Beat Hug

Beat Hug Ich bin Experte für Lösungen, egal ob im alternativ- oder komplementär medizinischen Bereich; bei mir bekommen Sie passende Vorschläge.

19/12/2025

Mehr dazu später!
Ich bringe das Lachen nicht mehr aus dem Gesicht.

18/12/2025

Du merkst, dass etwas nicht so läuft, wie du es erwartet hast.
Vielleicht bleibt die Reaktion aus. Oder es zeigt sich etwas, das du so nicht eingeplant hast.

Genau hier brauchst du Rückmeldungen.
Ohne sie sieht niemand, was dein Tier wirklich macht. Du bekommst von mir immer einen Plan mit klaren Schritten. Dazu gehört auch, was du beobachten sollst und welche Veränderungen sinnvoll wären. Wenn das ausbleibt, können wir den Therapieplan sofort anpassen. So sparst du Zeit und dein Tier bekommt die Unterstützung, die es braucht.

Achte auf drei Punkte:
• Notiere, was sich zeigt. Kurz und ohne Bewertung.
• Melde dich, wenn etwas anders aussieht als beschrieben.
• Frage nach, wenn du dir unsicher bist. Das zeigt mir, wo ich nachjustieren soll.

Ich arbeite seit Jahren mit alternativen Therapieformen. Du bekommst von mir keinen Zufallsplan, sondern einen fachlich durchdachten Ablauf, der sich an deinem Tier orientiert.
Genau darum brauche ich deine Rückmeldungen.

Deine Rückmeldung entscheidet über den nächsten Schritt.
Lass uns ihn gemeinsam setzen.

16/12/2025

Weihnachten. 

Firmen verschicken Dankeschöns. 

Und dann hältst du es in der Hand. Hundeschokolade. Fett in Geschenkpapier. Mit Huhn angeschrieben, damit es gesund klingt. 

Grossartig. Genau das, was ein Hund mit empfindlicher Verdauung braucht.

Mal ehrlich. Für wen ist das gedacht? Für den Hund sicher nicht. Für dich auch nicht. Höchstens für den Kompost. Der verträgt Fett und Aromastoffe besser als jeder Hundemagen.

Der unterschätzte Punkt: Solche Firmengeschenke sollen Wertschätzung zeigen. 

In der Praxis zeigen sie eher, wie wenig man über Hunde weiss. Ein Präsent, das mehr Probleme macht, als es löst.

Mein Tipp: Lächeln, bedanken, Kompostdeckel auf. Dein Hund braucht kein Marketingprodukt. Er braucht Stabilität, echte Nahrung und Ruhe im Körper.

Genau dafür gibt’s meine Praxis, damit du nicht raten musst, sondern entscheiden kannst.

15/12/2025

Manche Hunde kippen schon beim Einsteigen ins Auto aus dem Gleichgewicht.
Andere halten sich tapfer, aber du siehst, wie sie sich verkrampfen.

Und genau deshalb komme ich auch zu euch nach Hause, auch wenn es für mich in meiner Praxis besser/einfacher ist.

In vertrauter Umgebung atmet dein Hund ruhiger.
Er zeigt dir mehr.
Und ich sehe genauer, wie sein Körper reagiert.

Das unterschätzt man oft:
Stress verschleiert kleine Zeichen und Entspannung ist wichtig.

Was heisst das für dich?

• Du musst deinen Hund nicht durch die Gegend schleppen.
• Ich kann Verhalten, Haltung und Routinen dort beurteilen, wo sie entstehen.
• Dein Hund bekommt Unterstützung, ohne dass er erst kämpfen muss.

Hast du schon erlebt, dass dein Hund in neuen Umgebungen dichtmacht?

Erzähl davon.

13/12/2025

Von 50 „kritischen Momenten“ beim Hund
kannst du 49 selbst lösen.
Ohne Panik.
Ohne Tierarzt-Sprint.

Das Problem ist selten die Situation.
Sondern das Gefühl, nicht zu wissen, was zählt.

Wo hinschauen?
Was ernst nehmen?
Wann handeln?

Genau das bekommst du an die Hand.
Klar, leicht und angewandt.

Der Onlinekurs zeigt dir,
wie du die häufigsten Fälle erkennst,
richtig einordnest
und deinem Hund hilfst.

Du musst das nicht googeln, deuten oder hoffen

bereite dich jetzt vor!

Es braucht schon mehr als nur 2 Sätze: Ich bekomme oft Anfragen ohne die Infos, die ich brauche.Und nein: Ich bin kein W...
11/12/2025

Es braucht schon mehr als nur 2 Sätze:
Ich bekomme oft Anfragen ohne die Infos, die ich brauche.

Und nein: Ich bin kein Wahrsager.

Du kennst das vielleicht auch:
Du investierst Zeit.
Du liest eine Nachricht.
Du willst helfen.
Doch die Hälfte fehlt.

Alter des Tiers?
Gewicht?
Vorerkrankungen?
Was wurde schon gemacht?
Keine Antwort.

Ich kann so keine Einschätzung geben.
Und das frustriert beide Seiten.

Der Punkt, den viele unterschätzen:
Je genauer du schilderst, desto zielgerichteter kann ich dir helfen.
Jedes Detail spart Umwege.
Es ist keine Bürokratie.
Es ist die Basis für gute Entscheidungen.

So holen wir das Maximum raus ohne Rätselraten.

Ich helfe dir, die Zusammenhänge zu verstehen und eine Lösung zu finden, die passt.

11/12/2025

Alle denken bei Hufrollenentzündung sofort an den Huf.
Da liegt das Problem, du schaust viel zu spät hin.

Die meisten Pferde kompensieren lange über Schulter, Brustkorb und Hals.
Dann kippt die Statik, der Hufmechanismus blockiert, die Durchblutung sinkt.
Das Ergebnis siehst du erst am Ende: Schmerz im Huf.

Was steckt dahinter?
• ein festgefahrener Bewegungsablauf
• fehlende Lastaufnahme hinten
• zu wenig Schulterfreiheit
• ein Huf, der nur reagiert statt führt

Das heisst für dich: Du behandelst die Hufrolle, aber der Körper hält den Fehler fest.

Schau dir an, wie dein Pferd steht, losläuft und bremst.
Bewegt es die Schulter nach vorne oder hebt es sie kaum?
Schafft es, Last nach hinten zu bringen oder fällt es nach vorne?
Darin liegt oft der Schlüssel.

Wenn du den Mechanismus wieder freilegst und die Verspannungsketten löst, kann der Huf überhaupt erst arbeiten.

Ich helfe dir, die Zusammenhänge zu erkennen und den Weg zu finden, der deinem Pferd wieder Bewegungsfreiheit gibt

09/12/2025

Ich bekomme oft Anfragen ohne die Infos, die ich brauche.

Und nein: Ich bin kein Wahrsager.

Du kennst das vielleicht auch:
Du investierst Zeit.
Du liest eine Nachricht.
Du willst helfen.
Doch die Hälfte fehlt.

Alter des Tiers?
Gewicht?
Vorerkrankungen?
Was wurde schon gemacht?
Keine Antwort.

Ich kann so keine Einschätzung geben.
Und das frustriert beide Seiten.

Der Punkt, den viele unterschätzen:
Je genauer du schilderst, desto zielgerichteter kann ich dir helfen.
Jedes Detail spart Umwege.
Es ist keine Bürokratie.
Es ist die Basis für gute Entscheidungen.

So holen wir das Maximum raus ohne Rätselraten.

Ich helfe dir, die Zusammenhänge zu verstehen und eine Lösung zu finden, die passt.

08/12/2025

Du siehst schon vor der Therapie, dass dein Tier sich zurückzieht. Die Atmung verändert sich, der Blick wird unsicher, die Spannung steigt. In solchen Momenten geht es nicht um Technik. Es geht darum, die Grenze zu erkennen.

Viele denken, dass man „dranbleiben“ muss, damit eine manuelle Therapie wirkt. In meiner Praxis zeigt sich oft das Gegenteil. Wenn ein Tier vor dem ersten Griff schon deutliche Stresszeichen zeigt, setzt der Körper auf Schutz. Dann erreicht keine Technik das, was sie erreichen soll.

Darum halte ich kurz inne. Ich reduziere Kontakt, Tempo und Erwartungen. Und wenn nötig, breche ich eine Sitzung ab. Überforderung bringt kein Tier weiter. Entlastung schon.

Was kannst du daraus mitnehmen?
• Achte darauf, ob dein Tier noch Kontakt sucht oder nur noch „durchhält“.
• Schau auf die kleinen Signale. Sie zeigen dir früher als alles andere, ob dein Tier bereit ist.
• Eine Pause ist kein Rückschritt. Sie öffnet den Raum für einen besseren nächsten Schritt.

Wie reagiert dein Tier, wenn es zu viel wird?

07/12/2025

Viele Hundehalter:innen wollen alles richtig machen und machen physischen Erste-Hilfe-Kurs!

Dass innert kurzer Zeit viele erschöpft zurück bleiben und abhängen,und mit etwas frust zurückbleiben, erwähnt am Anfang selten jemand.

Nicht nur die Hunde. Auch du merkst: Zu viele Themen, zu wenig Zeit, keine Chance, wirklich zu verinnerlichen.

Was im Notfall zählt, braucht mehr als „einmal gesehen“.
Du musst:
• Bewegungen wiederholen
• Situationen mehrfach durchdenken
• Ruhe haben, um sie zu verstehen

Genau da setzt der Onlinekurs an.
Du kannst dir jedes Thema so oft anschauen, bis es sitzt. Kein Stress. Kein Zeitdruck. Du stoppst, spulst zurück, trainierst in Abschnitten. Dein Hund muss nicht anwesend sein, du kannst dich ganz aufs Lernen konzentrieren.

Ein Aha-Moment aus meiner Praxis:
Viele erkennen erst im zweiten oder dritten Durchgang, wann sie handeln können und das Minuten entscheidend sind.

Wenn du willst, dass dein Handeln im Ernstfall klappt, nicht nur „ungefähr“, sondern gezielt:
Der Onlinekurs gibt dir die Zeit, die ein Tier im Notfall nicht hat.

Mach den Schritt jetzt, oder schreib in die Kommentare, was dich noch zögern lässt.

04/12/2025

Heute wieder gelernt:
Wenn du einen Krankheitsmechanismus erklärst, kannst du alles richtig machen
und trotzdem alles falsch.

Ich schildere einer Halterin ganz neutral, wie eine Organfunktion aus dem Gleichgewicht geraten kann.
Ganz ohne Bewertung.
Faktisch.
Sie schaut mich an und sagt: „Haben Sie das jetzt wegen mir gesagt?
Ich hab ja genau das Problem…“

Und in dem Moment merkst du:
Du sprichst über den Körper, sie hört Kritik an sich.
Nicht weil du es so meinst, sondern weil es trifft.

Fachlich sauber erklären, ohne dass jemand denkt, du zeigst mit dem Finger – ist manchmal schwerer als jede Diagnose.

Mein Fazit:
Ich rede weiter Klartext.
Aber mit dem Bewusstsein, dass Verständnis manchmal zuerst wehtut, bevor es hilft.

Schon erlebt? Oder gehörst du eher zu denen, die froh sind, wenn jemand es endlich auf den Punkt bringt?

Schreib mir, was dir hilft!

02/12/2025

Ich sag’s dir wie es ist:
Manchmal frage ich mich, ob ich schwere Fälle überhaupt noch annehmen soll.

Nicht, weil ich sie nicht begleiten kann.
Sondern weil der Moment, in dem ich den ersten Schritt erkläre, viele schon überfordert.

Dabei liegt genau dort der Wendepunkt.

Die meisten erwarten die eine Lösung.
Aber bei chronischen Themen braucht es zuerst Verständnis.
Nicht Druck. 

Nicht „Mach alles anders“.

Sondern: Warum gerade dieser Schritt?
Was passiert im Körper?
Womit fangen wir an und warum?

Wenn du weisst, was du deinem Tier damit ermöglichst, wirkt der Plan nicht mehr kompliziert. Sondern logisch.

Darum mein Tipp:
Stell nicht die Frage „Was muss ich alles tun?“
Frag zuerst: „Was ist JETZT der wichtigste Schritt – und was verändert er?“

Genau dort begleite ich dich.
Nicht mit einem Plan für später. Sondern mit Klarheit für jetzt.

Wenn du wirklich Hilfe willst und bereit bist, hinzusehen:
Ich zeige dir, was funktioniert.

Adresse

Kasereiweg 12
Häggenschwil
9312

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