Feinsein

Feinsein feinSEIN® – ein Ort für echte, verkörperte Veränderung. Nervensystem-Dolmetscherin. feinSEIN® Mentorin. Unternehmerin & Autorin.

Entdecke die Kraft des FeinSEIN® mit dir und der Welt. Schenke dir die Aufmerksamkeit und Wertschätzung, die du verdienst. feinSEIN® ist ein bewährtes Prinzip, das dich näher zu dem wichtigsten Menschen in deinem Leben führt – zu dir selbst. Mit feinSEIN® wirst du:

Dich in deinem feinen Wesen bestärken, um dich wieder mit deinem Körper und deinen Emotionen zu verbinden. Dein Nervensystem verstehen & regulieren lernen, um Reizüberflutungen zu vermeiden. Ein tiefes Verständnis für deine Wahrnehmung entwickeln um deiner inneren Weisheit zu vertrauen. Selbstbewusstsein & Selbstwert aufbauen. Zur Gestalter:in für authentische, glückliche und erfüllende Beziehungen werden. Lass dein sensibles Wesen sichtbar werden und beginne, dir selbst mit Wertschätzung und Wohlwollen zu begegnen. .

27/01/2026

Findest du social medial wirklich social oder eher unsocial?

Reel oder unreal?

Wie hättest du es gerne?
Und gibst du genau das rein, was du dir mehr davon wünschst oder läufst du den Trends hinterher, um gesehen zu werden?

26/01/2026

Was wäre wenn der einzige Job, in dem du gut sein musst der wäre, gut für dich zu sorgen?

So dass es dir gut geht? Nur dir?

25/01/2026

Man kann „lieb“ sein und trotzdem nicht ehrlich.
Man kann ein Harmonizer oder People Pleaser sein und trotzdem allein.

Weil man sich selbst ständig zurückhält.
Weil man sich ständig in einer Version lebt, die gar nicht zu einem passt, aber zum Aussen.

Ich hab schon lange keine Lust mehr auf Beziehungen, in denen man sich gegenseitig nur eine vorgespielte Version zeigt.

Ich will dich echt.
Und ich will mich echt.

Alles andere ist ein Deal. Eine Schauspielerei – aber keine echte Nähe.

24/01/2026

SELBSTKONTAKT wird das Thema 2026 sein. Es leuchtet ganz pink an der Wand. Kannst du es sehen?

Wenn du mehr darüber erfahren magst kommentiere mit SOFA und tauche ein in meine neuste Podcast Folge.

Es gibt Sätze, die wir als Kinder viel zu früh gelernt haben.�„Ich bin zu viel.“�„Ich bin anstrengend.“�„Ich muss anders...
24/01/2026

Es gibt Sätze, die wir als Kinder viel zu früh gelernt haben.�„Ich bin zu viel.“�„Ich bin anstrengend.“�„Ich muss anders sein, damit es ruhiger wird.“

Nicht, weil etwas mit uns nicht stimmte.�Sondern weil Beziehung überfordert war.
Kinder kommen mit Bedürfnissen.�Mit Gefühlen.�Mit einem Nervensystem, das Co-Regulation braucht.
Was Erwachsene oft als „anstrengend“ bezeichnen, ist kein Charakterzug.�Es ist ein Beziehungssignal.
�Ein Zeichen dafür, dass etwas gehalten werden möchte, wofür gerade keine Kapazität da ist.
Das ist keine Schuldzuweisung.�Und auch keine Entschuldigung.
�Es ist ein Blick auf das, was wirklich wirkt: Nervensysteme in Beziehung.
Vielleicht spürst du beim Lesen dieses Karussells, dass etwas in dir nachhallt.
�Im Brustkorb.�Im Bauch.�In diesem alten Gefühl von „allein damit“.
Dann brauchst du gerade keinen weiteren Input.�Sondern Sicherheit.

Genau dafür gibt es meinen Workshop „Nervensystem & Sicherheit“.�Einen Raum, in dem nicht analysiert wird, sondern reguliert.�Nicht optimiert, sondern gehalten.

Wenn du magst, kommentiere SICHERHEIT�und du bekommst alle Infos zum Workshop direkt in dein Postfach.

22/01/2026

Es war einfach schön.

22/01/2026

Ein Verbundensein mit mir – jenseits von Denken, Funktionieren und Rollen.
In dieser feinen Sofa-Folge spreche ich darüber, warum Selbstkontakt nicht dasselbe ist wie Selbstbeobachtung oder Selbstreflexion.

Diese Werkzeuge können uns helfen – aber Selbstkontakt bedeutet etwas anderes: Beziehung zu mir selbst.
Und diese Beziehung hängt eng mit Sicherheit zusammen.

Wenn das Nervensystem im Alarm ist, wird Selbstkontakt schwierig. Dann sind wir schnell im Scannen, im Kontrollmodus, im Reagieren. Nicht weil wir „zu wenig bewusst“ sind – sondern weil das System schützen will.

Ich teile in der Folge auch einen sehr persönlichen Teil: wie ich über Jahre eine Rolle (Zahntechnikermeisterin, Karriere, Disziplin) perfekt leben konnte – und gleichzeitig den Kontakt zu mir verloren habe. Und wie sich diese Lücke zwischen „Außen“ und „Innen“ anfühlt: anstrengend, energiezehrend, dauerhaft.

Selbstkontakt zeigt sich nicht spektakulär. Er zeigt sich leise:
früher merken, wenn etwas kippt. weniger Automatismus. mehr Stimmigkeit. weniger Rechtfertigung. mehr bei sich bleiben.

Die Folge ist eine Einladung: nicht dich zu optimieren – sondern Bedingungen zu schaffen, damit Selbstkontakt wieder passieren kann.

21/01/2026

Weisst du, was ich glaube? Nicht das Aussen macht uns fertig. Sondern das Tempo. Und der fehlende innere Halt.Wenn in di...
20/01/2026

Weisst du, was ich glaube? Nicht das Aussen macht uns fertig.

Sondern das Tempo.
Und der fehlende innere Halt.

Wenn in dir kein sicherer Bezugspunkt da ist, dann wird jede Veränderung zur Bedrohung.

Dann ist sogar ein normaler Tag manchmal zu viel. Dann fühlt sich das Leben an, als müsstest du permanent mithalten.

Und ich kenne das. Meine Überlebensstrategie war jahrelang:
anpassen.
Scannen.
Antizipieren.

Mich so verhalten, dass es passt. Nicht, weil ich „so bin“.
Sondern weil mein System als Kind Dinge tragen musste, die nicht für mich gedacht waren.
Ich war richtig gut im Aussen. Ich habe Chefs gelesen wie offene Bücher. Ich wusste, was sie hören wollen. Ich war exzellent in meinem Job.

Und gleichzeitig war ich innerlich oft… nicht da. Oder nur als Spannung. Als Funktionieren. Als „Mach weiter“.
Und weisst du, was das Bittere ist?

Ich konnte MICH gar nicht verlieren.
Ich hatte mich nie gefunden.
Das einzigste, was hätte passieren können, wäre der Tod einer Rolle gewesen.

Bis ich dreissig war, war diese Frage in mir zu gefährlich: Wer bin ich wirklich?

Zu gefährlich, weil ich wusste, was da wartet: Trauer. Leere. Chaos. Erinnerungen mit so viel Ladung, dass sie mich innerlich wegschleudern.

Der Wendepunkt war nicht, dass ich plötzlich „mutig“ war. Der Wendepunkt war: Ich habe angefangen, ganz klein zu werden. Ganz langsam. In mir anzuklopfen und zu fragen: „Wer ist denn da?“

Nicht analytisch.
Nicht perfekt.
Sondern verkörpert.

Einen Atemzug nach dem anderen.
Und irgendwann habe ich gemerkt: Diese Tanja in mir ist nicht falsch. Sie war nur nie sicher.

Selbstkontakt ist der Anfang.
Nicht der Endpunkt.
Der Anfang davon, dass du dich wieder bewohnst.
Dass du bei dir ankommst. Bei dir bleibst.

Und dich hältst – auch wenn es draussen laut wird.

Wenn du spürst, dass genau das dir schwerfällt, dann bist du nicht allein. Und du musst es nicht allein lernen.

Am 29.01. um 18.00 Uhr ist mein Live-Workshop „Nervensystem & Sicherheit“ (inkl. Aufzeichnung). Ein Raum, in dem Sicherheit nicht gedacht, sondern gespürt werden darf.

Den Link dort hin findest du im Kommentar.

19/01/2026

Nichts verändert sich, solange du nicht im Selbstkontakt mit dir bist.

Er ist das Fundament für Veränderung.

Hei, ich mag dir von Herzen ein ganz neues Buch empfehlen. Nein, es ist nicht von mir, aber von zwei ganz wunderbar fein...
18/01/2026

Hei, ich mag dir von Herzen ein ganz neues Buch empfehlen. Nein, es ist nicht von mir, aber von zwei ganz wunderbar feinen Autorinnen geschrieben, die sich dem Thema Trauma auf eine ganz sanfte Art und Weise nähern.

„Wenn deine Seele weint“ richtet sich an Menschen, die spüren, dass es Zeit ist, innezuhalten und endlich bei sich anzukommen.

Das Buch verbindet psychologisches Wissen mit neuen neurowissenschaftlichen Erkenntnissen und einfachen praktischen Übungen für emotionale Freiheit, Leichtigkeit und Gelassenheit.

Die Erscheinung von diesem Buch wird mit 40 Experten, darunter auch feinSEIN gefeiert! Wenn du das Buch bis zum 23.1. bei Amazon bestellst, erhältst du Zugang zu einem ganz besonderen Bundle, in dem verschiedene Experten ihr Wissen und ganz feine Tools mit dir teilen.

Mein Beitrag im Bundle ist die Aufzeichnung meines Nervensystem Workshops (Wert 149.-)
Am besten folgst du dem Link hier, erfährst mehr über das Bonuspaket und bestellst das Buch gleich bei Amazon.

https://taap.it/3e6nZZL

Du willst dich verstehen. Ich verstehe das. Wirklich. Aber ich sag dir was Unangenehmes: Du kannst dich perfekt erklären...
17/01/2026

Du willst dich verstehen. Ich verstehe das.

Wirklich.

Aber ich sag dir was Unangenehmes: Du kannst dich perfekt erklären und dich trotzdem innerlich unsicher fühlen.

Ich hab das jahrelang gemacht. Ich hab nach Menschen und Methoden gesucht, die mir sagen, wer ich bin.

Und dann hab ich ihre Worte nachgesprochen: „Das ist wegen meiner Hochsensibilität.“ „Das ist wegen meinem Entwicklungstrauma.“

In der Hoffnung auf Verständnis. Und wenn ich ehrlich bin: In der Hoffnung, dass andere mit mir klarkommen, weil ich selbst nicht mit mir klarkam.

Und ja: Verstehen kann entlasten.
Es kann Scham lösen.
Es kann Orientierung geben.

Aber es macht noch keine Sicherheit.

Sicherheit entsteht nicht im Kopf.

Sicherheit entsteht, wenn dein Körper erlebt: Ich bin da.
Ich kann mich fühlen.
Ich muss mich gerade niemandem erklären.
Ich muss nicht kompatibel sein.

Ich darf sein.

Vielleicht geht’s nicht darum, dich bis ins Letzte zu verstehen. Vielleicht geht’s darum, dich zu halten und zu akzeptieren, wie du bist.

Adresse

Industriestrasse 15
Hitzkirch
6285

Öffnungszeiten

Montag 09:00 - 15:30
19:00 - 21:00
Dienstag 09:00 - 15:30
18:30 - 21:00
Donnerstag 09:00 - 15:30
18:30 - 21:00

Telefon

+41763790606

Webseite

https://www.feinsein.ch/

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