Lepra-Mission Schweiz

Lepra-Mission Schweiz Die Lepra-Mission ist eine christlich-humanitäre Organisation, die sich weltweit für die Beseitigung der Ursachen und Folgen von Lepra engagiert.

Das Ziel ist die Heilung und Integration der Ärmsten zurück in die Gesellschaft.

Vom 28. bis 30. Dezember 2025 findet die Explo 25 in der Swiss Life Arena in Zürich statt. Die Explo ist eine Konferenz ...
24/12/2025

Vom 28. bis 30. Dezember 2025 findet die Explo 25 in der Swiss Life Arena in Zürich statt. Die Explo ist eine Konferenz für Begegnung und Glauben und bringt Christinnen und Christen aus unterschiedlichen Kirchen zusammen. Das Thema lautet: «Wie im Himmel, so auf Erden».

Dieses Thema passt in besonderer Weise zum Engagement der Lepra-Mission. Denn überall dort, wo Krankheit gelindert, Ausgrenzung überwunden und Menschen in Würde leben können, wird ein Stück Himmel auf Erden sichtbar.

Auch die Lepra-Mission Schweiz ist an der Explo 25 vertreten. Geschäftsleiter Markus Freudiger ist gemeinsam mit Gian, Céline, Martha, Sedi und David mit einem Stand vor Ort. Zusammen sensibilisieren sie die Besucherinnen und Besucher für das Thema Lepra und informieren über das weltweite Engagement der Lepra-Mission.

Lepra ist bis heute eine Realität für viele Menschen – besonders in den ärmsten Regionen der Welt. Neben medizinischer Hilfe setzt sich die Lepra-Mission dafür ein, Ausgrenzung zu überwinden und Betroffenen neue Perspektiven zu eröffnen.

Überraschende News kurz vor Weihnachten: In Rumänien und Kroatien wurden neue Lepra-Fälle entdeckt. Was die Festtage dam...
24/12/2025

Überraschende News kurz vor Weihnachten: In Rumänien und Kroatien wurden neue Lepra-Fälle entdeckt. Was die Festtage damit zu tun haben? In Jesus Christus sind diese beiden Themen eng verknüpft: Jesus, dessen Geburt wir zu Weihnachten feiern, hat zur Heilung der Leprakranken aufgerufen und sie auch selbst geheilt.

Wir feiern die Geburt Jesu Christi, jenes Kindes, das zu dem Mann wurde, der die Kranken berührte, die Ausgegrenzten annahm und dazu aufrief, Leprakranke zu heilen. In der Weihnachtsgeschichte begegnet uns ein Gott, der den Leidenden nahekommt und Hoffnung schenkt, wo andere wegsehen.

Gerade in diesen Tagen erreicht uns eine Nachricht, die aufhorchen lässt: In Rumänien und Kroatien wurden erstmals seit Jahrzehnten wieder Lepra-Fälle festgestellt. Betroffen sind ausländische Arbeitskräfte aus Asien. In Rumänien wurden vier Verdachtsfälle gemeldet, in Kroatien ein Fall bestätigt (nähere Infos in unserem Hintergrund-Bericht auf unserer Webseite).

Diese Meldungen erinnern uns daran, dass Lepra noch nicht vollständig verschwunden ist. Markus Freudiger, Geschäftsleiter der Lepra-Mission Schweiz sagt: «Selbst wenn einzelne Fälle auftreten: Für die Menschen in Europa besteht keine Gefahr. Lepra ist heute komplett heilbar. Allerdings gibt es in Asien und Afrika noch mehrere Millionen Betroffene. Ihnen gilt unser Einsatz, damit die Krankheit weltweit eliminiert werden kann.»

Mit der internationalen Initiative «Zero Leprosy» verfolgen wir gemeinsam mit unseren Partnern ein grosses Ziel: Bis ins Jahr 2035 die Anzahl der Ansteckungen auf null zu reduzieren, Behinderungen zu vermeiden und die Diskriminierung der Betroffenen zu überwinden.

Dies ist möglich dank IHNEN.

Von Herzen danken wir Ihnen für Ihr Mittragen und wünschen Ihnen eine gesegnete, hoffnungsvolle Weihnachtszeit.



Foto: Sabrina Dangol

Er hätte einen Stern auf dem Hollywood Boulevard verdient: Niranjan ist von Lepra betroffen.Doch mit Hilfe des Personals...
23/12/2025

Er hätte einen Stern auf dem Hollywood Boulevard verdient: Niranjan ist von Lepra betroffen.

Doch mit Hilfe des Personals des Shahdara-Krankenhauses in Neu-Delhi gibt er nicht auf. Nach einer Operation gewinnt er durch eine Therapie die Beweglichkeit seiner Finger zurück.

Sein Nicht-Aufgeben und Lebensmut verdient grosse Anerkennung – zum Beispiel durch einen Stern ⭐️ auf dem Hollywood Boulevard … den wir hiermit symbolisch überreichen. 🎖️



Foto: Smita Sharma

Ann Johansson war mit ihrem Shop «Geschenke mit Sinn» am «Wiehnachts Märit Buchsi»  vor Ort ( www.geschenke-mit-sinn.ch ...
23/12/2025

Ann Johansson war mit ihrem Shop «Geschenke mit Sinn» am «Wiehnachts Märit Buchsi» vor Ort ( www.geschenke-mit-sinn.ch ).

Hier wo auch wir als Lepra-Mission daheim sind. Wir engagieren uns für die Beseitigung der Ursachen und Folgen von Lepra. Das Ziel ist die Heilung und Integration der Betroffenen zurück in die Gesellschaft.
Verwurzelt also in Herzogenbuchsee mit einem Impact in unseren Projektländern Bangladesch, Indien und Nepal (in Asien) sowie in der DR Kongo und Niger (in Afrika).

Haben auch Sie ein ähnliches Geschäft? Dann sind sie herzlich eingeladen, sich für unsere Arbeit zu engagieren: Nehmen Sie zum Beispiel unsere schönen Karten in Kommission und verkaufen Sie sie an ihrem eigenen Stand oder in ihrem Geschäft. Oder laden Sie uns für einen Vortrag in ihre Kirchengemeinde ein.

Shakti war gerade einmal vier Jahre alt, als rote Flecken auf ihren Beinen auftauchten. Sie litt unter Schmerzen, Aussch...
16/12/2025

Shakti war gerade einmal vier Jahre alt, als rote Flecken auf ihren Beinen auftauchten. Sie litt unter Schmerzen, Ausschlägen und Wunden, die nicht heilten. Und dann begann das Umherirren: Viele Jahre lang zog sie von einem Krankenhaus zum nächsten, ohne dass jemand die Ursache fand. Erst mit 14 erhielt sie die Diagnose: Lepra.

«Ich hatte Angst und war verzweifelt», erinnert sie sich an diesen Tag. Denn die Krankheit verursacht nicht nur körperliches Leid, sondern auch Ausgrenzung, die ebenso schmerzhaft ist. Die Nachbarn verboten Shakti den Kontakt zu ihren Kindern.

Mit 16 kommt Shakti nach Anandaban ins Spital der Lepra-Mission. Um ihr Leben zu retten, muss das Bein unterhalb des Knies amputiert werden. In Anandaban ist Shakti von einfühlsamen Menschen umgeben. Ärzte, Pflegekräfte, Berater und Prothesentechniker begleiten sie mit Fürsorge und ermutigenden Worten. Sie wird wieder aufgerichtet.

Krishna, der Prothesentechniker, nimmt geduldig Mass und erklärt ihr jeden Schritt der Rehabilitation. Das Team bereitet ihren Körper auf die Prothese vor und spricht mit ihr über ihre Zukunft.
«Ich kann es kaum erwarten, meine Prothese zu bekommen. Ich möchte nach Hause zurückkehren und allen zeigen, dass ich wieder laufen kann – vor allem meinen Geschwistern.»

Wäre Shaktis Lepra früher erkannt worden, hätte sie ihr Bein vielleicht behalten können. Eine bittere, aber wichtige Wahrheit. In Anandaban arbeiten Forscher deshalb an innovativen Lösungen: Schnelltests per Smartphone und die frühe Behandlung von Geschwüren. Diese Fortschritte können das Leben von Tausenden Kindern, Frauen und Männern – wie Shakti – grundlegend verändern.
Denn noch immer leiden viele Menschen im Stillen, weil ihnen eine Diagnose oder die nötigen Mittel fehlen. Lepra ist und bleibt eine Krankheit der Armut und des Vergessens.

Die Lepra-Mission Schweiz erhält Programmbeiträge von der «Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit» (Swiss Development & Cooperation ) via den Dachverband Interaction.



Foto: Sabrina Dangol

Im Herbst 2025 wurde Zahid (den Ihr in einem früheren Post kennengelernt habt) wieder im Lepra-Spital behandelt: Er wurd...
11/12/2025

Im Herbst 2025 wurde Zahid (den Ihr in einem früheren Post kennengelernt habt) wieder im Lepra-Spital behandelt: Er wurde an seiner rechten Hand operiert, um seine durch Lepra verursachte Krallenhand zu korrigieren. Zahid ist sehr glücklich nach seiner Operation: «Jetzt kann ich beide Hände und Finger wieder gut bewegen.»

Sein Laden, mit dem er zum Einkommen der Familie beitrug, war zwischenzeitlich geschlossen. Zahid plant, ihn zusammen mit seiner Familie wieder zu eröffnen. Er wird nun mit dem Kauf von wichtigen Waren für seinen Laden unterstützt - mit der finanziellen Hilfe der Lepra-Mission Bangladesch. Auch die lokale Selbsthilfegruppe begleitet ihn dabei. Er ist dankbar «für die Betreuung, meine Gesundheit und auch für meine Zukunft.»

Die Lepra-Mission Schweiz erhält Programmbeiträge für Bangladesch von der Else Kröner-Fresenius-Stiftung https://ekfs.de/ .

🌟 Sie hätte einen Stern auf dem Hollywood Boulevard verdient: Dorcus setzt sich ein, für die Lepra-Betroffenen in ihrem ...
01/12/2025

🌟 Sie hätte einen Stern auf dem Hollywood Boulevard verdient: Dorcus setzt sich ein, für die Lepra-Betroffenen in ihrem Heimatland.

Dorcus, eine Krankenschwester am Shahdara-Krankenhaus in Delhi, bereitet Verbände vor, um die Wunden eines Lepra-Patienten zu versorgen.

Ihr enormer Einsatz verdient höchste Anerkennung – ein Stern ⭐️ auf dem Hollywood Boulevard wäre angemessen. Wir überreichen ihr diese Auszeichnung hiermit symbolisch. 🎖️



Foto: Smita Sharma

Weihnachten steht vor der Tür 🎄 – die perfekte Zeit, um Ihren Lieben Ihre Zuneigung auszudrücken ❤️. Wussten Sie, dass I...
26/11/2025

Weihnachten steht vor der Tür 🎄 – die perfekte Zeit, um Ihren Lieben Ihre Zuneigung auszudrücken ❤️. Wussten Sie, dass Ihre Grüsse auch das Leben von Menschen in Not positiv beeinflussen können? 🤝

Wenn Sie sich für unsere handgefertigten Grusskarten entscheiden 💌, unterstützen Sie talentierte Frauen in Indien und Bangladesch, die diese Wunderwerke aus Stroh und Sari-Stoffresten herstellen ✨. Jede gekaufte Karte hilft ihnen, ihre Familien zu unterstützen 👨‍👩‍👧‍👦 und Lepra zu bekämpfen 💪.

Via QR-Code gelangen Sie direkt zu unserem Shop, er ist nur ein Klick weit entfernt … herzlich willkommen.

Rohini lebt mit ihrem Bruder, ihrer Schwester und ihrer Mutter zusammen. «Ich nähe, um meine Familie zu unterstützen. Me...
21/11/2025

Rohini lebt mit ihrem Bruder, ihrer Schwester und ihrer Mutter zusammen. «Ich nähe, um meine Familie zu unterstützen. Mein Bruder ist blind und meine Mutter ist eine schwache, ältere Frau.» Rohini selbst hat eine Hörbeeinträchtigung. «Früher hatten wir eine sehr freundliche Nachbarschaft.»

«Als bei mir Lepra diagnostiziert wurde, verfolgte mich die Angst, mit dieser Krankheit leben zu müssen. Ich versuche mein Bestes, ein Einkommen zu verdienen.» Unter anderem durch nähen.»

Als bekannt wurde, dass sie an Lepra leidet, «hörten die Nachbarn auf, zu uns nach Hause zu kommen. «Wir wurden abgelehnt und isoliert, was grosse Angst und Stress verursachte. Ich versuchte, meinen Bruder und meine Mutter davor zu schützen, sich zu infizieren.»

Durch die richtige Behandlung können Menschen wie Rohini geheilt werden. Mit der MDT-Therapie werden die Bakterien schnell abgetötet 💊⚡. Das Schweizer Hilfswerk Lepra-Mission ist tätig in Indien, Nepal, Bangladesch, Niger und der DR Kongo 🌏 und die internationale Lepra-Mission in vielen weiteren Ländern, darunter Sri Lanka, wo Rohini lebt.

Foto: Mahinthan Someswarapillai

Die Schweiz ist im Fussball-Fieber: Sie ringt gegen den Kosovo um die WM-Qualifikation 2026. Stars wie Granit Xhaka und ...
18/11/2025

Die Schweiz ist im Fussball-Fieber: Sie ringt gegen den Kosovo um die WM-Qualifikation 2026. Stars wie Granit Xhaka und Breel Embolo stehen im Zentrum.

Und bald prangen die Fotos auf Fussball-Sammelbildchen.

Jemand, der ebenfalls durch seinen Einsatz eine solche Würdigung verdient hätte, ist Dr. Jaideep. Deshalb wählen wir ihn symbolisch zum «Mann des Spiels».
Unermüdlich arbeitet er im Shahdara Spital in Indien und macht Labor-Tests um das Vorhandensein des Lepra-Bakteriums bei Patienten nachzuweisen. Durch seine Arbeit sowie jener der Lepra-Mission insgesamt, erhalten Lepra-Betroffene Behandlung, Widereingliederung in die Gesellschaft und Würde.



Fotos: Smita Sharma

Tania mit ihrem zweijährigen Sohn auf dem Flur des DBLM-Spitals, eine Woche bevor sie das Krankenhaus verlassen konnte. ...
12/11/2025

Tania mit ihrem zweijährigen Sohn auf dem Flur des DBLM-Spitals, eine Woche bevor sie das Krankenhaus verlassen konnte. Alle im Spital bewundern sie und lieben ihren Sohn. Tania hat zu Hause niemanden, der sich um ihr Kind kümmern konnte, deshalb musste sie Hossain mitbringen.
Sie sagte: «Das hier ist mein Zuhause. Dank der Ärzte, Krankenschwestern und Mitarbeitern können wir mit Freude zu unseren Familien zurückkehren. Ich möchte für meine Kinder leben und ich werde mein Leben nicht aufgeben.»



Foto: Fabeha Monir

Thavarani lebt mit ihrer Familie in Jaffna, einer Stadt im Norden von Sri Lanka. «Mein Leben war voller Tränen und Ängst...
07/11/2025

Thavarani lebt mit ihrer Familie in Jaffna, einer Stadt im Norden von Sri Lanka. «Mein Leben war voller Tränen und Ängste, weil ich an Lepra erkrankt war. Sobald meine Freunde, Verwandten und Nachbarn erfuhren, dass ich Lepra hatte, wollte niemand mehr etwas mit mir oder meiner Familie zu tun haben», erinnert sich Thavarani.

Sie war Tagelöhnerin. «Ich konnte nicht mehr zur Arbeit gehen, da mein Körper von Tag zu Tag schwächer wurde. Mit dieser Krankheit zu leben, brachte grosse Angst und seelischen Stress mit sich. Meine Mutter, die bei mir lebte, verstarb, während sie zusehen musste, wie ich Tag für Tag ums Überleben kämpfte. Es schien für mich eine endlose Geschichte zu sein.»

Durch die richtige Behandlung können Menschen wie Thavarani geheilt werden.
Mit der MDT-Therapie werden die Bakterien schnell abgetötet 💊⚡. Das Schweizer Hilfswerk Lepra-Mission ist tätig in Indien, Nepal, Bangladesch, Niger und der DR Kongo 🌏 und die internationale Lepra-Mission in vielen weiteren Ländern, darunter Sri Lanka, wo Thavarani lebt.

Foto: Mahinthan Someswarapillai

Adresse

Bernstrasse 15A
Herzogenbuchsee
3360

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