil du „wieder am Anfang“ stehst, wie dein Kopf dir einredet, sondern weil Übergänge unser System berühren.

Gerade diese Zeit zwischen den Jahren macht sichtbar, was noch keinen Abschluss gefunden hat.
Nicht, um dich zu bestrafen, sondern um dich darauf hinzuweisen, dass etwas in dir gesehen, losgelassen und verabschiedet werden möchte.

Viele Betroffene nehmen dann diese leise, manchmal auch schmerzhafte, tiefe Sehnsucht wahr:
„Ich möchte nicht noch einmal so durch ein neues Jahr gehen.“

Diese Sehnsucht ist ein Zeichen von Reife, von innerem Wissen, dass ein anderer Weg möglich ist.

Loslassen ist kein Vorsatz. Es ist ein innerer Abschied und gleichzeitig ein Neuanfang auf deinem Weg in die Freiheit. Schritt für Schritt, ganz langsam und in deinem Tempo.

Wenn du nicht allein durch diese Tage gehen möchtest, dann lade ich dich ganz herzlich zu meinem kostenlosen Live-Webinar am 27. Dezember um 17 Uhr ein.
Anmelde-Link zum kostenlosen Webinar in der Bio.

Wir tauchen gemeinsam ein in diese Zeit zwischen den Jahren.
Wir schauen hin, lassen los, schliessen ab und richten uns sanft aus auf all das, was kommen darf. Ganz ohne Druck dafür mit ganz viel Liebe und Achtsamkeit für dich selbst.

Lass uns gemeinsam eintauchen und die Sehnsucht nach echtem Leben, nach Freiheit, Ruhe und Frieden mehr und mehr auch für dich wieder zur Realität werden lassen!

Wenn dich dieser Beitrag inspiriert, teile ihn gern. Aufklärung und Prävention sind so wichtig bei Tabu-Themen, über die noch immer zu wenig offen gesprochen wird.

Von Herzen alles Liebe,
Andrea ❤️


22/12/2025

Einen guten Morgen mit Achtsamkeit auf die kleinen Momente der Schönheit ❤️.

Im Trubel des Alltags übersehen wir oft die kleinen, leisen Geschenke des Lebens und der Natur. Zum Beispiel ein warmer Sonnenstrahl, ein ehrliches Lächeln, das Rascheln der Blätter im Wind uvm.

Gerade dann, wenn dir alles viel oder sogar viel zu viel erscheint, können diese winzigen Momente der Schönheit dich daran erinnern, dass es immer etwas gibt, das leicht, lebendig und still zugleich ist.

„Manchmal sind es winzige Momente der Schönheit und Freude, die wir kaum bemerken.“ ❤️

Halte heute für einen Moment inne. Inmitten deines vollen Alltags, schau dich bewusst um und frage dich:

Was sehe ich gerade, das schön ist?

Was fühlt sich – auch nur für einen kurzen Augenblick – friedlich oder still an?

Welche kleinen Augenblicke machen meinen Tag ein wenig schöner?

Welcher kleine achtsame Moment schenkt mir Freude und ein warmes Herz?

Wenn du magst, schreib intuitiv auf, was sich zeigt. So werden diese wertvollen Momente sichtbarer und dein Blick für das Schöne schärft sich von ganz allein.

Manchmal verändert sich nicht die Welt um dich herum, sondern nur der Blickwinkel, mit dem du sie betrachtest. Und genau darin zeigen sich ganz viele schöne neue Möglichkeiten.

Teile mit uns in der Community, welchen kleinen Moment der Schönheit du heute ganz bewusst wahrgenommen hast.
Gemeinsam erinnern wir uns daran, dass es oft die stillen Dinge sind, die uns am meisten berühren.

Von Herzen alles Liebe,
Andrea ❤️

21/12/2025

Du musst da nicht alleine durch.
Und du musst es nicht „richtig“ machen.

📅 27.12. | 17 Uhr
🎥 Kostenloses Live-Webinar
🤍 Dein erster Schritt raus aus dem Teufelskreis

Meld dich jetzt an: https://andrea-ammann.com/webinar/

💪

21/12/2025

Als ich Rebecca kennen lernte, hatte sie schon einiges hinter sich.

„Ich war am Ende“, erzählte sie mir damals im persönlichen Gespräch, „gewichtstechnisch, emotional, mental.“ Trotz zahlreicher Klinikaufenthalte und Therapien blieb sie immer wieder von Neuem ohne Lösung auf dem Weg aus der Bulimie stecken.

„Es wurde in den Therapien immer nur in meiner Vergangenheit gewühlt. Es fühlte sich an, als ob man unbedingt einen Schuldigen suchen müsste, warum ich so bin, wie ich bin. Das war für mich ganz schlimm.“

Kurz nach dem Entlassen aus den Kliniken fühlte Rebecca sich völlig verloren, überfordert und alleine im Alltag. „Du wirst danach in dein Leben geworfen und niemand sagt dir, wie das geht.“ berichtet sie ernüchtert über diese Erfahrungen.

„💛 Andrea hingegen hat immer eine Antwort, die im Alltag funktioniert und sie weiss immer, was zu tun ist“, sagt Rebecca. „Das ist so unheimlich viel wert, vor allem, weil ich über 30 Jahre (!) lang versucht habe, es über den Kopf und mit viel Härte und Disziplin zu schaffen – aber das hat nie funktioniert.“

„😇 Andrea ist ein Engel,” sagt Rebecca.

💛 Rebecca hat übrigens seit dem Seminar im Juni kein einziges Mal mehr gekotzt oder an die Bulimie gedacht - sie ist absolut frei ✨🤩!

Genau darum geht es in meiner Arbeit: zauberhafte Menschen wie Rebecca an die Hand zu nehmen und ihnen zu zeigen, dass es einen Weg aus der Bulimie gibt, auch wenn es manchmal unmöglich erscheint. Und vor allem sie dahin zu begleiten, dass sie es schaffen richtig frei zu werden 🤩🙏🏼!

Melde dich gern bei mir für ein kostenloses Freiheitsgespräch 💛. Wenn auch du bereit bist, den Weg as der Bulimie zu gehen. Ich zeige höre dir zu, zeige dir auf welche Möglichkeiten es gibt in meinen Begleitungen und nehme ich dich von Herzen gern ein Stück auf deinem Weg an die Hand 🤝💛🙏🏼.

Von Herzen alles Liebe,
Andrea 😘

Einfluss der Familie auf die Entstehung von Essstörungen bei KindernZahlreiche Studien zeigen, dass Essstörungen bei Kin...
19/12/2025

Einfluss der Familie auf die Entstehung von Essstörungen bei Kindern

Zahlreiche Studien zeigen, dass Essstörungen bei Kindern stark durch elterliches Verhalten, familiäre Kommunikation und Stress beeinflusst werden. Kinder von Müttern mit aktueller oder früherer Essstörung entwickeln häufiger Essstörung. Das Risiko steigt, wenn beide Eltern oder die Mutter betroffen sind. Kinder beobachten und übernehmen zum Teil früh das Verhalten der Eltern, z. B. heimliches Essen, Binge-Eating oder Erbrechen und reagieren auf mütterliche Ängste und Sorgen mit Kontrolle übers Gewicht oder Essen.

Familiärer Stress wie zB. berufliche Probleme, häufige Umzüge, aber auch ein niedriger Bildungsgrad können das Risiko zusätzlich erhöhen. Kritische Kommentare zu Gewicht, Aussehen oder Essverhalten auch während der gemeinsamen Mahlzeiten führen zu geringerer Körperzufriedenheit, mehr Besorgnis über Lebensmittel und führen zu Essstörungssymptomen. Gemeinsame Mahlzeiten wirken nur dann schützend, wenn sie in einem wohlwollenden Klima stattfinden. Kontrollierende Kommunikation erhöht den Stress der Jugendlichen.

Essstörungen können generationenübergreifend weitergegeben werden. Negative Kommentare von Mutter oder Grossmutter über Gewicht oder Aussehen können die Wahrscheinlichkeit von Essstörungen bei Töchtern oder Enkelinnen erhöhen. Gleichzeitig senken ein positives Familienklima und ein starkes Selbstwertgefühl das Risiko für Essstörungen und Körperunzufriedenheit. Studien zeigen, dass familiäre Einflüsse entscheidend für die Prävention und Entstehung von Essstörungen bei Kindern sind.

Mehr Bewusstsein und Aufklärung sind ganz wichtig, um Essstörungen besser zu verstehen und vorzubeugen.

Teile diesen Beitrag und sprich darüber. Jedes offene Gespräch kann helfen, Verständnis und Veränderung zu fördern.
Gemeinsam können wir etwas bewegen.

Von Herzen alles Liebe,
Andrea ❤️

Quellen: HAW Hamburg, Einfluss maternaler Essstörung auf das Essverhalten ihrer Kinder Merve Nur Yildiz, 2017
Kindheit und Entwicklung, Volume 28, Issue 4: Schwerpunkt: Essstörungen 2019 pp.191-263

Ich erinnere mich noch ganz genau an die Tage zwischen der Adventszeit, Weihnachten und Neujahr. Sie waren für mich meis...
17/12/2025

Ich erinnere mich noch ganz genau an die Tage zwischen der Adventszeit, Weihnachten und Neujahr. Sie waren für mich meist die schwersten und belastendsten Tage des ganzen Jahres. Der absolute Horror zu den Zeiten, als ich noch ganz tief in der Bulimie gefangen war.

Jedes Jahr derselbe Vorsatz: „Ich will nicht noch einmal so in ein neues Jahr starten. Nächste Weihnachten bin ich frei!“

Es hat schlussendlich fast 20 Weihnachten gedauert, bis ich es im Jahr 2004 dann definitiv geschafft habe aus dem belastenden Gefängnis der Bulimie auszusteigen.

Damit du nicht so lange warten musst wie ich - und als Vorweihnachtsgeschenk von Herzen an dich - lade ich dich heute zu meinem kostenlosen Live-Webinar am Samstag, 27. Dezember 2025 um 17 Uhr ein.

„Zwischen den Jahren. Altes Loslassen und Neues einladen.“

Lass und gemeinsam diese Zeit nutzen. Für dich. Für deinen Körper. Für deine Freiheit. Für ein 2026, das nicht mehr voller Schmerz, Lügen, Druck und Verstecken ist, sondern voller Ruhe, Frieden, Liebe und Vertrauen.

In einem achtsamen, geschützten Raum tauchen wir gemeinsam ein in diese besondere Zeit des Übergangs.

Wir werden gemeinsam:
✨ alles loslassen, was dein Leben schwer macht
✨ alles auflösen, was dich zurückhält mutig deinen Weg in die Freiheit zu gehen
✨ alles abschliessen, was nicht mehr mit dir ins 2026 gehen soll
✨ Neues einladen, das dich stärkt, inspiriert und unterstützt
✨ dich neu ausrichten, damit du deinen Weg im 2026 bewusster, mutiger und präsenter mit konkreten Schritten (weiter)gehen kannst.

Du bekommst ganz klare, einfache und sofort anwendbare Impulse für deine nächsten Schritte auf deinem Lebens-Weg in die Freiheit ❤️.

Melde dich jetzt gleich kostenlos an - link in der Bio und in der Story.

Ich freue mich jetzt schon total darauf, dich am 27. Dezember um 17h zu sehen und wünsche dir bis dahin entspannte und lichtvolle Vorweihnachtstage.

Von Herzen alles Liebe
Andrea ❤️

Rückfälle als wertvolle Meilensteine auf dem HeilungswegRückfälle sind keine Rückschritte, auch kein „zurück zum Start“....
17/12/2025

Rückfälle als wertvolle Meilensteine auf dem Heilungsweg

Rückfälle sind keine Rückschritte, auch kein „zurück zum Start“. Sie sind ganz wichtige Wegweiser auf deinem Heilungsweg. Sie zeigen dir, wie weit du schon gekommen bist und lassen dich erkennen, wo du noch achtsam hinschauen darfst um die nächsten Schritte zu gehen. Oft bewerten wir Rückfälle viel zu negativ und machen sie viel grösser als sie tatsächlich sind. Im Verhältnis dazu werden die vielen Fortschritte, die du bereits gemacht hast, viel zu wenig anerkannt und gewürdigt. Wenn du bereits 70 oder 80% deiner Reise erfolgreich gemeistert hast, ist ein einziger Rückfall ein überschaubarer Teil davon, kein Versagen und auch kein Neustart bei Null.

Rückfälle können dir bewusst machen, wie belastend alte Muster sein können und welche Bedürfnisse vielleicht noch unerfüllt sind. Rückfälle sind eine Chance, innezuhalten, ehrlich zu reflektieren und zu erkennen, was dein Körper dir damit sagen möchte. Vielleicht hast du dein Essen zu sehr eingeschränkt, kontrolliert oder fühlst dich nicht richtig satt und wohl genährt? Nutze den Rückfall als wertvolles Feedback, um deine nächsten Schritte noch liebevoller und achtsamer anzugehen und dich wieder neu auszurichten um deinen Weg mutig weiter zu gehen.

Vergiss nicht, dir selbst für deine Fortschritte zu danken. Wertschätzung und Selbstmitgefühl sind der Schlüssel, um mit Zuversicht weitergehen zu können. Du bist viel mehr als deine Rückfälle! Lies gleich in den vollständigen Blogartikel rein, um zu entdecken, wie du Rückfälle liebevoll annehmen, daraus lernen und gestärkt auf deinem Heilungsweg weitergehen kannst. Du bist nicht allein!

Gehe deinen Weg mit offenem Herzen, Wachstum und Mut.

Lasst uns dieses Tabu-Thema sichtbar machen. In Podcasts, Interviews oder Gesprächen. Teile diesen Beitrag, um Bewusstsein, Verständnis und Hoffnung zu schenken.

Von Herzen alles Liebe,
Andrea ❤️



15/12/2025

Einen von Herzlichkeit inspirierten guten Wochenstart für dich ❤️

Heute darfst du dort ankommen, wo du wirklich lebst und zu Hause bist.

„Der wichtigste Ort, an dem du lebst und leben wirst, ist dein Körper. Er ist dein zu Hause.“
Wir suchen so oft nach Ruhe, nach Sicherheit, nach einem Ort, an dem wir einfach sein dürfen.
Dabei vergessen wir manchmal, dass dieser Ort längst da ist – nicht draußen, sondern in uns.
Unser Körper ist nicht das Problem, das es zu lösen gilt, sondern das Zuhause, das wir wieder bewohnen dürfen.



Weisheit des Tages:

„Der wichtigste Ort, an dem du lebst und leben wirst, ist dein Körper. Er ist dein Zuhause.“

Nimm dir heute ein paar Minuten Zeit und spüre ganz bewusst in deinen Körper hinein.

Wie fühlt sich mein Körper heute an?

Wo spüre ich Anspannung oder Druck?

Wo nehme ich Ruhe, Sanftheit oder Frieden wahr?

Wie zeige ich heute meinem Körper, dass ich ihn umsorge, achte und wertschätze?

Schenke deinem Körper heute eine Achtsamkeit nur für ihn. Atme zum Beispiel tief ein und aus, strecke dich, lege deine Hand auf dein Herz oder gönne dir einfach einen Moment der Stille ganz allein mit dir.

Je mehr du lernst, in deinem Körper wirklich anzukommen, desto sicherer, freier, ruhiger und lebendiger wird dein ganzes Leben.

Teile gern in den Kommentaren in der Community, was dir hilft, dich heute mit deinem Körper zu verbinden oder was du ihm Gutes tun möchtest. Inspiriere damit auch andere sich mehr und mehr in ihrem Körper zu Hause zu fühlen.

Von Herzen alles Liebe,
Andrea ❤️

14/12/2025

Ich danke dir von Herzen, liebe Eliane, für dein wertschätzendes Feedback und deine herzliche Empfehlung zu meiner Begleitung ❤️

Ich bin unendlich dankbar, dass ich dich auf deinem bisherigen Weg in die Freiheit so verständnisvoll und achtsam begleiten durfte und du so viele wertvolle und liebevolle Impulse für dich und dein Leben mitnehmen konntest.

Ich bin sehr stolz auf dich, dass du erkannt hast, dass Heilung möglich ist und du dein Leben so verändern kannst, dass es dich wieder bereichert und dir Freude schenkt ❤️.

❣️ Falls du dieses Video von Eliane angeschaut hast und wie sie damals, jetzt in der Bulimie oder einer ähnlichen Essstörung gefangen bist und dir so sehr einen geschützten achtsamen Raum wünschst, in dem du dich ganzheitlich begleitet und verstanden fühlst, gesehen wirst und nicht alleine bist - dann lade ich dich ganz herzlich ein in meine Community.

Die Plattform #1 für dich und deinen Weg aus der Bulimie!
Mit täglich neuen, inspirierenden Aufgaben, unterstützenden Übungen und ganz klaren Anleitungen, die du für deinen Weg aus der Bulimie brauchst. Schnuppere jetzt 7 Tage kostenlos rein. Den Link dazu findest du in der Bio oder auch ganz einfach per PM an mich.

Du bist nicht allein. Gemeinsam schaffen wir den Weg in die Freiheit. Ich bin jederzeit für dich da.

Von Herzen alles Liebe,
Andrea ❤️

Die Diskrepanz zwischen Ideal und RealitätEine Studie, die Daten von Jugendlichen und jungen Erwachsenen der Altersspann...
12/12/2025

Die Diskrepanz zwischen Ideal und Realität

Eine Studie, die Daten von Jugendlichen und jungen Erwachsenen der Altersspanne 14 bis 25 Jahren berücksichtigt, untersucht, wie Unterschiede zwischen dem eigenen Körperbild und dem Idealbild Stress und psychisches Wohlbefinden beeinflussen. Laut der Selbst-Diskrepanz-Theorie steigt die psychische Belastung, je grösser die Lücke zwischen dem eigenen Körper und dem inneren Ideal ist. Dies gilt für beide Richtungen: wer sich schlechter oder besser bewertet als das Ideal, kann Stress erleben.

Ergebnisse zeigen, dass junge Frauen tendenziell unzufriedener mit ihrem Körper sind als junge Männer. Wer seinen Körper schlechter bewertet als das Ideal, empfindet mehr Druck. Dieser Druck steigt auch, wenn jemand sein Selbstbild zu sehr an das Ideal anpassen will; etwa durch hohe Ansprüche an Fitness oder Vitalität.

Gesellschaftliche Faktoren spielen eine grosse Rolle: Medien, Schönheitsideale und der Druck der Peer-Group verstärken die Diskrepanz. Frauen orientieren sich häufig an schlanken Vorbildern, Männer an muskulösen. Besonders Jugendliche und junge Erwachsene sind anfällig, weil ihr Selbstbild noch nicht gefestigt ist.

Körperunzufriedenheit entsteht nicht nur aus individueller Schwäche, sondern auch durch gesellschaftliche Erwartungen und Rollenbilder.

Für Therapie und Beratung bedeutet das, dass es wichtig ist die Lücke zwischen Selbst- und Idealbild frühzeitig zu erkennen, um Suchttendenzen vorzubeugen. Ein ausgewogenes Verhältnis schützt vor Stress, Druck und psychischen Belastungen.

Es braucht mehr Bewusstsein, mehr Aufklärung und offene Gespräche über dieses Thema. Teile diesen Beitrag oder leite ihn weiter. So tragen wir gemeinsam dazu bei, dass mehr Menschen noch mehr Verständnis, Leichtigkeit und inneren Frieden finden.
Gemeinsam können wir etwas bewegen.

Von Herzen alles Liebe
Andrea ❤️

Quelle:

Körperbildwahrnehmung als Risikofaktor für chronischen Stress

Sören Schmidt, Franz Petermann, Elmar Brähler, Yve Stöbel-Richter und Ute Koglin

Online veröffentlicht: August 31, 2012 https://doi.org/10.1026/0942-5403/a000089


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